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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Thriller der Teil deines Lebens wird
Inhalt:
Als die Nichte von Schriftsteller Andreas Winkelmann angeblich Selbstmord begangen haben soll, fängt dieser an nachzuforschen. Er will nicht glauben das es ein Suizid oder auch ein Unfall war und macht sich selber auf die Suche nach dem waren Grund.

Meine Meinung:
Als erstes begegnete mir das Deathbook kurz vor der Frankfurter Buchmesse...
Vor 14 Monaten von mem-o-ries.de veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Idee gut - aber nix für den Paperwhite
Die Idee eines interaktiven Buches mit Internet-, Audio- und Video-Elementen finde ich prima!

Mit meinem neuen Paperwhite bin ich über das Deathbook gestolpert und habe die Episode 1 auf den Kindle geladen - allerdings macht das Buch ohne die o.g. Elemente nur wenig Spass, so dass ich es nach einer "Schnell-Lesung" wieder vom Paperwhite geworfen habe.
Vor 14 Monaten von Marcus Berghaus veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Thriller der Teil deines Lebens wird, 18. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deathbook (Broschiert)
Inhalt:
Als die Nichte von Schriftsteller Andreas Winkelmann angeblich Selbstmord begangen haben soll, fängt dieser an nachzuforschen. Er will nicht glauben das es ein Suizid oder auch ein Unfall war und macht sich selber auf die Suche nach dem waren Grund.

Meine Meinung:
Als erstes begegnete mir das Deathbook kurz vor der Frankfurter Buchmesse. Auf dieser besuchte ich auch eine Pressekonferenz wo dieses besondere Buch vorgestellt wurde.

Das Buch ist insofern besonders da es Chat und Filmsequenzen beinhaltet. Es ist interaktiv. Umso weiter man als Leser ins Deathbook eintritt umso realer wird es. Was als Buch beginnt verfolgt einen bis ins Real Life. Wie möchte ich Euch gar nicht so genau berichten. Wenn ihr es selber lest als App (weiß nicht ob es bei anderen Formaten auch geht) dann sollt ihr überrascht werden. Für ängstliche Leser würde ich es aber nicht unbedingt empfehlen, denn man denkt nicht unbedingt daran das es so nah kommen kann. Schon unheimlich.
Aber nicht nur diese Besonderheiten machen diesen Thriller zu einem guten Buch. Die Story ist wie gewohnt perfekt ausgearbeitet. Der Plot ist sehr aktuell und nah am Zahn der Zeit.

Die Besonderheit der Protagonisten ist das Andreas Winkelmann sich selbst darstellt. Er ist auch im Buch Schriftsteller und macht sich auf die Suche nach dem Grund warum seine Nichte sterben muss. Dabei stellt er sich recht laienhaft an, was aber real wirkt und ihn sympathisch macht. Manchmal schießt er übers Ziel hinaus und bringt sich so in brenzlige Situationen. Mit seiner Vernetzung über Facebook bekam man auch als dortiger User viel von dem Buch und seiner Suche mit.
Der Gegenspieler ist der Täter, er bleibt so lange unerkannt wie der Autor das möchte und auf ihn hin weist. Ich habe vorher noch nicht mal geahnt wer es sein könnte, dafür war alles viel zus ehr verworren. Dieser Täter treibt ein perfides Spiel auf das viele aus Neugier eingehen. Ihn lernt man nicht wirklich kennen man weiß eben das er besessen ist davon anderen Menschen beim sterben zu zu sehen.

Das Buch lässt sich, einmal angefangen, kaum zur Seite legen. Ich habe mir ja die einzelnen Episoden gekauft, weil ich gerne die Filmchen usw. dabei haben wollte und habe mit der kostenlosen ersten Episode angefangen. Diese hat mich bereits infiziert. Bei den Filmen sieht man wie die Personen sterben sollen, die Fantasie führt die Tat zu Ende was nicht wirklich besser ist als wenn der Film wirklich bis zum äußersten gedreht würde. Außer natürlich das niemand wirklich sterben muss. Die Idee alles interaktiv zu gestalten finde ich ist das Tüpfelchen auf dem i. Man weiß als Leser nicht was passiert. man folgt Links, sieht Filme, liest Chats und hört Telefonate, aber wie nah das Deathbook kommt ahnt man nicht wenn man sich anmeldet. Es kommt sehr nah. Für manch einen vielleicht auch zu nah. Sich anzumelden sollte man sich gut überlegen.

Spannend ist es sowohl die Story wie auch das was wohl als Nächstes passiert. Einmal angefangen wollte ich es nicht mehr weglegen und habe es bis auf die Unterbrechung zum Schlafen in einem Rutsch durchgelesen. Das Ende ist schlüssig wobei vielleicht kommt ja noch mehr vom Deathbook. Ich wäre auf jeden Fall wieder dabei
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schaurig spannend..., 14. Dezember 2013
Von 
Felixine (Uni-Stadt Oldenburg/Oldb.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Deathbook (Broschiert)
Die junge Frau lag in der Dunkelheit auf den Gleisen und erlebte ein Ungemach des Dröhnen und Donnerns des herannahenden Zuges. Die Atmosphäre lud sich mit gewaltiger Kraft und die Lichter des Zuges sahen wie riesige Augen eines gewaltigen Raubtieres aus...

Der Zugführer erkannte bei seiner Vollbremsung in der Ferne noch ein bläuliches Licht und huschende Schatten, jedoch erinnerte er sich später in seinem Schockzustand nicht mehr daran.

Andreas Winkelmann ist ein bekannter Thrillerautor. Er war der Lieblingsonkel seiner 15jährigen Nichte Kathi. Er hatte einen guten Kontakt zu ihr gehabt und sie vertraute ihm alles an. Das Vertrauensverhältnis zwischen ihnen war groß.

Die Todesumstände von Kathi deuten laut Aussage der Polizei zuerst auf Freitod hin. Das kann und will Andreas Winkelmann nicht glauben. Er recherchiert in Kathis kurzem Leben und erfährt, dass er nicht alles von ihr wusste und sie sich in Gefahr befand ohne es zu wissen. Die Hinweise findet Winkelmann auf Kathis Computer. Nach langem Suchen gelingt es ihm ein Chat-Fenster zu öffnen und stellt mit Grauen fest, dass Kathis entsetztes Gesicht kurz vor dem Aufprall mit dem Zug darin zu sehen ist. Versehen mit einer Nachricht von einem Absender TommyX5.

"Im Netz bin ich überall und jederzeit, bin Bedrohung und Erfüllung zugleich." Er ist die Eins zwischen den Nullen, der Anhang, die Datei, er ist der Tod 3.0. Er weiß alles über das Privatleben des Users, er ist allmächtig.

Ist das der Mörder der jungen Kathi? Handelte er allein?
Ich habe selten einen so guten Thriller gelesen. Der Autor Andreas Winkelmann begibt sich selbst als Protagonist in seinen Kriminalroman als Onkel von Kathi und nimmt den Leser gefangen in sagenhafte Spannung.
Der Autor hat die sorglose und nicht immer ungefährliche Nutzung des Internets betreffs Kontaktaufnahme zu vollkommen fremden Personen so wirklichkeitsnah und unheimlich in diesen Thriller eingeflochten, dass mir als Leser ganz anders wurde.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 14. Januar 2014
Von 
MacBaylie (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Deathbook (Hörbuch-Download)
Meine Meinung:
Bisher habe ich noch kein Buch gelesen oder gehört, in dem sich der Autor selber zur Hauptfigur gemacht hat. Diese Idee hat mir total gut gefallen, obwohl ich zugeben muss, dass ich zu Anfang ein bisschen verwirrt war, weil ich das im Vorfeld nicht wusste.

Andreas Winkelmann hat hier einen wirklich spannenden Roman zu Papier gebracht, den Simon Jäger bravurös gelesen hat. In kürzester Zeit war ich am Ende angelangt weil ich beinahe rund um die Uhr mit Kopfhörer unterwegs war und gar nicht mehr aufhören konnte zuzuhören. Die ein oder andere Hausarbeit hat sicher darunter gelitten, aber das war es wert.

Mehr, als das, was im Klappentext erwähnt wird, möchte ich zum Inhalt gar nicht preisgeben. Außer vielleicht noch, dass es unter anderem um den sorglosen Umgang mit dem Internet geht. Da kann man als Leser schon mal arg ins Grübeln kommen und überlegt sich beim nächsten QR-Code, der einem unverhofft über den Weg läuft zweimal, ob man ihn scannt, oder es vielleicht doch besser sein lässt.

Dass es diese schrecklichen Filmchen, in denen zu sehen ist, wie Menschen gequält werden oder sogar sterben, wirklich gibt, ist ja im Prinzip schon schlimm genug. Keine Ahnung was jemanden dazu treibt so etwas zu machen oder sich so etwas anzuschauen, aber was Andreas Winkelmann sich ausgedacht hat (ich hoffe, er hat sich das nur ausgedacht), wozu das Ganze führen kann, ist wirklich richtig heftig und traurigerweise garnicht ganz so abwegig.

Fazit:
Super spannend von Anfang bis Ende. Hervorragend gelesen von Simon Jäger.
Dieses Hörbuch (ungekürzt) ist absolut empfehlenswert.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fürchte dein Smartphone, 8. Dezember 2013
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Deathbook (Broschiert)
Zu behaupten Andreas Winkelmann hätte mit seinem neuen Roman ein heißes Eisen angerührt, wäre vielleicht ein wenig hoch gegriffen. Aber er hat mit Sicherheit den Nerv der Zeit getroffen, um eine andere Phrase zu bemühen. „Deathbook“ erschien zunächst als Fortsetzungsroman im Ebook-Format in 10 Episoden, deren Einteilung auch für die Taschenbuchausgabe beibehalten wurde.
Der Titel verunglimpft das mittlerweile omnipräsente soziale Netzwerk Facebook, um das herum Winkelmann einen wirklich düsteren Psychothriller gewoben hat, der aktueller nicht sein könnte. Neben der weltweiten Vernetzung und der zunehmenden Anonymität, mit der die Menschen untereinander kommunizieren, obwohl ihre Daten nie präsenter waren, geht es um Datenschutz, QR-Codes und die zunehmende Abstumpfung der Gesellschaft. Hinter der Maske der Anonymität, getarnt durch Nicknames, Avatare und Pseudonyme, eröffnet sich den Usern eine Parallelwelt, in der sie stellvertretend für ihr echtes Leben die Abgründe ihrer Seele ausloten können. Für viele eine harmlose Spielerei, für wenige tödlicher Ernst.
Andreas Winkelmann beginnt seinen Thriller mit einem außergewöhnlichen, aber genialen Schachzug, in dem er sich selbst zum Protagonisten macht, der die Geschehnisse natürlich aus der Ich-Perspektive schildert. Um den Roman vielschichtiger zu gestalten wechselt er aber gelegentlich auch die Perspektive und beschreibt die Ereignisse aus Sicht von Opfern, Täter und Ermittlern wie Manuela Sperling. Der Autor hat das Schreiben und das damit einhergehende Spiel mit Realität und Fiktion sichtlich genossen und hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck beim Leser. Zumal Winkelmann bei seinen Beschreibungen nicht gerade zimperlich vorgeht. Dabei hat er für den Roman gewissenhaft recherchiert, so dass der Leser ganz nebenbei erfährt, welch skurrile Blüten die Datenverwaltung Verstorbener treiben kann. Die QR-Codes auf Grabsteinen sind beispielsweise keine Erfindung und werden längst von findigen Bestattungsunternehmen und Steinmetzen angeboten.
Das Beängstigende an Winkelmanns Szenario ist, dass es wirklich glaubwürdig und denkbar ist. Vor dem Internet-Zeitalter war der Begriff Snuff-Video eine Randerscheinung, die von den Behörden kaum ernstgenommen wurde, vor allem deshalb weil sich das sichergestellte Material in den meisten Fällen als Fälschung herausgestellt hat. Mittlerweile sind Snuff-Videos eine urbane Legende geworden, die von Thriller-Autoren gerne bemüht wird. Nicht ganz zu unrecht, denn anhand der sogenannten Gewaltvideos kann man erkennen, wie dünn das Eis geworden ist, auf der sich die Gesellschaft bewegt. Umso verstörender, dass Winkelmann den Begriff Snuff-Video überhaupt nicht erwähnt. Doch der Plot dahinter ist ebenso simpel wie brutal:
„Du bist jetzt Mitglied im Deathbook. Leiste deinen Beitrag. Nimm ein Video auf, wie ein Mensch stirbt, und lade es hoch. Verweigerst du deinen Beitrag, nehmen wir ein Video auf, wie du stirbst.“
Eines ist mal sicher, nach der Lektüre von „Deathbook“ wird wohl niemand mehr unbedarft einen QR-Code scannen.
Nur das Lektorat war leider nicht immer auf Zack, denn nur so sind diverse Schreib- und Druckfehler zu erklären. Da wird aus dem Taser (Elektroschocker) schon mal ein Teaser (Anrisstext).
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4.0 von 5 Sternen Spannender Thrillr mit erhobenem Zeigefinger., 13. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Deathbook (Audio CD)
Andreas Winkelmann ist erfolgreicher Thriller-Autor. Doch plötzlich wird sein eigenes Leben zum Thriller. Seine Nichte Kathi wird von einem Zug überrollt. Alles deutet auf Selbstmord hin. Doch Andreas will dies nicht glauben; er kennt Kathi besser. Er macht sich auf, um die Umstände ihres Todes herauszufinden und stößt dabei auf eine verhängnisvolle Internetseite: Das Deathbook. Videos von sterbenden Menschen. Und Andreas soll zum Mitglied werden.....

Andreas Winkelmann verwandelt sich selbst in diesem Buch zum Protagonisten. Der Leser erfährt so einiges über den "Schreiberling", wie er vom nicht gerade wohlwollenden Kommissar Kieling im Buch genannt wird. Ich wage nicht zu bewerten, was davon wahr, was Fiktion ist. Ich denke, es ist eine gute Mischung aus beiden. Macht die Geschichte aber für Winkelmann-Fans deutlich interessanter zu lesen. Ich fand es sehr gelungen, dass er immer wieder die Realität mit der Fiktion seiner bisherigen Bücher vergleicht, beispielsweise wie die Ermittlungsarbeit aussieht und wie er sie nun "real" ganz anders erlebt. Das machte den Protagonisten für mich sehr sympathisch, ist er glücklicherweise kein Held im Alleingang, sondern überlegt immer wieder wie es weitergehen könnte und stößt auch an ganz realistische Grenzen.

Die anderen Figuren verschwinden deutlich im Hintergrund von Winkelmann, was daran liegt, dass die Geschichte fast ausschließlich aus seiner Perspektive geschildert wird. Stört aber nicht die Handlung, da man ausreichend Infos erhält. Etwas überzogen fand ich allerdings Manuela Sperling (allein schon der Name!!!!) und seinen Kumpel Jan. Jan ist IT-Experte und klärt den unwissenden Autor über QR-Codes, Hacker, Datenschutz und allerlei andere Dinge auf, die böse Verbrecher mit dem Internet so anstellen können. Das ist durchaus interessant und verdeutlicht noch einmal, wie unbedarft wir alle mit dem Internet umgehen; uns keine Gedanken darüber machen, welche Daten wir preisgeben und was passiert, wenn diese in falsche Hände geraten. Allerdings schreibt er hier mit soweit erhobenem Oberlehrerzeigefinger, dass es ungewollt komisch wurde. Zumindest für mich. Und auch leider die Kommissarin in Ausbildung hat mich nicht besonders überzeugen können. Ist sie am Anfang noch ein unbescholtenes Kücken, setzt sie sich später über allzuviele Dinge hinweg. Da hätte sicherlich etwas weniger gut getan.

Nichtsdesto trotz bleibt die Spannungskurve oben und einige Wendungen machten es für mich bis zum Ende unmöglich, die Wahrheit zu ergründen. Die Idee des "Deathbook"s ist innovativ und ganz schön gruselig. Die Krone setzt dem Ganzen natürlich Simon Jäger auf, der von Beginn an die Stimmung des Romans mehr als deutlich rüber bringt. Er ist einfach ein unglaublich guter Erzähler und ich durfte schon einige von ihm gelesene Hörbücher genießen.

Fazit: Ein spannender Thriller mit einem höchstinteressanten und -brisanten Plot. Andreas Winkelmann als er selbst als Protagonist war faszinierend, wenn auch nur für Fans. Und Simon Jäger rundet das Paket wunderbar ab. Auch mit ein paar Abstrichen würde ich jedem empfehlen, dieses Hörbuch zu hören bzw. das Buch zu lesen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich packend, 27. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es erfordert ein klein wenig Abenteuerlust und der Wille sich auf dieses Buchexperiment einzulassen...der Wechsel zwischen Buchthriller, Videosequenzen und “ privaten“ Fotos ist gelungen und macht das Ganze spannend und erfahrbar ...man fühlt sich hautnah dabei.Der Anruf....sehr gute Idee!!! Ich bleibe auf jeden Fall dran und die Fortsetzung macht neugierig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Idee gut - aber nix für den Paperwhite, 11. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Idee eines interaktiven Buches mit Internet-, Audio- und Video-Elementen finde ich prima!

Mit meinem neuen Paperwhite bin ich über das Deathbook gestolpert und habe die Episode 1 auf den Kindle geladen - allerdings macht das Buch ohne die o.g. Elemente nur wenig Spass, so dass ich es nach einer "Schnell-Lesung" wieder vom Paperwhite geworfen habe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht aber..., 6. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe gerade innerhalb einer gerade mal knappen Stunde dieses eBook gelesen .auf jeden Fall interessant und lohnenswert.hätte es mir jedoch etwas spannender vorgestellt werde aber die nächsten Episoden runterladen
allein aus Neugierde .
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geht so, 5. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hat mich nicht vom Hocker gehauen, macht aber trotzdem neugierig auf die Fortsetzung. Interessantes Konzept, Umsetzung noch verbesserungsfähig. Mal schauen, wie's weiter geht...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 12. November 2013
Nach großer Ankündigung war ich sehr gespannt. Für mich als Thriller-Fan ist das Buch eine große Enttäuschung. Wo ist die Spannung ??? Schade......
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Deathbook
Deathbook von Andreas Winkelmann (Broschiert - 6. Dezember 2013)
EUR 14,95
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