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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Streitschrift für mehr Muße und gelassene Lebenskunst, 30. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Zeit als Lebenskunst (Gebundene Ausgabe)
Olaf Georg Klein Zeit als Lebenskunst Wagenbach

ISBN 3803136245

Der Autor beginnt seinen Essay über die Zeit als Lebenskunst mit einer Definition des Begriffs Zeit.

Zeit hat keine materielle Substanz, sondern bedeutet im weitesten Sinn Leben.
Zeit kann man nicht sparen, anreichern oder dehnen. Unser Leben beginnt und endet nach den Gesetzen der Natur.

Der Autor ist Theologe und Psychologe und befasst sich mit den religiösen Begriffen für die Endlichkeit. Er kommt sehr schnell zu dem Ergebnis, dass uns unsere Endlichkeit nicht vorstellbar ist, und wir daher mit dem Begriff der Zeit jonglieren, als gäbe es da etwas zu verhandeln.

O. G.Klein vermittelt einen Eindruck davon, wie wir mit unserer Lebenszeit umgehen. Zur gleichen Zeit vieles tun, ist heute im Zeitalter der Telekommunikation kein Kunststück mehr. In der Gegenwart zu leben und sich mit dem Tun des Augenblicks zu begnügen, gelingt nicht mehr vielen Menschen und ist doch nach Klein erstrebenswert.

In einem seiner Kapitel geht es um Aktivität, Inaktivität, Muße und Beschleunigung.
Natürlich erinnert uns Klein an die Fabel vom Hasen und vom Igel: der Igel, der den einfachen Weg findet, und der Hase, der sich tot läuft. Es ist gut vorstellbar, dass die Angst vor der Leere und dem Stillstand und der angeblich unnütz vergeudeten Zeit Menschen in die Hektik und in den Überdruß treibt, wie es Klein beschreibt. Hat doch Zeit und Beschäftigung etwas mit der Sinngebung des Lebens zu tun.
Hier wird ein philosophisches Denken sichtbar, dass diejenigen ansprechen wird, die sich mit den Gedanken über den Sinn ihres Lebens nachdrücklich befassen.

O.G. Klein verbindet mit seiner Streitschrift für mehr Muße und Besinnung eine eingängige Kulturkritik. Ausführlich zitiert er bekannte Philosophen und handelt sein Thema gründlich in alle Richtungen ab.

Vielleicht fehlt ein Kapitel, in dem den verschiedenen Lebensphasen Rechnung getragen wird. Ein kleines Kind und ein alter Mensch können sich Muße und Nichtstun gönnen.
Eine berufstätige Mutter, die Haushalt, Beruf und das Familienleben organisieren muß, wird sich schwer tun, mit Augenmaß das eigene Tun von Zwängen und Stress freizuhalten. Und wer sich mit Schulpolitik befasst, der wird feststellen, dass schon Schulkinder von den gestellten Anforderungen erdrückt werden, so dass nicht einmal altersgerechte Freizeit mehr zur Verfügung steht.

Unser Zeitalter verleitet zu überbordenden Aktivitäten. Nur wenigen ist es gegönnt, sich zurückzulehnen und über Zeit und Muße nachzudenken, geschweige denn sie auch zu leben.

O.G.Klein gibt Anstöße zum Nachdenken!
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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein großartiges essay über die zeit, 22. Oktober 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Zeit als Lebenskunst (Gebundene Ausgabe)
über wenige themen ist so reichhaltig geschrieben worden, wie über zeit. als ich das buch in die hand nahm, fragte ich mich, was es neues enthalten könnte? aber eine tolle aufmachung erregte meine neugier und half mir so beim kauf.

im buch dreht sich alles um eine frage: haben wir zu wenig oder zu viel zeit?

bei der suche nach einer antwort nimmt uns olaf g. klein auf eine höchst anregende intellektuelle reise mit: er macht verborgene kulturelle prägungen sowie individuelle zeitwahrnehmungen bewusst. originelle historische, philosophische, religiöse und psychologische bezüge zeigen, wie komplex, vielschichtig und widersprüchlich das thema ist. er beschreibt eindrucksvoll faktoren, die zur beschleunigung, wie solche, die zur entschleunigung von zeit beitragen.
so wird plausibel, wie aus dem alltagsempfinden von immerwährendem zeitmangel ein bewusster zeit-sinn entstehen kann. dieses buch ist ein glücksfall, der zeigt, wie man aus einer unbewusst passiven in eine bewusste und aktive haltung im umgang mit seiner lebenszeit kommen kann.

es war sehr gut, mir hierfür (meine) zeit genommen zu haben!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Analyse klar - Folgen für die Praxis?, 11. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Zeit als Lebenskunst (Gebundene Ausgabe)
Klein zeigt den Zusammenhang von kulturellen und individuellen Zeitvorstellungen und individueller Zeitwahrnehmung auf. Im letzten Kapitel ,Zeitsouveränität und Zeitkultur' bleibt er jedoch recht vage. Um besser zu verstehen, wie man in einer Kultur, in der Zeitknappheit und Versäumnisangst integrale Bestandteile sind, seine Zeitsouveränität weiterentwickelt, hätte ich mir konkrete Beispiele gewünscht. Sicherlich ist jedoch ein kulturübergreifendes Verständnis von Zeit ein erster Schritt zur Veränderung der individuellen Wahrnehmung und - vielleicht in Folge - des eigenen Verhaltens. Seine Analyse des gesellschaftlichen Aspekte in Bezug auf das Zeiterleben finde ich aufschlussreich. Der Konflikt zwischen Anforderungen der Gesellschaft und dem Wunsch nach einer neuen Zeitkultur scheint mir aber auch nach der Lektüre für ein in die hiesige Arbeitswelt eingebundenes Individuum ungelöst. Da verspricht der Titel mehr als er einhalten kann.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Suche nach der individuellen Zeitwahrnehmung, 28. November 2007
Von 
Carl-heinrich Bock "Literatur- und Kinofan" (Bad Nenndorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Zeit als Lebenskunst (Gebundene Ausgabe)
Man mag bei dem Titel zunächst annehmen, ach ja, schon wieder so ein neuer Ratgeber, wie wir unsere Zeit besser einteilen können, wie wir unsere Tagesabläufe rationeller, optimaler gestalten können, damit wir wieder ein bisschen mehr Zeit für unser Hobbys haben. Weit gefehlt. Sicher behandelt es auch die Frage, ob wir zu viel oder zu wenig Zeit haben. Aber im Grunde ist es ein lebensphilosophisches Buch, was uns eindringlich darauf aufmerksam macht das jeder Augenblick im Leben bewusst erlebt werden sollte, denn die Zeit die vergeht das kostbarste ist was wir haben. Wir können vergangene Zeit nicht zurückholen und wir können Zeit auch nicht kaufen. Das Buch appelliert eindrücklich daran, dass wir ein anderes Zeitverständnis brauchen, denn wenn wir Zeit immer nur in Effizienz und Geld umrechnen verpassen wir eigentlich den Sinn unseres Lebens. Die passive Haltung gegenüber der Zeit muss in eine aktive Haltung im Umgang mit dem kostbarsten Gut, der Lebenszeit, gewandelt werden. Der Autor plädiert in diesem hoch interessanten Buch auch für eine andere Arbeitskultur, die nicht nur von Abläufen, sondern viel mehr von Inhalten geprägt.
All die vielen unterschiedlichen Reflektionsebenen die Olaf Georg Klein erarbeitet sind beeindruckend und bewirken, dass wir nach der Lektüre mit der Zeit bewusster und sorgsamer umgehen.
Die Zeit für diese Lektüre ist gut verplant, denn ich kann dieses Buch aus vielen unterschiedlichen Gründen, ausdrücklich und mit Nachdruck empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wirksame Therapie gegen Versäumnisangst, 15. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Zeit als Lebenskunst (Taschenbuch)
Zeit als Lebenskunst

Das Buch hat mich ausserordentlich bereichert. Die Analyse, wie wir mit der Zeit umgehen und warum die Zeit nach unserem Empfinden zerrinnt wie Sand zwischen den Fingern, ist grosse Klasse. Ich verdanke dem Autor eine Menge substantieller Erklärungen zu Phänomenen wie Versäumnisangst, Parallelzeiten, Ereigniszeit, Musse und Gelassenheit, und ich habe dem Buch überzeugende Ratschläge entnommen zum kreativen Umgang mit der Zeit.
Warum dennoch 'nur' vier Sterne? Stellenweise erinnert einem der Autor an den überforderten Therapeuten, der bei den brennensten Fragen an den Hausarzt verweist. Olaf Georg Klein macht es mit dem Hinweis, dass wir Zeitgeplagten es vielleicht doch mit Meditation versuchen sollten. Gegen Ende beginnt sich der Autor im Kreis zu drehen; das Buch flacht ab. Und ganz hilflos klingt der letzte Satz, der aus der Feder eines Festtagsredners stammen könnte: ' In diesem Sinn: Nehmen und geben wir uns also selbst unsere Zeit zurück'.
Dem Buch haftet ein zweiter Makel an. Der Autor hat noch nie ein Buch über Stilistik von Wolf Schneider gelesen, sonst hätte er auf die übers ganze Buch verstreuten Floskeln und Füllwörter verzichtet.
Fazit: Die Vorteile überwiegen bei weitem; ZEIT ALS LEBENSKUNST ist ein ganz wertvolles Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wertvolle Denkanstöße, 25. März 2011
Von 
Laufer, Hartmut (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Zeit als Lebenskunst (Taschenbuch)
Die meisten Bücher zum Umgang mit der Zeit zielen darauf ab, sie ökonomischer nutzen (ausnutzen?) zu können. Die dazu empfohlenen Zeitmanagement-Instrumente führen jedoch nicht selten dazu, sich immer mehr Aufgaben aufzuladen und somit sich selbst unter zunehmenden Stress zu setzen. Die Lebensqualität bleibt dabei auf der Strecke und es kommt mitunter sogar zu gesundheitlichen Schäden.

Dieses eher philosophische Buch regt hingegen dazu an, mal innezuhalten und den eigenen Umgang mit der Zeit kritisch in Frage zu stellen. Es weist Wege zu mehr Souveränität und Autarkie bei der persönlichen Lebensgestaltung.
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5.0 von 5 Sternen Zeitsouveränität als wichtiges Lebensziel, 21. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Zeit als Lebenskunst (Taschenbuch)
Für alle diejenigen, die bisher noch keine Bücher zum Thema Zeit in ihren Regalen stehen haben, hat Olaf Georg Klein mit Zeit als Lebenskunst" ein hervorragendes Einstiegsbuch geschrieben. In dem auch für Zeit-Laien" durchgängig verständlich geschriebenen Werk zeigt der Autor Möglichkeiten auf, Zeitprobleme gezielt anzugehen, indem wir die unbewussten und einengenden Vorstellungen von Zeit verändern. Auch wenn wir als Individuen von der uns umgebenden Zeitkultur geprägt seien, könnten wir aber unabhängig davon über die eigene Zeitkultur reflektieren, zu ihr auf Distanz gehen und eine eigene ,Zeitsouveränität' entwickeln." (S. 8)

Im ersten Kapitel seines Buches geht Klein auf das allgemeine Empfinden von Zeitknappheit und Versäumnisangst ein und plädiert dafür, den jeweiligen Augenblick zu genießen statt sich für eine imaginäre Zukunft abzuhetzen. Anschließend kritisiert der Verfasser Zeitvorstellungen wir z.B. Schneller ist besser", Zeit ist Geld" sowie die von ihm als ideologischen Modebegriff" (S. 77) bewertete Vorstellung einer work-life-balance". Zu Recht weist er darauf hin, dass Arbeit und Leben nicht gegenüberzustellen seien, da Arbeit immer ein essentieller Bestandteil des Lebens sei. Es gehe vielmehr beim Umgang mit der Zeit um Achtsamkeit statt Zeitstress, um Gelassenheit sowie um ein ausgeglichenes Verhältnis von Aktivität und Passivität. Im dritten Kapitel Individuelle Zeitwahrnehmungen" werden u.a. die Phänomene Zeitdehnung und Zeitschrumpfung sowie die Beziehungen zwischen Körperlichkeit und Zeit analysiert. Unter der Kapitelüberschrift Ein anderer Umgang mit Zeit" verweist Klein anschließend auf die Probleme einer einseitigen Orientierung unseres Lebens an einer abstrakten, linearen Zeitvorstellung und stellt dieser Vorstellung die Bedeutung von Muße und Ereigniszeit entgegen.

Zeitsouveränität, so der Autor zum Abschluss, betone die Selbstverantwortung für unser Leben und unsere Lebenszeit. Der Begriff beziehe sich auf die Wahrnehmung von Zeit, das Denken und Sprechen über die Zeit sowie auf das Handeln in der Zeit. Auch wenn Klein neben seiner Autorentätigkeit selbst als Coach im Bereich Zeitmanagement arbeitet, grenzt er das Ziel Zeitsouveränität ausdrücklich von der Praxis des Zeitmanagements ab, da Zeitsouveränität eben nicht durch enge Regelvorgaben sondern eher durch kreative Selbstzentriertheit erreichbar sei. Die Entwicklung der individuellen Zeitsouveränität sei allerdings nicht nur ein Baustein für die eigene Lebenskunst, sondern zugleich ein Beitrag zu einem emanzipatorischen Gesamtprozess, wie Klein an der Notwendigkeit der Verkürzung der Erwerbsarbeitszeiten verdeutlicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ist es wirklich selbstverständlich, morgen wieder einen Tag geschenkt zu bekommen, 25. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zeit als Lebenskunst (Kindle Edition)
Diese und andere tolle Sätze, Fragen, Antworten findet man in diesem Buch, ein Lieblingsbuch von mir, ohne Frage. Ich kann es weiterempfehlen!
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5.0 von 5 Sternen Sehr fundiert und umfassend, 21. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zeit als Lebenskunst (Kindle Edition)
Ich habe das Buch mit Genuss gelesen. Herr Klein beleuchtet das Thema Zeit von vielen verschiedenen Seiten und regt zum Nachdenken an. Umfassend ist auch die Literatur, auf die er verweist und dort kann ich mir viele weitere Anregungen holen, um mich weiter mit dem Thema zu beschäftigen. Ich hatte das Buch aufgrund der sehr ausführlichen und positiven Rezensionen gekauft. Dabei bin ich nicht enttäuscht worden. Ich habe mir vorgenommen, dieses Buch zur Vertiefung demnächst noch einmal zu lesen. Ich möchte mir einige von Herrn Kleins Gedanken noch einmal genauer zu Gemüte führen, um diese nicht nur als Wissen aufzunehmen, sondern weiter zu verinnerlichen. Jedem, der unzufrieden ist mit der heutigen Beschleunigung des Lebens und der dieser Beschleunigung etwas entgegensetzen möchte, kann ich dieses Buch bestens empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Buchempfehlung, 24. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zeit als Lebenskunst (Taschenbuch)
Das Buch kann nur empfohlen werden. Es zeigt auf, wie sehr wir uns zu Sklaven der Zeit gemacht haben und regt zum nach- und weiterdenken an.
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Zeit als Lebenskunst
Zeit als Lebenskunst von Olaf-Georg Klein (Taschenbuch - 23. Februar 2010)
EUR 12,90
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