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Kundenrezensionen

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am 10. November 2002
Diese Buch gehört in meiner Bibliothek zu den, von mir am häufigst gelesenen, Büchern überhaupt. Vor mehr als zehn Jahren bekam ich es geschenkt und hatte anfangs gar kein Interesse dafür, irgendwann jedoch griff ich aus Langeweile(!!) danach und habe es seitdem sicherlich dutzende Male gelesen. Ich verschenke es an viele Leute, weil es für mich persönlich ein sehr bedeutungsvolles Buch ist. Ich lese es oft und manchmal auch zwei-,dreimal hintereinander. Es gibt mir Kraft und Mut, Weisheit und Glaube und es bestärkt mich in den Dingen, die ich tue und besänftigt mich in den Dingen, die ich besser nicht tun sollte. Es ist mit einer solch zärtlichen und rührenden Liebe geschrieben, dass man richtig in Annas Leben hineingezogen wird, was leider nur sehr kurz ist. Man schließt das kleine Mädchen in sein Herz und an manchen Tagen ertappt man sich (vielleicht in Bus, Bahn, Auto, vorm Fernseher, etc.), wo man plötzlich an Annas Worte denkt, man leise lächelt und nickt. Sehr schöne Weisheiten und Gedanken, die man nicht mehr so schnell vergißt.
Ich lege dieses Buch jedem ans Herz. Versteht Anna....und Euch selbst.
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am 23. Juni 2006
Wenn Anna einen Grabstein hätte, dann müßte die Inschrift lauten: "Ich bin da!". Denn Anna weiß wer Mr. Gott denn ist und daß er natürlich English spricht. Schon nach den ersten Seiten erliegt der Leser dem Zauber dieses Buches und beginnt zu verstehen was Anna schon längst weiß: was den Unterschied zwischen Tag- und Nachtmenschen ausmacht und wie das alles funktioniert mit der Liebe, dem Lachen aber auch mit der Angst und der Trauer. Anna und Fynn sind ein reales Paar, das in den 30er Jahren in den Docklands gelebt hat. Fynn ist ein irischer Mathematiker, der eines Tages dieses himmmlische Waisenkind findet und bei sich aufnimmt. Anna bricht mit den Dogmen der Kirche und ist sich sicher, daß Gott keinen Hintern hat und sie weiß, daß ihr Freund Mr. Gott in einem Himmel lebt. Trotz der kurzen Zeit, die Anna in unserer Welt verbringt schafft es die kleine Philosophin nicht nur falsche Gefühle aus dem Handgelenk heraus aufzudecken sondern auch Mißmut und Unzufriedenheit auf ihre ganz eigene Art zu bekämpfen. Anna bringt den Menschen das Lächeln wieder. Wenn jeder von uns ein wenig Anna in sich aufnimmt, dann sieht diese Welt besser aus. Ich bin mir jedenfalls sicher, daß Mr. Gott und Anna irgendwo nebeneinander sitzen und lachen.
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am 28. Dezember 2006
Kindliche Naivität, Schlichtheit der Sprache und das Aufstellen gänzlich antirationaler Thesen - so mancher Kritiker hat zweifellos richtig bemerkt, dass dies die Attribute sind, die "Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna" kennzeichnen und treffend beschreiben könnten. Was ihnen jedoch entgangen sein muss, ist der unfassbare Charme, den das Buch gerade als Synthese jener Aspekte entfaltet, die Liebenswürdigkeit hinter der Kindlichkeit und Naivität.
Eine Geschichte von sondersamer Sensibilität und Wärme ist es, die Fynn uns hier erzählt - ein kleines Mädchen ist es, das den Leser faszinieren muss, das Freundlichkeit und Warmherzigkeit predigt. "Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück." Dies könnte eine der Botschaften Annas sein. Oder: "Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde sehen."
Kritik auf Basis eines immanenten Antirationalismus, die mancher anbringt, ist sicher unzulässig. Wir reden hier ja nicht von Goethe oder Schiller, die es zu deuten und bewerten gilt.
"Die Dinge haben nur den Wert, den man ihnen verleiht.", sagte einst Moliere. Und wer sein Kinderherz noch nicht verloren hat, der wird der kleinen Anna und ihrem Mister Gott einen zweifelsohne hohen Wert zusprechen, denn...

Ein großer Mensch ist, wer sein Kinderherz noch nicht verloren hat. (Mencius)
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am 3. März 2002
ich habe nun wirklich schon viele Bücher gelesen und ich bin auch relativ vorsichtig in der Benutzung mit Superlativen. Jedoch, wenn es ein Buch verdient, dann dieses.
Es übertrifft jedes andere Buch, das ich bisher gelesen habe und ich vermute mal das wird noch eine Weile so anhalten.
Es ist ein Buch, das mich bisher wie kein anderes berührt hat, ich habe gleichermaßen gelacht und geheult. Es wirkt nach und dieses Buch ist eines, das man in schlechten Tagen in die Hand nehmen und an der unglaublichen Lebensfreude Annas teilhaben kann. Es hilft die Lebenskrisen zu überwinden. So intensiv, anrührend und herzerfrischend, wie ich kein zweites Buch kenne. Wenn das Buch keine 5 Sterne verdient hat, dann keines!
Ich habe mir gleich die anderen zwei Bände bestellt.
tschau
stefan
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am 24. April 2003
Lange Zeit hielt ich den "Kleinen Prinzen" für das Geschöpf, das den kleinen und großen Menschen gleichermaßen viele kleine Geheimnisse über das Leben klarmachen kann, vorausgesetzt, diese wollen das auch. Dann lernte ich die elfjährige Polleke ("Wir alle für immer zusammen") kennen, die mir von ihrer Welt (realen) erzählte und dem kleinen Prinzen seinen Rang streitig machte. Anna stellt sie beide in den Schatten. Ihre Themen sind andere, doch ihre Fragen, auf welche sie Antworten erwartet, und noch mehr ihre eigenen Antworten auf diese Fragen haben mich verblüfft, haben mich zum Nachdenken, zur Verzweiflung, zur Bewunderung für diese kleine Lady gebracht - und das alles an einem einzigen Nachmittag.
Danke Mister Gott, danke Anna!
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am 20. Juni 2001
Ich bin letzte Woche mit diesem Buch fertiggeworden. Mit Tränen im Gesicht schloß ich dieses Buch und legte es beiseite, denn es war einfach wunderschön und irgendwie total faszinierend. Es regt zum Nachdenken an, denn was Anna sagt, hat immer irgendwo seine richtigkeit. Ich hatte das Buch nur geliehen, aber es war so schön, daß ich es mir in Kürze selbst bei Amazon bestellen werde. ich bin begeistert.
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am 8. September 1999
Ein Buch, das ich als mein „Lebensbuch" bezeichnen könnte? Ich überlege, was ich alles in letzter Zeit las und wirbele dabei immer tiefer in die Vergangenheit bis ich plötzlich wieder ~10 Jahre alt bin und in der Abendsonne auf der kleinen Terrasse „HALLO MISTER GOTT, HIER SPRICHT ANNA" lese. Nein, es ist kein „Kinderbuch", genauso wenig wie „Der Kleine Prinz", das das einzige Buch ist, mit dem man es vergleichen könnte, eines ist. Eigentlich kann ich mich gar nicht mehr an alle Details so erinnern, wie man es von einem „Lebensbuch" erwarten würde. Aber das macht nichts, denn ich trank von der Essenz, die mir immer bleiben wird, auch wenn die Worte schon lange von der Zeit weggewischt worden sind. Anna's (wahre) Geschichte lehrt DAS LEBEN schlechthin, und auch wenn ich wirklich nicht sonderlich religiös bin - Anna machte mich zu einem Teil des Ganzen. Die kleine Anna erklärt die Welt zwischen ihrem fünften und achten Lebensjahr- bis zu ihrem Tod. Ich weiß noch, wie ich leise weinte, als ich las, daß sie stirbt, und ich weiß noch, daß ich dabei auch lächeln mußte - und darum geht es. Und wenn ich jetzt an dieses Buch denke, „das nur zufällig auf die Erde gefallen ist", weiß ich auch, daß ich es wieder lesen werde... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 29. Januar 2001
Zufällig bin ich auf dieses Buch gestoßen, als ich auf dem Dachboden stöberte. Dem Titel zufolge erwartete ich ein reines Kinderbuch, doch ich wurde überrascht. Die Geschichte erzählt von der kleinen Anna und wie sie die Welt mit ihren Augen sieht. Sie macht dem Leser klar, wie Erwachsene das Leben manchmal verkomplizieren und es sich selbst erschweren. Ich möchte an dieser Stelle nicht mehr verraten! Es bleibt nur noch zu sagen, daß dieses Buch absolut lesenswert ist und es immer bleiben wird - es ist zeitlos! Man lacht und weint mit Anna...
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HALL OF FAMEam 28. September 2003
Zum ersten Mal tauchte ich in Anna's Welt ein, da war ich gerade mal 13. Damals schon hätte ich das Buch in ein paar Stunden auslesen können, aber irgendwie wollte ich es stückchenweise genießen, zwang mich jeden Tag, aufzuhören, damit für den nächsten noch etwas blieb. Aber irgendwann gelangt man dann doch ans Ende und so musste auch ich mich damit abfinden, dass Anna's Geschichte - und die ihrer Freunde - nur noch in meinem eigenen Herzen weitergehen kann.
Fynn findet Anna auf der Straße. Ein kleines Mädchen, das mitten in der Nacht alleine auf einer Bank sitzt und nichts zu tun hat. Mit der Entscheidung, Anna mit nachhause zu nehmen, beginnt die schönste Freundschaft und eine Lebensschule für Fynn. Denn, obwohl Anna noch gar nicht so lange auf der Welt ist, scheint sie sie bereits besser begriffen zu haben, als manche Leute, die ihr Leben lang nichts anderes getan haben, als darüber zu philosophieren.
Dieses Buch kann nicht zusammengefasst werden, denn etwas so ergreifendes und bewegendes wie "Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna" gibt es, glaube ich, ohnehin nur einmal.
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am 16. September 2000
Das ist einfach ein wunderbares Buch. Es ist einmalig mit welcher Frische und Leichtigkeit uns Anna in eine Welt führt, die uns gleichzeitig so bekannt und dennoch ganz neu und fremd vorkommt. Sie sieht die Dinge eben aus einer ganz anderen Sicht und will uns helfen das auch zu tun. Auch der Schluß dieses Meisterwerkes ist so erschreckend plötzlich wie von Anfang an klar. Dass man sich dann denken hört: "Warum..? Ich wußte das doch schon lang? Warum trotzdem so und nicht anders?"
Auch wenn der Titel es vermuten läßt ist "Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna" kein Kinderbuch sondern ein Buch für Leute, die sich von einem kleinen Mädchen verzaubern lassen und unsere Welt neu entdecken wollen.
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