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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Calix Meus Inebrians....
....und trunken (vor Freude) macht mich auch das neue Buch von Bernard Cornwell. Mit "1356" kehrt der Autor thematisch zum Hundertjährigen Krieg zwischen England und Frankreich 1337-1453 zurück. Bereits mit der Grals-Trilogie ("The Grail Quest") und "Das Zeichen des Sieges" ("Azincourt") widmete sich Cornwell dieser Epoche.
Bevor Johanna von Orleans die...
Vor 11 Monaten von Druss veröffentlicht

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht das gewohnte Niveau
Fällt stark ab gegenüber der anderen Romane mit Thomas Hookton, wobei der erste Roman eindeuting und klar der beste war.
Vor 10 Monaten von Manfred W. veröffentlicht


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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Calix Meus Inebrians...., 18. Januar 2014
Von 
Druss - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: 1356 (Gebundene Ausgabe)
....und trunken (vor Freude) macht mich auch das neue Buch von Bernard Cornwell. Mit "1356" kehrt der Autor thematisch zum Hundertjährigen Krieg zwischen England und Frankreich 1337-1453 zurück. Bereits mit der Grals-Trilogie ("The Grail Quest") und "Das Zeichen des Sieges" ("Azincourt") widmete sich Cornwell dieser Epoche.
Bevor Johanna von Orleans die Wende in diesem Konflikt einleitete, gab es drei große englische Siege: Crécy 1346 (Gralsserie), Agincourt 1415 (s.o.) und eben 1356 die Schlacht bei Poitiers.

Besonders schön ist das Wiedersehen mit Thomas of Hookton, dem Helden der Gralsserie. Dabei müssen sich Einsteiger keine Sorgen machen, "1356" ist auch ohne Kenntnis der Gralsserie ("Der Bogenschütze", "Der Wanderer", "Der Erzfeind") problemlos lesbar und verständlich.
Thomas, der in Südwestfrankreich eine Söldnertruppe befehligt, wirkt deutlich gereifter und etabliert. Er wird von seinem Lehnsherren auf die Suche nach dem wundersamen Petrusschwert "Le Malice" geschickt und trifft dabei auf zahlreiche Schurken, v.a. aus den Reihen der Kirche. Eingerahmt wird dieser fiktive Romanteil von den Geschehnissen, die zur Schlacht von Poitiers geführt haben.

Dabei gewährt der König des historischen Romans wieder einmal eine höchst unterhaltsame Geschichtsstunde. Bereits nach wenigen Seiten schafft es Cornwell den Leser in seine Geschichte hineinzuziehen und ihn zu fesseln. Durchgehend spannend, sauber recherchiert und gnadenlos realistisch schildert der Autor das Leben im 14. Jahrhundert.

Der von Cornwell schon oft beschriebene Widerspruch zwischen minnehafter Ritterlichkeit und dem Sterben in Dreck, Blut und Schlamm erhält hier mit der Figur des Roland de Verrec sogar ein Gesicht und wird auf die Spitze getrieben.
Mein einziger (kleiner) Kritikpunkt besteht darin, dass der fiktive Teil im Vergleich zum faktisch belegten, doch einen sehr großen Raum einnimmt.
Insgesamt jedoch ein tolles Leseerlebnis. Wer Cornwell mag, wird auf seine Kosten kommen. Persönlich halte ich "1356" für deutlich besser als "Das Zeichen des Sieges" und gleichwertig zur Gralsserie.

Fazit: Ein neuer Pageturner aus der Feder des Meisters des historischen Romans. Absolut empfehlenswert!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter Cornwell, 22. Januar 2014
Von 
Mario Ulbrich "amer110764" (Grünhain, Sachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 1356 (Gebundene Ausgabe)
Der vierte Band mit Thomas of Hookton, dem Bogenschützen im Hundertjährigen Krieg. Definitiv ein echter Cornwell-Pageturner, der in der Schlacht von Poitiers mündet. In Kritiken der englischen Ausgabe habe ich hier und da gelesen, die Handlung, die zur Schlacht führt, sei an den Haaren herbeigezogen, aber das habe ich nicht so empfunden.

Die Geschichte von Thomas wird gut fortgeführt, alte Bekannte sorgen für Kontinuität, neue Figuren für frisches Blut. "1356" ist ein spannender Mittelalter-Abenteuerroman, neben dem die meisten anderen historischen Romane fade wirken. Und die Schlacht ist ein feiner Bonus, den man aber auch erwartet. Was wäre ein Cornwell ohne große Schlacht?.

Wie üblich ist das Kampfgetümmel bei Cornwell mitreißend gerschildert, aber auch die Charaktere fühlen sich sehr lebendig an. Mein einziger Kritikpunkt: Am Schluss bringt Cornwell zwar alle Handlungsfäden zu einem Ende, doch ein paar Dinge wirken hier abgeha(c)kt. (Robbies Schicksal, Rolands Story, Labrouillade und Bertille). Es ist alles da, keine Frage bleibt offen, aber fünf bis zehn Seiten mehr hätte Cornwell sich und dem Leser hier noch gönnen sollen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Krieg ohne Frieden, 27. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: 1356 (Kindle Edition)
Thomas of Hookton, bekannt als «Der Bastard», ist ein versierter englischer Bogenschütze. Der Hundertjährige Krieg hat ihn in die Gascogne verschlagen, wo er eine Gruppe von Söldnern anführt. Dort fängt seine Truppe einem widerlichen französischen Adeligen die entlaufene Ehefrau wieder ein. Doch als der Mann ihnen den versprochenen Lohn in wertlosen Münzen auszahlt, nimmt Thomas die Frau mit – und schafft sich einen Feind fürs Leben. Bertille ist eine atemberaubende Schönheit, die den Männern in Thomas’ Tross den Kopf verdreht. Zur selben Zeit versammelt Edward, Prince of Wales, ein Heer. Bevor Thomas mit ihm für den Ruhm seines Vaterlandes kämpfen kann, soll er ein geheimnisvolles Schwert finden, das seinen Besitzer unbesiegbar machen soll: La Malice, «Die Bosheit». Angeblich gehörte es dem heiligen Petrus, der damit seinen Herrn Jesus Christus verteidigte. Aber nicht nur Thomas, sondern auch andere, zwielichtigere Gestalten machen sich am Vorabend der Schlacht der Engländer gegen die überwältigende französische Übermacht auf die Jagd nach dem heiligen Schwert. Auch Thomas’ Feinde sind unter ihnen …(Verlagsinfo)

Kritik

Bernard Cornwell ist bekannt für seine meist epischen historischen Romane, in deren er längst vergangene Schlachten wieder aufleben lässt. Fast schon realistisch situativ schildert er Taktiken, Strategien und minutiös die Entwicklung einer Schlacht. Cornwell erzählerischer Stil ist wahrlich meisterlich und er lässt seine Protagonisten durch manche Feuertaufen gehen.

In Cornwells historischen Romanen geht es nicht um tragische, dramatische Liebesgeschichten, in denen mehr Fiktion vorkommt als das sich der Autor an historischen Fakten hält. Sicherlich nimmt sich auch Cornwell die schriftstellerische Freiheit diese miteinander zu verweben, doch für die Liebhaber actionreicher Romane dürfte dieses das kleinste Hindernis darstellen.

In „1356“ geht es wieder einmal wie in der Grals-Trilogie auch, um die mittelalterliche Erzfeindschaft zwischen England und Frankreich. In dem vorliegenden Buch wird der Leser alte Bekannte und neue Feinde finden und wieder einmal spielt Thomas of Hookton eine tragende Rolle. Doch in „1356“ geht es nicht um die Suche nach dem Heiligen Gral, sondern um ein anderes, mystisches und legendäres Artefakt – das Schwert des Petrus. Das hier dann die „weltliche“ Kirche mit ihren Fürsten nicht gut bei weg kommt, verwundert dabei nicht. Schließlich war im Mittelalter der „Glaube“ nur ein Instrument zur Steuerung und Manipulation der einfachen Schafe und ihrer Hüter – sprich: der Adel mitsamt seinen Fürsten.

„1356“ von Bernard Cornwell entwickelt sich recht langsam, aber an spannenden Elementen fehlt es allerdings auch nicht. Die drei Vorgängerromane muss man nicht unbedingt gelesen haben. Trotzdem ist es empfehlenswert zu diesem zu greifen. Sollte dem Erstleser also in dem Roman Thomas of Hookton zum ersten Male begegnen, so sollte unbedingt auch zur „Grals-Trilogie“ greifen. Diese vermittelt doch manch auftauchenden Charakter deutlich interessanter.

Zum Ende des Romans schließt sich der erzählerische Kreis und gipfelt in der Schlacht von Poitiers. Wer ein Faible für den 100 jährigen Krieg hat und sich zudem für die endlosen kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen England und Frankreich interessiert, wird hier gut auf seine Kosten kommen. Ebenso wird es für Militaristen ein Vergnügen sein, dem Autor zu folgen, wenn er die Vorzüge eines Langbogen mitsamt seinen unterschiedlichen, aber effizient tödlichen Pfeilen schildert.

Bernard Cornwell ist einer der wenigen Autoren dessen Grundtenor immer der gleiche ist, der es aber trotzdem immer wieder beeindruckenderweise schafft, den Leser ins umkämpfe Mittelalter zu katapultieren. Auch in 1356 wird getötet, gestorben, verstümmelt und gelitten. Wer also holde Burgfrauen und heldenhafte Ritter in 1356 vermutet, der wird enttäuscht sein. Der Krieg um die Kronen England und Frankreichs forderte einen hohen Blutzoll.

Fazit

„1356“ von Bernard Cornwell ist mit Sicherheit nicht der stärkste Band des Autors. Die Atmosphäre ist zwar durchgehend spannend, doch erst zum Ende hin, explodiert diese förmlich. Manchmal hatte man den Eindruck, der Autor wüsste nicht unbedingt, welche Situation er wohin weiterentwickelt.

Mit „1356“ und Thomas of Hookton sollte es doch jetzt auch hoffentlich beendet sein. Schließlich hat der 100-jährige Krieg noch andere Schlachten und Schicksale parat, die es wert sein dürften erzählt zu werden.

Alles in allem ein echter „Cornwell“ ohne Wenn und Aber. Empfehlenswert – aber nicht erstklassig.

Michael Sterzik
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen HÖRBUCH: historisch ohne schnick und schnack, 8. August 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: 1356 - 6 Cds mit 422 Min. (Audio CD)
Ich habe "1356" von Autor Bernard Cornwell als Hörbuch gehört. Gelesen wird es von Reinhard Kuhnert, dessen Stimme sehr gut zu einem historischen Roman passt. Mir hat der Sprecher gut gefallen, denn er hat sachlich mit Emotion an den richtigen Stellen gelesen.
Ich hatte schon länger keinen richtigen historischen Roman mehr gelesen und habe doch wieder festgestellt, dass das zwischendurch für mich genau das richtge ist.
Zwar lese ich häufig Romane, die in der Vergangenheit spielen, aber das sind mehr Liebesromane, Krimis oder Gesellschaftsromane, in denen die Vergangenheit nur die Rahmenhandlung stellt, nicht jedoch im Mittelpunkt steht.
Inhaltlich steht hier weder ein Kriminalfall, noch eine Liebesgeschichte im Vordergrund. Der Hörer findet sich mitten im Hundertjährigen Krieg wieder und zwischen den Fronten der Engländer und Franzosen.
Hauptfigur ist Thomas von Hookton, der sich nicht nur in Schlachten behaupten muss, sondern auch das Geheimnis rund um einen mystischen Gegenstand klären muss.
Geeignet ist "1356" für alle Leser und Hörer, die sich für komplexe historische Romane interessieren und detailierte Bilder einer Mittelalterlichen Welt mögen.
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5.0 von 5 Sternen Bernard Cornwell, 22. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 1356 (Kindle Edition)
1356 ist bereits der viert Teil "Der Bogenschütze, Der Erzfeind, Der Wanderer" der von Thomas Hookton einen Bogenschützen und seinen Abenteuer handelt. Wie bei all seinen Romanen schafft es auch hier Bernard Cornwell wieder, den Spagat zwischen seiner Romanfigur und Mittelalterlichen Vorkommnissen die geschichtlich belegt sind. Als ein begeisterter Leser vieler seiner Werke kann ich auch diesen Roman sehr empfählen.
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4.0 von 5 Sternen Gutes Buch., 24. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 1356 (Kindle Edition)
Wer Bernard Cornwell kennt wird hier nicht (negativ) überrascht. Die Geschichte ist gut geschrieben (auch wenn für meinen Geschmack ein wenig zu oft die "enormen" Bogenschützenmuskeln beweihräuchtert werden).
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5.0 von 5 Sternen Mayinka, 19. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 1356 (Kindle Edition)
eine spannende Fortsetzung - eben ein echter Cornwell :-)
man taucht wiedermal ein in die faszinierende Welt des Mittelalters ein wahres Vergnügen.
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5.0 von 5 Sternen spannendes Hörbuch, 16. April 2014
Von 
Sabine DB "Sabine DB" (Mainz Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: 1356 - 6 Cds mit 422 Min. (Audio CD)
Bernhard Cornwell 1356 als Hörbuch spannend vom Anfang bis zum Ende.
Reinhard Kuhnert, der Schauspieler und Regisseur und auch Synchronsprecher ist, ist ein ein begnadeter Sprecher.
Er versteht es das Buch so zu lesen, dass man förmlich mit den handelnden Personen mitfiebert.

1356 in Frankreich spielt die Geschichte. Es geht um den Bogenschützen Thomas of Hookton, der die Ehefrau des Comte de Labrouillade zurückbringen soll.
Ebenso soll er für Edward von Wales das Schwer La Malice suchen.

Thomas wird in allerlei Geschichten hineingezogen.

Dieses Hörbuch ist ein Ohrenschmaus für alle, die sich vom Sprecher gerne hineinziehen lassen in die Erlebnisse des Bogenschützen Thomas.
Die 6 CDs haben eine Laufzeit von 422 Minuten. Die Zeit vergeht wie im Fluge. Ich höre mir dieses sehr spannende Audiobuch gerade zum 2.ten Mal an.
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5.0 von 5 Sternen Spannend und gut recherchiert, 18. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 1356 (Gebundene Ausgabe)
Ein ausgesprochen spannend geschriebener, gut recherchierter, historischer Roman, der diese Zeit auch einem nicht so gut informierten Leser bestimmt näher bringen kann.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Audiobook der Extraklasse, 29. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: 1356 - 6 Cds mit 422 Min. (Audio CD)
Schon in der Verlagswerbung kann man lesen:

"Reinhard Kuhnert, der auch Kevin Spacey und Pierce Brosnan synchronisierte, lässt Cornwells Geschchte mit seiner tiefen, warmen Stimme meisterhaft lebendig werden!"

Dem kann ich mich herzlich anschliessen. Es ist eine Freude, dem Sprecher zuzuhören und der Geschichte zu folgen. Cornwells Bücher, die sich weltweit schon über 20 millionen Mal verkauft haben, sind an sich schon Meisterwerke in Sachen historische Romane. Akribisch recherchiert ist die richtige Definition für Cornwells Bücher.

So ist auch dieses Buch wieder voller Spannung, das Audiobuch steht dem in nichts nach, hervorragend erzählt. Danke dafür.
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1356
1356 von Bernard Cornwell (Gebundene Ausgabe - 17. Januar 2014)
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