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42 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Reihe, neue Krieger und eine noch bessere J. Frank
Jaaaaa es geht weiter. Endlich wieder J. Frank und ihre wundervollen Männer "yummi". So die Jungs der Schattenwandler Truppe rund um den König Noha gehen jetzt erst mal in eine kleine Pause. Dafür treten jetzt die Jungs der Shadowdwellers auf den Plan. Wirklich sehr heiße männliche (es gibt auch nichtmännliche) Krieger die in der...
Veröffentlicht am 8. März 2012 von Jess

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Trace
Seit dem die Clankriege vorüber sind, herrscht das Zwillingspaar Tristan und Malaya über die Schattenwesen. In vermeintlichem Frieden. Ihr Großwesir Trace, sieht sich in seinen Bedenken bestätigt, als er den Abtrünnigen Baylor im Schattenreich stellen und töten kann. Dabei wird er von Ashla, einer jungen Menschenfrau beobachtet, was jedoch...
Veröffentlicht am 26. März 2012 von Elohym78


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42 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Reihe, neue Krieger und eine noch bessere J. Frank, 8. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Shadowdwellers: Trace (Taschenbuch)
Jaaaaa es geht weiter. Endlich wieder J. Frank und ihre wundervollen Männer "yummi". So die Jungs der Schattenwandler Truppe rund um den König Noha gehen jetzt erst mal in eine kleine Pause. Dafür treten jetzt die Jungs der Shadowdwellers auf den Plan. Wirklich sehr heiße männliche (es gibt auch nichtmännliche) Krieger die in der Schattenwelt leben und auch in der Lichtenwelt (unsere reale Erde). Leider können sie aber nicht in die Sonne, da sie sonst verschmorzeln und leben daher am liebsten im Dunkeln oder in der Schattenwelt, in der es immer dunkel ist. Trace ist einer von ihnen und was für einer. Mein Gott, wenn das nicht der Inbegriff von männlichen Testosteron ist, weiß ich auch nicht mehr. Groß, dunkelhäutig, lange schwarze Haare und ein Bizeps so groß wie ganz ..... räusper, ich schweife ab .... sorry. Wo war ich? Ach ja bei Trace. Er ist einfach perfekt, denkt man denn auch er hat seine "Schattenseiten" und ist hier und da etwas unbeherrscht und hat eine dunkle und sehr grausame Vergangenheit.

Dann ist da noch Ashla (irgendwie ein cooler Name). Sie hatte einen Autounfall und ist von nun an in der Schattenwelt gefangen. Alles ist dunkel, es ist mitten in New York und keine Menschenseele läuft ihr über den Weg, kein Auto bewegt sich, einfach nichts. Wie ausgestorben, also was macht Frau? Genau, geht erst mal shoppen !!!!! Und dann kommen auf einmal zwei wild kämpfende Krieger daher die sie auch noch sehen kann. Denn eigentlich müsste Ashla wenn sie gestorben wäre wie ein unsichtbares, seelenloses Wesen in der Schattenwelt existieren, dass die Schattenbewohner gar nicht sehen kann. Doch sie kann es und zieht so die Faszination von Trace auf sich. Und damit beginnt ein wirklich sinnliches Spiel der Leidenschaft. Was die Schattenwandler aus der ersten Reihe zu wenig im Bett waren, holen diese beiden Charaktere wieder voll rein. Und J. Frank ist in ihren Beschreibungen noch heißer und besser geworden "woaahhhh, war das klasse" und nichts für U18 !!!!

Aber neben einer wirklich tollen Liebesgeschichte, die keine Wünsche offen lässt, gibt es natürlich auch wieder ein wundervolle, sehr fantasiereiche neue Welt zu bestauen. Die Welt der Schattenbewohner wurde wieder mit unserer Welt verknüpft und bindet sich somit auch an die Vorgängerreihe. Es gibt eine Parallele und das gestaltet das Lesen auch so schön fluffig und entspannt. Der Stil von Frau Frank ist inspiriert von Christine Feehan und Kresley Cole und das merkt man als geübte und belesene Leserin auch schnell. Trotzdem gelingt es Frau Frank immer einen tollen eigenen kreativen Touch einzubauen, den die anderen beiden Autorinnen nicht haben. So schafft es J. Frank sich immer auf das Wesentliche zu konzentrieren und nicht ab zu schweifen. Denn auch in diesem Buch merkt man wieder wie wichtig ihr einerseits zwar die Liebesgeschichte war, aber das sie andererseits auch sehr viel Wert auf eine starke Hintergrundgeschichte und ein starkes Gerüst achtet, dass dieses Bollwerk einer Reihe auch gut tragen kann. Denn nichts ist schlimmer, als wenn man erst nach dem fünften Buch erfährt wie die Welt in der die Geschichte spielt, wirklich funktioniert.

Fazit: Ich glaube man merkt, dass ich diesem Buch sehr angetan bin. In den letzten Wochen haben ich viel zu viel schlechte Bücher und deren schlechte und viel zu schnulzige Liebesgeschichten gelesen. Ich brauchte wieder starke Heldinnen und harte Krieger und die wurden mir hier wirklich geliefert. Ich freue mich jetzt schon auf Magnus und seine Geschichte, denn er ist wie Gideon aus der Schattenwandlereihe eine große Persönlichkeit und eine tragende Rolle. Also lesen, lesen, lesen....
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trace - die Dunkelheit war noch nie so...heiß..., 18. März 2012
Von 
Bloody Me (Salzgitter, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shadowdwellers: Trace (Taschenbuch)
Nach einem schweren Autounfall findet sich Ashla Townsend in einer Welt wieder, die sie an New York erinnert, nur das sie das einzige lebende Wesen zu sein scheint. Nach Monaten in trister Einsamkeit trifft sie plötzlich auf zwei Männer, die sich mit Schwertern bis aufs Blut bekämpfen.
Der Krieger Trace, der seinen Angreifer schließlich tötet, wird schwer verletzt. Ohne nachzudenken heilt Ashla ihn mit Hilfe ihrer besonderen Kräfte. Trace gehört zu den Schattenbewohnern, sie müssen das Licht meiden. Er ist auf der Suche nach einem sicheren Unterschlupf für sein Volk.
Er ist fasziniert von seiner Retterin und steht vor einem Rätsel, denn eigentlich hätte Ashla ihn in der Zwischenwelt gar nicht sehen dürfen. Und er hätte sie nicht berühren können. Er verliert sich in der Euphorie, die die Schattenwelt in seiner Art auslöst und beide lieben sich heftig.
Obwohl sie ihr Leben für ihn riskiert hat, muss er sie zurücklassen, um an den Hof der Schattenbewohner zurückzukehren. Er hat von einer Intrige erfahren, die die herrschenden Zwillinge bedroht. Trotz der Unruhen im Reich, kann Trace Ashla nicht vergessen. Sein Vater Magnus findet die Bindung seltsam, die sein Sohn in Bezug auf die Menschenfrau erwähnt und bringt ihren leblosen Körper, der in der Lichtwelt im Koma liegt, in seine Obhut.
Er ahnt, das Ashla mehr ist, als es zu sein scheint...

Fazit:
Man, schon der Prolog schenkte mit eine Gänsehaut und das, obwohl er nur zwei Seiten lang ist. Aber wie immer weiß die Autorin, wie man Worter am besten einsetzt um den Leser für sich zu gewinnen. Der Auftakt einer weiteren wundervollen Serie! Schon, das Gideon einen kleinen Auftritt hatte und so die Geschichten wieder miteinander verband.
Das war wirklich grandios! Ich freue mich schon auf Magnus und Adam.
Fans werden nicht enttäuscht werden und Neueinsteiger dürfen sich faszinieren lassen. Jacquelyn Frank versteht es, die Leser zu begeistert. Sie besitzt eine ergreifende Art zu schreiben, einzigartig. Sie hat das Talent die Fantasie anzuregen und dem Leser Bilder vor Augen zu führen, die das Unterbewusstsein wie von selbst in einen Film wandelt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Trace, 26. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Shadowdwellers: Trace (Taschenbuch)
Seit dem die Clankriege vorüber sind, herrscht das Zwillingspaar Tristan und Malaya über die Schattenwesen. In vermeintlichem Frieden. Ihr Großwesir Trace, sieht sich in seinen Bedenken bestätigt, als er den Abtrünnigen Baylor im Schattenreich stellen und töten kann. Dabei wird er von Ashla, einer jungen Menschenfrau beobachtet, was jedoch unmöglich sein sollte. Doch sie sieht ihn und ist auch kein Geistwesen, wie Trace zu nächst vermutete. Ashla sitzt seit einem schweren Autounfall im Schattenreich fest, ist sich dessen allerdings nicht bewusst. Zwischen den beiden Wesen entflammt eine hemmungslose Leidenschaft. Für beide Seiten birgt dies Gefahren, aber sie wollen diese nicht wahr haben, bis es schließlich zum Unglück kommt.

Das Cover zeigt einen nackten, durchtrainierte n Männeroberkörpe r bis zum Jeansbund und ohne Kopf. Passend zu Titel und Inhalt ist es sehr dunkel gehalten und im Hintergrund sind kryptische Zeichen mehr zu erahnen, als wirklich zu sehen. Trotzdem hätte ich es mir noch stärker gewünscht, im Hinblick auf Trace's wahre Natur als Kämpfer.

Jacquelyn Frank erschafft ihren Lesern eine wunderbare, geheimnisvolle Welt, in die man sofort eintauchen kann. Sie beschreibt das menschenleere New York keineswegs unheimlich, sondern eher fantastisch. Eine voll ausgestattete Welt mit allem erdeneklichen Luxus, beschienen von immer währendem Mondlicht. Nur eben ohne Lebewesen. Dies schildert die Autorin sehr bildlich und ich konnte mich sofort an diesen magischen Ort begeben. Die lauernden Gefahren schildert sie eindringlich und spannend, so dass man geneigt ist, beim Lesen über die Schulter zu blicken, auch wenn diese Gefahren nicht greifbar, sondern mental sind.

Leider wurde ich mit den Protagonisten Ashla, der Menschenfrau und Trace, dem Schattenwesen, nicht wirklich warm. Hier hätte ich mir eine deutlichere Ausarbeitung der Charaktere gewünscht. Ashla schüchtern und scheu, Trace der Starke, Bestimmende. Ihre Lebensgeschicht e wird leider nur am Rande erzählte, was ich schade fand, da das Potenzial der Schriftstelleri n in den bildlichen Darstellungen sehr stark war.
Einzig die erotischen Spiele zwischen den beiden wurden mehr als sinnlich geschildert. Etwas weniger davon und dafür mehr Einblicke in die Charaktere wären wünschenswert gewesen. Ashla, die allein und verloren in New York wandelt, muss schier vor Angst und Unsicherheit beben, aber mehr als ein leicht mulmiges Gefühl wird nicht vermittelt. So auch Trace, der in Ashla seine Seelengefährtin findet - anscheinend ein bedeutendes Ereignis in der Schattenwelt - wird mit erotischen Gefühlen quasi abgespeist.

Mein Fazit: Ein gelungener Serienauftakt, der neugierig auf die Folgebände macht!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zuuuuuu langatmig dazwischen.., 21. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shadowdwellers: Trace (Taschenbuch)
Also prinzipiell war ich von der Idee einer Schattenwelt schon begeistert und hab mich auch tierisch auf das Buch gefreut..aber immer, wenn die Kapitel zu anderen Protagonisten umschweifen war mir das lange hin-und-her-erklären und beschreiben von teilweise nicht mal richtigen Gedanken sondern eher Eindrücken zu viel und zu langatmig.

Natürlich sind die Hintergrundinformationen über diverse Regierungsformen und Religionen für die Geschichte wichtig aber irgendwie wurde mir das alles viel zusehr ins Detail erklärt (wer bitte denkt denn ständig über die aktuelle Situation nach und wie es politisch dazu gekommen ist - das hätte einmal gesondert erklärt werden sollen und fertig).

Trace war mir sofort sympathisch, mit Ashla wurde ich nicht so schnell warm. Sie ist mir viel zu sehr "Mäuschen" und passenderweise nennt er sie ja zu Beginn auch "kleine Maus" (wahrscheinlich hat er auch den selben Eindruck von ihr *gg*). Er - der starke Krieger und angesehenes Mitglied eines Volkes und sie eine komplett nichtssagende Frau die ihm ständig Vorwürfe über irgendwas macht und nicht über seine Sicht der Dinge nachdenkt bevor sie etwas sagt.
Also wenn mir der Mann, der mit als Einziger bisher einen Orgasmus beschert hat und mir auch noch - obwohl für ihn total untypisch - seine Gefühle gesteht, 2 Wochen lang beobachtend und in ständiger Wachsamkeit hinterherschleicht und mir nur aus der Ferne winkt obwohl ich fast verrückt werde vor Verlangen nach ihm und ich auch noch seine Gedanken lesen kann und weiß, daß es ihm nicht anders geht dann bitte überwinde ich doch meine "Schüchternheit" und reiߎ mir den Mann her oder Mädels?????

Drei Sterne geb ich dann doch nur wegen der leider seltenen aber doch sehr ausschweifenden und interessanten Sexszenen - wobei ich entgegen anderen Bewertungen keine Art von "Vergewaltigung" dabei entdecken konnte (sie war zwar am Ende ihrer Kräfte aber hat sich dann doch von ihrer Lust übermannen lassen und weiterhin mitgemacht - das ist für mich keine Vergewaltigung..). - Da fand ich die Haltung von AshlaŽs Mutter ihr gegenüber schon wesentlich schlimmer!!!

Ich denke nicht, daß ich mir weitere Teile kaufen werde..werd mal reinlesen und wenn sie auch stellenweise soooooo langatmig mit Erklärungen sind, laß ich es wohl..
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas langatmig und schwer reinzukommen, 20. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Shadowdwellers: Trace (Taschenbuch)
Hier haben wir die neue Reihe von Jacquelyn Frank und es geht um die Schattenbewohner. Der erste Teil handelt von Trace dem Großwesir des Königszwillingspaar Tristan und Malaya der ins Schattenreich reist um den Verräter Baylor zu jagen und es gelingt ihm auch, ihn zu töten. Hier wird er von der Menschenfrau Ashla beobachtet, was eigentlich unmöglich ist, da sie als Mensch im Schattenreich nicht vollständig ist und die Verlorenen sich und andere z. B. Schattenbewohner nicht sehen können. Aber Ashla kann sogar heilen in dieser Welt. Ihr Körper liegt nach einem Autounfall auf der Erde doch ihr Geist wandert durch die Schattenwelt. Trace fühlt sich zur Ashla hingezogen und nachdem sie ihn geheilt hat und er das Königspaar wegen einer Verschwörung gewarnt hat, kehrt er zurück zu Ashla.
Hier erleben beide erotische Stunden und Ashla ihren ersten Orgasmus. Leider verfällt Trace in einen Rausch, den alle Schattenbewohner trifft, die sich länger als 2 Tage in der Schattenwelt aufhalten. Er wird von seinem König und seinem Ziehvater Magnus gesucht und zurückgebracht, da er sich alleine aus dieser Welt nicht mehr befreien könnte. Aber auch Magnus findet diese Menschfrau sehr interessant aber nicht aus sexueller Sicht, sondern eher wissenschaftlich und macht sich auf die Suche nach ihrem Körper und findet hier raus, wo wohl die Verbindung von ihr und dem Schattenreich besteht, auch ist weiterhin eine Verschwörung am Hofe zu Gange.
Mmh, also ehrlich gesagt, bin ich ein wenig hin- und her gerissen bei diesem Buch. Erstmal fand ich es unheimlich schwer in diese Schattenwelt einzutauchen und sie zu verstehen. Es war nicht alles schlüssig erklärt, ich hätte mir eine Einleitung anders gewünscht, weil ich musste zwischendurch echt immer inne halten, Sätze noch mal lesen um diese Schattenwelt, Schattensprünge, Lichtwelt usw. zu verstehen. Dann ist mir Ashla eigentlich zu schwach, hier haben wir wirklich wieder das Klischee schwaches, dünnes Frauchen, findet starken, beschützenden Mann. Es war ein wenig vorhersehbar. Irgendwie habe ich das Gefühl, das man dieses Buch eher als Einleitungslektüre in das Reich der Schattenbewohner sehen muss. Mal sehen was die anderen Bücher noch so bringen, dieser Teil auf jeden Fall hat mich nicht so überzeugt und dementsprechend, konnte ich auch keine Verbindung zu den Hauptfiguren aufbauen, sie blieben für mich eher blass und haben mich nicht richtig angesprochen. Gut fand ich aber diese kleine Querverbindung zu den Dämonen, hier mit dem Besuch von Gideon. da versteht man zumindest, dass es in ähnlichen Sphären spielt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 2-3 Sterne - Trace und Ashla, 11. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Shadowdwellers: Trace (Taschenbuch)
Von ersten Moment an, ist Ashla für Trace ein Rätsel. Weshalb ist sie als Mensch so 'materiell' in der Schattenwelt ' sollte sie doch nicht mehr als ein Geist sein? Weshalb ist sie fähig ihn zu sehen und wie gelingt es ihr, ihn von seinen tödlichen Kampfverletzungen zu heilen? Und außerdem: Warum fühlt er sich so zu ihr hingezogen?
Eine Anziehung, die der Wesir der Schattenwelt nicht gebrauchen kann: Intrigen, Verschwörungen und Verrat drohen alles zu zerstören, das er mit so viel Geschick aufgebaut hat und bedrohen die junge Regierung.
Auch trachtet man ihm nach dem Leben und so gilt es stets wachsam zu sein.
Doch gegen seine Gefühle für Ashla kann er sich nicht wehren und auch sein Ziehvater, der weise Magnus ist der Meinung, dass Ashlas Geheimnis zu ergründen sich lohnt.
So holt er sie zusammen mit Magnus in seine Welt, um sie zu retten, und entdeckt Gefühle die er nach grausamen Erfahrungen für immer in sich verstorben glaubte. Ein Fehler? Oder die Aussicht auf ein Glück, das sich weder er noch Ashla erträumt hatten?

'Trace' von Jacquelin Frank ist der erste Band der 'Shadowdweller'-Reihe und das sexy Cover hat als erstes dafür gesorgt, dass ich auf den Roman aufmerksam wurde. Das Auge liest mit, auch wenn ich seit Kindle zum ebook-Fan mutiert bin ' doch hält das Buch innen, was es von außen verspricht? Der Klappentext schien unterhaltsame Lesezeit zu versprechen. Die Geschichte ist von Anfang an flüssig zu lesen und das Setting interessant. Leider muss man nach einer Weile mit Bedauern feststellen, dass Trace und Ashla (nach meiner Meinung), durch nahezu jeden anderen 'gequälten Helden//gequälte Heldin' ersetzbar sind. Auch kommt die Geschichte viel zu lange nicht wirklich in Fahrt. Es war niemals so, dass ich das Gefühl hatte: Ich kann nicht aufhören zu lesen, sondern musste mich teilweise aufraffen am Ball zu bleiben. Weder die Intrigen, noch die Aktionszenen waren für mich aufregend und auch in den Erotikszenen gab es kein wirkliches Knistern. Die Hauptcharaktere blieben dafür einfach zu flach und uninteressant.
Zum Glück ist aber die Kultur der Schattenwelt so fremdartig und exotisch, dass ich gerne mehr darüber erfahren wollte. Auch war ich gespannt wie sich Ashla in Traces Welt behauptet und wie es mit den viel spannenderen Nebencharakteren Magnus, Malaya und Guin weiter geht. Leider ging die Autorin an keiner Stelle wirklich in die Tiefe, sondern umschiffte diese Stellen, die spannende Interaktionen und Fäden im Netz der Geschichte hätten ergeben können lieber mit ausführlichen Sexszenen, indem sie einfach mit teilweise harten Cuts die Szene wechselte. Etwas das normalerweise Spannung erzeugen könnte, hier aber eher Widerwillen bei mir auslöste.
Ashla muss leider auch nie wirklich mit Traces Welt agieren, was sehr schade ist, denn hier hätten Konflikte der Geschichte Würze geben können. Doch Trace beschützt sie lieber in seinem Schlafzimmer. Auch die Intrigen die ja so eine Gefahr für Trace, den Hof und die Welt der Schattenwandler sind werden nur angeschnitten. Alles bleibt sehr schemenhaft und ungenau. Wie eine Pappkulisse aus dem Schultheater.
Im letzten Viertel nimmt der Roman wenigstens etwas Fahrt auf und widmet sich etwas ausführlicher diesen spannenden Charakteren. Leider aber endet die Geschichte, wenn sie beginnt interessant zu werden. Sodass ich eventuell sogar weiterlesen werde, vor allem da sich das nächste Band um Magnus drehen soll.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ein netter Roman ohne wirkliche Spannung, mit austauschbaren Hauptcharakteren. Kein Pageturner, leider. Ein Titel erotischer Fantasy, der nicht aus der Masse heraussticht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen angenehm, aber nicht Neues, 25. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Shadowdwellers: Trace (Taschenbuch)
Inhalt:

Ashla Townsend befindet sich seit einem Autounfall in der Schattenwelt. Dort trifft sie auf Trace, der gerade mit einem Gegner kämpft und dabei schwer verletzt wird. Sie kann ihn retten, doch seit dem geht ihr der Mann nicht mehr aus dem Sinn und ihr Schiksale verbinden sich immer enger.

Meine Meinung:

Leider hat sich zu den Schattenwandlern nicht viel geändert. Zwar hat die Autorin die Namen und auch die Rahmenbedindungen leicht verschoben, doch sind es wieder übernatürliche Wesen, die sich von den Menschen verborgen halten und durch die Hand eines "Halbblut" gerettet werden müssen.

Allerdings weiß ich auch positives zu berichten. Der angenehm flüssige und bildliche Stil der Autorin ist auch in diesem Buch präsent. Die Liebesgeschichte zwischen Trace und Ashla ist wirklich nett und die sexy Szenen sehr gelungen. Die Kultur der "ShadowDwellers" fand ich etwas gewöhnungsbedürftig, vor allem ihren Lehrplan "g" Schön fand ich die Einbindung der Schattenwandlerreihe. Immer wieder gibt es Anspielungen an Naoh, die Lykanthropen u.s.w. und Gideon selbst hat sogar einen kurzen Auftritt zum Schluß.

Trace ist mir persönlich etwas zu perfekt, während Ashla ganz gut gelungen ist. Sie ist zwar ängstlich und schüchtern, doch auch mutig und stark und sie lernt dazu.

Fazit: Die Geschichte ist gelungen und angenehm zu lesen, allerdings nichts Neues.
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5.0 von 5 Sternen TRACE - Toller Serienauftakt!, 2. April 2015
Rezension bezieht sich auf: Shadowdwellers: Trace (Taschenbuch)
Liebe Interessentinnen (und auch Interessenten, falls ein Mann zu diesem Buch greifen sollte, fühle dich bitte in der weiblichen Form immer mit gemeint, da die überwältigende Leser_innenmehrheit sicher aus Frauen besteht).

Klappentext:
Der Krieger Trace lebt in der Schattenwelt, verborgen vor den Augen der Menschen. Doch als er bei einem Schwertkampf mit einem Auftragsmörder tödlich verwundet wird, ist es eine Menschenfrau, die ihn rettet. Ashla Townsend verfügt über besondere Heilkräfte und ist durch einen Unfall in die Schattenwelt gelangt. Wider besseren Wissens fühlt sich Trace zu der sinnlichen und mutigen Ashla hingezogen. Doch kann ein Bewohner der Schattenwelt eine Menschenfrau lieben? Da wird erneut ein Anschlag auf Traces Leben verübt. Trace muss den Schuldigen finden, bevor auch Ashla in Gefahr gerät.

Das Buch TRACE, der erste Band der ShadowDwellers Reihe von Jacquelyn Frank, erschien als Übersetzung von Beate Bauer im Jahr 2012 im EGMONT Verlag. Das englischsprachige Original erschien 2009 unter dem Titel „Ecstasy“ bei Zebra Books.
Das Buch ist ein Taschenbuch, das nach einmaligem Lesen noch aussieht wie neu (ich habe es als Mängelexemplar erstanden, an dem fast kein Mangel zu erkenne ist). Die Bindung hält sehr gut und der Namensschriftzug TRACE ist geprägt und sticht dadurch hervor. Im Buch sind vorne und hinten Klappen angebracht, die man als Lesezeichen nutzen könnte.
Das Buch beginnt mit einer Einführung in die Schattensprache, hier werden die wichtigsten Begriffe erklärt. Ein Glossar ist zwar meiner Meinung nach sehr hilfreich, allerdings wolle ich das Lesen nicht unterbrechen um nachzusehen, es war auch vieles aus dem Zusammenhang zu verstehen oder im Text ohnehin noch erklärt. Schwierig ist für mich die Phonetik gewesen, da es sich ja um ein englischsprachiges Original handelt, gilt für die Begriffe daher allgemein die englische oder deutsche Phonetik? Hier wäre eine Angabe in Lautschrift hilfreich, tut aber dem Lesegenuss keinen Abbruch.
Der Prolog des Buches beginnt mit einer Autofahrt am Silvesterabend, Ashla Townsend, die Protagonistin, sitzt am Steuer und will nicht so recht fahren. Hier bekommt die Leserin einen guten Überblick über den engeren Familien- und Freundeskreis von Ashla, die nüchtern bleibt. Der Prolog informiert über einen Flirt und endet in einem Unfall, bei dem fast alle Insassen des Wagens ums Leben kommen.
Danach weist das Buch die übliche Kapiteleinteilung auf, erzählt wird in der Form eines allwissenden Erzählers. Ashla ist in einer Parallellwelt, in der sie glaubt, komplett alleine zu sein. Diese Welt der ewigen Dunkelheit ist sehr gut gezeichnet, und ebenso ist das Zusammentreffen mit Trace, einem Schattengänger, in schönen Farben gezeichnet. Das Buch verläuft, wie es eben im Genre der paranormalen Fantasy Erotik normal ist, hat aber, im Vergleich zu anderen Werken, deutlich mehr Handlung und weniger Sexszenen, als es bei anderen Autorinnen der Fall ist. Die Handlungsstränge und die handlungstragenden Personen sind gut inszeniert, in das Buch ist auch eine Verschwörungsgeschichte eingearbeitet, die sicher noch in den nächsten Bänden weiterlaufen wird. Zur Handlung selbst möchte ich nicht mehr verraten, da dies ohne Spoiler nicht möglich ist.
Die Personen sind alle, ihrer Wichtigkeit nach, genauer oder weniger genau beschrieben, ebenso die Umgebung. Ich konnte vor meinem geistigen Auge die Schattenwelt und alle Personen sehen, hatte aber auch noch ausreichend Platz für eigene Fantasie.
Die Idee, mit der Existenz auf mehreren Ebenen und der Erklärung der Schattenwesen gefällt mir sehr gut, diese Idee ist für mich neu und lesenswert. Schade finde ich nur, dass nach dem 3. Band der Serie die Autorin eine längere Schöpfungspause macht und auf ihrer Website einen vierten Roman in Aussicht stellt.
Fazit: Eines der besten Bücher dieses Genres, die ich bisher gelesen habe.
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3.0 von 5 Sternen Kommt nicht an die Schattenwandler-Reihe heran, 3. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Shadowdwellers: Trace (Kindle Edition)
Inhalt:
Der Krieger Trace lebt in der Schattenwelt, verborgen vor den Augen der Menschen. Doch als er bei einem Schwertkampf mit einem Auftragsmörder tödlich verwundet wird, ist es eine Menschenfrau, die ihn rettet. Ashla Townsend verfügt über besondere Heilkräfte und ist durch einen Unfall in die Schattenwelt gelangt. Wider besseren Wissens fühlt sich Trace zu der sinnlichen und mutigen Ashla hingezogen. Doch kann ein Bewohner der Schattenwelt eine Menschenfrau lieben? Da wird erneut ein Anschlag auf Traces Leben verübt. Trace muss den Schuldigen finden, bevor auch Ashla in Gefahr gerät.

Meinung:
Eine weitere Serie von Jacquelyn Frank, die auch wieder in der Welt der Shadowwalker spielt, diesmal über einen andere Rasse von mythischen Wesen. Die Bewohner der Schattenwelt können sich überhaupt nicht im Licht aufhalten und sind daher gezwungen, an sehr dunklen Orten zu leben, bzw. in einer anderen Dimension, der Schattenwelt. Der Nachteil der Schattenwelt ist jedoch, dass sie sich dort nicht ewig aufhalten können, sondern nur maximal 2 Tage. Sollte der Zeitraum überschritten werden, können sie schwere psychische Störungen davon tragen.
In genau diese Welt verschlägt es Ashla nach einem schweren Unfall. Dort geistert sie monatelang durch eine verlassene schattige Welt, bis sie auf Trace trifft.
Mit den beiden Hauptprotagonisten bin ich leider nicht warm geworden. Ashla war mir stellenweise zu anstrengend mit ihrer verdrehten Ansicht und Einstellung. Auf der einen Seite ist sie sehr taff, auf der anderen Seite aber total voreingenommen. Auch Trace verhält sich merkwürdig. Gibt er die meiste Zeit den kühlen Strategen und Krieger, dreht er in Gegenwart Ashlas total am Rad. Das hat mir einfach nicht gefallen und mir den Lesespaß getrübt.
Die Grundgeschichte ist aber durchaus interessant und wenn man die beiden Hauptfiguren mal ein wenig außer acht lässt, eröffnet sich einem eine doch gut durchdachte Geschichte. Das Ende ist relativ offen gehalten, was den Handlungsverlauf betrifft und ich werde mit bei Gelegenheit auch den zweiten Band zu Gemüte führen.

Fazit:
Eine ganz gute Geschichte, leider mit für mich schwachen Hauptfiguren. Von mir gibt es 3 von 5 Punkten.
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4.0 von 5 Sternen Spannung ' erotische Leidenschaft ' guter Auftakt einer neuen Serie, 28. Mai 2012
Von 
Lesegenuss (Book Lounge) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Shadowdwellers: Trace (Taschenbuch)
Tristan und Malaya sind Zwillinge und herrschen derzeit über die Schattenwesen. Nach einem Autounfall in New York befindet sich die Menschenfrau Ashla Townsend in der Schattenwelt und beobachtet den Krieger Trace bei einem Kampf, dessen Gegner dieser tötet. Normalerweise dürfte Ashla ihn nicht sehen, doch sie sitzt fest in der Schattenwelt, meint, dass sie wohl das einzige Lebewesen in New York ist.
Und dann trifft sie auf Trace.
Was für ein Mann/Wesen. Die Autorin hat nichts ausgelassen, dem weiblichen Leser diesen männlichen Protagonisten dermaßen bildlich zu beschreiben, so dass man innerlich hofft, diese Person möge endlich aus dem Buch springen und vor einem stehen.
Die Autorin greift sich den Leser und entführt in eine fantastische Story.
Spannung ist garantiert und die mitreißende Leidenschaft in der Handlung ergibt eine gute Geschichte. Ashla ist es, die Trace nach dem Kampf rettet, denn sie verfügt über besondere Heilkräfte. Doch es hilft alles nichts, Trace muss dem Reich der Schattenwesen helfen, denn die Zwillinge werden bedroht. Auftritt Magnus, der Vater von Trace, dem es sonderbar vorkommt, dass sein Sohn ein Lichtwesen liebt und so bringt er Ashla, nicht tot aber auch nicht lebendig, zu sich.
Das Schattenreich, die geschaffene Fantasiewelt und die Lichtwelt ' unsere Menschenwelt ' diese Kombination ergibt erneut ein fantasiereiches, mit einer starken Dosis Erotik versetztes Buch.
Ashla, die Frau aus der Lichtwelt, als Charaktere kam sie mir zu einfach weg. Ängstlich und unsicher auf der einen Seite, dann wiederum zeigt sie Mut und Stärke, doch die Verbindung zwischen all dem, da fehlte die Nähe, oder irgendwie der Bezug der Autorin zu der Protagonistin. Aber das ist nur meine Meinung.
Andererseits, wenn man die sehr erotisch geschriebenen Szenen zwischen Trace und Ashla liest, fragt man sich, warum die Autorin in anderen Handlungen nicht tiefer auf diese Charaktere eingegangen ist.
Fazit:
Das Cover ist in ansprechenden Blautönen gehalten, ins Auge sticht natürlich der durchtrainiert wirkende Oberkörper des Mannes, im Hintergrund eine Art Siegel(tor) hinter dem Nebelschwaden (so scheint es jedenfalls) aufsteigen.
Schlussfolgerung: Alles in allem ein guter Auftakt einer neuen Serie. Mal schauen, wie die Folgebände sind. Ich gebe meine Leseempfehlung für 'Trace ' ShadowDwellers'.
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Shadowdwellers: Trace
Shadowdwellers: Trace von Jacquelyn Frank (Taschenbuch - 8. März 2012)
EUR 9,99
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