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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter (Action-)Thriller - aber nicht herausragend
Der deutsche Titel dieses Buches las sich zunächst wenig spannend. Da ich zuvor aber bereits "Scriptum" vom selben Autoren gelesen hatte, habe ich mir dennoch den Klappentext durchgelesen und das Buch daraufhin gekauft.

Zum Inhalt will ich hier nichts (oder so wenig wie möglich) verraten, um die Spannung nicht zu verderben.

Wäre dieses...
Veröffentlicht am 2. Februar 2011 von T. Baumgarten

versus
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Matt wirds schon richten
Die Beschreibung des Inhaltes hier bei Amazon gibt die Geschichte recht gut wieder. Hört sich alles wirklich interessant an. Allein die Umsetzung scheitert.
Matt Sherman ein Autohändler und Ex-Knacki mutiert schnell zum Supermann. In der Geschichte heißt es mal "Er wußte selbst nicht ob es Glück oder Vorahnung war...". Matt macht einfach...
Veröffentlicht am 15. August 2010 von Livermore


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter (Action-)Thriller - aber nicht herausragend, 2. Februar 2011
Von 
T. Baumgarten (Metropolregion Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Menetekel (Gebundene Ausgabe)
Der deutsche Titel dieses Buches las sich zunächst wenig spannend. Da ich zuvor aber bereits "Scriptum" vom selben Autoren gelesen hatte, habe ich mir dennoch den Klappentext durchgelesen und das Buch daraufhin gekauft.

Zum Inhalt will ich hier nichts (oder so wenig wie möglich) verraten, um die Spannung nicht zu verderben.

Wäre dieses Buch ein Film, würde ich sagen: bestes Hollywood-Popcorn-Kino mit all seinen Stärken und Schwächen - nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Das Buch lässt sich flüssig lesen und die spannende Story hält einen gut bei der Stange. Der Stil und die Spannungskurve sind durchaus mit den Büchern von Dan Brown vergleichbar.

Was eine (noch) bessere Bewertung verhindert ist letztlich die Tatsache, dass es sich - wie bereits erwähnt - um eine Hollywood-Popcorn-Kino-Geschichte handelt, sprich: Schulabbrecher/Ex-Knacki nimmt es mit einem ganzen Kommando von ausgebildeten Kämpfern (Ex-Marines) auf und rettet mal eben die Welt. Realistisch geht anders.

Dennoch insgesamt ein gelungenes Buch für einen (oder mehrere) ruhige(n) Leseabend(e).
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach genial - ein echter Spitzenthriller!, 1. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Menetekel, 6 Audio-CDs (Audio CD)
Unglaublich diese Story, die so banal beginnt: Sichtung einer unerklärlichen Lichterscheinung in der Antarktis. Doch auf Basis dieser Sichtung entwickelt sich eine hochaktuelle und brisante Story, die Khoury für mich unter die Top10 meiner persönlichen Thriller-Hitliste katapultiert.

Besonders spannend sind die Gedanken hinter der offensichtlichen Story:
- unsere verdammte Leichtgläubigkeit, wenn es um "Wunder" geht (und die zugrunde liegende Orientierungslosigkeit),
- die fließenden Grenzen zwischen Gut-gedacht und Schlecht-gemacht,
- das alte Dilemma von Besten-Absichten, die von skrupellosen "Falken" für deren Zwecke pervertiert werden,
- die Rolle einer story-geilen Presse
- und nicht zuletzt die denkwürdige Steuerbarkeit aller Religionen und ihren Fanatikern.

In der Hoffnung, nicht zu viel verraten zu haben, wünsche ich Euch beste spannende Unterhaltung.
Grüße von Frank
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Matt wirds schon richten, 15. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Menetekel, 6 Audio-CDs (Audio CD)
Die Beschreibung des Inhaltes hier bei Amazon gibt die Geschichte recht gut wieder. Hört sich alles wirklich interessant an. Allein die Umsetzung scheitert.
Matt Sherman ein Autohändler und Ex-Knacki mutiert schnell zum Supermann. In der Geschichte heißt es mal "Er wußte selbst nicht ob es Glück oder Vorahnung war...". Matt macht einfach alles richtig, rettet jede und jeden aus möglichen und unmöglichen Lagen und hat auch noch die allerbesten Ideen. Gäähn.

Ich hatte ständig das Gefühl, alles so oder ähnlich schon mal gelesen oder gehört zu haben. Die Story ist einfach zu platt, die Aktionszenen zu banal.

Wer Thriller mit Aktion will dem empfehle ich "Übermorgen" oder "Operation Amazonas". Wer Thriller in Richtung Glauben/Übernatürlich haben möchte dem lege ich "Im Schatten des Herrn" nahe. Ein nahezu perfekter Thriller im Kreise von Geheimdiensten und einer unmöglichen Mission ist "Operation Schneewolf". Ich könnte noch viele andere tolle Werke empfehlen. Alle machen dieses hier noch schlechter weil ich "Menetekel" natürlich mit den besten Romanen vergleiche.

Fazit: Netter Versuch. Von allem ein bisschen was - aber am Ende kommt nix gutes dabei raus. Der Vorleser macht einen mittelmäßigen Job und passt sich damit dem Niveau der Story perfekt an.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Zeichen am Himmel - und kein Frieden auf Erden, 19. Januar 2010
Von 
dieleseratz - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Menetekel (Gebundene Ausgabe)
Ich las das englische Original "The Sign", kann also zur Qualität der deutschen Übersetzung nichts sagen.

Das Jahr fing gut an: Endlich wieder ein Thriller, den man nicht aus der Hand legen mag.
Ein für mich neuer Autor, dem mit "Menetekel" ein grandioser Polit-Öko-Kirchenthriller gelang, eine wahrlich explosive Mischung.
Raymond Khoury, ein gebürtiger Libanese mit Wohnsitz England, der aber auch schon in den Staaten und Frankreich lebte, hat, anders als die US-Autoren, eine andere, distanzierte und kritische Sicht auf die Vereinigten Staaten -' und er traut sich was:
Äußerst kritisch und schonungslos nimmt er sich in diesem Thriller die sektenähnlichen 'Mega Churches' mit ihren erzkonservativen, rückschrittlichen Fernsehpredigern vor, die heuchlerischen Politiker und machtgierigen Konzernchefs, die in der Bibel stets ein Zitat finden um ihre Beweggründe - auch für Krieg - zu untermauern und jedes Gegenargument mit einem Bibelspruch totschlagen. Sein Fazit: Religion ist gefährlich.

Zum Inhalt: Sowohl in der Arktis als auch Antarktis taucht ein Feuerball am Himmel über abtauenden Gletschern und Eisbergen auf.
Die Welt rätselt: Ein Zeichen von Gott (wenn ja, welcher Konfession ? Schon beginnt der Streit) als Warnung in Sachen Klimakatastrophe oder doch von Menschen gemacht ?
Ein meditierender Eremit/Priester in Ägypten malte schon vor Monaten unzählige Male diesen feurigen Lichtball an die Höhlenwände: Ist er ein neuer Messias?
Ein Fernsehteam reist von Ort zu Ort auf der Suche nach "'der Story'". Unabhängig davon ist Matt, ein Ex-Knacki, auf der Suche nach der Wahrheit: Sein Bruder, ein Computergenie, starb angeblich bei einem topgeheimen Forschungsobjekt in Afrika. Haben die beiden Geschehnisse was miteinander zu tun?
Natürlich gibt es auch hier wieder viel Action und auch Gewalt, viel glückliche Zufälle und extrem böse Exmilitärs. Aber es handelt sich trotz allem um einen sehr intelligenten, sprachlich ausgefeilten Plot, spannend geschrieben und man hat durch das ganze Buch hindurch das beklemmende Gefühl:
Genau das könnte jederzeit passieren so passieren und genau so würden die Leute handeln. Wieviele Thriller können das von sich behaupten ?
Darüber hinaus lernt man manches über den augenblicklichen American Way of Life, die Verquickung von Politik und Religion, die so nicht sein sollte' und das alles quasi 'nebenbei', verpackt in der mit vielen überraschenden Wendungen versehenen Thrillerhandlung.
In der englischen Originalausgabe stehen im Nachwort auch kurze Auszüge aus Reden von Sarah Palin, Ronald Reagan und anderen US-Politikern, die hier in Europa mit solch pathetisch-schwülstigem Gottesbezug so nicht möglich wären und gruseln lassen.
Fazit: Sicherlich einer der besten und intelligentesten Thriller des Jahres (auch wenn dieses noch kurz ist). Preston/Child müssen sich warm anziehen! Unbedingt kaufen, sehr lesenswert!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Viele Worte um ein typisch amerikanisches Problem, 3. November 2012
Von 
Leseratte111 (Nieder-Olm Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Menetekel (Taschenbuch)
Nachdem mir "Scriptum" sehr gut gefallen hat und ich auch "Dogma" mit einigen Einschränkungen noch lesenswert fand, bin ich von "Menetekel" ausgesprochen enttäuscht. Die Geschichte fängt zwar spannend an, aber nach etwa 150 Seiten möchte man doch mal so langsam wissen, worum es eigentlich geht. Menschen werden ermordet, andere erschecken sich beinahe zu Tode, seltsame Zeichen tauchen auf - aber der Leser erfährt die ganze Zeit nicht, warum und wieso und was an diesem Zeichen denn nun so furchterregend ist. Das soll anscheinend die Spannung erhöhen, machte mich bei der Lektüre aber nur ungeduldig und sauer.

Das Schlimmste aber kommt zum Schluß.Raymond Khoury hat ein Anliegen, und das walzt er in aller Breite aus. Dass es um Religion geht, wurde hier schon dargelegt. Diese Fehlentwicklung betrifft aber vor allem und in erster Linie die USA und läßt die Menschen in Europa wahrscheinlich eher kalt. Wenn Khoury den christlichen Fundamentalisten in seiner Heimat in aller Ausführlichkeit ins Gewissen redet, rennt er hierzulande offene Türen ein - wir haben das Problem nicht und schütteln über diese Fanatiker ohnehin den Kopf. Mir ist dieser Teil des Buches jedenfalls so sehr auf die Nerven gegangen, dass ich mich zu nicht mehr als einem Punkt durchringen kann.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Menetekel - ein menschlicher oder göttlicher Mahnruf?, 22. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Menetekel (Gebundene Ausgabe)
Die Journalistin Grace Logan befindet sich am Anfang des Buches mit ihrem Kameramann und ihrem Produzenten in der Antarktis. Denn dort wollen sie zeigen, dass das Eis schmilzt und jene "Grünen", welche vor den drohenden Auswirkungen des Klimawandels warnen, im Recht sind. Genau in jenem Moment als eine Eismasse vom Festland abbricht erscheint ein riesiger Lichtball genau über dem Schelfeis. Was ist das? Die Wissenschaftler wissen es nicht. Zudem haben sie von so etwas noch nie gehört und so etwas auch noch nie gesehen. Was kann es bloß sein? Ist es ein Zeichen Gottes wie die Kirchenmänner, abgesehen vom Vatikan, behaupten? Doch der Gott welcher Religion spricht hier? Oder ist doch ein Mensch dafür verantwortlich? Kann dies überhaupt sein, dass die Forschung heimlich, ganz unbeobachtet von der Welt so einen Riesensprung gemacht hat? Verschiedene Menschen machen sich entweder auf die Suche nach der Wahrheit oder werden auf andere Weise in die Geschichte hinein verwickelt.

Obwohl ich dem Buch fünf Sterne gegeben habe, gibt es dennoch einen kleinen Kritikpunkt. Da im Buch mehrere Menschen eine wichtige Rolle spielen, ist man besonders am Anfang ziemlich verwirrt. Man kann die Namen meist nicht sofort mit einer Person verbinden und so wäre es ganz gut wenn man hinten oder vorne im Buch eine Liste der wichtigsten Personen und ihres Berufs finden könnte. Auch wenn es einige Personen sind die wichtig sind, so lernt man diese doch gut kennen um mit diesen mitzufühlen und das Buch somit hautnah miterleben zu können. Raymound Khourys Schreibstil ermöglicht einem einen leichten Lesefluss und auch wenn man das Buch am liebsten am Stück durchlesen würde, so ermöglichen die kurzen Kapitel es einem doch, es immer mal wieder aus der Hand zu legen. Am Anfang und in der Mitte des Buches spielt jedes Kapitel an einem anderen Ort und man bemerkt dies ganz gut, da über jedem Kapitel der Spielort steht. Die Spannung wird stets konstant gehalten und es tauchen immer wieder neue Fragen auf. Auch wenn man denkt, dass man nun alle Puzzlestücke in der Hand hat, so gibt es immer wieder überraschende Wendungen, so dass es bis zum Ende spannend bleibt und erst ganz am Ende tatsächlich alle Fragen beantwortet werden.

Raymound Khourys "Menetekel" bietet einen angenehmen Lesegenuss. Ich würde es vor allem Lesern empfehlen, welche Abenteuerthriller mögen und nicht erwarten, dass eine Liebesgeschichte mit im Spiel ist.
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3.0 von 5 Sternen Massenware, 4. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Menetekel (Taschenbuch)
Ein geheimnisvolles Zeichen, das sich an verschiedenen Orten der Erde am Himmel zeigt, versetzt die Menschheit in Aufruhr. Als dann noch bekannt wird, dass einem bekannten Geistlichen genau dieses Zeichen in seinen Visionen erschienen ist, steht die zivilisierte Welt kurz davor, in einen Glaubenskrieg ungeahnten Ausmaßes gerissen zu werden. Matt Sherwood, dessen Bruder Danny vor zwei Jahren während eines Forschungsprojektes in Namibia spurlos verschwunden ist, bringt das Verschwinden und die rätselhaften Erscheinungen miteinander in Verbindung und kommt so einem teuflischen Plan auf die Spur.
Versprechen der Klappentext und die ersten gut 100 Seiten einen rasanten und vor allem vielschichtigen Thriller, zeichnet sich „Menetekel“ mit zunehmender Lesedauer leider eher durch eine relativ vorhersehbare und vielfach unrealistische Handlung aus. Während auf der einen Seite „den Guten“ - insbesondere in Form des schier unverwüstlichen Matt Sherwood - selbst in den ausweglosesten Situationen alles gelingt, müssen „die Bösen“ eine Niederlage nach der anderen hinnehmen. Dies führt auf Dauer zu einer gewissen Eintönigkeit, über die das gelungene Ende des Romans nicht vollends hinwegtäuschen kann.
Raymond Khoury schafft es mit „Menetekel“ somit nicht, sich von der breiten Masse an Thrillern und Thrillerautoren abzuheben.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr empfehlenswerter Verschwörungsthriller, 25. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Menetekel (Gebundene Ausgabe)
In "Menetekel" setzt sich Raymond Khoury mit dem US-amerikanischen Religionswahn und seinen allgegenwärtigen TV-Predigern, Massentaufen und Mega-Events auseinander. Dabei schafft er es nicht nur, einen mitreißenden Thriller zu schreiben, er setzt sich auch klar gegen jeden religiösen Fanatismus ein. In kurzen Kapiteln switcht Khoury zwischen seinen verschiedenen Erzählsträngen hin und her und erzeugt so ein rasantes Tempo, das er bis zum fulminanten Finale perfekt durchhält. Und auch wenn seine Hauptfigur Matt im Laufe der Story ein wenig zu sehr zum rambohaften Bruce Willis mutiert, ist Menetekel ein sehr empfehlenswerter Verschwörungsthriller, der mit vielen unerwarteten Wendungen überrascht und eine Lanze für mehr religiöse Toleranz bricht - sonst werden die Kämpfer gegen die "Achse des Bösen" ihren Feinden am Ende immer ähnlicher.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein guter Thriller, 27. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Menetekel, 6 Audio-CDs (Audio CD)
Die Story wirkt zunächst interessant und jeder Wissenschaftsthriller-Fan wie ich wird da hellhörig. Doch nach gut der Hälfte des Hörbuches (sehr guter Sprecher!) habe ich keine Lust mehr und ziehe mein Fazit:

1. Die Story wird einfach langatmig erzählt. Nie kommt Spannung auf.

2. Die Details aus den diversen Wissenschaften bleiben kläglich oberflächlich. Ok, wenn es ein reiner Abenteuerthriller wäre, aber dazu siehe ja 1.

3. Die Charaktere sind extrem unglaubwürdig. Der Hauptdarsteller, obwohl ein gewöhnlicher mann, entpuppt sich stets als schlauer und effizienter als die "Gangster". Und doch beschreibt er sie immer wieder redundant etwa so: "Das sind Schufte, Schweine, Vollprofis, denen ein Menschenleben völlig egal ist, die ihre Opfer hubschrauberweise umlegen". Was für ein platter Schreibstil! Auch die anderen Charaktere sind beliebig oder plakativ. Da reicht es nicht, dass jemand ein Computerexperte ist, nein, er muss wie in jedem schlechten Roman gleich der beste der Welt sein. Unglaubwürdig! Betroffenheit entsteht nie und ich kann mich in keinen der Charaktere hineinversetzen, und das obwohl der Autor mehrer klägliche Versuche unternimmt, für seine Hauptfiguren Sympathie zu erzeugen.

4. Die Verbindung der einzelnen Handlungsstränge ist arg konstruiert und wirkt amateurhaft.

Fazit: Keine Kaufempfehlung.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Thriller mit politischer Botschaft, 22. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Menetekel (Gebundene Ausgabe)
Zunächst einmal springt die Geschichte zwischen mehreren Handlungssträngen
hin und her und der Leser fragt sich, was dies denn alles miteinander zu tun
hat. Erst im letzten Drittel des Buches laufen dann die Handlungsebenen zu
einer Geschichte zusammen. Held des Buches ist ein Kleinganove, der im Laufe
der Handlung fast 'Superman'-Qualitäten im Kampf gegen ausgebildete Elite-Kämpfer entwickelt. Teilweise wirkt dies etwas überzogen, hier wäre weniger mehr gewesen.

Die Geschichte ist spannend erzählt, aber man merkt, dass es dem Autor eigentlich um etwas anderes geht. Das Lieblingsthema von R. Khoury ist nämlich die Abneigung gegen jede Form von institutionalisierter Religion. Die Prediger mit ihren Megakirchen inklusive der konservativen Republikaner in den USA geraten hier heftig in die Kritik. (Stichworte: Moral Majority, Tea Party, Bush, Palin) Und so gerät das Buch in seinen philosophischen Passagen zu einem Plädoyer für mehr Liberalität. Der Thriller ist hier nur die Kunstform, um dieses Anliegen des Autors auszudrücken.

Fazit: spannende Lektüre mit einer politischen Botschaft
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Menetekel
Menetekel von Raymond Khoury (Gebundene Ausgabe - 16. Januar 2010)
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