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am 23. Juli 2011
"Mein Name ist Lily Carlyle. Nur dass das nicht mein Name ist. Nicht so richig. Nicht mehr."

Mit dem zweiten Band der Blood Lily Chronicles: Zerrissen nimmt nicht nur die Seitenzahl, sondern auch die Qualität des Inhalts ab.

Zu Beginn wird natürlich das gesehene aus dem ersten Band: Erwachen wiederholt, aber als sich dann die Wiederholungen in die Länge ziehen, ist schnell die Hälfte des Bandes erreicht.
Es ist, als würde die gekürzte Fassung von Band eins in die erste Hälfte von Band zwei gestopft. Es ist ermüdend all diese Erklärungen nochmals zu lesen.

Ab der zweiten Hälfte wird, mit dem Auftritt von Kiera und auch mit den gehäuften Auftritten von Deacon, die Geschichte etwas lockerer und lässt sich auch einfacher lesen. Neue Aufgaben stellen sich ihnen und Spannung baut sich auf.

Lily/Alice ist auch hier wieder das erzählende-Ich, was die Geschichte etwas eintönig wirken lässt, denn mit ihrer impulsiven Art wirkt selbst ihre Wut und Brutalität den Bösen gegenüber nach einer Weile nur noch aufgesetzt und übertrieben.
Die Zerrissenheit die Lily zueigen ist, bringt Julie Kenner jedoch gut zur Geltung. Durch Beschreibungen ihrer Eindrücke von Alice - deren Körper und Leben sie übernommen hat - und den krassen Kontrast zu ihrem alten Leben, sowie Ausführungen ihrer innerlichen Zerrissenheit, da sie die Essenz der Dämonen in sich aufnimmt, die sie Tötet.

Was mir gefehlt hat, waren andere Sichtweisen. Mehr Information über die Nebencharaktere.
So sind beispielsweise die Auftritte von Deacon Campfire von Anfang an ein Rätsel. Man bekommt zum Spannungsaufbau nur bedingt Informationen über ihn - was vollkommen okay ist - nur, erfährt man selbst dann nicht mehr über ihn, als er und Lily sich endlich näher kommen.

Alles in allem war ich enttäuscht.
Da mir allerdings die zweite Hälfte des Buches um einiges besser gefallen hat und ich dadurch wohl auch den dritten Band kaufen und lesen werde, gebe ich hier insgesamt 3/5 Sternen.
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am 21. Juli 2011
Beim Aufschlagen des Buches hatte ich erst einmal Fragezeichen vor den Augen.
Ersten ist das Buch um 70 Seiten kürzer als der 1. Band, außerdem mit einer wesentlich größeren Schrift versehen.
Leider hab ich auch während und nach dem Lesen immer noch keinen Draht zu dem Buch bekommen. Ein ähnliches Phänomen, welches ich zuletzt bei Gesa Schwartzs "Grim" oder P.C. Casts "Ausersehen" erlebt habe: Nach dem Lesen wußte ich zwar, was passiert ist, aber obwohl ich wirklich alles und auch aufmerksam gelesen habe, sind mir Einzelheiten nicht im Gedächtnis geblieben.
Ich kann noch nicht einmal festmachen, an was das genau liegt. Der Handlungsstrang ist ziemlich interessant und auch spannend wiedergegeben und die Charaktere sind glaubhaft sympathisch, bzw. unsympathisch und auch sehr anschaulich gezeichnet. Auch der Schreibstil trifft hier voll meinen Geschmack. Dennoch konnte ich der ein oder anderen Schlussfolgerung, bzw. Handlungssprung nicht richtig folgen.

Der Funke ist nur leider nicht übergesprungen.
Ich fand das sehr schade, denn meiner Meinung nach birgt die Story unheimlich viel Potential.
Derzeit bin ich noch unsicher, ob ich den abschließenden 3. Band der Trilogie überhaupt lesen werde.

Und um einmal nur ganz kurz auf den Inhalt zu kommen:
Im Klapptentext wird Deacon als "gefallener Engel" bezeichnet. Leider ist mir immernoch schleierhaft, wo genau im Buch das denn erwähnt wurde...

Fazit:
Eine eigentlich gute Storyline konnte mich persönlich leider nicht fesseln.
Bisher ist für mich fraglich, ob ich die Serie weiter verfolgen werde.
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am 12. Juni 2011
Okay, diesen Teil habe ich verschlungen. Freitagabend angefangen und heute Morgen fertig geworden. Das Buch ist sehr fesselnd gewesen. Besser als Band 1 der doch einige Längen hatte. In Band 2 geht die Story richtig voran und zieht sich nicht, was sich leider an der Seitenanzahl bemerkbar macht. Auch schade finde ich, das, dass Ende ziemlich offen ist. Bis Teil 3 erscheint dauert es ja noch ziemlich lange.

Für alle die, Band 1 gelesen haben, lest Band 2 auch! Die Story ist so interessant.
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