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4.0 von 5 Sternen Gut gemachtes Buch .. Aber für 5 Sterne fehlt ein Stückchen
Das Böse lauert überall Madison McKinley glaubt, dass sie von einem Unbekannten verfolgt wird. Die Polizei ist jedoch mit der Suche nach einem Serienmörder beschäftigt und hat keine Zeit für sie. Hilfe erhält Madison von dem attraktiven FBI-Agenten Pierce Buchanan, mit dem sie einmal eine Affäre hatte. Da rückt Madison...
Vor 9 Monaten von Seelenzorn veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, kein wirklicher Thrill!
Madison Mc Kinley fühlt sich von einem Stalker verfolgt.
Ein Unbekannter steht mehrmals vor ihrem Haus und beobachtet sie.
Die Polizei von Savannah ist von Madisons Anrufen genervt und glaubt ihr zunehmend nicht mehr, denn wenn die Polizei bei ihr auftaucht, ist niemand da und auch keine Spuren zu finden.
Die Polizei ist hauptsächlich noch mit der...
Vor 12 Monaten von bonomania veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, kein wirklicher Thrill!, 28. Juli 2013
Von 
bonomania "bonomania" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ich sehe was, was du nicht siehst (Taschenbuch)
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Madison Mc Kinley fühlt sich von einem Stalker verfolgt.
Ein Unbekannter steht mehrmals vor ihrem Haus und beobachtet sie.
Die Polizei von Savannah ist von Madisons Anrufen genervt und glaubt ihr zunehmend nicht mehr, denn wenn die Polizei bei ihr auftaucht, ist niemand da und auch keine Spuren zu finden.
Die Polizei ist hauptsächlich noch mit der Suche nach einem Serienmörder beschäftigt, dem “Simon sagt“ Mörder.
Ein überspanntes Frauenzimmer kommt ihnen da gerade recht!
Als Madison dem Unbekannten hinterher rennt um ihn zu stellen und er auf sie schießt, wirft sich der zufällig aufgetauchte FBI Agent Pierce vor Madison. Pierce war Madisons Ex-Lover und von ihrem Bruder Logan beauftragt worden, auf Madison aufzupassen. Madison hatte Pierce seinerzeit den Laufpass gegeben und das schmerzt Pierce noch immer. Aber er glaubt ihr, dass es wirklich einen Stalker gibt und auch die unglaubliche Geschichte, um wen es sich dabei handeln soll.
Madison und Pierce werden immer weiter in die Ungereimtheiten und Vorfälle verstrickt und auch Pierce hat immer mal wieder Zweifel…

Es handelt sich bei dem Roman um einen Ladythriller, bei dem natürlich die Romantik und die Erotik nicht zu kurz kommen. Das Hin- und Her-Geplänkel zwischen Pierce und Madison hat mich aber ein wenig genervt. Und auch die klischeehafte Darstellung vom großen starken FBI Agent und kratzbürstiger kleiner Wildkatze fand ich ein wenig zu viel des Guten. Da wird Pierce in die Brust geschossen und steckt das einfach so weg!? Hin und wieder denkt Madison zwar mal besorgt an seine Rippen, nur um ihm dann gleich wieder in die Arme zu fallen. Klischeehaft ist auch Logan als großer Bruder, der erst mal Pierce verprügeln muss, weil er nicht genug auf Madison aufgepasst hat. Bis Pierce Schusswunde wieder zu bluten beginnt *Augenroll*.
Und nicht zuletzt Madison, die trotzig und unüberlegt handelt und in Ihrem BH ein ganzes Waffenarsenal mit Klebeband verstecken kann…

Die Handlung hatte trotz gewisser Vorhersehbarkeit auch einige Wendungen und die Verstrickungen waren auch nicht unspannend, aber mehr als ganz nett für zwischendurch fand ich den Thriller leider nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dummheit und Hormone, 6. November 2013
Von 
Howie1006 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ich sehe was, was du nicht siehst (Taschenbuch)
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Simon sagt ... stirb!

Ein Serienmörder, der sich selbst der "Simon-sagt-Killer" nennt, hält ganz Savannah in Atem. Ganz Savannah? Nein, zwei strunzdoofe Seelen, die von einem Stalker heimgesuchte Madison McKinley und ihr Ex-Freund und FBI-Agenten Pierce Buchanan, lassen sich davon überhaupt nicht beeindrucken. Stattdessen kümmern sie sich um den Stalker. Dass Madison ein Temperament hat wie eine Stange Dynamit im Lagerfeuer, jeden intelligenten Gedanken verdrängt und den Rest des Denkens ihren Hormone überlässt, ist schon nervend genug. Dass diese Dummheit ansteckend ist und irgendwann Pierces Denkapparat zu einer grauen Hormonsuppe verkocht wurde, macht die Sache nicht wirklich besser. Dazu der obligatorische Bulle, der das durch die rosarote Brille der Verliebtheit doch Offensichtliche nicht zu erkennen vermag und lieber das Opfer dahin stecken würde, wo es hingehört, nämlich ins Gefängnis.

Zu dieser strunzdoofen Geschichte, die nach einem lieblosen Mord zu Beginn erst in der zweiten Hälfte überhaupt Fahrt aufnimmt, kommt eine schwache sprachliche Leistung. Da "prusten" die beiden Protagonisten ständig wie verliebte Teenager, seine Augen verengen sich immer wieder zu Schlitzen, während ihr Unterleib kontinuierlich ein ungehorsames Eigenleben entwickelt.

Nur knappe zwei Sterne, das war überhaupt nicht mein Ding.
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2.0 von 5 Sternen Bemühtes Konstrukt, 17. Oktober 2013
Von 
Christoph Martin Wieland (Oldenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ich sehe was, was du nicht siehst (Taschenbuch)
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Die Grundidee der Handlung verspricht echte Spannung. Die Story beginnt mit einem skrupellosen Serienmord. "Simon sagt: Stirb!" - unter dem Motto des amerikanischen Kinderspiels werden in Savannah der Reihe nach junge Frauen erstochen. Lieutnant Hamilton hat alle Hände voll zu tun, da nerven die ständigen Anrufe einer Madison Mc Kinley, die sich von einem Stalker verfolgt sieht. Aus seiner Sicht bildet sich Madison die Bedrohungen nur ein. Die junge Frau, Schwester eines hohen Polizeioffiziers, ehemalige Geliebte eines FBI-Agenten und Witwe rückt erst mit der Zeit mit unbequemen Wahrheiten heraus. Die wichtigste dabei ist, dass der Stalker ihr vermeintlich bei einem Verkehrsunfall umgekommener Mann Damon sein soll.
Soweit die Ausgangssituation, was hätte nicht alles daraus gemacht werden können! So erleben wir ein unendliches Geplänkel zwischen einer überspannten Madison und dem sie immer noch liebenden Pierce, dem FBI -Agenten. Lügentiraden, ein Versteckspiel aus einem schier unerschöpflichen Waffenarsenals Madisons, das letztlich völlig funktionslos bleibt, unglaubwürdige und hilflose Ermittlungsversuche der Polizei von Savannah, die Madison als Quell allen Übels ansieht. Irgendwie verständlich, denn Madisons Wesen nervt auch den Leser, ihre Flatterhaftigkeit wirkt retardierend und füllt letztlich 380 Seiten, durch die man sich recht mühsam bis zum Showdown und Happy End quälen muss.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Thriller ohne Thrill, 16. Oktober 2013
Von 
Ein Schelm - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ich sehe was, was du nicht siehst (Taschenbuch)
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Madison McKinley bemerkt, dass ein Fremder regelmäßig ihr Haus beobachtet. Ein gewöhnlicher Stalker? Der Simon-sagt-Mörder, der Savannah heimsucht? Ihr totgeglaubter Ex-Mann? Oder will sie sich nur wichtig machen? Der einzige, der zu Madison hält, ist ein weiterer Ex von ihr: der FBI-Agent Pierce Buchanan...

'Ich sehe was, was du nicht siehst' ist die (lose) Fortsetzung von 'Schatten der Angst' und greift einige Figuren daraus wieder auf. Kenntnisse des ersten Teils sind für das Verständnis des zweiten nicht nötig.

Das Buch firmiert als Thriller, ist davon aber so weit entfernt wie der Musikantenstadl von Speed Metal. Einen Spannungsbogen sucht man vergebens, falls doch einmal kurz Spannung aufkommt, wird sie durch das Verhalten der Protagonisten schnellstmöglich wieder abgewürgt. Lustig ist, dass der Handlungsfaden um den Simon-sagt-Killer praktisch keine Rolle spielt und nur am Ende des Romans eine Funktion hat.

Unglaublich nervtötend sind die beiden Protagonisten. Madison wird als temperamentvoll beschrieben – eine erwachsene Frau, die Wutanfälle bekommt wie eine Dreijährige, wenn etwas nicht nach ihrem Willen läuft, ist nicht temperamentvoll, sondern ein Fall für den Therapeuten, der sich gleichzeitig auch um ihren Waffenfetisch kümmern sollte. Konsequent dargestellt ist so auch nicht: Als der Antagonist droht, ihre Familie zu töten, macht ihr das Angst – eine wenig naheliegende Reaktion für jemanden mit Jähzornsproblem und Zugriff auf ein ganzes Waffenarsenal.
Pierce, der einerseits mit seiner Beschützerrolle völlig übertreibt, Madison andererseits aber viel zu viel durchgehen lässt, ist auch nicht besser.
Sind die beiden schon einzeln unerträglich, potenziert sich das in ihren gemeinsamen Szenen, in denen sie sich ununterbrochen anzicken, was weder witzig noch der Spannung förderlich ist. Dabei wird ständig erwähnt, wie viel sie noch für den jeweils anderen empfinden, so dass der Leser einen begründeten Verdacht hat, wie das endet. Einziger Lichtblick: Die Bettszene ist lächerlich, erreicht aber wenigstens die Fremdschäm-Grenze nicht.

Dramaturgie ist nicht vorhanden, die Geschichte ist konstruiert, das Ende ist vorhersehbar, die Dialoge schwanken zwischen hölzern und gestelzt und die Figuren sind flach und eindimensional. Dazu kommen Sach- und Logikfehler wie die verbrannte Leiche ohne DNA; die Protagonistin, die trotz angeknackstem Knöchel ständig neben ihrem Beschützer herjoggen kann und das Mysterium um Alex' Alter (Pierce ist 35, Braedon 39 – Alex ist zehn Jahre älter als Pierce und acht Jahre älter als Braedon).

Da sich das Buch überwiegend mit der Beziehung bzw. den Beziehungsproblemen der Protagonisten beschäftigt, eignet es sich vielleicht noch für Leser, denen das Romantic in Romantic Suspense wichtiger ist als das Suspense. Wer aufgrund der Thriller-Kategorisierung einen Thriller erwartet, wird ähnlich enttäuscht werden wie jemand, der sich 'Alarm für Cobra 11' wegen der realitätsnahen Darstellung des Polizeialltags anschaut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nicht Fisch, nicht Fleisch, 13. Oktober 2013
Von 
Patricia Twellmann "literatopia" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ich sehe was, was du nicht siehst (Taschenbuch)
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Leider hält das Buch nicht das, was es verspricht. Man erwartet einen spannenden Thriller über einen Serienmörder und bekommt eine schnöde Liebesromanze. Der Serienmörder Simon says spielt lediglich am Anfang mal eine kleine Rolle, danach wird er höchstens mal erwähnt, wenn die Polizisten über die zusätzliche Arbeit mit Madison murren. Madison ist auch ein Kapitel für sich, halsstarrig, naiv, aufbrausend und total kindisch stolpert sie durch die Geschichte und bringt sich durch ihr Temperament ständig in Schwierigkeiten, die sie aber so gar nicht einsehen will. Wenn es nicht nach ihrem Kopf geht, dann flüchtet sie halt, anstatt sich der Probeleme zu stellen und vielleicht auch mal die andere Seite zu tolerieren. Wäre das Buch nicht fesselnd geschrieben, würde man es wahrscheinlich schon nach kurzer Zeit genervt in die Ecke werfen, denn Madison ist einfach unerträglich.

Vorhersehbar ist die Geschichte natürlich auch, der Leser ahnt viel zu früh, was die Ermittler einfach nicht sehen wollen. Trotzdem bleiben am Ende noch ein paar Fragen offen, so ganz schlüssig ist die ganze Geschichte aber ohnehin nicht. Wenigstens mit Pierce und seiner Familie schafft die Autorin ein paar Lichtblicke - leider zu wenige.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Man reiche mir ein Lagerfeuer..., 11. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Ich sehe was, was du nicht siehst (Taschenbuch)
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... denn dann könnte dieses Buch mir nach dem beglückenden Gefühl, es nach 380 Seiten endlich beendet zu haben, eventuell sogar noch einen zweiten Glücksmoment verschaffen, wenn ich mir ein Würstchen darüber grillen kann.
Normalerweise erwarte ich als Vielleserin gerade bei Krimis oder Thrillern ohnehin schon nicht besonders viel, ein bisschen flüssig geschriebene, spannende Unterhaltung für zwischendurch, dann bin ich eigentlich schon halbwegs zufrieden.
"Ich sehe was, was Du nicht siehst" ist aber, und ich benutze solche Superlative nicht allzu oft, eines der schlechtesten Bücher, die ich seit langem gelesen habe.

Bereits im Prolog werden wir als Leser Zeugen, wie der "Simon-sagt-Killer" einen Mord begeht - und dürfen uns bereits hier über so schöne Sätze wie "Die Klinge sank in das weiche Fleisch ihres Rückens" freuen.
Weiches Fleisch am Rücken?
Das dürfte auch das als "leicht übergewichtig" beschriebene Opfer kaum in nennenswerter Menge haben und selbst wenn, muss man wohl deutlich tiefer als ins "weiche Fleisch" stechen, um jemanden von hinten zu erstechen.
Nun gut, seien wir nicht kleinlich, immerhin ist ein seltsamer Mord gleich auf den ersten Seiten ja eigentlich ein ganz spannender Beginn, also gucken wir mal, was weiter passiert.
Seltsamerweise passiert aber lange Zeit nichts, zumindest nichts, was in irgendeinem Zusammenhang mit dem Mord oder dem "Simon-sagt-Täter" zu stehen scheint.
Es wird lediglich gelegentlich erwähnt, daß in diesem Fall fruchtlos ermittelt wird, nun ja...
Stattdessen verfolgen wir die Geschichte von Madison, ihrem Exmann Damon, der angeblich tot ist, sie aber zu stalken scheint und ihrem Exfreund Pierce, der sie vor eben diesem Stalker beschützen will.
Obwohl Pierce inzwischen verlobt ist, knistert es nach wie vor zwischen ihm und Madison.

Klingt insoweit erstmal gar nicht schlecht, aber was einem hier geboten wird, sind hölzerne Dialoge, endloses nervtötendes Gezänk zwischen zwei Protagonisten, die sich mal geliebt haben oder immer noch lieben oder eben auch nicht mehr lieben, ein selbst für amerikanische Verhältnisse abstrus übertriebener Besitz und Einsatz von Waffen jeglicher Art und haarsträubende inhaltliche Fehler.
Im Grunde baut die Geschichte zu einem überwiegenden Teil auf dem großen Rätsel auf, ob Madisons Exmann Damon nun tot ist oder nicht.
Zur Klärung dieses Rätsels wird über eine Exhumierung des als Damon bestatteten Mannes nachgedacht, diese Idee aber verworfen, da der Tote bei einem Unfall verbrannt ist und es somit keine verwertbare DNA gäbe. Hä??
Auch ohne Polizist oder Arzt zu sein, wissen wir heutzutage:
Wo Leiche, da DNA.
Wo einzelne Knochen, da DNA.
Wer auch nur alle Jubeljahre mal einen Krimi liest oder sieht oder sich auch nur ansatzweise für das Thema interessiert, weiß, zum Beispiel auch aufgrund von neueren Ermittlungen zu historischen Fällen wie Kaspar Hauser:
Selbst, wo nur ein Jahrhunderte alter Blutfleck, da DNA.
Wer um alles in der Welt winkt solche haarsträubenden Fehler in einem Manuskript durch?
Obwohl ich mich darum bemüht habe, die Behauptung von der "verbrannten DNA" einfach mal so hinzunehmen, bin ich auch bei der weiteren Lektüre des Buches aus dem Kopfschütteln und Augenrollen nicht mehr herausgekommen.
Madison ist schlichtweg dusselig, Pierce eine Art (fast) unverwundbarer Superman, ferner wuseln ein paar Freunde und Familienangehörige durch die Geschichte, die gleich mit in die Ermittlungen eingreifen, es werden ein paar nebensächliche Morde erwähnt, jeder besitzt ein ganzes Arsenal von Waffen, benutzt Waffen, denkt an Waffen - Herr, gib Hirn!
Oder schick zumindest einen fähigen Lektor zum LYX-Verlag.

Fehlt noch die Anmerkung, daß "Ich sehe was, was Du nicht siehst" zweiter Teil einer Serie sein soll.
Muss man den ersten Teil kennen, um hier einsteigen zu können? Nö.
Will man ihn zumindest nachschieben oder weitere Folgebände lesen? Gott bewahre!

Das halbherzige zweite Sternchen gibt es, weil die Autorin rein handwerklich betrachtet nicht wirklich "schlecht" schreibt, das Ganze sich insoweit somit recht flüssig wegliest und ich nicht ausschließen kann, daß womöglich die eine oder andere schräge Formulierung einer wenig gelungenen Übersetzung geschuldet ist.
Empfehlen kann ich das Buch jedoch nicht, es sei denn, Sie haben mal wieder Lust auf richtig grottigen Trash, um bessere Bücher danach wieder umso mehr schätzen zu können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Höflichkeit mal beiseite..., 1. Oktober 2013
Von 
Sonja von Faltin "Kaffeetrinker" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ich sehe was, was du nicht siehst (Taschenbuch)
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Bei manchen Krimis frage ich mich in letzter Zeit, wer sowas ernsthaft in Druck gehen lässt. "Ich sehe was, was Du nicht siehst" gehört in diese Kategorie.
Auch wenn es ein zweiter Teil ist und es somit eine Vorgeschichte gibt. Normalerweise sollte das ja eher ein Garant für eine weitere gute Geschichte sein, die man lesen können sollte, selbst in kompletter Unkenntnis des ersten, fünften oder sonst irgendeines Teils.
Aber hier: nichts. Der Leser wird in die Geschichte geworfen, welche von Anfang an sehr konfus anmutet. Der Bruder der Exfrau/freundin des Hauptdarstellers, ein FBI-Agent, möchte die beiden wieder zusammenbringen, weil sie sich aus einem Missverständnis heraus getrennt haben. Madison, die Ex-Frau/Freundin heiratete daraufhin aus Trotz einen Psychopathen, dem sie auf die Schliche kam. Dieser sollte bei einem Brand gestorben sein, oder eben auch nicht und scheint ihr jetzt nach dem Leben zu trachten. Nur sie ist sich sicher, dass er lebt, alle anderen sind vom Tod des Bösewichts überzeugt. Soviel erfährt man immerhin auf den ersten zwanzig Seiten.
Nach 50 Seiten habe ich aufgegeben.
Mich haben die oberflächlich gezeichneten Figuren nicht interessiert, der Schreibstil/die Übersetzung ist schlecht und die Geschichte wie gesagt konfus und vorhersehbar.

Fazit: ich kann mich den anderen schlechten Kritiken nur anschliessen. Jeder Julia-Arztroman ist unterhaltsamer und besser geschrieben. Hände weg.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nein, wirklich nicht!!, 26. September 2013
Von 
Janie (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Ich hatte mich bei dem Buch auf einen schönen blutigen Thriller gefreut.
Geliefert bekam ich eine hanebüchene Handlung, die ich genau 60 Seiten ertrug. Auf Seite 60 dann baut die gesamte weitere Geschichte darauf auf, daß an einer verbrannten Leiche eines Unfalls keine DNA gesichert werden konnte.
Sorry, aber das ist so absurd, ab da wollte ich noch nicht mal mehr weiter lesen, um einen Verriss zu schreiben. DNA kann man nicht abwaschen oder verbrennen (zumindest nicht die eigene DNA einer Leiche) sie ist in jeder Zelle und wenn wir eine Leiche haben, dann haben wir auch DNA.
Der Schreibstil der Autorin ist ein eigentlich ganz netter, erinnert jedoch zeitweise arg an irgendwelche Liebesheftchen Romane, zum Beispiel hat die Dame, die so eben fast erschossen wurde, im Rettungswagen nur die Muskeln des FBI-Agenten im Kopf, den sie anschmachtet. Dann wird es noch mal sehr absurd, als diese Frau nun in die Wohnung des FBI-Agenten gebracht wird, der nun mal ihr Ex-Freund ist und dort soll die "Verlobte" dieses Ex-Freundes auf sie aufpassen, wohlgemerkt, wir haben hier das Opfer einer Schießerei vor uns und diese "Verlobte", ebenfalls FBI-Agentin zieht erstmal schön die Waffe, damit das Opfer auch kapiert, daß es in der Wohnung zu bleiben hat.
Überhaupt werden da viele Waffen gezogen, Waffen getragen und Waffen versteckt und an versteckte Waffen gedacht. Dafür daß unsere Protagonistin dann auch noch eigentlich im Museum arbeitet, ist sie verdammt abgebrüht, zu taff, schrecklich cool und sowas von verwegen... oder nennen wir es bockig? Albern? Kindisch? Ja, das trifft es eher.

Nä!
Wirklich nicht. Ich hab ganz ehrlich schon viele an den Haaren herbei gezogene Geschichten gelesen, aber das hier das ist noch absurder als damals dieses unsäglich Buch Das Kind auf der Treppe: Psychothriller.
Also nach knapp 70 Seiten abgebrochen, sowas will ich nicht lesen. Ich erwarte keineswegs einen realitätsgetreuen Ablauf bei einem Thriller, aber so ein bißchen Realität fände ich doch ganz gut.
Die gibt es hier nicht.

Außerdem ist die Schrift so klein, daß ich es unheimlich anstregend fand zu lesen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Endlich fertig!, 20. September 2013
Von 
sabatayn76 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
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Inhalt:
Der FBI-Agent Pierce Buchanan ist gerade nach Savannah gezogen, wo ein Serienmörder sein Unwesen treibt. In Savannah lebt auch seine Ex-Freundin Madison, die Probleme mit einem Stalker hat. Obwohl der Stalker immer weiter in ihr Leben eindringt, wird Madison von der Polizei nicht recht ernst genommen.

Nachdem Pierce von dem Stalker angeschossen wird, erzählt ihm Madison, dass sie sich sicher ist, dass der Stalker ihr Ex-Mann Damon ist. Das Problem: Damon wurde vor über einem Jahr bei einem Verkehrsunfall getötet.

Mein Eindruck:
Ich wusste vor der Lektüre nicht, dass es sich um den zweiten Band einer Reihe handelt. Vielleicht hatte ich deshalb das Gefühl, viel zu plötzlich in die Geschichte gestoßen worden zu sein.

Nachdem mir der Prolog ganz gut gefallen hat, hatte ich schon im ersten Kapitel das Gefühl, eine gänzlich unglaubwürdige Geschichte zu lesen. Auch im weiteren Verlauf empfand ich den Thriller als abwegig und wenig authentisch, die Sprache als hölzern, die Dialoge als abgehackt und häufig sinnfrei, die Protagonisten als klischeehaft und den gesamten Fall als wenig spannend. Die Figuren verhalten sich oft so unglaubwürdig und dumm, dass ich es fast nicht ausgehalten habe und ich mich immer wieder zum Weiterlesen zwingen musste.

Auch andere Details, z.B. dass Madison stets schwer bewaffnet ist und überall Messer und Handfeuerwaffen versteckt, waren weder witzig noch goldig, sondern einfach nur fragwürdig.

Mein Resümee:
Ganz schlimm.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu viel Beziehungschaos, zu wenig Thriller, 24. Oktober 2013
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Madison McKinley wird von einem Stalker beobachtet. Er stellt ihr nach und bedroht sie zunehmendst. Die Anrufe bei der Polizei sind erfolglos, denn wenn die Beamten bei ihr auftauchen ist der Stalker bereits verschwunden. So beschließt die junge Frau den Stalker auf eigene Faust zu verfolgen und bedroht ihn mit einer Waffe. Der Stalker schiesst zurück und erwischt dabei den Ex-Freund von Madison, den FBI-Agenten Pierce Buchanan.

Die Geschichte verstrickt sich immer weiter, denn Madison hat die Vermutung, dass hinter dem Stalker ihr totgeglaubter Ehemann, mit dem passenden Namen, "Damon" steckt. Die Beweislage ist jedoch so kompliziert, dass sich Madison nun schon bald selbst als Opfer sieht und sich vor den Polizisten verteidigen muss. Doch sie bekommt Unterstützung, nicht nur von Pierce, sondern auch von ihrem Bruder Logan, der ebenfalls Beziehungen hat.

Dieser "Thriller" ist sehr klischeebehaftet. Der große, starke FBI-Agent beschützt die kleine, dümmliche, temperamentvolle Frau, die sich nur noch in mehr Schwierigkeiten bringt. Der große Bruder verwickelt Pierce in einen jungenhaften Kampf, weil er nicht gut genug auf seine Schwester aufgepasst hat. An vielen Stellen kam es mir so vor, als wäre der Thriller zu sehr gewollt gewesen, ohne den Charakteren genügend Raum zu geben und die Geschichte reifen zu lassen. Während Pierce als Protagonist gut herausgearbeitet und präsentiert wurde, empfand ich Madison einfach nur übertrieben nervig und unglaubwürdig. Pierce dagegen hat mehr Tiefe abbekommen und wäre noch runder geworden, wenn seine Vorerfahrungen miteingebunden wären, um dem Leser zu verdeutlichen, warum er so handelt, wie er handelt.

Der parallele Strang zum "Simon sagt"-Mörder hat bis zum Schluss nicht viel Sinn gemacht. Der Prolog hat zwar äußerst gelungen in die Geschichte eingeleitet, aber im weiteren Verlauf wurde der Mörder lediglich als eine zusätzliche Akte des Polizeipräsidiums erwähnt worden. Hier wäre mehr Potenzial gewesen.

Nichtsdestotrotz gab es auch einige unerwartete Überraschungen. Die zwischenzeitliche Kehrtwende hielt die Spannung aufrecht und die Blätter in Bewegung. Leider war das Beziehungschaos, die Lügengeschichten, zum Teil nicht nachvollziehbares Verhalten von Lieutnant Hamilton mehr als störend. Das Cover scheint von der Aufmachung recht gelungen, obwohl ich zu einer anderen Typografie tendiert hätte.
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Ich sehe was, was du nicht siehst
Ich sehe was, was du nicht siehst von Lena Diaz (Taschenbuch - 11. Juli 2013)
EUR 9,99
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