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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mir gefallen sie alle, auch dieser 3.Band
Paul, Bronko, Schamski und Günther schlittern auch im dritten Teil wieder in allerlei Kuriositäten.

Wieder muß der eine oder andere Abend bei Wein und Häppchen dran glauben, Gefahren abzuwenden und Dinge zum Guten zu wenden. Mit wieder einmal zweifelhaften Methoden :-)

Sicher verliert Band 3 ein wenig zu seinen Vorgängern,...
Veröffentlicht am 28. September 2012 von Rosalie

versus
2.0 von 5 Sternen nette Story ohne großen Unterhaltungswert
Paul ist in den Vierzigern, hat keinen Job und kein Geld. Dafür wird er bald Vater, allerdings ist nicht seine Traumfrau von ihm schwangern, sondern deren Schwester. Es läuft also drunter und drüber in Pauls Leben. Zum Glück kann er sich immerhin auf seine ehemaligen WG-Kumpels verlassen.

"Was will man mehr" ist der dritte Teil der...
Veröffentlicht am 3. Juli 2011 von Claudias Bücherregal


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mir gefallen sie alle, auch dieser 3.Band, 28. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Was will man mehr (Taschenbuch)
Paul, Bronko, Schamski und Günther schlittern auch im dritten Teil wieder in allerlei Kuriositäten.

Wieder muß der eine oder andere Abend bei Wein und Häppchen dran glauben, Gefahren abzuwenden und Dinge zum Guten zu wenden. Mit wieder einmal zweifelhaften Methoden :-)

Sicher verliert Band 3 ein wenig zu seinen Vorgängern, die verrückten Eigenheiten der Personen sind bekannt und spielen nur noch untergeordnetere Rollen. Zudem sind die 4 Jungs inzwischen gesetzter, haben Frau und Familie (mal mehr, mal weniger), schlittern aber dennoch von Katastrophe zu Katastrophe.

Ich habe mich wieder gut unterhalten gefühlt und mag die Reihe.
Hätte daher auch gegen einen 4. Band nichts einzuwenden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was will man mehr, 1. August 2011
Von 
*LIVE.LOVE.READ. (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Was will man mehr (Broschiert)
"Was will man mehr" ist der krönende Abschluss der Trilogie um Paul und seine Kumpanen. Bereits die ersten beiden Teile habe ich mit großer Begeisterung gelesen und auch der dritte Teil hat mich nicht enttäuscht.

Der Schreibstil Hans Raths ist wie gewohnt witzig und flüssig zu lesen. Pauls Erlebnisse haben auch dieses mal zu dem ein oder anderen Lachanfall geführt und ich habe das Buch stets mit einem Lächeln auf den Lippen gelesen.

"Was will man mehr" verdeutlicht wie hart der Fall von oben nach unten ist und wie Menschen sich dabei verändern. Ich finde dass die Charaktere sehr gereift sind, ernster und verantwortungsbewusster geworden sind. Und während die Protagonisten mit der Frage nach ihrem ganz persönlichen Glück und wie man dieses findet beschäftigen, bleibt es auch als Leser nicht aus, dass man über diese Frage nachdenkt.

"Was will man mehr" ist das ernsteste, aber aus meiner Sicht auch beste Buch der Trilogie. Auch wenn ich gerne noch weiterlesen und erfahren würde wie es mit Paul weiter geht, rundet dieses Buch die Geschichte sehr gut ab und führt sie zu einem guten Ende.

Von mir gibt es 5 von 5 Sternchen für dieses Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Als Abschluss der Trilogie noch immer lesenswert., 2. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Was will man mehr (Taschenbuch)
Ach, was habe ich über die beiden ersten Bände gelacht... Tränen... Bauchschmerzen... Muskelkater... und das alles ohne Übertreibung. Dagegen fällt der dritte Teil dann doch spürbar ab. Aber inzwischen hat man Paul und seine Umgebung ja dermaßen lieb gewonnen, dass man auch "Was will man mehr" noch mit Freude liest. Ein bisschen wie ein Sonnenuntergang nach einem tollen Sommertag. Auf keinen Fall lesen, wenn man nicht mit "Man tut was man kann" eingestiegen ist und sich suchtvoll über den zweiten Band bis hierher gelesen hat. Zum einen sind Schreibstil, Wortwitz und Kreativität nicht mehr auf dem Niveau der beiden Vorgänger. Zum anderen ist die Geschichte nun doch schon so weit fortgeschritten, dass "Was will man mehr" keineswegs als alleinstehendes Buch anzusehen ist. Dennoch: auch diesmal schreibt Hans Rath noch meilenweit über dem Niveau des ein oder anderen Vollidioten, der damit trotzdem Millionär wird....
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2.0 von 5 Sternen nette Story ohne großen Unterhaltungswert, 3. Juli 2011
Von 
Claudias Bücherregal (Schl.-Hol.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Was will man mehr (Broschiert)
Paul ist in den Vierzigern, hat keinen Job und kein Geld. Dafür wird er bald Vater, allerdings ist nicht seine Traumfrau von ihm schwangern, sondern deren Schwester. Es läuft also drunter und drüber in Pauls Leben. Zum Glück kann er sich immerhin auf seine ehemaligen WG-Kumpels verlassen.

"Was will man mehr" ist der dritte Teil der Reihe um Paul. Die Vorgänger "Man tut, was man kann" und "Da muss man durch" habe ich zwar nicht gelesen, aber durch den lockeren Schreibstil fällt der Einstieg sehr leicht und ich habe es nicht als störend empfunden, dass ich Pauls bisheriges Leben noch nicht kannte.

Ich hatte mir eine lustige Unterhaltung mit etlichen Schmunzlern erhofft, wurde dabei aber leider enttäuscht. Lediglich am Anfang konnten mich ein paar Äußerungen amüsieren, aber je weiter die Handlung fortschritt, desto unlustiger und zum Teil auch unrealistischer wurde es. So fliegt die zukünftige Mutter seines noch ungeborenen Sohnes ein paar Tage vor dem errechneten Stichtag in den Kongo, um dort Fotoaufnahmen zu machen. Ich wüsste nicht, welche Frau das machen würde.

"Gott ist ein Witzbold. Ich glaube, er hat Sachen wie Sex oder Reisebusse nur erfunden, um uns in komische Situationen zu bringen. Vielleicht leben wir überhaupt nur deshalb, weil Gott sonst sterbenslangweilig wäre." (Seite 7)

Die Figur "Paul" ist liebeswert und wird als typischer Pechvogel dargestellt. Sein Leben ist manchmal schon sehr überspitzt, alles geht den Bach runter, er ist an allem Schuld und nichts will ihm gelingen. Das wirkt alles zu sehr gewollt und konnte mich leider nicht überzeugen, auch wenn Paul ansonsten sympathisch erscheint.

Der Schreibstil und das Cover sind dem Genre entsprechend und haben mir gut gefallen, Mir fehlte beim Lesen einfach der Unterhaltungswert, der Witz oder die Ironie - irgendetwas, dass mich schmunzelnd durch das Buch geführt hätte.

Fazit: Nett zu lesen, aber ohne großen Unterhaltungswert.
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5.0 von 5 Sternen gelungener und gewohnt amüsanter Abschluss der Paul Trilogie, 8. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Was will man mehr (Broschiert)
Nachdem Paul und seine Freunde im zweiten Teil der Reihe 'Da muss man durch' ein wahres Fiasko erlebt haben, dass am Ende mit ihrem finanziellen Bankrott endete, sieht sich Paul nun endlich Vaterfreuden entgegen. Audrey, die Schwester seiner großen Liebe, mit der er nur einen One Night Stand ohne weitere Bedeutung hatte, ist schwanger von ihm und das Kind wird in den nächsten Tagen auf die Welt kommen. Klar, dass sich Paul nun auf den Weg zur Mutter seines Kindes machen will. Einziges Problem, Paul ist immer noch finanziell recht klamm und Audrey lebt in London. So sieht er sich gezwungen, eine nicht wirklich einladende Busfahrt bis zum Kanal auf sich zu nehmen, an die sich dann eine Fährfahrt anschließen soll.

Natürlich erlebt der gute Paul einige Abenteuer, bis er dann endlich in London ankommt. Doch dort muss er erfahren, dass die Mutter seines Kindes aus beruflichen Gründen nach Afrika geflogen ist und dass auch noch hochschwanger.
Zu allem Überfluss scheint die Patriarchin der Familie, Elisabeth die drohende Insolvenz ihrer Firma äußerst schlecht verkraftet zu haben und so soll ausgerechnet Paul der alten Dame auf ihrem 80.Geburtstag Gesellschaft leisten. Doch Paul wäre nicht Paul, wenn er nicht auch dieses 'Kindchen' schaukeln könnte. ;-)

Mit großer Erwartung habe ich mich ans Lesen des dritten Teils um Paul und seine Freunde gemacht und um es vorweg zu nehmen, meine großen Erwartungen wurden nicht enttäuscht, im Gegenteil vielleicht sogar übertroffen, denn auch 'Was will man mehr' war ein gelungener Angriff auf meine Lachmuskeln und gefiel mir sogar noch einen Tick besser als der Vorgängerband.
Schon von Beginn an habe ich Tränen gelacht, denn Pauls Überfahrt nach London ist absolut köstlich und mit dem typisch trockenen und schrägen Rath' schen Humor beschrieben, der genau auf meiner Wellenlänge liegt.

Wie immer schlittert der Held des Romans dank seiner Freunde und auch weil er eigentlich trotz seines Sarkasmus ein weiches Herz hat, immer wieder in Situationen, die ihn an den Rand der Verzweifelung bringen, aber für den Leser überaus witzig sind.
Während die ersten beiden Teile ein eher offenes Ende hatten, scheint es diesmal leider so zu sein, dass der dritte Teil der Reihe nun auch der letzte ist (obwohl durchaus noch Potential für einen vierten Teil vorhanden wäre).
Dennoch ist es, sollte es so sein, ein gelungener Abschluss der Paul Reihe, der mir ein Lächeln aufs Gesicht zauberte.
Aber nicht nur Paul geht letztendlich seinen Weg, sondern auch Bronko, Schamski, Günther und alle anderen Nebenfiguren dieser Reihe, die mir mittlerweile ans Herz gewachsen sind. So schlich sich trotz des stetig humorigen Untertons am Ende dann doch noch ein wenig Wehmut bei mir ein.

Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Gott ist ein Witzbold" - großartig, 11. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Was will man mehr (Broschiert)
... Was will man mehr, wenn Bücher mit solch einem wunderbaren Satz anfangen ... und das Schöne ist, es gibt noch mehr davon in diesem herrlich dritten Teil: Skurile Situationen, wunderbar philosophische Gedankengänge über das Leben und die Liebe von Paul und seinen 4 Freunden. Überraschend, niemals langweilig, immer mitreißend und emotional. Ich nehme ungern Abschied von Pauls Leben. Die drei Teile haben Suchtpotential wie eine amerikanische Serie und verleiten dazu, Nächte durchzumachen. So kann man zwischen den Zeilen auch für sein eigenes Leben den ein oder anderen Tip für verzwickte Situationen entdecken.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Ende einer Triologie mit Happy End, 2. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Was will man mehr (Broschiert)
'Was will man mehr' ist der dritte und letzte Teil der Triologie um Paul und seine Freunde. Auch wenn man die ersten beiden Teile 'Man tut was man kann' und 'Da muss man durch' nicht gelesen hat, findet man schnell in die Story und den Ereignissen aus den ersten beiden Teilen hinein.
Paul, der zurück nach London reist um seinen Pflichten als werdender Vater nachzukommen, muss feststellen, dass die Mutter seines Kindes, Audrey, sich erstens Mal hochschwanger in Afrika ' noch dazu im revolutionären Kongo - aufhält und zweitens Mal mit ihm keine Beziehung eingehen will. Per Telefon erfährt Paul, dass sein Sohn mit dem eigenwilligen Namen Dragijonarha im Kongo geboren worden ist.
Einige Monate später und dazu noch am Weihnachtsabend muss Paul erkennen, dass die ohnehin nicht bestehende Beziehung mit Audrey, einem Nervenkrieg ähnelt. Geschickt zieht sich Paul aus der Misere zurück und fliegt zurück nach Deutschland um dort seine Angelegenheiten zu regeln. Welche Turbulenzen mit dem gezeichneten Paul und seinen Freunden noch zu erwarten sind, insbesondere aber mit seiner Traumfrau Iris, die Schwester von Audrey, erzählt der Roman noch auf imposante Art und Weise.
Hans Rath hat mit einfachen Worten und kurzen Sätzen versucht, eine humoristische Geschichte zu erzählen. Er lässt seinen Protagonisten Paul in seinem Plot als ständigen Unglücksraben und Tollpatsch erscheinen. Nicht zuletzt sorgt dafür sein chaotisches Umfeld und seine Freunde. Obwohl sich Rath zu oft den altbekannten Klischees bedient hat, verleiht das der Story und damit dem Unterhaltungswert des Buches keinen Abbruch. Zwar fehlt mir auch für einen Roman, der im Genre Humor angesiedelt ist, der bestechende Witz und etwas mehr Ironie, trotzdem ist dem Autor ein solider Roman, der sowohl Frauen als auch Männer anspricht, gelungen.

Fazit: Wer die ersten beiden Teile kennt, sollte auf keinem Fall das Finale mit dem dritten Teil verpassen. Aber auch Neueinsteiger finden mit 'Was will man mehr' unterhaltsame Stunden.
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5.0 von 5 Sternen Einfach toll!, 7. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Was will man mehr (Taschenbuch)
Das ist das dritte Buch von Hans Rath in dem es um Paul, seine Freunde, das Leben und die Liebe geht und ich kann nur sagen: einfach toll! Wenn ihr es lesen wollt, empfehle ich, vorher "Man tut was man kann" und anschließend "Da muß man durch" lesen, in "Was will man mehr" endet die Geschichte um Paul dann erstmal. Ich habe alle drei Bücher verschlungen und selten so viel gelacht beim lesen! Hoffentlich kommt doch noch eine Fortsetzung!
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4.0 von 5 Sternen Ende gut - alles gut..., 4. Januar 2014
Von 
Stefan Voggesser (Babenhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Was will man mehr (Taschenbuch)
Die beiden Bücher von Hans Rath "Da muss man durch" und "Man tut was man kann" haben mir zwar etwas besser gefallen und mir auch mehr Lachanfälle beschert, der Roman "Was will man mehr" ist jedoch auch sehr witzig, unterhaltsam und bringt Licht in einen regnerischen Wochenendtag.

Es geht um Paul und seine Kumpanen und natürlich auch um Frauen. Eine witzige Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen auf schnell gelesenen 253 Seiten bringt viel Lesespaß.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett, aber..., 18. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Was will man mehr (Broschiert)
... leider nicht halb so lustig wie die ersten beiden Geschichten um Paul und seine Freunde. Während ich bei "Man tut was man kann" und bei "Da muss man durch" noch herzhaft gelacht habe (vor allem bei den Hörbuchausgaben -Bjarne Mädel der Ernie aus Stromberg, liest einfach königlich- war dieser Teil zwar nett zu lesen/ hören, aber doch bei Weitem nicht so kurzweilig. Schade, dass mit diesem Teil die Trilogie wohl abgeschlossen ist und Hans Rath keine Chance mehr bekommt, Paul und Schamski wieder humoristischere Abenteuer erleben zu lassen. Trotzdem durchaus lesenswert aber nur noch 3 Sterne.
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Was will man mehr
Was will man mehr von Hans Rath (Broschiert - 1. Juni 2011)
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