Kundenrezensionen


10 Rezensionen
5 Sterne:
 (1)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (4)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer 3ter Band der Black CATS Reihe!
Dem Tod versprochen ist der dritte Teil der Black CATS Serie von Leslie Parrish - er knüpft direkt an das Ende von Band 2 an. Nachdem ich von Band 1 sehr begeistert war und Band 2 eher zu wünschen übrig lies, war ich doch sehr gespannt darauf, was mich im dritten Band erwartete und ich wurde nicht enttäuscht: Band 3 beinhaltete wieder eine deutliche...
Veröffentlicht am 16. März 2012 von Bookilicious

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dem Spannungstod versprochen.
Dieses Buch war seit langem mal wieder ein Spontankauf in einer Buchhandlung. Angetrieben vom Klappentext und der ersten Seite, welche eine spannende Geschichte versprachen, nahm ich es kurzerhand mit.

Schnell musste ich feststellen, dass ich den letzten Teil einer Trilogie erworben hatte, doch das war für das Verständnis der Handlung nicht weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2012 von Lavendel knows best.


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer 3ter Band der Black CATS Reihe!, 16. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Black CATS: Dem Tod versprochen (Taschenbuch)
Dem Tod versprochen ist der dritte Teil der Black CATS Serie von Leslie Parrish - er knüpft direkt an das Ende von Band 2 an. Nachdem ich von Band 1 sehr begeistert war und Band 2 eher zu wünschen übrig lies, war ich doch sehr gespannt darauf, was mich im dritten Band erwartete und ich wurde nicht enttäuscht: Band 3 beinhaltete wieder eine deutliche Steigerung! Die Story war trotz weniger Kriminal-"anteilen" wesentlich interessanter als der Vorgänger, was vermutlich daran lag, dass man mehr in das Leben und die Vergangenheit der Hauptprotagonisten eintauchen konnte als bisher und so einen größeren Bezug zu ihnen entwickeln konnte.

Die Geschichte beinhaltet zwar auch einen "kriminellen" Aspekt, bezieht sich in diesem Fall jedoch hauptsächlich auf die Entwicklung der Charaktere, besonders der Figur der Lily Fletcher. Durch ihre Entführung und Folterung nach einem Einsatz hat sie sich stark verändert, wurde selbstbewusster und kampfbereiter, köperlich und geistig gestärkt. Wie sagt man so schön? "Was Dich nicht umbringt macht Dich nur härter" - ich würde sagen, dieser Spruch trifft auf diesen Charakter auf jedenfall zu und zeigt einem auf, das ein Mensch an solchen Erlebnissen nicht unbedingt zerbrechen muss. Natürlich handelt es sich nur um eine Geschichte, trotzdem führt man sich die Erlebnisse vor Augen und freut sich auf einmal das es einem selbst so gut geht. Natürlich fragt man sich auch, ob man selbst genauso stark sein/werden könnte? In sofern nicht nur ein Buch für zwischendurch - es regt doch auch etwas zum nachdenken an.

Wyatt Blackstone, der Leiter der Black CATS, wird ebenfalls näher beschrieben. Er erscheint als netter, sympathischer Mensch mit einer grausigen Vergangenheit, die natürlich Spuren in seinem Leben hinterlassen hat. Diese Vergangenheit wurde jedoch nie näher beschrieben, in diesem Band wird das Geheimnis dann aber endlich gelüftet: Es ist erschreckend, ergreifend und sehr spannend und passt einfach genau zur Charakterentwicklung - man wundert sich, dass der "Mensch" sich bei solchen Erlebnissen so gut entwickelt hat und so "normal" geblieben ist und trotzdem passt es irgendwie zu seinem Verhalten. Die Liebesgeschichte, die sich zwischen Lily und Wyatt anbahnt, ist etwas auf das der aufmersame Leser schon seit Band 1 wartet. Natürlich hat sich Lily, auf Grund ihrer Erlebnisse, sehr verändert, doch dies scheint Wyatt nur mehr zu ihr hinzuziehen denn seine Gefühle für sie sind stärker denn je. Lily hingegen, die für ihren Chef immer eine Art Heldenverehrung verspürte, merkt ebenfalls das sich die Gefühle verändern, will sie sich aber lange Zeit nicht eingestehen denn alleine kommt sie ihrer Meinung nach besser in der Welt zurecht. Bald jedoch ändert sich ihre Meinung und die Gefühle die die beiden zu verdrängen versuchen sind kaum noch zu übersehen. Als Leser empfindet man dies jedoch nicht als aufdringlich oder störend, es ist eine zarte Liebesgeschichte, die sich immer weiter entwickelt und die man am liebsten schneller vorantreiben möchte!

Die Kriminalgeschichte, die dieser Roman beinhaltet, kommt zwar etwas zu kurz, die kurzen Anteile daran sind jedoch spannend gestaltet und die Beschreibungen der Opfer in den Hotelzimmern sind eine Freude für jeden Kriminalfan - auch die Beschreibung der ein oder anderen Tat ist spannend gehalten und man fühlt sich als würde man daneben stehen - was manchmal schon etwas beängstigend sein kann. ;-)

Ein Showdown am Ende des Buches darf natürlich wie immer nicht fehlen und macht die Geschichte noch um einiges interessanter und spannender! Die Aufklärung über die Identität des Pädophilen, sowie einige andere Details sind genial ausgearbeitet und überaus spannend gehalten, sodass man immer weiterlesen muss weil man endlich wissen will, wie das ganze sein Ende findet!

Band 3 enthält wieder jede Menge Spoiler von Band 2, es ist also zu empfehlen die Bände entweder in der richtigen Reihenfolge zu lesen oder direkt mit Band 3 zu beginnen, ansonsten vergeht einem doch recht schnell der Lesespaß. Der Stil der Autorin ist wie immer flüssig und gut zu lesen, die Kapitel in einer annehmbaren Länge und die Sprache ist gut verständlich ohne eintönig zu werden. Alles in allem konnte mich dieser Roman dann doch wieder vollstens überzeugen und verdient somit:

Wertung: 5 von 5 Sternen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dem Spannungstod versprochen., 1. August 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Black CATS: Dem Tod versprochen (Taschenbuch)
Dieses Buch war seit langem mal wieder ein Spontankauf in einer Buchhandlung. Angetrieben vom Klappentext und der ersten Seite, welche eine spannende Geschichte versprachen, nahm ich es kurzerhand mit.

Schnell musste ich feststellen, dass ich den letzten Teil einer Trilogie erworben hatte, doch das war für das Verständnis der Handlung nicht weiter tragisch, schließlich wird in den ersten 50 Seiten hauptsächlich erläutert, was bisher geschah. Für mich eigentlich sehr praktisch, doch mit der Zeit auch sehr lästig, wenn man will, dass endlich die Handlung dieser Geschichte beginnt.

Die Handlung versprach auch einiges an Potential, eine ehemalige FBI-Agentin, die von allen für tot gehalten wird und aus Rache Kinderschänder ermordet. Nur Wyatt Blackstone, der heimlich ein Auge auf besagte Agentin geworfen hatte, kann diesen mysteriösen Fall lösen.
Nun ja von eben dieser Handlung bin ich ausgegangen, bis ich den Prolog hinter mich gelassen hatte, denn dann kam alles irgendwie doch ganz anders.
Schnell wird klar, dass Lily Fletcher doch nicht von allen für tot gehalten wird auch ist von Anfang an klar, dass sie nicht die "Lilienmörderin" ist und das weiß auch Wyatt, der sie in seinem Strandhaus beherbergt. So kommt von Anfang an keine Spannung auf. Ich hätte mir vielmehr gewünscht, dass wir zusammen mit Wyatt entdecken, dass Lily am Leben ist und bis zum Schluss noch der Zweifel besteht, dass sie die Kinderschänder zur Strecke gebracht hat. Aber nein, dem war nicht so. Wenn weitere Dinge aufgedeckt wurden oder Wendungen passierten, erfährt man das meist nur von einem der Nebencharaktere, die auch ihre Erzählperspektiven erhielten. Erst Kapitel später bauscht die Autorin diese Fakten auch pseudospannend für die beiden Hauptcharaktere auf und wieder habe ich als Leserin etwas erfahren, was ich eigentlich längst wusste und so zieht sich diese ganze Chose bis zum Ende hin und mickrige 360 Seiten erscheinen dann plötzlich doppelt so lang.

Dafür, dass das Team um Wyatt herum eine Spezialeinheit für Verbrechen in und um das Internet bildet, sind ihre Ermittlungsverfahren eher unbeholfen und amateurhaft, auch hier konnte Leslie Parrish gar nicht überzeugen.

Meine letzte Hoffnung, dass das Buch wenigstens als Liebesgeschichte überzeugen konnte, wurde auch schnell zerschlagen. Die Protagonisten fand ich ziemlich unsympathisch. Klar, sie mussten beide schlimmes durchleben und haben dadurch auch ihre Gefühle verloren. Wyatt ist sehr steif und das scheint auch sein einziger Charakterzug zu sein. Lily machte im Laufe der Reihe wohl eine Wandlung von der ach so bezaubernden Agentin zur toughen Kämpferin durch, doch das einzige was sie im Buch ist, ist einfach nur hart und unglaublich gefühlskalt.
Eigentlich passen Wyatt und Lily gar nicht zueinander und scheinen einander auch nicht zu wollen. Dies wird mehrmalig deutlich. Sie haben unterschiedliche Vorstellungen vom Leben, doch am Ende ist Lily mehr als bereitwillig für ihn alles über den Haufen zu werfen und weg war die starke Frau!
Als wäre die zwischenmenschliche Beziehung der beiden nicht schon unglaubwürdig genug, sorgt die Autorin mit ihrer Phrasendrescherei für Fremdschämmomente. An Kitsch ist kaum zu überbieten: "...Und warf sich ein Jackett über die breiten Schultern. Die Uniform, die aus dem leidenschaftlichen Liebhaber einen distanzierten FBI-Agenten machte." (S.300) Äh ja... leidenschaftlich langweilig würde es eher treffen. Ebenso lächerlich war der Moment, in dem Wyatt Lily in einem intimen Moment berichtet, was in seiner Kindheit passiert ist und die Autorin tatsächlich schreibt, dass in einem Film nun ein Geigencrescendo einsetzen würde. Es ist als würde sie sich selbst, ihre Figuren und die Handlung auf die Schippe nehmen.

Warum ich dennoch zwei Sterne vergebe? Der Schreibstil, mal von den rührseligen Sätzen abgesehen, hat es bei mir dennoch geschafft Bilder und Situationen entstehen zu lassen, sodass ich mir die langweilige Handlung und unsympathischen Figuren wenigstens gut vorstellen konnte.

Schade, "dem Tod versprochen" hätte eine wirklich gute Krimigeschichte werden können. Da empfehle ich eher die Thriller von Sandra Brown, Lynn Viehl und Shannon Mckenna. ML
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen schwacher Abschluß einer Trilogie, 10. September 2013
Von 
Logan Lady (FR) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Black CATS: Dem Tod versprochen (Taschenbuch)
Chefermittler Wyatt Blackstone wird zu einem blutigen Tatort gerufen. Ein Mann ist bestialisch hingerichtet worden. Und wieder gibt es eine Lilie am Tatort. Ist das ein Hinweis auf seine Mitarbeiterin Lily, die von allen für tot gehalten wird?

"Dem Tod versprochen" bildet den Abschluß der Trilogie um die Black CATs und hat mich leider nicht so überzeugt wie die Vorgänger.

Die Geschichte ist zwar sehr gut und auch packend erzählt, doch dreht sie sich die meiste Zeit um Wyatt und Lily. Wie sie zueinander stehen, warum sie sich jetzt noch nicht lieben können und wie sehr sich Lily doch verändert hat. Das alles ist interessant, doch dadurch rückt die eigentliche Jagd auf den Killer komplett in den Hintergrund. Das Ganze ähnelt mehr einer romantischen Geschichte mit Krimi-Anteilen als einem Thriller.

Die Ermittlungen, die stattfinden, sind dann auch noch von so vielen Zufällen geprägt, dass ich mich stellenweise gefragt habe, ob die Autorin beim Schreiben überhaupt wusste, wo sie denn selbst hinwollte. Dies hat dem gesamten Buch den Charme genommen.

Dennoch muss ich sagen, dass ich mich gut unterhalten fühlte. Denn die Geschichte von Lily und Wyatt ist so wunderschön wie tragisch. Darauf habe ich mich dann auch eingelassen und konnte mit den beiden fühlen.

Der Stil von Leslie Parrish ist sehr gut und flüssig zu lesen. Sie erzählt bildhaft, ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen.

Fazit: ein Abschluss, der nicht ganz überzeugen kann. Zur Vervollständigung der Reihe aber dennoch lesenswert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Der 3 Teil naja, 20. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black CATS: Dem Tod versprochen (Taschenbuch)
Hallo,

hab Teil 1 un 2 förmlich verschlungen. Die sind 1a, aber der 3 Teil ist etwas Zäh und ich muss gestehen, dass ich mich dazu zwingen musste ihn zu lesen. Bin immer noch nicht ganz durch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Leider nur eine Trilogie, 1. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black CATS: Dem Tod versprochen (Taschenbuch)
Inhaltlich ist dieser Roman etwas anders als die vorherigen, weil er sich nicht auf die Suche nach einem unbekannten Serienmörder aus dem Netz macht sondern verschiedene offene Fäden der beiden vorherigen Romane verknüpft und beendet. Trotzdem fand ich die Geschichte sehr spannend, die Suche nach dem Mörder enthält einige überraschende Wendungen und auch die Liebesgeschichte kommt nicht zu kurz. Doch hier zeigt der Roman in meinen Augen seine Schwäche. Ich fand Blackstone in den ersten beiden Romanen sehr faszinierend. Ein Mann, der scheinbar unbeschadet und unbeeindruckt jede brenzlige Situation übersteht, ohne sich auch nur die Schuhe schmutzig zu machen. Hochintelligent, kühl, zurückhaltend. In "Dem Tod versprochen" erfährt man nun, warum er so wurde wie er ist. Eine sehr tragische Geschichte, die einiges verständlicher macht. Doch leider hat es die Autorin nicht geschafft mich davon zu überzeugen, dass dieser beherrschte, in sich gekehrte Mann tatsächlich ein leidenschaftlicher Liebhaber ist und in diesen Szenen total aus sich herausgehen kann. Dafür waren die Liebesszenen einfach zu kurz und nicht tiefgehend genug. Auch seine Wandlung gegen Ende zum verliebten Mann, der verzweifelt um das Leben der geliebten Frau kämpft hat mich nicht überzeugt. Wyatt Blackstone ist immer noch eine faszinierende Persönlichkeit, aber seine andere Seite, die gefühlvolle, leidenschaftliche und liebende, die wurde einfach nicht überzeugend genug rübergebracht.
Davon abgesehen ist der Roman sehr gut, gegen Ende kommen auch noch die anderen Agenten zum Einsatz, man erfährt ein wenig über Dean Taggert und seine nunmehr Verlobte und die neuen Agenten, die zum Team kamen, werden so vielversprechend geschildert, dass ich mich im Geiste schon auf den nächsten Roman einstellte, bei dem ich mir ganz sicher war, der coole Christian Mendez, der ehemalige Drogenfahnder aus Florida, müsse dort den Helden geben.
Umso geschockter war ich als ich in den Danksagungen lesen musste, dass es keinen nächsten Roman geben wird! Dass die Black CATS nur als Trilogie angelegt wurden. :-( Ich hoffe, die Autorin überlegt sich das nochmal anders!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen nicht ganz so gelungen, 9. Mai 2012
Von 
Patricia Twellmann "literatopia" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Black CATS: Dem Tod versprochen (Taschenbuch)
Lily Fletcher ist gar nicht tot. Schwer verletzt flüchtet sie in das Strandhaus ihres Chefs, Wyatt Blackstone, um sich von ihren Wunden zu erholen und ihre Recherchen im Geheimen weiter zu betreiben. Ist sie doch immer noch auf der Spur des Pädophilen, auf den sie im Internet aufmerksam wurde. Jetzt hat er sie dazu auch noch entführt und gefoltert, Lily will alle Mittel ausschöpfen, seine Identität aufzudecken. Außerdem wird auch noch Jesse Boyd entlassen, der Mann, der ihren Neffen missbraucht und getötet hat, woraufhin ihre Schwester Selbstmord begann. Eine neue, gerissene Anwältin deckt einen Verfahrensfehler auf, der dem Gericht keine andere Wahl lässt, als das Urteil zu revidieren. Einzig Lily kann ihn mit ihrer Aussage wieder hinter Gitter bringen, aber sie ist ja offiziell tot. Wann ist wohl die richtige Zeit für die Wiederauferstehung?

Die Geschichte verläuft sachte und leise, die Autorin verschwendet wieder einmal viel Zeit auf ausführliche Gefühlsanalysen, wieder und wieder. Lily fühlt sich von Wyatt angezogen, aber er verheimlicht ihr seine Vergangenheit, die nicht grade sehr fröhlich war ' anscheinend. Wyatt fühlt sich zu Lily hingezogen, aber er ist ihr Vorgesetzter und seine Vergangenheit belastet ihn. Er findet sich nicht als fähig, eine Bindung einzugehen, obwohl er glaubt zu wissen, wie Lily empfindet. Beide Personen bleiben aber immer recht blass, ihnen fehlt einfach die Tiefe, besonders Wyatt bleibt auch im Buch verschlossen. Irgendwann erzählt er Lily zwar von seiner Vergangenheit, aber das klingt alles so beiläufig und es wird auch nicht weiter darauf eingegangen. Auch als es endlich passiert zwischen ihnen, hat man nur den Eindruck, die Autorin musste die Szene jetzt endlich irgendwie in den Plot pressen, weil es eben zum Genre gehört. Überzeugend ist anders, so richtig hineinversetzen kann man sich nicht, Lilys Wandlung von der verschüchterten jungen Agentin zur toughen, gestählten, sich selbst verteidigenden Agentin steht störend im Vordergrund. Eigentlich mochte man die alte Lily lieber. Die Zweifel, die Wyatt an Lily hat, passen ebenfalls nicht ins Bild. Wie kann er nur ' so möchte man rufen, es ist doch so offensichtlich, was da passiert. Wie kann er an der Frau zweifeln, die er liebt? Und ' vor allem ' wie kann er ihr so etwas unterstellen? Als ob ein Serienmörder so offensichtliche Hinweise an sich selber hinterlässt, es sei denn, er möchte unbedingt gefunden werden.

Natürlich wird Lily irgendwann aufgestöbert, immerhin ist ihr ein Peiniger auf den Fersen. Erschreckend, wie leicht sie gefunden wurde, wie unaufmerksam doch die versammelte Mannschaft der Agenten war. Dazu noch die Dampfwalze Anspaugh, der nicht verwinden kann, dass Lily weder seine Avancen angenommen hat, noch, dass sie, als sie unter seiner Obhut war, angeschossen wurde. Er benimmt sich als Agent unwürdig, aber persönlicher Hass ist ja immer ein starkes Motiv. Der Täter an sich ist allerdings überraschend, nachdem die Jagd dann endlich in Fahrt kommt, wird das Buch auch wesentlich spannender und birgt noch so manche unerwartete Wendung. Ein paar neue, vielversprechende Agenten werden noch eingeführt, aber Leslie Parrish hat die Serie ja als eine Trilogie ausgewiesen, so werden wir von Christian Mendez wohl leider nichts mehr lesen können.

Fazit

Der abschließende Band der Black Cats findet nach einem langatmigen Anfang ein rasantes und überraschendes Ende. Viele Fragen werden geklärt, leider bleiben die Charaktere etwas blass. Zuviel Zeit wird auf die ewig gleichen Gefühle verwendet, dafür wäre mehr Aufmerksamkeit und Recherche angebracht gewesen. Vom Täter hätte man doch gerne intensiver gelesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Happy End für Wyatt und Lily, 8. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black CATS: Dem Tod versprochen (Taschenbuch)
Nach den ersten beiden Bänden über die Black Cats erhalten nun Wyatt und Lily ihre Geschichte.
Darauf haben wohl alle Fans der Serie gewartet. Die Annäherung der beiden war schon in den vorherigen Bänden angedeutet worden. Im zweiten Band wurde Lily bei einem Überfall getötet. Doch Lily lebt und Wyatt konnte sie retten. In seinem Strandhaus hält sie sich versteckt, da ihr Mörder erst gefasst werden muss.
Lily hat sich verändert. Aus der zurückhaltenden, bescheidenen jungen Frau ist eine starke Frau geworden, die genau weiß, was sie will. Diese Veränderung jedoch finde ich teilweise zu stark hervorgehoben. Ein bisschen habe ich die Lily aus den vorherigen Bänden vermisst.
Im Vordergrund steht eindeutig die Beziehung der beiden. Nebenpersonen werden kaum erwähnt
Der Krimianteil ist geringer als bei den vorherigen Geschichten. Da fehlen mir die Feinheiten, hätte etwas umfangreicher ausgearbeitet werden können. Ist aber auch Geschmacksache. Für alle die Romantic Suspense mögen ist das o.k., aber für Krimifans ist das eindeutig zu wenig. Trotzdem vergebe ich vier Sterne, da mir Wyatt und Lily so sympathisch sind.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für mich viel schlechter als Band 1 & 2, 12. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Black CATS: Dem Tod versprochen (Taschenbuch)
Inhalt:
Es geschehen mehrere Hotelmorde und jeder Mord hat dasselbe Muster. Die Männer werden in diese Hotels gelockt und zurück bleibt die Leiche und eine Lilie. Wyatt hat einen schrecklichen Verdacht. Er befürchtet seine ehemalige Inkognito lebende Agentin Lily Fletcher hat etwas mit den Morden dazu, einige Indizien sprechen dafür.

Dies ist der dritte Band der Black CATs Reihe und ich habe sie auch alle drei gelesen. Dabei musste ich leider feststellen das mir bei Band 3 die Spannung fehlte, schlimmer noch mir war anfangs regelrecht langweilig. Ich hatte mir von dem Buch wesentlich mehr versprochen und der Rückentext ließ auch mehr erhoffen. ich bin davon ausgegangen das es auch in diesem Band vordergründig um die Bekämpfung des bzw. der Verbrechen geht. Das es um die Geschichte rund um Lily Fletcher geht und die Verbrechen nur Mittel zum Zweck sind hatte ich nicht erwartet. Und so fehlte mir der Thrill, die Spannung, das ersehnen des Endes weil der Fall dann wie auch immer aufgelöst wird. Hier war es eher so das recht schnell klar wurde worum es geht und das private Probleme aus Gegenwart und Vergangenheit von Lily und Wyatt im Fokus stehen. Nebenher passiert eben das ein oder andere. klar wurde ermittelt, aber irgendwie so nebensächlich das dieses Buch für mich kein Thriller ist. Dazu kam das gerade am Anfang so viel aus dem vorherigen Band berichtet wurde das es zu langatmig war.
Dies ist zwar Teil einer Thriller Reihe aber ist für mich eher ein Epilog von Band 2. Jeder der die Reihe nicht kennt könnte dadurch das so viel wiederholt wird gut mit Band 3 anfangen und wäre nicht gelangweilt.
zum Ende hin steigerte sich die Spannung minimal. Für mich aber nicht genug um von dem Teil genauso begeistert zu sein wie von den ersten beiden Teilen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Black CATS. Dem Tod versprochen, 7. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Black CATS: Dem Tod versprochen (Taschenbuch)
Auch der 3. Band der Serie ist wie immer gelungen. Er hat mir sogar am besten von allen gefallen.

"Dem Tod versprochen" knüpft direkt an den 2. Band "Im Netz des Todes" an. Man erfährt sogar endlich etwas über Wyatt Blackstone, der bis dahin eigentlich immer geheimnisvoll im Hintergrund geblieben ist. Leider ist die Liebesgeschichte von Wyatt und Lily etwas lieblos und zu kurz geraten, deswegen nur 4 Sterne.

Story:
Am Abend nach Lily Fletchers Beerdigung - die bei ihrem letzten Außeneinsatz, um den Pädophilen 'LovesPrettyBoys' zu schnappen, mit einem anderen Team unter Tom Anspaugh getötet wurde - erhält Wyatt Blackstone einen Anruf auf seinem Handy. Lily! Die ihn um Hilfe bittet.
Zusammen mit Brandon Cole, Lilys ehemaligem Partner, gelingt es Wyatt gerade noch Lilys Leben zu retten. Doch sie bittet ihn darum sie für alle anderen "Tod bleiben" zu lassen. Sie ist in einem furchtbaren Zustand, denn sie wurde gefoltert... Er versteckt sie in seinem Strandhaus in Maine, damit sie sich von ihren körperlichen und seelischen Verletzungen erholen kann...und verliebt sich in sie.

Dann geschehen plötzlich grausame Morde - und immer wird eine Lilie am Tatort gefunden. Wyatt fängt sogar an zu glauben, das Lily vielleicht etwas damit zu tun haben könnte. Und als wäre das noch nicht genug, wird auch noch der Mörder von Lilys Neffen wegen Verfahrensfehlern aus dem Gefängnis entlassen. Das alles geschieht nur aus einem Grund: Sie aus ihrem Versteck zu locken, damit sie ihren Entführer/Folterer nicht irgendwann identifizieren kann...
Lily muss "Wiederauferstehen" um als letzter übrig gebliebener Beweis und einzige Zeugin gegen den Mörder ihres Neffen aussagen zu können.
Doch das wird schwieriger als gedacht. Agent Tom Anspaugh macht Lily persönlich dafür verantwortlich das er - nach dem missglückten Einsatz bei dem sie eigentlich getötet wurde - degradiert wurde und seine Karrierechancen gleich gegen Null gesunken sind. Er präsentiert sie als Hauptverdächtige in den Mordfällen. Lily muss wieder fliehen, doch Anspaugh ist nicht der Einzige, der hinter ihr her ist. Auch der wahre Mörder, der noch eine Rechnung mit Lily offen hat, und Boyd, der Mörder ihres Neffen, machen Jagd auf Lily um sie zum Schweigen zu bringen.
Es kommt zum "Showdown" im Strandhaus in Maine und Wyatt wird schwer verletzt.

Mehr verrate ich nicht. Lest selbst... kann das Buch nur empfehlen. :)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Fans von Kriminalgeschichten mit einer schönen Prise Gefühle, 30. Juli 2012
Von 
LenaBo (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Black CATS: Dem Tod versprochen (Taschenbuch)
Inhalt: Wyatt Blackstone ist der Leiter des CAT Teams und wird nach dem Tod seiner Kollegin Lily Fletcher aus vielerlei Gründen seelisch gequält. Nicht nur, dass er sich Vorwürfe an dem Tod der jungen Frau macht, auch ein perfider Mörder treibt sein Unwesen. Bei den Opfern des Mörders handelt es sich um pädophile Männer, die allesamt auf der Internetplattform 'Satans Playground' angemeldet waren. Männer, denen Lily Fletcher vor ihrem Tod auf die Schliche kommen wollte. Doch das ist nicht die einzige Verbindung zu Lily. An den Tatorten findet Blackstone jedes Mal eine Lilie, am letzten sogar eine Tigerlilie, eine makabre Andeutung an seine verstorbene Kollegin, die beim FBI unter dem Namen 'Tiger Lilly' bekannt war.

Meine Meinung: Bereits mit dem ersten Band der Black CATS Serie konnte mich die Autorin Leslie Parrish begeistern. Die Mischung aus einer spannenden Kriminalgeschichte und prickelnden Gefühlen ist ihr sehr gut gelungen. Band zwei habe ich nicht gelesen und kann nach dem Lesen von 'Black CATS ' Dem Tod versprochen' auch sagen, dass man den zweiten Teil nicht zwingend kennen muss, um den dritten zu verstehen. Trotzdem ist es ratsam, die drei Bände in der vorgesehenen Reihenfolge zu lesen, da 'Dem Tod versprochen' nahtlos an den zweiten Band anknüpft, die Geschichte fortführt und die Handlung Höhepunkte aus dem Vorgängerband vorweg nimmt.
Auch, wenn mir 'Dem Tod versprochen' unterhaltende Lesestunden bereitet hat, konnte er mich leider nicht in dem Maß fesseln, wie Leslie Parrish es mit ihrem ersten Buch geschafft hat.

In 'Dem Tod versprochen' greift die Autorin abermals Mitglieder aus dem FBI-Internetteam Black CATS auf. Im Fokus stehen dabei der Ermittler Wyatt Blackstone und seine ehemalige Kollegin Lily Fletcher. Auch das Verbrechen, was in diesem Band thematisiert wird, dreht sich abermals in der einen oder anderen Weise um die Internetplattform 'Satans Playground', die wir bereits in 'Was kostet der Tod?' kennengelernt haben. In dieser Geschichte jedoch wird das Thema Pädophilie aufgegriffen. Die Verbrechen an Kindern werden hier aber verständlicherweise nicht sehr detailliert beschrieben, hier reicht allein der Sachverhalt und die Tatsache an sich, dass es dem Leser allein bei der Erwähnung der Misshandlungen eiskalt den Rücken herunterläuft.
Neben diesen Gräueltaten behandelt dieser Band die eiskalten und gut geplanten Morde, die an pädophilen Verbrechern ausgeübt werden. In diesen Szenen geht die Autorin weitaus mehr ins Detail, lässt durch ihre Beschreibungen ein genaues Bild vor den Augen des Lesers entstehen.
Leider hat es Leslie Parrish aber nicht geschafft, die spannende und gut konstruierte Grundidee von Anfang an fesselnd umzusetzen.

Die ersten 200 Seiten beschäftigen sich zwar immer wieder mit den Morden, doch treiben diese Momente die Handlung kaum voran. Vielmehr legt Leslie Parrish anfangs einen Schwerpunkt auf die Einführung der Hauptfiguren, die ihr wiederum sehr gut gelingt. Die Autorin baut Erzählungen aus den Vergangenheiten Blackstones und Fletchers fließend in den Verlauf der Geschichte ein, gibt dem Leser ununterbrochen Gelegenheiten, die beiden Figuren verstehen- und kennenzulernen. Durch diese emotionale Ebene erhält der Thriller eine besondere Note, vernachlässigt aber gerade aus diesem Grund die unerträgliche Spannung, die ich persönlich von einem Thriller erwarte.
Erst in der zweiten Hälfte des Buchs wendet sich das Blatt. Auf den letzten knapp 150 Seiten nimmt die Handlung gehörig an Fahrt auf, sowohl innerhalb der Kriminal- als auch der Liebesgeschichte. Hier kommen Fans beider Genres voll und ganz auf ihre Kosten. Hier wiederum muss man Leslie Parrish auch zu Gute halten, dass sie die Beschreibung von Wyatt und Lily anfangs so gewissenhaft durchgeführt hat. Denn gerade, weil man für die beiden Figuren so viel erfahren hat, fiebert man bei der Entwicklung der Beziehung und der Aufklärung des Falles besonders mit.

Fazit: Wer gut geplante Kriminalgeschichten mit einer schönen Prise Gefühle liebt, der sollte sich die drei Bände von Black CATs auf keinen Fall entgehen lassen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Black CATS: Dem Tod versprochen
Black CATS: Dem Tod versprochen von Leslie Parrish (Taschenbuch - 8. März 2012)
EUR 9,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen