Kundenrezensionen


47 Rezensionen
5 Sterne:
 (18)
4 Sterne:
 (22)
3 Sterne:
 (4)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein skandinavischer Thriller mit viel Spannung!
Die Leiche von Erik Berggren sorgt bei der Mordkomission für reichlich Aufregung. Wurde der Mann doch bei lebendigem Leibe verbrüht und dann ermordet. Das Bild, dass die Beamten sehen, ist alles andere als normal.
So steht Magnus Karlo vor einem Rätsel, denn was veranlasste einen Menschen sich an dem leicht behinderten Mann zu vergreifen? Und auch die...
Vor 10 Monaten von Corinna veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein interessanter Fall
1.Fall Magnus Kalo.
In einem Schrebergarten wird die furchtbar entstellte Leiche von Erik Berggren gefunden. Man hat ihn am Küchentisch gefesselt, erstochen und den Unterleib mit heißem Wasser verbrüht. Niemand weiß, warum er so grausam ermordet wurde, er war Alkoholiker, lebte aber sehr zurückgezogen.

Kommissar Magnus Kalo...
Vor 10 Monaten von Helga veröffentlicht


‹ Zurück | 14 5 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein bisschen mehr Spannung wäre toll gewesen, 27. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Bittere Sünde (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:
Eine grausame entstellte Leiche wird in einer Schrebergartensiedlung gefunden. Kommissar Malo hat keine Ahnung wer der Täter ist und wo das Motiv liegt. Der Bewohner der kleinen Laube hat sich bisher nichts zu Schulden kommen lassen. Er sucht nach dem Grund und findet etwas in der Vergangenheit seiner Familie...
Meine Meinung:
Bittere Sünde kam als Gewinn zu mir und lag nun schon eine Weile. Nun sollte es endlich vom SuB befreit werden und ich hätte nicht gedacht, dass ich es so schnell durchgelesen haben würde.
Der Täter in diesem Fall ist grausam und weiß sich gut zu verstecken. Man liest von den Verletzungen der Leiche und denkt sich das muss weh getan haben. Er ist brutal und gut organisiert, denn in diesem Thriller geht es nur um ihn. Bis Kommissar Magnus Kalo ihn findet werden noch einige Tage vergehen.
Als Anhaltspunkt wie viele Tage vergehen sind ein Teil der Kapitel mit dem Datum versehen. Diese Kapitel sind insgesamt recht kurz, manchmal gar nur eine knappe Seite. Ich fand das sich das Buch dadurch schneller lesen lies. Es gibt einige Kapitel mit Cliffhanger und man denkt sich immer: Eins geht noch.

Dabei fehlte schon ein wenig die Spannung. Sicher wollte ich wissen wer der Täter ist und wieso er das getan hat, aber es dümpelte so ein wenig dahin. Es gab immer wieder Spannungsspitzen bis zum Ende hin die Spannung stetig anstieg, aber bis dahin muss man dann schon gut 300 Seiten gelesen haben.
Trotzdem fand ich das Buch gut. Auch ohne eine knisternde Spannung konnte ich kaum aufhören zu lesen.
Das mag auch an den Protagonisten gelegen haben. Sie haben nur eine geringe Tiefe, eigentlich sind sie durch den Fall geprägt. Vergangenes erfährt man bei allen nicht, aber ihre aktuellen Ängste und Wünsche. Mir hat das hier bei dem Buch ausgereicht. Ich musste nicht mehr wissen.
Magnus Kalo ist der Ermittler um den sich das ganze Buch dreht. Er versucht den Spagat zwischen Job und Familie und gerade am Anfang klang es so das die Familie gewinnt. Das drehte sich aber umso heftiger der Fall wurde.
Er ist verheiratet mit Linn, sie ist Therapeutin und versucht ihm zu helfen, manchmal handelt sie kopflos und bringt sich dabei meistens noch in Gefahr. Nun sollte man denken wenn das einmal passiert hat sie es gelernt. Leider falsch gedacht. Trotzdem mochte ich sie. man merkt das ihr ihr Job fehlt und das es ihr nicht immer leicht fällt den Job ihres Mannes zu akzeptieren, aber sie tut es und kümmert sich um die Kinder.

Hier muss ich sagen der Fall und das Privatleben der Kalos ist ausgeglichen beschrieben, so dass es kein harter Thriller ist. Dafür kommt einfach zu viel aus seinem Leben drin vor. Das gehört aber auch irgendwie zum Fall. Denn die Familie ist ja auch involviert und gefährdet. Dafür ist es nötig so viel wie möglich zu erfahren.

Das Ende war überraschend, aber wäre ja auch doof wenn man immer recht behalten würde wie etwas zusammenhängt.

Mein Fazit: Ein Unterhaltsamer Thriller, dem ein wenig mehr Spannung gut gestanden hätte
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Geschichte in Schweden und Agentinien, 5. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Bittere Sünde (Gebundene Ausgabe)
Meinung:
Schon vor längerer Zeit hatte ich mich mal für "Bittere Sünde" beworben, als das Buch dann in meinem Briefkasten lag, konnte ich mich im Grunde gar nicht mehr dran erinnern und richtige Lust zum Lesen hatte ich auch nicht. Trotzdem fing ich mit dem Buch an. Bei den ersten Seiten waren es etwas schwierig in das Geschehen sich zurecht zufinden, aber vielleicht lag das einfach an der fehlenden Motivation. Denn schon bald war ich bei den Ermittlungen von Kalo voll dabei.
Während des Lesens merkte ich, dass meine Gedanken ab und zu ein wenig abschweiften und auf eigene Faust versuchten den Täter auf die Sprünge zukommen. Ich merkte, dass ich bald schon hinter jedem Verwandten des Opfers den Täter vermutete. Wer ist es bloss? Und ist es über ein Täter oder noch eine Täterin?
Über den Möder kann ich nur den Kopf schütteln: Wie kann ein Mensch nur so grausam sein und eine solche Tat vollbringen und die Menschen mit kochendem Wasser übergießen, foltern und danach hinzurichten.
Die Autorin hat es mit Ihrem flüssigen Schreibstil einfach geschafft eine schöne Spannung aufzubauen und auch zu halten. Der Leser bekommt nicht nur alle Einzelheiten von der Handlung mit sondern auch von den Charakteren. Die Protagonisten sind von ihr sehr gut beschrieben worden. Das Cover wurde sehr schlicht gehalten, so dass der Inhalt sehr geheimnisvoll bleibt. Wer die abgebildete Frau darstellen soll, weiß ich bis heute nicht.

Fazit:
Auch wenn ich mich mit dem Buch während des Umzuges ziemlich schwergetan habe, hat es mir auf der anderen Seite doch gut gefallen. Wer Thriller/Krimis liebt, der ist bei dem Buch genau richtig.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss, 10. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Bittere Sünde (Gebundene Ausgabe)
Kommissar Magnus Kalo ermittelt in einem äußerst grausamen Mordfall. Der leicht geistig behinderte Erik Berggren wurde schwer misshandelt und dann getötet. Als auch auf dessen Mutter ein Angriff verübt wird, sucht die Polizei nach einem Motiv im Umfeld der Familie. Dabei findet sie heraus, dass Eriks Vater vor Jahren in Verdacht stand, in Argentinien ein junges Mädchen vergewaltigt zu haben. Doch wie steht diese Vergewaltigung mit den schweren Verbrechen in Schweden im Zusammenhang? Die Polizei ermittelt fieberhaft... Dieses Buch hat mich vollkommen überzeugt, es ist sehr spannend und gut lesbar geschrieben. Durch die vielen relativ kurzen Kapitel gewinnt die Geschichte an Geschwindigkeit und Abwechslung. Der Spannungsbogen bis zum Finale bleibt immer gewahrt, es ist schwer, dieses Buch aus der Hand zu legen. Man leidet und hofft mit den handelnden Personen. Ich kann es nur weiter empfehlen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur!, 4. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Bittere Sünde (Gebundene Ausgabe)
Mehrere Tote, die schwer misshandelt und deren Geschlechtsteile verbrüht wurden, beschäftigen die Polizei in Schweden. Magnus, der Hauptermittler hat eigentlich gar keine Lust mehr dort zu arbeiten, wird aber mehr oder weniger Zeuge eines dieser Verbrechen. Als der Täter sich dann auch noch an seine Familie ran pirscht, ist für Magnus eins klar, dass dies alles jetzt ein Ende haben muss.

Gut gesponnene Story, keine Angst vor blutigen Szenen und ein feinmaschiges Netz, welches sich immer schön langsam zusammenzuziehen beginnt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Ende ruiniert das Buch, 13. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Bittere Sünde (Gebundene Ausgabe)
*** Klappentext ***
Ein Kleingärtner findet seinen Nachbarn grausam entstellt und ermordet in dessen Häuschen vor. Kommissar Magnus Kalo und seine Lebensgefährtin, die Psychologin Linn übernehmen den Fall. Die Vergangenheit des Mannes gibt erste Hinweise. Er soll einst in Argentinien ein Mädchen misshandelt und vergewaltigt haben. Sucht der Täter nach Rache? Je näher Kalo der Wahrheit kommt, desto größer wird die Gefahr für ihn und seine Familie.

*** Meine Meinung ***
Vorab schon mal die Warnung, diese Rezi enthält Spoiler!
Die Figuren im Buch sind gut ausgearbeitet und sie wirken lebendig. Leider werden aber auch Klischees bedient: der Bulle, dem alles zu viel wird - die Ehefrau des Bullen, die mit seinem Job unzufrieden ist. Doch auch die Klischees werden authentisch und nicht gekünstelt präsentiert.
Die Spannung steigt mit dem Fortschreiten der Handlung und als auch noch die Gefahr für Kalos Familie größer wird, wollte ich nur noch wissen, wer der Täter ist.
Doch leider hat das Ende mich total enttäuscht. Ich hatte verschiedene Theorien, wer nun der Täter ist und die Zusammenhänge wurden auch schlüssig hergestellt, doch das Ende zerstörte den guten Eindruck total. Da kommt plötzlich ein Täter um die Ecke, der bisher nur einmal am Rande erwähnt worden war. Ich finde es sehr unbefriedigend, wenn ein Täter aus dem Nichts auftaucht. Das ist so konstruiert und es hätte ein anderes Finale geben können, wenn die Autorin ihrem bisherigen Gedanken- und Schreibstrang gefolgt wäre. Da waren genug Optionen vorhanden.
Die Schreibweise Rolls ist gut lesbar und passt sich der Situation an. Bei Nachforschungen wird detaillierter beschrieben und wenn das Tempo angezogen wird, dann wird kurz und knackig gehandelt".
Das Ende muss für mich stimmig sein, da kann ich auch über Klischees hinweg sehen, aber so gibt es von mir knappe 4 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts Neues unter der Sonne, 15. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Bittere Sünde (Gebundene Ausgabe)
Erik Berggren wird bestialisch in seiner Gartenhütte ermordet. Anschließend wird das Ermittler-Team vorgestellt: Kommissar Magnus Kalo und seine Ehefrau, die Psychologin Linn, sollen den Fall übernehmen.

Wie bereits die Leseprobe vermuten ließ, nimmt das Privatleben der beiden Protagonisten einen breiten Raum ein. Das war mir dann doch entschieden zu viel: Wenn ich einen Krimi/Thriller lese, möchte ich nicht in jedem Absatz erneut wissen, dass die Kinder krank sind und die Frau rumzickt. Dass sie ihren Mann, obwohl der bei der Polizei arbeitet, dauernd anruft, wann er denn nach Hause käme und dass die Nachbarin einkaufen müsse, weil er ja nicht da wäre. Außerdem ist mir Magnus auch nicht wirklich sympathisch. Zudem finde ich die Ferndiagnose von Linn bezüglich des Täters ziemlich unprofessionell.

Deshalb habe ich "Bittere Sünde" nach etwa 100 Seiten gelangweilt abgebrochen. Daran konnten auch ein weiterer Mord, ein Brandanschlag und Carlos' Geschichte, die in Argentinien spielt, nichts ändern. Schade...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie die Schweiz, 4. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Bittere Sünde (Gebundene Ausgabe)
Ein grausamer Mord. Eine Leiche, Erik Berggren, auf den Tisch gefesselt. Seine Geschlechtsteile wurden mit kochendem Wasser übergossen. Die Erlösung brachte ein Stich ins Herz. Die einzigen Anhaltspunkte: Unregistrierte Fingerabdrücke auf einem Topf und die Tatsache, dass sie es hier mit einem Menschen zu tun hatten, der quasi keine Gefühle hat. Wer sonst wäre in der Lage, eine solch grausame Tat zu begehen?
Magnus Kalo ermittelt in seinem ersten Fall.

Meine Meinung:
Allgemein kann ich sagen, dass ich dieses Buch ebenso nichts sagend finde wie sein Cover.
Das erste, was auffällt, ist die Länge der Kapitel. Mit maximaler Seitenanzahl von sieben ermuntern sie zum weiterlesen. Anfangs noch ein wenig lächerlich-theatralisch geschrieben und zwischen zum-Einschlafen-langweilig und Atem-anhalt-spannend schwankend normalisierte sich die Schreibweise bald auf ein schweizerisches neutral. Ich fand es jetzt nicht unglaublich spannend, aber auch nicht ganz so schnarchlangweilig. Allerdings tendiert meine Meinung eher in Richtung öde: Der Ermittler, Magnus Kalo, und sein Team sind echte Waschlappen. Die Ermittlungen geraten mehr als einmal ins Stocken und treten auf der Stelle. Kalo selbst beschäftigt sich die Hälfte seiner Gedanken nur mit seiner Familie statt mit den Ermittlungen. Manchmal wirkt es fast so, als warte das Team nur darauf, dass ein neuer Mord geschieht, bevor sie mal wieder gemächlich beginnen, einen Finger rühren.
Nicht zu vergessen Linn, Magnus’ wundervolle Frau. Ich habe selten eine Frau gesehen bzw. gelesen, die so naiv war. Der werte Herr Kalo weiht sein Liebchen sogar detailgenau in die Ermittlungen ein. Das stellt erstens die Ermittlungen als nichts ernsthaft dar und verursacht zweitens, dass Linn auf eigene Faust loszieht und dann allgemeines Mitleid erntet, wenn sie auf die Nase fällt. Und das mehrmals, es ist einfach unglaublich.
Um auf die Neutralität zurückzukommen, die das Buch wie einen Schleier umgibt: Nicht nur das Aussehen macht es unsichtbar, auch der Inhalt. Denn bis auf kleine Ausnahmen wie beispielsweise die Tötungsweise ist dieses Buch absolut nichts Besonderes. Das Prinzip ist das Übliche, dem die heutigen Krimi- und Thrillerautoren eigentlich erfolgreich entkommen waren, wie ich dachte: Der sonst so erfolgreiche Ermittler versagt elendig und wird dann von seiner schwachen, hilflosen und unglaublich um ihn besorgten Ehefrau zu retten versucht, wobei am Ende alle beide ohnmächtig (natürlich nicht tot) am Boden liegen (was zu erwarten war) und die Rettung natürlich in letzter Sekunde kommt. Der Täter ist selbstverständlich jemand, der zuvor noch nicht aufgetaucht ist und in der Umgebung desjenigen Zeugen lebt, der am wenigsten verdächtig ist. Nicht zu vergessen die wundervoll löchrigen Motive, die der Leser einem nicht einmal in betrunkenem Zustand glauben würde.
All das lässt einen das Buch eigentlich nur peinlich berührt irgendwo im Regal versenken und nach einem Tag vergessen. Es soll der Auftakt einer Reihe sein, aber mit der nicht-spannend-nicht-langweilig Schreibweise muss ich einfach ehrlich sagen, dass mich die Fortsetzungen nicht sonderlich interessieren. Sagen wir es doch so: Das Buch ist nicht schlecht, aber nicht lesenswert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 14 5 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Bittere Sünde
Bittere Sünde von Liselotte Roll (Gebundene Ausgabe - 17. Oktober 2013)
EUR 9,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen