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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Leserin zu gewinnen....
...ist nicht wirklich schwer, wenn man wie Sabrina Jeffries in ihrer Sharpe-Geschwister-Serie alles richtig macht.

Virginia Waverly ist der einzige Augenstern ihres Großvaters, nachdem ihr Bruder vor einigen Jahren unter tragischen Umständen bei einem Wettrennen verstarb. Seit dem hasst die 20-Jährige den Herausforderer und Sieger des...
Vor 10 Monaten von Lavendel knows best. veröffentlicht

versus
2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend
Leider verbirgt sich hinter dem Buch nicht viel mehr als ausgiebige Bettszenen, die in diesen historischen Kontext so gar nicht passen! Ein Kauf für den Müll...
Vor 9 Monaten von Babs veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Leserin zu gewinnen...., 5. November 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Lady zu gewinnen ... (Taschenbuch)
...ist nicht wirklich schwer, wenn man wie Sabrina Jeffries in ihrer Sharpe-Geschwister-Serie alles richtig macht.

Virginia Waverly ist der einzige Augenstern ihres Großvaters, nachdem ihr Bruder vor einigen Jahren unter tragischen Umständen bei einem Wettrennen verstarb. Seit dem hasst die 20-Jährige den Herausforderer und Sieger des Todesrennens, Gabe Sharpe, bis aufs Blut. Doch Gabe ist schnell Feuer und Flamme für die kleine Schwester seines verstorbenen, besten Freundes und will sie zu einer Ehe mit ihm überzeugen, natürlich immer das Ultimatum seiner Großmutter im Hinterkopf...

Der mittlerweile 4. Teil der Halstead Hall-Saga um Hetty Plumtree und ihrer heiratsunwilligen Enkelkinder konnte wieder ganz mit Gefühl, Witz, Charme und dem Flair der Regency-Zeit überzeugen. Nachdem Minerva und Giles im letzten Band an meinen hohen Erwartungen scheiterten, setzte ich für Gabe und Virginia keine Maßstäbe an und wurde belohnt.

Sabrina Jeffries konzentriert sich in diesem Teil besonders auf das Gefühlsleben und den Charakter der beiden. Besonders konnte da die freche, eigenständige und mutige Virginia bei mir punkten, die Gabe so richtig Paroli bietet und ihn sogar zum Kutschenrennen herausfordert.
Gabe hingegen muss mit seinem Ruf als Todesengel kämpfen und sieht die einzige Möglichkeit darin weiter Rennen zu fahren, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten und das Andenken seines besten Freundes zu wahren. Das stößt nicht nur Virginia, sondern auch seine Familie vor den Kopf.

Als besonders gelungen, empfand ich erneut den leichten, ironischen Sprachstil, der die Seiten und Szenerien dahinfliegen lässt. Sabrina Jeffries schafft es einfach mit wenig Aufwand große Gefühle und viel Knistern in ihre Geschichten zu bringen. Das große Plus der Serie ist auch hier mal wieder das Auftauchen aller vorangegangener Protagonisten und die Rahmenhandlung um den Mordfall an Lord und Lady Sharpe. Es treten nicht so viele Erkenntnisse und Wendungen in dieser Sache auf, wie noch im letzten Teil. Doch das spart sich die Autorin sicher für den nächsten Teil um Celia und Jackson Pinter auf. Wie sehr ich mich schon darauf freue!

"Eine Lady zu gewinnen" ist eine äußerst gelungene Fortsetzung, die Makel vermissen lässt und viel Lust auf den nächsten Band macht, welcher im Mai erscheinen wird und "Lady Celias gewagter Plan" heißen wird. Meine vollste Leseempfehlung schon allein, weil für Oma Hetty Plumtree liebestechnisch endlich auch einmal etwas abfällt! ;) ML
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich romantisch und absolut lesenswert!, 5. Dezember 2013
Von 
Anja (Sundern (Sauerland), Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Eine Lady zu gewinnen ... (Taschenbuch)
Nachdem inzwischen Stoneville, Jerrett und Lady Minerva die große Liebe gefunden haben, erlebt im vierten Teil der Reihe Lord Gabriel Sharpe sein blaues Wunder.

Gabe hat den Tod seines besten Freundes Roger noch immer nicht überwunden. Obwohl der tragische Unfall inzwischen über sieben Jahre her ist, brettert er noch immer in halsbrecherischer Manier mit Kutschenfahrten um die Wette. Der Tod kann ihm nichts anhaben, er scheint ihn jedes Mal zu überlisten.
Als Virginia Waverly Gabe zu einer Höllenfahrt heraus fordert, sieht dieser seine Chance gekommen, Rogers Schwester aus ihrer Misere zu befreien. Er will ihr den Hof machen und offiziell um sie werben. Doch Virginia sieht das ein wenig anders. Nie im Leben würde sie dem Mann, der ihren Bruder auf dem Gewissen hat, ehelichen.

Wie gewohnt schreibt Sabrina Jeffries mit lebendigen Worten eine romantische und mitreißende Liebesgeschichte, die perfekt unterhält und für wunderbare Lesestunden sorgt.

Gabriel Sharpe in ein Jungsporn und überaus wagemutig. Sein eigenes Leben bedeutet ihm nur wenig. Dafür ist er schnell von Virginia begeistert und will ihr ehrlich helfen. Denn schon bald könnte Virginia mittellos sein und somit vor dem Nichts stehen. Gabe möchte sie ehelichen und ihr eine stabile Zukunft bieten, dabei ist ihm das Ultimatum seiner Großmutter, dass alle Sharpe-Geschwister binnen einen Jahres verheiratet sein müssen, um ihre Erbschaft zu erhalten, vollkommen egal. Er würde sogar auf seinen Anteil verzichten. Virginia hingegen versucht krampfhaft ihre Abneigung gegen Gabe aufrecht zu erhalten. Doch immer mehr bröckelt ihre Fassade und Gabe hält Einzug in ihr Herzen. Doch hat er das auch verdient?

Das Buch ist inzwischen der vierte Teil der Reihe und noch immer schafft es die Autorin den Leser regelrecht zu fesseln. In dieser Geschichte erhält eine neue Dynamik Einzug und die Trauer, von der Gabe erfasst ist, wird durch die treffenden Worte bildlich und glaubhaft beschrieben. Die Anziehungskraft zwischen den beiden Hauptprotagonisten ist fast greifbar und es bereitet Freude, der langsam anbahnenden Beziehung zu folgen. Gabe und Virginia wirken sympathisch und bilden ein reizendes Paar.

Natürlich hat die Geschichte auch noch weitere Merkmale, doch das Hauptaugenmerk ist ganz klar auf die beiden Liebenden gerichtet. Dennoch wird im Hintergrund weiter nach den Ursachen des ungeklärten Todes der Sharpe-Eltern gesucht. Und so langsam erhalten die Geschwister Gewissheit, dass ihre Mutter nicht die Todesschützin gewesen ist.

Wichtig ist es anzumerken, dass auch Neueinsteiger in die Reihe problemlos hineinfinden werden, da jedes Buch für sich eine abgeschlossene Handlung beinhaltet. Und noch ein weiteres Sharpe-Kind ist alleinstehend und wartet nun im fünften und letzten Teil der Reihe auf ihren Traummann. Ob Celia diesen in dem smarten Mr. Pinter finden wird?

Fazit: Obwohl es inzwischen der vierte Roman ist, schafft es Sabrina Jeffries noch immer, den Leser vollkommen zu fesseln und zu verzaubern. Gabe und Virginia sind lebendig und glaubwürdig, ihre zarte Liebe wirkt aufrichtig und die Handlung ist wohl durchdacht. Auch verzichtet die Autorin auf Kitsch und Nebensächlichkeiten. Der Fokus ist ganz auf die Liebesgeschichte gerichtet, die sich wunderbar aufbaut und perfekt unterhält.
Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und eine große Leseempfehlung!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!!!!, 30. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Lady zu gewinnen ... (Taschenbuch)
Ich bin auch schon total gespannt auf den nächsten Teil. Man sollte schon alle Bücher in der richtigen Reihenfolge lesen, denn alle sind lesenswert. Ich finde man sollte nicht zu viel verraten und daher schreibe ich nur, greift zu! Komischerweise muss man ja auch alle lesen, denn wer will denn nicht herausfinden, was mit den Eltern passiert ist. :-) Viel Spaß.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Lady zu gewinnen..., 28. November 2013
Von 
Stefanie Jojo "Leseratte" (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Lady zu gewinnen ... (Taschenbuch)
…ist gar nicht so einfach wie gedacht. Das muss auch Lord Gabriel Sharpe erkenne, als er versucht Virginia Waverly davon abzuhalten gegen ihn ein Kutschenrennen zu fahren. Denn nichts läge ihm ferner auch sie an den Tod zu verlieren. Genau so wie ihr Bruder und Gabes besten Freund bei einem Wettrennen gegen ihn sein Leben verlor. Seit dem macht er sich heftige Vorwürfe, und trägt ausnahmslos Schwarz. Da er außerdem noch nach einer Braut Ausschau hält, wie es sich Großmutter Hetty wünscht, scheint Virginia die perfekte Wahl. Doch wie gesagt ist diese Lady schwer zu gewinnen. Oder etwa doch nicht?

Virginia Waverly in des, die den Tod ihres Bruders noch immer nicht verkraftet hat, kann Gabe auch all den Jahren nicht verzeihen und setzt alles daran das Gabe gegen sie fährt. Doch nach und nach und auch wegen dem Heiratsantrag, beginnt sie sich dafür zu interessieren was wirklich geschah und wer wirklich dieser "Todesengel" Gabe ist. Doch so einfach vie sie sich das gedacht hat ist nicht, denn nicht nur Gabe verschließt sich zunehmend auch ihr Großvater, der Gabe noch mehr hasst als sie, funkt dazwischen

Der 4. Teil der Halstead Hall Reihe mit Gabriels Geschichte, war wohl der auf den ich mich am meisten gefreut habe. Er der jüngste der Sharpe Brüder, hat dann auch das Buch bekommen wie ich es mir im großen und ganzen erdacht hatte. Dadurch das er beim Tod seiner Eltern noch so jung war hat sich der schüchterne Junge von damals in einen Draufgänger und Risiko sowie todeshungriegen jungen Mann entwickelt, bis zu dem Tag als er sein besten Freund bei einem Wettrennen im berüchtigten "Nadelöhr" verlohr. Seitdem ist er noch verschlossener als je zu vor. Doch beschreibt die Autorin auch mit viel Humor bzw. Selbstironie. Ich mochte ihn wirklich gerne.

Virginia ist eine typische, junge Frau die mit ihrem Großvater und ihrem Cousin aufgewachsen ist und weiß wie sie sich durchsetzt. Aber auch typische Mädchenträume hat wie auf Bälle zu gehen und die große Liebe zu treffen. Besonders schön fand ich die Szene, wie sie sich für ihren ersten Ball zurecht macht und den Heiratsantrag ihres Cousins ablehnt. Vom Charakter passte sie wirklich zu Gabe.

Andererseits fand ich die Liebesgeschichte zwischen Gabe und Virginia irgendwie zu glatt. Zu harmonisch. Das beide zusammen gehören war sofort klar. Das Konfliktpotenzial von Gabes Vergangenheit wurde, nicht genug genutzt, all zu schnell vergibt sie ihm dann doch und versucht ihn auch zu gleich zu retten. Interessanter fand ich dann doch eher die Entwicklungen im Doppelmord an den Eltern und ganz überraschend den Part um Großmutter Hetty. Auch das Celia ihre Heiratssuche ganz anders angehen wird, hat mich sehr gefreut. Ich bin gespannt was in ihrem Buch noch so alles passieren wird.

Fazit: "Eine Lady zu gewinnen…" ist eine gelungene Fortsetzung, die sich schön in die gesamte Reihe einfügt. Neue und überraschende Erkenntnisse im Doppelmord an Lord und Lady Sharpe. Frühlingsgefühle von unerwarteter Seite und mehr als nur ein harmonisches Heldenpaar bieten dem Leser schöne Lesestunden. Leider reicht "Eine Lady zu gewinnen…" in meinen Augen nicht ganz an die Vorgänger ran. Empfehlung gibt es aber trotzdem ;)

Reihenfolge auf Deutsch:
1. Lord Stonevilles Geheimnis (Oliver & Maria)
2. Spiel der Herzen (Jared & Annabel)
3. Ein vortrefflicher Schurke (Minerva & Giles)
4. Eine Lady zu gewinnen ... (Gabe & Virginia)
5. Lady Celias gewagter Plan (Celia & Jackson)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch hat alles, was man sich wünscht...., 11. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Eine Lady zu gewinnen ... (Taschenbuch)
Ich liebe die Sharpe-Geschwister, samt Hetty- die Großmutter!
Die Geschichte ist so schön aufgebaut und erzählt, dass man das Gefühl hat, man steckt mittendrin.
Inhalt:
Aufgrund eines Kutschenrennens gegen Gabriel Sharpe verliert Virginia Waverlys Bruder durch einen tragischen Unfall sein Leben. Aber sie und ihr Großvater sind überzeugt, Gabriel ist schuld an seinem Tod. Dementsprechend verhalten sie sich ihm und seiner Familie auch. Schon im letzten Band hat sie ihn zu einem Rennen herausgefordert und darauf baut dieses Buch auf.

Der Schlagabtausch zwischen den beiden ist köstlich und überhaupt nicht übertrieben... Während sich durch witzige Umstände die beiden immer wieder begegnen und letztlich das Rennen auch bestreiten, wird gleichzeitig immer wieder ein Stück der Geschichte der Sharpe-Eltern erzählt, die vor etlichen Jahren tot in einer Hütte aufgefunden wurden. Doch immer mehr kommt der Verdacht auf, dass es doch kein Unfall war, sondern dass es doch auf Mord hindeutet.... In jedem Band der Sharpe Enkel taucht ein Stück mehr auf, dass zur Klärung dient....

Fazit:
Was mir total gefallen hat, dass die Charaktere aller Personen so toll umschrieben sind, wie jeder mit seinen Stärken und Schwächen umgeht und wie alle so toll, aber teilweise auch auf witzige/lustige Art, zueinander halten, wenn es drauf ankommt.
Auch dass die Großmutter selbst auf dem besten Weg ist, trotz ihres Alters sich neu zu verlieben....Fortsetzung im nächsten Band???? Ich hoffe es......
Wie sich die Lage zwischen Virginia und Gabe verändert, ist so herrlich und klasse beschrieben, dass man gar nicht anders kann, als den Band in eins durchzulesen....
Wer diese Reihe nicht ließt, hat echt was verpasst und ich persönlich freue mich auf den nächsten Band mit der kleinen Schwester- Celia....

Man muss diese Familie einfach lieben- es fehlt einfach an nichts- clever, tolle Wortgefechte, schöne Geschichte, liebenswerte Charaktere, keine Längen, schöne Lovestory, trotzdem spannend......
Sabrina Jeffries gehört mittlerweile zu meinen Top Autoren!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltung im besten Sinne, 3. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Lady zu gewinnen ... (Kindle Edition)
Kein Problem- und kein Schnulzenroman,
sondern eine gute Fortsetzung der bereits erschienen Romane dieser Serie:
z.B. Ein vortrefflicher Schurke,
Lord Stonevilles Geheimnis,
spiel der Herzen.
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4.0 von 5 Sternen die Sharpe-Geschwister Reihe, 22. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Lady zu gewinnen ... (Kindle Edition)
1. Teil : Lord Stonevilles Geheimnis ( Oliver und Maria )
2. Teil : Spiel der Herzen ( Jarret und Annabel )
3. Teil : Ein vortrefflicher Schurke ( Minerva und Giles )
4. Teil : Eine Lady zu gewinnen ( Gabriel und Virginia )
5. Teil : Lady Celias gewagter Plan ( Celia und Jackson )
Eine interessante Geschwister Reihe. Der mysteriöse Tod ihrer Eltern, das Ultimatum ihrer Großmutter und natürlich die Liebe. Bis zum Schluss habe ich mitgefiebert.
Buch 4 Eine Lady zu gewinnen. Eine wunderbare Liebesgeschichte von Gabriel und Virginia, auch fand ich gut dass die Großmutter Hetty Plumtree in diesem Teil ihr Glück findet.
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4.0 von 5 Sternen Der 4. Teil der Hellions of Halstead Reihe bezaubert mit viel Romantik & Wohlfühlatmosphäre, 15. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Eine Lady zu gewinnen ... (Taschenbuch)
Nach dem rätselhaften Tod der Eltern haben alle Kinder der Sharpe Familie, jedes für sich, im Laufe der Zeit gewisse Angewohnheiten und Eigenschaften entwickelt, um mit der Situation klar zu kommen.
Nach dem Ultimatum von Großmutter Minerva, die fand, dass das jahrelange Leiden ihrer Enkel nun endlich ein Ende finden solle in dem diese sich einen Partner suchen müssen; wollen sie nicht enterbt werden, ist nun auch Lord Gabriel „Gabe“ genannt klar, dass er sich nicht mehr länger drücken kann. Doch er hofft, wenn er schon den Hafen der Ehe ansteuert, dass zumindest seine jüngere Schwester von der Verkupplungswut seiner Großmutter verschont werden wird.

Gabe hat auch schon eine Auserwählte gefunden, doch die ist alles andere als begeistert, als sie von seinen Plänen erfährt. Es handelt sich bei Virginia Waverly nämlich um die Schwester von Gabes ehemals besten Freund, der bei einem tragischen Kutschenunfall ums Leben kam. Virginia gibt Gabe dafür die Schuld, denn sie glaubt, dass er es damals war, der ihren Bruder zu dem für ihn verhängnisvollen Kutschenrennen überredet hat und weist Gabe zunächst in seine Schranken. Doch Gabe, der als wagemutiger Abenteurer bekannt ist, wäre nicht Gabe, wenn er kampflos aufgeben würde. Das Schicksal spielt ihm in die Hände, als Virginia ihn zu einer Wette herausfordert: Sie will gegen ihn ein Rennen fahren. Gewinnt Gabe, darf er ihr den Hof machen, gewinnt Virginia, wird Gabe sich bereit erklären, nochmals die gleiche Rennstrecke gegen Virginia zu fahren, bei der ihr Bruder ums Leben kam…

Meine Einschätzung:

Der bereits 4. Teil der „Hellions of Hallstead“ Reihe von Sabrina Jeffries alias Deborah Martin, rückt nun den nach außen hin leichtfertigen, abenteuerlustigen und wagemutigen Gabe in den Fokus des Geschehens. Der Einfall der Autorin, ihren Romanheld ausgerechnet auf die Schwester seines besten Freundes anzusetzen, fand ich wegen der tragischen Vorgeschichte richtig spannend, war jedoch gespannt, ob es Sabrina Jeffries gelingen würde, dem Leser plausibel eine Liebesgeschichte zwischen dem Paar erklären zu können, denn da wäre ja der Tod des Bruders/besten Freundes der wie ein Damoklesschwert zwischen ihnen steht zu beachten. Zudem macht Gabes verschlossene Art eine Aussprache zwischen beiden eigentlich fast unmöglich.
Zugegeben, meiner Meinung nach lässt sich Virginia etwas zu schnell für die geschilderte Ausgangssituation von Gabe becircen- ein wenig mehr Nachbohren von ihrer Seite aus, was den Tod ihres Bruders angeht und eine gewisse Zurückhaltung, wären eigentlich für mich eher nachvollziehbar gewesen. Doch die Autorin hat stattdessen einen anderen Weg gewählt. Den der körperlichen Anziehungskraft um das erste Eis zu brechen. Wobei hier gesagt sein sollte, dass sie sich trotzdem nebenbei bemüht, ihr Heldenpaar auch auf mentaler Ebene näher zusammenzubringen, so dass mich dieser erwähnte Kritikpunkt nach einer Weile nicht mehr allzu sehr gestört hat, wie zu Beginn. Auch sorgen die humorvollen Dialoge der Protagonisten (natürlich auch alle anderen Familienmitglieder der Sharpe Familie eingeschlossen) für eine familiäre Wohlfühlatmosphäre und es bahnt sich zudem auch noch für die Großmutter eine interessante Partie an.
Dazu ist die Charakterisierung von Gabe und Virginia sehr tiefgründig geraten. Die Autorin bietet den Lesern einen triftigen Grund für Gabes wagemutiges Verhalten an, so dass man Gabe sehr schnell in sein Leserherz schließt, aber auch Virginias weiches Herz, jedoch durchaus gepaart mit einem klugen Köpfchen lässt den Leser nicht kalt. Dazu haben Gabe und Virginia ähnliche Interessen, wie etwa die Pferdezucht, die in diesem Roman eine zwar untergeordnete aber durchaus interessante Rolle spielt.

Fazit: Sympathisches Heldenpaar gefangen zwischen tragischen Erinnerungen und aufkeimender Leidenschaft; der 4. Teil der Hellions of Halstead Reihe bezaubert mit viel Romantik & Wohlfühlatmosphäre. 4.5 von 5 Punkten. Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)

Die Serie zur Info:

1. Teil: Lord Stonevilles Geheimnis
2. Teil: Spiel der Herzen
3. Teil: Ein vortrefflicher Schurke
4. Teil: Eine Lady zu gewinnen
5. Teil: Lady Celias gewagter Plan (Mai 2014)
'Twas the Night After Christmas
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4.0 von 5 Sternen Schöner 4. Teil, 9. Januar 2014
Inhalt:
Den Sharpes bleiben nur noch wenige Monate um das Ultimatum ihrer Großmutter zu erfüllen: Alle Enkel müssen binnen eines Jahres unter der Haube sein; Lord Gabriel nutzt die Gunst der Stunde um sich an Virginia Waverly heranzumachen, da er glaubt etwas gutmachen zu müssen, denn Gabriel fuhr vor vielen Jahren ein Kutschenrennen gegen Virginias Bruder, der dabei tödlich verunglückte …

Stil:
Ich liebe diesen romantisch-erotischen-Stil von Sabrina Jeffries und diese zur Gänsehaut bringende Stimme von Cathlen Gawlich. Beide Frauen schaffen es eine so tolle Stimmung mit ihren Mitteln aufzubauen, dass man der Geschichte einfach nur verfallen kann.

Charaktere:
Gabriel, der ungestüme, wilde Reite, der mir, trotz seiner kalten Schilderungen, sofort ans Herz gewachsenen ist und mir super sympathisch war, zeigt hier, wie vorschnell die Menschen verurteilen und verurteilt werden. Gabriel tat mir leid und dadurch wünschte ich ihm noch mehr Kraft und Glück als er brauchte.

Virginia ist eine starke Frau, die sich von Geschichten blenden lies. Sie zeigt, wie schnell wir zu manipulieren sind und das wir öfters auf uns vertrauen sollten. Ich mochte ihre Figur sehr.

Die anderen Sharpes spielten nur eine kleine Rolle, waren aber wieder füreinander da :D

Cover:
Das Cover ist schön. Das grün passt zu Wiesen, Wäldern, Pferden und Geschwindigkeit – also zur Geschichte ;)

Fazit:
Ein romantisch-spannender vierter Teil, der wieder neues über den Tod der Sharp-Eltern und ein neues Pärchen brachte. Die Figuren sind wie immer schön ausgestaltet und sympathisch. Besonders schön finde ich die seichte Erotik, mit der die jungen Frauen an die Freuden der Ehe geführt werden und deren Entwicklung. Wer die ersten Teile kennt, muss sich diesen Band zulegen, für Neueinsteiger könnte es schwierig werden der Handlung komplett zu folgen.
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4.0 von 5 Sternen Beständige Qualität, aber ohne Überraschung., 2. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Eine Lady zu gewinnen ... (Taschenbuch)
Ein Held, der nichts zu verlieren hat. Eine Frau, die nach Rache für ihren verstorbenen Bruder trachtet. Ein Cousin, der gerne für Wirbel sorgt und die Eifersucht unseres Helden schürt. Eine Großmutter, die sich nur zu gerne in das Leben ihrer Enkel einmischt und dabei von unerwarteter Seite auf Widerstand stößt. Hier liegen Ernsthaftigkeit und Humor, Trauer und Liebe nah beieinander und haben dafür gesorgt, dass „Eine Lady zu gewinnen...“ für mich zu einem der besten Bücher in dieser Reihe geworden ist. Ich glaube, die einzige Geschichte, die das noch übertreffen kann erscheint dann im Frühjahr 2014 und wird von mir schon jetzt ungeduldig erwartet.

Die Geschichte konzentriert sich hier sehr stark auf Gabe, auf seine Verlustängsten, seine Zögerlichkeit sich auf andere Personen einzulassen und auch seine Einstellung zum Tod oder wieso er bewusst Risiken eingeht. In den vorherigen Büchern hat man das nicht so genau mitbekommen, es wurde zwar mal angesprochen, dass Gabe viele Risiken eingeht, viel zu oft auch unnötige, aber die Gründe dafür kommen erst hier ans Licht und waren zum Teil sehr emotional. Ich fand es sehr schön, dass sich die Autorin so auf ihn konzentriert hat. Zum Schluss hin musste ich mir sogar ein paar Tränen verkneifen, als Gabe alles riskierte um Virginia die Antworten zu bieten, die sie so lange gesucht hat.

Bei Virginia bemüht sich Sabrina Jeffries dagegen zu zeigen, dass man sich seine eigene Meinung bilden muss und Vorurteile nicht den Menschen zeigen können, der man wirklich ist. Mir war sie zu Beginn ja nicht so sympathisch, aber das hat sich im Laufe der Geschichte geändert. Besonders schön war auch, dass es bei den Nebencharakteren eine weitere Liebesgeschichte gab, mit der ich gar nicht mehr gerechnet hatte. Dabei ist Hetty so eine liebe Persönlichkeit und auch sie hat sich noch ein Happy End verdient.

Der nächste Punkt kommt mir immer sehr gelesen und zwar betrifft das die Hintergrundgeschichte rund um den Tod ihrer Eltern. Ich habe mich nie großartig dafür begeistern können und darum bin ich froh, dass das eher im Hintergrund bleibt und hier sogar kaum eine Rolle spielt. Es ist doch viel schöner mehr Momente mit Gabe und Virginia zu verbringen.

Und obwohl wir mittlerweile bei Band 4 der Reihe angelangt sind, schafft es die Autorin wieder die Neugierde auf den nächsten Band zu wecken. Dafür braucht es nur eine Herausforderung an Celia und schon möchte man unbedingt weiter lesen. Wobei ich mich auf das kommende Pärchen, Celia und Pinter, ja schon lange freue und es kaum erwarten kann mich näher mit ihnen zu beschäftigen.
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Eine Lady zu gewinnen ...
Eine Lady zu gewinnen ... von Sabrina Jeffries (Taschenbuch - 17. Oktober 2013)
EUR 9,99
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