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4.0 von 5 Sternen ein ganz anderes Vergnügen
Die Jagd nach den Verbrechern geht weiter.

Es tauchen immer mehr Hinweise auf, die die Suche aber nicht leichter machen.
Die Untersuchung bring unterschiedliche Methoden beim Morden, so dass man mindestens zwei Verbrecher vermutet.

Als sich herausstellt, wer die Morde begonnen hat, war ich überrascht, obwohl man es sich eigentlich denken...
Vor 6 Monaten von Mimatete veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ist das die Zukunft?
Die Kurzbeschreibung klang wirklich gut. Da ich Thrillern nur selten widerstehen kann, war das Ordern für mich ein Muss. Allerdings ging aus der Artikelbeschreibung wieder einmal nicht hervor, dass es sich bei „Der Klang des Verderbens“ bereits um den 2. Teil einer Reihe handelt. Mir persönlich war auch die

Autorin Leslie Parrish...
Vor 20 Monaten von A. Mueller veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schaurige Zukunftsmusik, 18. Oktober 2013
Von 
CCB ""calitia"" (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Klang des Verderbens: Ein Veronica-Sloan-Thriller (Taschenbuch)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ein extrem schaurig erzählter Thriller - besonders zu Beginn, mir war es ehrlich gesagt zu viel, daher habe ich das Buch nicht zu Ende gelesen.
Mir wäre subtilere Spannung lieber gewesen.
Ich habe nicht in die Geschichte gefunden, vielleicht weil ich nach dem Anfang eigentlich nicht mehr weiterlesen wollte. Mehr kann und will ich zu diesem Roman nicht schreiben. Letztendlich ist es Geschmacksachen wie viel Horror man sich selbst antun will, mir war es zu viel.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein ganz anderes Vergnügen, 3. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Der Klang des Verderbens: Ein Veronica-Sloan-Thriller (Taschenbuch)
Die Jagd nach den Verbrechern geht weiter.

Es tauchen immer mehr Hinweise auf, die die Suche aber nicht leichter machen.
Die Untersuchung bring unterschiedliche Methoden beim Morden, so dass man mindestens zwei Verbrecher vermutet.

Als sich herausstellt, wer die Morde begonnen hat, war ich überrascht, obwohl man es sich eigentlich denken könnte.

Wie erwartet, wird das Projekt am Ende als misslungen aufs Eis gelegt.

Sind wir von einem ähnlichen Szenario wirklich so weit entfernt?
Unsere Tiere tragen Chips und die sind durch aus hilfreich.
Einige angesagte Klubs regeln den Zugang durch einen solchen Chip.

Ist es bequem den Fahrschein unter der Haut zu tragen?
Oder vom Arbeitgeber oder Arzt so erfasst zu werden?

Es ist ein brisantes Thema und wir werden noch viel darüber hören.

Ich habe in dem Buch etwas gefunden, worüber ich schmunzeln musste:
Man klebte Pflaster auf die Wunder.

Die Fortsetzung ist definitiv besser, als Teil 1.
Mir fiel sofort der andere Stil und erweiterter Wortschatz auf.
Auch der Rhythmus ist anders.
Und dann habe ich die Übersetzer verglichen.
In der Tat, dieses Buch hat eine andere Person ins Deutsche übertragen.

Es ist ein wunderbarer Beispiel dafür, welchen Einfluss eine Übersetzung auf das Lesevergnügen hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Thriller in naher Zukunft, 29. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Klang des Verderbens: Ein Veronica-Sloan-Thriller (Taschenbuch)
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Vorab gesagt, es ist der zweite Band der Reihe und damit steigt man als Leser erst mal recht unbedarft in die Lovestory der beiden Detektives.
Es fängt direkt mit einer sehr brutalen Folterszene an und die Gewalt wird auch im weiteren Verlauf des Buchs sehr anschaulich geschildert.
Dabei bleiben die Charaktäre ein wenig farblos.
Er ist super gut aussehend und sie durch den Verlust ihrer Familie durch ein Attentat(erster Band) hart und abweisend, aber sehr empfänglich für seine Zuneigung.
Genau das ist das Problem des Buchs, hier wird harter Thriller mit Romatic Suspense gemischt. Die Sprache des Buchs ist dabei ziemlich gewöhnungsbedürftig, was ich einer mutmaßlich schlechten Übersetzung zuschreibe.
Da mir das Buch und die Story um die gechipten Menschen in naher Zukunft nicht unbedingt lesenswert empfinde, werde ich davon absehen, mir den ersten Band der Reihe zuzulegen.
Mir hat das Lesen kein Vergnügen bereitet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nichts für mich und nichts für schwache Nerven, 14. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Klang des Verderbens: Ein Veronica-Sloan-Thriller (Taschenbuch)
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Kommissarin Veronica Sloan wird ein grausiges Video zugespielt: die Aufnahme eines Mannes, der zu Tode gefoltert wird. Das Opfer ist ein mächtiger Drogenboss, dessen Leiche bald darauf auftaucht. Zur Aufklärung des Falles braucht Veronica die Hilfe von FBI-Agent Jeremy Sykes, mit dem sie noch eine Rechnung offen hat ... *so wird der Thriller angekündigt ... was dann aber kommt ... naja

Ich habe das buch in knapp 4 Tagen gelesen ... große Quälerei und kein Vergnügen.

Viel Gewalt .. Folter und unnützte Beschreibungen bis ins kleinste Detail.

Es liest sich schwer und macht selten Lust zum weiterblättern !!

Mit dem Klang wurde ich nicht so wirklich warm ,,, kein Buch für mich

2 gut gemeinte Sterne ... nicht mehr und nicht weniger
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Blick in die Zukunft, 10. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Klang des Verderbens: Ein Veronica-Sloan-Thriller (Taschenbuch)
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Washington 2022, kurz vor Weihnachten. Detective Veronika Sloan bekommt eine Email mit einem grausigen Anhang: Darin ist ein Mord aus den Augen eines Mörders zu sehen. Wissenschaftler haben mehreren Probanden Chips eingesetzt, auf denen alles gespeichert wird, was sie gerade sehen. Eine fürchterliche Vorstellung!

Veronika Sloan macht sich mit ihrem Partner und Freund auf die Suche nach der Nadel im Heuhaufen, denn es gibt Unmengen von Probanden – sie selbst eingeschlossen ...

Zum Glück lässt die grausame Deutlichkeit nach den ersten Seiten nach. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz.

„Der Klang des Verderbens“ ist der zweite Band einer speziell für die deutschen Fans konzipierten Reihe der Autorin, die unter dem Namen Leslie Kelly auch romantische Geschichten schreibt.

Interessant fand ich ihre Vorstellung von der Zukunft. Die Forschung wird fortschreiten und die Experimente mit und an den Menschen ebenso. Das von ihr heraufbeschworene Übel der vollständigen Überwachung ist wohl gar nicht mehr so weit entfernt. Dass das aber nicht nur Nachteile mit sich bringt, sondern auch bei Verbrechenskämpung helfen kann, zeigt dieser Thriller.

Mal mehr, mal weniger spannend, liest er liest sich ganz gut. Er ist kein Renner, aber allemal drei Sterne wert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung, 10. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Klang des Verderbens: Ein Veronica-Sloan-Thriller (Taschenbuch)
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Als eingefleischter Krimifan bin ich kritisch und möchte durchgehend spannende Bücher lesen, die ich nicht mehr aus der Hand geben möchte, bevor der Fall gelöst ist.
Bei diesem Roman ist das aus meiner Sicht zwar nicht immer gelungen, manche Stellen sind etwas langatmig erzählt, aber auf der anderen Seite fand ich es auch gut, dass die zarte Liebesgeschichte zwischen den Hauptakteuren dem Leser etwas Luft geben, die beschriebenen blutigen und brutalen Szenen zu verdauen!
Ich fand das Buch fesselnd und werde mir mir den ersten Band dieser Autorin sicher auch noch besorgen!
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2.0 von 5 Sternen Ein Buch, das man schnell wieder vergisst, 13. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Klang des Verderbens: Ein Veronica-Sloan-Thriller (Taschenbuch)
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Leslie Parrish ist das Pseudonym der Autorin Leslie Kelly. Sie lebt mit ihrem Mann und drei Töchtern in Maryland. „Der Klang des Verderbens“ ist nach „Die Farbe des Todes“ der zweite Teil der Veronica-Sloan-Reihe.

Washington, D.C., Dezember 2022: Detective Veronica Sloan bekommt ein eigenartiges Video zugeschickt. Zu sehen ist ein Mann der grausam gefoltert wurde. Aufgezeichnet wurde das Ganze vom Mörder selber durch einen Mikrochip in seinem Gehirn, der alles aufnimmt, was dessen Träger sieht. Schnell ist klar, dass der Mörder zu den Versuchspersonen des OEP (Optical Evidence Program) gehört. Veronica macht sich sofort auf die Suche nach dem Mörder und trifft dabei auf Special Agent Jeremy Sykes - manchen Lesern schon aus dem ersten Band bekannt -, dem der Mörder das Video auch geschickt hat. Zusammen jagen die beiden den Psychopathen.

Der Roman spielt in der Zukunft. Durch einen Anschlag wurde am 20. Oktober 2017 halb Washington zerstört, was Amerika dazu gebracht hat, sich nur noch um seine eigenen Angelegenheiten zu kümmern. Jeder Bürger trägt inzwischen einen Identi-Chip und es läuft gerade eine Versuchsreihe des OEP bei der jeder Teilnehmer einen Mikrochip im Gehirn hat, der alles aufnimmt, was der Proband sieht.

Das Buch hat mich anfangs fasziniert und in seinen Bann gezogen, da es mein erster Krimi war, der in der Zukunft spielt. Leider gelingt es der Autorin nicht auf Dauer, einen fühlen zu lassen, dass man einen Krimi liest der in der Zukunft spielt. Das Buch könnte genauso gut im Hier und Jetzt spielen, denn so viel anders ist es in der Zukunft von Leslie Parrishs Roman nicht. Schade - da hat die Autorin wirklich viel Potenzial verschenkt.

Das Buch flacht - nach der anfänglichen Faszination - sehr schnell ab und wird recht langweilig. Man quält sich irgendwann nur noch durch die Seiten, weil einfach nicht viel passiert. Auch die Liebesbeziehung zwischen Sloan und Sykes ist irgendwann durchgekaut und wird eintönig. Die Protagonisten entwickeln kein Eigenleben und erwachen dadurch nicht vor den Augen des Lesers zum Leben.

Bei dem Buch handelt es sich um den zweiten Teil. Wer sich den ersten Teil sparen möchte, der braucht nur dieses Buch zu lesen. Ich habe den ersten Teil nicht gelesen aber ich habe mir sagen lassen, dass man ihn nach der Lektüre dieses Bandes nicht lesen braucht, da man alles weiß. Für mich, die den ersten Teil nicht gelesen hat, waren die Rückblicke mit der Zeit richtig nervig. Ich will nicht wissen, was im ersten Band passiert ist, sondern wie die Ermittlungen im jetzigen Band verlaufen.

Ein Krimi, dessen Handlung man nach dem Zuklappen des Buches schon wieder vergessen hat. Ich kann das Buch nicht mal Fans von Romanen empfehlen, die in der Zukunft spielen, weil davon so gut wie nichts in diesem Buch vorkommt.
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3.0 von 5 Sternen Etwas unglaubwürdige Geschichte, lahmes Ende, 13. Oktober 2013
Von 
A. Luxenhofer (Gilching) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Klang des Verderbens: Ein Veronica-Sloan-Thriller (Taschenbuch)
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Es ist das Jahr 2017: Veronica Sloan, Detective in Washington D.C., und dem FBI Agenten Jeremy Sykes, werden mehrere Videos im Zusammenhang mit grausamen Morden zugespielt. Diese Videos wurden von einem Mörder gedreht und geschickt, der Teilnehmer an einem wissenschaftlichen Experiment ist, in welchem 5.000 Menschen eine Kamera ins Auge implantiert wurde, die die Eindrücke der Probanden aufzeichnet, und die anschließend per Download an das zuständige Wissenschaftler Team übertragen werden.

Veronica und Jeremy sind ebenfalls Teilnehmer dieses Experiments. Veronica hatte mit Hilfe dieser implantierten Kamera bereits einen Serienmörder dingfest gemacht, weil sie die Tatorte, so wie sie sie vorgefunden hat, per Download übertragen und als Datei speichern konnte. Auf diese Weise konnten ihre Bilder auch von Kollegen betrachtet und interpretiert werden, damit nichts übersehen werden konnte.

Nun nutzt ein wahnsinniger Mörder diese Kamera, um seine Taten aufzunehmen. Damit er nicht gefasst werden kann, manipuliert er die übertragenen Dateien, bevor er sie an Veronica und Jeremy schickt.

So quasi auf einem Nebenkriegsschauplatz geschehen weitere Morde unter den Teilnehmern an diesem Experiment, die zum Teil als Selbstmorde und Unfall kaschiert worden sind. Auch das muss aufgeklärt werden.

Im Zuge der Ermittlungen kommen sich Veronica und Jeremy, die schon einmal eine Affäre hatten, auch wieder näher, was wohl der ganzen Geschichte einen gewissen Kick verleihen soll.

Schon wenn ich die Zusammenfassung schreibe, wirkt das alles etwas lahm. Und ich muss sagen, vom Stuhl reißt mich dieser Thriller nicht. Denn alle persönlichen Probleme der Hauptfigur lösen sich irgenwie von alleine. Trotzdem Veronica bei einem schlimmen Anschlag in Washington den größten Teil ihrer Familie verloren hat, und ihr Lover Jeremy so mitfühlend ist, und genau - viel besser als sie selbst - weiß, dass sie sich deshalb schwer auf jemanden einlassen kann, liebt sie ihn dann schnell und plötzlich mit Haut und Haaren.

Die Verbrechen, gerade das erste, werden zum Teil in allen grausamen Einzelheiten geschildert, so dass einem regelrecht schlecht dabei wird. Aber die Klärung des Warum und Weshalb ist oberflächlich. Auch wirken die Motive des Täters total herbeigedacht und sind schwer in dieser Konsequenz nachvollziehbar.

Wenn es mit der Geschichte nicht mehr weitergeht, gibt es plötzlich von irgendwoher neue Erkenntnisse, und man fragt sich, warum das nicht bereits früher irgendjemandem aufgefallen ist. Die Identität des Täters wird so total unspannend aufgedeckt, und seine Verhaftung mag zwar in dem Umfeld, in dem sie stattfindet, spektakulär sein, aber das kommt über den Erzählstil einfach nicht rüber.

Tja, ein Schmankerl am Schluss gibts auch noch, aber das verrate ich jetzt nicht. Es wirkt ebenso unglaubhaft.

Alles in allem kommt mir dieser Roman vor wie der halbherzige Versuch, einen Science Fiction Thriller zu kreieren, bei dem man aber bereits am Anfang entschieden hat, dass man in Wirklichkeit keinen so rechten Plan dazu hat.

Und den Buchtitel "Klang des Verderbens" finde ich total unpassend, da es hier in erster Linie ums Sehen und nirgendwo ums Hören geht.

Deshalb kann ich nur sagen: "Naja, wers mag ..."
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2.0 von 5 Sternen Der Klang der Langeweile, 20. September 2013
Von 
Logan Lady (FR) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Klang des Verderbens: Ein Veronica-Sloan-Thriller (Taschenbuch)
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Ein Mann wird grausam gefoltert und der Täter zeichnet seine Tat auf. Diese Aufzeichnung leitet er an Detective Veronica Sloan, genannt Ronnie, weiter. Diese ist geschockt und weiß: wenn sie den Täter nicht findet, mordert er weiter...

Ich habe bereits die Black-CATs-Reihe von Leslie Parrish gelesen und war davon angetan. "Der Klang des Verderbens" ist der zweite Teil der Veronica-Sloan-Reihe und für mich ein kompletter Reinfall.

Die Idee hinter dem Buch ist dabei durchaus interessant. In naher Zukunft werden die Menschen gechipt sein. Somit werden Ausweise unnötig. Zudem läuft eine Testphase, in der Menschen Chips am Sehnerv operiert werden, so dass jede Sekunde ihres Lebens aufgezeichnet werden kann. Ich fand dieses Szenario beängstigend, aber auch sehr interessant. Denn es birgt sehr viel Potenzial für spannende Geschichten.

Und genau das schafft Leslie Parrish nicht. Zum einen kann sie sich nicht entscheiden, ob sie nun einen Thriller oder doch lieber eine Romanze mit Krimi-Anteil erzählt. Dadurch ist die Geschichte weder Fisch noch Fleisch. Zum anderen passiert in der ersten Hälfte des Buches, bis auf den grausamen Einstieg, so gut wie gar nichts. Die Autorin bespricht lieber gefühlte 20 Mal, was in den USA vorgefallen ist und warum die US-Regierung nun eher friedliebend ist. Das ist zwar als Hintergrundinformation grundsätzlich interessant, doch ich muss es nicht so oft auf 200 Seiten lesen.

Die Figuren, allen voran Veronica Sloan und ihr FBI-Partner, bleiben in meinen Augen blass und flach. Ich konnte zu keiner Figur eine wirkliche Bindung aufbauen. Zu stereotypisch waren ihre Charakterzüge.

Der Stil von Leslie Parrish hingegen lässt sich gut und flüssig lesen. Dennoch bleiben die beschriebenen Handlungen eher emotionslos. Das hat für mich nicht gepasst.

Fazit: kein gutes Buch und leider nicht das, was ich erwartet hatte. Schade!
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3.0 von 5 Sternen Leidlicher Abklatsch von Eve Dallas, 15. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Klang des Verderbens: Ein Veronica-Sloan-Thriller (Taschenbuch)
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Dieser Thriller ist Teil einer Reihe über Detective Veronica Sloan. Es gibt Bezüge zum vorherigen Band, daher gehe ich davon aus, dass die Bände chronologisch und thematisch aufeinander aufbauen. Immer gerne genommen, wenn man den Leser stärker an die Hauptperson binden möchte, weil man den Charakter in Ruhe weiterentwickeln und auch damit Spannung erzeugen kann. Dass die Handlung in der nächsten Zukunft angesetzt ist, soll die Bandbreite technischer Spielereien und Möglichkeiten erweitern (sozusagen ein größeres Spielfeld für den Autor). Nicht SciFi genug, dass der Leser den Bezug zur eigenen Zeit und Realität ganz verliert, aber immerhin.

Die vorliegende Art von Thriller spricht vorwiegend Frauen an, die auch bei einem Krimi oder Thriller nicht auf Emotionalität verzichten wollen, andererseits aber auch nicht auf eher "männliche" Aspekte wie knallharte Action, realistische Mordszenarien oder auch schwarzen Humor verzichten möchten.

Daher stehen zur Zeit toughe Frauen mit weichem Kern, die Probleme selbst lösen, statt das ihren Männern zu überlassen, bei Leserinnen hoch im Kurs. Die Herrn der Schöpfung dürfen aber gerne mal ne helfende Hand reichen oder ihrer Liebsten von Zeit zu Zeit das Leben retten, wir müssen ja die Beziehungsschiene anfüttern. Jaja, ich weiß, Klischee, macht aber trotzdem Spaß. Oder vielleicht sogar deswegen.

Zurück zum Buch:

Während der Lektüre des Buches ist mir eines vor allem unangenehm aufgefallen: da hat jemand aber ganz heftig abgeschaut! Und zwar drängten sich mir ständig Parallelen zu den Eve-Dallas-Romanen von J. D. Robb (aka Nora Roberts) auf.

Leider kann Leslie Parrish J. D. Robb in keiner Beziehung das Wasser reichen. Weder was Spannungsaufbau, psychologischen Hintergrund, Ausarbeitung der Charaktere oder auch Sprachqualität betrifft, macht Parrish irgendwas neu oder besser, im Gegenteil. Es ist schlicht zu wenig, zu schwach, zu grob. Im Endeffekt ein bisschen enttäuschend.

Einen guten Thriller sollte man nicht aus der Hand legen wollen. Bei dem hier war es zwar nicht gerade mühsam, das Buch wieder in die Hand zu nehmen, aber ich konnte es auch problemlos zwischendurch weglegen. Und das ist für mich dann auch das Ausschlusskriterium. Nicht prickelnd, nicht packend, nicht fesselnd genug.

Da les ich lieber die Eve-Dalles-Reihe weiter. Die mich auch nach 43 gelesenen Büchern nicht ein bisschen langweilt und mich jedesmal wieder bestens unterhält.
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Der Klang des Verderbens: Ein Veronica-Sloan-Thriller
Der Klang des Verderbens: Ein Veronica-Sloan-Thrille
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von Leslie Parrish (Taschenbuch - 9. August 2013)
EUR 9,99
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