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5.0 von 5 Sternen Deutlich besser als der erste Teil :)
Für Simon Darby läuft es im Moment nicht besonders gut. Gerüchte machen die Runde, dass die Witwe seines Onkels – dessen Erbe er eigentlich ist – schwanger ist. Und dann muss er sich noch um seine zwei kleinen Halbschwestern kümmern, die nun als Waisen bei ihm leben. Während Josie ständig schreit und jeden wissen lässt, dass...
Vor 15 Monaten von Ellynyn veröffentlicht

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Volle Punktzahl für den beschwingten Schreibstil, den Esprit und Humor mit dem die Autorin stets zu Werke geht, dennoch...
Lady Henrietta lebt zusammen mit ihrer Halbschwester und ihrer Stiefmutter auf dem Land. Sie würde sehr gerne selbst heiraten und Kinder bekommen. Bislang glaubte sie jedoch, diese Möglichkeit bliebe ihr verwehrt, da sie durch ihre Mutter vererbt, ebenfalls eine sehr schwache Hüfte besitzt. Einst starb Henriettas Mutter bei ihrer Geburt und selbst...
Vor 15 Monaten von Happy End Bücher - Nicole veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Volle Punktzahl für den beschwingten Schreibstil, den Esprit und Humor mit dem die Autorin stets zu Werke geht, dennoch..., 10. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Ein delikater Liebesbrief (Taschenbuch)
Lady Henrietta lebt zusammen mit ihrer Halbschwester und ihrer Stiefmutter auf dem Land. Sie würde sehr gerne selbst heiraten und Kinder bekommen. Bislang glaubte sie jedoch, diese Möglichkeit bliebe ihr verwehrt, da sie durch ihre Mutter vererbt, ebenfalls eine sehr schwache Hüfte besitzt. Einst starb Henriettas Mutter bei ihrer Geburt und selbst konsultierte Ärzte der Umgebung rieten Henrietta davon ab, eine Familie gründen zu wollen.

Doch sie hat sich trotz großen Kinderwunsches mittlerweile mit ihrer Situation arrangiert. Das ändert sich jedoch, als sie auf die ausgebüxten Halbschwestern des Adligen Sir Simon Darby trifft, die sich sogleich in ihr Herz schließt. Da diese kurz zuvor ihr Kindermädchen in die Flucht schlugen, bietet Henrietta Sir Simon kurzerhand an, dass sie ihm helfen will, einen Ersatz zu finden. Währenddessen kommen sich Henrietta und Simon näher und trotz der Tatsache, dass sie sich in so vielen Dingen stark voneinander unterscheiden- so ist Simon ein sehr modebewusster Gentleman, der sich in Samt, Seide und feinster Spitze kleidet, hingegen trägt Henrietta eher zweckmäßige Kleidung und hat kein Auge für Farben oder Formen, erkennen sie im jeweils anderen einen Seelenverwandten.

Als Simon Henrietta während einer Kutschfahrt einen leidenschaftlichen Kuss raubt, werden sie dabei von Henriettas Stiefmutter überrascht. Während Henrietta nun glaubt, Simon wolle bei ihrer Stiefmutter um ihre Hand anhalten, kommt es jedoch ganz anders, als erhofft. Henriettas Stiefmutter erklärt Simon, dass Henriettas Gebrechen es auch völlig unmöglich machen würde, ehelichen Verkehr zu haben, da eine Schwangerschaft Henriettas Tod bedeuten könnte. Simon ist wie vor den Kopf gestoßen und zieht sich zurück. Doch Henrietta und Esme, die verwitwete Lady Rawlings und gleichzeitig Simons Tante, schmieden ein Komplott um Simon doch noch einzufangen.
Ein Liebesbrief, den sich Henrietta vor einiger Zeit selbst schrieb, wird während einer Tischgesellschaft an der auch neben anderen Simon teilnimmt, vorgetragen und dieser sorgt nicht nur für eine äußerst kompromittierende Situation sondern auch dafür, dass Simon als angeblicher Verfasser des Briefes keine andere Wahl bleibt, als Henrietta zu heiraten. Doch wie kann eine solche Ehe funktionieren? Und können beide dennoch glücklich werden, obwohl Henrietta nur dem Namen nach Simons Frau sein darf?

Meine Einschätzung:

Nachdem ich vom ersten Teil dieser neuen Serie, in der gleich mehrere Ehepaare im Fokus des Geschehens stehen „Ein unerhörter Ehemann“, eigentlich ganz angetan war, da ich den beschwingten, sehr regencytypischen Schreibstil der Autorin so sehr mag, doch auch beim Lesen gegen Ende mit einigen Längen zu kämpfen hatte, war ich nun schon sehr gespannt darauf zu erfahren, ob die Autorin beim zweiten Teil noch eine kleine Schippe drauflegen würde.

Zum Positiven an „Ein delikater Liebesbrief“ gehört, dass man nun bereits mit allen Haupt und Nebenfiguren, die sich um Lady Esme scharren, vertraut ist und daher die gewisse Eingewöhnungszeit wegfällt, die ich noch beim ersten Teil benötigte. Ebenfalls spannend fand ich die Ausgangssituation zwischen Sir Simon und Henrietta, ihre Annäherung, der stets humorvolle, ungekünstelte Unterton mit dem sich beide begegnen und auch die Art und Weise wie Henrietta mit Simons Halbgeschwistern umgeht, hat mich einige Male schmunzeln lassen. Leider gibt es nun aber auch mehrere „aber“, die mich davon abhielten, dem Buch eine bessere Bewertung zu geben.

Fand ich Eloisa James Art, gleich mehrere Paare in einem Buch zusammenzubringen im ersten Teil noch interessant und erfrischend anders, ging mir dieses Verfahren in dieser Geschichte nun doch ziemlich gegen den Strich. Zudem es sich bei dem zweiten Hauptheldenpaar um die hochschwangere Esme und ihren langweiligen Marquis of Bonnington handelt.
Esme weiß nicht, wer der Vater ihres Kindes ist und als sie dann Bonnington unverhofft wieder begegnet, der sich in der Maskerade eines Gärtners auf ihren Besitz geschlichen hat, ist sie hin und hergerissen, da sie Bonnington immer noch liebt und es ihm angeblich genauso geht. Dieses Hin und Her und der Versuch aus dem langweiligen Bonnington plötzlich einen heißblütigen Abenteurer zu machen der sich total gewandelt hat, fand ich ziemlich langweilig umgesetzt und ich war so manches Mal nah dran, die Seiten die Bonningtons und Esmes Liebesgeschichte erzählten, weiterzublättern.

Aber auch Henriettas und Simons Liebesgeschichte konnte mich nicht hundertprozentig überzeugen. Bis zu dem Zeitpunkt, als Simon um Henriettas Hand anhalten möchte, wird die Geschichte sehr schön und romantisch geschildert; Simon und Henrietta sind dazu auch sympathische Hauptfiguren- doch die Sache mit dem Liebesbrief… na ja, ab diesem Zeitpunkt als Esme sich einmischt und beide Frauen Simon mit ihrer List überrumpeln, war irgendwie etwas die Luft heraus aus der Geschichte und ich konnte Henriettas Verhalten auch nicht mehr nachvollziehen.
Zwar sagt sie Simon, nachdem er kompromittiert wurde, die Wahrheit und bietet ihm an sich nicht auf eine Ehe mit ihr einzulassen, doch ein schales Gefühl blieb dennoch beim Lesen erhalten.

Nachdem sich das frischgebackene Ehepaar dann endlich zusammengerauft hat, kämpfte ich abermals gegen einige Längen im Buch an, bis die Autorin ihrer Heldin plötzlich eine Schwangerschaft auf den Leib schreibt. Diese und die Auflösung des Ganzen am Ende wirkt dann auch ein wenig an den Haaren herbeigezogen und es schleicht sich beim Leser schnell das Gefühl ein, als ob die Autorin mit diesen Szenen krampfhaft versucht hätte, lediglich noch einige Seiten mehr zu füllen.

Mir geht es mittlerweile bei Eloisa James Romanen ein wenig wie bei Emma Wildes Historicals. Ich glaube wenn sich beide Autorinnen auf lediglich eine Love Story im Roman besinnen würden und diese ein wenig spannender gestalteten und die Romane dann auch; zumindest im Falle von Eloisa James mit weniger Seiten auskommen würden, müsste man keine Längen innerhalb der Story mehr befürchten.

Fazit: Volle Punktzahl für den beschwingten Schreibstil, den Esprit und Humor mit dem die Autorin stets zu Werke geht und für ihr interessantes (Haupt)Heldenpaar, dennoch schlichen sich ab der Mitte des Buches viele Längen ein und auch das Happy Ending wirkte auf mich leider sehr gewollt, was am Ende für Punktabzüge sorgte. Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutlich besser als der erste Teil :), 7. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Ein delikater Liebesbrief (Taschenbuch)
Für Simon Darby läuft es im Moment nicht besonders gut. Gerüchte machen die Runde, dass die Witwe seines Onkels – dessen Erbe er eigentlich ist – schwanger ist. Und dann muss er sich noch um seine zwei kleinen Halbschwestern kümmern, die nun als Waisen bei ihm leben. Während Josie ständig schreit und jeden wissen lässt, dass sie eine arme und mutterlose Waise ist, hat Anabel Schwierigkeiten ihren Mageninhalt für sich zu behalten. Ja, Simons Leben war schon einmal angenehmer und ruhiger.

Um den Gerüchten, die sich um Tante Esme ranken nachzugehen, fährt Simon mit Sack und Pack – sprich zwei übellaunigen Kindern, aufs Land. Dort kommt ihm erstmal die Kinderfrau abhanden, dann trifft er auch noch auf eine bildhübsche, aber scharfzüngige junge Frau. Lady Henrietta Maclellan lebt mit ihrer Stiefmutter Millie und ihrer Stiefschwester Imogen ein beschauliches Leben.

Obwohl sie hübsch, klug und auch noch reich ist, ist Henrietta noch immer unverheiratet. Und an diesem Status wird sich wohl auch nichts ändern, denn Henrietta darf keine Kinder bekommen. Wie ihre Mutter leidet sie an einer schwachen Hüfte und die Ärzte sind der Meinung, dass die Schwangerschaft mit Henrietta ihr deswegen auch das Leben gekostet hat. Trotz dieses Wissens, oder vielleicht deswegen sehnt sich Henrietta eigentlich nach Kindern und einer Familie.

Simon, der nun – da ihm offensichtlich das Erbe abhanden gekommen ist – reich heiraten sollte, findet Gefallen an Henrietta. Auch wenn er eigentlich nicht heiraten wollte und schon gar keine Kinder möchte. Doch die Protagonisten fühlen sich sehr stark zueinander hingezogen, auch wenn sie nicht blind für die Schwächen und Macken des Anderen sind.

Ich muss gestehen, dass mich dieser Teil sehr positiv überrascht hat. Henrietta ist eine patente, entzückende und wirklich amüsante Protagonistin. Man leidet zwar mit ihr mit, aber sie selbst versinkt nicht in einem unerträglichen Selbstmitleid. So wie von der Autorin beschrieben, könnte ich mir vorstellen dass Henrietta an einer Hüftdysplasie leidet.

Simon ist zu Beginn ein wenig sperrig. Dennoch erheitert er den Leser. Schon allein durch seine übertriebenes Modebewusstsein. Ich sage nur: Spitzen und roter Samt. Dennoch ist er ein guter und auch ehrenwerter Mann. Und als ein Skandal aufkommt, nimmt er Henrietta auch ohne Murren zur Frau. Im Grunde wollte er sie ja schon vorher heiraten, doch unglückliche Umstände brachten das Paar auseinander. Und erst die Einmischung der hochschwangeren Esme bringt Henrietta und Simon wieder zusammen.

Auch in diesem Roman gibt es wieder jede Menge Nebenakteure, die der Geschichte Charme und Witz verleihen. Über manche Personen, wie Henriettas Stiefmutter musste ich allerdings den Kopf schütteln. Millie hat in ihrer eigenen Ehe keine so guten Erfahrungen gemacht und versucht Henrietta alle möglichen Schauergeschichten über die Ehe und den Beischlaf einzureden. Was Hetty natürlich verunsichert und in Folge auch sehr traurig und unglücklich macht. Meiner Meinung nach ist Millie ein wenig naiv und auch hohl, sonst hätte sie ihre Stieftochter nicht so verwirrt.

Aber zum Glück gibt es da ja noch Esme, die Henrietta ein wenig unter die Arme greift und sie unterstützt. Auch wenn Esme ihre eigenen Probleme hat. Auch für dieses Buch gibt es wieder eine Leseempfehlung und für mich war dieser Teil noch besser als der erste Teil, in dem man Esme schon kennenlernen durfte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenmanschetten, Zinnsoldaten und die Liebe, 11. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Ein delikater Liebesbrief (Taschenbuch)
Mr. Simon Darby blickt auf sehr turbulente und anstrengende Monate zurück. Sein Vater und seine Stiefmutter sind beide bei einem Kutschenunfall ums Leben gekommen und haben ihm seine beiden kleinen Stiefschwestern Josie und Anbael hinterlassen. Sein Onkel, Lord Rawlings, ist ebenfalls verstorben und dessen skandalumwitterte Witwe Esme erwartet nun ein Baby; ein Kind, das Simon den Titel Lord Rawlings streitig machen könnte. Da aber in der feinen Gesellschaft eifrig über den möglichen Vater besagten Kindes spekuliert wird, beschließt Simon, seine Tante zu besuchen. Er nimmt dafür sogar eine Reise ins wilde ländliche Wiltshire auf sich.
In Limpley Stoke, einem beschaulichen Dorf, begegnet er Lady Henrietta Maclellan. Henrietta ist bildhübsch, finanziell bestens abgesichert, vernarrt in Kinder und mit ihren 23 Jahren noch immer unverheiratet. Ihre Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben und Henrietta leidet an einer Schwäche eines ihrer Hüftgelenke, wodurch sie manchmal leicht hinkt und laut Auskunft der Ärzte keine Kinder gebären kann. Grund genug, um am Heiratsmarkt keine Chancen zu haben.

Als nun Henrietta und Simon aufeinandertreffen, prallen zwei Welten aufeinander. Henrietta ist Mode herzlich egal, Simon trägt Spitzenapplikationen, Henrietta liebt Kinder, Simon hat keine Vorstellung was er mit ihnen anfangen soll, Henrietta träumt von Liebe und einer eigenen Familie, Simon hält beides für überbewertet. Nichtsdestotrotz ist Simon von Henriettas unverblümter Art angetan und sucht ihre weitere Bekanntschaft.
Bei Lady Esme treffen sie wieder aufeinander und Henrietta beginnt zu träumen. Nach etwas zu viel Champagner schreibt sie sich schließlich selbst einen Liebesbrief, da sie wohl niemals einen echten bekommen wird. Niemand ahnt zu diesem Zeitpunkt was dieser Liebesbrief noch auslösen wird.

Dies ist das erste Buch, das ich von Eloisa James gelesen habe und ich kann nur sagen, Gott sei Dank gibt es noch viele weitere Bücher von ihr. Genaugenommen ist "Ein delikater Liebesbrief" der zweite Band der "Duchess Quartet" Serie. Man könnte dieses Buch auch für sich alleine lesen, doch ganz bestimmt will jeder mehr über Lady Esme und ihre Freundinnen erfahren.
Eloisa James schreibt spritzig, unterhaltsam, romantisch und witzig, alles in einem. Nicht nur hat sie mit Henrietta und Simon zwei unglaublich charismatische Hauptfiguren erschaffen, auch Lady Esme, ihre Freundinnen, Henriettas Stiefmutter, ein Gärtner, dessen Geschichte ein eigenes Buch füllen könnte und eine bigotte Einwohnerin Limpley Stokes sorgen für Spannung, Schmunzeln und den Wunsch, immer weiter lesen zu dürfen. So schön kann Unterhaltung sein!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ganz nett, 8. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein delikater Liebesbrief (Kindle Edition)
Man sollte leider schon den ersten Teil gelesen haben, damit man die Handlung gut nachvollziehen kann. Wieso leider?
Weil es in diesem Roman nicht nur um Simon Darby und Henrietta geht, die man bisher nicht kannte, sondern zum Großteil auch noch um Esme und Sebastian. Diese beiden kennt man schon aus dem Vorgängerroman Ein unerhörter Ehemann.
Aber dadurch wurde mir das Buch zu lang, ich wollte was über Simon und Henrietta lesen und immer, wenn es dann mal spannender wurde, kamen Szenen mit Esme. Nur zum Schluss nicht mehr, so abrupt, dass ich mich fragte warum Esme nicht mehr auftaucht.
Durch dieses "Szenenspringen" kam die Hauptstory ein wenig zu kurz, es gibt keine großartigen Höhepunkte und auch sonst läuft alles ziemlich glatt, so dass es schon fast wieder langweilig wird. Hätte mir zum Schluss etwas mehr Spannung und nicht so viel Vorhersehrbares gewünscht.

Die Hauptpersonen sind ganz nett, Henrietta gefällt mir gut und sie ist mir symphatisch. Was ich von Simon halten soll, weiß ich nicht wirklich, diese Spitzenmanschetten und sein Getue um Kleidung hat mich schon was genervt, aber es hielt sich in Grenzen. ;)
Alles in allem war es ein netter Roman, der aber nicht zu meinen Lieblingen gehören wird. Immerhin schon besser als der erste Teil. Wenn es mal einen Teil um Esme und Sebastian gebenn wird, weiß ich noch nicht, ob ich es mir dann auch holen werde..
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5.0 von 5 Sternen Schöne Liebesgeschichte, 9. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein delikater Liebesbrief (Kindle Edition)
Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen... Die Geschichte über 2 Liebende und ihren Weg zueinander, hätte gerne noch länger sein können.
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3.0 von 5 Sternen flache story, 5. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein delikater Liebesbrief (Kindle Edition)
Das Buch liest sich flüssig. Man darf jedoch keinen hohen Anspruch habe. Interessante Handlungsebenen werden begonnen. Aber mehrere Nebenhandlungen finden keinen Abschluss. Das ist irgendwie unbefriedigend. Und das eigentliche Ende ist irgendwie zu glatt und wirkt, wie unter Zeitdruck geschrieben.
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4.0 von 5 Sternen Ein echter Pageturner, 4. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Ein delikater Liebesbrief (Taschenbuch)
....Titel hört sich zwar etwas kitschig an, ich kann dieses Buch allerdings nicht aus der Hand legen. Die Charaktere sind zu toll, die Geschichte nicht absehbar. Ich kann es vorbehaltlos empfehlen!
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5.0 von 5 Sternen 2. Teil der "The Duchess Quartet" Reihe, 31. Januar 2014
Von 
Stefanie Jojo "Leseratte" (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein delikater Liebesbrief (Taschenbuch)
Nachdem die Eltern von Lord Simon Darby bei einem Unfall ums Leben kamen, hat nun er die Vormundschaft für seine zwei kleinen Stiefschwestern Josie und Annabel. Notgedrungen muss er sie zudem mit in das ländlichen Wiltshire nehmen Da das Gerücht umgeht das seine verwittwete Tante Esme nicht nur schwanger ist, sondern das Kind nicht seinem verstorbenen Onkel ist sondern von einem anderen Mann. Bei einer Rast im Limpley Stoke begegnet er unverhofft auf auf die schöne und Wortgewande Lady Henrietta Maclellen. Die zudem gut mit den Kindern zurecht kommt, wo es auch das beste Kindermädchen aufgegeben hat es zu versuchen. Henrietta die bedingt durch ihr Hüftleiden, nicht wirklich hoffen kann jemals zu heiraten Ist sofort vernarrt in die Kinder und auch das Darby sich für sie zu interessieren scheint, schmeichelt ihr sehr. Kurz danach trennen sich zwar ihre Wege doch treffen sie sich bei Lady Esmes Teegesellschaft wieder. Esme die bemerkt wie Henriette fühlt ermutigt sie eine Liebesbrief zu schreiben, der prompt in die Falschen Hände gerät. Jetzt müssen beide Heiraten ob sie wollen oder nicht.

Dies ist das zweite Buch aus der "Duchess Quartet" das ich von Eloisa James. Und ich muss sagen er hat mir noch ein wenig besser gefallen als der Erste. Ein äußerst Modebewusster Mann, überfordert mit zwei kleinen Schwestern, der aber sein Herz an dem rechten Fleck hat und eine nicht ganz so perfekte Erbin, die mit größter Vorliebe für Kindererziehung aufwartet? Kann das wirklich funktionieren? Es kann! Und wie! Auf äußerst amüsierte Art und weise lässt die Autorin die Leser oftmals laut lachen, obwohl es ebenso viele Momente gibt die einen traurig stimmen. So ist Simon ein wahrer Dandy. Nur in den teuersten Kleidern, mit Vorliebe zur Spitze und Rüschen, lässt er sich in der Gesellschaft blicken. Trotz allem hat er ein gutes Herz. In etwa dann wenn seine kleine Schwester sich eben über die Kleidung erbricht. Wirklich sehr amüsant und berührend zugleich. Dann Henrietta, sie hat obwohl sie eine reiche Erbin ist, durch ihr Hüftleiden kaum Aussichten sich zu Heiraten. Und so ist es nur um so verständlich das sie sich dem Studium der Kindererziehung gemacht hat. Um vielleicht als Kindermädchen arbeiten zu können. Welch ein Glücklicher Zufall, dass sie dann ausgerechnet Simon begegnet, nicht wahr? Das sich beide Protagonisten nach und nach immer mehr annähern ist somit ein Frage der Zeit.

Natürlich darf auch die Nebenhandlung nicht fehlen und somit gibt es natürlich ein Wiedersehen mit Lady Esme, da sie ja Simons Tante ist. All jene die den 1. Band gelesen haben, vermuteten sicher schon längst das sie schwanger ist und sich auf Land zurück gezogen hat. Auch Stand ja offen ob und wie es mit ihr und ihrem Liebhaber weitergeht. Das wird hier im Buch beantwortet, denn er steht ganz unverhofft wieder vor Esmes Tür. Und da Esme ja eigentlich ein Leben als ehrbare Witwe für sich und das Kind geplant hatte, gerät ihr Gefühlswelt natürlich stark durcheinander. Und wieder einmal muss ich Gestehen das ich diese Handlung manchmal besser fand als die Hauptgeschichte. Esme ist eine tolle Frau die mit sich und der Welt hadert und der oftmals einfach nur Unrecht getan wird. Zum Glück hat sie einen Mann an ihrer Seite, der sie so liebt wie sie ist. Auch wenn er sich ganz schön anstrengen muss um sie zu überzeugen.

Fazit: Auch "Ein delikater Liebesbrief" konnte mich überzeugen. Henriettas und Simons Geschichte ist mal etwas ganz anderes. Natürlich darf die Gesellschaftskritik und überraschenden Wendungen nicht fehlen, genauso wie eine gute Portion Erotik. Und wer wie ich unbedingt wissen will wie es mit Esme weitergeht, sollte sowieso nicht lange zögern. Meine Empfehlung ist garantiert.

Reihenfolge der Duchess Quartett Serie:
1.Ein unerhörter Ehemann (Ambrogina & Camden)
2.Ein delikater Liebesbrief (Henrietta & Simon)
3.Keine Lady ohne Tadel (Beatrix & Stephen)
4.Lady Helenes skandalöser Plan (Helene & Rees)
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5.0 von 5 Sternen teluma13, 10. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein delikater Liebesbrief (Kindle Edition)
Lustig ,unterhaltsam ....sehr gut gefallen .ich kriege mehr lust auf Eloisa James Bücher......sind für Winternachtmittage ...eine sehr gute Wahl.Klasseeee!!!!!!! super
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5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse!, 30. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein delikater Liebesbrief (Taschenbuch)
Man sollte allerdings den anderen Teil vorher lesen. :-) Was ich man gut gemacht habe.
Dieses Buch kann ich jeden empfehlen, der grundsätzlich Interesse an unterhaltenden Büchern hat.
Es sind viele Charaktere drin, die alle eigene Geschichten haben und man fragt sich, was aus jeden einzelnen wird.
Ich habe es regelrecht verschlungen. Man kommt leider viel zu schnell ans Ende, aber das ist ja immer so. :-)
Freue mich schon auf den nächsten Teil.
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Ein delikater Liebesbrief
Ein delikater Liebesbrief von Eloisa James (Taschenbuch - 14. März 2013)
EUR 9,99
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