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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine tolle Lovestory!
Bliss ist inzwischen 22 Jahre alt, als sie beschließt ihre Jungfräulichkeit endlich an den Nagel zu hängen. Ihre beste Freundin Kelsey unterstützt sie dabei tatkräftig und tatsächlich lernt Bliss an dem Abend, als sie zusammen ausgehen, den netten Garrick kennen, den sie mit zu sich nach Hause nimmt. Doch irgendwann läuft alles aus dem...
Vor 9 Monaten von Merlins Bücherkiste veröffentlicht

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur ein Teil meiner Rezension..
..die vollständige Rezension kann man auf meinem Buchblog nachlesen - da kommt sie auch besser zur Geltung. ;)

Ich gebe jedem Buch eine Chance. "Losing it" hatte also genug Raum um mich zu überzeugen - fair, wie ich finde. Da es ein YA Roman ist, sollte die erste Voraussetzung sein mich zu unterhalten. Das hat es, aber nicht wie es sollte...
Vor 9 Monaten von rawrpunx.blogspot.co.at veröffentlicht


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur ein Teil meiner Rezension.., 8. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Losing it - Alles nicht so einfach (Taschenbuch)
..die vollständige Rezension kann man auf meinem Buchblog nachlesen - da kommt sie auch besser zur Geltung. ;)

Ich gebe jedem Buch eine Chance. "Losing it" hatte also genug Raum um mich zu überzeugen - fair, wie ich finde. Da es ein YA Roman ist, sollte die erste Voraussetzung sein mich zu unterhalten. Das hat es, aber nicht wie es sollte. Lächerlich trifft es wohl eher. "Losing it" ging für mich gar nicht, schon den Anfang fand ich furchtbar und es wurde nicht besser, im Gegenteil. Daher liest meine Rezension bitte mit genügend Abstand und vor allem mit Humor. Denn ich habe hier ein wenig Dampf abgelassen..

Wo fange ich an? Bei Bliss. Der Hauptprotagonistin und die weibliche Reinkarnation von Patrick Star.
Bliss ist 22 und noch Jungfrau. OMG - ja, wirklich, kicher kicher, die alte ist noch Jungfrau.
Dieser Umstand muss natürlich schnell geändert werden, sie traut sich also ihrer besten Freundin an und die bekommt danach sofort leuchtende Augen (ich vermute, da leuchtete die Glühbirne im Kopf) und schleppt Bliss in einen Club um für sie einen geeigneten ONS Kandidaten zu suchen. Bis dahin ist also also logisch und nachvollziehbar, denn alle alten Jungfrauen müssen erstmal schnell flach gelegt werden sonst sind sie in unserer Gesellschaft nicht mehr tragbar.

Bliss wählt also mit Argusaugen die möglichen Typen in der Disse aus. Irgendwie passt aber keiner und sie muss traurig ihrer besten Freundin nun gestehen, dass sie doch lieber nach Hause geht als sie plötzlich auf einen Kerl aufmerksam wird, der gerade ein Buch liest. Genau an dieser Stelle sollten wohl alle Buchjunkies unter uns schon mal weiche Knie kriegen, ein Kerl der in einem Club liest! Finde nur ich das unsinnig und sehr schwer möglich in einem vollen, Farblichtspielwechselnden Club zu lesen? Whatever. Natürlich liest der Typ einen Klassiker (ich erspare mir an dieser Stelle meinen Kommentar) und Bliss muss ihn natürlich gleich und sofort auf der Stelle ansprechen und dann hat der super intelligente, Hammer attraktive Kerl auch noch einen britischen Akzent. Höschen-auszieh-Alarm. Anm.:Normalerweise wirkt ein britischer Akzent bei mir immer, man stelle sich doch nur Benedict Cumberbatch oder Matt Smith vor. Aber dieser Charme geht bei einer deutschen Übersetzung natürlich verloren, das kreide ich aber nicht an, weil dafür kann ja niemand was.

Garrick, so heißt der Dreamboy, lässt natürlich gleich den Oberbriten raushängen und man liest nach jedem seiner Sprüche/Sätze ein "Liebes, Liebste oder Kleines". Nachdem sich beide einen kurzen Small Talk lieferten, beschließt Bliss, dass sich Garrick wohl am besten eignet und genauso gut wie jeder andere ist. Yuhu! Sex - denkt sich Bliss und hüpft schnell auf das Motorrad des Briten, leider bedenkt sie dabei nicht ihre supersüße Tollpatschigkeit und macht sich ganz dolle aua beim doofen Motorrad. Das bisschen Verbrennung ist aber Patrick und Garry ähm Bliss und Garrick total egal, die wollen nur in die Kiste. Daraus wird aber dann doch nichts weil Bliss noch ihre Katze vom Tierarzt holen muss. True. Im Grunde hat sie doch Angst bekommen, das ein ONS eventuell doch nicht der richtige Weg ist um das Ende ihrer Jungfräulichkeit zu feiern.

Es kommt wie es kommen muss, der neue Professor an ihrer Uni ist, dreimal dürft ihr raten aber es ist nicht Spongebob, Garrick! Super peinlich für alle Beteiligten und Bliss weiß damit natürlich nicht umzugehen, ihnen ist aber dennoch klar, dass es nicht funktionieren kann. Beide können dennoch nicht die Finger voneinander lassen, Bliss muss sich eine Katze zulegen um ihre Glaubwürdigkeit nicht zu verlieren und dieses HickHack geht das ganze Buch über.

Der Schreibstil der Autorin ist laienhaft, man hat das Gefühl als würde sich ständig alles wiederholen. Die Tollpatschigkeit der Protagonistin soll wohl süß wirken aber bei mir verfehlt es diese Wirkung komplett. Auch machte mich die innere Stimme von Bliss mit der Zeit verrückt. Nervig, Bliss war einfach nur nervig. Sie verhielt sich zu keiner Zeit wie eine Frau sondern eher wie ein launisches, naives kleines Teenie Mädchen. Garrick verhielt sich auch nicht gerade als Musterbeispiel eines Professors, er ist bereit seine Karriere aufs Spiel zu setzen und setzt im Laufe des Buches auch keine Pluspunkte mehr frei, im Grunde fand ich ihn genauso langweilig und nichtssagend wie Bliss.

Die Inhaltsangabe klang wirklich gut und passte auch in mein Lesebeuteschema, generell lese ich gerne YA Romane aber "Losing it" war für mich reine Zeitverschwendung. Ich ärgerte mich nach jeder verdammten Seite, alles war so klischeehaft das es schon lächerlich wurde. Weshalb habe ich das Buch nicht abgebrochen? Ich habe für 316 Seiten einen Monat gebraucht, (um es zu verdeutlichen, ich habe vor kurzen ein 600 Seiten Buch in einem Tag ausgelesen) weil ich es immer wieder weglegen musste. Aber da ich das Buch in einer Leserunde gewonnen habe, wollte ich es auch beenden.
Von mir gibt es 1/5 Rawr's weil ich weniger nicht vergeben kann.

Ich bitte darum, meine Rezensionen nicht ohne meine Einwilligung anderweitig zu veröffentlichen.
© Sarah Rawrpunx
rawrpunx.blogspot.co.at
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Start, dann naja..., 27. Januar 2014
Von 
Mephista - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Liebesgeschichte der 22-jährigen Jungfrau Bliss und ihres Dozenten Garrick beginnt vielversprechend und hält nicht ganz den Erwartungen stand.

Okay, neu ist die Idee nicht, aber sie klingt doch interessant. Viel Potenzial steckt in dieser Story, die alle möglichen Wendungen nehmen kann.
So habe ich mich auf das lesen dieses Buches sehr gefreut.

Anfangs fand ich die Liebesgeschichte noch sehr prickelnd und so tröstete sie leicht über die flachen Charaktere und die Oberflächlichkeit dieser Geschichte hinweg.

Doch irgendwann fällt es doch sehr auf:

Von stimmungsvoller Atmosphäre, spannender und humorvoller Handlung und tiefschürfenden Gedankengängen ist hier weit und breit nichts zu sehen.

Der Schreibstil ist gut. Die Charakterisierung von Bliss als liebevoller süßer Tollpatsch ist gelungen, wenn auch nichts besonderes.
Auch Garrick fehlt es an Ecken und Kanten.
Überhaupt macht der Roman den Eindruck, dass die Autorin hier eigentlich nicht ein kleines bisschen provozieren möchte.

Die Affäre mit dem Lehrer ist nur auf den ersten Blick eine spannende Sache. Auf den zweiten Blick jedoch ist es alles wieder heruntergespielt. So ist Garrick ja nicht wirklich älter, er ist nur Aushilfslehrer und Sex haben die beiden auch nicht.

Bloß keine Grenze überschreiten, es könnte ja interessant werden!

Was mich an diesem Roman aber so richtig nervt und was ihm die meisten Punkte kostet ist diese erzkonservative Einstellung, die für mich mit Unterhaltung einfach nichts zu tun hat.

Die Frau ist 22 und immer noch Jungfrau - sexy, versteht sich - MIR HÄNGT DAS SO ZUM HALS RAUS!
Das Buch dreht sich ewig nur um das erste Mal einer 22-jährigen. Die sich darüber Gedanken macht wie eine 15-jährige das täte.

Die Werte und Moralvorstellungen, die dieser Roman vermittelt, sind ja schön und gut, aber sie gehen mir einfach nur auf die Nerven.

Ich will Spannung, gute Unterhaltung und eine bezaubernde Liebesgeschichte und keine Moralpredigt über das erste Mal und die konservativ-amerikanischen Vorstellungen die dazu gehören. Dafür brauche ich kein Geld ausgeben.

Ich gebe 2,5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie erwartet, 13. August 2014
Von 
Stefanie Jojo "Leseratte" (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Losing it - Alles nicht so einfach (Taschenbuch)
Bliss Edwards ist 22 Jahre alt und immer noch Jungfrau. Da sie das gerne bis zum Ende ihrer Collagezeit ändern möchte, erzählt sie ihrer besten Freundin Kelsey davon. Gemeinsam beschließen sie noch am gleichen Abend zu ändern und gehen in eine Bar. Doch alle möglichen Kandidaten, die in Frage kommen könnten, sind nicht wirklich nach Bliss Geschmack. Als sie schon aufgeben will bemerkt sie einen Mann, der einsam an einem Tisch sitzt und „Shakespear" liest. Bliss spricht ihn an und ist sofort hingerissen von Garricks Augen und auch von seinem britischen Akzent. Sie nimmt ihn schließlich mit zu sich nah Hause, aber noch bevor es endlich soweit sein soll, bekommt Bliss Panik und ergreift die Flucht. Soweit so gut, wenn sich Garrick am nächsten Morgen als Bliss neuer Dozent am Collage entpuppen würde und sogar nicht daran denkt Bliss so schnell aufzugeben.

Das Genre „New Adult“ ist im Moment so beliebt, das selbst der Lyx Verlag sich jetzt diesem Genre zugewendet hat. „Losing it – Alles nicht so einfach“ ist da der Roman der den Anfang gemacht hat und sich großer Beliebtheit befreut. Und da ich in letzter Zeit durchaus selber gerne Bücher dieses Genre lese, war es nur eine Frage der Zeit bis ich mich auch diesem Buch widme.

Leider muss ich sagen. dass mich die Geschichte von Bliss und Garrick alles andere als überzeugt hat und für mich außerdem eher zu den schlechteren Büchern dieses Genres zählt. Zum einen weil für mich „Romance“ und „Gefühl“ das wichtigste an der Geschichte ist. Und Cora Carmack mir das nicht wirklich vermitteln konnte. Ich denke es liegt hauptsächlich daran das sie nur aus der Ich Perspektive von Bliss erzählt und somit Garrick einfach untergeht. Während man nämlich alles von Bliss, Gedanken und Gefühle erfährt, wird er nur als gutaussehender und charmanter Mann mit dem britischen Akzent beschrieben. Ansonsten erfährt man nicht wirklich was über ihn. Für mich hatte er keine Ecken und Kanten.

Auch den Untertitel den der Verlag gewählt hat „Alles nicht so einfach“ findet man kaum. Auch wenn es die Autorin ansatzweise versucht, so gibt es noch den obligatorischen Besten Freund von Bliss, der schon lange in sie verliebt ist. Man könnte meinen Bliss hat jetzt die Qual der Wahl, doch das Gegenteil ist der Fall, sie hat nur Augen für Garrick. Also eigentlich ganz einfach. Auch der Lehrer / Schüler Konflikt ist nicht wirklich vorhanden.

Positiv zu erwähnen ist allerdings das ich die Charaktere durchaus als sympathisch empfand. Wenn auch stellenweise zu glatt. Besonders aber Bliss hat die Autorin gut gezeichnet. Sie bleibt sich durch den ganzen Roman treu. Sprich sie ist sich unsicher was ihre Beziehung angeht. Ich finde es deshalb gut, weil es nun mal so ist, wenn man so eine Beziehung zum ersten mal hat. Auch ist es nachvollziehbar das sie Angst hat Garrick die Wahrheit zu sagen. Auch wenn man natürlich sagen kann es ist pures Klischee. Mir hat es gefallen.

Fazit: Von „Losing it – Alles nicht so einfach“ hatte ich mir mehr versprochen. Dennoch eine nette Lektüre für zwischen durch. Wer Romantik und Gefühl sucht, sollte allerdings doch lieber abstand nehmen. Von mir bekommt der Roman gut gemeinte 3 von 5 Punkten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schöne Grundidee, zu blasse Umsetzung, 18. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Losing it - Alles nicht so einfach (Taschenbuch)
Inhalt;

Bliss Edwards Leidenschaft gehört der Schauspielerei und dem Theater. Männer hatten bisher keine allzu große Rolle in ihrem Leben. Kein Wunder, dass sie noch Jungfrau ist. Doch hilft dagegen wirklich ein alkoholgetränktes One-Night-Stand? Im letzten Moment kommen Zweifel auf und sie lässt den attraktiven Fremden allein zurück. Doch der Schrecken kommt erst am nächsten Morgen, als sich der Fremde als ihr neuer College-Dozent enttarnt.

Wie hat's mir gefallen:
"Losing it" spaltet im Netz die Geister. Ich denke, wer sich eine durch und durch prickelnde Geschichte à la "Shades of Grey" erhofft hat, wird enttäuscht. Ich hingegen war positiv überrascht, dass das jungräuliche Mädchen nicht gleich mit dem erst besten ins Bett hüpft, sich Zeit lässt, Ängste aussteht und vieles überdenkt. Es war derart erfrischend, dass die Story mal in eine andere Richtung geht - ich habe richig aufgeatmet.

Im Zentrum der Handlung steht die Liebesgeschichte zwischen der tollpatschigen Bliss und dem charmanten Garrick. Ich fand das ganz süß und mir persönlich fehlte erstmal nichts. Die Konflikte zwischen den Beiden sind zwar vorhersehbar, dennoch störte dies weder den Lesefluss noch den Unterhaltungswert. Ich konnte beim lesen schmunzeln, habe mitgefiebert und hatte auch kurzzeitig Schmetterlinge.

Ich war wirklich froh, dass es kein Eroktikroman war, sondern dass es ihr tatsächlich um Gefühle, Freundschaft und um die Schwierigkeit Entscheidungen zu treffen geht. Dadurch wirken die Szenen realer und Bliss wurde mir dadurch wirklich sympathisch.
Dennoch hätte es hier und da Mehr sein können, denn die Charaktere und deren Handlungen wirken ab und an zu farblos, zu blass und zu chlichéhaft. Garrick war mir einfach zu lieb, zu verständnisvoll und auch der verhängnisvolle Konflikt wurde für meinen Geschmack viel zu schnell (und zu simple) geklärt.

Mit dem Ende hatte ich ehrlich Probleme. Es war für meinen Geschmack dann doch einen Tick too much und zu dick aufgetragen. Das Ende hat mir viel vom Lesevergnügen genommen, deshalb hoffe ich, dass die nachfolgenden Bücher eher an den Mittelteil von "Losing it" anknüpfen werden.

Alles in allem ist "Losing it" ein unterhaltsames Buch, dass mit Witz und Charme die Geschichte einer aufblühenden Liebe erzählt. Trotz Kritikpunkte hatte ich Spaß beim lesen.

Fazit:
"Losing it" stellt einen schönen Reihenauftakt dar. Die Autorin erzählt mit Witz und Charme die aufkeimende Liebe zwischen der jungfräulichen Bliss und ihrem Dozenten Garrick ohne zu viele Grenzen zu überschreiten. Vorhersehbare Konflikte und ein zu kitschiges Ende nehmen dem Buch leider das gewisse Etwas.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Obwohl ich ein paar Kritikpunkte habe, bin ich doch sehr gut unterhalten worden., 16. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Losing it - Alles nicht so einfach (Taschenbuch)
Inhalt:
Bliss ist zweiundzwanzig Jahre alt und im letzten Collegejahr. Sie scheint die Einzige zu sein, die noch Jungfrau ist, aber es ist ihr halt sehr wichtig immer die Kontrolle zu bewahren. Da hat sie es natürlich schwierig mit einer Freundin wie Kelsey, bei der Sex zum Leben dazu gehört wie das Atmen.
Jetzt möchte Bliss "es" endlich hinter sich bringen. Sie geht mit Kelsey in eine Bar und dort sucht Bliss den Mann für eine Nacht.
Nachdem Bliss keinen geeigneten Kandidaten finden kann und schon einiges an Alkohol getrunken hat, ist sie sich ihrer Mission gar nicht mehr so sicher und sie verdrückt sich in Richtung Toilette. Auf dem Weg dorthin entdeckt sie einen Mann der Shakespeare liest und sie ist hin und weg von ihm. Gerrick flirtet gleich wild drauf los und Bliss nimmt ihn mit zu sich. Mit einer fadenscheinigen Ausrede lässt sie ihn im wahrsten Sinne des Wortes mitten im Vorspiel stehen und verschwindet.
Schon am nächsten Tag sieht sie ihn wieder - er ist ihr neuer Dozent.

Meine Meinung:
Ich möchte von Anfang an sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Ich habe es an weniger als einem Wochenende durchgelesen und so etwas geht nur, wenn ich gut ins Buch komme und der Geschichte folgen kann.
Die Autorin weiß Spannung aufzubauen. Sie hat in Losing it ziemlich viel Erotik und Gefühl eingebracht, aber auch Freundschaft, Streit, Lügen und vieles mehr.
Bliss ist eine ziemlich anstrengende Person. Sie will alles unter Kontrolle haben und am besten alles total durchgeplant. Eigentlich war schon von vornherein klar, dass ihr erstes Mal dann absolut nicht spontan hinhauen kann, aber sie gibt sich wirklich größte Mühe und probiert es. Man merkt gleich, dass sie sich nicht wohl fühlt, weil sie viel zu viel denkt. Sie schafft es nicht abzuschalten und einfach den Moment zu genießen.
Am Anfang war ich ziemlich geschockt von Bliss. Da habe ich gerade erfahren, dass sie noch Jungfrau ist und schon auf den nächsten paar Seiten verhält sie sich total untypisch und wirkt wirklich billig dadurch. Die Szene in der Bar war meines Erachtens zu extrem und unpassend für diese schüchterne Frau. Es passte einfach nicht zu ihr und wirkte so unglaubwürdig.
Garrick scheint seinen Spaß mit ihr zu wollen. Er sieht gut aus, sie sieht gut aus, beide scheinen nicht abgeneigt zu sein. Obwohl er nur ein paar Jahre ist, wirkt er trotz einiger Ausrutscher ziemlich reif.
Er war immer direkt, frech, locker und doch professionell. Für mich war er auch der sympathischste Protagonist, dicht gefolgt von Bliss' bestem Freund Cade.
Ich habe Bliss und Garrick gerne begleitet und war immer neugierig wie es weiter geht.
Auch das Ende hat mir sehr gut gefallen. Ich kann behaupten, dass es so gekommen ist wie ich es mir gewünscht habe.
Was mich dagegen sehr gestört hat war teilweise der Schreibstil. Bliss, Kelsey und Cade studieren ja Schauspiel und oft hatte man bei ganz normalen Unterhaltungen das Gefühl, dass die Autorin zu theatralisch war. Einige Unterhaltungen wirkten mir zu gestellt.
Obwohl ich ein paar Sachen bemängelt habe, hat mir das Buch wie am Anfang erwähnt sehr gut gefallen. Ich hoffe, dass die Bonusstory auch als Print erscheinen wird.

Fazit:
Ein sehr gefühlvolles Buch mit einer unsicheren Protagonistin. Obwohl ich ein paar Kritikpunkte habe, bin ich doch sehr gut unterhalten worden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend gut!, 13. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Losing it - Alles nicht so einfach (Taschenbuch)
Wow, ich muss sagen: Ich bin positiv überrascht!
Ich hatte ein bisschen Angst, dass es in diesem Buch ständig um Sex geht, aber meine Befürchtungen waren ganz umsonst.
Natürlich spielt das Thema eine Rolle, aber die Protagonisten machen jetzt nicht die ganze Zeit rum. Außerdem steht ein anderes Thema im Vordergrund, von dem ich angenehm überrascht war: Das Theaterspielen.
Die Protagonistin Bliss bestreitet gerade das letzte Semester ihre Theaterausbildung und so bekommen wir viel von dieser Welt mit.
Die Geschichte an sich ist jetzt nicht so mega tiefgründig, aber das hatte ich auch nicht erwartet. Was mir wirklich sehr gut gefallen hat, ist dass mich das Buch öfter mal zum Lachen gebracht hat. Es waren wirklich einige sehr witzige Szenen dabei.
Bliss mochte ich wirklich gerne. Sie will immer die Kontrolle haben, lernt aber im Laufe der Geschichte, auch mal loszulassen. Außerdem hat sie diese unschuldige Art an sich, die gut zu ihr gepasst hat.
Garrick konnte ich mir nie so richtig vorstellen. Ich wusste nicht, wie alt er ist und für mich hatte er einfach dunkle Haare (statt blond, wie es eigentlich im Buch steht :D ). Ich weiß nicht, ob ich mich unterbewusst vom Cover beeinflussen lassen hab. Abgesehen davon mochte ich ihn sehr gerne. Er ist offen und direkt und irgendwie echt charmant.
Dann war da noch Kelsey, die zwar Bliss‘ beste Freundin ist, mir aber irgendwie unsympathisch war. Ihre Lösung für Probleme ist es, in einen Club zu gehen und sie denkt nicht mal daran, dass das für andere Leute eher anstrengend, als aufmunternd sein kann.
Eine besondere Würze wurde der Beziehung zwischen Bliss und Garrick natürlich durch die schwierigen Umstände verliehen. Im ersten Moment lernen sie sich kennen und fühlen sich zueinander hingezogen. Und am nächsten Morgen stellt sich heraus, dass Bliss seine Schülerin ist. Ich fühlte mich ein bisschen an „Weil ich Layken liebe“ erinnert, aber ganz so schlimm war es dann doch nicht.
Das Ende war echt niedlich. Ich liebe solche Enden ja :) Besonders toll fand ich es, dass der Epilog aus Garricks Sicht geschrieben war. Das hätte die Autorin auch gerne schon in der Geschichte selbst mit einbringen können.
Fazit:
Dieses Buch hat mir definitiv mehr geboten, als ich erwartet hatte. Ich habe die Charaktere ins Herz geschlossen und die Seiten flogen nur so dahin. Meinetwegen hätte die Geschichte gut und gerne noch ein paar Seiten mehr haben können, aber auch so war es in Ordnung. Wer eine süße Liebesgeschichte für zwischendurch sucht, der ist mit Losing it richtig beraten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine tolle Lovestory!, 5. Mai 2014
Von 
Merlins Bücherkiste (Sundern (Sauerland), Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Losing it - Alles nicht so einfach (Taschenbuch)
Bliss ist inzwischen 22 Jahre alt, als sie beschließt ihre Jungfräulichkeit endlich an den Nagel zu hängen. Ihre beste Freundin Kelsey unterstützt sie dabei tatkräftig und tatsächlich lernt Bliss an dem Abend, als sie zusammen ausgehen, den netten Garrick kennen, den sie mit zu sich nach Hause nimmt. Doch irgendwann läuft alles aus dem Ruder und Bliss gerät in Panik. Glücklicherweise muss sie diesen Mann nie wieder sehen. Denkt sie …..

Als sie am nächsten Tag ins College geht, steht plötzlich eben dieser Mann vor ihr und ist der neue Dozent ihrer Gruppe. Peinlicher hätte es für sie nun wirklich nicht kommen können. Doch nun muss sie sich damit abfinden. Schließlich war es nur ein missglückter One-Night-Stand, wenn dort bloß nicht diese Gefühle im Spiel wären.

Mit einer Prise Humor und einer guten Mischung aus Liebe und Dramatik erzählt diese süße Love-Story gute Unterhaltung, die zum Weiterlesen verführt und den Leser herrlich unterhält.

Aus Sicht der jungen Hauptprotagonistin wird diese süße Geschichte erzählt und bietet dadurch perfekte Einblicke in ihr Liebeschaos und Gefühlsleben. Bliss ist ein sehr sensibler Mensch. Sie ist zwar nicht unbedingt schüchtern, doch ihre fehlenden zwischenmenschlichen Erfahrungen machen aus ihr einen nicht besonders selbstbewussten Typen. Aber auch Garrick, der für gewöhnlich keine Frauen in Bars anbaggert, wirkt nicht überheblich. Ganz im Gegenteil, beide zusammen sind äußerst harmonisch und bilden ein ideales Paar.
Die Geschichte um Garrick und Bliss ist zwar nichts Neues, doch diese kleine Romanze, die sich zwischen der Studentin und dem Dozenten anbahnt, wird hier sehr lebendig beschrieben. Beide Charaktere wirken dadurch glaubwürdig und herzlich, ihre zarte Beziehung ist ein rundum wunderbar erzähltes Werk.

Die Handlung baut sich langsam und nachvollziehbar auf. Die Zusammenhänge sind schnell zu erfassen und die Geschichte liest sich sehr leicht. Auf den knapp 300 Seiten dreht sich alles um die große Liebe, die sehr bildlich und gefühlvoll in Szene gesetzt wird. Es ist einfach, sich auf die Erzählung einzulassen und mit Bliss mitzufühlen.

Fazit: „Losing it – Alles nicht so einfach“ ist ein guter Roman, der sich schnell liest und den Leser in eine schöne Stimmung versetzt. Allerdings wird hier nicht viel mehr geboten, denn das Hauptaugenmerk liegt auf der Romanze zwischen Bliss und Gerrick. Wen das aber nicht abschreckt, wird hier eine tolle Liebesgeschichte entdecken, die für wunderbare Unterhaltung sorgt und den Leser für ein paar zauberhafte Stunden in die Welt der Liebenden entführt. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und eine große Leseempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für mich leider zu wenig Emotionen, war nicht so meins, 12. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Losing it - Alles nicht so einfach (Taschenbuch)
Mit eigenen Worten
Bliss ist Anfang 20 und immer noch Jungfrau. Das ist natürlich verstörend, nicht nur für sie, sondern auch für ihre beste Freundin Kelsey. Als Kelsey es erfährt schleppt sie Bliss in eine Bar und sieh an .. Bliss lernt tatsächlich jemanden kennen. Aber wie der Titel schon sagt, "alles nicht so einfach", denn der schöne Brite sieht nicht nur toll aus, er ist auch ihr Dozent.

Wirkung
Ich muss sagen, dass ich das deutsche Cover eindeutig besser finde, als das Original. Es ist ein ganz schönes Cover, was einem auch gleich näher bringt worum es in dem Buch eigentlich geht - nämlich und ein weibliches und ein männliches Wesen, die sich näher kommen. Den Titel - ja ich weiß nicht so wirklich worauf es nun bezogen ist.. ihre Unschuld? Ihren Kopf? Na ja lässt sich sicherlich einiges drauß machen, ist aber nicht so mein Favorit.

Positives
Ich hatte einen sehr leichten Einstieg in das Buch, dadurch dass es als Ich-Erzähler geschrieben wurde und die Autorin einen sehr leicht zu lesenen Schreibstil hat. Das Buch beginnt aus der Sicht von Bliss, die sofort mit der Tür ins Haus fällt, dass sie noch nie Sex hatte. Ich konnte dadurch mir ziemlich schnell ein Bild von Bliss und auch von Kesley machen. Bliss war mir anfangs noch recht sympathisch, aber ich muss sagen, dass sie mich im Verlauf der Geschichte immer mehr genervt hat. Teilweise waren ihre Handlungen und Reaktionen so naiv und hohl, dass ich sie am liebsten geschüttelt hätte. Ihr Unsicherheit hat mich einfach genervt. Garrick hingegen mochte ich recht gerne, auch wenn ich auch bei ihm manche Handlungen einfach nicht nachvollziehen konnte. Garrick ist so der Typ Kerl, den eine Frau einfach mögen muss. Das macht glaube ich dieses verwegene. Dann bleibt nur noch Cabe. Tja ich muss sagen, er war nicht mein Typ. Er war zu schüchtern und zu naiv irgendwie, ich meine jeder weiß doch, dass es nicht gut geht, wenn man sich in seine beste Freundin verliebt. (Ich hoffe, dass das nicht zu viel gespoilert war, aber das konnte mich sich als erfahrener Liebesromanleser schon denken ..) Ich fand die Idee zur Geschichte eigentlich ganz gut, auch wenn das Ganze nicht ganz neu war mit dem "Mädchen verliebt sich in Typen und erfährt erst danach dass es ihr Lehrer/Anleiter/Dozent/Whatever ist".
Das Setting kann ich hier auch noch durchaus positiv erwähnen, weil mit dem Theater mal wieder ein Thema aufgegriffen wurde, mit dem ich mich bisher noch nicht sonderlich viel beschäftigt habe und es doch recht interessant fand.
Auch das Ende fand ich dann sehr schön gestaltet, vor allem weil man das Ende aus Garricks Sicht lesen darf. Das gefällt mir gut, weil man so auch mal seine Sicht der Dinge zu lesen bekommt und es ein wirklich süßes Ende ist. Ich finde außerdem man hätte dieses Buch aus als Einzelband lassen können, aber leider bleibt es ja nicht dabei. Das nächste Buch wird man aus der Sicht von Cabe lesen dürfen.

Negatives
Leider muss ich sagen, dass mir vieles am Buch auch nicht so zugesagt hat. Zum einen wird Bliss am Anfang als total verklemmt und Mauerblümchen dargestellt und auf einmal in der Bar ist sie total cool (auch wenn ihre Gedanken etwas anderes verraten) und geht gleich mit ihm mit.. ich meine Hallo? Im Allgemeinen ging mir im Buch diese ganze Beziehungskiste einfach irgendwie zu schnell. Man war zu schnell an dem Punkt, dass sie sich in der Uni gesehen haben und dann wars bei ihr schon irgendwie Verliebtheit? Hm. Dann kam der Teil, den ich auch bei "Weil ich Layken liebe" unglaublich langweilig fand, nämlich der in dem sie sich versuchen von einander fernzuhalten. Als das überstanden war, wurde es dann wieder besser und da ging es für mich auch vom Tempo her ganz gut, aber so richtig gut war das nicht. Ich habe leider auch während des Lesens nicht so wirklich die Gefühle gehabt, die mir Bliss hätte vermitteln können. Erst bei dem Teil den Garrick - den Namen finde ich übrigens furchtbar - übernommen hat konnte ich seine Aufregung spüren zb. das hat mir dann gut gefallen, hab mir aber im Rest des Buches einfach gefehlt. Was mir leider auch zu über war, waren diese ganzen Rummach Szenen, die mir viel zu ausgeschmückt und detailliert waren, ich fand einfach das hätte nicht sein müssen und immer wieder habe ich gedacht "Na los doch jetzt", aber lange lange wurde ich immer wieder enttäuscht.

Zitat
"Aber alles in allem würde ich sagen, dass ich ziemlich amerikanisiert bin." "Abgesehen von diesem Akzent." Er lächelte. "Den kann ich jetzt wohl nicht mehr ablegen, oder? Wie könnte ich sonst die Aufmerksamkeit von so hübschen Dingern wie dir erregen?" "Indem du Shakespeare in einer Bar liest anscheinend." Daraufhin lachte er.

Bewertung
Note 3 {befriedigend}
Ich will nicht sagen, dass das Buch schlecht war, keineswegs. Ich wurde gut unterhalten. Es war nur einfach nicht das, was ich mir von diesem Buch erhofft hatte. Ich hatte mir zumindest ganz viele Emotionen erhofft, aber die kamen bei mir leider so gar nicht an. Der Verlauf war mir anfangs zu schnell, in der Mitte war's mir zu langsam und zum Ende hin war's gut. Ich habe bei diesem Buch einige Parallelen zu dem Buch "Weil ich Layken liebe" gesehen und dies hat meine Bewertung natürlich auch beeinflusst.
Ich würde dieses Buch Lesern empfehlen, die sich nicht nur für eine Liebesgeschichte interessieren, sondern auch für die Thematik "Theater und Schauspielern".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich ganz einfach..., 30. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Losing it - Alles nicht so einfach (Taschenbuch)
Wäre ich nicht so alt, wie ich bin (Ü40) oder hätte ich eine 14jährige, pupertierende Tochter (die ich nicht habe), dann hätte mir das Buch vielleicht besser gefallen - leider trifft beides nicht zu, und so war halt nur ein 'drei-Sterne-gefällt-mir'...

Den Inhalt wiederhole ich nicht mehr, viele Vorschreiber haben dies schon getan und sooooo viel Inhalt ist es dann doch nicht.

Meine Meinung:
Wahrscheinlich bin ich einfach zu alt für solche Bücher. Schon bei Einfach. Liebe.: Roman oder Beautiful Disaster: Roman (Beautiful-Serie, Band 30334) habe ich mir das gedacht, alle drei Bücher habe ich in einem Second-Hand-Buchladen erstöbert - sie haben mich also nicht viel Geld gekostet....

Losing ist ist kein schlechtes Buch, mitnichten - es ist eben einfach nur nett.
Die beiden Protagonisten sind süß und stereotyp, die Liebesgeschichte unspektakulär, der beste Freund und die Freundin so, wie sie immer sind - verliebt, laut, betrunken und die Storyline ist wenig bis gar nicht vorhanden. Entweder sind sie an der Uni oder betrunken in der Kneipe - aus beiden Gruppen bin ich definitiv raus.
Leider entwickeln sich die Charaktere kein bisschen und bleiben bis zum Ende des Buches blass und fast ein wenig langweilig...

Résumé:
Eine süße, sehr unspektakuläre Liebesgeschichte für junge Mädchen, die noch von der ersten Liebe träumen...
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Forget it!, 30. Januar 2014
Von 
Buchtastisch - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
"The trouble was ... as much as I didn't want to be a virgin, I also didn't want to have sex." (Kindle Pos. 123-123 der Originalausgabe in Englisch)

Inhalt:

Bliss ist 22 und Jungfrau. Das soll sich durch einen One-Night-Stand mit Garrick, den sie in einer Bar kennenlernt, ändern! Doch bevor es so weit kommen kann, wird Bliss von ihrer Angst übermannt und erfindet eine Ausrede, die unglaubwürdiger nicht sein könnte. Doch das ist nicht peinlich genug. Denn am nächsten Tag steht Bliss ihrem neuen Professor gegenüber - und das ist kein Geringerer als Garrick!

Die Buch-Abrechnung:

- Gähn: Es klang unterhaltsam. Nicht nach hochtrabender, aber UNTERHALTSAMER Literatur. Doch es war richtig schlecht und alles andere als unterhaltsam. Ich habe es anfangs wirklich versucht das Buch zu lesen und die ersten paar Seiten waren auch noch ganz lustig. Aber je weiter die "Story" (die nicht vorhanden ist) voranschreitet, desto langweiliger wurde das Buch! So habe ich das Buch letzten Endes nur noch überflogen und mir die "wichtigen Infos" rausgepickt. Ja, eigentlich hätte ich das Buch vermutlich auch gleich abbrechen können. Aber Im Original (ich habe das Buch auf Englisch gelesen) hat es "nur" 204 Seiten hat (Kindle-Edition!), deshalb dachte ich mir, dass ich das schon durchhalte. Aber hier waren selbst schwache 204 Seiten zu viel. Auf Deutsch sind es 300 Seiten geworden.

- Flache Charaktere: Bliss ist mit ihrer leicht tollpatischigen Art noch irgendwie etwas sympathisch. Was sie an Garrick fand, war leider nicht nach vollziehbar. Denn laut der Autorin zeichnet er sich durch seinen "britischen Akzent" aus. Na, wenn das alles ist was es braucht, dass einem die Frauenherzen zu fliegen! (Sorry, ich hab's einfach nicht verstanden!). Alles bleibt extrem oberflächlich.

- Die Einstellung: Ja, Bliss ist 22 Jahre alt und Jungfrau. Und als sie das ihrer besten Freundin erzählt, schleppt diese sie direkt in eine Bar, damit Bliss ihr großartiges erstes Mal mit einem One-Night-Stand erleben kann. Solche Freunde wünscht sich doch jeder, oder? Also unglaubwürdiger geht es wohl nimmer. Es ist doch wunderbar wie besorgt und einfühlsam diese besagte Freundin ist.

- Eine Story, die keine ist: Das Buch dreht sich um die Beziehung zwischen Bliss und Garrick. Eine richtige Story gibt es eigentlich gar nicht. Alles bleibt sehr flach und plätschert so On-And-Off-mässig vor sich hin. Von der verbotenen Lehrer-Schüler-Beziehung merkt man nicht viel. Es gibt kaum/keine brenzlige Momente, kein Drama, keinen Höhepunkt.

- Das Ende: Da entwickeln die beiden Charaktere keine Tiefe und dann so ein Ende? (Keine Angst, ich werde es nicht verraten). Das war zu viel des Guten!

FAZIT: Die englische Kindle-Version war für mich sehr günstig (als ich das Buch gekauft habe, hat es 1,27 Euro gekostet), aber selbst das ist rausgeschmissenes Geld. Kein lesenswertes Buch, einfach nur langweilig und flach.

Ich vergebe nur selten 5 Sterne (4 Sterne ist bei mir eine gute Bewertung!), deshalb zur Info mein Bewertungssystem:
1 Stern: Finger weg!
2 Sterne: Konnte mich nicht überzeugen.
3 Sterne: Ordentliches Buch. Nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut.
4 Sterne: Gutes Buch mit kleinen Schwächen – auf jedenfall lesenswert!
5 Sterne: Lieblingsbuch – muß man gelesen haben <3
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Losing it - Alles nicht so einfach
Losing it - Alles nicht so einfach von Cora Carmack (Taschenbuch - 3. April 2014)
EUR 9,99
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