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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss!
Nachdem ich schon das erste Buch für Erwachsene von Ursula Poznanski "Fünf" mit Begeisterung (und viel Nägelkauen) gelesen habe,
hat mich auch "Blinde Vögel" überzeugt.
Ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen und dabei nur wenig Schlaf bekommen. Ich konnte einfach nicht aufhören...
Die Spannung wird gut aufgebaut und bis...
Vor 12 Monaten von Wiederkäuerin veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Platz 6 für "Blinde Vögel"
„Blinde Vögel“ ist der zweite Fall, den wir gemeinsam mit Bea und Florin lösen dürfen. Während die Ermittler versuchen herauszufinden, ob es sich bei den beiden Toten auf dem Campingplatz um Selbstmörder handelt oder sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen sind, geschieht ein weiteres Unglück, und eine Spur führt zur...
Vor 4 Monaten von suse9 veröffentlicht


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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss!, 29. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Blinde Vögel (Kindle Edition)
Nachdem ich schon das erste Buch für Erwachsene von Ursula Poznanski "Fünf" mit Begeisterung (und viel Nägelkauen) gelesen habe,
hat mich auch "Blinde Vögel" überzeugt.
Ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen und dabei nur wenig Schlaf bekommen. Ich konnte einfach nicht aufhören...
Die Spannung wird gut aufgebaut und bis zum Schluss gehalten. Man taucht in die Geschichte ein und fühlt mit den Protagonisten Bea und Florin.
Der Schreibstil ist ansprechend, für mich ein Krimi auf höherem Niveau.
"Fünf" ist vielleicht noch ein Fitzelchen besser, aber dieses Buch finde ich auch absolut empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blinde Vögel, 5. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blinde Vögel (Broschiert)
Auch der zweite Krimi von Ursula Poznanski hat mich völlig in den Bann gezogen. Wie beim ersten, habe ich fast in einem Rutsch durchgelesen und kann es kaum erwarten, den dritten Roman des Ermittlerduos zu lesen.
Ursula von Poznanski hat einen hervorragenden Schreibstil. Sie schafft es, die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten. Nach Lektüre ihrer Krimis dürstet mir nach mehr, ich fühle mich aber darüber hinaus zufrieden und absolut hervorragend unterhalten.
Ursula Poznanski kann es mit jeder Schriftstellerin des Krimigenres aufnehmen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Platz 6 für "Blinde Vögel", 6. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Blinde Vögel (Broschiert)
„Blinde Vögel“ ist der zweite Fall, den wir gemeinsam mit Bea und Florin lösen dürfen. Während die Ermittler versuchen herauszufinden, ob es sich bei den beiden Toten auf dem Campingplatz um Selbstmörder handelt oder sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen sind, geschieht ein weiteres Unglück, und eine Spur führt zur Facebook-Lyrik-Gruppe.

Der Krimi liest sich flüssig und ist leicht verständlich, wobei die Spannung allerdings auf sich warten lässt. Bringt man genug Geduld mit, wird man im letzten Drittel der Handlung belohnt. Die Auflösung kommt überraschend und ist gut in Szene gesetzt. Mir hätte es jedoch besser gefallen, wenn mich die Ermittlungen mehr mitgerissen und gefordert hätten. Ein ungeduldiges Kribbeln und Grübeln über Zusammenhänge und Verdächtige wollte sich nicht so richtig einstellen, und das macht für mich eigentlich einen guten Krimi aus. Zu den Charakteren fand ich keinen kompletten Kontakt, da sie teilweise zu oberflächlich dargestellt waren. Das könnte aber auch an der Oberflächlichkeit und Anonymität sozialer Netzwerke im Allgemeinen liegen. Florin – mein Sympathieträger – durfte sich in der Geschichte leider nicht richtig ausleben. Bea hingegen schwelgte voll in Selbstmitleid ob der ungerechten Behandlung durch ihren Ex-Ehemann.

Obwohl die Auflösung des Falles für mich überraschend kam und der letzte Abschnitt wirklich spannend war, so dass sich mein Lesetempo rasant beschleunigte, gehört „Blinde Vögel“ nicht an die Spitze der Poznanski-Bücher. Ich hoffe, dass das nächste Treffen mit Beatrice und Florin wieder ein wenig aufregender und interessanter wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Thriller mit sypathischer, 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blinde Vögel (Broschiert)
Sehr spannend. Wenn man auf teils brutale Todesfälle steht und auf sich anbahnende Love-Stories ... Gut ausgedacht ist die Entwicklung der Handlung über eine Lyrikseite, die als Ort geheimer Botschaften zu dienen scheint. Man denkt zuerst an Verabredungen zm Selbstmord, aber das ist natürlich ein Irrweg, der Hintergrund ist ein ganz anderer. Ich lese zwar lieber Romane rund um alltägliche Abgründe, die sich im Kleineren in Beziehungen zwischen Menschen aufbauen und irgendwann zum Drama führen, aber dieser Roman ist trotz hässlich zugerichteter - besonders eine - Toter in Serie wie schon der erste Roman der Autorin sehr packend - man kann sich sicher auf weitere Thriller freuen, die Geschichte der Kommissarin Kaspary ist auf Fortsetzung angelegt! Ein wenig gestört haben mich einzig die unterschiedlichen Schrifttypen - Passagen aus Perseptive des "Bösen", Facebook-Nachricten und normaler Erzähl-Text.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Blinde Vögel, 23. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blinde Vögel (Kindle Edition)
Ich hatte ewtas hohe Erwartungen an das Buch. Mir persönlich waren die ewigen wiederholungen zu langatmig. Auch durch die vielen Gedichte brachten einen keinen Verdacht auf den Täter. Sicher sind viele Menschen in Facebook sehr mitteilsam aber das das ganze Buch sich darauf konzentriert war etwas zäh. Es ist meine ganz persönlich Meinung und deßhalb lese das Buch selbst und bilde dir eine eigene Meinung.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Mischung aus Facebook, ein wenig Lyrik und Vergangenheitsbewältigung, 20. März 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Blinde Vögel (Broschiert)
Wenige Tage vor dem Erscheinungstermin stellte Ursula Poznanski anläßlich der Leipziger Buchmesse ihren zweiten Thriller um das Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger im Leipziger Hauptbahnhof vor. Obwohl eine knapp 60-minütige Lesung wenig mehr als ein Appetitanreger sein kann, gelang es der Autorin, ihr Publikum sogleich in den Bann zu ziehen. Schon die ersten Seiten des neuen Buchs waren so spannend, daß ich seitdem jede freie Minute genutzt habe, um es möglichst bald zu Ende zu lesen.

In Salzburg werden in der Nähe eines Campingplatzes zwei Leichen gefunden. Die Ermittlungen zeigen rasch, daß die beiden Toten sich erst wenige Tage zuvor kennengelernt hatten. Auch der Kommilitone kann sich und den beiden Ermittlern nicht erklären, was die attraktive junge Frau und den eher introvertierten, deutlich unattraktiveren Germanistikstudent zusammenbrachte und was sie auf ihren stundenlangen Ausflügen in Salzburg suchten.

Auf der Suche nach einer früheren Verbindung zwischen den beiden Todesopfern stößt die Ermittlerin Kaspary auf eine Lyrikgruppe bei Facebook. Um mehr herauszufinden meldet Kaspary sich unter einem Pseudonym in der Gruppe an und erlebt fast live via Facebook, wie bald ein scheinbar depressives Gruppenmitglied Selbstmord begeht. Nachdem der Tod der ersten beiden Opfer schon wie ein Mord mit anschliessendem Suizid des Mörders inszeniert erschien, glaubt die Polizei, daß es da im Hintergrund noch jemand anderes geben muß.

Mit Kaspary verfolgen wir die Diskussionen der Lyrikgruppen-Mitglieder, von denen einige eine Vorliebe für düstere Gedichte zu haben scheinen. Nach dem Ursprung des Buchtitels "Blinde Vögel" befragt, erklärte Frau Poznanski, daß dieser sich auf ein entsprechendes Gedicht von Rainer Maria Rilke beziehe.

Lange tappen die Ermittler im Dunkeln bzw. kommen nicht recht voran ohne daß es einem hierbei langweilig würde. Erst nach einem weiteren Mord an einem Trauerfeiergast aus der Lyrikgruppe gelingt es den Kommissaren, in die Nähe der "Hintermänner" zu gelangen. Im Showdown werden die bisher unerklärlichen Puzzleteile zu einer schlüssigen und traurigen Erklärung zusammengesetzt. Schon im ersten Fall des Salzburger Ermittlerduos "Fünf" war Ursula Poznanski nicht zimperlich bei der Darstellung und Schilderung von Gewalt, weshalb sie ihr neues Buch auch kaum für ein Publikum, das jünger als 16 Jahre ist, als geeignet ansieht. Aber was Frau Poznanski schildert, scheint mir sehr gerechtfertigt, um auf Greueltaten aus der jüngeren europäischen Geschichte und deren Aufarbeitung hinzuweisen, die mit der Lösung des (fiktiven) Falls im Zusammenhang stehen.

Was mich an Frau Poznanskis Büchern fasziniert ist die gute Beschreibung der Hauptprotagonisten. Ermittlerin Kaspary hat es mit einem nachtragenden Ex zu tun, der ihr in ihre Lebensführung und die Erziehung ihrer Kinder hineinzupfuschen versucht und Kollege Wenninger weiß nicht recht, wie es mit seiner holländischen Freundin weitergehen soll und was er für die Kollegin Kaspary empfindet. Poznanski läßt ihre Ermittler nicht nur sprechen, sondern beschreibt auch deren Gedanken und legt dar, warum sie oft nicht das sagen, was sie denken oder längst durchschaut haben.

Auch das neueste Buch von Frau Poznanski halte ich für Literature at its best. Noch in jedem ihrer Bücher habe ich viel aus Lebenswelten in denen ich mich eher selten bewege, lernen können. Seit "Erebos" verstehe ich mehr über die suchtauslösenden Mechanismen von Computerspielen, in "Fünf" habe ich gelernt, was Menschen an Geocaching fasziniert und in "Blinde Vögel" einiges über die Dynamik in Facebookforen erfahren. Auch wenn ich nur ein einziges Buch von Johannes Mario Simmel gelesen habe, so sehe ich in Erinnerung an einen Nachruf im Spiegel gewisse Parallelen. Dort stand Anfang 2009 folgendes: "Johannes Mario Simmel hatte ein Gespür dafür, was die Menschen bewegte. Er wußte es erzählerisch mitreißend zu verpacken und erfolgreich unter die Leute zu bringen." Ich finde, daß man dies auch über seine österreichische Landsfrau Poznanski sagen kann ohne weitere Parallelen zwischen derer beiden Werke sehen zu müssen. Sollten Sie es nicht so mit Gedichten haben, lassen Sie sich dadurch nicht von der Lektüre des Buchs abhalten, es sind nicht so viele Gedichte und der spannende Plot ist auch ohne die Lektüre der Gedichte zu verstehen, was allerdings ein bißchen schade wäre.
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21 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was ist mit Kaspary und Wenninger passiert ?? :-((, 20. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Blinde Vögel (Broschiert)
Merkwürdig enttäuscht bin ich nach der Lektüre von "Blinde Vögel". Nachdem mir die Lesung der Autorin aus Ihrem neuen Buch, wie auch der Vorgänger "Fünf" sehr gut gefallen haben, befriedigt die Lektüre von "Blinde Vögel" den Krimi & Thriller Liebhaber nicht.
Worum es geht: In Salzburg werden zwei Tote gefunden, alles deutet auf Mord mit anschließendem Selbstmord hin. Die einzige Verbindung, die Bea und Florin finden können ist eine facebook-Gruppe mit dem Namen 'Lyrik lebt', der beide Toten angehört haben. Als die Ermittlungen fast zum Erliegen kommen, meldet sich ein anonymer Anrufer, der behauptet etwas über die Toten zu wissen. Zu dem Vereinbarten Treffpunkt erscheint er aber nicht...
Bea und Florin stehen sich bei dieser Emittlung irgendwie selbst im Weg und kommen merkwürdig blass daher.
Leider erfährt man in diesem Buch nichts Neues über die Beziehung von Bea und Florin, im Nachhinein kommen mir die Emotionen der Protagonisten wie in Watte gepackt vor. Keiner spricht klar aus, was er denkt, und zwischendurch wird immer mal wieder ermittelt, Bea verfolgt die facebook-Spur, obwohl ausser ihr niemand so richtig glaubt, damit Erfolg zu haben und Florin ist scheinbar nur mit sich selbst beschäftigt, warum erfährt man aber nicht.
Die Auflösung ist zwar schlüssig, wirkt aber doch sehr konstruiert. Der ganze Fall hat mich merkwürdigerweise richtig kalt gelassen, obwohl doch einige gruselige Dinge geschehen.
Schade, ich denke die Idee und auch das Ermittlerduo Bea Kaspary / Florin Wenninger hätten mehr Potential. Alle anderen Bücher der Autorin zeigen ja auch, dass sie spannenden Geschichten gut erzählen kann, dieses Buch ist aber ihr bisher schwächstes, meiner Meinung nach.
Ich würde den Ermittlern allerdings in einem dritten Fall nochmals eine Chance geben, so es denn einen gibt.
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4.0 von 5 Sternen spannender zweiter Teil..., 5. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Blinde Vögel (Broschiert)
Kurzbeschreibung
Zwei Tote in Salzburg. Sie stranguliert, er erschossen. Die Tat eines zurückgewiesenen Liebhabers? Aber die beiden scheinen zu Lebzeiten keinerlei Kontakt miteinander gehabt zu haben. Oder täuscht der erste Blick? Das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ist ratlos. Aber Beatrice mag die Sache nicht auf sich beruhen lassen und verfolgt die Spuren, die die Toten im Internet hinterlassen haben. Auf Facebook wird Beatrice fündig: Beide waren dort Mitglieder in einem Forum, das sich ausgerechnet mit Lyrik befasst. Gedichte werden hier mit stimmungsvollen Fotos kombiniert und gepostet. Ganz harmlos. Ganz harmlos? Bald ahnt Beatrice, dass die Gedichte Botschaften enthalten, die nur wenige Teilnehmer verstehen. Düstere Botschaften, in denen es um Angst und Tod geht. Und dann stirbt eine der Lyrik-Liebhaberinnen...

Meinung
Nach „Fünf“ ist „Blinde Vögel“ der zweite Teil Für das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger. Und ich muß sagen, auch dieser Fall war wieder tödlich spannend, von der ersten bis zur letzten Seite. Ein Buch, das ich einfach nicht aus der Hand legen konnte und sehr schnell durchgelesen hatte.

Dieses mal stellt die Geschichte ein aktuelles Thema dar. Facebook. Weit verbreitet und sehr viel genutzt. Darum war es für die Autorin bestimmt nicht leicht, darüber zu recherchieren und zu schreiben. Die Handlung beginnt rätselhaft und mysteriös und der Spannungsbogen baute sich sogleich auf und hielt auch bis zum Schluß an. Unvorhersehbare Wendungen ereigneten sich stetig, sodaß das Geschriebene rasant an Fahrt annahm. Die Autorin hinterließ immer wieder Spuren, welche im Sand verliefen und in die Irre führen sollten. Genial.....

Der Perspektivenwechsel zwischen der Gegenwart und Passagen vom Täter her war leicht verständlich, störte mich überhaupt nicht und ich kam ganz gut rein. Bis zum Ende des Buches blieb mir die Lösung des Falles diffus und unentschlüsselt. Im Leben wäre ich nicht auf den Täter gekommen. Solche Ende gefallen mir sehr gut, da einfach bis zu den letzten Seiten alles offen ist.

Zu den Protagonisten kann ich sagen, das sich die Charakteren zum Vorgängerband weiterentwickelt haben. Auch das Privatleben vorallem von Kommissarin Kaspary wurde wieder mit einbezogen. Die Verknüpfung von Arbeit und Privat ist Frau Poznanski gut gelungen. Es war nicht zuviel und auch nicht zuwenig.

Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich. Die Seiten flogen nur so dahin. Die Facebook-Beiträge setzten sich ab und wurden in einer anderen Schrift gestaltet. Was mir noch ganz gut gefallen hat, waren die Ausschnitte aus Gedichten von berühmten Dichtern. Sie wirken sehr lyrisch und passen eigentlich nicht in einen Thriller. Aber mit der Verknüpfung der Personen im Facebook und deren Gespräche fügen sie sich toll ein. Schade nur, das ich manchmal nur Ausschnitte davon zu lesen bekam.

Cover
Das Cover sieht mystisch und düster aus und deutet auf einen interessanten Thriller hin. Die Farben wurden auch wieder perfekt gewählt und die rote Titelschrift in der Mitte ist etwas höher gedruckt.

Fazit
Auch mit „Blinde Vögel“ konnte mich Frau Poznanski überzeugen. Es ist ein spannender und interessanter Thriller mit viel Wiedererkennungswert. Er bekommt von mir 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.
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5.0 von 5 Sternen Ausgefallende Story und großartige Ermittler, 29. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Blinde Vögel (Broschiert)
Nach dem Geocaching-Fall haben es Beatrice Kaspary und Florin Wenninger erneut mit einem anspruchsvollen Mordfall zu tun. Ein junger Mann wird erschossen aufgefunden, neben ihm liegt eine erdrosselte junge Frau. Die Ermittler glauben zunächst an ein Paar, eine Tat aus Eifersucht, doch schnell rückt ein neuer Aspekt in den Mittelpunkt. Beide waren aktiv in einer Facebook Gruppe, in der die Teilnehmer sich über Gedichte ausgetauscht haben und scheinen sich bis vor einigen Tagen gar nicht persönlich gekannt zu haben. Als ein weiteres Mitglied der Gruppe seinen Selbstmord ankündigt, ist sich Beatrice Kaspary sicher, dass die Lösung des Falls nur in der Gruppe zu finden ist und beginnt sich mit einer falschen Identität intensiv in die Gespräche einzuschalten.
„Blinde Vögel“ ist einfach unglaublich spannend und mitreißend. Die Ermittler sind sympathisch beschrieben und bringen auch private Aspekte mit in die Geschichte, ohne dass diese die Geschichte dominieren. Auch wenn einem die Story am Anfang etwas absurd vorkommt, nimmt sie einen schnell gefangen und überzeugt durch eine klare Struktur und spannende Wendungen, die anfangs nicht zu erwarten waren. Auch die Ermittler scheinen von der Entwicklung der Geschichte genauso überrascht wie man als Leser selbst, was sowohl die Story als auch die Charaktere so glaubhaft macht.
Ich war von dem zweiten Thriller von Ursula Poznanski absolut begeistert und hoffe schon jetzt sehr auf einen dritten Band mit Kaspary und Wenninger als Ermittler.
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5.0 von 5 Sternen alles super, 29. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Blinde Vögel (Broschiert)
Genauso spannend wie der erste Band. Absolut lesenswert. Habe es in einem Zug von Anfang bis Ende durchgelesen. Kann ich nur weiterempfehlen.
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Blinde Vögel
Blinde Vögel von Ursula Poznanski (Broschiert - 2. April 2013)
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