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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen40
4,7 von 5 Sternen
Format: TaschenbuchÄndern
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am 12. September 2013
Ich kann es kaum glauben aber Richelle Mead hat sich bei diesem Buch mal wieder selbst übertroffen.
Um es mal so aus zu drücken: bei Teil 1 wurde der Motor gestartet, bei Teil 2 wurde angefahren und jetzt geht es mit Vollgas weiter.

Zur Story:
In "Die goldene Lilie" fand Sydney heraus das Marcus Finch ein Ex-Alchemist ist, ob wohl es so etwas doch eigentlich nicht geben darf - wurde ihr doch bei gebracht das wenn man einmal ein Alchemist ist man es für immer ist.
Also macht sie sich auf die Suche nach ihm um heraus zu finden wie es zu dem Bruch kam und so viel sei gesagt sie wird ihn finden. Und da beginnt ein Teil des Ärgers, den die Freiheit von den Alchemisten bekommt man nicht umsonst.
Zu dem ist jemand in Kalifornien der jungen Hexen jagt, womit nicht nur Sydney sonder auch andere Jung-Hexen auf der Abschussliste stehen. Somit wird es an der Zeit das Sydney ihre Kräfte endlich anfängt aus zu bauen.
Dann ist da auch noch Adrian - mein persönlicher Lieblings Charakter.
Was soll sie bloß mit ihm machen? Und mit ihren Gefühlen für ihn? Hat sie überhaupt Gefühle für ihn oder ist es nur animalische Leidenschaft? Oder versucht sie sich das nur ein zu reden? Gibt es eine Zukunft für die beiden? (nein ich werde hier nicht mehr schreiben, denn das würde euch den Spaß verderben)
Tja und Adrian? Er ist eben Adrian - muss ich noch mehr sagen bzw. schreiben?
Und was ist mit Angeline? Sie ist endlich mit Edi zusammen aber dann macht sie plötzlich dicht als hätte sie ein Geheimnis - welche wird nicht verraten.
So viel sei gesagt für Sydney wird es dieses mal eine Achterbahn der Gefühle und der Gefahren und am Ende wird sie einen persönlichen Erzfeind haben; so wie "Professor Moriarty für Sherlock Holmes" wie es Adrian ausdrücken würde.
Und ein weiteres, für Sydney, bekanntes Gesicht kommt nach Palms Springs, womit aber alles dann noch mal komplizierter wird.

"Magisches Erbe" ist mal wieder - so wie eigentlich alle Richelle Mead Romane - ein Roman den man einfach nicht aus der Hand legen kann, bis man ihn fertig gelesen hat und danach liest man ihn noch mal.
Ich finde Amazon sollte langsam eine Warnung mit auf die Seite stellen: ACHTUNG!!! EXTREM SÜCHTIG MACHEND!!!
Und wem die ersten beiden Bände zu langweilig waren, nun der wird mit diesem hier so ziemlich entschädigt. Die ersten beiden Bände waren nur zum warm machen, jetzt geht es erst richtig los.

Ich kann den vierten Band "The Fiery Heart" - welcher am 19. November 2013 kommt (noch so lange) - gar nicht mehr erwarten und wie es mit unserer lieblings Alchemistin weiter geht.

Von mir gibt es, völlig zu recht, fünf Sterne und eine Kaufempfehlung.
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am 13. September 2013
Und endlich war er da, der fieberhaft erwartete Band. Ich muss sagen, trotz der großen Erwartungen wurde ich nicht enttäuscht. Das Buch hat gehalten, was ich mir davon versprochen habe, nämlich voll und ganz in der Welt des Buches zu versinken. Natürlich ist da ein riesiger subjektiver Faktor dabei, aber die Bücher sind einfach genau meins. Oft ist mir Romantic Fantasy nämlich zu unausgegoren oder zu kitschig oder zu plump. Das hier nicht. Was vor allem auch an der Charakterzeichnung der Autorin liegt. Ich finde Sydney einfach so rund. Sie ist so, dass sie alle Welt als perfekt bezeichnen würde – in Bezug auf ihre Arbeit. Rational, professionell. Und menschlich? Da hat sie noch Nachholbedarf. Klar, wenn die Arbeit das Leben ist, bleibt für den Rest nicht so viel. Bis die Zweifel kommen…
Bezeichnend für sie die Stelle, als sie unbedingt wo mitkommen soll. Und ihr das für sie gewichtigste Argument ever, bei dem sie gar nicht verstehen kann, weshalb andere es nicht ebenso wichtig ansehen, ist, dass sie Unterricht verpasst (wohlgemerkt einen, den sie nur zur Tarnung besucht, da sie den Abschluss eh schon in der Tasche hat ;-) . Ähm….ja, leicht nerdig? Trotzdem oder vielleicht genau deswegen kann ich mich perfekt in Sydney einfühlen. Sie ist eben keine geborene Superheldin, sondern noch ein ganz schönes Mauerblümchen, das aber anfängt, ihr langweiliges Leben selbst in die Hand zu nehmen und nicht auf der Bettkante zu sitzen und deswegen stumm zu leiden. Und ihre soziale Inkompetenz und Selbstverblendung zu beobachten ist stellenweise echt amüsant.
Gut, oft ist die Handlung etwas vorhersehbar, allerdings passt das zur Geschichte. Mir wäre es gewaltig gegen den Strich gegangen, wenn sich meine Erwartungen nicht erfüllt hätten.
Mängel gibt es dieses Mal leider für mich schon. Im letzten Drittel des Buches ist mir zu viel ah, wir können doch nicht zusammen sein, ah, geh weg von mir, ups, schon wieder…und er hält trotz ihrer Launen treu an ihr fest (und zu einfach. Klar, dass gerade bei ihrem Flug eine Überbuchung stattfindet und gerade da ein Mitreisender weiß, wer noch zu seinem anderen Flug kommen könnte, indem er sie als Freiwillige meldet und die Fluggesellschaft das als ganz natürlich anssieht…hmm). Das ist mir zu viel Drama gewesen, das ich aus schlechteren Romanen kenne. Auch das Drachchen, oder wie man das nennen will, ist mir eine Nummer zu viel gewesen. Man muss ja nicht alle Register der Fantasy auffahren.
Mit am besten fand ich nämlich die Schilderung des Systems der Alchemisten. Und das kommt nur mit eiskalter Logik, Organisation und Sturheit bis zum Abwinken aus. Ohne Dämonen oder Vampirmagie.

Insgesamt war ich über dieses sehnsüchtig erwartete Buch wieder sehr glücklich, da es geschafft hat, mich in seine Welt zu entführen. Das Romantik-Drama-Gehabe war mir hier zwar fast eine Prise zu viel oft auch zu einfach, aber dafür reißen die Romantik-Szenen unweigerlich mit, da sie nicht zu effekthascherisch oder 0815 mäßig beschrieben werden und so einfach nur schön sind. Sehr schön fand ich auch, nun mehr über das System und die Welt der Alchemisten zu erfahren. Und ich bleibe dabei, die Charakterstudie eines perfekten Arbeitstier-Mauerblümchens, das langsam anfängt zu leben, ist einfach richtig, richtig gut gelungen.
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am 25. Oktober 2014
Bloodlines - Magisches Erbe von Richelle Mead

Nach einer etwas längeren Durststrecke kam ich endlich mal wieder dazu ein Buch zu lesen. Ich weiß ja nicht wie das bei euch ist, aber wenn man schon wenig Zeit hat, will man seine sehr knappe Freizeit mit einem wirklich guten Buch verbringen. Also machte ich mich in meinem Bücherregal auf die Suche nach einem Buch, bei dem ich wusste, dass es gut ist, obwohl ich es noch nicht gelesen hatte. Meine Suche wurde mit „Bloodlines – Magisches Erbe“ von Richelle Mead belohnt. Das ist der dritte Teil der „Bloodlines-Reihe“, welche komplett im Egmont LYX Verlag erschienen ist. Prompt begann ich mit den Lesen und konnte endlich wieder in Sydneys verworrenes Leben eintauchen.

Sydney musste für die Gruppe der Alchemisten, der sie angehört, schon viele anstrengende und nicht minder gefährliche Aufträge ausführen. Doch kein Auftrag war bisher so nervenaufreibend, wie ihr jetziger. Die Alchemisten, die penibel darauf achten, dass die Menschen von der Existenz der Vampire nichts mitbekommen, haben Sydney befohlen sich mit einigen Vampiren in eine Academy in Palm Springs einzuschreiben, da die Regentschaft der amtierenden Vampirkönigin Lissa Dragomir in Gefahr ist und nicht nur sie selbst sondern vor allem ihre Halbschwester Jill in großer Gefahr ist. Um einen Bürgerkrieg der Vampire zu verhindern und die Geheimhaltung der Vampire vor den Menschen zu gewährleisten, mussten die Alchemisten Jill aus der Schusslinie holen und sie verstecken. Nun liegt es an Sydney, dass der aktuelle Standpunkt von Jill geheim bleibt und sie nicht in Gefahr gerät. Hilfe bekommt sie unter anderem von den Dhampiren Angeline, Eddy und von dem Moroi Adrian. Doch auch wenn Sydney viele Verbündete hat, hat sie keinen Moment der Ruhe. Nach einem Komplott einer Vampirjäger - Gruppierung mit den Namen „Die Krieger des Lichts“, muss sich Sydney nicht nur Sorgen um Vampire sondern auch deren Feinde machen. Dazu kommt noch, dass sie erfahren hat, dass es einen Mann mit Namen Marcus gibt, der die Alchemisten verlassen hat und eine Gruppe Rebellen anführt. Da Sydney immer mehr Zweifel an den Zielen der Alchemisten hat, begibt sie sich auf die Reise nach Marcus. Darüber hinaus muss sie auch noch Anfängerhexen vor einer Hexe warnen, die ihre Jugend stehlen will. Diese Hexe ist niemand geringeres als die Schwester ihrer Geschichtslehrerin und gleichzeitig Mentorin in Sachen Magie. Sydney weiß, dass sie bei diesen ganzen Verpflichtungen Hilfe braucht und wendet sich an Adrian. Jedoch ahnt sie noch nicht, welche Gefahren auf sie lauern. Wird Sydney die böse Hexe aufhalten können oder wird sie ein weiteres Opfer sein? Und wird sie sich den Rebellen anschließen oder ist ihre Abstammung stärker?

Richelle Mead konnte mich mit ihren Büchern schon öfters in den Bann ziehen. Auch dieses Mal ist es ihr gelungen, mich in ihre Welt zu ziehen, sodass ich nicht mehr daraus hervorkommen wollte. Mit dem dritten Band der Reihe beginnt die richtige Action. Es folgt eine Wendung nach der Nächsten und der Leser kann sich einfach nicht von der Geschichte losreißen. Ich finde es auch großartig, dass mit den Büchern einiges Wissen vermittelt wird. Denn Sydney ist nun mal die schlauste Person in den Bloodlines Büchern, wenn man es vom Wissens-Standpunkt aus betrachtet. Sie hat eine ausführliche Ausbildung von den Alchemisten erhalten und saugt das Wissen wie ein Schwamm auf. So ein Charakter bedeutet für eine Autorin sicherlich viel Recherchearbeit und verlangt ein breitgefächertes Interesse an unterschiedlichen Dingen. Wenn eine Autorin so viel Arbeit für ihre Bücher betreibt, merkt man schnell, dass viel Herzblut in der Geschichte steckt. Man merkt es aber auch an den detaillierten Ortsbeschreibungen und allgemein an der Handlung. Die Autorin malt mit ihren Worten die Handlungsorte so genau, dass ich mir während des Lesen vorgekommen bin, als wäre ich Vorort und würde die Szenerien beobachten. Während des Lesen hatte ich jedoch die Sorge, dass sich Sydney nicht weiterentwickeln würde, denn es ist immer schwierig während einer so umfangreichen Reihe die Weiterentwicklung der Charaktere zu bewirken. Doch auch dieses Mal konnte mich Richelle Mead beruhigen. Sydney macht immer größere Fortschritte in Sachen Toleranz. Sie lehnt nicht sofort alles ab, sondern hinterfragt und beginnt Recherchen anzustellen. Auch in Sachen Magie wird sie toleranter und nimmt nach und nach ihr „Erbe“ an. Für mich war es wirklich spannend, diese Entwicklung von der konservativen und strengen Sydney zu der lebensfrohen und toleranten Sydney,mitzuerleben. Ihre Gefühle zu Adrian werden immer stärker, auch wenn sie diese immer wieder zu unterdrücken versucht. Adrian macht das nichts aus, da er ja ihre Aura lesen kann. Er weiß, dass er sie liebt und spielt mit offenen Karten. Adrian versucht sich jetzt immer mehr zum positiven zu verändern, weil er das auch wirklich will. Er will für Sydney ein besserer Mann werden und dies geschieht größtenteils aus eigenem Antrieb. Auch seine Entwicklung hat mich positiv überrascht.
Wie immer kann ich nur über die Covergestaltung staunen. Ich liebe die Cover der „Bloodlines – Reihe“ und werde jedes Mal von ihnen verzaubert.
„Bloodlines – Magisches Erbe“ von Richelle Mead zeichnet sich von den anderen Teilen durch die facettenreichen Wendungen und verstärkte Benutzung von Magie deutlich ab. Ich lege euch diese Reihe und die „Vampire Academy – Reihe“ von Richelle Mead sehr ans Herz. Ich könnte mir eine Welt ohne diese Bücher nicht mehr vorstellen.
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am 5. Oktober 2014
INFOS
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Titel: Bloodlines - Magisches Erbe
Originaltitel: The Indigo Spell
Einzelband Reihe: Bloodlines
Autor: Richelle Mead
Buchart: Klappbroschüre
Genre: Fantasy
Teil: 3
Preis: 12,99€
Seiten: 391
Verlag: Egmont LYX
Erscheinungsdatum: 12.September.2013
Lieblingsseiten: 25; 115; 121; 122; 173

ZITATE
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"Dein Mantel - du hast ihn nach der Hochzeit nicht zurückgenommen. Er liegt noch in meinem Wagen." Er winkte ab. "Behalt ihn. Ich habe noch andere."
"Was soll ich mit einem Wollmantel?", fragte ich. "Vor allem hier in Palm Springs?"
"Schlaf darin", schlug er vor. "Denk an mich." Ich stemmte die Hände in die Hüfte. "Du hast gesagt, du würdest mit mir nicht mehr über romantischen Kram sprechen."
"War das romantisch?", fragte er. "Ich habe es nur vorgeschlagen, weil der Mantel so schwer und warm ist. Und ich dachte, dass du an mich denken würdest, da es eine so nette Geste war. Und andererseits bist mal wieder du diejenige, die in allem was ich sage, eine unterschwellige romantische Botschaft findet." "Das tue ich nicht. Du weißt, dass ich das nicht gemeint habe."
In gespieltem Mitgefühl schüttelte er den Kopf. "Ich kann dir sagen, Sage. Manchmal denke ich, dass ich derjenige bin, der eine einstweilige Verfügung gegen dich erwirken muss."
"Adrian!"
Aber er war schon zur Tür hinaus, und wissendes Gelächter hallte von den Wänden wider. S.121/2

MEINE MEINUNG
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Ach ja. *Seufz*
Ich liebe es so sehr ein Buch dieser Reihe zu lesen. Das gibt mir immer so ein befreiendes, zufriedenes Gefühl, weil ich zu 100% weiß das die einfach toll werden und ich sie lieben werde!
Wesshalb ich die Bücher der Reihe auch nicht alle schnell nacheinander lese/lesen werde. Dieser Genuss ist viel zu selten und es wird nur noch 3 Teile geben, ich will mir das einteilen bevor es schon wieder vorbei ist.

Viel zu dem Buch sagen kann ich ganz ehrlich nicht. Naja, weil es enfach so gut war, und man zu guten Sachen generell weniger schreiben kann als zu schlechten.

Was ich an dem Buch so mag (Alle anderen Teile eingeschlossen), ist einfach, das man das Buch beginnt und ab dem ersten Satz im Geschehen ist! Es ist nicht so das man erst 30 Seiten lesen muss bevor es losgeht, man ist direkt drin aber ohne mit Informationen vollgeschleudert zu werden. Richelle Mead hat da irgendwie eine richtige Begabung für, einen in das Buch zu reißen, und mit den Charakteren mitzulieben, zu weinen und zu zu hassen. Alles fühlt sich so echt an, als würden die Gefühle der Charaktere auf einen übergehen. Dieser Schreibstil ist einfach fantastisch.

Dann kommt natürlich auch noch der Humor dazu. Ernsthaft, das ganze Buch besteht eigentlich nur aus Lachern die man unterdrücken muss, weil man vielleicht im Bus liest oder so. Besonders Adrian ist da der allerbeste!

In diesem Buch hat mir auch besonders Syney so sehr gefallen. In den letzten Teilen war sie immernoch dieses Mädchen die viel zu ernst war, schlaue Sachen viel zu sehr interessierten und sich zu viele Sorgen machte und sich immer zu 100% an alle Regeln hielt. Was verboten war, wurde auch nicht gemacht. Ende.
Aber in diesem Teil hat sie sich unglaublich weiterentwickelt, sie war nicht mehr dieses ängstliche Mädchen, sondern war erwachsen und Standhaft und wusste genau was sie wollte und was nicht. Sie dachte Eigenständiger und war viel rebellischer - ich mag diese Seite an Sydney so viel mehr!

Ebenfalls war die Spannung natürlich wieder vorhanden. Sydney kommt endlich den Alchemisten auf die Schliche und kommt mit Marcus in Kontakt, der sie über die ganzen Taten aufdeckt. Auch kamen generell ziemlich viele Dinge zu Vorschein von denen man überrascht war. Auch gab es nun mehr Spannung (Und Komplikationen) in der Beziehung zwischen Sydney und Adrian was ich seeeehr gut fand :D

CHARAKTERE
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Sydney:
Sydney hat sich in diesem Buch richtig von der Persönlichkeit verändert und nun ist sie mir noch sympathischer als vorher. Ich habe sie sehr liebgewonnen!

Adrian:
Ach Adrian mein Lieber. Ich find den so toll! Er hat so viel tiefgrund und ist trotz alldem noch so unglaublich Humorvoll!

BEWERTUNG
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Spannung: 4,5/5 Federn
Romantik: 4/5 Federn
Humor: 5/5 Federn
Charaktere: 5*/5 Federn
Schreibstil: 5*/5 Federn
Ende: 5/5 Federn
Cover: 5/5 Federn

FAZIT
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Genauso toll und fesselnd wie seine Vorgänger! Habe es geliebt und verschlungen, ich kann nur jedem empfehlen diese tolle Reihe zu lesen!
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am 15. April 2014
Inhalt:
Als wäre es nicht schwer genug, die Moroi-Prinzessin Jill Dragomir zu verstecken und zu beschützen und sich zusätzlich auch noch um die Wehwehchen ihrer Freunde zu kümmern, verstößt Sydney auch noch gegen sämtliche Alchemistengrundsätze. Nachdem Adrian ihr seine Liebe gestanden hat, tobt in ihrem Kopf ein unaufhörlicher Krieg gegen das, was sie fühlt und das, was ihr Verstand ihr sagt, denn Beziehungen zwischen Menschen und Moroi sind schlichtweg unmöglich und vor allem skandalös! Dass ihre Geschichtslehrerin Mrs. Terwillinger sie regelrecht dazu nötigt, Magie anzuwenden, macht es nur noch schlimmer. Doch dann benötigt Mrs. Terwillinger Sydneys Hilfe, denn nicht nur sie selbst, sondern auch viele weitere junge Magiebenutzerinnen schweben in größter Gefahr. Nun ist es an der Zeit, dass Sydney sich damit abfindet, dass ein Leben ohne Magie nicht mehr möglich ist.

Fazit:
“Magisches Erbe” ist der dritte Band der “Bloodlines”-Reihe von Richelle Mead. Leider ist er meiner Meinung nach auch der schwächste. Das Hauptthema sind die magische Bedrohung durch Mrs. Terwillingers böse Schwester, Sydneys Zweifel an den Alchemisten und ihre Gefühle gegenüber Adrian (ich möchte ihr so gerne das Buch ein paar Mal überziehen… denn… hallo?! ADRIAN! Wer hätte nicht gerne einen Adrian?!). Der Band ist zwar nicht direkt langweilig und es geschehen ständig neue Dinge, aber er zieht sich ziemlich in die Länge. “Bloodlines” schafft es leider insgesamt bisher noch nicht, mich derart zu fesseln, wie es “Vampire Academy” getan hat. Sydney ist manchmal ein wenig anstrengend, vor allem wenn es um ihre völlig unbegründeten Figurkomplexe geht. Oftmals erinnert ihre Einstellung an das Dhampir-Mantra “Sie kommen zuerst”, doch erfreulicherweise gelingt es ihr endlich, auch an ihr eigenes Glück zu denken und ihre Prinzipien über den Haufen zu werfen. Doch was ihre Gefühle Adrian gegenüber angeht, kann der arme Kerl einem wirklich leidtun.
Einige Handlungsstränge waren sehr voraussehbar, das Finale wiederum kam für mich ein wenig überraschend.
In “Magisches Erbe” steht Sydney direkt im Vordergrund, während bei den beiden Vorgängern die Gruppe als Ganzes im Scheinwerferlicht steht. Dabei entsteht der Eindruck, dass Sydney sich von ihren Freunden distanziert, um sich der Magie und somit auch sich selbst zuzuwenden.
Trotz kleiner Schwächen konnte Richelle Mead auch mit diesem Band wieder überzeugen. Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben, dass Sydney ihre Komplexe irgendwann überwinden und zu sich selbst finden wird – und nun freue ich mich auf den vierten Band “Feuriges Herz”.
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am 10. Januar 2014
Teil drei der "Bloodlines"-Reihe ist bisher der aus meiner Sicht schwächste Teil. Der gewohnte Nervenkitzel bleibt sehr im Hintergrund, oft hat man das Gefühl, auf der Stelle zu treten, was mehr als ungewöhnlich für Richelle Meads Bücher ist. Dennoch kein schlechtes Buch und für VA und BL Fans natürlich wie immer ein Muss.

Das Cover gefällt mir diesmal richtig gut! Sehr schöne und harmonische Farben, ein wunderhübsches Model und die typische mysteriös-magische Ausstrahlung. Umwerfend!
Während mir Sidney wieder deutlich besser gefallen hat, wie im vorherigen Band, treten hier die üblichen Figuren sehr in den Hintergrund. Ich persönlich finde das mehr als schade, schließlich begeistern Richelle Meads Bücher vor allem durch ihre authentischen und lebendigen Nebenfiguren.
Auch hier sind einige sehr, sehr starke Charaktere dabei, doch viele altbekannte Figuren treten total in den Hintergrund. So bekommt man zum Beispiel von Jill kaum noch etwas mit, was mich (obwohl ich sie nicht wirklich leiden kann) doch sehr überrascht hat.
Die übrigen bekommen zwar ihren obligatorischen Auftritt, aber wirklich präsent erscheinen sie nicht.
Auch Adrian, der Traumcharakter schlechthin, kam schon überzeugender daher. Besonders am Anfang wirkt er sehr verändert. Sein typischer Adrian-Charme fehlt total, doch zum Glück hält dieser Zustand nur einige Kapitel an. Dann kommt glücklicherweise der umwerfende Adrian zum Vorschein, wie man ihn kennt.
Und so auch schon zu meinem persönlichen Highlight des Buches: Die Adrian-Sidney-Lovestory.
Wie man es von Sidney nicht anders erwartet, sträubt sie sich nach wie vor gegen ihre Gefühle für Adrian. Dieser jedoch zieht sich zurück, beschließt, Sidney "aus der Ferne" zu lieben. Und sein Plan geht vollkommen auf.
Irritiert gerät Sidney immer wieder in die Lage, ihn (mehr oder weniger freiwillig) auf den Kuss anzusprechen, hinter seinen Worten Anspielungen zu sehen und ihn daran zu erinnern, dass aus ihnen absolut nichts werden kann. Adrian zieht sie regelrecht damit auf, dass sie IHN anscheinend nicht vergessen kann, was Sidney regelmäßig zur Weißglut treibt. Die Kabbelei der beiden ist einfach köstlich und unwahrscheinlich süß und das ganz ohne kitschig zu werden.

An Sidney nagen immer stärkere Zweifel. Ist sie nur eine Spielfigur der Alchemisten? In wie weit ist die in deren Pläne überhaupt eingeweiht?
Sie macht sich auf die Suche nach Marcus, der bei den Alchemisten ausgestiegen ist. Von ihm erfährt sie ungeheuerliche Neuigkeiten, die alles, was Sidney in ihrem Leben geglaubt hat, in Frage stellen. Es existiert eine ganze Gruppe von Abspringern, die etwas gegen die Machenschaften der Alchemisten unternehmen wollen. Sidney wäre eine unvergleichliche Bereicherung für ihre Gruppe, doch ist sie wirklich bereit, die Alchemisten zu hintergehen?
Keine leichte Entscheidung für Sidney, doch ihre Liebe für Adrian allein wäre schon Grund genug, um von ihren Auftraggebern aufs Übelste bestraft zu werden. Was hat sie schon zu verlieren?
Zur gleichen Zeit treibt eine grausame Hexe in Los Angeles ihr Unwesen, die jungen Mädchen die Schönheit und Lebenskraft entzieht, um sich diese selbst einzuverleiben. Und Sidney scheint eines ihrer Ziele zu sein...
Doch nicht nur das, sie ist zudem die Einzige, die die Hexe aufhalten kann. Dabei gerät sie in größere Gefahr, als sie ahnt...
Trotz der drei Handlungsstränge kommt lange nicht so viel Spannung auf, wie in vielen anderen Büchern der Autorin. Der Spannungsbogen ist vorhanden, sprengt aber nicht wie erwartet alle Grenzen.
Lässt man die hohen Erwartungen außer Acht, hat man immer noch ein sehr gutes Buch vor sich, doch die Erwartungen sind nun einmal vorhanden.

Beim Vorgänger war die Übersetzung wirklich zum Davonlaufen. Auch hier kann man hin und wieder nur schmerzhaft das Gesicht verziehen, doch es ist zum Glück wieder deutlich besser geworden.
Auch wenn Spannung und Charaktere dieses Mal nicht ganz so überzeugen, begeistert Richelle Mead durch ihre herausragenden Dialoge und ihre wunderbaren Settings.
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am 16. November 2013
Inhalt

Nachdem Sydney Sonya vor den Kriegern des Lichts retten konnte, warten schon wieder viele neue Probleme auf Sydney.
Nicht das sie wegen ihren "nicht vorhandenen" Gefühlen Adrian gegenüber und der Entdeckung ihrer magischen Fähigkeiten nicht schon genug zu tun hätte, muss sie auch noch befürchten bald im Koma zu liegen. Denn eine böse Hexe sucht junge Hexen, die sich nicht zu ihrer Magie bekennen wollen und ohne Schutz sind. Außerdem begegnet sie endlich Marcus Finch, der Alchemist der geflohen ist und angeblich nicht existiert. Dieser versucht Sydney um jeden Preis für seine Sache zu gewinnen.

Doch wem kann sie trauen?

Was ich darüber denke...

ICH LIEBE ES!!! Richelle Mead hat mir mal wieder gezeigt, das sie es einfach drauf hat.

Der Scheibstil ist wie bei den anderen Bänden auch schon, sehr angenehm und flüssig zu lesen. Zum Cover kann ich nur sagen, dass es mir bisher am besten von allen gefällt.
Ich war wie immer bei ihren Büchern von der 1. Seite an gefesselt. Diesmal standen Sydney und Adrian sehr im Mittelpunkt, aber auch Ms. Terwilliger, welche Sydney in Magie unterrichtet. Die anderen Charaktere waren wirklich reine Nebensache und das ist das einzigste, was ich wirklich schade finde. Denn man merkt zwar, das die anderen sich auch alle weiter entwickeln, aber ursprünglich ging es ja darum Jill vor einem Attentat zu beschützen. In dieser Hinsicht ist bisher in allen Bänden nichts passiert, was ja eigtl nicht Sinn der Geschichte sein sollte. Trotzdem bin ich auch von dieser Fassung sehr begeistert, denn es ist einfach super spannend, die ganzen Erlebnisse von Sydney zu lesen. Adrian ist ja sowieso mein Liebling, hat sich in diesem Band aber nicht wirklich weiter entwickelt, was ich aber nicht schlimm finde. Denn er hat sich in den vorigen Bänden schon so verändert, dass er das dieses mal gar nicht musste. Sydney dagegen, macht im Laufe des Buches eine (ich würde das zumindest sagen) 160° Wende.
Sie vertraut den Alchemisten nicht mehr blind, trifft eigene Entscheidungen und hadert auch oft mit sich selbst. Für mich aber vollkommen nachvollziehbar, denn sie ist mit diesem Glauben und der Einstellung, dass Vampire und Magie nun mal böse seien, aufgewachsen. Da ist es nicht so leicht die "Fesseln" zu sprengen und sich sofort auf alles Fremde einzulassen. Ich finde es wirklich toll, wie die Autorin Sydney verschiedene Phasen hat durchlaufen lassen und die Emotionen und Handlungen so authentisch sind. Es bleibt das fast das ganze Buch über dieselbe Spannung und an manchen Stellen gibt es natürlich die Höhepunkte, bei denen mein Herz so schnell geschlagen hat, dass ich schon dachte es hüpft mir aus der Brust :D Ich habe unheimlich mitgefiebert, vor allem am Ende wenn es zum wunderbaren Showdown kommt. Ich hatte ein ganz seltsames Glücksgefühl, bei dem mir wirklich das Herz aufgegangen ist und so etwas, habe ich wirklich noch nie bei einem Buch emfpunden. Pipi hatte ich auch in den Augen :D

Fazit

Ein absolut fesselndes und gelungenes Buch. Richelle Mead hat mich mal wieder sehr glücklich gemacht und ich kann es kaum erwarten, den 4. Band zu lesen!

An alle, die noch keins ihrer Bücher gelesen haben, ihr solltet das dringend nachholen!!

Ich hoffe euch hat diese Rezi gefallen und beherzigt doch bitte meinen Rat da oben ;)

Ganz liebe Grüße

eure Nadine <3
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Nachdem Richelle Mead in den ersten beiden Bänden ihres Spinn- Offs „Bloodlines“ nicht an den Erfolg der „Vampire Academy“ anknüpfen konnte, läuft sie im dritten Teil „Magisches Erbe“ endlich wieder zur altbekannten Form auf. Sie befreit Sydney endlich ein Stück weit aus den Fängen der Alchemisten und gesteht ihr die Eigenständigkeit, die ihr bislang so sehr fehlte, zu. Zwar sind die Ängste des Mädchens, in ein Umerziehungslager gesteckt zu werden, immer noch sehr groß, doch sie lässt nicht mehr zu, dass sie von diesen beherrscht wird. Die junge Alchemistin wird immer kritischer, hinterfragt vieles und lässt damit endlich ihre grenzenslose Naivität hinter sich, was sie sehr im Ansehen des Lesers steigen lässt. Außerdem ist es ungemein förderlich für die Spannung!

Sydneys Gefühle für Adrian, gegen die sie sich zwar immer noch wehrt, gegen die sie aber machtlos ist, sorgen ebenfalls für einen rasanten Sympathie- und Spannungsanstieg. Adrian ist göttlich wie eh und je, legt in diesem Buch aber noch zu und erobert damit auch das Herz des letzten Zweiflers. Umso erfreulicher, dass der Fokus der Geschichte auf seiner und Sydneys „Beziehung“ liegt, denn so kommt man in den Genuss einer vollen Ladung Adrian Ivashkov.

Sydneys angehende Karriere als Magierin bringt zusätzlichen Schwung in die Geschichte. Was der „Vampire Academy“ Roses und Dimitris Kampfszenen sind, scheinen „Bloodlines“ Sydneys Hexenrituale zu sein. Und da die Vermutung naheliegt, dass es davon in Zukunft noch einige geben wird, bin ich guter Dinge, dass die Autorin in den folgenden Bänden das Spannungslevel ohne Probleme halten und vielleicht sogar noch steigern kann.

Wie schon bei der „Vampire Academy“ braucht Richelle Mead auch bei „Bloodlines“ eine ziemlich lange Vorlaufzeit die Spannung betreffend. Mit „Magisches Erbe“ hat sie es aber endlich geschafft, zu altbekannten Höhen aufzusteigen und dem Leser das zu bieten, was er erwartet und eigentlich auch gewohnt ist. Zwar ist durchaus noch etwas Luft nach oben, doch es darf erfahrungsgemäß davon ausgegangen werden, dass sie sich im nächsten Band noch steigern wird.
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am 27. Oktober 2013
Zitate:

Wir fühlten uns einander verbunden. Gegen alle Vernunft verstanden wir uns, und - wie er gesagt hatte - wir passten aufeinander auf. Ich hatte noch nie eine Beziehung wie diese gehabt und war überrascht, wie viel sie mir bedeutete. Seite 267)

Wir haben zu viel zusammen durchgemacht. Wir stehen uns zu nah, sind zu sehr miteinander verbunden. Ich war nicht so verrückt von Geist, als ich sagte, du seist meine Flamme in der Dunkelheit. Wir verjagen die Schatten um den anderen. Unser Hintergrund spielt dabei keine Rolle.(Seite 278)

Inhalt:

Sydney, die vor nicht all zu langer Zeit herausgefunden hat, das Marcus Finch ein Ex-Alchemist ist, hat zunächst nur ein Ziel, diesen zu finden, um hinter die tatsächlichen Machenschaften der Alchemisten, ihrer Organisation, zu kommen. Als allerdings Ms. Terwilliger ihre Hilfe bei einem magischen Problem benötigt, und sie so jungen Hexen das Leben retten kann, drängt Sydney ihre Bedenken gegenüber ihren Fähigkeiten immer mehr zurück, nimmt diese an, lernt die Magie zu beherrschen und stürzt sich gemeinsam mit Adrian in ein gewagtes Abenteuer. Als ob die Alchemistin damit, und auch mit dem Beschützen Jill's nicht schon genug zu tun hätte, muss sie auch noch gegen ihre immer stärker werdenden Gefühle für Adrian ankämpfen, da für sie eine Beziehung zu einem Moroi immer noch nicht in Frage kommt, weil diese gegen sämtliche Alchemistengrundsätze verstößt. Sydney muss mehr denn je auf sich vertrauen, um den für sie richtigen Weg zu finden.

Meinung:

Da ich die Welt der Moroi, Dhampire, Strigoi und Alchemisten einfach liebe, konnte ich es natürlich kaum erwarten, endlich den dritten Blood Lines Band zu lesen. Ich bin absolut begeistert, denn mit diesem Buch hat mich Richelle Mead wieder vollkommen überzeugt. Wie auch bereits bei Vampire Academy, führt die Autorin ihre Leser wieder langsam in die neue Geschichte ein, sodass man die Anfangsbücher zwar unglaublich gerne liest, aber erst so nach und süchtig wird. In diesem "süchtig-sein-Stadium" befinde ich mich jetzt definitiv wieder!!! Diese Bücher zu lesen, ist wie das Zusammensein mit einem Menschen, der einem sehr viel bedeutet, man fühlt sich rund um wohl, geborgen und ist sicher, nicht enttäuscht zu werden.

Sydney die immer noch ein wichtiges Mitglied des Teams ist, dessen Aufgabe es ist die Moroi Prinzessin Jill und deren geheime Identität zu schützen, hat in der ganzen Zeit, in der ich sie nun schon "begleite" die wohl größte Entwicklung durchlaufen. Sie ist um einiges selbstbewusster, wie zu Beginn ihrer Mission, sie führt die kleine Gruppe an, sorgt dafür, dass es allen gut geht, und löst mit absoluter Präzision die kleineren und größeren Probleme der anderen.

Als Sydney es dank ihrer magischen Fähigkeiten schafft, Marcus Fich zu finden, sieht sie die Magie langsam mit anderen Augen. Sie lehnt sie nicht mehr kategorisch ab, und beginnt langsam immer mehr damit, diese als einen wichtigen Teil ihrer Selbst zu sehen. Die Alchemistin wird auch immer besser darin, Zauber zu wirken und diese effektiv einzusetzen. So ist sie auch Ms. Terwilliger's einzige Chance, deren Amok laufende Schwester aufzuhalten, die es auf die Magie und das Leben junger Hexen abgesehen hat. Sydney lernt unglaublich schnell, was ihr auch schon in der Vergangenheit sehr oft zu Gute gekommen ist. Und so schafft sie es trotz ihrer natürlich vorhandenen Ängste, über sich hinaus zu wachsen. Adrian ist immer an ihrer Seite, unterstützt und beschützt sie wo er nur kann. So bleibt es natürlich nicht aus, dass die Gefühle der beiden wieder mehr in den Vordergrund rücken, was für Sydney zunächst immer noch ein großes Problem ist. Doch Adrian gibt nicht auf, sodass sich der Schlagabtausch der Beiden regelrecht zu einem wahren Feuerwerk an Wortgefechten steigert, was mich grinsend und glücklich die Buchseiten verschlingen lies. Die Chemie der Beiden ist einzigartig, fast so ein bisschen wie bei Rose und Dimitri, aber auch wieder ganz anders!!!

Ich mochte es von Anfang an sehr, wie Sydney an ihre Aufgaben heran geht, dennoch wurde ich in "Magisches Erbe" auch von ihr überrascht, da sie sich extrem positiv verändert hat, sodass Sydney nun mit zu meinen absolut liebsten "Richelle Mead Charakteren" gehört. Adrian muss man einfach lieben, ihm könnte ich sicher nicht lange widerstehen. Auch er hat sich so unglaublich entwickelt, sodass nicht nur Sydney, sondern auch ich als Leserin tiefes Vertrauen zu ihm habe. Er ist schon längst nicht mehr nur der Sunnyboy, er ist unglaublich reif und erwachsen geworden, hat aber seinen typischen Humor dennoch nicht verloren.

Was ich in diesem dritten Band der Blood Lines - Reihe ebenfalls sehr, sehr gut finde ist, dass dieses mal Sydney's Magie, die Zauberei und allgemein die Hexen so stark in den Fokus gerückt werden. Sydney hatte trotz der kleineren Probleme der Anderen genug Zeit, sich endlich einmal auch um sich selbst zu kümmern. Sie hat sich neu entdeckt und ihr Leben noch einmal auf bemerkenswerte Weise in die Hand genommen und verändert.

Auch die anderen Charaktere sind weiterhin sehr facettenreich, wirken natürlich und absolut echt. Besonders Jill konnte mich noch mehr für sich gewinnen. Trotz ihrer erst 15 Jahre ist sie schon unheimlich reif und weiß, was für eine große Verantwortung sie trägt. Eddie ist wie eh und je ein Dhampir durch und durch, absolut liebenswert, eben einfach großartig. Ich denke, dass er im nächsten Band auch wieder eine etwas wichtigere Rolle spielen wird.

Und auch wenn im dritten Blood Lines Band nicht so viele unerwartete Dinge passieren, wurde ich dennoch des Öfteren überrascht. Das Buch hält eine gleichbleibende Grundspannung, sodass ich stets wissen wollte, wie es weiter geht. Eine Menge Magie, besonders die zwischen Sydney und Adrian, machen "Magisches Erbe" zu einem absoluten Lesegenuss. Welcher durch Richelle Meads tollen Schreibstil und ihre warmherzige und humorvolle Art des Erzählens, nur noch mehr "unterstrichen" wird.

Das Ende hat mich sehr glücklich und zufrieden, aber auch mit einem "Oh, oh - Effekt" zurückgelassen, welcher nun natürlich dazu führt, dass ich Band 4 jetzt am Liebsten sofort im Anschluss lesen möchte. Ich bin mir jetzt schon sicher, dass dieser vierte Roman so einiges in Petto haben wird, da natürlich noch längst nicht alles aufgeklärt wurde, noch so einige Geheimnisse aufgedeckt werden "müssen" und so manches Rätsel zu knacken sein wird.

Fazit:

Mit "Blood Lines - Magisches Erbe" hat sich Richelle Mead einmal mehr selbst übertroffen. Sydney und Adrian sind in absoluter Hochform, sodass die Magie nicht nur zwischen ihnen Funken sprüht!!! Für Fans von "Vampire Academy" und der ersten beiden Bände, ein absolutes Must-Read.

Von mir gibt es für diesen tollen Band die volle Punktzahl.
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am 18. Oktober 2013
Inhalt:
Als wäre Sydneys Aufgabe, die Moroi-Prinzessin Jill zu beschützen, nicht so schon anstrengend genug, kommen ständig neue Herrausforderungen auf sie zu.
Adrian hat ihr seine Liebe gestanden - aber eine Beziehung zwischen einer Alchemistin und einem Vampir ist vollkommen unvorstellbar.
Ihre Lehrerin Miss Terwilliger, die sie immer noch dazu motiviert, Magie zu benutzen, verrät ihr, dass ihre Schwester Veronica hinter ihr her sein wird, sobald sie von Sydneys starken magischen Fähigkeiten erfährt.
Dazu kommt noch ihre Suche nach Marcus Finch, einem ehemaligen Alchemisten, der seiner eigenen Art den Rücken zugedreht hat. Die Alchemisten ignorieren seine Existenz und Sydney muss einsehen, dass ihre Art ihre Geheimnisse und dunkelen Seiten hat ...

Meinung:
Das Cover finde ich sehr hübsch, auch wenn das Model das gleiche ist, wie bei "The Edge of Never" ist. Das englische Cover passt auch gut zu den anderen Teilen der Reihe, diesmal sind Sydney, Adrian und Marcus Finch zu sehen. Man könnte meinen, dass sich da eine Dreiecksbeziehung anbahnt, doch das ist nicht der Fall.
Sydney wird nach und nach immer natürlicher und von ihren Vorurteilen den Moroi gegenüber ist nichts mehr übrig. Desto besser sie Jill, Eddie, Angelina und Adrian kennenlernt, desto weniger fühlt sie sich den Alchemisten nah. Was die Magie angeht: so langsam erkennt sie, dass sie nützlich und nicht soo unheimlich ist.
Adrian finde ich noch besser als in den Vorgängern, und ja, das ist tatsächlich möglich ;) Nachdem er Sydney seine Liebe gestanden hat - die Stelle fand ich super - behandeln die beiden sich ganz anders als zuvor. Sie gingen in Band 2 ganz locker miteinander um, aber jetzt ist dieses verbotene Gefühl zwischen ihnen und alles ist seltsam. Wenn andere Leute dabei sind - Alchemisten oder welche, die sie für Geschwister halten - dann steif und distanziert und ansonsten streiten sie oft.
Auch Marcus, der ja ziemlich wichtig ist in diesem Buch, war mir sympathisch. Er ist manchmal sehr direkt und ein wenig seltsam, aber er ist sehr offen und weiß, was um ihn herum los ist, und so etwas finde ich cool.
Ich verstehe wirklich nicht, wie die Autorin es schafft, dass mir die Reihe von Buch zu Buch besser gefällt. Aber es ist wieder richtig spannend und so toll geschrieben. Sydneys Entwicklung und ihre Beziehung zu Adrian sind einfach wunderschön mitzulesen.
Das Ende des Buches hat mich völlig sprachlos und unglaublich neugierig hinterlassen, weil gerade als alles geregelt schien, eine riesengroße Überraschung auftauchte. Ich hätte das Buch am liebsten aus dem Fenster geschmissen, so sehr habe ich mich aufgeregt!

Fazit:
Der dritte Teil der Bloodlines-Reihe ist mindestens genauso gut wie die Vorgänger, wenn nicht sogar besser! Zu der Spannung und der tollen Geschichte kam in diesem Band eine perfekte Portion Romantik. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte sie unbedingt nachholen, denn: Richelle Mead Bücher sind sowohl toll geschrieben als auch voller Gefühle.
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