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am 1. November 2012
In einer einzigen Nacht wird der talentierten Harfenistin und Sängerin irischer Abstammung, Allegra Ennis, alles genommen:
Ihr Vater, ihr Augenlicht, ihre bevorstehende Karriere.
Gefangen in einer Welt aus Unsicherheit und Dunkelheit, fühlt sie sich verloren, ausgeliefert und einsam. Jede Nacht quälen sie Albträume an eine Nacht, an die sie sich nicht mehr erinnern kann, Albträume, die man nicht mit dem Anknipsen der Nachttischlampe verscheuchen kann.
Bis sie auf einer Juwelenausstellung auf den ehemaligen Navy- SEAL Douglas Kowalski trifft.
Er wird ihr Licht in der ewigen Nacht, denn Allegra weckt in dem harten Kerl nicht nur seinen Beschützerinstinkt, sondern sie bringt auch eine sorgsam versteckte einfühlsame und fürsorgliche Ader in ihm zum pochen.
Zwischen den beiden einsamen Seelen entspinnt sich natürlich sogleich eine körperliche Verschmelzung als auch eine tiefe Zuneigung und Verbundenheit, eine ungeahnte Geborgenheit, während sich der Täter von damals bereit zum letzten Angriff auf die schöne Musikerin macht...

Mein erster Ausflug in das Genre Romantic Suspense war zugegebenermaßen ein reiner Coverkauf.
Und das "Covermädchen" verkörpert Allegra Ennis mit ihrer Porzellanhaut und ihrer Zerbrechlickeit einfach nur perfekt.
Die elegante Harfenistin, die sich unhaltbar in den groben Ex- Soldaten mit Seele und unerwartetem Sinn für Ästhetik verliebt und verliert und sich dabei selbst wieder findet.
Der durch Narben entstellte Ex- Navy- SEAL, der endlich er selbst sein kann, weil Allegra nur mit dem Herzen sehen und fühlen kann, der seiner Allegra Schutz und Geborgenheit, Liebe und Leidenschaft schenken, Hoffnung auf ein neues Leben abseits der Schatten ihrer Vergangenheit geben kann.
"Die Schöne" verliebt sich in das "Biest" und rettet damit ihrer beider Leben.

Tja, diese märchenhaft anmutende Entwicklung ging aber schnell - zugegebenermaßen durchleiden die beiden auch ganz am Anfang eine Extremsituation miteinander (das soll ja verbinden ;O) ) - aber bei gerade mal 300 Seiten kann man auch keine langsame Entwicklung des Handlungsverlaufs, des Verliebens erwarten.
Dass die Frauen und Männer in "Dunkle Bedrohung" viel zu gut, zu schön, zu einfühlsam, zu perfekt, zu gestählt, zu männlich für diese Welt sind, darf man natürlich auch nicht allzu streng sehen, sondern muss es einfach hinnehmen... Klischees klopfen nicht nur an, sondern treten gleich die Tür ein.
Dennoch war mir die Geschichte im letzten Drittel einfach zu kitschig, zu übertrieben und zu dick aufgetragen... Auch das Ende war einfach zu viel des Guten. Ein bisschen weniger wäre da durchaus mehr gewesen...

Eine tiefgründige Geschichte, einen fesselnden Thriller darf man hier natürlich auch nicht erwarten, sondern "nur" eine zugegebenermaßen prickelnde und doch irgendwie romantische, aber auch flache, vorhersehbare Lovestory mit einem Hauch Suspense. Denn der rachsüchtige Täter taucht auch nur am Anfang und gegen Ende in Erscheinung und ist eigentlich nur der Aufhänger für die Liebesgeschichte und sorgt nicht wirklich für Gänsehaut und ein Prickeln im Nacken.

Eine Geschichte wie Schokolade...
Aber nicht wie eine köstliche und raffinierte Praline mit erlesenen Zutaten aus einer französischen Pâttiserie, sondern Zartbitterschokolade aus dem Supermarkt.
Sie verfehlt aber dennoch nicht ihre Wirkung.
Verführerisch lockt "Midnight Angel - Dunkle Bedrohung" mit dem romantisch- leidenschaftlichen Cover, verspricht eine auf der Zunge prickelnde Lovestory gewürzt mit einer herben Krimihandlung - der Anfang ist auch wirklich spannend und aufregend.
Eine charmante und raue Köstlichkeit, die man kurz genießt, die ersten Stückchen lässt man auf der Zunge zergehen, aber vergisst sie genauso schnell wieder. Denn nach einer Dreiviertel Tafel ist die Schokolade plötzlich zu süß, zu zuckrig, das schlechte Gewissen meldet sich zu Wort und man mag einfach nicht mehr...
"Dunkle Bedrohung" sättigt nicht, sondern macht einfach nur Hunger auf eine weitere bittersüße Geschichte und so greift man irgendwann zur nächsten Tafel - vielleicht dieses Mal mit Chilli, Vanille oder Minze...
Und manchmal kann man sich auch ein Stückchen Schokolade gönnen - mehr braucht man in dem Moment einfach nicht!

Der LYX- Verlag bringt die Trilogie von Lisa Marie Rice leider nur in der falschen Reihenfolge heraus, nämlich "Dunkle Bedrohung" als Erstes.
"Dunkle Bedrohung" ist im Original jedoch der letzte Band und nicht der erste und gibt leider schon so manches Mal einen Hinweis darauf, was in den beiden Folgebänden noch geschehen wird bzw. was bereits geschehen ist... Etwas unglücklich würde ich meinen...

Dennoch gibt es von mir 3 von 5 Sternchen, weil "Dunkle Bedrohung" eine leichte und sinnliche Unterhaltung für einen verregneten Sonntag Nachmittag ist.
Hirn aus, Herz an!
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am 7. November 2012
Die Harfenistin und Sängerin Allegra wird von ihrem Produzenten zusammengeschlagen und verliert dabei ihr Augenlicht. Bei diesem Angriff wird auch ihr Vater getötet. Da sie sich nicht an das Ereignis erinnern kann, kommt der Täter relativ leicht davon und wird nur in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen.

Das Buch beginnt auf einer Juwelenausstellung, wo Allegra die Hintergrundmusik macht. Douglas, ein ehemaliger Seal, wird ihr vorgestellt. Er ist sogleich von ihrer elfengleichen Erscheinung fasziniert, sie findet seine Stimme sinnlich erregend. Douglas Gesicht entspricht nicht dem klassischen Sinne für Schönheit, er hat Aknenarben und auch sonst eher grobe Gesichtszüge. Hinzu kommt, dass seine Nase mehrmals gebrochen worden ist und er eine dicke Narbe am Kinn hat. Frauen erschaudern normalerweise erschreckt vor seinem Anblick und so bekommt er nie Gelegenheit, ihnen zu beweisen, was für ein Kunst und Musik liebender, feinfühliger Mann er sein kann. Da Allegra nicht sehen kann, reagiert sie unbefangen auf ihn und sie flirten ein bisschen miteinander. Als plötzlich der Saal von Räubern angegriffen wird, versteckt sich Douglas in einer Blitzaktion mit ihr unter der Bühne. Er liegt auf ihr und schützt sie so mit seinem Körper vor möglichen Kugeln. Mitten in der Gefahr reagieren ihre Körper schon sinnlich aufeinander, so eng aneinander geschmiegt.

Die Terroristen können ausgeschaltet werden und Douglas bringt Allegra nach Hause. Natürlich fürchtet sie sich nach diesem schrecklichen Ereignis davor, alleine zu bleiben und bittet Douglas darum, da zu bleiben. Er ist maßlos erstaunt darüber, wie anschmiegsam und entgegenkommend eine so schöne Frau auf ihn reagiert, fackelt aber natürlich nicht lange, als es zwischen ihnen heißer wird und geht dabei durchaus auch strategisch vor. Seine Leidenschaft für Allegra wächst ins Unermessliche und obwohl sie in der Nacht mehrmals Sex haben, plagt er sich mit einer Dauererektion herum.

Nebenbei sinnt der wahnsinnige Produzent auf Rache und spinnt einen perfiden Plan, um Allegra erst in den Wahnsinn zu treiben und sie dann von einem Helfer ermorden zu lassen.

In Dunkle Bedrohung ist der Held wirklich mit einem ausgesprochen hässlichen Gesicht gezeichnet und das war es auch schon vor den Verletzungen so, die er in zwanzig Jahren als Seal davon getragen hat. Jemals Liebe zu finden, hat er nie für möglich gehalten und als dann Allegra auf sanften Klängen in sein Leben schwebt, ist es um ihn geschehen. Seine Hormone spielen verrückt, sein Körper gehorcht ihm nicht mehr richtig und seine kleine, einsame, wohlgeordnete Welt gerät aus den Fugen. Das ist wunderbar, teilweise humorvoll in Szene gesetzt.

Die Autorin scheint viele Einzelheiten über das Leben aktiver Seals zu kennen und flicht ihr Wissen geschickt in den Roman ein. Dadurch gewinnt die Figur des Douglas sehr an Tiefe. Seine ständige sexuelle Bereitschaft, obwohl er innerhalb eines kurzen Zeitraums oft Befriedigung erlangt hat, darf nicht wirklich an der Realität gemessen werden, lässt man sich beim Lesen aber darauf ein, erscheint sie innerhalb der Romanhandlung schlüssig und nachvollziehbar. Die Wortwahl der Autorin bei den Liebesszenen ist teilweise sehr deftig, passt aber zum Werdgang von Douglas, dessen bisheriges Sexleben eher auf Gassenniveau gewesen ist, weniger freiwillig gewählt als dem Umstand geschuldet, dass sich vor Allegra nur krasse Frauen mit dem einen oder anderen Kink auf ihn eingelassen haben. Allegra schert es nicht, als er ihr verrät, dass er ein hässliches Gesicht hat. Sie empfindet das nicht so und das ändert sich auch nicht, als sie es betastet, um eine Art Vorstellung davon zu bekommen. Ihre Freundinnen sind etwas pikiert, als sie erfahren, mit wem sie zusammen ist, reagieren aber nach dem ersten Schreck nicht oberflächlich und verurteilend.

Am Ende wird es im Roman noch Mal dramatisch, als die Falle des Produzenten zuschnappt. Viel Raum wird den Thrillerelementen im Roman nicht eingeräumt, die Szenen haben es aber durchaus in sich.
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am 14. Oktober 2012
Ja, ich gebe es zu, dieses Buch war ein reiner Coverkauf, denn mal ehrlich, wie wunderschön ist das denn!!! Es erinnert mich an eine sehr ästhetische Make-Up-Werbung und auch die restliche Aufmachung des Buches ist wirklich mehr als ansehnlich geraten.

Aber nun zum weniger Offensichtlichen. Dies war mein erstes Buch von Lisa Marie Rice, von daher wusste ich nicht unbedingt, was mich erwarten würde. Da ich aber Romantic Suspense Bücher à la Shannon McKenna, Sandra Brown und Lynn Viehl immer ganz gern lese, hoffte ich hier auf eine ähnliche Offenbahrung und ich wurde eigentlich nicht enttäuscht...

Der ehemalige Navy SEAL Douglas Kowalski gilt unter den oberflächlichen Standards der Portlander Chiceria als hässlich und so leidet der Schrank von einem Mann (natürlich mit überdimensionierter Ausstattung und Standfestigkeit) unter den leicht angeekelten Blicken der Damenwelt. So auch als er bei einer Juwelenausstellung zu gegen ist und erstmalig auf Allegra Ennis trifft. Erst dachte er, die Hafenspielerin mit der engelsgleichen Stimme meidet seinen Blick nur weil sie seine Narben nicht anstarren will, doch schnell erkennt er, dass Allegra nichts mehr anstarren kann, denn sie verlor ihr Augenlicht und ihren Vater bei einem Angriff ihres ehemaligen Musikmanagers.
Als dann Diebe auftauchen, um die millionenschweren Juwelen zu stehlen und um sich schießen, gibt Douglas den Beschützer und weicht seit dem nicht mehr von Allegras Seite. Doch ihr Musikmanager gibt keine Ruhe und plant seinen Ausbruch aus der Psychiatrie...

Ich mochte den Schreibstil von Lisa Rice sehr gern. Ihre ausgiebigen Liebesszenen gestaltet sie sehr sexy und explizit, doch hier haftet dem ganzen Buch eine gewisse zu-viel-des-Guten-Mentalität an. Natürlich ist Kowalski überproportioniert, beschert Dauerorgasmen und plagt sich, aus Rücksicht vor der schlafenden Allegra, mit einer nächtlichen Dauererektion herum, na klar...
Es war auch eher unglaubwürdig, dass die beiden nach einem Abend des Kennenlernens, welcher zugegebenermaßen sehr spektakulär war, das ganze Wochenende verbringen und somit bereits eine unglaubliche Abhängigkeit entstand. Er konnte noch nicht mal Joggen gehen, ohne sie sofort wieder zu vermissen und Sex mit ihr haben zu wollen. Naja, es ging mir einfach sehr schnell mit den beiden... Die Handlung des Buches beschränkt sich auch nur auf sehr wenige Tage.
Was mir an der Geschichte eigentlich am besten gefiel, waren die beiden Protagonisten. Einerseits die wunderschöne Allegra, mit ihrem musikalischen Talent, aber dem Makel der Blindheit, wodurch sie mit ihrer Umwelt hadert. Erst durch Doug, der ihr im Navy Chargon hilft sich zu orientieren, übrigens eine sehr amüsante Szene, beginnt sie selbstsicherer zu werden.
Andererseits ist da der äußerlich abschreckende Douglas, der mit seiner derben Sprache nicht hinter dem Berg hält, was ich an männlichen Charakteren ja sehr liebe. Und sie liebt ihn so wie er ist und erkennt von beginn an seine inneren Werte.
Wie die beiden miteinander umgehen, ist wirklich schön und romantisch geschrieben, mit humorvollen Pointen, die ich so nicht erwartet hätte.

Der Thrillerplot kommt erst sehr spät ins Rollen und auch der eigentlich Bösewicht tritt erst anfangs und dann sehr lange nicht mehr ins Geschehen ein. Von daher ist das Buch eher eine Liebesgeschichte, als ein reiner Thriller, aber das fand ich nicht weiter schlimm.

Alles in allem muss ich sagen, dass das Buch mich wirklich gut unterhalten hat, aber für mich nicht ganz an die drei obengenannten Autorinnen heranreicht. Für die zu-viel-des-Guten-Mentalität ziehe ich einen Stern ab. Übrig bleiben vier und meine Leseempfehlung an euch. Wem es nicht gefiel, der kann es sich ja immerhin noch an die Wand hängen!^^

Ps: Was haben die Amerikanerinnen nur mit ihren Soldaten und Ermittlern? Hier wäre es undenkbar, wenn ein Liebesroman "Feldwebel-unterwegs auf leidenschaftlichem Auslandseinsatz" heißen würde... Zum Glück!^^ ML
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am 18. November 2012
So erst einmal muss ich los werden, dass mir dieses Cover außerordentlich gut gefällt. Dieses Weiß und Creme, zusammen mit dem Pink, einfach wunderschön stimmig und sehr sinnlich. Für mich schon ein kleines Highlight aber der Inhalt toppte alles.

Ich bin von dieser Autorin schon so manches gewöhnt. Schließlich habe ich schon drei Werke von ihr gelesen und fand sie alle klasse. Aber dass es noch besser geht, dachte ich nicht. Dieses Buch kommt an die wenigen Lieblingsbücher dieses Genres die ich habe locker ran. Einen männlicheren Mann als den aus diesem Buch findet man selten und eine Story die Crime und Romantic perfekt miteinander vermischt auch nicht. Ich muss sagen, dass ich in diesem Buch rein gar nichts vermisst habe, ich habe Spannung gehabt, ich hatte Liebe, Romantik, Erotik, Humor, .... und noch so vieles mehr. Dazu kommt, dass meine geliebten Seals, Senior Chiefs und Co auch noch einen Auftritt haben/hatten. Alles in allem sehr zufriedenstellend und jetzt gibst noch ein paar Infos zu den Charakteren.

Kowalski, oder von allen nur Senior Chief genannt trifft auf die wunderschöne und vor allem talentierte Allegra. Sie ist eine der Wenigen die ihn Douglas nennen darf und so schon nach wenigen Augenblicken seinen Herz gewinnt. Sie weckt in ihm die beschützende und vor allem sehr besitzergreifende Ader und Douglas tut alles nur Erdenkliche um Allegra zu zeigen, dass es nicht grob und rau ist, sondern auch Gefühle haben kann. Doch Douglas ist ein gezeichneter Mann, der mit seinem rauen und sehr groben Aussehen nicht gerade ein Frauenschwarm ist und es in gewisser Weise genießt von Allegra so genommen zu werden wie er ist, ohne dass man auf sein Äußeres sieht und voreilige Schlüsse zieht.

Allegra ist blind, sie weiß nicht wie Douglas aussieht und daher ist es seine Stimme die sie berührt und in ihr das Vertrauen zu ihm weckt. Sie muss sich auf ihn verlassen und lernt sehr schnell, dass sie Vertrauen zu ihm haben kann. Beide kommen sich rasch näher und auch hier ist es Allegra die trotz ihres Handicaps nicht einen auf scheues Mäuschen macht, sondern einfach nur genießt und Douglas an sich ran lässt. Sie öffnet ihm ihr Herz, zeigt ihre verletzliche Seite und zeigt somit Douglas, dass sie ihm vertraut und er misbraucht ihr Vertrauen auch nicht.

Auch in diesem Buch habe ich wieder ein sehr harmonisches Pärchen gefunden. Beide ergänzen sich perfekt und während Allegra als die Schöne auftritt, die perfekt zu sein scheint, kommt Douglas als ein rauer Kämpfer daher der anfangs nicht so recht zu ihr zu passen scheint. Hier treffen Welten auf einander die unterschiedlicher nicht sein können und trotzdem ergeben gerade diese Welten ein perfektes Bild, das sehr harmonisch wirkt und den Lesern schöne und romantische Stunden beschert. Beide Charaktere lassen die Geschichte lebendig werden und bringen neben den Crime Elementen die besondere Brise an Normalität und Gefühl mit.

Seals!!! Immer diese Seals *-* Auch hier wurde sich wieder dieser wundervollen und gleichzeitig der rohen menschlichen Kampfmaschinen bedient. Eine Eliteeinheit die in vielen Romanen eine große Rolle bekommen hat und vor allem im Romatic Thrill weit verbreitet ist. Da in meinem Regal nahezu alle Romane stehen in denen Seals eine Rolle spielen, musste natürlich auch dieses Buch her und ich wurde nicht enttäuscht. Männer härter wie Stahl, so groß wie Bäume und so breit wie Schränke Switchen zwischen Liebe und Kampf hin und her und vergessen niemals ihrer Geliebten einen Aschiedskuss oder ein "Goodbye Honey" hinterher zu rufen. Sie sind perfekt unperfekt und schaffen es trotz Schweiß, Dreck und haufenweise Waffen unglaublich sexy zu wirken. Auch in dieser Story wird alles ausgepackt was Frauenherzen schmelzen lässt. Es gibt Kosenamen für die Frau, Waffenkenntnis für den Mann und Schweiß für die erotische Stimmung. Perfekter geht es nicht.

Fazit: Hier wird geballter, geküsst, geliebt, gehasst und gestalkt. Harte Kerle werden weicher wie Gummi in den Armen ihrer Frauen und im nächsten Moment retten sie wieder mal ein Menschenleben ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Neben romantischen Szenen finden sich auch sehr spannungsgeladene Szenen und natürlich ein Bösewicht den man nicht so schnell vergisst. Für mich ein kleines Lesehighlight, das ich bestimmt noch einmal lesen werde. Großes "Kopf"-Kino
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TOP 1000 REZENSENTam 18. November 2012
Zugegeben, Lisa Marie Rice war bisher völlig unbekannt für mich, doch die schöne Aufmachung des Coves hat mich regelrecht zum Kauf verleitet. Ich bin völlig ohne grosse Erwartungen an die Geschichte herangegangen und habe mich überraschen lassen.

Story:
Douglas Kowalski hat sich breitschlagen lassen, seine Freunde zu einer Juwelenaustellung zu begleiten. Eigentlich sind Events in der gehobenen Gesellschafft eher nicht seine Sache. Denn zugegeben, mit seinen groben Gesichtszügen ist er nicht gerade der geborene Modeltyp. Seine Narben machen es auch nicht unbedingt besser. Denn Frauen haben jeher eher abfällige Blicke für ihn den Ex- Soldaten übrig, wenn überhaupt. Als er jedoch Allegra Ennis und ihren wundervollen Gesang wahrnimmt, ist er verzaubert und schlägt plötzlich all Bedenken in den Wind. Kurz danach ist auch schon der Teufel los, als schießwütige Räuber, die hochkarätigen Klunker stehlen wollen. Als ehemaliger Navy-SEAL, kann er Allegra gerade noch rechtzeitig unter der Bühne in Sicherheit bringen. Die atemberaubende Schönheit, fühlt sich durch Douglas beruhigende Stärke unendlich sicher. Denn Allegra ist blind...

Fazit:
~Midnight Angel- Dunkle Bedrohung~ war unterhaltsam und für mich, genau das richtige Buch für Zwischendurch. Der Roman bietet eine solide Story und lies sich flüssig lesen. Hatte aber um ehrlich zu sein, keine besonderen Höhen oder Tiefen. Auch der kleine Krimiplot war eher vorhersehbar. Doch irgendwie kein Wunder, die Handlung ersteckt sich nur über ein paar Tage, weshalb es auch ziemlich schnell zur Sache ging.

Zugegeben, die Handlung hat nicht wirklich viel Neues zu bieten, sondern nur einen weiteren testosteronstrotzenden Militärtypen, mit außergewöhnlicher Überdimensionierung. Das Original ist bei 'Elloras Cave', einem Erotikverlag erschienen. Irgendwie kein Wunder, dass die Protagonisten nur schwerlich die Hände voneinander lassen konnten, und sehr detailliert und ausgiebig Matratzensport betrieben ;) Aber manchmal ist eben weniger mehr, vorallem wenn die Story nicht ganz so viele Buchseiten aufweist. Auf der anderen Seite, wer will schon von irgendeinem Durchschnittsnormalo lesen?? Da scheinen gerade zwei Herzen in meiner Brust zu schlagen.

Die Hauptfiguren Douglas & Allegra hatten durchaus zauberhafte Momente und hätten unterschiedlicher nicht sein können. Der zähe, einsame Ex- Navy, optisch mehr Schlägertyp als sanfter Riese. Aber mit einem grossen Herzen, das ihn wiederum Schönheit auf ganz andere Art und Weise verleiht. Jedoch jagt ihm die Sache mit seiner zarten Traumfrau auch eine höllische Angst ein. Vorallem als er erkennt, dass sie zu ihm gehört und er sich nichts schöneres vorstellen kann, als für sie zu sorgen.
Allegra weigert sich seit ihrer Erblindung mit ihrem Handycap umzugehen. Die Hoffnung auf eine Wiederherstellung ist einfach zu gross. Erst durch Douglas hebt sich der Schleier ihrer Melancholie. Durch seine Kraft und Stärke, kann sie auch ihr Trauma aufarbeiten. Die zwei erinnerten mich an winzige Puzzelteilchen, jedes das Gegenstück des anderen, doch schwer zusammnezufügen. Bei Allegra hatte ich komischerweise immer die irische Sängerin Enya, vor meinem geistigen Auge. Deren ätherischen Klänge etwa an die Musik herankommt, die im Roman beschrieben wurde.

Auch wenn ich ein paar Kleinigkeiten zu bemängeln hatte, gefiel mir das Buch. Zum Glück gab es auch noch einen Epilog, um der Geschichte ein würdiges Ende zuverleihen. Das ist mir durchaus 4 Sterne wert. Wer Autorinnen wie Maya Banks oder Michelle Raven mag, wird mit Sicherheit auch ein Eckcken für Lisa Marie Rice in seinem Bücherregal freimachen.

Sicherlich kann man die Serie getrost durcheinander lesen. Doch es ist trotzdem irgendwie schade, dass LYX zuerst den 3. Teil der 'Midnight'Serie veröffentlicht hat, anstatt der Reihenfolge nach. Hoffentlich dürfen wir uns noch auf die beiden ersten Teile freuen.

1. Midnight Man: Gefährliche Mission - (John & Suzanne)
2. Midnight Run (Midnight) - (Tyler "Bud" & Claire)
3. Midnight Angel - Dunkle Begierde (Douglas "Kowalski' & Allegra)
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am 15. November 2012
Douglas ist hässlich, Allegra blind. Dadurch kann sie sich in seine Seele verlieben, wird nicht von seinem Äusseren abgelenkt.

Ich bin sehr froh, dass, wie immer bei Frau Rice, der Krimiplot sehr kurz kam. Das Liebespaar bot genug Facetten, um das Buch zu einem echten Lesegenuss zu machen.

Oh, wer Sexszenen ablehnt: lieber was anderes lesen, denn hiermit wird nicht gespart. Wie gewohnt kann der Held immer und vor allem *lach* in grossen Mengen.

Ich habe mich auch in Douglas verliebt und freue mich auf das nächste Buch von Lisa Marie Rice
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am 2. Dezember 2015
Die talentierte Musikerin Allegra Ennis ist mit ihrem Manager nicht mehr zufrieden, denn er drängt sie immer mehr in eine Richtung, die sie nicht einschlagen will. Deshalb will sie aus dem Vertrag aussteigen, doch alles kommt anderes: Bei einer Auseinandersetzung mit ihren Manager stirbt ihr Vater, sie verliert aufgrund von der Stärke der Verletzungen ihr Augenlicht und ihr Manager kommt in eine Anstalt für Verbrecher. Nun muss Allegra ein Leben in Dunkelheit verbringen und hat nur noch ihre Musik. Bei einem Auftritt lernt sie denn Ex-Navy-SEAL Douglas Kowalski kennen, dessen Stimme sie sehr fasziniert. Als Juwelendiebe die Ausstellung ausrauben wollen, schützt Douglas sie und bringt sie anschließenden nach Hause. Da sie sich bei ihm zum ersten Mal sicher fühlt, bittet sie ihn zu bleiben...

Douglas Kowalski ist kein schöner Mann, Narben verunstalten sein Gesicht. Frauen machen meist einem Bogen um ihn. Sein Leben ändert sich als er die hübsche Musikerin Allegra kennen lernt. Die blinde Frau sieht mehr in ihm als nur sein Äußeres. Als er sie bei dem Überfall beschützt kommen sie sich näher und als sie ihn dann bittet zu bleiben sagt er sofort ja. Sie verbringe wunderbare Momente zusammen, doch die Vergangenheit bereitet Allegra immer noch große Angst und schon bald müssen Douglas und Allegra erkennen, dass der Schrecken Vergangenheit noch nicht abgeschlossen ist und im Schatten noch Gefahr lauert...

Der dritte Teil der spannenden und heißen Midnight Serie hängt stark mit den Vorgängerbänden zusammen, denn die Handlung startet parallel zum letzten Teil des zweiten Bandes. Deshalb ist es verwunderlich und ärgerlich, dass dieser Band zuerst übersetzt wurde und hier die richtige Reihenfolge vom Verlag nicht eingehalten wurde. Die Geschichte von Douglas und Allegra ist sehr emotional und berührend geschrieben. Die Autorin beweist großes Fingerspitzengefühl und Feingefühl. Allegra und Douglas sind vom Äußeren vergleichbar mit "der Schönen und das Biest" und haben scheinbar auf den ersten Blick nichts gemeinsames, doch der Schein trügt. Die beiden tragen so manche Altlast mit sich herum. In diesem Teil überwiegt die Romantik und Leidenschaft, der Suspenceanteil ist nur sehr gering und kommt auch nur am Rande vor. Wie immer ist der Schreibstil der Autorin ausgezeichnet und derart fesselnd, dass man die Geschichte regelrecht inhalieren kann.

Teil 1: Midnight Man: Gefährliche Mission (Midnight Man)
Teil 2: Midnight Fever: Verhängnisvolle Nähe (Midnight Run)
Teil 3: Midnight Angle: Dunkle Bedrohung (Midnight Angle)
Novelle: Gefährliche Schatten (Midnight Shadow)
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"[...] aus irgendeinem bescheuerten Grund standen sie gerade alle auf SEALs [...]" S.133

Auf einer Ausstellung begegnet der von fiesen Narben gezeichnete Ex-Navy-SEAL, und jetziger Geschäftspartner von John Huntington, Douglas Kowalski der wunderschönen Sängerin Allegra Ennis. Sofort ist er verzaubert von ihrer erstklassigen und gefühlvollen Musik und bemerkt dabei erst bei ihrer Vorstellung, dass sie blind ist.
Durch einen brutalen Angriff hat Allegra nicht nur ihre Karriere, ihr Augenlicht und ihren Vater, sondern auch jegliche Erinnerungen daran verloren. Sie hat mit ihrem Leben schon fast abgeschlossen, aber als sie Douglas‘ tiefen Bass zum ersten Mal hört, fühlt sie sich sofort zu ihm hingezogen. Dann wird die Ausstellung überfallen und der gefährliche Hüne beschützt sie mit seinem Leben, wodurch sie sich unwiderruflich näher kommen.
Für Kowalski ist es unvorstellbar, dass eine so schöne Frau wie Allegra ihn lieben kann, halten die meisten es doch nur wenige Sekunden aus, ihm ins Gesicht zu sehen. Doch ihre Blindheit gibt ihm eine Chance, ihr sein wahres Ich zu zeigen, das erst durch ihr Wesen richtig zum Vorschau kommt. So dauert es nicht lange, bis sie einander in tiefer Leidenschaft verfallen. Eine Gefahr im Rücken, die niemand sehen kann …

Das letzte Buch der Midnight-Trilogie handelt von dem schon im ersten Band erwähnten Douglas Kowalski, der nun der Geschäftspartner von John Huntington ist, und der blinden Sängerin Allegra Ennis, eine gute Freundin von Suzanne und Claire. Man sieht also, die Bande gehen über die Bücher hinaus und man erfährt auch noch etwas über die vorangegangenen Protagonisten, obwohl man leider aufgrund der deutschen (falschen) Veröffentlichungsreihenfolge noch auf Claire und Buds Geschichte warten muss. Dennoch ist es besonders schön zu sehen, was aus Suzanne und John geworden ist, nach ihrem spannenden Buch.
Besonders ist hier auch die scheinbare Ungleichheit von Douglas und Allegra, doch umso mehr sie ihre Zeit miteinander verbringen, spürt man, dass sie einiges gemeinsam haben und das Äußere täuscht. Das wird auch deutlich, weil Allegra durch einen schrecklichen und brutalen Übergriff blind ist und dadurch nur nach Douglas‘ Stimme und seine Taten, Berührungen beurteilen kann, was er für ein Mensch ist.
Dabei ist auch wunderbar zu beobachten, wie der sonst stets kühl überlegende Kowalski der einst so lebensfrohen Frau immer mehr verfällt und Gefühle entwickelt, die ihn so noch nie getroffen haben. Allegra, die sich durch ihre Blindheit noch schwächer und machtloser fühlt, schöpft durch Douglas, der von einer Berührung von ihr in die Knie geht, neuen Lebensmut.
Nebenbei schafft Lisa Marie Rice wieder heiße und leidenschaftliche Begegnungen und eine ständige Gefahr, die für die Protagonisten aber nicht für den Leser im Verborgenen weilt.

Gefühlvoll und mit einer Prise SEAL-Humor schafft sie es, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Ein würdiger Abschluss der Trilogie, obwohl ich mich auch sehr auf Band 2 (Claire und Buds Geschichte) freue.

Herzen: 5 von 5

Infos zur Reihe:
1. Midnight Man – Gefährliche Mission
2. Midnight Fever – Verhängnisvolle Nähe (Dezember 2013)
3. Midnight Angel – Dunkle Bedrohung
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am 14. November 2012
Meinung
Ein guter Auftakt einer neuen Erotik-Thriller-Reihe.

Inhalt
Douglas Kowalkski ist ein toller Mann mit einem großen Makel, er hat Narben in seinem Gesicht und wird aus diesem Grund ,von vielen Frauen gemieden und schief angeschaut. Eines Tages besucht er eine Juwelenausstellung und sieht dort die wunderschöne Allegra Ennis, eine Musikerin, mit unglaublichem Talent. Da diese Frau ihn nie direkt anschaut, denkt er sofort ,dass es wegen ihm und seinen Makeln ist .Doch es stellt sich heraus das Allegra, seit noch nicht allzu langer Zeit, blind ist.
Als Diebe die Juwelenausstellung stürmen und es zu einer Schießerei kommt , kommen sich Allegra und Douglas Kowalski unter der Bühne, nicht nur körperlich näher. Denn er rettet und beschützt sie...

Charaktere
Die Charaktere Douglas als auch Allegra haben mir wahnsinnig gut gefallen.
Allegra ist eine Frau ,die noch nicht sehr lange blind ist und sich damit nicht abfinden kann und auch nicht abfinden will, denn für sie steht fest , sie wird wieder sehen können, denn die Medizin entwickelt sich stetig weiter! Desweiteren ist diese Frau musikalisch sehr begabt und auf der Bühne kann sie ihre ganzen Gefühle offenbaren und nach außen tragen.
Douglas Kowalski hat lange bei der Navy gearbeitet und ist "entstellt".Er hat Narben in seinem Gesicht und hat aus diesem Grund kein Glück bei den Frauen, die immer nur auf das Äußere achten. Nicht so Allegra, die sich in ihn verliebt ohne zu wissen wie er aussieht, einzig und allein wegen seinen innerlichen Werten. Denn er ist ein herzensguter und sehr fürsorglicher Mann, mit Bedürfnissen ;-)

Schreibstil
Der Schreibstil von Lisa Marie Rice hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere wurden gut dargestellt, sodass man sich als Leser ein gutes Bild machen konnte. Auch die ausgedehnten Liebesszenen wurden sehr genau und detailreich beschrieben und wiedergegeben. Es ging in diesem Buch oft sehr erotisch zu.
Doch nicht nur das Sexuelle sondern auch die Gefühle und das Innenleben der beiden Charaktere, trugen eine große Rolle.
Der Schreibstil war im Großen und Ganzen sehr flüssig ,locker und gut verständlich.

Fazit
Ein Buch das allein schon auf Grund des Covers ein wahrer Hingucker ist ,und wohl deswegen allein schon einige zum kaufen animiert.
Doch auch der Inhalt ist stimmig und schön.
Zwei Personen die unterschiedlicher nicht sein können und anders sind als die anderen, finden dank krimineller Diebe zueinander. Schicksal.
Und das was sich daraus entwickelt ist wunderbar. Es zeigte einmal wieder ganz deutlich ,dass nicht nur das Äußerliche zählt ,sondern auch die innerlichen Werte extrem wichtig sind.
Zu Beginn des Buch war es wahnsinnig spannend und man merkte, das es ein Thriller ist.
Der Rest des Buches drehte sich dann hauptsächlich um Allegra und Douglas, inklusiver einer Menge sexueller Aktivitäten. Gut ein Erotik-Thriller eben, wobei mir ein paar mehr Thrillerelemente gut gefallen hätten.
Doch das war ja nicht der letzte Streich und ich lasse mich gerne auf den 2.Band ein.
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am 5. Januar 2016
Allegra ist Sängerin und Harffenspieler irischer Abstammung und hatte eine furchtbare Zeit. Bei einem Angriff ihres Managers verlor sie ihren Vater und ihr Augenlicht. Dennoch lässt sie sich nicht unterkriegen und singt bei einer Ausstellung ihrer Freundin Suzanne. Hier lernt sie den ehemaligen SEAL Douglas kennen und wird bei einem Überfall auf die Ausstellung beschützt.
Douglas fühlt sich bei der Ausstellung nicht wohl, hat er sich doch nur von seinem Freund John überreden lassen überhaupt dahin zu gehen. Er ist kein hübscher Kerl, sondern hat das Aussehen eines Killers. Daher macht er anderen menschen Angst und geht ihnen lieber aus dem Weg.
Als er auf Allegra trifft, ist er von ihrem Gesang und ihrem Harfenspiel sofort angetan. und da sie ihn nicht sehen kann, verhält sie sich ihm gegenüber normal. Bei dem Überfall auf die ausstellung beschütz ter sie und bringt sie danach nac hhause...
Auch wenn beide sich für wenig liebenswürdig halten, entwickeln sie schnell Gefühle füreinander. Und Douglas will sie vor allen beschützen, auch wenn er da teilweise etwas übertreibt.
Allegra kann sich an den Angriff ihres Managers nicht mehr erinnern, aber in ihren Träumen erlebt sie ihn immer wieder. Jetzt aber hört sie seine Stimme auch tagsüber auf der Straße. Wird sie verrückt oder steckt mehr dahinter???

Der Großteil des Buches besteht aus Erotik. Wie auch in den ersten beiden Büchern der Reihe wird diese sehr direkt beschrieben, was aber irgendwie zu dem Buch, der Reihe und besonders zu den Männern...
Wer hier also empfindlioch ist, sollte die Finger von dem Buch lassen... werge rne Erotik mit ein bißchen geschichte liest ist hier genau richtig...
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