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Kundenrezensionen

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am 28. April 2016
Das Buch bekam ich geschenkt. Als ich hier die schlechten Rezensionen sah, wollte ich es zuerst gar nicht lesen und es gleich weiterschenken.
Zum Glück fing ich dann doch an und war absolut positiv überrascht: Der Schreibstil gefiel mir sehr. Die Geschichte fand ich sehr spannend. Auch hatte ich kein Problem, mir die Personen zu merken, obwohl ich mehrmals länger mit dem Lesen pausieren musste. Jedes Mal freute ich mich aufs Weiterlesen. Nur leider fand ich, dass am Ende des Romans viel Potential verschenkt wurde. Es fehlte irgendwie eine überraschende Wendung oder ein nochmaliger Spannungsaufbau. Da ich mich aber die vielen Seiten vorher sehr unterhalten gefühlt habe, möchte ich das Buch weiterempfehlen. Mir sind die Personen (vor allem natürlich die Freundinnen) ans Herz gewachsen und ich würde sofort eine etwaige Fortsetzung lesen wollen.
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am 29. Dezember 2015
Vorweg erstmal: Ich habe schon bessere Bücher von Petra Hammesfahr gelesen - aber auch dieses fand ich durchaus lesenswert. Anfangs haben mich die vielen Namen und Familienbeziehungen etwas verwirrt, aber nach einiger Zeit konnte ich die Personen den jeweiligen Familien zuordnen. Marlene, die Hauptperson treffen wir hier auf zwei unterschiedliche Zeitebenen an, einmal lernen wir sie als Hausfrau kennen, die nicht ganz zufrieden ist mit ihrem Leben und sich nach Veränderung sehnt. Dann erleben wir sie nach ihrer Entführung auf der Suche nach einem Ausgang aus der stockfinsteren Höhle, in der sie gefangen gehalten wird. Zum Schluss des Buches nähern sich die Zeitebenen immer mehr an und damit wächst auch die Spannung immer mehr. Auch die anderen handelnden Personen sind interessant dargestellt und bieten Spielraum für Spekulationen über den Täter, den wir ganz zu Anfang des Buches schon ein wenig kennenlernen, zumindest seine Beweggründe für diese schrecklichen Taten.

Manches in diesem Buch wirkt zu unrealistisch, z. B. die Hochzeiten der Freundinnen, dass Werner die belastenden CDs nicht sofort zur Polizei bringt, und noch einige andere Kleinigkeiten. Aber trotz diesem Kritikpunkt ist der Autorin ein spannendes gut lesbares Buch gelungen.
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am 9. Oktober 2015
Petra Hammesfahr wird oft hoch gelobt für ihre Werke. Bis jetzt kann ich das nur schwer nachvollziehen. Dies war mein zweites Buch von der Autorin. Mein erstes war "die Lüge" das fand ich ganz ok. Dieses hier aber .....ich lese als E.Book, auf meinem Reader kann ich einstellen, dass er das Gelesene als Prozent ausgibt. Bei fast 80% hat sich noch nicht der Hauch einer Spannung eingestellt. Das ganze wirkt wie ein ziemlich durchschnittlicher Frauenroman, langweilig, vom Hölzchen aufs Stöckchen und ohne wirklichen Inhalt. Erst gegen Schluß ( so bei ca 89% ) kam dann etwas Spannung auf, weil man nun doch wissen wollte was Marlene geschehen war aber auch die Auflösung des Ganzen war wie herunter geleiert. Keine der Figuren hat es mir gestattet ihre Sichweise anzunehmen, keine Möglichkeit sich in irgendjemanden hinein zu versetzen. Sorry, bis jetzt ist PH so überhaupt nicht meine Schiene. Von mir leider nur 1 Stern
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am 26. September 2015
Das Buch entspricht der Beschreibung und traf in einem einwandfreien Zustand bei mir ein.
Wer Petra Hammesfahr erwartet, bekommt auch einen typischen Hammesfahr-Roman geliefert!
Sehr zufrieden =)
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am 15. Juli 2015
Ich vermeide es gerne, bei zahlreich vorhandenen Bewertungen alles noch ein weiteres Mal zusammenzufassen. Doch bei diesem Buch kann ich leider nicht widerstehen, dringend vom Kauf abzuraten. Selten habe ich mit einem derart dümmlichen Buch meine Zeit verschwendet.

Ich kann gar nicht in meinen eigenen Worten widergeben, wie peinlich rückständig die Frauen beschrieben werden, und das von einer Autorin. Wie auch einigen anderen Rezensenten fiel es mir sehr schwer, die Frauen samt ihren Ehemännern auseinanderzuhalten. Es wurde sich keine Mühe gemacht, die Charaktere interessant und anschaulich zu zeichnen. Die Zeit wurde lieber für seitenlange, absolut unglaubwürdige und an den Haaren herbeigezogenen Verschwörungstheorien verwendet. Und - wen erstaunt es nach so viel künstlichem Drama noch - nicht einmal die Auflösung konnte einen auch nur annähernd für sein Durchhaltevermögen entschädigen.

Abgesehen davon, dass es die Autorin nicht schaffte, Mitleid mit dem entführten Hauptcharakter in mir zu wecken, stellte sich mir mehr als einmal die Frage, wie diese Frau zuvor ihr Leben gemeistert hatte. Ihre Gefangenschaft in der Höhle grenzte zeitweise an unfreiwillige Komik. Auch war ihr scheinbar nicht sonderlich klar, dass sie in Lebensgefahr schwebte. Andernfalls hätte sie sich vielleicht nicht in aller Ruhe Gedanken um einen Kaffee gemacht, ein Butterbrot geschmiert und sich in Ruhe neu eingekleidet. Auch der neugefallene Schnee lud sie nicht zur Flucht ein. Verständlich. Frieren oder Sterben scheint eine schwere Entscheidung zu sein.

Mein Fazit kann daher nur sein, mich kopfschüttelnd und verwundert zu fragen, wie sie es schaffen konnte, zu überleben. Vermutlich lag es daran, dass der Täter nie in Erscheinung trat, was dem Buch jegliche Möglichkeit zur Spannung nahm.

Und noch einmal muss ich mich einer anderen Rezensentin anschließen, die vermutlich ihre ganze Willenskraft aufwenden musste, um das Buch nicht in die Ecke zu pfeffern: Ich versichere, mir ging es ähnlich.
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am 16. Juni 2015
Nachdem ich schon viele Bücher von Petra Hammesfahr gelesen habe, kann ich mir kaum erklären, wie es zu diesem Buch kommen konnte. Es wirkt so, als hätte die Autorin während des Schreibens überhaupt keine Lust mehr auf die Geschichte gehabt und wollte nur irgendwie die Seiten füllen und dann schnell zum Ende kommen. Der erste Gedanke nach der letzten Seite war: Wie jetzt, das war's? Keine Erklärungen, keine Wendungen, nichts? Die ganzen Neben-Erzählstränge waren nur zur Verwirrung da, um von einer recht einfach gestrickten Handlung abzulenken? Und die meisten Personen haben sich einfach nur so zum Spaß "untypisch" und sogar unwahrscheinlich verhalten? (Was wir aber ohnehin kaum beurteilen können, da wir die Personen nie wirklich kennenlernen.)
Ich kann jetzt schon sagen, dass die Erinnerung an dieses Buch in ein paar Tagen verblasst sein wird, mit einziger Ausnahme der Szene, in der Marlene zum zweiten Mal versucht, den Graben zu überqueren. Aber sogar ihr Weg durchs Dunkel ist mehr MacGyver als Psychothriller. Wir können kaum erahnen, wie es ist, in totaler Finsternis immer wieder mit dem gleichen Lied beschallt zu werden und nicht zu wissen, ob man die eigenen Kinder jemals wieder sieht, da Marlene sich in ihren Gedanken hauptsächlich praktischen Dingen zuwendet. Die Kapitel dazwischen, die die letzten Tage davor schildern: scharfes Gulasch wird gegessen, Sektgläser werden gewaschen und gekauft, tragischer Unfall ereignet sich, Freundinnen treffen sich und sind unbeeindruck von den Drohanrufen gegen eine ihrer besten Freundinnen, seltsame Fremde verhalten sich äußerst verdächtig, aber wirklich interessieren tun sie niemanden, es wird Chili gegessen, noch ein tragischer Unfall, es wird Kaffee getrunken, ein geheimnisvoller Mensch aus der Vergangenheit taucht auf, hat einen tragischen Unfall, isst Pizza, dann noch einen Unfall, irgendwie unheimlich aber egal, was will er zum Frühstück?
Meine Theorie: Die Autorin wollte anhand der "Ballad of Lucy Jordan" einen spannenden Thriller im Milieu der gelangweilten Hausfrauen schreiben, hat aber dann doch irgendwie Probleme, sich nicht in Klischees zu verlieren und verliert wohl selbst die Lust an dem Thema. Schade eigentlich...
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am 19. April 2015
Ich habe das Buch endlich beendet in der Hoffnung, dass zumindest die Auflösung noch Spannung bereit hält, dem war leider nicht so. Das erste große Manko besteht für mich darin, dass die Hauptfigur Marlene einfach unsympathisch ist. Schwer auszuhalten, wenn sie sich seitenweise über ihre Luxusprobleme auslässt (Ich bin mit einem tollen Mann verheiratet, der mich immer noch liebt und sich sehr um mich bemüht, ich habe zwei tolle gesunde Kinder und viel Geld, ach wie ist mein Leben schrecklich. Und ich habe wirklich keine Ahnung was ich gegen meine Langeweile tun könnte,) Als Gefangene in der Höhle verdächtigt sie anfangs immer ihren Mann und es wird überhaupt nicht deutlich, worauf sich dieser Verdacht gründen könnte. Überhaupt erscheint ihr Verhalten als Gefangene und bei der Flucht extrem unglaubwürdig. Als sie endlich die Höhle verlassen kann und in einen Raum gelangt, erblickt sie eine Tür, von der sie einfach ausgeht, dass sie nicht zu öffnen sei und versucht es daher gar nicht erst. Stattdessen denkt sie ernsthaft darüber nach, sich einen Kaffee zu kochen (!) und schaut sich in aller Ruhe DVD`s an. Sie pinkelt sogar genau vor diese Tür, dreht aber nicht am Türknauf. Später stellt sich heraus, dass sie nicht verschlossen ist und sie in ein leeres Haus gelangt. Dort schmiert sie sich erstmal in aller Ruhe Butterbrote und ruft nicht etwa die Polizei sondern ihre Freundin an, ja so würden wir sicherlich alle reagieren. Bei einem Blick in den verschneiten Garten entscheidet sie dann auch noch, dass sie lieber im Haus bleiben wolle, statt zu fliehen. In aller Ruhe durchsucht sie das Haus, benutzt die Toilette, zieht sich neue Kleidungsstücke an. Schließlich wird sie nun doch "gerettet". Doch anscheinend ist ein Entführung in ihrem privaten Umfeld nichts Besonderes. Als ihr Mann sie aus dem Krankenhaus abholt nutzt er gleich die Gelegenheit noch einen Freund zu besuchen, die Freundin spricht mit ihr über ein Jobangebot und es gibt chinesisches Essen statt Lachslasagne! Hallo? Der Täter ist dann die große Enttäuschung, zu ihm wird kaum etwas erzählt, all die sehr an den Haaren herbeigezogenen Theorien zu Verdächtigen lösen sich ohne Sinn in Luft auf. Dieses Buch sollte man nur lesen, wenn man sich wie Marlene mit dem Luxusproblem der Langeweile herumschlägt und es sich leisten kann, sich weitere 400 Seiten lang zu langweilen.
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" Der Frauenjäger " kann ich wirklich empfehlen,der ist der gut.
Ein Buch das man so schnell nicht mehr aus der Hand gibt.
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am 6. August 2014
die langweilige Geschichte einer gelangweilten Hausfrau.....unrealistisch und keine Spur von Spannung....lohnt sich nicht! Ich habe es als Hörbuch beim Bügeln gehört, da war es grad noch zu ertragen, als Buch hätte ich es nicht zu Ende gelesen.
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am 19. Mai 2014
Dies ist mittlerweile das 3. Buch, was ich von P. Hammesfahr gelesen habe. Es ist echt spannend. Ich lese meistens auf dem Weg zur Arbeit und freue mich immer wenn Feierabend ist und ich im Zug weiterlesen kann.
Man kann sich bei diesem Buch gut in die Szenerie hineinversetzen da das Buch leicht verständlich geschrieben ist.
Ich kann es nur empfehlen.
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