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am 6. Februar 2014
....Argeneau Vampiren von denen man als Fan ja nie genug bekommen kann. :D

Inhalt:

Als die 102 jährige Vampirin Jeanne Louise Argeneau von der Arbeit nach Hause fahrt, wird sie an einer roten Ampel von einem Fremden erst betäubt und anschließend samt ihrem Wagen entführt. Als sie wenig später wieder zu Bewusstsein kommt muss sie zu ihrem Schrecken feststellen dass sie mit Stahl an ein Bett gefesselt ist und sich ein überaus ansehnlicher Sterblicher mit im Raum befindet. Als Jeanne versucht den Mann über Gedankenkontrolle dazu zu bringen ihr die Ketten abzunehmen passiert nichts, es ist eher so als würde sie gegen eine Wand laufen. Zu ihrem Erstaunen scheint der Unbekannte auch noch genauesten über sie im Bilde zu sein, er weiß sogar welches Gericht sie bevorzugt. Langsam dämmert Jeanne dass dieser Fremde hier ihr Lebensgefährte sein könnte nur warum hat er sie entführt und vor allem, woher kennt er sie so genau.....

Mein Eindruck:

Jeanne Louise kennt man ja schon mehr oder weniger aus den vorangegangenen Teilen und doch war es nett hier ihre Geschichte zu lesen. Ihr Gegenpart passt hervorragen zu ihr und man schließt ihn schnell ins Herz.

Die Geschichten kommen zwar nicht mehr an den Anfang der Reihe heran aber sie sind immer noch toll zum lesen und ich freue mich auf jedes weitere Buch. Ich finde es schon ein Wunder dass bei der Menge an Büchern die Geschichten immer noch gut sind und keine Langeweile aufkommt.

Von mir gibt es für die Geschichte 4/5 Sternen und ich freue mich auf August denn dann geht es weiter.

Hier noch die chronologische Reihenfolge der Argeneau Vampire:

01. Eine Vampirin auf Abwegen (Lissianna&Greg)
02. Verliebt in einen Vampir (Rachel&Etienne)
03. Ein Vampir zum Vernaschen (Kate&Lucern)
04. Immer Ärger mit Vampiren (Terri&Bastien)
05. Vampire habens auch nicht leicht (Jackie&Vincent)
06. Ein Vampir für gewisse Stunden (Leigh&Lucian)
07. Ein Vampir und Gentleman (Elvi&Victor)
08. Wer will schon einen Vampir (Inez&Thomas)
09. Vampire sind die beste Medizin (Marguerite&Julius)
10. Im siebten Himmel mit einem Vampir (Samantha&Garrett)
11. Vampire und andere Katastrophen (Danielle&Decker)
12. Vampire küsst man nicht (Jo&Nicholas)
13. Ein Vampir zum Valentinstag (Mirabeau&Tiny)
14. Vampir zu verschenken (Eshe&Armand)
15. Vampir a la Carte (Alexandra&Cale)
16. Rendezvous mit einem Vampir (Drina&Harper)
17. Ein Vampir unterm Weihnachtsbaum (Katricia&Teddy)
18. Der Vampir in meinem Bett (Carolyn&Christian)
19. Ein Vampir für alle Sinne (Jeanne Louise&Paul)
20. Vampir verzweifelt gesucht (Valerie&Anders)
21. Ein Vampir für alle Lebenslagen (Nicole&Jake) (Erscheint am 15.01.2015)
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am 26. November 2015
Entführt und ans Bett gefesselt: Als die Vampirin Jeanne Louise Argeneau so erwacht, ist sie völlig fassungslos. Wer hat ihr das angetan? Ihr Schock weicht jedoch sehr schnell Überraschung, als sie das erste Mal auf ihren Entführer trifft. Paul Jones sieht nicht nur zum Anbeißen aus, sondern Jeanne kann seine Gedanken nicht lesen. Ergo: Er muss ihr Seelengefährte sein! Doch Paul steht der Sinn nicht nach amourösen Abenteuern ' denn er ist verzweifelt! Und verzweifelte Männer greifen zu drastischen Maßnahmen: Paul hat Jeanne entführt, weil sie die Einzige ist, die ihm noch helfen kann. Pauls Tochter ist unheilbar an einem Gehirntumor erkrankt, und nur die Vampirin kann sie retten. Doch das ist alles nicht so einfach, denn die anderen Vampire haben von der Entführung erfahren und sind Paul auf den Fersen. Kann Jeanne es schaffen, Paul und seine Tochter zu retten? Sie muss tun, was eine Vampirin tun kann, um den Mann ihres Herzens wieder glücklich zu machen, und setzt dabei alles aufs Spiel '
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am 12. März 2015
Meinung
Das Buch: Ein Vampir für alle Sinne ist nun schon der 17te Band der Argeneau Reihe. Er ist abschließend und könnte auch ohne allzu große Spoiler Gefahr vor den anderen gelesen werden, wobei man hier das ein oder andere Paar antrifft, dass in eine der Vorgänger zusammen gefunden hat.
Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil und auch dieses Buch ist wieder spannend, lustig und romantisch. Wie ich oben schon sagte, könnte man das Buch auch sozusagen unabhängig von den anderen lesen, wobei hier der Teil mit den „Nanos“ oder eben das Unsterblich sein diesmal nicht genau erklärt wird wie es sonst in den Bändern der Fall ist.

Dafür geht die Autorin sehr oft auf die Gesetze der unsterbliche ein. Den Teil hat sie dann aber auch schon ein wenig zu oft erwähnt, dass es doppelt-gemoppelt rüber kam. Allerdings verstehe ich auch warum, schließlich soll der Leser verstehen das es eben nicht so einfach ist mit dem Wandeln und vor allem denke ich auch um die Protagonistin Jeanne nicht unsympathisch wirken zu lassen, da sie erstmals davor zurückschreckt ein unschuldiges Kind eben das „Leben“ zu retten.

Auch wenn es nun mittlerweile schon der 17te Band ist, werde ich die Argeneaus Vampire nicht überdrüssig, ich mag die Geschichten immer gerne rund um das Kennlernen und Zusammenkommen er einzelnen Pärchen oder eben Familienmitglieder. Auch weil die Autorin sich doch immer wieder etwas neues einfallen lässt. Zugeben muss ich allerdings, dass die Bücher immer ein wenig vorausschaubar sind. Was aber eben auch zum Teil daran liegt, dass man immer von einem Happy End ausgehen kann und sich ja auch eines wünscht.

Spannend wird das Ganze, da beide sich doch schnell auf der Flucht befinden, denn das die Entführung einer Vampirin (dazu ja noch ein Mitglied der Familie Argeneaus) nicht unbemerkt bleibt ist verständlich. Doch Jeanne findet schnell heraus dass sie Paul nicht lesen kann und bleibt bereitwillig bei ihm. Wo ich hier in diesem Buch ein wenig nervös gewesen bin ob es mir genau so gefallen wird wie die anderen Teile, ist das Thema Kind gewesen. Doch die Autorin hat das Kind hier spielend einfach mit eingebaut und präsentierte mir eine schöne kleine Familie.

Ab und an hatte ich zwar das Gefühl, das sie das Kind durch die Gedankenmanipulation zu oft einschlafen ließen, jedoch hat die Autorin uns hier auch einen schönen Grund gegeben warum dies der Fall ist. Außerdem findet man im Buch wieder heiße Szenen die man dann wirklich eben mit einem SCHLAFENDE Kind besser unterkriegen konnte.

Die Geschichte wird aus der Perspektive von Jeanne und Paul erzählt und findet immer durch einen Absatz statt, was wie ich finde den Lesefluss auch flüssig hält da man gleich weiß aus welcher Sicht man das ganze eben gerade liest.

Die Charaktere darin sind ebenfalls schön beschrieben und haben auch eine schöne Tiefe, so dass sie nicht blass oder lahm sind. Alte Charaktere von den Vorgänger Büchern sind hier auch zu finden wie Z.B. Nicholas, Jo, Rachel, Etienne und eben einige mehr, was ich auch immer gerne mag denn so gehen die guten auch nicht ganz unter ;).

Fazit
Ein weiter gelungener Band der Argeneau Reihe. Wie immer ist das Buch spannend, witzig und wunderschön romantisch. Ich mag es, dass die Autorin sich doch immer etwas neues einfallen lässt und jede Geschichte sich von den anderen unterscheidet. Das Buch bekommt 5 Sterne von mir und ich freu mich schon auf all die anderen Teile die noch kommen werden, schließlich wird die Argeneau Familie nicht kleiner.
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am 21. April 2014
Die Argeneau Serie von Lynsay Sands gehört auch hier in Deutschland zu einer der etabliertesten paranormalen Serien und das zu Recht!

Zum Inhalt:
Vampirin Jeanne Louise Argeneau arbeitet in der Forschungsabteilung von Argeneau Enterprises. Sie staunt nicht schlecht, als sie auf dem Heimweg von der Arbeit betäubt und entführt wird. Als sie aufwacht, lernt sie Paul kennen, der sie bitten möchte, seine totkranke 5-Jährige Tochter zu wandeln. Jeanne ist hin- und hergerissen, denn Paul scheint ihr Lebensgefährte zu sein...

Meine Meinung:
Dieser Teil der Argeneau Serie ist auf jeden Fall wesentlich ernster als die bisherigen Teile, denn Livy, die süße 5-Jährige Tochter von Paul erleidet schlimme Schmerzen und ist totkrank.
Auch die anfängliche Entführung ist für eine glückliche Liebesgeschichte alles andere als perfekt.

Doch Jeanne merkt sehr schnell, dass Paul ein sehr verzweifelter Vater ist und auch die Gefangensituation dauert nicht lange an, so dass die Basis für eine Liebesgeschichte entsteht.
Allerdings schwebt weiterhin während der ganzen Kennenlernphase die Bedrohung über ihnen, dass die Vollstrecker sie finden und Paul bestrafen. So befindet sich Jeanne mit Paul und Livy einen großen Teil des Buches auf der Flucht.

Besonders ist mir Livy ans Herz gewachsen, weil sie ihre Krankheit so tapfer erträgt und trotzdem ein so liebes und fröhliches Kind ist.

Durch die ernsten Themen, die auch zum Ende des Buches noch mal verstärkt auftreten, fehlte mir bei diesem Argeneau-Teil ein bisschen die Leichtigkeit, die mir sonst so gut an Lynsay Sands gefällt. Vor allem nach dem letzten Teil, als Caro Christian lange Zeit für schwul gehalten hat und ich Tränen gelacht habe, kommt dieser Teil schon als schwere Kost daher.

Dennoch ging mir die Geschichte von Jeanne, Paul und Livy sehr zu Herzen und hat mich sehr berührt.

Fazit:
Lynsay Sands präsentiert sich hier von einer anderen Seite und schlägt wesentlich ernstere Töne an. Jeanne, Paul und die kleine totkranke Livy haben mich sehr berührt, doch die Krankheit und die Verfolgung durch die Vollstrecker schweben wie dunkle Wolken über dem ganzen Geschehen und nehmen ihm die übliche Leichtigkeit.
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am 29. Mai 2014
Und wieder schafft es Lynsay Sands mich mit diesem 17. Band zu begeistern!

Jeanne Louise Argeneau wird von dem sterblichen Paul Jones entführt, um dessen todkranke Tochter durch eine Wandlung zu retten! Jeanne entdeckt, daß es sich um ihren Lebensgefährten handelt, da sie ihn weder lesen noch beeinflussen kann. Das macht die ganze Angelegenheit natürlich ziemlich kompliziert, da jeder Unsterbliche in seinem Dasein nur einen Menschen wandeln darf. Für sie stellt sich also die Frage, ob sie diese eine Möglichkeit für ihren Lebensgefährten oder für dessen Tochter nutzt. Zusätzlich sind Paul wegen der Entführung einer Unsterblichen auch noch die Vollstrecker auf den Fersen!

Paul habe ich sofort in mein Herz geschlossen Er kümmert sich so aufopfernd um seine todkranke Tochter und stellt sein Leben hintenan. Allerdings ist das wohl auch kein Wunder für eine Tochter wie Livy. Sie ist für ihre Alter eine starke Persönlichkeit und man will sie einfach in die Arme nehmen. Aber auch Jeanne ist sehr sympathisch und ich konnte mich gut in ihre Rolle versetzen.
Toll in den Büchern finde ich, daß altbekannte Charaktere immer wieder auftreten und mitwirken. So hat mir auch diesmal Margerites und Lucians Auftreten gut gefallen.

Wie gewohnt ist das Buch spritzig und humorvoll. Es ist flüssig geschrieben und man hat seine helle Freude beim lesen! Schon jetzt warte ich sehnsüchtig auf den nächsten Band "Vampir verzweifelt gesucht" der voraussichtlich im August 2014 erscheint!
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am 10. April 2016
Meine Meinung
Das 17. Buch einer tollen Serie, auch wenn eigentlich alle Bücher nach Schema F ablaufen, finde ich sie sehr geeignet um sich einfach mal zurückzulehnen und abzuschalten.
Lynsay Sands hat einen schönen flüssigen Schreibstil, wie schon bei den Vorgängern kommt die Liebe und der Humor nicht zu kurz, wobei die Autorin in diesem Teil mal etwas dunklere Töne anschlägt und von daher das unbeschwerte vergessen lässt, auch wenn man weiß, dass die Bücher eigentlich alle ein Happy End haben. Ich freue mich schon auf die nächsten Bücher, die zum Teil schon erschienen sind.

Jeanne Louise Argeneau
103 Jahre jung, als Vampirin grade den Kinderschuhen entwachsen und als Wissenschaftlerin bei ihrem Onkel eingestellt. In ihren Augen ist sie nicht unbedingt hübsch, aber durchaus ansehnlich.

Paul Jones
ist ein Mensch, arbeitet auch bei den Argenaus und hat eine totsterbenskranke Tochter Livy, die er unbedingt retten möchte, was absolut verständlich ist, würde man nicht alles machen, um sein Kind zu retten? Und was liegt da näher als eine Vampirin zu entführen, um seine Tochter wandeln zu lassen? Wären da nicht die eigenen Gefühle ...

Mein Fazit
Eine Bücherreihe, die es lohnt, gelesen zu werden, wer gerne humorvolle Liebesromane liest, ist bei dieser Reihe genau richtig.
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am 5. März 2014
Es sind nunmehr schon 17 Bücher der Argeneau-Reihe auf den Markt gekommen was eine beachtliche Menge ist. Mir gefällt der Schreibstil von Mrs. Sands und ihr Humor. Ich lese diese Bücher sehr gerne, doch dieses hier ist mit Abstand das Schwächste. Kein bisschen Spannung, die Geschichte liest sich langweilig nur so dahin und die Erotischen Szenen gleichen doch sehr einigen aus anderen Büchern. Mrs. Sands sollte darüber nachdenken, ob es sich noch lohnt die Reihe noch weiter in die Länge zu ziehen. Wenn das der Fall wäre, dann sollte sie sich auf jeden Fall bei den nächsten Büchern mehr anstrengen. Ich war enttäuscht und habe an sich ziemlich lange gebraucht um dieses Buch hier durchzulesen.

Die Story: Jeanne Louise Argeneau wollte eigentlich nur nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause fahren wird jedoch entführt. Sie wacht im Keller des sexy Witwers Paul auf und stellt schnell fest das er mehr als nur ein normaler Kerl ist. Er ist ihr Lebensgefährte. Doch dummerweise hat er leider auch noch eine Krebskranke Tochter die bald sterben wird. Er möchte das Jeanne Livy (Tochter) verwandelt. Doch was soll sie tun? Paul ist ihr Lebensgefährte und ein Mensch. Wen soll sie nun wandeln? Auf der Flucht durch England wird sie sich entscheiden müssen. Liebe oder Leiden?
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am 15. Mai 2015
Jeanne Louise Argenau wird eines Abends nach der Arbeit entführt. Ein attraktiven Sterbliche hat sie mit Ketten ans Bett gefesselt. Paul Jones hat sie entführt das sie seine Tochter rettet. Sie soll die 5 jährige Tochter wandeln sonst wird sie an dem Hirntumor sterben. Doch die Familie von Jeanne ist schon auf der Suche nach ihr.

Es ist etwas anders als die anderen Bänder, obwohl ich noch nicht weiss woran das liegt. Eine sehr süße, schöne Liebesgeschichte mit einem hammermäßigen Schicksalsschlag. Trotzdem hatte ich viel zu Lachen, aber mir kamen auch die Tränen. Das ist wahrscheinlich der Grund warum es anders ist als die anderen. Man hat in diesem Buch sehr viele Stellen die sehr ernst sind. Klar, gibt es viel Witz doch nicht so wie man es von anderen Bändern gewohnt ist. Was nicht schlecht ist, sondern nur anders. Wer mir sehr an Herz gewachsen ist Livy die 5-jährige Tochter von Paul. Die ist total süß. :)
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am 8. November 2015
bin immer wieder von den Argenaus begeistert,sollen zwar unsterblich sein,haben aber genau wie alle menschen ihre Probleme,
gestern war ich im Hochheimer Markt ,bis dahin waren es nur schöne Geschichten von den gut aussehenden Männern und so ,Leute ich sag der junge mann war ..Jojoba ich sah ihn an ,er mich nicht aber ich habe die Augen gesehen ..Hammer einfach der Hammer ,meine Freundinnen sagten hast du den Körper gesehen einfach Sahneschnitte, ich ..,nein nur diese Augen ,..ich selber habe tief braune Augen und finde sie ganz bezaubernd ,diese waren aber in einem schönen braun mit gold durchzogen ,gut ich muss zugestehen evtl. waren die Augenränder etwas geschminkt ,wobei ich mir da doch nicht so sicher bin ,auf jeden Fall waren es die schönsten Augen die ich je gesehen habe bis auf die von meinen kindern nach der Geburt ,diese Augen sind wunderschön ,dieses schwarzblaue funkeln war sogar noch besser ,
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am 24. August 2015
Es hat mich nie groß gestört, dass Lynsay Sands in Ihren Büchern nach Schema F vorgeht und die beiden Helden am Ende unweigerlich ihr Happy End bekommen, denn die Autorin hatte es bisher immer geschafft, den Weg zu besagtem Happy End abwechslungsreich, spannend und lustig zu gestalten. Und auch dieses Mal hat sie wieder eine schöne und lustige Liebesgeschichte abgeliefert, wenn auch mit etwas ernsteren Untertönen. Zu dumm nur, dass es die Autorin mit dem Ende dieser Geschichte geschafft hat, mir das gesamte Buch zu vermiesen.

ACHTUNG SPOILER!!!

Wer sich den Klappentext des Buches durchgelesen hat und mit den üblichen Klischees eines Liebesromans vertraut ist, den wird es vermutlich nicht sonderlich überraschen, das die Umstände Jeanne Louise im Laufe der Handlung irgendwann zwingen, die eine Wandlung, die ihr vom Gesetz her zusteht, für Pauls Tochter zu opfern, und sie und Paul plötzlich vor dem Dilemma stehen, dass sie ihn nicht mehr in einen Vampir verwandeln darf. Am Ende findet die Familie zwar doch noch einen Weg, das Gesetzt zu umgehen und den beiden ihr Happy End zu bescheren, aber das, was dazwischen geschieht, hat mich persönlich einfach nur wütend gemacht.

Denn Jeanne Louise kommt einfach nicht mit Pauls Sterblichkeit klar. Plötzlich hat sie ständig Angst, dass Paul sich ernsthaft verletzten oder krank werden könnte. Ein Problem, dass sie vor der Zwangsverwandlung der Tochter übrigens noch nicht hatte. Und der Gedanke, dass er irgendwann alt werden und sterben wird, löst bei ihr natürlich auch nicht gerade Begeisterungsstürme aus. Letzteres kann ich natürlich durchaus verstehen. Wer möchte schon dem Mann, den man liebt, dabei zusehen, wie er langsam aber sicher dahinschwindet, während man selbst noch Jahrhunderte oder gar Jahrtausende in ewiger Jugend vor sich hat. Aber die Art und Weise, wie Jeanne Louise mit dem Problem umgeht - oder vielmehr nicht umgeht -, hat in meinen Augen nichts mit wahrer Liebe zu tun. Denn was macht die Gute? Sie verlässt ihn, weil sie es nicht erträgt, ihm die nächsten sechzig Jahre (!) beim Sterben zuzusehen! Erst als er doch noch ein Vampir wird, kommen die beiden am Ende wieder zusammen.

ENDE SPOILER

Mag sein, dass ich das etwas zu eng sehe und hier Dinge hineininterpretiere, die Ms. Sands so nie gemeint hat, aber im Grunde ist die Aussage dieses Buches die, dass eine Beziehung nur dann etwas wert ist, wenn man nach einem langen gemeinsamen Leben ohne körperliche Schwächen zusammen alt werden kann oder wie im Falle der Vampire zusammen ewig jung bleiben kann. Nimmt man Jeanne Louise als Beispiel müsste jeder, dessen Partner im Verlauf der Beziehung unheilbar krank wird, sofort Reißaus nehmen, weil es zu schwer ist, einem geliebten Menschen beim Sterben zuzusehen. Keine Frage, so ein Schicksal ist furchtbar und ich beneide weiß Gott niemanden darum, den so ein Schicksal tatsächlich trifft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es auch nur einen Menschen gibt, der in einer solchen Situation nicht wenigstens einmal an Flucht denkt. Aber wenn man jemanden wirklich liebt, ist es da nicht besser, wenigstens ein paar Jahre mit diesem Menschen zusammen sein zu dürfen, anstatt komplett darauf zu verzichten, nur das Ende womöglich zu früh kommt?

Ich will gerne zugeben, dass ich dieses sogenannte "Happy End" etwas zu subjektiv sehe, da ich auf Grund einer körperlichen Behinderung selbst eher dazu neige, mich zu verletzten als ein gesunder Mensch und mich daher am Ende des Buches mit Paul und seiner nicht ganz einfachen Situation identifizieren konnte. Aber als hoffnungslose Romantikerin glaube ich nun einmal daran, dass eine Beziehung trotz Behinderung oder Krankheit nicht weniger wert ist als eine Beziehung, die nicht so hart vom Schicksal gebeutelt ist, und ein Happy End nicht zwangsläufig Perfektion voraussetzt.

Mir ist natürlich klar, dass es sich hier um eine fiktive Geschichte handelt und in Büchern wünscht man sich halt ein perfektes Happy End, aber ich hätte mir bei diesem Buch gewünscht, dass Ms. Sands, Jeanne Louise die Stärke zugestanden hätte, Paul trotz seiner "Behinderung" genug zu lieben, um bei ihm zu bleiben. Es hätte schließlich nichts dagegen gesprochen, ihnen am Ende (z.B. in einem der Folgebände) doch noch zu geben, was sie sich wünschen, um alle Leser zufrieden zu stellen. Es gab schließlich in den vorherigen Büchern auch schon ein Paar, bei dem der Sterbliche nicht sofort verwandelt wurde.
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