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4.0 von 5 Sternen Der schwarze Tod
Ich habe absolut keine Ahnung, wie Herr Hohlbein das macht, aber selbst, wenn ich doch einige Kritikpunkte an diesem Buch habe, möchte ich wissen, wie es weitergeht mit Andrej und Abu Dun. Schon in Band 11 "Glut und Asche" hatte ich so einiges zu bemängeln, was mir auch hier wieder aufgefallen ist. Zum ersten und für mich am auffälligsten wären da...
Veröffentlicht am 11. Januar 2013 von joshi_82 (Bücherzauber)

versus
55 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig
Um es mal kurz zu fassen. Das schönste an diesem Buch ist der Umschlag!!!!! Ich habe alle Teile der Chronik gelesen, und war am Anfang auch wirklich stark daran interessiert, welche Abenteuer unsere Helden wohl bestreiten müssen. In den ersten Folgen, wurde der Vampyr geboren, hat sich weiter entwickelt, wurde getestet, verletzt, getötet, und in all den...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2010 von Osiris


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55 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig, 26. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Tod (Gebundene Ausgabe)
Um es mal kurz zu fassen. Das schönste an diesem Buch ist der Umschlag!!!!! Ich habe alle Teile der Chronik gelesen, und war am Anfang auch wirklich stark daran interessiert, welche Abenteuer unsere Helden wohl bestreiten müssen. In den ersten Folgen, wurde der Vampyr geboren, hat sich weiter entwickelt, wurde getestet, verletzt, getötet, und in all den Folgen konnte man sich in den Vampyr einfühlen, seinen Schmerz mit empfinden und über Abu lachen. Wenn ich mir so die letzten beiden Folge ansehe, muss ich leider sagen, dass mir der Vampyr zu kurz kommt. Alle "Gegner" werden immer stärker und böser, nur unser mitlerweile 300 Jahre alter Superheld der Tugend und Reinheit, kann nicht mal Gedanken lesen und lässt sich von "FISCHERN" fast tot prügeln. Also da passt doch was nicht. Ich würde mir wünschen, dass man sich mal wieder mit dem Vampyr befasst. In diesem Buch wurde das "Biest, welches an seinen Ketten zerrt" nicht einmal mehr erwähnt. Er läuft durch diese Geschichte wie ein Dummdödel. Rennt in Fallen, stolpert über Kisten und seine übernatürlichen Kräfte hat er wohl zu Hause gelassen. Abu Dun ist jetzt nur noch am motzen und von seinem ursprünglichem Humor ist auch nicht mehr wirklich viel über geblieben. Jetzt zu Meruhe. Wie kann es sein, dass ein 4000 Jahre alter Vampyr, ein "Gott", von einem 300 Jahre altem "Kind" benutzt wird wie eine Marionette????????? Zumal das "Kind" im letzten Band noch schwächer war als Andrej. Das nenn ich mal ne Entwicklung!!

Aber!!!

Natürlich werde ich auch den nächsten Band lesen. Ich will ja wissen wie es weiter geht und ob sich der Vampyr nun endlich weiter entwickelt.
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Chronik der stagnierenden Geschichte, 14. Februar 2011
Von 
S. B. (Münster, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Tod (Gebundene Ausgabe)
Das Hohlbein-Phänomen ist hinlänglich bekannt: Ein wahnwitzig hoher Output, der dazu führt, dass sich seine Bücher regelmäßig wie mit einem Plattitüden-Setzkasten zusammengestellt lesen. Und dies gilt nun auch für den zwölften Band der Chronik der unsterblich Langweiligen.

In "Der schwarze Tod" reiht der hochverehrte Floskelant einen Satz aus der Litertaurretorte an den anderen, ohne sich auch nur im Geringsten dafür zu interessieren, ob sich daraus eine halbwegs stimmige Geschichte ergibt oder nicht.

Zum Inhalt: Andrej und Abu Dun folgen Meruhe nach Venedig, die dort Andrejs Sohn Marius in ein Hospital gegeben hat. Dort angekommen ist Meruhe allerdings nicht auffindbar, was aber auch gar nicht so besonders schlimm zu sein scheint, denn Andrej ist so oder so viel zu sehr damit beschäftigt, sich jetzt zum gefühlt tausendsten Mal unsterblich zu verlieben.

Ohne die Geschichte vorwegnehmen zu wollen sei noch gesagt, dass auch der Showdown in diesem Band gut ohne Andrej auskommen würde. Auch hier steht Andrej wieder ausschließlich in der Gegend herum, während die anderen Figuren die Handlung tragen müssen. Sicherlich liegt das aber auch daran, dass Hohlbein Andrej und Abu Dun sich nicht entwickeln lässt, während besonders die Gegenspieler der beiden immer neue, mysteriöse, der Geschichte folgend absolut unmotiviert entstandene und übrigens auch völlig unglaubwürdige Fähigkeiten auf der Palette haben.

Rückblende: Unverletzbare, das gesamte Figurenensemble unter ihrer Gedankenkontrolle habende Superschurken wie wir sie aus "Glut und Asche" kennen, sind schlichtweg von einem einfachen "Schwertmeister" kaum zu besiegen. Entweder braucht Andrej also auch Superkräfte, oder er kann eben nur bescheuert herumstehen und zugucken, wie ein deus ex maschina den Handlungsstrang plötzlich abschneidet. Mein Vorschlag für den nächsten Band: Andrej sitzt im Rollstuhl, Abu Dun ist sein Altenpfleger und Spiderman tötet dann am Schluss den bösen Heimleiter.

Fazit: Es heißt, wenn tausend Schimpansen tausend Jahre auf tausend Schreibmaschinen tippen, kommt dabei irgendwann Shakespeare heraus. Für "Der schwarze Tod" hätte dann wahrscheinlich ein besoffener Bonobo auf Crack dreißig Minuten gebraucht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der schwarze Tod, 11. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Tod (Gebundene Ausgabe)
Ich habe absolut keine Ahnung, wie Herr Hohlbein das macht, aber selbst, wenn ich doch einige Kritikpunkte an diesem Buch habe, möchte ich wissen, wie es weitergeht mit Andrej und Abu Dun. Schon in Band 11 "Glut und Asche" hatte ich so einiges zu bemängeln, was mir auch hier wieder aufgefallen ist. Zum ersten und für mich am auffälligsten wären da die häufigen Wiederholungen bestimmter Feststellungen, die in einer vorangegangenen Szene eben erst gemacht wurden. Nur ein paar Seiten später zermartert sich Andrej, aus dessen Sicht die Geschichte geschrieben ist, schon wieder den Kopf über haargenau das selbe Problem. Dadurch zieht sich die Handlung nur unnötig in die Länge und der Spannungsbogen lässt sich nur schwer aufbauen. Ab und an hatte ich auch das Gefühl, dass bestimmte (Kampf-)Szenen genau so aufgebaut wurden, wie schon andere vorher. Genau wie schon im vorherigen Band ist mir auch hier wieder aufgefallen, wie naiv sich Andrej in bestimmten Situationen verhält, was mich teilweise wirklich genervt hat. Obwohl er weiß, dass er vermutlich direkt in eine Falle läuft und er schon vorher ein komisches Gefühl hat, tut er es trotzdem. Da frage ich mich doch, ob der Autor ihn das nicht einfach nur tun lässt, um noch ein paar Kampfszenen in die Geschichte einzubauen. Abu Dun ist dieses Mal leider nicht mehr so liebenswert und witzig, wie noch vorher. Er ist recht aggressiv und eigentlich weiß man nicht wirklich, was der Grund dafür ist (außer vielleicht die Naivität von Andrej, den Abu Dun deswegen öfter mal aus aussichtslosen Situationen retten muss). Das fand ich recht schade, aber ich hoffe, dass sich das im nächsten Band wieder ändert.
Charaktere, die man ebenfalls schon kennt, tauchen wieder auf, bleiben aber für meinen Geschmack größtenteils zu sehr im Hintergrund und hätten ein wenig mehr Aufmerksamkeit verdient, wie ich finde.
Es gibt natürlich auch neue Protagonisten, die interessant und recht undurchsichtig sind, was mir wirklich gut gefallen hat (wobei man Andrej auch hier wieder seine Naivität anlasten könnte - aber ich möchte nicht spoilern).
War ich anfangs noch ein wenig enttäuscht von "Der schwarze Tod", so hat mich die Geschichte im letzten Drittel absolut gepackt und ich konnte das Buch tatsächlich nicht aus den Händen legen, bis es ausgelesen war. Und das ist auch der Grund, warum ich über den recht schleppenden Anfang doch hinwegsehen kann, denn es passiert mir selten, dass ich so von einem Buch gefesselt werde (auch wenn es ein wenig gedauert hat, bis es dann soweit war).
Der Schreibstil des Autors ist flüssig, detailreich und sehr bildhaft. Er versteht es, immer wieder zu überraschen und besonders die Kampfszenen finde ich gut geschrieben.
Wären diese ganzen Wiederholungen und Andrejs nerviges naives Verhalten nicht gewesen, hätte ich dem Buch sogar die volle Punktzahl geben können. So bleibt es bei gerade noch 4 von 5 Punkten und ich bin gespannt auf den nächsten Band "Der Machdi".
Fazit:
Unnötige Wiederholungen, ein unsterblicher und uralter Protagonist, der handelt, als wäre er gerade dem Teenager-Alter entwachsen und ein zäher Anfang, machten mir den Einstieg in den 12. Band dieser Reihe nicht gerade leicht. Doch Herr Hohlbein hat es trotzdem wieder geschafft, mich im letzten Drittel absolut zu packen und immer wieder zu überraschen, so dass ich dieses Buch doch mit einem guten Gefühl beenden konnte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hohlbein eben, 26. Oktober 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Tod (Gebundene Ausgabe)
Auch wenn es manchmal etwas langatmig anmuten mag, da Hohlbein doch schon gerne bei seinen Eisen bleibt und sein Erzählstil, wenn man ihn einmal kennt, aufschluss darüber gibt, dass er doch manchmal nicht mehr so richtig weiß was er dazu noch schreiben soll. Viel detaillierte Beschreibungen die einen eingefleischten Leser der STORY ja nicht wirklich interessieren z.b. aber das ist eben Hohlbein Stil. Das war schon beim ersten Buch so und wird es auch weiterhin sein.

Ich hätte mir mehr unvorhergesehenes gewünscht. Stellenweise ist einem schon selbst klar wo mancher Weg hin führt aber das ist eben die Bürde des mittlerweile 12ten Teils.

Alles in allem aber eine tolle Fortsetzung die mal wieder dazu einlädt sich auf die Couch oder ins Bett zu legen, mit einem warmen Tee in der Hand um aufs neue in die
Abenteuer von Andrej und Abu Dun einzutauchen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Naja.........., 13. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Tod (Gebundene Ausgabe)
Nach dem wieder etwas besseren Teil "Glut und Asche" hatte ich diesmal mit ziemlicher Vorfreude die Monate bis zum Erscheinen ausgeharrt - und wurde bitterlich enttäuscht.
Die Handlung zieht sich wie Kaugummi durch 500 Seiten, ohne dass wirklich etwas passiert. Gefühlt auf jeder dritten Seite denkt Andrej (so oder zumindest ähnlich): "Es erinnerte ihn an etwas Wichtiges, jedoch entglitt ihm der Gedanke, ehe er ihn fassen konnte." Und dies scheint irgendwie auch das Motto des gesamten Buches zu sein. Der Inhalt entgleitet einem beim Lesen, weil man stattdessen die Einkaufsliste für den nächsten Tag oder Ähnliches durchgeht. Nicht einmal mehr Abu Duns Humor hellt die Szenerie auf.
Derweil stolpert unser "Held" von einem Fiasko zum nächsten und tappt dabei naiv wie ein Kind in jede noch so offensichtliche Falle. Von Weiterentwicklung des Charakters ist hier überhaupt nichts zu sehen, geschweige denn seiner Fähigkeiten, was aber bereits ein Manko der letzten drei Bände war. Darüber hinaus erinnert die Liebschaft sowie das Drumherum stark an "Die Blutgräfin". Das "Finale furioso" verdient den Namen nur sehr bedingt. Jeder, außer Andrej, kann sich spätestens ab der Hälfte des Buches alle Zusammenhänge - dank der zahlreichen offensichtlichen Hinweise ("Es erinnerte ihn...") - ausmalen, so dass die abschließende Auflösung unglaublich langwierig wirkt. Vom Höhepunkt hatte ich mir deutlich mehr erhofft.
Zu den bisher angesprochenen Schwächen gesellt sich schließlich noch der Eindruck, dass der letzte Teil des Buches entweder vom Autor oder vom Verlag unter Zeitdruck bearbeitet worden ist. Inhaltliche Fehler (z.B. sind es plötzlich Scalsis und nicht mehr Rezzoris Signori) geben sich mit vielen Rechtschreib- und Grammatikfehlern die Hand, so dass man bezweifeln muss, ob die letzten 100 Seiten überhaupt lektoriert wurden.
Alles in allem kann ich dieses Buch nur den treuesten Freunden der Chronik ans Herz legen. Ich für meinen Teil muss mir die kommenden Monate doch stark überlegen, ob ich mir den nächsten Band wieder zulege. Vom Schwung der allerersten Bände beziehungsweise des Strohfeuers "Glut und Asche" ist nicht mehr viel übrig.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein schwacher Teil der Reihe, aber ein Muss für Fans, 22. November 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Tod (Gebundene Ausgabe)
Der 12. Band der Chronik der Unsterblichen" um die beiden Vampyre Andrej Delañy und Abu Dun, kommt, wie bereits sein Vorgänger, in einem sehr schön gestalteten Einband daher.
Die Geschichte setzt ein knappes Jahr nach Glut und Asche" (Band 11) ein. Auf der Suche nach Marius, Andrejs Sohn, verschlägt es die beiden Unsterblichen nach Venedig, kurz vor Beginn des Carnevale. Dort werden sie rasch fündig, doch irgendetwas stimmt nicht. Abu Dun beginnt sich zunehmend seltsam zu verhalten und die drei nubischen Kriegerinnen, welche Marius dorthin gebracht hatten, scheinen die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen, da es ihrerseits immer wieder zu Angriffen kommt. Andrej begegnet derweil der aufreizenden Corinna, die eine nicht unwesentliche Rolle zu spielen scheint.
Dieser Band ist leider einer der schwächeren. Besonders Abu Dun kommt hier bedauerlicherweise etwas zu kurz. Die Sticheleien zwischen ihm und Andrej fehlen mir hier einfach. Man hat vor allem längere Zeit das Gefühl, als käme die Handlung einfach nicht so recht voran. Nichtsdestotrotz wird es in der zweiten Hälfte doch noch spannend. Hohlbein schafft es abermals den Leser zu überraschen. Für den einen oder anderen mag es auch vorhersehbar sein, ich jedoch hatte nicht unbedingt mit der Auflösung am Ende gerechnet.
Fazit: Der 12. Band ist auf die gesamte Chronik betrachtet einer der schwächsten und kann zudem fast unmöglich ohne Vorkenntnisse der anderen Teile gelesen werden. Für Fans der Reihe ist es dennoch ein Muss und über einige kleine Logikfehler kann man, meine ich, getrost hinwegsehen.
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3.0 von 5 Sternen Allerhöchstens Mittelmaß, 4. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen, 12: Der schwarze Tod (Taschenbuch)
Andrej und Abu Dun gelangen auf Ihrer Suche nach Andrejs Sohn, Marius, nach Venedig. Dort begegnen ihnen allerlei Unwägbarkeiten. Warum geht es Marius immernoch so schlecht? Weshalb werden sie immer wieder von Meruhe und ihren beiden Kriegerinnen angegriffen? Und was ist plötzlich mit Abu Dun los?

Bisher habe ich alle Teile der Chronik gelesen und leider habe ich den Eindruck, dass die Handlung immer mittelmäßiger wird. Die Geschichte, die mich anfangs wirklich fesselte, flachte stark ab und mittlerweile wiederholt sich der Plot in jedem Buch.
Andrej und Abu Dun kommen irgendwo an. Sie kämpfen mit allen möglichen Leuten. Ihnen begegnet ein Vampyr, der viel viel stärker ist, als sie selbst. usw.

Aber die eigentliche Geschichte, sprich, der Vampyr in Andrej, bleibt diesmal vollkommen auf der Strecke. Auch scheint Andrej seine Fähigkeiten verloren zu haben.
Und Abu Dun hat leider auch seinen Humor verloren.

Die Geschichte schleppt sich leider eher dahin, als den Leser zu fesseln. Keine Frage, es ist durchaus unterhaltsam und für eine lange Zugfahrt wirklich sehr zu empfehlen. Aber gemessen an den Vorgängern, ist der 12. Teil der Chronik kein Meisterwerk.

Fazit: Allerhöchstens Mittelmaß, kann sich mit den ersten Bänden nicht annähernd messen.
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2.0 von 5 Sternen Kein Fortschritt, 19. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen, 12: Der schwarze Tod (Taschenbuch)
Nach 300 Jahren hat sich nichts geändert.

Es werden immer noch Fallen gestellt um den ahnungslosen und schuldlosen Andrej Schaden zuzufügen. In Venedig, in das er Meruhe gefolgt ist, sucht Andrej seinen Sohn Marius. Während der Suche beginnt Abu Dun sich merkwürdig und aggressiv zu verhalten. Bei der Suche hilft ihm die schöne sowie undurchschaubare Corinna.

Der 12. Band der Chronik der Unsterblichen bietet nichts neues, sondern zeigt nur Altbewährtes auf. Die Handlung kommt nicht voran, die Charaktere haben nach 300 Jahre nicht weiterentwickelt. Bei den üblich auftauchenden Problemen wird wie immer das Schwert gezogen. Sämtliche Bewohner Venedigs, Corinna ausgenommen, sind gegen Andrej und Abu Dun.

Unglaublich wirkt es, dass Marius scheinbar ohne weiteres Meruhe, die einige Jahrtausende alt ist, kontrollieren kann, so dass diese alles tut, was er will während Andrej sich gegen Marius behaupten kann.

Das Ende des 12. Bands, auf das ich wegen Spoiling nicht genauer eingehen will, kommt vertraut bekannt vor und ist bereits in einem vorhergehenden Band vorgekommen. Scheinbar gehen Hohlbein langsam die guten Ideen für diese Serie aus, die gut begann.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung, die zu Unterhalten versteht, 21. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Tod (Gebundene Ausgabe)
Erneut gönnt Autor Wolfgang Hohlbein seinen beiden Protagonisten kaum einen Moment zum Durchatmen. Die Ereignisse in Venedig überschlagen sich und vor der Kulisse des Carnevale, ereignen sich furchtbare Dinge. Von Albträumen geplagt und über den schlimmen Zustand seines Jungen leidend, geht Andrej durch die Hölle und die innere Zerrissenheit des Charakters und die tiefe - wenn auch nach so langer Zeit nicht mehr notwendige - Schuld, wird in den Mittelpunkt der Handlung gestellt.

Da sich Abu Dun und Andrej nach kurzer Zeit bereits trennen, erhält der Leser im zwölften Buch der Reihe keinen großen Einblick in die Gedankenwelt oder Intentionen Abu Duns. Besonders im späteren Verlauf ist also Kombinationsgabe gefordert. Nach einiger Zeit wird jedoch klar, warum der nubische Riese so handelt und das Finale führt die Handlung zu einem gelungenen Höhepunkt. Einziges Manko sind die zahlreichen Fragen, die unbeantwortet bleiben. Viele "Wann ist das passiert" und "Wie konnte es dazu kommen", bleiben ungeklärt und der Leser muss sich mit eigenen Vermutungen und Theorien zufrieden geben.
Bei der Kulisse hat Wolfgang Hohlbein erneut ein feines Gespür bewiesen und schafft mit dem vor dem Krieg stehenden Venedig eine beständige Atmosphäre der Bedrohung. Das Spital von Doktor Scalsi und die Bleikammern tragen ihr übriges dazu bei, die Dunkelheit der Stadt auf dem Wasser lebendig werden zu lassen.

Fazit:
Ein gelungenes Abenteuer aus der "Die Chronik der Unsterblichen"-Reihe. Besonders das Finale hält einige bitterböse Überraschungen bereit. Einziges Manko: zu viele ungeklärte Fragen bleiben offen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Fortsetzung, 2. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Tod (Gebundene Ausgabe)
Eine gelungene Fortsetzung der bisherigen Reihe. Das Buch kann wirklich ohne Nachzudenken empfohlen werden und ist für Fans der Reihe ein Muss.
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Die Chronik der Unsterblichen, 12: Der schwarze Tod
Die Chronik der Unsterblichen, 12: Der schwarze Tod von Wolfgang Hohlbein (Taschenbuch - 11. April 2013)
EUR 9,99
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