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TOP 1000 REZENSENTam 13. Mai 2012
In ihrem zweiten Roman "Die Last der Schuld" hat sich Shannon Butcher an ein schweres und vor allem schwer verdauliches Thema gewagt.

Als Mitglied einer siebenköpfigen amerikanischen Gruppe, die sich um armenische Kinder kümmert, wird die junge Lana Hancock mit ihren Kameraden von Terroristen entführt, grausam gefoltert und soll nach drei Tagen schließlich als letzte sterben. Durch ein Loch in dem Sack, den man ihr über den Kopf gezogen hat, kann Lana ihre Peiniger sehen. Dabei wird beobachtet sie, dass einer der Männer, der die Folterungen an ihr und ihren Freunden und deren Ermordung scheinbar ungerührt beobachtet hat, ihren Mörder tötet und ihren zerbrochenen Körper aus der Höhle schleppt. Aus dem Augenwinkel bemerkt Lana, dass sie hierbei beobachtet werden. Als Lana nach einer gnädigen Ohnmacht im Krankenhaus wieder aufwacht, sitzt der Mann, der ihre Folterung ungerührt beobachtet hat, an ihrem Bett und hält ihre Hand. Während der Verhöre, die sich anschließen, erfährt Lana vom Vorgesetzten dieses Mannes, dass Caleb StoneUndercover in die Terroristengruppe eingeschleust worden war, um ein geplantes Attentat auf eine Schule zu verhindern, bei dem mit vielen Opfern unter den Kinder hätte gerechnet werden müssen. Der Agent konnte entweder die Entführten oder die Kinder retten. Ein unfassbares Dilemma, dass Lana gefühlsmäßig nicht verarbeiten kann. Besorgt um ihre Sicherheit und die ihrer Familie und Freunde verschweigt Lana hartnäckig, dass sie einige der Terroristen erkannt hat und dass wenigstens einer entkommen ist.

Nach 18 Monaten ist Lana wenigstens körperlich wieder hergestellt, leidet jedoch weiterhin unter Angstzuständen und Alpträumen. Im Rahmen anderer Ermittlungen wurde festgestellt, dass einige der Terroristen und der Terrorpate davongekommen sind. Damit rückt Lana wieder ins Fadenkreuz der Ermittler, um sie zu schützen und endlich herauszubekommen, was sie weiß. Mit diesem Auftrag wird ausgerechnet Caleb Stone beauftragt, der ihr anfangs gequält von Schuldgefühlen fast nicht gegenübertreten mag. Zwar ist das Zusammentreffen mit Stone und das Zusammensein mit ihm heilsam für Lana, aber reden mag sie immer noch nicht, nicht mal, als eine Mitarbeiterin bei einem Überfall verletzt wird und eine der Terroristinnen in Lana First Light Kinderstiftung auftaucht. Auch die erotischen Begegnungen mit Caleb und die erwachenden Liebe zwischen beiden können Lana nicht dazu bringen, ihm zu vertrauen.

Lana räumt sich selbst gegenüber ein, dass sie von der Heimlichtuerei Kopfschmerzen bekäme und ich muss gestehen, so ging es mir auch. Die Entwicklung der Liebesgeschichte und die hartnäckige Schweigerei von Lana sind zäh und wenig glaubhaft. Obwohl hier beide Protagonisten leidende Helden" sind, konnte ich trotz des dramatischen Plots nicht mitleiden. Die Darstellung der Autorin hat mich leider zu oft innerlich unbeteiligt gelassen. Es fehlte einfach die psychologische Komponente, nach der dieses Buch förmlich geschrien hat. Für einen erotischen Liebesroman ist der Plot doch sehr überzogen.

Auch der Plot selbst weist wie schon der Vorgänger Blicke nicht zurücktrotz der tollen thematischen Ansätze deutliche Lücken auf. Die angeführten Gründe der Terroristen waren sehr dünn und wenig glaubhaft. Die intensive Quälerei und die Ermordung der Gefangenen waren ohne jeden Sinn und Zweck. Das mag als kritische Beurteilung von Terrorakten dienen ist aber für den Leser nicht nachvollziehbar und daher unglaubwürdig. Der Terrorpate und seine Ziele bleiben völlig im Dunkel und auch über den Protagonisten Caleb und den Lebensweg der psychopatischen Terroristin erfährt die Leserin fast nichts. Insgesamt bleiben die Charaktere flach und stereotyp.

Das sehr interessante und auch gut ausgeführte Thema um Schuld und Vergebung hätte einen anderen Rahmen verdient. Empfehlenswert nur Leserinnen starken Nerven und Ausdauer.
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am 13. März 2015
Mein zweiter Roman der Autorin hat mich im Groߟen und Ganzen erneut begeistern können. Meine subjektive Meinung:

Gefallen hat mir...
Der Plot ist Shannon K. Butcher gut gelungen. Lanas Gefangenschaft und Folter in Armenien machen zwar "nur" den Prolog aus, werden jedoch im Verlauf der Story immer wieder aufgegriffen. Diese Ereignisse treiben das aktuelle Geschehen konstant an. Auch wenn man als Leser Ã'ber Lanas Geheimnis informiert ist, bleibt die Spannung nicht aus, denn es reihen sich bedrohliche Ereignisse aneinander, die Lana und Caleb in Atem halten. Ein wenig gewÃ'hrt die Autorin Einblick in die Psyche des TÃ'ters: hier wÃ're zwar mehr Potenzial drin gewesen, aber es reicht fÃ'r die nötige Portion Irrsinn/Gemeinheit/KaltblÃ'tigkeit.
Zwischen den Hauptprotagonisten Caleb und Lana knistert es - wie könnte es auch anders sein - ebenfalls. Durch ihre Biografie bzw. ihren Beruf (Caleb als Elite-Soldat und Lana als traumatisierte Gerettete) erscheinen sie als tiefgrÃ'ndige Figuren auf der BildflÃ'che. Der Aspekt der Schuld bzw. der Vergebung ist zu Beginn reizvoll, verliert sich jedoch im Verlauf des Romans immer mehr. DafÃ'r nimmt die emotionale und körperliche Anziehung der beiden zu - der Leser wird also entschÃ'digt ;) Diese ist schön inszeniert; man leidet mit Lana, die kein Vertrauen fassen kann und mit Caleb, der sich dieses sehnlich wÃ'nscht. Diejenigen Nebenfiguren (Stacy, Grant, Mutter), die in Erscheinung treten, sind gut konturiert und lassen dem Roman nicht zu vordergrÃ'ndig zurÃ'ck.

Zu kritisieren habe ich...
Teilweise war ich etwas negativ Ã'berrascht vom Sprachstil; SKB neigt zu Wiederholungen (seine dunkle Haut auf ihrer hellen, die "Notwendigkeit" sich zu berÃ'hren, Grant wird vermöbelt, wenn er Lana anfasst u.Ä.). Aus meiner Sicht etwas unnötig/Ã'bertrieben und irgendwann zum Augenverdrehen. Des Weiteren sind die Figuren in gewisser Hinsicht ein wenig eindimensional geraten: Lana kann praktisch nur an ihre Angst denken; es ist nicht so, als ob man es nicht nachvollziehen kann, aber stellenweise handelt es sich um ein gedankliches Hamsterrad (Sie hat Angst vor xy, reißt sich zusammen, macht weiter) Caleb bewundert wiederum oftmals ihre StÃ'rke und WiderstandsfÃ'higkeit (sein persönliches, gedankliches Hamsterrad). Da man als Leser in beiden Köpfen drin ist, muteten mir diese Beschreibungen teilweise etwas widersprÃ'chlich an.
Die Verbindung der beiden nimmt klar den größeren Teil ein; mir ein bisschen zu viel. Der Krimi-Plot konnte mich zwar bei der Stange halten, gerÃ't aber definitiv etwas in den Hintergrund.

Schade ist...
dass David nur erwÃ'hnt wird, aber nicht Erscheinung tritt. Ein Wiedersehen wÃ're nett gewesen :) Zudem wÃ're eine vertiefte Perspektive des Polizisten Hart interessant gewesen. Aus dem Setting, Columbia, macht die Autorin leider auch nichts.

Fazit:
Der zweite Roman der Delta-Force-Reihe enttÃ'uscht nicht: Sympathische Charaktere, mit denen man mitleidet und -fiebert, eine gelungene körperliche und emotionale Anziehung und ein solider, wenn auch nicht konstant ausgewogener Krimi-Plot, mit spannenden Elementen. EnttÃ'uschen werden zum Teil der Sprachstil und das eine oder andere "gedankliche Zirkeltraining" der Figuren.
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am 4. Juli 2012
Lana Hancock versucht nach ihrem traumatischen Erlebnis in Armenien wieder ins normale Leben zu finden. Dort wurde sie entführt, gequält und gefoldert und nur der Undercover Agent Caleb Stone konnte sie vor dem Tod retten. Nach langer Rehalilitation findet sie in ihrer Arbeit für eine Soziale Organisation wieder Kraft. Doch 18 Monate nach der Befreiung steht eben dieser Caleb wieder vor ihrer Tür und erzählt ihr, dass sein Boss befürchtet, dass sie wieder in Gefahr ist.
Lana, die unter sehr schweren Alpträumen leidet, verschweigt Caleb und seinem Boss auch tatsächlich eine wichtige Information. Sie meint, wenn sie ihr Wissen nicht preis gibt, schützt sie sich und ihre Familie. Nur langsam kann Caleb ihre harte Schale knacken. Auch er leidet noch immer unter diesem Einsatz, denn er musste den Folterungen zusehen, um seinen Einsatz nicht zu gefährden. Diese Schuld trägt er in sich und nur Lana könnte ihn davon befreien.

Meine Meinung:
Nach "Blick nicht zurück" hat mich auch diese Geschichte überzeugt. Die zwei Hauptfiguren sind so überzeugend dargestellt. Lana, die noch immer in ihren Erinnerungen festsitzt. Ihr Geheimnis droht sie zu erdrücken und selbst Caleb braucht lange, um zu ihr durchzudringen. Caleb hat mit der Last, ihr nicht geholfen zu haben, zu kämpfen. Nur gemeinsam können sie einen Weg finden, um sich der Vergangenheit zu stellen, Geheimnisse zu entwirren.
Eine rasante Story mit einer guten Krimihandlung, sehr viel Gefühl und Romanitk.
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am 23. Mai 2012
Caleb Stone, Delta Force Agent, steht vor einem schweren Auftrag: Er soll Lana Hancock, die Frau, die vor 18 Monaten in Armenien vor seinen Augen gefoltert und beinahe getötet wurde, vor dem Tod bewahren, denn es scheint, als wollten die damaligen Geiselnehmer zuende bringen, was sie vor anderthalb Jahren nicht geschafft haben.
Ein schwieriger Einsatz, denn wie soll er es schaffen, Lana davon zu überzeugen, dass sie ihm vertrauen kann, wo er doch schon damals aufgrund seines Undercover Auftrages, beinahe nicht in der Lage gewesen wäre, ihr Leben zu schützen?

Caleb verkörpert einen wahrgewordenen Traum vom perfekten Mann: Groß, gebräunt, dunkle Haare und einen muskulösen Körper, der die Fantasie der Frauen anheizt. Er steht mit vollem Herzen hinter seinem Job und erledigt seine Aufträge gewissenhaft, denn nichts ist für ihn wichtiger, als unschuldige Menschenleben zu retten. Doch die beinah schief gelaufene Rettung von Lana vor 18 Monaten, macht ihm noch immer schwer zu schaffen, denn er wird auch heute noch von Selbstzweifeln und der Last der Schuld gequält. Er hat es sich selber nie vergeben, dass er damals zugesehen und zugelassen hat, dass die Terroristen so viele Unschuldige - und beinah auch Lana - töteten.
Lana, eine Frau, die durch die Geiselnahme noch heute unter schweren Albträumen leidet, sieht es gar nicht gerne, dass Caleb zu ihrem Schutz in ihrer Nähe bleiben soll. Sie ist davon überzeugt, dass sie nicht mehr in Gefahr schwebt - so wurde ihr es zumindest vor Monaten mitgeteilt. Als dann aber Freunde und sogar ihre Familie vor Anschlägen nicht geschont bleiben, sieht Lana die Notwenidgkeit des Schutztes ein.
Das Leben hat sie mehrfach gezeichnet und trotzdem ist sie eine unglaublich starke Persönlichkeit, die sich Schwäche nicht eingestehen kann. Es dauert unendlich lange, bis sie sich selbst dazu in der Lage sieht, Caleb, der nur ihr bestes im Sinn, hat, zu vertrauen.

Die Liebesgeschichte kommt in diesem Buch natürlich auch nicht zu kurz. Und doch dauert es vor allem bei Lana sehr lange, bis sie sich ihre Gefühle eingesteht. Sie hatte sie eigentlich geschworen, solche Gefühle nicht zuzulassen, denn Caleb würde sie doch aufgrund seines Jobs ohnehin wieder verlassen. Sie will ihr Herz nicht verschenken, damit es ihr nicht gebrochen werden kann.
Caleb hingegen kommt mit seinen Gefühlen für Lana sehr schnell ins Reine. Er würde einfach alles für diese Frau tun und sie mit seinem Leben beschützen. Dass es die Terroristen von damals auf die Frau, die er liebt, abgesehen haben, macht ihm schwer zu schaffen und setzen ihn natürlich nur noch mehr unter Druck.
Doch obwohl Lana seine Gefühle zunächst nicht zu erwidern scheint, lässt sich Caleb davon nicht entmutigen. Er setzt sie weder unter Druck, noch verlangt ihr eine baldige Entscheidung ab. Ihm geht es in erster Linie darum, dass Lana ihm ihr Vertrauen schenkt. Seine Geduld ist in dieser Hinsicht wirklich beachtlich.
Für Lana wird Caleb zum Fels in der Brandung.

Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist in meinen Augen sehr glaubwürdig. Man hat als Leserin unweigerlich das Gefühl, sich in Lana hineinversetzen zu können. Wer könnte es dieser Frau schon verübeln, dass sie nicht jedem Menschen blindlinks vertraut, wenn man bedenkt, was ihr in ihrer Vergangenheit alles zugestoßen ist. Da ist es sowieso schon unglaublich, dass sie diesen großen Schritt des Vertrauens für Caleb gewagt hat.
Der Autorin ist es gelungen, die Geschichte in keinster Weise kitschig wirken zu lassen. Man kann sich in die Figuren reinversetzen.
Vor allem leidet man aber Caleb mit. Wenn man bedenkt, das die Last der Schuld noch immer auf seinen Schultern lastet und er sich selbst in all den Jahren nie dafür vergeben hat; hinzu kommt die Abweisung von Lana, obwohl er doch tiefe Gefühle für die junge, von der Vergangenheit gezeichneten Frau, hegt.
Da wünscht man ihm auf jeder Seite des Buches, dass es doch ein Happy End für ihn geben wird. Sein happy End lässt aber auf sich warten und auch er muss Höhen und Tiefen während dieses Auftrages über sich ergehen lassen.

Der Crime/Thrill - Plot bildet einen guten Ausgleich zur Liebesgeschichte. Die Story hat sich immer sehr gut ergänzt, sodass es beim Lesen nie wirklich langweilig wurde. Für mich war das Buch in jeglicher Hinsicht ein Page-Turner, denn zum Einen wollte man wissen, wie es inzwischen zwischen Caleb und Lana stand, und zum Anderen war man gespannt darauf, was die Terroristen als nächstes planten und ob es Caleb und seinen Männern gelingen würde, die Anschläge zu vereiteln.
Im Gegensatz zum ersten Buch der Trilogie (Blicke nicht zurück) hatte ich allerdings den Eindruck, dass die Bedrohung der Terroristen nicht ganz so greifbar war. Das kann aber auch am Plot an sich gelegen haben und ändert nichts an der wirklich gelungenen Geschichte von Butcher.

"Die Last der Schuld" ist auf jeden Fall für alle Romantic-Thrill Fans zu empfehlen. Wer schon den ersten Teil der Delta Force - Trilogie gelesen hat, darf sich dieses Buch auf gar keinen Fall entgehen lassen.
Shannon K. Butcher gehört in meinen Augen zu den besten Neuentdeckungen auf dem deutschen Buchmarkt. Ich persönlich bin schon sehr auf den dritten Roman, in dem es um den Agenten Grant Kent gehen wird (der in "Die Last der Schuld" einige doch sehr unterhaltsame Auftritte gehabt hat), gespannt. :)
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am 26. Mai 2013
kann mich den positiven bewertungen zustimmen sehr lesenswert und zu empfehlen spannend und flüssig geschrieben ich hab das buch fast gefressen man lebt so richtig in der geschichte drin will manchmal sagen hallo tue es bitte nicht oder vorsicht gefahr, oder warum machst du das denn nicht gut dann wäre das buch kürzer aber man kann das handeln gut nachvollziehen und würde manchmal die hauptaktöre am liebsten schütteln. auch ist es nett bekannte personen im buch wieder zu finden die in den vorbüchern auch eine rolel spielte so kommt man sich wie ein guter freund vor der dazu gehölrt. also auf jedenfall lesenswert für unterhaltsame stunden
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am 29. Juni 2013
Ich fand das Buch lesenswert aber den ersten Teil der Reihe fand ich besser und den letzten erst Recht. Für mich war ebenfalls wie schon bei anderen Rezessionen erwähnt wurde, schwer nachvollziehbar, das Lana so lange ihr Geheimniss für sich behielt obwohl sich Caleb so bemühte. Aber vielleicht fehlt mir für ihre Situation auch das Einfühlungsvermögen....
Der Schreibstiel ist gut und mitreißend.... Action, Spannung und Erotik / Romance alles was das Herz begehrt.
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am 16. Oktober 2012
Als Caleb Stone den Auftrag erhält, sich an die Fersen der jungen Lana Hancock zu hängen, will er dies zunächst gar nicht wahr haben. Denn Lana ist die einzige Überlebende eines Schwarm-Angriffs in Armenien vor achtzehn Monaten. Doch damals verspürte sie gegenüber Caleb, ihrem Retter, nur Hass. Wie soll er heute mit ihr zusammen arbeiten und sie dazu bewegen, einige brisante Details aus der Zeit ihrer Gefangenschaft Preis zu geben. Und dazu häufen sich die Unfälle in Lanas Umgebung. In ihrem Büro wird eingebrochen, eine Freundin angeschossen und die Bremsleitungen ihres Autos manipuliert. Ihre Wohnung ist bereits mit fremden Wanzen und Kameras gefüllt. Sind die Auftraggeber des Anschlags in Armenien schon hinter Lana her? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Denn so lange Lana kein Vertrauen zu Caleb hat, kann er sie auch nicht beschützen.

Im zweiten Teil der Delta-Force-Trilogie nimmt Caleb Stone den Platz des Hauptprotagonisten ein. Der kantige Soldat zeigt in diesem Roman eine ganz andere Seite seiner Persönlichkeit, denn schnell wird bewusst, dass er sich hoffnungslos in Lana Hancock verliebt hat. Lana hingegen ist noch zu stark mit dem Vorfall vor anderthalb Jahren beschäftigt. Ihre Gedanken kreisen immer wieder um die drei Tage Horror ihres Lebens. Die Zeit, in der die Terroristen ihr jeden Knochen einzeln im Körper gebrochen haben. Sie leidet noch immer unter den Folgen und schreckt jede Nacht schreiend aus den Alpträumen auf. Sie will Caleb für sein Verhalten in Armenien verzeihen, doch kann sie ihm genug vertrauen?

Mit den beiden Charakteren ist der Autorin ein interessantes Pärchen gelungen, das nicht unterschiedlicher hätte sein können. Der starke, maskuline Caleb auf der einen, die zerbrechliche und ängstliche Lana auf der anderen Seite. Durch eine sehr leichte Erzählweise ist es einfach, dem Handlungsstrang zu folgen und sich in die Geschichte hineinzuversetzen. Die Dramatik und Spannung des Romans ist von Anfang an greifbar, baut immer weiter aufeinander auf und gipfelt zum Schluss in einem packenden Finale.

Außerdem ist der Autorin ein wunderbarer Wechsel in der Geschichte gelungen, so erhält der Leser immer wieder Einblicke hinter die Kulissen der Terroristen und kann schon im Voraus erahnen, was als nächstes auf Lana zukommen wird. Die Romanze in der Geschichte ist allerdings sehr vorhersehbar und deshalb nicht ganz so fesselnd erzählt, wie es in dem Vorgänger der Fall gewesen ist.
Mit dem Buch "Blicke nicht zurück" hat die Autorin Shannon K. Butcher den Auftakt zur Delta-Force-Trilogie geschrieben. Mit dem Band "Die Last der Schuld" ist der zweite Teil ebenfalls bereits im Egmont-Lyx-Verlag erschienen. "Es gibt kein Entkommen" wird als Abschluss im Oktober 2012 veröffentlicht.

Fazit: Spannend und unterhaltsam, auch wenn die Charaktere nicht ganz überzeugen. Dennoch absolut lesenswert. Ich freue mich schon auf den dritten Teil der Trilogie.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Juni 2012
Mit knapper Not überlebte Lana Hancock eine Entführung durch Terroristen. Sie war mit einer Gruppe auf Mission in Armenien und sie wurden gefangen genommen und nach der Reihe wurden ihre Kollegen gefoltert und ermordet. Fast zu Tode gefoltert konnte sie in letzter Minute von dem Undercoveragenten Caleb Stone gerettet werden. Nach der Rettung wurde sie immer wieder befragt, doch die junge Frau stritt ab, etwas zu wissen.

Einige Monate später treffen sich Lana und Caleb wieder, er warnt sie, dass sie möglicherweise wieder in Gefahr schwebe und er sie nun beschützen soll. Als Lanas Freundin angegriffen wird und auch verletzt wird, ahnt Lana das sie wirklich in Gefahr schwebt. Immer noch plagen sie Albträume aus der Vergangenheit. Doch kann sie Caleb genug vertrauen um ihm die ganze Wahrheit zu erzählen?

Caleb fühlt sich noch immer stark von Lana angezogen, doch er darf seinen Gefühlen nicht freien Lauf lassen, denn zu übermächtig sind die Schuldgefühle, als er damals zusah wie Lana gefoltert wurde und er erst sehr spät eingriff. Auch wenn sein Verstand weiß, dass er damals richtig gehandelt hat, so kann ihm sein Herz nicht verzeihen...

In zweiten Teil ihrer Delta Force Trilogie setzt die Autorin stark auf, wie der Titel sagt, die Last der Schuld, der Held leidet immer noch darunter, dass er die Heldin, Lana, so leiden lassen musste. Auch die Heldin hat ein großes Päckchen zu tragen. Gemischt mit Leidenschaft und viel Spannung ein unterhaltsamer Roman, der allerdings nicht so überzeugen kann wie Teil 1. Dies liegt vor allem am Verhalten der Heldin. Sie verschweigt eine wichtige Information vor dem Helden und bringt so nicht nur ihr Leben in Gefahr sondern auch ihre Freunde und ihre Familie. Ihr Schweigen zieht das Buch in die Länge und die Erklärung für ihr Verhalten überzeugt nicht wirklich.

Teil 1: Blicke nicht zurück
Teil 2: Die Last der Schuld
Teil 3: Es gibt kein Entkommen
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am 31. Januar 2013
Ich habe bereits alle drei Bücher dieser Serie gelesen. Das erste Buch finde ich am besten, dicht gefolgt vom zweiten. Caleb ist wirklich ein Mann zum Träumen - sehr sympathisch und wirklich gut dargestellt.
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am 23. Mai 2013
Ein tolle Geschichte. Jeder Fan von Romance und Krimi wird hier glücklich. Wenn man dann auch noch eine Schwäche für Helden aus dem Bereich des Militärs hat, dann trifft es genau den richtigen Nerv :)
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