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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reseph.. der Anfang von etwas Neuem., 5. Februar 2014
Von 
Jackie O. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
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Rezension bezieht sich auf: Eternal Riders: Reseph (Kindle Edition)
Wie so oft hat mir Larissa Ione, mit ihrem lebendigen Schreibstil nicht nur beim Lesen grosse Freude bereitet. Sondern mich auch erneut um meinen Schlaf gebracht. Und auch wenn Resephs Buch nicht so actionlastig ist, ruhigere Töne anschlägt, gefällt mir Teil 4 ihrer Horseman Reihe sogar besser, als Thans Geschichte Eternal Riders: Thanatos. Von der grandiosen Überraschung die Reaver zu bieten hat ganz zu schweigen :)

Story:
In der Nähe ihrer Ranch, findet Gillian im verschneiten Wald einen nackten Fremden. Der zugegeben mit seinem langen, platinblonden Haar ziemlich heiß aussieht. Zu allem Unglück stellt sich heraus, dass der Unbekannte unter Gedächtnisverlust leidet und sich nur an seinen Namen erinnert... Reseph.
Doch wenn zur Hölle hat sich Jillian da eigentlich ins Haus geholt? Denn die sexy Nervensäge lässt keinen Versuch aus, sich in ihr Bett zu schleichen. Wird ob sie es will oder nicht, ganz schnell zu einem wesenlichen Teil ihres Lebens. Reseph beschützt sie, ist unheimlich fürsorglich und auch wenn er versucht mehr über seine Vergangenheit herauszufinden, bleibt Jillian doch seine erste Priorität. So beschließt er sogar seine Vergangenheit hinter sich zu lassen. Damit anzufangen, mit der Frau, in die er sich verliebt hat, neue Erinnerungen zu erschaffen. Aber dann ganz plötzlich, kehrt sein Gedächtnis zurück und damit auch das Grauen, und die Dunkelheit, die er irgendwie immer in sich fühlte...

Fazit:
Anfangs hatte ich wirklich bedenken, ob ich Reseph aka Pestilence nach all den vorangegangenen Geschehnissen überhaupt ansatzweise mögen würde. Denn wenn das Böse selbst nur darauf lauert erneut die Oberhand zu gewinnen, wird einem der Kerl nicht gerade symphatischer.

Doch Larissa Ione macht es einem recht leicht, sodass sich Reseph mit seiner frechen, vorwitzigen und überaus humorvollen Art ziemlich schnell in mein Herz schleichen konnte. Vorallem aber auch, da es Momente gab, in denen er die unbeschwerte Maske fallen lassen konnte. Im Laufe der Handlung ist seine Einsamkeit, der Verlust und wahre Reue zu spüren. Mr. ich-kann-Schnee-nicht-ausstehen, jammert kein einziges Mal wegen seiner Amnesie. Klar er will herausfinden wer er ist, wie er überhaupt unbekleidet in den Wald gekommen ist. Doch zur selben Zeit fürchtet er sich vor der Dunkelheit, die er in sich spürt. Nichstdestotrotz hat er eine innere Stärke, die in einmalig macht. Denn seine Geschwister wurden zu keiner Zeit mit so etwas konfrontiert, waren immer Herr über sich selbst. Vorallem aber hat mich Resephs Verletzlichkeit berührt. Deshalb fand ich es auch nicht schlimm, dass diesmal mehr das Innenleben des Charakters beleuchtet wurde, und der Actionanteil auf ein gewisses Maß nach unten geschraubt wurde.

Und dann ist da Jillian, was für eine starke Frau, die während der Apokalypse von Dämonen attackiert, fast umgebracht wurde. Doch sie überlebt und kehrt anschließend mit einer enormen Kraft, die nicht viele Leute besitzen ins Leben zurück. Als die Wahrheit über ihre Nacht des Grauens heraus kommt, war ich echt geschockt. Mei, irgendwie mochte ich sie für ihr Verhalten Reseph gegenüber noch mehr. Trotz allem steht sie zu ihm, ist sein Anker.

Tja und erst Reaver, der mit jedem Teil der Buchreihe eine grössere Rolle spielt und trotzdem, ein grosses Rätsel bleibt. Die geplatzte Bombe, war eine wunderbare, unglaublich schöne Überraschung. Ich hatte es irgendwie gehofft, aber nicht erwartet. Umso mehr bin ich jetzt gespannt, wie die losen Enden in seinem Buch dann hoffentlich alle zusammengefügt werden. Auch wenn ich gestehen muss, das ich mit Harvester & Reaver als nächstes Pairing doch so meine Probleme habe. Aber ich bin sicher, Larissa Ione wird's schon richten.

Für mich gehört ~Reseph~ zu einem der besten Bücher der Demonica/Horseman Serie. Seine Story wurde spannend, überraschend und überaus humorvoll verpackt. Wenn vielleicht auch nicht mehr ganz soo düster, mochte ich das Buch wirklich sehr. Gerade wegen seines Helden, der mir ganz unerwartet noch besser als Thanatos gefiel. Ich habe mich jedenfalls kein bisschen gelangweilt, sondern war bis in die Nacht hinein in die Seiten vertieft. Deshalb 5 Sterne und meine Kaufempfehlung (für die gesamte Buchreihe)! Happy reading!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reseph · Eternal Riders 4, 7. März 2014
Von 
Ka "Happy-End-Buecher.de" (Wiesendorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Eternal Riders: Reseph (Taschenbuch)
Jillian Cardiff hat sich nach einem Dämonenangriff, den sie vor einem Jahr nur mit Mühe überlebt hat, zurückgezogen in die Berge von Colorado. Dort lebt sie auf der alten Farm ihrer inzwischen verstorbenen Eltern, mehr schlecht als recht. Doch sie braucht diese Isolation, seit dem Angriff der Seelenschänder. Eines Tages ist sie im höchsten Winter mit ihrem Zugpferd unterwegs um Brennholz zu holen, als sie auf einen Fremden trifft, der nackt unter einer Schneewehe liegt.

Reseph ist furchtbar kalt, als er eines Tages erwacht, um sofort wieder in einen Dämmerschlaf zu fallen. Was er nicht weiß ist, dass ihn Jillian aus einer Schneewehe gezogen, auf den Schlitten gezerrt und ihn nach Hause, in ihr Bett gebracht hat. Als er erneut aufwacht, muss er feststellen, dass er nichts mehr weiß. Das seine Vergangenheit wie ein reines weißes Bettlaken vor ihm liegt.

Die Leser der "Lords of Deliverance"-Reihe wissen, dass Reseph im dritten Teil "Thanatos" von Reaver, dem himmlischen Berater der apokalyptischen Reiter, aus der Hölle gerettet wurde. Damit Resephs Geist in Ruhe von den Gräueltaten genesen kann, die er in Pestilence Namen begannen hat, löscht Reaver sein Gedächtnis. Denn die Umstände erfordern es, dass Reseph so schnell wie möglich geistig gesund wird. So fädelt er es geschickt ein, dass Jillian - die ebenfalls gesunden muss - ihn im Schnee findet.

Wow. Was für eine Geschichte! Larissa Ione hat es wunderbar verstanden, das Gefühlschaos, in dem sich Reseph befindet darzustellen. Denn selbstverständlich erhält er sein Gedächtnis wieder und die Qualen, die er sich selbst zufügt, als ihm bewusst wird was er - besser gesagt Pestilence - seiner Familie und der Menschheit angetan hat - sind immens. Jillian, die selbst gezeichnet ist, ist wie ein rettender Anke im Leben von Reseph. Gefühlvoll beschreibt Larissa Ione, die Angst der beiden, doch auch, wie sich ihre Schwächen allmählich in Stärken wandeln.

Der geneigte Leser erfährt mehr über die Eltern der vier apokalyptischen Reiter und auch die Rolle, die Harvester spielt, wird endlich beleuchtet und man leidet - ob man will oder nicht - mit ihr mit. Denn auch sie ist nur ein kleiner Stein auf einem großen Spielfeld. Das Puzzle, das Larissa Ione schon zu Anfang für den Leser bereit gestellt hat, fügt sich allmählich zu einem stimmigen Ganzen zusammen. Humorvoll, spannend teilweise sehr aggressiv und blutig, findet die vierteilige Reihe ein fulminantes Ende. Natürlich freue ich mich schon sehr auf die Geschichte von Reaver und Harvester, die ja bereits auf Englisch erschienen ist. Ich hoffe sehr, dass sie ebenfalls übersetzt wird. 5 sehr zufriedene Punkte.

Kurz gefasst: Absolut lesenswertes Ende einer komplexen, spannenden, sexy paranormalen Reihe, in der Larissa Ione wieder einmal bewiesen hat, dass sie den Leser wunderbar zu unterhalten versteht.

Kleine Hilfe für Serieneinsteiger:
Vorgeschichte ist eigentlich die Demonica-Reihe von Larissa Ione, denn die Geschichten sind etwas miteinander verwoben.
1) Ares (Ares & Cara)
2) Limos (Limos & Arik)
3) Thanatos (Thanatos & Regan)
4) Reseph (Reseph & Jillian)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sinnlicher Abschluß der Rider-Reihe, 11. Januar 2014
Von 
Logan Lady (FR) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Eternal Riders: Reseph (Taschenbuch)
Jillian lebt weit entfernt von jeglicher Zivilisation. Im Winter ist sie mit ihrem Pferd Sam unterwegs um Holz zum Heizen zu holen. Da entdecken sie in einer Schneewehe einen Mann, ohnmächtig und unbekleidet. Kurzerhand entschließt sich Jillian, den Fremden aufzunehmen. Dieser hat nur eine Erinnerung: sein Name ist Reseph...

"Eternal Riders: Reseph" ist der 4. und eigentlich abschließende Teil der Rider-Reihe von Larissa Ione. Obwohl er zwischendrin mehr Längen als seine Vorgänger hat, hat mir auch dieser Band sehr gut gefallen.

Die Geschichte um Reseph und Jillian wird gerade zu Beginn sehr gefühlvoll und mit viel Liebe zum Detail erzählt. Resephs Vergangenheit spielt kaum eine Rolle. In der ersten Hälfte geht es einfach nur um das Kennenlernen der Beiden. Das war zwar schön zu lesen, doch hätte eine leichte Straffung der Spannung gut getan. Erst in der zweiten Hälfte kommen Action auf und die anderen Reiter vor. Wo Larissa Ione vorher noch sehr detailverliebt war, bleibt sie hier nun eher an der Oberfläche. Das fand ich schade, denn ich hätte gern einige Handlungen näher erklärt bekommen. Allerdings hat dies meinen Lesespaß nur wenig eingetrübt.

Am Ende stößt die Autorin das Tor zu einem 5. Teil sehr weit auf, so dass ich schon gespannt bin, ob sie einer Figur ein eigenes Buch widmet oder sie in ihre Demonica-Reihe einfließen lässt.

Der Stil von Ione ist sehr gut und flüssig zu lesen. Ihre Erzählweise sprüht vor Emotionen, Sinnlichkeit und auch Action. Diese Mischung macht den besonderen Lesereiz aus.

Fazit: ein gelungener Abschluß der Reihe, auch wenn er ein paar Schwächen hat. Eine klare Leseempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Resephs Rückkehr ist Pestilence Ende und Reavers Vorspiel..., 23. Mai 2014
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Eternal Riders: Reseph (Taschenbuch)
Als Reseph unter dem riesigen Schutthaufen namens "Pestilence" erwacht, ahnt er noch nicht, was auf ihn zukommen würde oder was mit ihm geschah, denn der vierte Reiter der Apokalypse hat nach dem Abwenden ebenjener sein Gedächtnis verloren. Zum Glück, denn was sein Alter Ego Pestilence der Menschheit und allen mystischen Wesen antat ist unaussprechlich. So schickte ihn die Wache der Reiter, Reaver, unter Amnesie auf die Erde zurück. Dort erwacht er in einer Schneewehe auf Jillian Cardiffs Grundstück. Schon bald verlieben die beiden geplagten Seelen sich ineinander, doch Resephs Vergangenheit und vor allem Pestilence holen die beiden ein.

Dies ist nun der Abschluss der Eternal Riders, welche eigentlich auch nur eine Fortführung der Demonica waren. Larissa Ione hat hier mal wieder grundsolide bewiesen, dass sie die Herrin im Dämonenuniversum ist und bleibt.
Dabei war mir nicht ganz klar, wie sie es schaffen würde den schrecklichen Pestilence, welcher eine Einheit mit Reseph war zu einer sympathischen Romanfigur zu machen. Tatsächlich hat sie dies auch nicht getan, denn Pestilence ist und bleibt ein Ekel ohne gleichen, doch sie ließ Reseph in einem anderen Licht dastehen, ließ ihn bereuen und für die Taten seines Alter Egos büßen und Rache üben. So dass er in meinen Augen schnell rehabilitierte und sich von Pestilence loslösen konnte, damit eine unterhaltsame, vielschichtige und interessante Romanfigur entstehen konnte. Außerdem mag er Katzen und singt Country, also hatte er meine Sympathien sofort erhalten.
Auch Jillian ist erneut eine starke Heldin, die jedoch nur schmückendes Beiwerk zu sein scheint, da der Fokus doch stark auf Reseph, seinen Taten, den Versuchen Pestilence für immer loszuwerden und der Beziehung zu seinen Geschwister liegt.
Jillian und Reseph bekommen zwar ihre ruhigen und romantischen Momente, gerade zu Beginn des Romans, doch der Funke konnte da bei mir 100%ig überspringen.

Um einiges mitreißender, empfand ich den Handlungsstrang um Reaver und Harvester, die im November ihre eigene Geschichte erhalten werden. Ich wusste es einfach, wer Reaver wirklich ist. Ein ganz cleverer Schachzug von Larissa Ione für das wohl endgültige Finale der Reihe.

Insgesamt ist "Reseph" das Finale der Eternal Riders ein runder und gelungener Abschluss, der sich vor allem mit der Rehabilitierung des Protagonisten beschäftigt und gute Vorarbeit für "Reaver" liefert. Auf jeden Fall ein Muss für Fans der Autorin und Liebende moderner Urban Fantasy. ML
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hohe Emotionen und ein glückliches Ende!, 15. März 2014
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Rezension bezieht sich auf: Eternal Riders: Reseph (Taschenbuch)
Zum Inhalt brauch ich mich wohl jetzt nicht mehr äußern!?

Ehrlich gesagt hatte ich es diesmal nicht so eilig mit dem Lesen! Weil es ist "äh" es ist halt Reseph! Als Pestilenz war er ja ein ziemlich gemeiner und fieser Kerl, der praktisch nicht's an bösen Dingen ausgelassen hat und das bei jeden !!!
Pest hatte absolut keine Moral und war der schlimmste Bösewicht seit sehr langer Zeit. Also warum über seine Erlösung lesen?

Naja aber Reseph war auch ein großspuriger und freundlicher Kerl. Also was wird mit diesem Spaß-liebenden Kerl passieren, wenn er herausfindet was er seiner Familie und der Menschheit angetan hat?? Nun das ist der Grund der Geschichte, eine Geschichte von nicht-ganz-Vergebung. Es stellte sich heraus es lohnte sich, besonders aber auch wegen der Nebencharaktere.

Jillian ist eine sehr starke Frau die für die Menschen und Dinge kämpft die sie liebt. Die aber auch einiges ertragen musste und trotzdem nicht daran zerbrochen ist. Sie passt sehr gut zu Reseph der ja ein wenig seine Leichtigkeit verloren hat.

Dies war meiner Meinung nach das emotionalste und traurigste Buch der Reihe und ich liebe es!;-)) die Emotionen laufen hoch und es gibt eine Menge Twist und Wendungen aber auch Diskussionen über aufgedeckte Geheimnisse! Wer der Vater der Reiter ist und was mit Harvester los ist !? Schock!!!!! ( freu mich schon auf Reaver und Harvester's Geschichte)

Wie bei allen anderen Teilen hat die Autorin einen hervorragenden Job gemacht, denn die Welt ist nicht unbedingt nur schwarz und weiß.

Ein sehr schönes Ende dieser Reihe und für Fans ein Must - Have!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöner Abschluss einer genialen Serie, 11. Januar 2014
Von 
Ramona Skarbon (Augsburg Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
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Rezension bezieht sich auf: Eternal Riders: Reseph (Taschenbuch)
Teil 1-3 von der Eternal Riders Reihe (Ares, Limos & Thanatos) fand ich genial, genau wie zuvor die Demonica Reihe und auf Teil 4 von Eternal Riders - Reseph habe ich mich besonders gefreut.

Vorwort:

Jillian Cardiff lebt allein in den Bergen von Colorado, seit sie nur knapp einen Angriff durch Dämonen überlebte. Inmitten eines Schneesturms findet sie einen nackten und halb erfrorenen Mann, der keinerlei Erinnerung an seine Vergangenheit besitzt. Einzig seinen Namen kennt er: Reseph. Jillian nimmt den attraktiven Fremden bei sich auf, der eine seltsame Anziehungskraft auf sie ausübt. Schon bald entflammen leidenschaftliche Gefühle zwischen ihr und Reseph. Doch ihre Liebe steht unter keinem guten Stern. Denn Reseph ist kein anderer als Pestilence, jener apokalyptische Reiter, dessen Siegel gebrochen war und der in der Vergangenheit Tod und Verderben über die Welt brachte.

Als die Dämonen Wind davon bekommen, dass Reseph noch lebt, sind sie fest entschlossen, sein dunkles Ich wiederzuerwecken. Der Friede, den er mit Jillian in der Einsamkeit der Berge gefunden hat, wird jäh zerstört als ein Dämon in ihr Haus eindringt. Kurz darauf erscheinen Resephs Geschwister, die drei anderen Reiter der Apokalypse und bringen die Erinnerung an seine Vergangenheit als Pestilence zurück und an all die Gräueltaten, unter denen auch Jillian einst leiden musste. Kann sie ihn noch lieben, wenn sie weiß, dass er das Böse selbst war und wieder sein könnte?

Meine Eindruck:

Für mich war es die erste Zeit komisch Reseph so völlig anders zu sehen als in den ersten 3 Teilen denn da war er ja wirklich das Böse in Reinform. Im ersten Drittel des Buches passiert nicht viel außer dass sich Reseph und Jillian kennenlernen sprich es geht ziemlich ruhig zu, dann aber geht es Schlag auf Schlag und die gewöhnte Spannung und Action aus den vorangegangenen Teilen beginnt.

Die fehlende Spannung im ersten Drittel war zwar etwas ungewöhnlich aber nicht schlecht, so blieb einem zumindest genug Zeit Pestilence Gräueltaten aus dem Gedächtnis zu tilgen um sich voll und ganz auf Reseph einzulassen.

Für mich ein gelungener Abschluss und das Ende lässt erhoffen dass es weiter geht, (vielleicht geht es ja mit den Werwölfen weiter ihre Geschichte wäre zumindest ausbaufähig, gerade nach ihrer fast Vernichtung durch die Seminus-Dämonin Sin aus der Demonica Reihe) Von mir gibt es 5/5 Sternen, ich war rundum zufrieden.
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5.0 von 5 Sternen wow, 21. April 2014
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Rezension bezieht sich auf: Eternal Riders: Reseph (Kindle Edition)
Wie schafft es diese Autorin nur aus einem miesen Bösewicht einen bemitleidenswerten, sexy Typen zu zaubern. Verdammt, ich lese das Buch und mag Pestilenze bzw Reseph. Wie geht das? Jedenfalls bin ich hin und weg und begeistert und das kann nur eine tolle Autorin. Daumen Hoch und 5 Sterne.
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4.0 von 5 Sternen Zu viel und doch zu wenig, 27. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Eternal Riders: Reseph (Taschenbuch)
Last, but not least nimmt sich Autorin Larissa Ione nun ihres apokalyptischen Sorgenkindes "Reseph" an. Der böse Bube, der nun keiner mehr ist und mit den Taten seines bösen Selbst nicht leben kann und will. Daher wurde er von seinem himmlischen Wächter des Gedächtnisses beraubt und in der Menschenwelt ausgesetzt, um seelisch zu genesen.

Reseph - was soll man über ihn sagen, bis zu diesem Moment kannte der Leser ja nur sein böses Ich Pestilence und die Schilderungen seiner Geschwister über den wahren Reseph. Wie das meistens so ist mit denen, um die man trauert, werden sie beschönigt, eigentlich sollte er der tollste Reiter überhaupt gewesen sein, doch in Wahrheit ist er ein Weiberheld, der sich vor jeder Verantwortung drückt und den Schwanz einzieht, wenn er für etwas einstehen muss.

Aber es wäre kein "Eternal Riders"-Roman, wenn die Autorin ihren etwas zweifelhaften Helden nicht eine Figur zur Hand gäbe, die ihre guten Seiten hervorkehrt und dabei eigentlich selbst gerettet werden muss.

Und während der Leser darauf wartet, dass die Zwei füreinander bestimmten zueinanderfinden, ist die Apokalypse mit der Reparatur von Resephs Siegel mit Nichten vom Tisch. Tatsächlich sammelt die Autorin alle Kräfte, um in diesem Band zu einem sehr dramatischen Showdown zu kommen. Dabei macht sie auch nicht Halt davor, Tod und Teufel mit ins Boot zu holen. Und wem das immer noch nicht genug Drama ist, also Beziehungsdrama, Weltuntergangsdrama und dergleichen mehr, für den wirft Larissa Ione auch noch die Thematik Vaterschaft der Reiter auf.

Damit bekommt der Leser in diesem einen Band sehr viel Geboten, vielleicht sogar zu viel, denn obwohl am Ende natürlich fast alle glücklich und froh sind, fühlt sich die Reihe nicht fertig an. Zu vieles wurde in diesem letzten Buch, gefühlt auf den letzten Drücker, noch angerissen, weil es eben noch erwähnt werden musste, ohne dass diese Sachverhalte hinreichend erörtert oder erklärt wurden.
Abgerundet wird dieses Buch, wie auch schon seine Vorgänger durch einige Seiten mit Begriffserläuterungen.

Mit "Reseph" ist damit ein durchaus passender Band entstanden, der gut zu der Reihe passt und den Leser in Atem halten kann, allerdings erfüllt er nicht die Kriterien, die ihn für einen runden Abschlussband qualifizieren würde. Und so bleibt man am Ende etwas unbefriedigt zurück, da einen das Gefühl nicht verlässt, dass noch etwas fehlt. Aber vielleicht überrascht die Autorin ja noch mit einer neuen Reihe in diesem Universum, die für mehr Klarheit sorgt.
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur super gut, 11. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eternal Riders: Reseph (Kindle Edition)
Spannend,gut zu lesen,Witzige Sprüche,an manchen stellen Langweilig , zusammen halt und Freundschaft,Liebe spielt auch eine große Rolle, Kampfszenen gut beschrieben
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5.0 von 5 Sternen Wie gewohnt gut :o), 7. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Eternal Riders: Reseph (Taschenbuch)
Der krönende vierte Teil. Es sind noch viele Fragen hoffen geblieben, dass macht Hoffnung auf eine Fortsetzung, wenn auch unter anderen Voraussetzungen, da die Siegel der vier Reiter wieder intakt sind :o)
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Eternal Riders: Reseph
Eternal Riders: Reseph von Larissa Ione (Taschenbuch - 9. Januar 2014)
EUR 9,99
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