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Kundenrezensionen

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am 31. Januar 2015
Ich verschlinge im Moment die Bücher in denen der Held etwas abseits der normalen Welt ist. Also nicht ganz so perfekt. Meinetwegen blind, lahm usw. Ich mag das einfach, das die nicht ganz so perfekten auch eine Chance bekommen, ihren Mann zu stehen und ihre Liebe zu finden. Ja aus diesem Grund habe ich auch mal auf einen "historischen Liebesroman" gegriffen der ja nun wirklich nichts mit Fantasy zu tun hat. ... Obwohl bei einigen Szenen könnte man doch seine Fantasy ihren Lauf lassen.
"Kein Lord wie jeder andere" ist eigentlich ein Buch wie kein anderes! Normaler Weise schrecke ich ja extrem von historischen Liebesromanen zurück. Da ja die Frauen dieser Zeit sowas von zugeknöpft waren, und ein Kuss ja schon fast einer Vergew... gleich kam, aber in diesem Buch hat die Autorin sich wirklich super viel Mühe dabei gegeben, mal einen etwas anderen historischen Liebesroman zu schreiben. Die beiden Hauptpersonen sind einfach mal besonders.
Lord Ian Mackenzie hat es mir angetan. Er ist nicht der typische Romanheld, wie ihr ihn alle kennt.
Er ist in sich gekehrt, sagt nur die Wahrheit, er kann nicht lügen, gerät schnell in Wut, kann keinen Blickkontakt mit anderen Personen halten, war auch bereits in einer psychologischen Anstalt, die zu dieser Zeit gar keine menschenwürdige Unterkunft war. Ja und er handelt impulsiv und er denkt, er ist zu großen Gefühlen nicht in der Lage. Dafür ist er aber wiederum sehr aufnahmefähig, wenn es um Fakten geht. Er prägt sich jeder Wort beim Gespräch ein, ob er es verstanden hat oder nicht. Er lernt sehr schnell auswendig. Beherrscht die höhere Mathematik usw. Wie ihr seht, alles Symptome, die auf Asperger - Syndrom hindeuten. Doch das wird mit keinem Wort erwähnt, da es das damals noch nicht gab. Es heißt einfach er ist verrückt. Aber auch seine Brüder Hart, Cam und Mac sind sehr interessant und nicht so ganz normal.

Lady Beth Ackerley ist eine ungewöhnlich starke, taffe Frau und ihrer Zeit weit voraus
Sie wuchs in Armut auf, war sogar einige Jahre im Waisenhaus und nur durch Zufall wurde sie nun eine reiche Erbin.
Aber sie hat hat ihre Herkunft nie vergessen. Auch ihr Verhalten ist sehr aufgeschlossen und herzlich und hat absolut gar nichts gemein mit den damaligen Neureichen.
Einmal war sie kurz aber glücklich mit einem Pfarrer verheiratet, der leider sehr früh verstarb und nun vermisst die körperliche Liebe.Und diese Lust und Gefühle erfährt sie durch Ian. Natürlich tauchen doch sehr schnell arge Probleme aus der Vergangenheit auf. Und diese haben der Geschichte die richtige Würzung gegeben. Die Spannung ist nicht zu verachten.

Fazit: Ein wirklich ganz tolles zauberhaftes Buch, was einen wunderbaren Schreibstil auf weist und durch seine interessanten Charaktere besticht.
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am 31. Januar 2014
Vor einigen Jahren habe ich Bücher von Jennifer Ashley gelesen. Sie war auch der Grund, weswegen ich auf diese Reihe aufmerksam wurde. In Erinnerung hatte ich, dass sie Bücher schreibt, die mich damals gut unterhalten haben. So habe ich auf die Gelegenheit gewartet, den ersten Band dieser Reihe zu kaufen.

In jedem Band findet einer der MacKenzie Brüder sein Glück. Ein gewohnter Ablauf, was so einige Bände zur Zeit betrifft. Hier ist der Unterschied das Genre Romantic History und auch, das jeder MacKenzie für sich eine Vergangenheit hat. Meistens finden sie ihr Glück erst später, aber hier hat jeder von ihnen mal die Liebe kennengelernt. Bis auf Ian. Erneut ist es so, dass die Brüder sich voneinander unterscheiden. Eigentlich könnte jeder sich darunter etwas vorstellen. Zumindest diejenigen, die solche Geschichten zuvor gelesen haben.

Der Titel hebt sich hier besonders hervor. Was ist an diesem Lord anders? Ja, Ian ist tatsächlich anders. Schon allein sein Verhalten. Darüber müsste ich viel schreiben, um zu erklären wieso er anders ist. Das ist etwas, was jeder Leser selbst rausfinden sollte.
Ich lese zwar wenige historische Romane, aber bisher hatten sie alle etwas gemeinsam. Die Frauen, hier ist es Beth, verhalten sich nicht so, wie es von ihnen verlangt wird. Somit hat Beth ganz andere Ansichten und lässt sich die auch nicht nehmen.
Also hebt sich wohl Beth, als auch Ian hervor. Der Titel passt somit sehr gut.

Sympathie konnte ich für beide Charaktere nicht wirklich empfinden. Bei Beth ist es leicht zu erklären. Inzwischen gibt es zu viele weibliche Charaktere die ihr ähneln. Da sollte es doch schon etwas geben, was sie zu einem besonderen Charakter macht.
Nicht nur Ian, sondern die MacKenzies werden als Unglück bringend bezeichnet. Speziell Ian wird als verrückt bezeichnet. Das, weil er eine geraume Zeit lang in einer Nervenanstalt verbracht hat. Hier stelle sich die Frage was der Grund dafür war. Der Leser erfährt wieso und das Jahr 1881 und damit die früheren Ansichten der Menschen, werden verdeutlicht. Einiges hatte ich nicht erwartet. In meiner Zeit denke ich persönlich nicht in diese Richtung und mir fällt es dementsprechend schwer überhaupt zu lesen wie grausam Menschen sein können, wenn mal etwas nicht ihren Ansichten entspricht.
Mit Ians Zeit in der Nervenanstalt und dem Davor und Danach wird hier etwas sehr interessantes erzählt.

Auch fand ich nicht nur die Vergangenheit von Ian und seinen Brüder interessant auch die Gegenwart im Buch war unterhaltsam. Seit Jahren versucht ein Inspektor zu beweisen, dass Ian oder Hart, der Bruder von Ian, für zwei Morde verantwortlich sind. So muss auch dort die Wahrheit ans Licht kommen. Darum bemüht sich Beth und es ist interessant was dabei rauskommt. Mehr als nur die Wahrheit kann gesagt werden. Denn es gibt auch einen Grund wieso der Inspektor sein Ziel unbedingt erreichen will.

Ich kann nicht sagen, dass die Autorin keine Handlung miteinbringt. Das Leben der MacKenzies scheint interessant zu sein und die weiteren Brüder gibt es da auch noch. Eher glaube ich das Romantic History mich nicht wirklich dazu bringen wird, mal 5 Sterne zu vergeben. Gerne lasse ich mich überraschen und würde mir das wünschen. Ich glaube ich brauche mehr Aktion und fesselnde Spannung, die ich in diesem Band nicht ganz finden konnte.

Fazit: Dieses Buch hat mich gut unterhalten. Dennoch bin ich mir sicher das Jennifer Ashley besseres schreiben kann. Vielleicht werden mir die anderen Bände besser gefallen. So ganz vom Hocker hat mich diese Geschichte nicht gerissen.
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am 1. Dezember 2013
London, 1881:
Die junge Witwe Beth Ackerley traut ihren Ohren nicht: Lord Ian McKenzie - viele munkeln, dass er verrückt sein - informiert sie darüber, dass ihr Verlobter sie betrügt. Nicht nur diese brisante Mitteilung bringt die junge Frau aus dem Gleichgewicht, es ist der Lord selbst, der ihr seit ihrer ersten Begegnung nicht mehr aus dem Kopf geht. Sie löst die Verbindung mit dem untreuen Verlobten und reist nach Paris, wo sie sich der Malerei widmen will. Viele Jahre musste sie in Armut leben und nun kann sie ihr Leben zum ersten Mal richtig genießen und selbst in die Hand nehmen, doch auch in Paris muss sie immer wieder an Ian denken. Ian ist so ganz anderes als alle anderen Männer, die sie kennt. Es scheint als lebe er in seiner eigenen Welt.

Lord Ian McKenzie leidet seit seiner Geburt an einer Form des Autismus. Von vielen Menschen missverstanden wurde er als junger Mann von seinem eigenen Vater in eine Nervenheilanstalt gesteckt, wo er grausame Prozeduren über sich ergehen lassen musste, bis ihm sein Bruder befreite und wieder heimholte. Als er die junge Beth zum ersten Mal sieht, ist es um ihn geschehen, er weiß nun, dass er diese Frau heiraten will. Er folgt ihr nach Paris, doch seine Vergangenheit folgt ihm bis nach Paris. Als eine erste zarte Liebe zwischen Beth und Ian erwacht, taucht plötzlich ein Ermittler von Scotland Yard auf, der Ian des Mordes beschuldigt...

Im ersten Teil ihrer Highland Pleasures Serie, stellt die Autorin Jennifer Ashley eine sehr exzentrische Familie vor, die sofort den Weg in das Leserherz findet. Die Figuren sind liebenswert und mit vielen Ecken und Kanten versehen. Durch ihren lockeren und flüssigen Stil lässt sich das Buch herrlich angenehm lesen und erhöht so den Lesespaß. Besonders an diesem Buch ist sicherlich das Heldenpaar, denn die Autorin hat für ihren ersten Teil einen Helden in Leben gerufen, der alles andere als alltäglich agiert. Ian mag am Anfang sehr distanziert wirken, doch er liebt Beth über alles und würde alles für sie tun. Das nächste Paar, das im Teil zwei seinen großen Auftritt hat, wurde schon vorgestellt und der zweite Teil ist auch schon im Handel erhältlich.

1. Kein Lord wie jeder andere
2. Das Werben des Lord MacKenzie
3. Lord Camerons Versuchung
4. Der dunkle Herzog
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am 1. Oktober 2012
Zum Inhalt: Wer ist er, der undurchschaubare Ian MacKenzie? Die feine Gesellschaft munkelt, er wäre dem Wahnsinn verfallen. Zu schade, um so einen gutaussehenden, hochgeborenen Mann. Doch gerade er, bewahrt Beth Ackerley vor einer sehr unvorteilhaften Ehe, denn ihr Verlobter führt ein pikantes Doppelleben. Nachdem sie die Verlobung löst, fährt sie nach Paris und trifft dort Ian wieder. Nur meint es das Schicksal nicht gut mit ihnen, Ian steht im Visier eines Scotland Yard Ermittlers und soll eine Prostituierte ermordet haben. Beth setzt alles daran den wahren Mörder zu finden...

...

Zunächst sind mir die Charaktere des Buches aufgefallen. Abwechselnd wird die Geschichte in der dritten Person aus Ians und Beths Blickwinkel erzählt. Jennifer Ashley braucht hier nicht groß einzuführen, die Charaktere lernen sich zu Beginn des Buches kennen und so erfährt auch der Leser mehr über den verrückten Lord und die schöne Witwe. Wirklich gut haben mir dabei die Dialoge gefallen, Beth und Ian geben nicht klein bei, sondern fordern sich gerne mal gegenseitig heraus.

Es gibt drei verschiedene Handlungsorte im Roman: London, Paris und Schottland. In London lernt man Beth Ackerly noch als eher zurückhaltende Frau kennen. Nach dem Vorfall mit ihrem Verlobten beweist sie Rückgrat, reist nach Paris und will ihr Leben unabhängig von Männern bestreiten. Natürlich klappt das nicht so ganz, als sie wieder auf Ian MacKenzie triftt. Doch so wirklich kann Beth von ihm nicht lassen, erfährt mehr und mehr über seine Familie und deren Vergangenheit. Reich und mächtig zu sein ist nicht alles, vor allem nicht, wenn man in einen Mordfall verwickelt war, der sich ähnlich wiederholt hat.
Mir haben die Beiden als Paar gut gefallen. Beth ist sehr realistisch, weiß wo sie herkommt und welch ein Glück sie durch die Erbschaft und den damit verbundenen sozialen Aufstieg hatte. Im Vergleich zu den MacKenzies sind es dennoch bescheidene Verhältnisse, deshalb ist vor allem anfangs noch vorsichtig. Mir hat es gefallen, dass sie versucht Etiketten entgegenzutreten, indem sie zunächst eine Affäre vorschlägt. Im Laufe des Buches stellt sich schließlich heraus, weshalb Ian in einer psychiatrischen Anstalt war und als verrückt bezeichnet wird. Seine Ängste stehen den Beiden nicht nur einmal im Weg, dennoch finden sie immer mehr zueinander.

Parallel gibt es noch einen Mord aufzuklären, in den die MacKenzies verwickelt sind. Einerseits fand ich es gut, dass nicht nur die Liebesgeschichte Hauptanteil ist. Andererseits war es für mich nicht ganz nachvollziehbar wie sehr sich Beth aufopfert, um die Wahrheit herauszufinden. Sie wirkt irgendwann doch sehr verbissen. Auch der Ermittler von Scottland Yard treibt es manchmal echt auf die Spitze, zumindest wird zum Ende hin erklärt weshalb.

Fazit: Sowohl die Hauptcharaktere, als auch der Rest des MacKenzie-Clans rückt einem näher ans Herz und man will einfach wissen, was in der Vergangenheit wirklich geschehen ist. Beth und Ian haben für mich als Paar gut funktioniert, besonders mit ihren Sprüchen konnten sie mich bei Laune gehalten. Auch die Romantik kommt zwischen den beiden nicht zu kurz, dabei gibt es nicht nur Liebesschwüre sondern auch prickelnde Szenen. Der Mordfall lockert die Geschichte auf, ist aber auf Beth bezogen nicht immer nachvollziehbar. Insgesamt lockere, gute Unterhaltung!

3,8 Sterne
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Eigentlich lese ich nicht oft Reihen, weil ich nicht so oft zum Lesen komme, wie ich gerne würde. Die Tatsache, dass es einige Zeit dauert, bis ich die weiteren Teile lesen kann, lässt mich vorsichtig sein. Aber die Inhaltsangabe des Buches und der außergewöhnliche Held ließen mich den Versuch wagen. Ich konnte Ian nicht widerstehen. Und ich habe es nicht bereut. Trotzdem muss ich bemängeln, dass auch hier weder außen noch innen im Buch zu finden ist, um welchen Teil der Reihe es sich handelt.
Die Grundidee: Beth ist eine patente, loyale Frau. Ian ist … anders. Das Ausmaß seiner psychischen Probleme wird nicht ganz deutlich erklärt. Mit dem Wissen der heutigen Zeit habe ich da natürlich eine Vorstellung, aber das Fehlen einer genauen Beschreibung tat dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Ich fand die Grundidee sehr spannend. Die Geschichte zwischen den beiden Helden entwickelt sich interessant. Beide kämpfen um das, was ihnen wichtig ist. Ich fand ihre Beweggründe überzeugend und glaubwürdig. Die Charaktere sind mir ans Herz gewachsen.
Der Schreibstil: Der flüssige Schreibstil hat mich in die Geschichte eintauchen lassen. Eine überzeugende Darstellung der Gefühle der Helden, schöne Beschreibungen und tolle Liebesszenen … Ich kann nichts bemängeln.
Fazit: Ein toller Start in eine Reihe. Die Brüder sind so interessant, dass ich auch die anderen Teile der Reihe lesen wollte. Eine klare Leseempfehlung!
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am 7. November 2015
"Kein Lord wie jeder andere" ist der 1. Teil der MacKenzie Serie, der beste Teil der Reihe und überhaupt das Buch ist einer der besten historischen Liebesromanen die ich gelesen habe.
Ich mag unvollkommene Helden. Ian MacKenzie ist ein Autist und Beth ist die Lady seines Herzens. Ians und Beths Beziehung beginnt sehr romantisch. Von vorne an, bei der ersten Treffen als Ian die Hand von Beth hält, merk man schon die Chemie zwischen den beiden. Die Autorin hat sehr gut den Charakter von Ian, seine Kindheit und die Familie MacKenzie beschrieben. Die Kriminalhandlung ist sehr spannend. Die Nebencharaktere haben ihre interessante Geschichte. Das Buch ist flüssig und fesselnd geschrieben, mit Emotion, Romantik und Humor.

Zusammenfassung :
- Ein unvollkommen faszinierender Held
- Ein origineller historischer Liebesroman mit sehr spannender Kriminalhandlung
- Eine wunderschöne und emotionale Liebesbeziehung
- Eine starke zusammenhaltende Familie
- Ein Kompliment an die Autorin, die diese Geschichte gut verpackt hat

5 Sterne

1. Kein Lord wie jeder andere
2. Das Werben des Lord MacKenzie
3. Lord Camerons Versuchung
4. Der dunkle Herzog
5. Die Verführung des Elliot McBride
6. Das Schönste Geschenk Von Allen: Eine Mackenzie-Weihnachtsgeschichte
7. Das verruchte Spiel des Daniel MacKenzie
8. The Untamed Mackenzie
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am 8. Juli 2013
Zum Buch ist ja schon viel rezensiert worden. Desahlb hätte es für mich gereicht, einfach nur 5 Sterne zu vergeben. Also, um mein Pflichtprogramm zu erfüllen, schreibe ich einfach nur, wie grandios ich alle diese Romane finde, um diesen Text, dann in das nächste Fach zu kopieren.
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am 5. September 2013
Ian der verrückte Lord trifft Beth die ältlich, reiche Erbin und rettet sie vor einem Mitgiftjäger. Müsste eigentlich alles in Anführungszeichen setzen, den Ian ist nicht wirklich verrückt und Beth ist auch nicht ältlich (für die heutige Zeit).

Die Geschichte handelt von Ian's Kindheit mit einem grausamen Vater und einer leidvollen Zeit in der Nervenheilanstalt, Beth hat auch schon einiges mitgemacht, einem ungelösten Mordfall, und anderen Familientragödien.

Beth und Ian sind Protagonisten, die man so nicht erwartet und das macht den Charme der Geschichte aus. Habe mich beim Lesen sehr gut unterhalten!

Bevor ich mir ein Buch kaufe lese ich natürlich auch die Bewertungen (Danke an Lady Heather :)) und mir ist besonders eine negative aufgefallen, die ich nach dem Lesen des Buches überhaupt nicht nachvollziehen kann. Nachdem da besonders das Wort mit M... (b)öse, böse :) erwähnt wurde, habe ich darauf geachtet und es ist, wenn ich micht nicht verzählt habe, tatsächlich einmal vorgekommen... Auch die restlichen Sexszenen waren eher harmlos. Habe "Schlimmeres" erwartet. Die Kritik hat mich erst richtig neugierig gemacht.
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am 13. März 2013
inhaltlich ganz ok - wie erwartet eine schöne und spannende Liebesgeschichte - Leider schaftt es die Autorin für mich nicht den Authismus des Helden überzeugend rüber zu bringen - Fazit: verbesserungswürdig aber gut
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am 12. Januar 2013
Ich schließe mich einigen vorausgegangenen Rezensionen an. Die Zeit, in der diese Liebesgeschichte spielt, ist ungewöhnlich, aber ich bin überzeugt, dass es solche Dinge auch in dieser Zeit gab. Ian MacKenzie ist eine wirklich interessante Persönlichkeit, dem viel Leid zugefügt wurde, aber er hat das Wesentliche nicht aus den Augen verloren, er ist Mesch geblieben, egal was andere behaupten und er hat das hier gefundene Glück mit seiner Beth definitiv verdient. Ich finde, dass es ein wirklich gelungener Auftakt dieser Buchreihe ist und freue mich schon auf den nächsten MacKenzie.
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