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Rob - Tödliche Wildnis
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
......trifft es hier nahezu perfekt.

Inhalt:

Als der Anwalt Rob DeGrasse von seiner großen Familie zum Geburtstag einen Trip durch den Yosemite Nationalpark geschenkt bekommt, fallen alle Gründe warum er keinen Urlaub machen kann ins Wasser, da seine komplette Familie auf alle Ausreden bestens vorbereitet ist. Meilenweit davon entfernt bekommt die Parkrangerin Cat Johnson von ihrem Chef einen reichen Schnösel aufs Auge gedrückt, für den sie den Tourguide spielen dürfte. Wenn der mal nicht nach einem Tag schon zum heulen anfangen würde, und nach hause gehen würde bei diesem unliebsamen Gelände. Als Cat dann den vermeintlichen Schnösel in Augenschein nehmen kann, wird ihr schnell klar dass sie sich unter einem Anwalt etwas anderes vorgestellt hat. Es half aber alles nichts, da musste sie nun durch. Während Rob und Cat sich auf den Weg machen, haben seine Brüder und deren Freundinnen ganz andere Probleme. Ein schwer Krimineller ist aus einem Hochsicherheitsgefängnis ausgebrochen und alle Versuche ihn ausfindig zu machen, verläuft im Sand, er scheint vom Erdboden verschluckt worden zu sein. Etwas weiter weg, stehen Cat und Rob auf einer Anhöhe und blicken ins Tal, bis auf einmal jemand auf sie schießt und Rob dabei unglücklich stürzt und um ein Haar tödlich verunglückt. Ab diesem Zeitpunkt wird ihnen schnell klar dass sie jemand jagt, nur warum, das wird ihnen nicht klar. Fortan kämpfen sich Cat und Rob durch die Wildnis, immer auf der Hut, ihrem Verfolger nicht doch noch ins Netz zu gehen, und dabei kommen sie sich auch auf menschlicher Ebene näher als von beiden geplant......

Mein Eindruck:

Wieder eine sensationelle Geschichte gespickt mit wahnsinnig viel Action und Spannung. Es war wieder so toll beschrieben dass ich mir vor kam, als wäre ich live dabei. Rob kennt man ja schon aus den vorangegangenen Geschichten, und da kam er mir doch etwas ruhiger vor bzw ernster vor, aber bei ihm schlägt nach einer Gewissen Zeit definitiv die typischen DeGrasse Gene durch, dagegen kommt er einfach nicht an. Cat fand ich als sein gewähltes Gegenstück absolut passend, beide stehen sich in ihrer Sturheit absolut in nichts nach. Man merkt aber recht schnell, dass wenn es nicht so wäre, die zwei auf jeden Fall keine Chance hätten ihren Verfolgern immer wieder zu entkommen. Natürlich mischen auch wieder seine Brüder fleißig mit, diesmal allerdings samt ihren Frauen und Kalil. Auf gut deutsch ein wirres lustiges durcheinander, bei dem alles niedergemäht wird, was ihnen vor die Visage läuft, es geht ja schließlich um ihren Bruder Rob, der irgendwo in der Wildnis festsitzt und von einem Irren gejagt wird. Für mich immer wieder aufs neue lustig, wie die Brüder bei Gefahr auf Hochtouren auflaufen und sich dabei gegenseitig auf den Wecker gehen, mit ihren schlauen Sprüchen. Diesmal tat mir auch der vermeintliche Bösewicht etwas leid, das was der durchgemacht hat, wünscht man seinem ärgsten Feind nicht, auch wenn der Weg den er danach gewählt hat, definitiv der falsche war. Für mich wieder ein absolutes Lesehighlight und deswegen bekommt auch dieser Teil von mir 5/5 Sterne. Ich finde übrigens dass diese Geschichten nicht nur für weibliche Leser etwas sind, denn es gibt reichlich Action & Thriller, und die Lovestory ist zwar vorhanden, drängt sich aber niemals in den Vordergrund. Auch Kitsch oder Schnulze sucht man hier vergebens, denn es wird alles ziemlich realitätsnah gehalten. Jetzt muss ich leider erst mal pausieren, da die nächsten Teile noch nicht veröffentlicht sind. :-(

Hier noch die chronologische Reihenfolge der DeGrasse Brüder Reihe:

01. Luc - Fesseln der Vergangenheit
02. Jay - Explosive Wahrheit
03. Rob - Tödliche Wildnis
04. Scott - Eine DeGrasse-Novelle (Erscheint am 02.05.2014)
05. Dom - Stunde der Abrechnung (Erscheint am 05.06.2014)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2013
Rob DeGrasse ist Anwalt und hatte nie Bedenken mit seiner Lebensweise. Nun, nachdem zwei seiner Brüder bereits ihre Lebensgefährtinnen gefunden haben wird ihm schmerzlich bewusst, das er all dies nicht hat. Er hat nur seine Arbeit. Sein Ziel eine sehr geschäftliche Abmachung mit einer guten Freundin zu treffen, nur um sein Leben weiter zu planen, trifft bei seiner Familie da eher auf Abneigung. Also beschließen sie gemeinsam Rob in einen wohl verdienten Urlaub zu schicken, schließlich kann sich niemand daran erinnern, wann dieser jemals nicht gearbeitet hat. Was könnte da treffender sein als ein einwöchiger Ausflug durch den Yosemite-Nationalpark. Als Rangerin und Ex-Marine wird Cat Johnson kurzfristig dem Anwalt als Führung durch den Park zugewiesen, widerwillig, denn auf einen Anwalt kann sie gut und gerne verzichten. Das die beiden schon am zweiten Tag von ihrer Rute abweichen müssen, konnte vorher niemand ahnen und so geraten Cat und Rob in das gefährliche Spiel eines unberechenbaren Mannes. Die Jagt ist eröffnet!

Bei alles DeGrasse-Brüdern ist Rob wahrscheinlich der mit dem am wenigsten gefährlichen Job, was jedoch nicht heißt, dass der gute ganz ohne Selbsterhaltungstrieb und dem ein oder anderen Nahkampf
Trick aufwartet. Genau das ist wohl eines der wichtigsten Dinge, die ihm bei seinem Ausflug nach Yosemite noch mehr als einmal den Hintern retten. Glücklicherweise hat er mit der Rangerin Cat zugleich eine ehemalige Marine bei sich. Alles zusammen genommen ist wahrscheinlich der einzige Grund, weswegen die beiden diesen Ausflug überhaupt überleben.

Das Zusammenspiel von allen bisher bekannten Charakteren der DeGrasse-Familie mitsamt nahe stehenden Freunden machen diese Geschichte ganz besonders, denn es sind nicht nur Cat und Rob die im Mittelpunkt stehen. Zugleich gibt es laufende FBI Ermittlungen, bei denen sich sehr schnell herausstellt, dass es einen Zusammenhang mit dem Geschehen im Yosemite-Nationalpark gibt. Rob ist also in Gefahr und da sind natürlich auch Luc und sein Team nicht weit.

Die Verstrickungen in dieser Geschichte sind genial ausgeklügelt und wunderbar umgesetzt. Das Zusammenspiel so vieler Komponenten, wenigen Informationen und einer unberechenbaren Gefahrenquelle machen diesen dritten Band so wahnsinnig spannend. Für einen Liebhaber der Reihe ist es natürlich ein besonderes schmankerl, dass Jay und Elizabeth, Luc und Jasmin, Murat, Scott und auch Khalil an vorderster front mitmischen. Und genau das gibt dem Buch ein gewisses Gleichgewicht, denn die Schlichte Sichtweise von Rob und Cat im Park währen wohl auf Dauer viel zu eintönig und langweilig geworden.

Leider waren die Szenen außerhalb des Parks meist viel interessanter als Rob und Cat innerhalb. Vielleicht liegt es an der ewigen Verfolgungsjagd die nun einmal unvermeidlich ist. Vielleicht liegt es auch an einer persönlichen Vorliebe anderen Charakteren gegenüber. Jedenfalls wirklich die Szenen eben oftmals ähnlich und vorhersehbar, wobei ich zugeben muss, dass der Park schon in seiner besonderen Schönheit wunderbar beschrieben wurde. Es dreht sich zwischen Rob und Cat nur eben immer wieder um die selben Themen, die auf Dauer eben keinen neuen Anklang finden (alles bezogen auf das Geschehen im Nationalpark selbst).

Doch Stefanie Ross schafft es wieder einmal gekonnt den Leser zu unterhalten und mitzureißen. Es ist eine innovative Idee und mach natürlich Lust auf mehr. Mehr DeGrasse. Mehr Action. Mehr, mehr, mehr.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Bereits im zweiten Band der DeGrasse- Serie durfte man den dritten DeGrasse- Bruder Rob, einen Wirtschaftsanwalt, kennenlernen. Ich muss zugeben, dass dieser mir ein bisschen Angst vor seinem eigenen Buch einjagte, denn Anwälte in Büchern sind oftmals so gar nicht meins. Viel zu trocken und langweilig. Allerdings wurde mir von der Autorin glaubhaft zugesichert, Rob sei kein typischer Anwalt, so dass ich mich mit großer Neugier an dieses Buch wagte. Und sie hatte Recht, Rob kann man nicht in eine Schublade mit vielen seiner Kollegen stecken.

Robert DeGrasse ist ein brillanter Kopf, der seine Talente als Wirtschaftsanwalt wirklich verschwendet. Er weiß, was er kann, ist dabei aber nie arrogant oder herablassend, sondern versucht, sich für gute Sachen einzusetzen. Rob ist eher ein nachdenklicher Typ, zwar nicht so sehr wie Luc, aber auch nicht so unbeschwert wie Jay. Er denkt, bevor er handelt, wägt das für und wider ab und trifft dann seine Entscheidungen. Dabei gewinnt aber häufig sein Beschützerinstinkt Oberhand und er lässt sich doch zu wagemutigen Aktionen hinreißen, was ihn aber sehr liebenswert macht. Dies merkt auch Cat recht schnell und muss ihren Eindruck, den sie bis dahin von Rob hatte, revidieren.
Cat selbst ist eine Frau mit Vergangenheit, die sich langsam entschlüsselt, so dass man immer besser versteht, warum sie ist wie sie ist. Wie auch Beth und Jasmin ist sie nicht auf den Mund gefallen und liefert sich mit Rob amüsante Wortgefechte, bei denen der Anwalt oft den kürzeren zieht. Beide sind sehr sympathisch und, was mir sehr sehr gut gefallen hat, unglaublich menschlich. Obwohl sie in großer Gefahr schweben, versuchen sie, die Gewalt gegen ihre Feinde in Grenzen zu halten. Hier kann sich so manch anderer Autor eine Scheibe von Stefanie Ross abschneiden!

Natürlich gibt es auch ein Wiedersehen mit allen anderen lieb gewonnenen Figuren, denn auch Luc, Jay, Murat, Kalil und die ganzen anderen finden wieder einen Platz in der Geschichte. Ein bisschen vermisst habe ich hingegen Dom, den vierten Bruder, der im nächsten Buch die Hauptrolle spielen wird. Er wird leider nur an einer Stelle ganz kurz erwähnt. Bzgl. der Charaktere ist ebenfalls positiv anzumerken, dass es dieses Mal keine Verwirrung wegen zu vieler verschiedener Namen gibt! Ob man die Figuren mittlerweile einfach kennt oder ob die Autorin einfach weniger Namen verwendet hat, kann ich allerdings nicht sagen.

Spannungstechnisch steht "Rob" seinen Brüdern in nichts nach. Stefanie Ross sorgt wieder erfolgreich dafür, dass man dieses Buch nicht aus der Hand legen kann. Immer wieder lässt sie Unvorhersehbares geschehen und hält so die Spannung dauerhaft auf höchstem Level. Das Ende hält dann noch mal ein paar Überraschungen bereit, die die Vorfreude auf den vierten Band ins Unermessliche steigern - auch wenn man so gar kein Bild davon hat, was einen in diesem Buch erwartet, da man Dom noch gar nicht kennt oder einordnen kann. Ich freue mich sehr auf den vierten DeGrasse Bruder und hoffe, dass Stefanie Ross danach eine Möglichkeit finden wird, die Serie weiterzuführen, auch wenn alle Brüder ihre Geschichte erzählt haben.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. August 2013
Zum Inhalt:

Solide, kontrolliert, vernünftig...., ja, so lässt es sich in Ruhe leben!
Anders als seine Brüder Jay, Luc und auch Dom lebt der ältere DeGrasse-Bruder Rob ein beschauliches Leben als Vertragsanwalt, übernimmt hier und da einen pro bono - Fall im Auftrag der Gerechtigkeit und findet es nun an der Zeit, sich niederzulassen, zu heiraten und eine Familie zu gründen. Seine Ausgleich zum Stress des Berufs findet der intelligente Überflieger (wer hat schon 2 Schuljahre übersprungen??) beim Karatetraining und im Kreise seiner Familie, wo er sich immer noch am liebsten aufhält. Wobei man mittlerweile von der "erweiterten" Familie reden muss, denn zusätzlich zu seinen Brüdern und Eltern zählen dazu natürlich seine Ziehmutter Ana und deren Familie, sowie mittlerweile die Lebensgefährtinnen zweier seiner Brüder und nun auch noch der Afghane Murat mit Frau und Tochter... aber Hauptsache ruhig und beschaulich...., leben kann man auch gut mit dem Reportagen diverser Fernsehkanälen, denn entgegen mancher Meinungen stimmt der Grundsatz "Fernsehen bildet" eben doch! Außerdem gibt es so viel zu tun, dass für Urlaub wenig - na gut - gar keine Zeit bleibt!

Und nun das: statt einer guten Flasche Wein oder einer gesitteten Einladung zum Essen bekommt er von seinen Brüdern einen geführten Trip durch den Yosemite Nationalpark geschenkt, damit er zur Ruhe kommt, nachdenken kann, sich über die geplante Eheschließung (ups, das klingt aber geschäftsmäßig, oder??) klar werden kann. Kein Argument hilft, alles ist beschlossen, seine Termine mit Hilfe seiner Sekretärin verlegt, der Rucksack mit FBI- und SEAL-Erfahrung gepackt...., also wird er wohl müssen....

"DAS DARF DOCH NICHT WAHR SEIN!!!!!".... Um nicht lauthals zu fluchen stampft Cat, die früher Soldatin bei den Marines war, zähneknirschend in das Büro ihres Chefs, ausgerechnet jetzt ist ihr Kollege krank und sie soll einen dieser verweichlichten Anwalttypen durch IHREN Nationalpark führen? Der gibt doch bestimmt nach ein paar Stunden auf, wenn er merkt, dass er keinen Zimmerservice vorfindet... naja, wenigstens hat er einen ordentlich gepackten Rucksack..., dann mal los....
Anwälte sind das letzte, das musste sie erst vor kurzem schmerzlich erfahren, also Augen zu und durch...
Viel schneller als erwartet müssen aus den beiden aber echte Teamplayer werden, denn kurz nachdem sie einen Wilderer beobachtet haben, werden sie selber zum Ziel und ehe sie es sich versehen sind sie mitten drin in einer Hetzjagd durch den Nationalpark, eine Jagd, deren Sinn sie nicht sehen. Aber mit ihrer Erfahrung und seiner Logik kommen sie schnell hinter eine Verschwörung, die solche Ausmaße annimmt, dass auch FBI, Homeland Security und eine kleine aber feine Truppe von SEALs involviert sind.... und involviert werden noch ganz andere Dinge... Gefühle, mit denen wohl keiner gerechnet hatte (.... außer dem Leser!)

Mein Fazit:

"Willkommen zu Hause" - das Gefühl hatte ich schon beim 2. Band, denn die Autorin lässt viele Charaktere der Vorgängerbände in die Geschichte mit einfließen (an dieser Stelle, @Stefanie Ross - vielen Dank für die Kurznachhilfe via FB, denn ich hatte 2 Personen "vergessen"), was mir gut gefällt.
Die Geschichte ist diesmal offensichtlicher "konstruiert" als die ersten beiden Bände, denn es schwieriger, einen Vertragsanwalt in eine gefährliche Situation zu bringen als einen FBI-Agenten oder eine SEAL, aber das tut - wenn man sich darauf einlässt - dem Lesespaß keinen Abbruch. Die Geschichte erhebt keinen Anspruch auf Realitätsnähe, sie soll unterhalten, die Personen und ihre Handlungen erklären, die Abgründe und Handlungsweisen der Protagonisten erklären und Spaß auf mehr machen. Und das gelingt der Autorin wie immer gut, bei mir sogar so gut, dass ich Mittleid mit dem Schurken der Geschichte bekam, seine Denk-und Handlungsweise gut nachvollziehen konnte und bei aller Fiktion leider den Verdacht habe, dass es solche oder ähnliche Verschwörungen immer wieder geben kann und geben wird. Ob nun ein "Fehler im System", ein hohes Tier, das seinen eigenen Hintern retten will oder ein Killer im Namen des Gesetzes, der auf Abwege gerät - alle diese Szenarien sind leider nicht von der Hand zu weisen. So bleibt bei aller Fiktion, bei allen märchenhaft anmutenden Situationen, bei allen glücklichen Wendungen in letzter Sekunde, bei allem eher unwahrscheinlichen "Augenzudrücken" höherer Instanzen im Rahmen der Geschichte der bittere Beigeschmack, dass die Autorin mit ihrer Fantasie wohl doch nicht ganz so weit von der traurigen Wahrheit entfernt ist, dass diese Situation, diese Verzweiflung und diese Racheakte leider nicht so unwahrscheinlich sind... .

Aber bei allen ernsten Gedanken kommen Lesespaß und Tempo nicht zu kurz, die bereits bekannten Wortgefechte zwischen den Geschlechter, das Spiel mit Klischees, das Herantasten an die große Liebe, ... es fliegen die Funken und die Fetzen und als Frau lacht man sich das eine oder andere Mal ins Fäustchen, wenn einer der DeGrasse-Machos von seiner Frau in die Schranken gewiesen wird.
Außerdem gelingt er Stefanie Ross - ähnlich wie im 1. Band - mit großer Liebe zum Detail eine wunderschöne Natur zu beschreiben, so dass man direkt Lust bekommt, sich das irgendwann mal selber live und in Farbe anzusehen :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2013
Wie schon seine Brüder hat mich Rob total begeistert. Tough und gewitzt stellt er sich den Problemen (und den Frotzeleien seiner Brüder). Auf dem ersten Blick deutet nichts darauf hin, dass er auch eine ganz andere Seite hat. Glücklicherweise stellt er noch früh genug fest, dass sein angesteuerter Plan nicht gerade von seinem sonst so brillianten Intellekt herrührt ;) Auch was Cat angeht, kann ich nur ein Dutzend Daumen hochhalten. Sie ist einfach toll und passt super zu ihm.
Stefanie hat es erneut geschafft, einem das Gefühl zu geben, mit durch den Park zu wandern - oder wahlweise zu hetzen. Der Schurke, der auf den zweiten Blick nicht nur böse ist und die Guten, die bei genauerem Hinsehen nicht ganz so weiße Westen tragen, machen die Geschichte ebenso zusätzlich interessant, wie die kleinen verborgenen Andeutungen. Die Mischung aus Spannung und Romantik mit einer Prise Erotik, Selbsterkenntnis und "hinter den Kulissen" haben die Seiten nur so dahinblättern lassen.
Da tut es der Sache auch keinen Abbruch, dass - sorry, Stefanie, aber ganz ohne gehts nicht ;) - das HappyEnd an sich am Schluss nur so wenig Platz findet.
Jedem, der auf Romantik-Thrill steht, kann ich ROB (und seine Brüder) nur wärmstens empfehlen.
Aber vorsicht! Die Suchtgefahr ist immens und eine Therapie nahezu erfolglos...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2013
Ich habe diese E-Book ohne vorherige Leseprobe vorbestellt, da ich die beiden Romane von "LUC" und "JAY" bereits mit super viel Spaß und Lust gelesen habe.
Ich wusste bereits vorher, dass dies genauso gut werden würde. Aber "ROB" hat mich echt umgehauen. Es war mir fast nicht möglich den Kindl aus der Hand zu legen. Die Beschreibungen der Natur im Yosemite NP war ausgesprochen gut und in meinem Kopf hat sich die Geschichte von Rob und Cat mit lebhaften Bildern abgespielt.
Ich bin nicht wirklich überrascht, dass auch die anderen Brüder wieder mit von der Partie waren. Danke dafür.
Ich hoffe nun sehr, dass auch "Dom" und vielleicht "Phil" noch eine spannende Geschichte erleben an der wir teilhaben dürfen.
Ich möchte der Autorin für die Kurzweilige und Spannende Geschichte danken. Bitte schreiben Sie weiter so und erfreuen sie uns mit Ihren Romanen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2013
Auf der Suche nach einer spannenden und zugleich unterhaltsamen Urlaubslektüre bin ich auf eine neue Autorin für Romantikthriller gestoßen: Stefanie Ross, deren Bücher mir auf Anhieb gut gefallen haben.

Bevor der Anwalt Rob DeGrasse heiratet, schenken ihm seine Brüder eine einwöchige Tour durch den Yosemite-Nationalpark. Wirklich begeistert ist er nicht davon, aber er lässt sich darauf ein. Begleitet und geführt wird er von einer Rangerin, einer Ex-Marine, die für verweichlichte Städter nicht viel übrig hat. Dass dieser Eindruck trügt, merkt Cat relativ schnell: Auf ihrer Wanderung geraten sie einem skrupellosen Verbrecher in die Quere, der sie gnadenlos verfolgt. Sie müssen sich zusammenraufen, sonst haben sie keine Überlebenschance.

Von der Machart erinnert dieses Buch stark an die Hunter-Reihe von Michelle Raven, die sogar im selben Verlag erscheint. Trotzdem ist diese Geschichte anders und der Stil der Autorin noch ein wenig ungeschliffener, was ich als sehr sympathisch empfand.

Amüsiert habe ich mich über heiße Diskussionen und Liebesszenen auf der Flucht, was ich zwar unrealistisch fand, aber natürlich genau zum Genre passt.

Insgesamt ist die Geschichte sehr flüssig geschrieben. Die DeGrasse-Brüder sind durch die Bank attraktiv und kampferprobt, Rangerin Cat sieht ebenfalls gut aus und weiß sich als Ex-Marine zu wehren. Allerdings steht sie sich selbst im Weg, da sie Angst vor der Liebe hat.

Da ich erst mit Band 3 in die Reihe eingestiegen bin, fehlen mir ein paar Vorinformationen zu Robs Brüdern und deren Partnerinnen, die sich mir nicht aus dem Kontext erschlossen haben. Das lässt sich allerdings nachholen …

Band 1: Luc - Fesseln der Vergangenheit
Band 2: Jay: Explosive Wahrheit
Band 3: Rob: Tödliche Wildnis
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. November 2013
Mir hat das ebook Tödliche Wildnis sehr sehr gut gefallen. Es ist spannend geschrieben, die schönen Landschaften werden gut beschrieben. Man kann sich gut in die Geschichte einfühlen, ich würde es sofort weiterempfehlen!
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am 30. Juni 2015
Ich habe das Buch so eben zugeklappt und es juckt mir in den Fingern meinen Eindruck direkt ,auf Papier' zu bringen. Zu jedem Aspekt, der mir gefällt, gibt es leider ein Gegenstück...aber ich greife vorweg. Ich habe bis jetzt alle Bücher der Reihe gelesen; meine Meinung...

Was mir gefallen hat...
Der Plot insgesamt zeugt davon, dass SR sich Gedanken gemacht hat. Jeder der bisher kennen gelernten Brüder (Luc, Jay, Rob) arbeitet auf seine Weise, erhält Informationen, verarbeitet bzw. vernetzt diese und setzt die Puzzleteile zusammen. Der Haupthandlungsstrang wird ,komplex' durch die verschiedenen Perspektiven, wobei man als Leser(in) dennoch problemlos folgen kann. Insgesamt kann der Plot bei der Stange halten, da nicht gerade wenig Ereignisse sich aneinanderreihen (dazu siehe unten). Die gemeinsamen Aktionen am Ende bringen noch einmal eine schöne Würze.
Zudem kommen so gut wie alle bereits bekannten Protagonisten noch einmal vor. Vorausgesetzt man kennt die Vorgänger-Romane schon, werden die diversen Nebenfiguren sehr gut in das Geschehen eingebaut und in Szene gesetzt (s.u.). Als Hauptfigur wird insbesondere Rob dargestellt und der Leser erhält einen ausreichenden Einblick in sein Innenleben: die Unzufriedenheit in seinem Beruf, die wachsende Zuneigung zu Cat, die Auswirkung der Ereignisse....Vor allem die Dialoge der beiden brachten mich zum Schmunzeln, so dass die Chemie zwischen den beiden gut transportiert wird. Cat wird als ehemalige - betrogene - Marine lediglich hinreichend beschrieben, um einen Eindruck von ihr zu erhalten (s.u.)
Crock habe ich als gut inszenierten Bösewicht empfunden, dessen subjektive (!) Gründe für sein Tun gut inszeniert werden (s.u.)
Das Setting ist in diesem Falle sehr gelungen. Der Yosemite National Park wird vor den Augen des Lesers lebendig und bietet eine hervorragende Kulisse für Rob und Cats Abenteuer.

Was mir nicht so gut gefallen hat...
Ich konnte nicht umhin einige Stellen als zäh zu empfinden. Manchmal wenn Rob und Cat durch den Wald hechten, wenn beide ihre Gefühle füreinander analysieren oder wenn Luc und Jay wieder Revierkämpfe ausfechten, hatte ich eindeutig ein Déjà-Vu Gefühl. Zwar kann der Plot (wie oben beschrieben) insgesamt überzeugen, aber ich habe des Öfteren auf die Prozentanzeige meines Ebooks geschaut (Wann kommen die denn endlich aus dem verdammten Wald raus?), um festzustellen wie lange ich denn noch brauche - in meinem Fall kein gutes Zeichen. Vielleicht lag es daran, dass die erwähnten zahlreichen Ereignisse alles in allem die Handlung nicht wirklich/nicht immer vorwärts bringen.
Wer die beiden Vorgängerromane (Luc und Jay) nicht kennt, sollte sich nicht wundern, wenn die Nebenfiguren oberflächlich erscheinen (Scott, Jenna, Timothy, Hamid u.a. werden eher erwähnt, um erwähnt zu werden). Besonders Jasmine und Beth gingen mir mit ihren gelegentlichen Einwürfen à la "Denk ja nicht daran mich davon abzuhalten euch zu begleiten" auf die Nerven. Ich hatte das Gefühl, dass sich SR unheimlich anstrengte die Anwesenheit der Lebensgefährtinnen zu betonen; als ob der Leser nicht vergessen soll, dass sie noch da sind. Durch besagte Sprüche gelingt dies mehr schlecht als recht. Klar, sie kommen als starke Frauen rüber, aber auf Kosten ihres Charakters. Kennt man diesen aus dem ,eigenen' Roman, verzeiht man diese nervige Angewohnheit schon eher. Ebenso verhält es sich mit Lucs dominantem Auftreten; er mag ja der Älteste und der kampftechnisch Fähigste sein, aber irgendwann wird seine Bevormundung anstrengend und entlockte mir eher ein Augendrehen als ein Schmunzeln.
Die beiden Hauptprotagonisten lassen mich zwiespältig zurück. Besonders Cats Perspektive kommt zu kurz. Lediglich ihre schmerzliche Marine-Vergangenheit wird näher beleuchtet, so dass man wenigstens einen Minimaleindruck von ihr bekommt. Zu Beginn wird durch ihre Sicht noch ihr anfänglicher Unmut über die Tour mit Rob, dem Anwalt, geschildert. Dann allerdings treten - meiner Meinung nach - größere Lücken auf und in folgenden Innensichten fühlt sie sich bereits unglaublich zu ihm hingezogen, verflucht seinen Beschützerinstinkt und grübelt über eine Beziehung nach. Mir fehlte ein essentieller Teil, der mich ihr näher gebracht hätte. Zu schade. Bei Rob überkompensiert SR: er ist hochintelligent, mutig, abenteuerlustig, romantisch, gut in Form, einfühlsam, kämpferisch, selbstmörderisch selbstlos... die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Natürlich sind alle Männer dieser Familie in gewisser Hinsicht übermenschlich (weswegen frau die Bücher ja auch gerne liest ;), aber nach meinem Empfinden hat es die Autorin bei Rob übertrieben. Oder anders: Die eingeschriebenen/verstecken Lobeshymnen über seine Fähigkeiten erschwerte es mir ihn als authentisch zu empfinden.

Was ich noch sagen möchte...
Damit ich den Plot noch als logisch schlüssig betrachten konnte, habe ich von Anfang an über die Tatsache hinweg gesehen, dass Luc aufgrund eines Bauchgefühls Rob in Gefahr wähnt. Diese übernatürliche/hellseherische Ahnung oder Verbindung empfand ich als etwas ,plumpen' Weg, um die Einmischung Lucs in Jays Arbeit zu rechtfertigen und Robs gefährliche Situation den beiden Brüdern bewusst zu machen.
Mit Crock und der Frage, ob sein Handeln aufgrund der erfahrenden Geschehnisse legitimiert werden könnte, hat SR einen interessanten Bösewicht geschaffen, dessen psychische Verfassung und emotionalen Beweggründe spannend sind. Hier hätte ich mir mehr eigene Crock-Szenen gewünscht.
Am Ende wird natürlich alles gut; mir persönlich reicht es, wenn ein bisschen weniger dick aufgetragen wird, aber das ist natürlich - wie alles hier Beschriebene :) - Geschmacksache.
In meinem Fall konnte ich das Buch (für mich der bisher schwächste Band der Reihe) recht wohlwollend zu Ende lesen, weil die Autorin eine große Portion Vorschusslorbeeren verbuchen kann - denn sowohl "Luc" als auch "Jay" haben mir gut gefallen und mich für die Männer der Familie, ihre Berufe und die Suche ihrer Herzdamen begeistern können.

Fazit:
Wer nach vielen sympathischen Charakteren, einem alles in allem gut durchdachten Plot vor einer tollen Kulisse sucht, kann zugreifen. Leser, die bereits die Romane über Luc und Jay gelesen haben, werden hier definitiv mehr auf ihre Kosten kommen und auch mehr verzeihen, denn... der Plot besitzt zähe Stellen, zwei Hauptprotagonisten, die nur bedingt authentisch inszeniert sind oder störende Eigenarten wie bspw. brüderliches Platzhirsch-Gehabe.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. September 2013
Schon lange habe ich auf das Buch von Rob hin gefiebert, allein schon weil ich unbedingt wissen musste wie ein Anwalt sich in einem Romantic Thrill Roman so schlägt. Zugegeben, ich konnte mir nicht richtig vorstellen wie Rob in eine Situation kommen sollte, in der er um sein Leben kämpfen muss. Ich kann nun sagen, dass ein Anwalt durchaus in eine solche Situation kommen kann und mich Stefanie Ross eines besseren belehrt hat!

Rob DeGrasse steht seinen zwei Brüdern, Luc und Jay (ihre Storys sind schon erschienen), um nichts nach und ich muss sogar zugeben, dass Rob fast dabei ist Luc seinen Rang bei mir abzulaufen. Da Stefanie Ross aber die wunderbare Gabe besitzt liebgewordenen Figuren immer wieder auftauchen und maßgeblich an der Geschichte teilhaben zu lassen, kann ein komplettes Verdrängen von Luc überhaupt nicht geschehen, dafür ist er auch in dieser Geschichte viel zu präsent. Und gerade das ist einer der Gründe, warum ich die Bücher von Stefanie Ross so gerne mag!
Ich muss zugeben, dass ich für ihre Bücher immer etwas länger brauche, das liegt aber in keinster Weise daran, dass sie keinen flüssigen Schreibstil haben, sondern vielmehr daran, dass ich das „Zusammensein“ mit den DeGrasse-Brüdern unheimlich genieße, die bildhaften und genauen Naturbeschreibungen in mir wirken lasse und ich ganz tief in die Geschichte eintauche.
Catherine habe ich auch ziemlich schnell mit ihrer zuerst etwas kratzbürstigen Art in mein Herz geschlossen, liefert sie sich doch mit Rob wirklich höchst amüsante Wortgefechte. Und zu lesen, wie die Gefühle zwischen den Beiden entstehen und mit welcher Vehemenz Rob um ihre aufkeimende Beziehung kämpft, lässt einen nur wohlig aufseufzen. Auch das finde ich wunderbar an den DeGrasse Jungs: wenn sie die Frau des Lebens gefunden haben, gibt es für sie keine Zweifel! In andern Liebesromanen dauert es oft bis zum Schluss bis sich Beide ihre Gefühle gestehen, das ist hier definitiv anders!

Stefanie Ross zeigt in „Rob – Tödliche Wildnis“ erneut, dass es für sie keine Schwarz-Weiß-Malerei gibt, sondern das es immer auch Grauschatten gibt, sei es jetzt bei dem Bösewicht oder den immer wieder auftauchenden liebenswerten Afghanen. Da kann ein gesuchter Terrorist schon mal ein helfender Freund sein….
Das Buch strotzt vor energiegeladener Action und man fühlt sich so, als ob man selber mit Rob und Cat auf der Flucht durch den Yosemite-Nationalpark.
Ich kann nur jedem der Romantic-Thrill mag die DeGrasse-Brüder und auch die noch kommenden Romane von Stefanie Ross ans Herz legen, es erwarten einen wirklich spannende, atemberaubende Lesestunden!
Ich freue mich riesig auf alle Bücher die noch kommen!
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