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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lacher sind garantiert
Ich bin ganz zufällig auf dieses Buch gestoßen und nicht ganz voreingenommen gewesen. Viele Bücher versprechen witzig zu sein, sind im Endeffekt jedoch äußerst Plump. Der Roman "Man tut was man kann" von Hans Rath hat jedoch nicht zuviel versprochen. ich musste einige male laut auflachen, als ich die Geschichte des Dr. Paul Schuberth gelesen...
Veröffentlicht am 26. August 2011 von SAS

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Männer wie sie leiden und lieben
Das kleine Buch mit dem todschicken Cover erinnert stark an "Sex and the City" mit dem winzigkleinen Unterschied, dass Carrie hier Paul heißt. Paul weiß nicht so recht was er eigentlich will und wenn er dann mal einigermaßen weiß was er möchte, verpasst er alle nur erdenklichen Chancen. Über die Frauen und das Leben wird dann abendlich in...
Veröffentlicht am 16. Juli 2009 von Ladybug


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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lacher sind garantiert, 26. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Man tut, was man kann (Taschenbuch)
Ich bin ganz zufällig auf dieses Buch gestoßen und nicht ganz voreingenommen gewesen. Viele Bücher versprechen witzig zu sein, sind im Endeffekt jedoch äußerst Plump. Der Roman "Man tut was man kann" von Hans Rath hat jedoch nicht zuviel versprochen. ich musste einige male laut auflachen, als ich die Geschichte des Dr. Paul Schuberth gelesen habe. Seine Frauengeschichten und seine stellenweise sehr seltsamen Freunde, der mehr oder weniger liebenswerte Hund und seine konservative jedoch herzensgute Sekretärin, lassen dieses Buch zu einem sehr witzigen, jedoch auch sehr kurzweiligen, Erlebnis werden. Ich kann es zu 100% empfehlen.
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selten so gelacht!, 15. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Man tut, was man kann (Broschiert)
Mich hat das Buch Man tut was man kann von Hans Rath schon anhand der Leseprobe überzeugt.

Nachdem ich nun die gesamte Geschichte gelesen habe, kann ich nur wiederholen: Selten so gelacht!

Ich habe das Buch neben drei weiteren Romanen als Urlaubslektüre mitgenommen und musste feststellen, dass es dem eigens für diesen Urlaub erworbenen Thriller die Show gestohlen hat: Während ich bei diesem oft einige Seiten umblätterte, um des Rätsels Lösung näher zu kommen ohne langatmige Passagen über mich ergehen lassen zu müssen, habe ich Hans Raths Buch Seite um Seite genossen.

Das Leben um Paul und seine Freunde ist sehr spannend und vor allem unterhaltsam erzählt. Man tut was man kann lebt von einem Erzählstil, der zwischen Klischees und Realität schwankt. Das Ganze mit einer ordentlichen Portion Zynismus und Selbstironie gewürzt ergibt ein Lesewerk, das mich an einigen Stellen laut auflachen liess.

"...In meiner Wohnung haben die Küchenphilosophen ihr heutiges Gelage beendet. Bronko liegt auf dem Sofa und schläft, im Fernsehen läuft eine Dokumentation über Vincent van Gogh. Ich schalte das Gerät ab und überprüfe sicherheitshalber, ob Bronko noch beide Ohren hat...."(Zitat Seite 153)

Dieser trockene Humor zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte, die eigentlich nebensächlich ist. Sie handelt von den verschiedensten Männerproblemen dieser Welt wie Wein, Treue, Macht und natürlich Frauen.

Die eigentliche Geschichte sind meiner Ansicht nach die liebevoll erzählten Charakterzüge von Paul und seinen Freunden, die nach und nach aus verschiedensten Gründen seine Mitbewohner (auf Zeit?) werden. So ist Paul nach näherem Hinsehen gar nicht so machohaft wie anfänglich angenommen, sondern hat ein großes Herz für verzweifelte Frauen und Hunde. Auch wenn er selbst dabei letztendlich auf der Strecke bleibt. Oder doch nicht?

Na ja, er tut was er kann!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Männer wie sie leiden und lieben, 16. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Man tut, was man kann (Broschiert)
Das kleine Buch mit dem todschicken Cover erinnert stark an "Sex and the City" mit dem winzigkleinen Unterschied, dass Carrie hier Paul heißt. Paul weiß nicht so recht was er eigentlich will und wenn er dann mal einigermaßen weiß was er möchte, verpasst er alle nur erdenklichen Chancen. Über die Frauen und das Leben wird dann abendlich in der Stammkneipe oder wahlweise in der unfreiwilligen WG diskutiert. Und es fällt auf, so viele Flaußen diese Männer auch im Kopf haben mögen, sie wollen doch die Eine finden und halten. Wie auch im wahren Leben müssen die Männer dabei einige Klippen umschiffen!

Aber so lustig die Geschichte der armen Männer auch beginnt so sehr streckt sie sich am Ende auch. Da handelt Paul doch manchmal wirklich absolut irrational und pubertär. Eine Bettgeschichte folgt auf die andere und zwischendurch werden noch betriebsinterne Intrigen gestrickt. Dabei möchte der arme Kerl doch nur die Ärztin seines leicht psychisch belasteten Hundes an sich binden. Allerdings endet es dann sehr flott und offen, aber man darf wohl hoffen auch auf Kosten anderer.

Zu lesen ist "Man tut was man kann" einwandfrei, die Sprache passt zu den Charakteren und unterstützt deren Art mit dem Leben umzugehen. Allerdings kommen Tiefe und Gefühl nicht auf, man kratzt an der männlichen Oberfläche entlang und schürft niemals tiefer. Und hin und wieder war mir der Humor wohl auch etwas zu übertrieben, ein paar ernste Stellen hätten dem Buch nicht geschadet!

Für den Preis bekommt man hier etwas wenig, wie ich finde. Wer diesen aber nicht scheut kann sich auf einige Stunden leichter Unterhaltung freuen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nett, unterhaltsam: ja, anspruchsvoll: nein, 12. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man tut, was man kann (Kindle Edition)
Der Roman unterhält und bringt den Leser oft zum Lachen. Das passt, und mehr ist es hier auch nicht. Tiefgang oder Spannung bietet Hans Rath nicht. Wer das erwartet, wird enttäuscht. Dann nämlich beginnen Sätze wie „Heute habe ich mit XY geschlafen“, „Sie zieht einen Flunsch" und die Dauerexzesse rund ums Saufen zu nerven und v.a. zu langweilen.

Die vortreffliche Wahl der Charaktere unterhält aber überdurchschnittlich. Ich habe an vielen Stellen laut lachen müssen, wenngleich der Autor oft bei Stereotypen und Oberflächlichkeiten bleibt. Sehr gut gelungen indes ist Bronko, der schielende Chauffeur von Dr. Paul Schuberth, der sich beim Fahren links und rechts die Umgebung gleichzeitig anschaut und dabei den Kopf wippt wie Stevie Wonder, und wahrscheinlich ähnlich gut sieht :-)

Das Buch unterhält. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Grüße

Thomas
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für mich zu emotionslos, 1. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Man tut, was man kann (Taschenbuch)
Man tut, was man kann
Cover: Irgendwie hatte mich das Cover eingeladen, damit ich das Buch lese. Ein Mann liegt völlig erschöpft auf dem Sofa. Inmitten im grün auf der Wiese und mit blauen Himmel. Aber ein paar Wolken sind auch zu sehen. Es soll stimmig sein mit dem Inhalt des Buches, wo es um Beziehungen geht mit dem ständigen Auf und Ab.
Herausgeber ist rororo; Auflage: 4 (1. Juni 2010) und hat 256 Seiten.
Kurzinhalt: Habe ich noch eine Affäre oder schon eine Beziehung?

Kann ein Vollbart zwischen einem Mann und seiner wahren Liebe stehen?

Und wie stoppe ich den ehrgeizigen Juniorkollegen, der mit der Tochter des Chefs ins Bett geht?

Paul sucht Antworten. Genau wie sein Verbündeter und Kollege Schamski, sein Freund Günther und der arbeitslose Künstler und Chauffeur Bronko. Die drei ziehen nach verschiedenen persönlichen Katastrophen bei Paul ein. Fortan schwinden dessen Weinvorräte rapide, dafür ist nachts schon mal eine nackte Sekretärin in der Küche anzutreffen …
Meine Meinung: Leider hat es das Buch noch nicht einmal bis zur Seite 50 geschafft. Ich habe das Buch eher abgebrochen, denn es war mir einfach zu nichtssagend, zu platt und es kam nicht über die alltägliche n Plänkeleien hinaus. Die Protagonisten waren nichtssagend und ich wusste nicht, ob mir das Buch etwas sagen will oder nicht. Lachen wollte sich bei mir auch nicht einstellen, da habe ich schon bessere Bücher gelesen, schade. Dadurch, dass sie Hauptakteure so emotionslos bleiben, gewinnt die Geschichte auch nicht an Tiefe oder die Ernsthaftigkeit bleibt auch auf der Strecke. Ich hätte ein wenig mehr erwartet. Leider ist das Buch nur sehr leichte Unterhaltung, aber auch nicht mehr.
Mein Fazit: Für mich ein Flop, aber die Geschmäcker sind ja verschieden, ich habe es nach noch nicht mal 50 Seiten weggelegt. 2 von 5 Sternen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witzige Männerkomödie, 6. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Man tut, was man kann (Taschenbuch)
Witzig und vollgepfropft mit guten Einfällen und Vergleichen, ich erwähne nur den sturzbetrunkenen Vorsokratiker in der Küche, spielt dieses Buch positiv mit gängigen Männerklischees. Die Einblicke in die Denkweise der Männerhirne sind lustig beschrieben und nicht nur für Fans der Männerkomödie unterhaltsam. Dieser Begriff wird derzeit sowieso etwas überstrapaziert, finde ich.
"Man tut was man kann", hält, was der Titel verspricht und ist gut strukturierte, vor allem intelligent-witzige Lektüre.

Hans Rath ist auch Drehbuchautor, das liest Mann und Frau. Er hat den Dreh zur richtigen Szene und verknüpft Personen und Handlungsstränge geschickt. Manche finden gegen Ende des Buches eine überraschende Verbindung: Bronko und Jutta! Endlich weiß ich auch wie Männerabende in der Küche aussehen. Schamski (Kollege), Bronko (Künstler und Gelegenheits-Chauffeur), Günther (IT-Freak) und Paul erzählen unheldenfhaft über ihre Eroberungskünste und Niederlagen. Das kenne ich sonst nur von meinem Kumpel Martin nach fünf Bier und sechs Stunden Filmfestival. Aber okay.

Etwas übertrieben komödiantenhaft wirkt die Szene mit dem geliehenen Porsche und dem unfreiwilligen Fußmarsch, dem leeren Tank sei Dank, samt Versinken im Morast und Trocknen der U-Hose im Gebüsch. Klar, daß man mit so einer Nummer auch nicht mit Titel als Dr. Schubart die Hochzeit der Auserwählten sprengen kann.
Absolut empfehlenswert, lese jetzt den zweiten Teil!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfrischend ! sarkastisch und zynisch, aber gut ;-), 19. März 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man tut, was man kann (Taschenbuch)
Dieses Buch entspricht den vielen (sehr) guten Rezensionen und gefällt mir in Summe besser als die Werke von Tommy Jaud, wenn diese auch erfolgreicher sind.

Wer zynische, sarkastische und auch ironische Gedankengänge und Kommentare mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Der Autor erlaubt uns einen Blick "hinter die Kulissen" bzw in die Gedanken seines Hauptdarstellers Dr. Paul Schuberth, seines Zeichen erfolgreicher Personalleiter eines Verlagsunternehmens.
Das Buch ist jederzeit amüsant wie aber auch selbst-ironisch, ist die Szene doch so skuril, so kann man sich häufig eine reale Situation, die sich so abgespielt hat oder absielen könnte vorstellen.
Die Einblicke in die Firmenwelt (wer kann mit wem, wer hat wo Geheimnisse, wie kommt es zu der tatsächlichen Entscheidungsfindung etc) sind genauso unterhaltsam wie die skurilen Momente Paul's als Aushilfs-Gigolo, Dauer-Ratgeber für seine psychotischen Freund Günter und nicht zuletzt seinem Affären-Besessenen Fraund und auch Vorstandkollegen Schamski.

Absolut gelungen und unterhaltsam: volle Punktzahl !

Freue mich auf den zweiten Teil, der nahtlos an disen anschließen soll ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humor bis zum Abwinken mit Tiefgang, 17. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Man tut, was man kann (Taschenbuch)
Dr. Paul Schuberth - Erzähler dieses überschwenglichen, launigen Buches. Er gewährt dem Leser Einblick in das Leben eines Personalvorstandes, mit im Laufe der Geschichte, Möglichkeiten und Ambitionen zum Vorstandsvorsitzenden - ein Seite des Lebens.
Die andere Seite seines Lebens betrifft sein Liebesleben - ein bis zwei wirklich sehr starke Lieben, umschmückt von mehr oder weniger wesentlichen Abenteuern, die sein Leben bereichern.
Und dann gibt es noch die dritte Seite im Leben von Dr. Paul - diejenige, in der seine Freunde eine ganz zentrale Rolle spielen.

Paul ist ein Mann mit Herz, Hirn und einer beachtlichen Portion (Sebst-)Ironie. Es ist wahrlich ein Vergnügen seinem Leben beizuwohnen und mit ihm zu lachen.
Der Fortsetzungsromanen Da muss man durch ist fix auf meiner Einkaufsliste - ich freu mich darauf und sehe weiteren heiteren Stunden entgegen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leichte und lockere Unterhaltung, 9. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Man tut, was man kann (Broschiert)
"Man tut was man kann" ist ein locker-flockiger Unterhaltungsroman aus Männersicht. Das Buch liest sich leicht und flüssig, der Humor kommt nicht zu kurz und es macht Spaß, mitzuerleben, wie Paul sich so durchs Leben schlägt. Ziemlich schnell bildet sich eine kuriose Männer-WG, der Alkohol fliesst in Strömen, beziehungstechnisch wird nichts ausgelassen und nebenher arbeitet man auch noch ( wenn man dazu in der Lage ist ). Zufälle der unglaubwürdigsten Art gibt es immer wieder - aber das stört nicht allzu sehr, und irgendwie muss die Geschichte ja weitergehen.

Ein wirklich kurzweiliger Lesespaß, ich bin froh, dass Buch gelesen zu haben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen augen auf beim frauenkauf, 11. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Man tut, was man kann (Taschenbuch)
das buch ist sehr kurzweilig geschrieben und verleitet den leser zu vielen lachern.. man(n) findet sich schon oft wieder zwischen den zeilen und denkt einfach nur: das könnte auch mir passiert sein..dieses buch ist wie sex and the city für uns männer - es erinnert mich an das buch "augen auf beim männerkauf" von beate kredel- der autor schafft es hier mit ebensoviel witz eine geschichte zu erzählen, die wie aus dem leben gegriffen scheint..auch wenn die protagonisten ein wenig flach erscheinen, sind sie doch alle durch und durch sympatisch...der flüssige schreibstil zieht den leser sehr schnell über die seiten und verschafft ein sehr hohes lesevergnügen..durch den witz, den diese geschichte in sich hat, wird es auf keinen fall langweilig..ein buch, das man(n) gelesen haben sollte und frau, damit sie uns männer vielleicht ein bisschen besser versteht.
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Man tut, was man kann
Man tut, was man kann von Hans Rath (Broschiert - 17. Juli 2009)
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