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5.0 von 5 Sternen ein MUSS für alle Fans
Da ich ein unglaublich großer Fan von "Chronik der Unsterblichen" bin durfte die Rockoper "Blutnacht" natürlich nicht fehlen. Ein mal angefangen fällt es schwer das Buch auch nur für einen kurzen Moment aus der Hand zu legen.
Die Handlung ist weiter in der Vergangenheit, ist aber keine Zusammenfassung von der Reihe oder ähnliches. Es...
Veröffentlicht am 17. Januar 2012 von Teddy D.

versus
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen verwirrung pur
zum schreibstil von hohlbein kann man einfach nicht viel sagen: technisch einwandfrei und sehr mitreißend, wenn man seine bücher mag wird man das lese-erlebnis auf jeden fall genießen.

die problematik des buches ergibt sich aus der handlung:
als ein "intermezzo" in der zeitlinie der 'chronik der unsterblichen' kommen einfach zu viele...
Veröffentlicht am 21. Februar 2012 von Maurizio Krumpholz


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen verwirrung pur, 21. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen: Blutnacht (Taschenbuch)
zum schreibstil von hohlbein kann man einfach nicht viel sagen: technisch einwandfrei und sehr mitreißend, wenn man seine bücher mag wird man das lese-erlebnis auf jeden fall genießen.

die problematik des buches ergibt sich aus der handlung:
als ein "intermezzo" in der zeitlinie der 'chronik der unsterblichen' kommen einfach zu viele personen vor, deren vergangenheit, hintergründe und motivationen nicht erklärt werden. man kann dem ganzen fast nur folgen, wenn man auch die anderen bücher der reihe gelesen hat und dabei war, wenn die betreffenden personen erstmals aufgetaucht sind. ohne hintergrundwissen wird die angelegenheit extrem unklar und verwirrend.

das ist aber die crux an der sache: charaktere wie maria und ihr inquisitoren-bruder, marius, loki und odin, meruhe oder sogar dracula und die blutgräfin kommen zwar in der serie vor und sind dort teilweise auch sehr zentrale akteure - aber ihre geschichte ist eine völlig andere.
so ist die idealistische meruhe hier auf einmal eine manipulative göttin; der intrigante loki, der wenige bücher vorher noch seinen vater odin stürzen wollte, handelt plötzlich in seinem namen, längst totgeglaubte charaktere sind wieder quicklebendig - und all das ohne die spur einer erklärung.
dass extreme zeit- und ortswechsel ein fester bestandteil der handlung sind, macht die sache auch nicht besser (oder einfacher.)

insgesamt liest sich das buch wie ein merkwürdiges parallel-universum der 'chronik der unsterblichen'.
der vollständigkeit halber oder für das verständnis der reihe muss man das buch nicht lesen; ich würde es nur dann empfehlen, wenn man ein extremer fan von hohlbeins büchern ist oder aber die zeit zum nächsten "offiziellen" abenteuer von andrej und abu dun verkürzen will.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kann man, muss man aber nicht lesen, 16. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen: Blutnacht (Taschenbuch)
Ich bin ein großer Fan der Chronik und da ich auch alle anderen Bücher habe, wurde auch dieses gekauft. Allerdings liegt es nun seit Wochen auf dem Regal, ich kann mich nicht dazu durchringen auch das letzte Drittel zu lesen, nicht weil der Schreibstil schlecht ist, nein, das Buch lässt sich flüssig lesen. Doch der Inhalt ist für einen eingefleischten Chronik Fan schwer zu verstehen, da die auftauchenden Personen und Götter doch ganz anders dargestellt werden, als in den Büchern der Serie. Für Einsteiger aber bestimmt gut, um einen Einblick in diese tolle Serie zu bekommen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine verwirrende, strorylose Parallelgeschichte zur Chronik, 5. April 2012
Von 
horrorbiene - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen: Blutnacht (Taschenbuch)
Blutnacht ist im Prinzip ein für sich stehender Roman - der Roman zur Rockoper. Demnach ist dieses Buch keine Fortsetzung oder andersartig gearteter Teil der Chronik der Unsterblichen. Mit diesem Wissen bin ich an das Buch heran gegangen und habe mich auch sehr darauf gefreut es zu lesen, versprach es mir doch unabhängige Lektüre über Andrej und Abu Dun und damit vielleicht wieder ein kleines Bisschen frischen Wind in der Chronik.
Doch was es dann zu lesen gab, war keineswegs leichte Unterhaltung. Mit dem Wissen der gesamten Chronik-Reihe ist dieses Buch einfach nur sehr verwirrend. Es tauchen viele verschiedene bekannte Charaktere auf wie z.B. Meruhe, die charakterlich plötzlich ein ganz anderer Mensch ist und damit nicht mehr zu vergleichen mit der Meruhe, die man bereits kennt. Mit einigen anderen Charakteren wird ebenso verfahren, doch da diese bereits tot sind, macht es die Geschichte noch verwirrender. Aufgrund dieses Wissens kann man Blutnacht nicht einmal als ein separates Buch zur Chronik verstehen, sondern eines das parallel dazu existiert mit einer parallelen Handlung und parallelen Charakteren. Doch selbst als ich mich dann auch darauf eingelassen habe, musste ich feststellen, das mir ein entscheidender Punkt fehlte: die Story. Worum zum Henker geht es eigentlich in diesem Buch?! Andrej wird verletzt (zu diesem Punkt gleich noch ein Wort) und nimmt gezwungener Maßen ein Mittel um nicht zu sterben, dieses versetzt in zu verschiedenen Punkten in der Vergangenheit. Die göttlichen Charaktere dieses Buches sind auch dort, doch mit dem Wissen des aktuellen Tages. So springt die Handlung mal hier hin mal dahin - immer zu Schauplätzen der "echten" Chronikbände, doch deren Handlung ist immer irgendwie anders als im Original, also auch "parallel". Dann passiert dort etwas und er springt weiter mit dem Ziel sich selbst und eine gewisse andere Person zu retten. Das wirkt wie ein Konglomerat aus verschiedenen Highlights der Bücher, die zusammen für mich jedoch nicht wirkten.
Man kann und muss dem Buch jedoch zu Gute halten, dass es sich leicht und flüssig lesen lässt und es im Grunde auch Spaß gemacht hat, zu den Schauplätzen zu reisen und diese alternative Handlung mit der originalen zu vergleichen. Dennoch bleibt viel Verwirrung zurück. Das führt mich zu einem Punkt, den ich nicht nachvollziehen kann: Als Buch wirkt diese Geschichte noch halbwegs, doch wie diese auf einer Bühne als Rockoper aufgeführt funktionieren soll, ist mir schleierhaft. Wie kann das Publikum eine solche sprunghafte Story und so viele Charaktere verstehen und noch schlimmer, wie kann man so etwas in Szene setzen? Mich würde die Umsetzung wirklich interessieren, da es mir sehr schwer vorkommt, doch nur leider ist die Bühne zu weit entfernt.
Ein weiterer Kritikpunkt ist der, der mir auch schon bei den anderen Bücher zu den Ohren herauskam, sich jedoch zum Glück in Der Machdi besserte: Andrej wird relativ früh verletzt und ist die ganze Zeit angeschlagen. Zwar wird dies hier nicht en detail ausgeführt wie in den Chronikbüchern, doch diese Schwäche hängt wie ein Damokles-Schwert über ihm. Dennoch ist er noch halbwegs erfolgreich beim Kämpfen. Wie soll ich mir denn die Bühnenaufführung dazu vorstellen, läuft der Hauptdarsteller auch die ganze Zeit angeschlagen über die Bühne? Wer will denn so jemanden sehen?

Fazit: Das Buch ist absolut undurchsichtig. Eine Story ist nicht vorhanden. Die Handlung hüpft zu bekannten Schauplätzen, ohne der im Original ähnlich zu sein. Die Charaktere sind ebenfalls die gleichen mit anderem Charakter. Dies ist für Kenner der Chronik verwirrend. Doch für Nicht-Kenner dürfte das Buch noch verwirrender sein. Wieso hat das Team Hohlbein/Winkler für die Rockoper nicht eine hübsch gradlinige, actionreiche Story geschrieben, die nur in einer Vergangenheit spielte, so etwas stelle ich mir wesentlich spannender - und verständlicher - vor. Dennoch interessant, leicht und flüssig zu lesen.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein MUSS für alle Fans, 17. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen: Blutnacht (Taschenbuch)
Da ich ein unglaublich großer Fan von "Chronik der Unsterblichen" bin durfte die Rockoper "Blutnacht" natürlich nicht fehlen. Ein mal angefangen fällt es schwer das Buch auch nur für einen kurzen Moment aus der Hand zu legen.
Die Handlung ist weiter in der Vergangenheit, ist aber keine Zusammenfassung von der Reihe oder ähnliches. Es tauchen alte Bekannte auf wie z.B. Meruhe mit ihren geheimnisvollen Kriegerinnen, die mit Andrej großes vorhat und dabei nicht zurückschreckt die ein oder andere Lüge zu verwenden um Andrej für sich zu gewinnen und auch gleichzeitig den Kampf gegen einen anderen ihr - und auch Andrej und Abu Dun - all zu vertrauten + mächtigen Feind zu gewinnen, der ebenfalls hinter Andrej her ist.

Andrej ist erstmal alleine in Transilvanien, auf dem Weg in seine alte Heimat, Abu Dun hat er verloren. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.
Das Interessante ist diesmal, dass die einzelnen Passagen diesmal nicht nur aus der Sicht Andrejs geschrieben sind, sondern auch aus der Abu Duns, Domenicus' oder Meruhe, was die Geschichte noch viel spannender gestaltet.

Es muss auch auf jeden Fall gesagt sein, dass viele Personen vorkommen, mit denen man wohl nicht mehr gerechnet hat ;)

Ich kann "Blutnacht" auf jeden Fall weiter empfehlen!
Meinen Geschmack hat es auf jeden Fall genau getroffen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen geht so, 2. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen: Blutnacht (Taschenbuch)
Um dieses Buch zu verstehen, muss man schon die anderen Bände der Chronik gelesen haben.
Dann wiederum, brauch man dieses Buch nicht lesen, es sei denn mann möchte die Rockoper sehen.
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5.0 von 5 Sternen Die Chronik der Unsterblichen Wolfgang Hohlbein, 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Serie wie alle von Hohlbein ist wie eine Sucht auf mehr leider habe ich alle schon gelesen nirgends habe was Gleichwertiges gefunden Sie zieht einen regelrecht in einen Bann! Einfach super
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5.0 von 5 Sternen Kann ich jeden empfehlen, der Fantasybücher gerne liest., 10. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen: Blutnacht (Taschenbuch)
Bin ein totaler Fan von Hohlbein, hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung ist immer ein
Erlebnis. Sobald ein neues Buch erscheint, muss ich es gleich lesen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verwirrend!, 13. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen: Blutnacht (Taschenbuch)
Ich muss sagen, dass mich dieser "Zwischenband" der Chronologie eher verwirrt als unterhalten hat. Die Protagonisten der Geschichte wechseln von Kapitel zu Kapitel, so dass es einem schwer fällt bei allen den Überblick zu behalten. So finden Andrej, Abu Dun, Meruhe und ihr Gefolge, Inquisitor Dominic, Loki, Maria und Dracul in diesem Band wieder zusammen, ohne dass die Zeitlinie, in denen Andrej all den Charakteren begegnet ist, wirklich erklärt wird.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was ist denn das?, 23. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen: Blutnacht (Taschenbuch)
Bereits kurze Zeit nachdem ich Blutnacht zu lesen begonnen hatte, stellte sich bei mir ein leises Gefühl der Verwirrung ein. Ich habe zwar nur die Bände 1 - 6 der Chronik der Unsterblichen gelesen, doch mir fiel auf, dass ständig Personen auftauchen, die eigentlich schon tot sind, bzw. werden diese komplett anders beschrieben. Dazu kommt noch, dass die Handlung auch nicht unbedingt viel Sinn ergeben würde.

Wie ein anderer Rezensent bereits festgestellt hat: es sieht so aus, als ob Blutnacht in einem Paralleluniversum spielen würde. Empfehlen kann man dieses Buch daher nur Personen, welche die Chronik der Unsterblichen noch nicht gelesen haben.

Ich fragte mich außerdem, was denn eigentlich eine Rockoper sei bzw. warum "Blutnacht" als "Buch zur Rockoper" beworben wird. Am Ende findet man dann auch ein Nachwort von Dieter Winkler mit der Überschrift "Zur Rockoper"... in dem er allerdings auch nicht erklärt, was eine Rockoper ist!! EXTREM SINNVOLL!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wirres Sammelsurium, 26. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen: Blutnacht (Taschenbuch)
Was (vieleicht ohne es gesehen zu haben) als "Rock Oper" (Was immer das sein mag) funktioniert haben mag, als Buch funktioniert es einfach überhaupt nicht. Es hat in dieser Reihe (die sowieso immer schlechter wird) einfach nichts verloren.
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Die Chronik der Unsterblichen: Blutnacht
Die Chronik der Unsterblichen: Blutnacht von Dieter Winkler (Taschenbuch - 12. Januar 2012)
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