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Kundenrezensionen

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am 18. Dezember 2001
Schon Ende der 7oer Jahre stellte Pasolini fest und sah voraus, wohin der Kapitalismus in seiner mittlerweile globalisierten Form unweigerlich führt. Nämlich zur Zerstörung der Kultur auf jedwede Weise, der Religion, der Philosophie, der traditionellen Werte. In seinen über 25 Kommentaren zur Zeitgeschichte ist er so aktuell wie kaum jemand. Vor allem klagt er die Konsumgesellschaft an, der außer dem Mammon nichts mehr "heilig" ist. Wer heute verstehen will, warum sich die arabisch-moslemischen Länder so wehren gegen die westliche Unkultur, mit der sie über die Medien überschwemmt werden, der kann aus den FREIBEUTERSCHRIFTEN lernen, dass schon damals P. warnend bzw. anklagend den Finger hob. Selbst noch nach über 25 Jahren ist dieses Buch mit seinen 172 Seiten allen zu empfehlen, die die 70er Jahre verstehen möchten und das augenblickliche politische Geschehen.
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am 3. Dezember 2011
Ein die Kritiker kritsierender Autor sieht die Lage als auswegslos, appelliert an die Kirche sich aufzulösen, an die Kommunisten den "theologischen Glutkern der Revolution" zu bewahren. Er stösst das Fenster zur Realität unserer Konsumgesellschaft ein bisschen weiter auf ohne deswegen den Verlust der Vergangenheit zu beklagen und schliesst aus der Erkenntnis, dass die religiösen Humanisten auch in Zukunft Stillstand und Tod verkörpern könnten Gotteslästerung Notbremse vor der Apokalypse sei.
Der Leser selbst habe widersprüchliche Momente zu ordnen und Wesentliches zu erkennen, mögliche Inkonsequenzen zu beseitigen, Wiederholungen durch Varianten zu ersetzen, an ihm liege es das Buch zu rekonstruieren.

Einmal mehr rüttelt Pier Paolo Pasolini provokativ auf, was sonst? Grade das macht einen zu seinem begeisterten Leser
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