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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen58
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am 30. April 2014
Die Geschichte geht weiter und der Leser gerät in eine neue Liebesgeschichte mit alten Bekannten und dennoch bleiben die vorherigen Geschichten nicht vergessen, sondern bilden ein solides Fundament für dieses Buch. Thea Harrison zeigt geschickt wie man eine Welt so gestaltet, dass es scheint als würde der Leser mit jedem Buch eine ganz neue entdecken und doch sind wir noch immer in der Welt der sieben Reiche unter Wyr, Fae, Vampiren und Co. Auf unterhaltsame und sehr überraschende Art und Weise führt die Autorin dieses Mal den Wyr-Wächter Rune und die magiebegabte, mächtige Vampirin Carling zusammen. Dass letztere zu den ältesten der Vampire zählt hat hierbei überraschenderweise wenig Gewicht, denn Rune ist als Greif seit Anbeginn der Zeit auf der Welt und hat mehr gesehen als sich jemals jemand vorstellen kann (außer vielleicht die anderen Greifen und natürlich the one and only Macho-Wyr-Drache Dragos).

Wer sich auf diese Geschichte einlässt bekommt eine ganz neue Seite der Welt der Elder Races zu Gesicht, denn Rune und Carling schmeißen sich einander nicht gerade in die Arme, nein, vielmehr geht es darum zu verhindern, dass die älteste Vampirin nicht ihrem Alter erliegt. Doch wie soll das klappen, was noch niemand zuvor geschafft hat? Doch Dickkopf Rune legt nicht nur eine außergewöhnlich Geduld an den Tag, er hat neben einem flotten Verstand auch noch eine besondere Begabung, die sich erst im Zusammenhang mit Carling zeigt und was die beiden dann entdecken ist ungeheuerlich hilfreich, gefährlich und erschreckend zugleich.

Thea Harrison schafft eine unglaublich komplexe Welt mit unglaublich vielfältigen Charakteren und vergisst Geschehenes aus Vorbänden nicht. Es ist nicht zu viel gesagt, zu behaupten, Thea Harrison sei in ihrem Genre sehr begabt, denn das ist sie und ihre Geschichten machen Lust auf mehr. Immer wieder kommen neue Komponenten oder Personen/Wesen dazu, die die Neugier des Lesers anstacheln. Es ist ein wahres Vergnügen.

Einziger Kritikpunkt ist, dass mir Rune für einen dominanten Mann in manchen Momenten eine gewisse Leidenschaft fehlte bzw. kam diese nicht immer ganz bei mir an. Es fühlte sich stellenweise so an als werde sein Handeln im Buch ihm selbst als Charakter nicht gerecht. Als hätte der kreierte Rune eigentlich ein wenig anders gehandelt. Dann ist da die starke Carling mit ihrer Erfahrung und ihrem Ehrgeiz, die sich nichts gefallen lässt und doch ist sie bei Rune manchmal zu sehr Klein-Mädchen, was einfach nicht zu ihr passt. Dass sie ihre Schilde ihrem Geliebten gegenüber fallen lässt ist eine Sache, doch dermaßen Schwach zu sein passt ebenfalls nicht in ihr Charakterprofil.

Insgesamt bietet Der Kuss des Greifen eine außergewöhnlich überraschende Geschichte mit hinreißenden Wendungen. Die Wahl zwischen alten Freunden und dem eigenen Gefährten, der Verrat derer die als Familie gelten und so vieles mehr. Die Autorin schafft es auf jeden Fall zu begeistern.
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am 7. Februar 2014
Die ersten beiden Bände haben mich schon regelrecht in ihren Bann gezogen und ich konnte es kaum erwarten, endlich Teil 3 in den Händen zu halten.
Wie zu Erwarten wurde ich auch hier nicht enttäuscht.

Bereits im zweiten Buch wurden Rune und Carling erwähnt und ihre Geschichte war doch ganz anders, als die beiden davor.
Aufgrunddessen, dass sie seinem "Bruder" Tiago das Leben gerettet hat, stand Rune tief in ihrer Schuld und willigte ein, ihr einen Gefallen zu erfüllen, egal welcher es sein sollte, auch wenn er keine Ahnung von dem hat, was sie wirklich von ihm verlangt.
Bei ihr angekommen fühlt er sich noch mehr zu ihr hingezogen als eh schon, und als er herausfindet, dass sie an einer schier unheilbaren Krankheit leidet, versucht er alles, um sie davon zu heilen, egal, was er dafür in Kauf nehmen muss: Schließlich hat er sich dazu entschieden, sie zu seiner eigenen Gefährtin zu machen.

Seine Hilfe jedoch hat unerwartete Auswirkungen. Durch ihre Schübe, in welchen sie in Trance verfällt, ist es ihm möglich bei ihren Rückblicken in die Vergangenheit dabei zu sein. Das jedoch bleibt nicht ohne Folgen, denn jedesmal, wenn er sie in der Vergangenheit begleitet und dort etwas ändert, ändert sich auch in der Gegenwart etwas. Natürlich bleibt das auch in dieser Zeit nicht verborgen und schon bald stehen beide vor neuen Problemen.

Schon in den letzten beiden Teilen war mir der Greif Rune, welcher halb Adler, halb Löwe ist, unglaublich sympatisch und das hat sich auch in diesem Buch nicht geändert.
Der Schlagabtausch zwischen Carling und Rune hat auch hier das eine oder andere Mal für Schmunzeln gesorgt, auch wenn ich Carling für ihre gefühlskalte, herrische und manchmal echt blöde Art so manches Mal am liebsten sprichwörtlich gesagt an die Wand geklatscht hätte.

Thea Harrison begeistert mit ihrem Schreibstil und auch, wenn diese Geschichte ein wenig anders war, als die vorherigen, kann ich diesem Buch auch diesmal wieder nur die 5 von 5 Flöckchenbäume verleihen und warte jetzt gespannt auf Teil 4, welcher sich um Khalil und Grace drehen wird und den Leser in die Welt der Dshinns und Dämonen führt.
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am 14. Januar 2013
Die in der Zeit des alten Ägypten geborene Vampiroberbraut Carling liegt im Sterben und hat sich auf ihre einsame Privatinsel zurück gezogen. Dort besucht sie der Wyr-Krieger Rune, der ihr einen Gefallen schuldet und nun seine Schuld abtragen möchte. Zwischen den beiden funkt es gewaltig, was Rune ziemlich bedauerlich findet, weil Carling ja immer schwächer wird. So einen Wyr trifft die Liebe aber mitten ins Herz, in die Seele und überhaupt mächtig dramatisch. Also setzt er alles daran, sie zu retten.
Carling hat seltsame Erinnerungsschübe in ihre Vergangenheit und Rune wird da irgendwie mit hinein gezogen. Nach einiger Zeit stellt er fest, dass durch Carlings Schübe Zeitphänomene entstehen und seine Anwesenheit dabei verheerend gefährlich ist.

Rune ist ein Wesen, halb Löwe, halb Greif, entstanden im „Schöpfungsfeuer“ der Erde, heißt, er ist schon 4,6 Milliarden Jahre alt. Dies hat er mit den Helden der beiden Vorgängerbände gemein, Dragos und Tiago sind genauso alt. Dieses Alter wirft bei mir eine Menge Fragen auf, die die jeweiligen Bücher nicht immer hinreichend beantworten. Vor 4,6 Milliarden Jahren gab es noch keine Löwen und auch noch keine Adler. Weshalb hat also Rune in seiner Wyr Gestalt dieses Aussehen? Bei Dragos wurde seine Drachengestalt recht gut hergeleitet und so können die Leserinnen, die Im Bann des Drachen gelesen haben, Runes Entwicklungsgeschichte einigermaßen am Beispiel Dragos herleiten, die Gestalt ist wohl erst im Laufe der Jahrmillionen entstanden. Es scheint aber so zu sein, dass sie sich so verdichtet hat, dass die drei mittlerweile nur zwei Daseinsformen haben können, nämlich die menschliche Gestalt und ihre jeweilige Wyr-Gestalt. Zufriedenstellend finde ich das nicht unbedingt. Man muss sich beim Lesen darauf einlassen.

Das Buch ist sehr spannend und Rune stellt sich als Mann mit einer Macht heraus, die noch gefährlicher ist als die von Dragos. Im Prinzip sind Dragos, Tiago und Rune nicht nur gleich alt, sondern auch in etwa gleich stark. Wie in Gebieter des Sturms angedeutet wird, hat Dragos die beiden nicht deshalb als Sicherheitskräfte gewonnen, weil er der Stärkere wäre, sondern weil er wohl die besten Ideen hat. Insofern arbeiten Tiago und Rune eher aus Freundschaft für Dragos und weil sie seine Ziele unterstützen wollen. Als sich die Prioritäten in ihrer beider Leben verändern, kündigen sie dann auch fix.

Welche Kleidung trägt ein Wesen, welches 4,6 Milliarden Jahre alt ist? Das frage ich mich seit dem ersten Band und die Antworten der Autorin für ihre jeweiligen Helden stellen mich nicht zufrieden. Ich finde die Männer nicht unbedingt völlig unpassend gekleidet, habe aber den Eindruck, die armen Männer müssen tragen, was die Autorin wahrscheinlich cool findet und nicht das, was sie sich selbst nach ihrem Werdegang her aussuchen würden. So komisch das klingt, aber dieser für die meisten anderen Leserinnen wahrscheinlich völlig bedeutungslose Umstand dämpft meine Lesefreude. Zwar schimmert ja immer etwas vom persönlichen Geschmack des Autors durch die Figuren, bei der Bekleidungsfrage habe ich aber bei Thea Harrison den Eindruck, da kleidet sie ihre Helden ein wie ein kleines Mädchen ihre Barbies und Kens.

Die Liebe trifft Dragos, Tiago und Rune nach 4,6 Milliarden Jahren ausgerechnet jetzt, in der Gegenwart. Zufall? Eine natürliche Reaktion ihrer Körper auf die fortschreitenden Zeit und das Verändern ihrer Daseinsform von nichtkörperlich in Wyr-Wesen? Der Verlag will das so, weil sich die Reihe erfolgreich verkauft und in Wirklichkeit hat niemand über diesen seltsamen Umstand nachgedacht?

So ist das eben! Unterhaltungsliteratur muss vielleicht nicht auf alle Fragen, die Leserinnen wie ich nach der Lektüre aufwerfen, eine Antwort haben.

Nebenbei möchte ich sagen, dass ich den kleinen Kläffer Rasputin in mein Herz geschlossen habe und wahrscheinlich das Buch mit der Meduse in Englisch lesen werde, weil es mir zu lange dauert, bis es hoffentlich übersetzt wird.

Dieses Buch ist sehr fesselnd und wie sich Schicht um Schicht Runes ganz besonderes, gefährliches Talent entblättert, ist mir fünf Punkte wert, auch wenn es mich echt nervt, wie die Autorin in jedem Buch, so auch in diesem, ihre Figuren wie Anziehpüppchen behandelt.
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am 23. Juni 2013
Der dritte Band von Thea Harrison Der Kuss des Greifen ist besser geschrieben und romantischer als der zweite Teil. Man merkt schnell das Carling und Rune wie füreinander geschaffen sind. Was mich an diesen Buch gefallen hat war es ist sehr flüssig geschrieben und daher einfach zu lesen.
Am Ende des Buches wird es sehr spannend.
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am 27. Juni 2013
Ich habe lange überlegt ob ich dieses Buch kaufe, und habe es zum Glück getan!!!!
Liebe Frau Harrison das Buch ist super und erhält ein Ehrenplatz in meiner Sammlung.
Für alle die Magische Wesen in der heutigen Zeit mögen gepaart mit einer Lovestory ist dieses Buch nur zu empfehlen.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Januar 2013
"Der Kuss des Greifen" ist der 3. Roman in Thea Harrison Erotischem Fantasy Zyklus (1. Im Bann des Drachen, 2. Gebieter des Sturmsund als Bd. 4 bereits angekündigt: Das Feuer des Dämons.) Auch dieser Roman ist aus meiner Sicht wieder ein Knaller, aber die Autorin hat ihre Charaktere und deren Geschichte in einem sehr gut gelungenen neuen Stil dargestellt, der sich Klischeegewohnten, die sich manchmal bei Serien einschleifen, gekonnt vermeidet.

Die Geschichte greift einen Ansatz aus Bd. 2 wieder auf. Um seinen tödlich verletzten Freund Tiago zu retten, hat Dragos "erster Mann" Rune der Rätin und ehemaligen Königin der "Nachtwesen", (Carling) im Austausch einen nicht näher spezifizierten Gefallen versprochen, den er ihr auf Anforderung erbringen will. Das bringt den aufbrausenden Dragos mächtig auf die Palme, doch schließlich hatte Rune keine Zeit, einen Anwalt zu konsultieren.

Während man im Cuelebre Tower noch rätselt, wie dieser Gefallen aussehen könnte (100 Jahre Rasen mähen?) wird Rune von Carling auf eine winzige Anderwelt Insel bei San Franzisco gerufen. Er geht trotz der Unsicherheit gerne, seit er die wunderschöne Carling beim Baden beobachtet hat. Der Gefallen ist schnell erledigt, aber Rune bemerkt, dass Carling merkwürdig um Emotionslosigkeit bemüht dahinzuschwinden scheint. Er bleibt bei ihr und ihrem letzten "Zögling" auf der einsamen Insel und bemerkt, dass die eigentlich unsterbliche Carling sich auf ihren baldigen Tod vorbereitet, nachdem sie 200 Jahre keine feste Nahrung (Blut) mehr zu sich nehmen kann und nur dank ihrer seitdem entwickelten Sukkubus Fähigkeit durch die Emotionen anderer überlebt hat. Seitdem versucht die Wissenschaftlerin, den Grund ihrer tödlichen Erkrankung herauszufinden. Scheinbar eine Art Magische MS, die sie in ihren eigenen Verstand einsperrt. Wenn sie immense magische Schübe erleidet, erscheint sie allen bis auf Rune in einer Art Trance. Doch für den Greifen Rune erschafft ihr Zustand Übergänge, die ihn und Carling in deren fernste Vergangenheit zu prägenden Ereignissen führen. Die "Zeitreisen", die Rune in Carlings Vergangenheit führen, haben minimale, aber beunruhigende Zeitparadoxa zur Folge.

Als Greif, in seiner nichtmenschlichen Gestalt - eine Mischung aus Adler und Löwe - ist Rune ein uraltes Wesen, dessen Existenz seit dem Anbeginn des irdischen Lebens besteht. Auch die Vampyrin Carling ist uralt. Sie ist 3000 v. Christi am Ufer des Nils als Tochter eines Bauern geboren worden. Ihre Erinnerungen hat sie sorgfältig in geistige Schubladen verpackt, die sie schließt und nicht mehr öffnet, weil der menschliche Geist die Flut an Informationen nicht bewältigen kann.

Rune ist nicht nur im Vergleich zu Dragos ein Geschenk an die Frauen. Es gibt keine Frau unabhängig von ihrer Daseinsform, die sich von dem charmanten liebenswürdig sanften Frauenversteher, der seine Gefühle stets sorgfältig im Griff hat, nicht angezogen fühlt. Als Tüpfelchen auf dem i hat die Autorin ihren Helden auch noch mit modischem Geschmack und Freude am Einkaufen ausgestattet.

Als beide entdecken, dass sie sich ineinander verlieben, sind sie entsetzt. Die Paarung eines Wyrwesen ist eine überlebenslange Verbindung. Rune will sich aus Selbstschutz nicht mit einer Todeskandidatin verbinden und Carling will sein Leben nicht zerstören. Doch Runes Energie und Lebensfreude wecken in Carling den Wunsch, in aller Vorsicht die letzten Tage ihres Lebens zu genießen und weiter an der Ursache ihrer Krankheit zu forschen.

Natürlich hat auch Rune seine dominanten Seiten, die sich in heftigen Eifersuchtsattacken äußern, aber insgesamt ist er von den bisherigen männlichen Helden der Autorin aus meiner Sicht der liebenswürdigste und sympathischste. Die Story Line des Buches verläuft weitaus weniger rasant als in den Vorbänden. Die Geschichte ist nicht so Aktion reich wie die Vorbände, sondern widmet sich fast ausschließlich der on-off Beziehung zwischen Rune und Carling. Diese beiden sind sich nach Alter und Macht viel ebenbürtiger als die Paare in den bisherigen Bänden. Diese Herangehensweise der Autorin ist anders als in den Vorbänden, sehr viel intensiver und wesentlich weniger temporeich als in den Vorbänden. Mir persönlich hat das sehr gut gefallen. Der Stilwechsel bringt auch eine neue Spannung und Abwechslung in die Serie.

Diesen dritten Band kann man grundsätzlich auch unabhängig von den Vorbänden lesen. Aber viele Informationen überliest man, wenn die Vorbände nicht bekannt sind. Wer die beiden Vorbände noch nicht kennt, sollte vielleicht doch am Anfang anfangen. Ich war bisher von der Serie begeistert. Das gilt auch für den dritten Band. Ich kann dieses Buch und auch die Vorbände nur uneingeschränkt empfehlen.
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am 27. August 2014
Die Vampirkönigin Carling ist am sterben. Der Wyr Wächter Rune muss noch eine Schuld bei ihr begleichen, da sie seinen Kameraden gerettet hat, auf seine Bitte hin.
Sie will ihn schnell wieder loswerden, da sie alleine sein will, aber Rune geht einfach nicht. Er versucht ihr zu helfen und schafft es einige Blicke in ihre Vergangenheit zu erhaschen.
Er irskiert alles um ihr zu helfen. Dazu gehört seine Freundschaft zu Dragos dem Lord der Wyr, den er sehr sauer macht.
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am 21. Februar 2015
Dieser Band ist ein wenig anders als die beiden Vorgänger und das hat die Autorin meiner Meinung nach auch genau richtig gemacht. Wie üblich sind die Charaktere gut ausgearbeitet. Die Geschichte an sich ist spannend, auch wenn es in diesem Buch nicht von einer Aktionszene zur nächsten geht (was ich persönlich sogar begrüße).
Ein gelungendes Werk mit einer sehr interessanten Protagonistin.
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am 17. Februar 2013
Diese Serie hat so umwerfend gut angefangen....Im Bann des Drachen habe ich bisher schon dreimal gelesen, da stimmt einfach alles, die Story, die Erotik, aber vor allem die Charaktere sind klasse. Aber leider kann die Autorin diese Klasse nicht halten, und jedes Buch war ein wenig schlechter als der Vorgänger. Dieses hier ist jetzt leider nur Mittelmaß. Es lässt sich leicht und flüssig lesen, reizt aber überhaupt nicht für ein zweites Mal.....Wie schon im Titel gesagt....SCHADE
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am 27. Juni 2013
Nachdem der erste Teil gut gefiel, der zweite Band schon etwas weniger war der nunmehr dritte Band vor allem eine langwierige sich stets wiederholende Charakterisierung der beiden Protagonisten und das über viele, viele Seiten hin. Hierbei kam alles andere deutlich zu kurz: Der gesamte Plot plus Nebenfiguren hätte deutlicher und spannender dargestellt werden können.
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