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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chronik der Unsterblichen die 14te!
Das COVER zeigt diesmal die junge Ayla mit ihren mystischen Tätowierungen und Wunden. Der Titel Pestmond kommt daher, dass Andrej und Abu Dun wieder mal auf einem Schiff reisen mit solchem Namen. Das Bild trägt auch der feste Buchrücken unter dem Einband!

INHALT: Andrej und Abu Dun fliehen vor dem, zu was Murida geworden ist. Abu Dun wird...
Vor 18 Monaten von Mary veröffentlicht

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das war es dann wohl mit den Unsterblichen
Hallo

habe eh schon lange gezögert ob ich nochmal in den Chroniken der Unsterblichen weiterlese nachdem Der Machdi schon sehr sehr schlecht war.
Aber das Buch toppt wirklich alles, nachdem ich fertig war dachte ich sofort "das war's nun" schlechter geht es nicht mehr.
Das Buch liest sich einfach nur lieblos hingeklatscht und ist in meinen...
Vor 14 Monaten von Nephente veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen sehr spanend und bildlich geschrieben, 28. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pestmond (Kindle Edition)
da ich die ein stamm leser von hohlbein bin und auch dieser teil sehr spannend und bildlich beschrieben ist bin ich sehr begeistert von diesen buch ,danke ich freuhe mich auf die neuen teile !
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4.0 von 5 Sternen Hohlbein, 5. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pestmond (Gebundene Ausgabe)
Mittlerweile muss man sagen, das sich die Geschichten in dieser Saga wiederholen. Aber was soll auch neues nach 13 Bänden kommen.
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5.0 von 5 Sternen warte schon auf die nächste fortsetzung, 28. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pestmond (Kindle Edition)
als eingefleischter hohlbeinfan und der chronik der unsterblichen habe ich schon sehnsüchtig auf diesen teil gewartet.super gut an den letzten teil angeknüpft.die chronik macht süchtig :-)
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5.0 von 5 Sternen Toll, 24. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pestmond (Gebundene Ausgabe)
In diesem Teil geht die Story endlich wieder spannender weiter als zuletzt, was mich sehr freut. Ich habe zwar alle Teile
bisher gelesen und da ich ein großer Fan bin, habe
ich auch nie eine Verschnaufpause gebraucht (schließlich muss ich wissen, wie es mit André und Abu Dun weiter geht).
Trotzdem waren gerade die letzten Bände etwas mühsam zu lesen.
Bisher habe ich auch keine doppelten Textpassagen gefunden.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolle Geschichte....mehr davon, 6. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Pestmond (Gebundene Ausgabe)
Ich weiß garnicht was ich genau schreiben soll,weil ich nicht Spoilern möchte.

Wahnsinn Abu Dun TOT????

Doch Andrej und Hasan finden eine Möglichkeit ihn zurück zu holen.Andrej wird von einem Zombie gebissen und verändert sich. Feinde aus Venedig wollen sie aufhalten.

Können sie dem Alten vom Berg trauen????

Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und flüssig geschrieben.

Ich kann euch nur empfehlen diese Reihe zu lesen. Sie beginnt mit Am Abgrund.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als der Vorgänger, aber..., 25. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Pestmond (Gebundene Ausgabe)
Ja, aber! Die Handlung ist bereits dargelegt worden, ich möchte mich da nicht groß wiederholen.

Das Buch ist deutlich besser als der stellenweise sehr in die Länge gezogene und mit wirren Handlungssträngen und unlogisch erscheinenden Umschwüngen gespickte Vorgänger.

*SPOILER*Bereits auf den ersten Seiten stockte mir der Atem: Abu Dun tot? Nein, das kann nicht sein, und so ist es dann auch. Andrej und sein neuer Verbündeter (?) Hakan finden einen Weg, den Nubier zurückzuholen. In der Folge ist es jedoch vor allem Andrej, der von düsteren Anwandlungen heimgesucht wird, nachdem er von einem Zombie gebissen wurde. Dies ist sehr schön dargestellt und eine Abwechslung zu den "schwindenden" Kräften, die in der gesamten Reihe immer wieder erwähnt werden (es war schon sehr merkwürdig, dass Andrej sich ständig schlecht und schwach fühlte). Diesmal hat man zwischendurch jedoch ausnahmsweise kein Mitleid (oder verdreht die Augen ob des Gejammers), sondern fragt sich eher, ob Andrej seiner dunklen Seite verfallen wird und was zum Teufel eigentlich mit ihm passiert...*SPOILER*

Genug gespoilert, ich möchte kurz die Stärken und Schwächen ausführen:

+ Andrej wirkt weniger weinerlich/schwächlich, zur Abwechslung ist er mal derjenige, der dunkle und verbotene Neigungen verspürt und nicht um seine Kräfte bangen muss!
+ die Handlung ist weniger willkürlich und deutlich interessanter als im Vorgänger
+ die Erzählweise ist, wie von Hohlbein gewohnt, spannend

+/- man hat das Gefühl, Hohlbein springt auf jeden Trend mit auf (die Vampirwelle war die Geburtsstunde der Chronik, Vampire und Werwölfe in Band 3, Kat im Machdi [einige Zeit vorher wurde in den Medien breit über die Nutzung der Droge unter somalischen "Piraten" diskutiert], jetzt Zombies), dies tut der Spannung jedoch keinen Abbruch!

- die "überraschende" Wendung am Ende ist durchaus vorhersehbar und wer Hohlbein kennt, errrät sie schon in der Mitte des Buches
- das Ende ist vollständig offen, kein einziger Handlungsstrang wird zu Ende geführt! Das ist für mich ein deutlicher Minuspunkt, den ich auch beim Machdi schon bemängelt habe. Auch wenn die Rahmenhandlung durch jedes Buch fortgesetzt wird, halte ich wenig davon, jetzt u.U. mehr als ein Jahr auf die Fortsetzung warten zu müssen. Klare Marketingstrategie um die Leser bei der Stange zu halten.

Alles in allem ein würdiger Band der Chronik, mit schönem Cover und gewohnt hochwertigem Einband. Fans der Reihe werden es mögen, andere sollten sich erst durch die Vorgänger arbeiten!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Machdi 2.0, 18. März 2013
Von 
Ein Schelm - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Pestmond (Gebundene Ausgabe)
Abu Dun ist tot. Doch Andrejs Trauer währt nicht lange, denn ein geheimnisvoller Fremder macht ihm ein einmaliges Angebot: Der Nubier kann mit einem Zaubertrank wieder zum Leben erweckt werden. Dafür verlangt der Fremde nur eine winzige Gegenleistung: Andrej soll den Papst töten...

Ein kleines Experiment: Andrej wird vom lokalen Machthaber -der anscheinend mehr über Unsterbliche weiß als die Unsterblichen selbst- zur Mitarbeit genötigt; es gibt eine Frau, mit der Andrej nur Ärger hat, und einen Mann, der nicht das ist, was er zu sein vorgibt; eine neue Gefahr für die Unsterblichen taucht gleich in Armeestärke auf; die Unsterblichen werden von Elitekriegern begleitet, die von der neuen Gefahr aber immer weiter dezimiert werden; Andrej muss wieder eine Schiffsreise unternehmen, obwohl er Schiffe hasst; die Handlung besteht im Wesentlichen aus einer Abfolge von aussichtslosen Kämpfen, aus denen die Unsterblichen aber immer mit einem blauen Auge davonkommen; Andrej benimmt sich nicht wie jemand mit 300 Jahren Lebenserfahrung, sondern eher wie ein Teenager in der Selbstfindungsphase; Logik und Kontinuität müssen sich völlig der Dramaturgie unterordnen; Handlungsstränge werden nicht abgeschlossen; das Buch endet sehr abrupt und man stolpert ständig über die gleichen Textbausteine. Um welchen Roman aus der Chronik handelt es dabei? Es ist erschreckend, dass man auf diese Frage genauso gut mit 'Der Machdi' wie mit 'Pestmond' antworten kann. Hohlbeins Geschichten ähneln sich häufiger mal, aber bei 'Pestmond' wird exakt das gleiche Strickmuster verwendet wie beim Vorgänger. Sogar die Pointe -die dem Leser schon lange vor Ende des Buches klar ist- ist aus 'Der Machdi' übernommen.

Das macht allerdings die Bewertung einfach. Wer 'Der Machdi' mochte, wird auch 'Pestmond' mögen, weil es das Gleiche in grün ist. Wer 'Der Machdi' nicht mochte, wird auch 'Pestmond' nicht mögen, weil es das Gleiche in grün ist.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf halber Strecke zurückgelassen, 24. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Pestmond (Gebundene Ausgabe)
Zum Inhalt:
Die Handlung schließt nahtlos an den Vorgänger-Band "Der Machdi" an. Abu Dun ist tot. Dies ist nun nichts Neues, denn "gestorben" sind die beiden ja schon öfter. Aber diesmal erwacht er nicht wieder und das ist dann doch neu. Doch Rettung naht in Form eines alten Mannes, der Andrej einen sehr interessanten Handel vorschlägt: er wird Abu Dun wieder erwecken, wenn die beiden Unsterblichen dafür mit ihm nach Rom reisen, um den Papst zu töten. Natürlich lässt sich Andrej darauf ein, hat er doch schon in dieser kurzen Zeit bemerkt, dass ein Leben ohne seinen Gefährten keinen Sinn mehr hat. Was er nicht weiß: Abu Dun wird ständig einen Trank nehmen müssen, den der Alte ihm nur wohl rationiert verabreicht. Somit kann er sicher sein, dass er von nun an 2 Leibwächter hat, die alles daran setzen werden, Rom heil zu erreichen.
Abu Duns Dankbarkeit hält sich allerdings in Grenzen, denn er will nicht in einen neuen Religionskrieg verwickelt werden. Der alte Mann, der sich als Hasan as Sabah - der Alte vom Berg - vorstellt, betont, dass es nicht um Religion ginge, aber wie soll man ihm das glauben? Welche Gründe könnte der berüchtigte Anführer der Assassinen, oder zumindest einer seiner Nachfahren, wohl sonst haben, das Oberhaupt der Christen zu töten? Leider klärt sich diese Frage im Lauf der 530 Seiten nicht.
Andrej ist jedenfalls der Meinung, dass er sein Wort halten muss und somit beginnt eine abenteuerliche Reise. Bevor sie mit einer Mannschaft Assassinen das Mittelmeer auf der "Pestmond", die dem Buch seinen Namen gab, überqueren, müssen sie sich in Jaffa mit einer Armee von Untoten herumschlagen. Wie die armen Menschen in Jaffa zu Zombies wurden, kann der Leser nur erahnen.
Dann erleben wir die Überfahrt - oder zumindest einen Teil davon - mit Seeschlachten, Intrigen und einer doch sehr überraschenden Wendung am Ende des Buches. Dazu noch eine geheimnisvolle Schönheit und somit stimmt die Mischung in diesem Teil der Chronik. Als sich die Nachricht verbreitet, dass der Papst gestorben sei, könnte man meinen, dass die Mission nun hinfällig wäre. Aber Hasan besteht darauf, nach Rom zu gelangen...

Meine Meinung:
Nachdem sich der Vorgänger-Band eher zäh dahinzog, ist diesmal wieder Action angesagt. Abu Dun ist nicht mehr so albern und erzwungen witzig, sondern die Dialoge zwischen ihm und Andrej lassen den Leser wieder schmunzeln. Und mit den Untoten, die sich hier in Massen tummeln, blitzt endlich wieder etwas von der düsteren Faszination der Chronik auf. Interessanterweise darf sich diesmal Andrej verändern und nicht, wie sonst immer, sein hünenhafter Gefährte. Dieser Hauch Düsternis tut Andrej meiner Meinung nach gut.

Soviel zum Positiven. Zu meinem Erschrecken musste ich feststellen, dass Hohlbein nun das Stilmittel des Cliffhangers verinnerlicht hat. Waren die Episoden der Chronik bisher doch immer einigermaßen in sich abgeschlossen, so lässt der Autor uns diesmal mit lauter offenen Fragen zurück. Wenn ich es mir recht überlege, dann habe ich eigentlich auf keine Frage wirklich eine Antwort erhalten: Warum soll der Papst ermordet werden? Wer ist Hasan wirklich? Welches Geheimnis hütet Ayla? Braucht Abu Dun den Trank wirklich, um weiterleben zu können? ...
Hohlbein lässt uns auf halber Strecke nach Rom mit vielen Fragezeichen zurück. Immerhin gelingt es ihm, durch die Wendung am Ende doch soviel Neugier zu wecken, dass ich mir auch den nächsten Teil der Chronik holen werde. Aber das hätte ich als Chronik-Fan wohl sowieso getan. Doch diesmal stellt Hohlbein seine treuen Leser wirklich hart auf die Geduldsprobe!

Ich würde 3,5 Sterne geben, wenn das hier ginge,weil dieser Band spannender und unterhaltsamer ist, als der Vorgänger (der von mir 3 Sterne erhielt). Mehr kann ich aber für eine nur halb erzählte Geschichte dann doch nicht geben.

Hervorheben möchte ich allerdings noch das wunderschöne Cover: die Gestaltung der Hardcover-Ausgaben gereicht Lyx wirklich zur Ehre.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ein hohlbein eben, 6. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pestmond (Gebundene Ausgabe)
hohlbein hat seine besten zeiten hinter sich...dieses buch könnte man um mindestens die hälfte kürzen und man würde es nicht merken...es zieht sich manchmal wie kaugummi und ist so vorhersehbar...nur was für hardcore - hohlbein - fans...hohlbein ist leider zu einer beliebigen massenware verkommen...und dabei war er echt mal gut (vor jahren)...an azrael , anders oder das druidentor kommt er leider leider nicht mehr ran...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach klasse, 19. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pestmond (Kindle Edition)
Wie immer war der Roman klasse, was mir am meisten gefallen hat ist das Abu Dun nun doch wieder lebt und es sehr spannend weiter geht.
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Pestmond
Pestmond von Wolfgang Hohlbein (Gebundene Ausgabe - 14. Februar 2013)
EUR 19,99
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