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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 4,5 Sterne für den zweiten Teil
Jason ist ein typischer 17jähriger, der im Internet unterwegs und ein bisschen leichtgläubig ist. Er hat eine Email bekommen, in der steht, dass der Finanzminister eines unbekannten Landes Hilfe braucht, um sein Geld zurückzubekommen und er die Hälfte des Geldes bekommt, wenn er ihm hilft. Als Anzahlung erhält er einen Scheck über 1.000...
Veröffentlicht am 28. Februar 2012 von tbdevil

versus
3.0 von 5 Sternen Eher durchschnittlicher 2ter Band um die Black CATs
Bei "Im Netz des Todes" handelt es sich um den zweiten Roman aus der Reihe "Black CATs" von Leslie Parrish. Wer den ersten Roman gelesen hat, dem geht es vielleicht ähnlich wie mir: Ich war eher enttäuscht von diesem Roman. Es dauert sehr lange bis die Geschichte wirklich ins Rollen kommt, trotz der Tatsache das auf den ersten 50 Seiten 2 Jugendlich sterben...
Veröffentlicht am 5. März 2012 von Bookilicious


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 4,5 Sterne für den zweiten Teil, 28. Februar 2012
Von 
tbdevil (Saarland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Black CATS: Im Netz des Todes (Taschenbuch)
Jason ist ein typischer 17jähriger, der im Internet unterwegs und ein bisschen leichtgläubig ist. Er hat eine Email bekommen, in der steht, dass der Finanzminister eines unbekannten Landes Hilfe braucht, um sein Geld zurückzubekommen und er die Hälfte des Geldes bekommt, wenn er ihm hilft. Als Anzahlung erhält er einen Scheck über 1.000 Dollar. Dieser Scheck genügt, um ihn davon zu überzeugen, dass die Geschichte wahr ist. Sein Freund Ryan glaubt an einen betrug, doch da er Jason's bester Freund ist, begleitet er diesem zu Treffen mit dem Unbekannten. Dass das sich als keine gute Idee entpuppt kann man sich denken. Ein paar Tage später werden sie gefunden und aufgrund der Hinweise in Jasons PC, werden die Black Cats zu dem Fall hinzugezogen.
Alec Lambert, ein Profiler der vorher bei der BAU gearbeitet hat ' der Verhaltensanalyse-Einheit des FBI, die nur aus Profilern besteht ' stößt genau an diesem Tag zu seinem neuen Team, als diese den neuen Fall übernehmen. Als er die genauen Umstände erfährt, vermutet er gleich, dass der 'Professor', ein Serientäter, den er schon seit Jahren jagt, die Tat begangen hat.
Nachdem Ryans PC durchforstet wurde, suchen Alec und Jackie eine gewisse Samantha Dalton auf, die sich als Spaminator bezeichnet, einen Blog betreibt und die Ryan um Hilfe gebeten hatte. Diese erweist sich im Nachhinein als 'Angebetete' des Killers und als sie und Alec sich näher kommen, gerät sie in höchste Gefahr. Denn der Professor akzeptiert keine Konkurrenz

Ich habe den ersten Teil verschlungen und mich so direkt auf den zweiten gestürzt. Leider kam hier für mich anfangs das Team zu kurz, dass ich in Teil 1 lieben gelernt habe, weil es viel im den 'Neuen' geht und um seine Vergangenheit. Dies ändert sich erst ab dem letzten Drittel. Das Buch ist ein fast selbständiger Teil, so dass man ihn auch ohne den Vorgängerband lesen kann, doch ich kann Teil 1 nur jedem als Thrillerfan ans Herz legen.
Nachdem ich ein paar Seiten gelesen hatte, war ich wieder begeistert vom Schreibstil der Autorin und ihrem Können die ganze Handlung so plastisch und mitreißend zu inszenieren. Der Fall, den die Black Cats hier bearbeiten müssen, ist wieder einmal spannend und wirklich grausig. Der Täter legt den Opfern eine Spur aus Brotkrumen, durch die sie merken könnten, dass alles ein Fake ist ' wenn sie denn so schlau wären. Er sieht sich selbst als Reinigung des Genpools an - wenn sie auf ihn hereinfallen, haben sie den Tod verdient. Das ist eine äußerst gruselige Vorgehensweise und ich war ob der Kaltblütigkeit seiner Taten und Gedanken wirklich geschockt.
Die 'Helden' im Buch, Alec und Sam, sind ein schönes Paar. Alec fühlt sich selbst nicht mehr selbstbewusst, weil er beim letzten Fall einen Fehler gemacht hatte. Dadurch ist er ein wenig verletzlich, was ihm gut steht, ist er doch vorher der perfekte Profiler gewesen mit Vorzeigefreundin. Dann lernt er Sam kennen, die sich mit ihrer Art in sein Herz schleicht. Sam muss man einfach mögen, sie hat eine sehr direkte und ehrliche Art, sie verstellt sich nicht und wenn sie etwas durchsetzen will, kommt ihr Dickschädel zum Vorschein. Die Romanze zwischen den Beiden zieht sich als Nebengeschichte durch das komplette Buch, doch ist der Anteil am gesamten Buch nicht sonderlich groß. Ich hätte mir ein wenig mehr gewünscht, was meinem Lesespaß aber keinen Abbruch tat. Frau Parrish stellt eindeutig den Thriller in den Vordergrund.
Als Nebengeschichte wird hier der Faden um den Kinderschänder aus Teil 1 weiter gewoben, bei dem Lily die Hauptrolle spielt. Hier wird der armen Lily ein noch schockierenderes Schicksal zuteil, als sie vorab schon hatte. Diese Geschichte wird in Band 3 weiter gesponnen, auf den ich mich schon sehr freue.

Reihe
1. Was kostet der Tod? (Dean Taggert + Stacey Rhodes)
2. Im Netz des Todes (Alec Lambert + Samantha Dalton)
3. Dem Tod verspochen (Wyatt Blackstone + Lily Fletcher) März 2012 bei LYX

Ich gebe diesem tollen 2. Teil 4,5 Sterne und kann ihn allen Fans des ersten nur wärmstens empfehlen.

Wer einen spannenden, gut durchdachten und schockierenden Thriller sucht, mit einer Prise Liebe, der ist hier genau richtig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man muss nicht unbedingt den ersten Band kennen, 9. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Black CATS: Im Netz des Todes (Taschenbuch)
Inhalt:
Jason ist ein ganz normaler 17jähriger Teenie, der eine Email bekommen hat. In der steht, das ein Finanzminister Hilfe braucht um Geld zurückzubekommen und er die Hälfte des Geldes bekommt, wenn er ihm hilft. Als Anzahlung bekommt er einen Scheck über 1000 Dollar. Das alles ist genug um ihn Glauben zu lassen, dass das ein Riesen Geschäft wird. Alleine mag er zu dem Treffen aber nicht fahren und nimmt seinen Freund Ryan mit, auch wenn dieser Jason davor warnt, dass das nur ein Fake ist. Fast am Ziel angekommen, kommt es zum Unfall. Jason wird ohnmächtig, als er wieder zu sich kommt ist er an Ryan gefesselt und befindet sich auf einem zugefrorenen See, der schon verdächtig knackt. Als dann noch sein Auto von dem angeblichen Finanzminister aufs Eis geschoben wird, bricht das Eis und Jason und Ryan ertrinken.
Ein paar Tage später werden sie gefunden und die Black Cats werden zu dem Fall hinzugezogen. Dort gibt es nun einen "Neuen" Alec, ein Profiler und als er eine Email liest, die nach dem Tod der Kinder an die Eltern ging, weiß er das er es mit dem Professor zu tun hat. Ein Täter dem er schon jahrelang hinterher jagt und dem er viel Leid zu "verdanken" hat...

Meine Meinung:
Ich habe mich sehr auf die Fortsetzung der Black Cats Reihe gefreut und habe sofort angefangen zu lesen, nachdem ich das vorherige Buch beendet hatte. Der Einstieg allerdings fiel mir etwas schwer, denn es war zunächst nicht das gewohnte Team, was im Vordergrund stand, sondern Alec Lambert, der Neuling von der BAU, der ins Team kam. Er ist auch eine der Hauptpersonen, das Team steht eher im Hintergrund, so dass man das Buch auch gut lesen kann ohne den ersten Teil zu kennen. Nach wenigen Seiten nur kam ich aber rein und war wieder begeistert vom Schreibstil von Leslie Parrish und ihr Können ein Buch überwiegend spannend zu schreiben obwohl so viele Nebensächlichkeiten drin sind. Schließlich gehört dieses Buch zum Genre Romantic Thrill und somit muss man mit Liebeleien rechnen, diese drängen sich Seitenlang auch auf, so dass für mich an manchen Punkten die Spannung zu sehr nachließ. Das trübte aber nicht meine Lesefreude. Ich wusste ja worauf ich mich eingelassen hatte und fand es nun auch nicht so übertrieben kitschig. Der Fall erinnert mich ein wenig an die SAW Teile, denn der Täter legt nicht Hand an und legt Wert darauf, das die Opfer selber hätten entscheiden können was sie tun, aber nicht schlau genug dafür sind und deswegen aus dem Genpool aussortiert werden müssen. Auch wenn es für mich eher ein perfides Spiel des Täters ist der mit der natürlichen Reaktion der Opfer rechnet und darin auch bestätigt wird. Bis zum Ende habe ich auf zwei andere mögliche Täter getippt und war sehr überrascht wer der Täter letztendlich war, auch so gab es genug Wendungen die den Fall spannend und aufrecht hielten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen relativ spannende Fortsetzung, 23. Oktober 2011
Von 
Patricia Twellmann "literatopia" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Black CATS: Im Netz des Todes (Taschenbuch)
Sam the Spaminator, so nennt sich Samantha Dalton, nachdem sie ein hochgelobtes Buch über die miesen Abzocker Tricks im Internet geschrieben hat. Fiel doch ihre Oma einem Internet Betrüger in die Hände, der sie um ihr gesamtes Hab und Gut brachte. Nur im Tod fand sie einen Ausweg und Sam den Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Mittlerweile hat sie einen eigenen Blog, wo sie in ihrer wöchentlichen Kolumne neue Betrügereien aufdeckt und sich über die Dreistigkeit der Betrüger wortreich aufregt. In direkter Ansprache bietet sie auch Hilfe an, aber gegen die Naivität mancher Mitmenschen ist einfach kein Kraut gewachsen.

Das einzige Kraut findet sich dann in der Person des Professors wieder, der Dummheit und Naivität bei seinen Mitmenschen nicht ausstehen kann. Seiner Meinung nach haben diese Leute ihr Recht zu leben verwirkt, er bringt sie in Situationen, denen sie nicht lebend entkommen können. Er tötet sie allerdings nie selber, er bietet ihnen eine minimale Chance zu überleben, wenn sie es schaffen, ihren Verstand zu gebrauchen. Aber wer kann das schon, nackt, zu Tode verängstigt und in einer scheinbar ausweglosen Situation. Da schränkt das ausgeschüttete Adrenalin den Verstand mächtig ein. Deshalb ist seine Palette an Opfern auch so groß, Dummheit gibt es überall. Unwillkürlich fragt man sich aber, ob es wirklich Menschen gibt, die so dumm sein können, um in die aufgestellten Fallen blindlings zu laufen.

In diesem Band merkt man sehr deutlich, dass Leslie Parrish früher Liebesromane geschrieben hat. Die Beziehung zwischen Sam und Alec bläht das Buch unnötig auf, ständig werden ausführlich die Gedanken der beiden geschildert, in Hinsicht auf eine mögliche Beziehung. Dabei gehen beide zwar sehr behutsam und realistisch vor, aber die ständigen Wiederholungen zermürben den Leser. Spannend wird es nur bei der Schilderung der perfiden Taten des Professors, hier beweist die Autorin eine Menge Phantasie und genaue Planung. Da die Opfer psychisch stark unter Druck stehen, sind die Schilderungen auch relativ unblutig, es wird mehr mit Emotionen gespielt. Die Morde sind sehr abwechslungsreich, und unwillkürlich ist man hin und hergerissen, was wohl als nächstes geplant ist. Durch die Vielzahl der möglichen Opfer hinken die Ermittler natürlich hoffnungslos hinterher, es ist schon erstaunlich, durch welche Unachtsamkeiten sie ihm schließlich auf die Schliche kommen. Alec und Sam sind zwei sehr sympathische und realistische Charaktere, obwohl sie bewusst keine Unachtsamkeiten begehen, schafft es der Täter trotzdem, sie massiv in Bedrängnis zu bringen. Hemmungslos nutzt er dabei sein Wissen über die Beiden und das Medium Internet aus, immer wieder erschreckend, wie leicht er es schafft, sich Zugang zu Informationen zu erschleichen.

Auch der noch nicht abgeschlossene Plot des Vorgängerbandes spielt hier wiederum eine tragende Rolle. Die Agentin Lily Fletcher wird von einer anderen Spezialeinheit gebeten, ihre Recherchen auf Satan's Playground weiterzuführen. Diese Plattform ist zwar mittlerweile geschlossen, man meint aber, User wiedererkannt zu haben, besonders den einen, hinter dem Lily schon im Vorgängerband her war. Natürlich will sie helfen, ihr Pflichtgefühl gebietet ihr aber auch, im aktuellen Fall mit all ihrer Kraft weiter zu arbeiten. Da sie ahnt, wie ihr Chef reagieren wird, vertuscht sie die andere Aktion, was natürlich, wie bei allen Heimlichkeiten, irgendwann auffliegt. Dieser Plot ist das Verbindungsstück der Bände, im dritten Band wird die Geschichte fortgeführt und im Klappentext auch schon mal der Cliffhanger aufgelöst, was ziemlich ungeschickt vom Verlag ist. Ansonsten gibt es wie immer über die hervorragende Qualität der Lyx Bücher nichts zu meckern, außer dass die Schrift einfach zu klein bzw. zu dünn gedruckt ist.

Fazit

Perfide Morde und ein gewitzter Täter, packend geschildert, während man sich an den Psychodramen der Opfer weiden kann. Leider nimmt die Liebesgeschichte einen zu großen Raum ein, die ständigen Wiederholungen der Gedanken der beiden Protagonisten nerven nach einiger Zeit und bringen den Plot auch nicht wirklich weiter voran. Hier wäre die vornehme Zurückhaltung des ersten Bandes auch besser gewesen, wobei beide Charaktere äußerst gelungen sind. Die Überbrückungsgeschichte ist geschickt eingefädelt und hält die Spannung auf den nächsten Band wieder aufrecht.
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4.0 von 5 Sternen Besser als gedacht, 11. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black CATS: Im Netz des Todes (Taschenbuch)
Die Autorin hat langsam Spannung aufgebaut, die sich konstant gehalten hat, jedoch immer wieder einmal nervenaufreibender wurde. Manchmal hat es sich zwar gezogen, besonders zum Ende hin, aber darüber konnte ich hinwegsehen.
Sie hat den Nervenkitzel auch dadurch erhöhen können, dass sie den Fall vom "Professor" sehr authentisch und real hat wirken lassen. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie jemand mit solch einer Arroganz die Menschen betrachtete und sie aussortieren wollte. Leider hat mir aber nicht gefallen, wer der Professor in Wirklichkeit war. Irgendwie hätte ich mir da einen anderen gewünscht ...

Die Hauptcharaktere haben sich zwar auch von Anfang an angeschmachtet, aber sie sind zum Glück nicht sofort übereinander hergefallen. Die Autorin hat sie immer wieder sich gegenseitig umkreisen lassen, dass das Ganze für einen Romantic-Thriller sehr spannend und angenehm gemacht hat.

Jeder, der sich einmal mit einem Romantic-Thriller versuchen möchte, empfehle ich dieses Buch. Man kann es als einzelnes Buch ansehen und nicht als eines von einer Trilogie.
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5.0 von 5 Sternen Ein Mörder ohne Blut an den Händen, 7. September 2013
Von 
Logan Lady (FR) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Black CATS: Im Netz des Todes (Taschenbuch)
Alec Lambert, ehemaliger BAU-Agent, wird zu den Black CATs versetzt. Dort unterstützt er das Team bei der Suche nach dem Professor, ein Mörder, der sich seine Opfer im Internet sucht. Schon bald benötigen sie das Wissen der Bloggerin Samantha Dalton, die mit einem der Opfer in Kontakt stand. Doch bald wird klar, worauf es der Professor wirklich abgesehen hat...

"Im Netz des Todes" ist der 2. Fall der Black CATs und knüpft nahtlos an den ersten Teil an. Kaum hat das Team den Sensenmann zur Strecke gebracht, taucht ein neuer Mörder auf, der seine Opfer aber nicht abschlachtet, sondern einfach in den Tod laufen lässt. Diese Idee zum Täter hat mir sehr gut gefallen.

Im Mittelpunkt steht, neben dem Team, diesmal der Ermittler Alec und die Bloggerin Samantha, genannt Sam. Die Romantik, die sich zwischen den beiden entspinnt, tritt aber in den Hintergrund, wenn es um den Täter geht. Zwar gibt es immer wieder liebliches Geplänkel, doch bis zum Schluß steht die Jagd auf den Mörder im Vordergrund.

Zudem gibt es noch einen zweiten Handlungsstrang, der auch am Ende des Buches nicht vollends aufgeklärt wird. Hier hoffe ich auf den 3. Teil der Reihe.

Der Stil von Leslie Parrish ist sehr gut und leicht zu lesen. Im ersten Teil hat sie sich sehr auf grausame Details konzentriert. Bei "Im Netz des Todes" hält sie sich damit sehr zurück. Das fand ich erstaunlich, aber es passte auch zur Geschichte.

Fazit: ein toller, zweiter Band, der Lust auf mehr macht. Eine klare Leseempfehlung.
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2.0 von 5 Sternen Mehr Lovestory als Thriller, 7. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Black CATS: Im Netz des Todes (Taschenbuch)
Sehr enttäuschend. EIgentlich gute Story, aber langweilig umgesetzt. Mehr Lovestory als Thriller. Viele Längen, man kann Seiten überspringen ohne wirlich etwas zu verpassen. NIE WIEDER werde ich ein Buch dieser Autorin anfassen!
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4.0 von 5 Sternen Neuer Protagonist, erneut hohe Spannung, 7. November 2012
Von 
Asaviel (Baden-Württemberg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black CATS: Im Netz des Todes (Taschenbuch)
Der zweite Teil ist theoretisch gut lesbar, ohne das Vorwissen aus Band 1 "Was kostet der Tod" mitzubringen. Hier steht nun nicht mehr Dean Taggert im Mittelpunkt, sondern der neue Kollege bei den Black Cats: Alec. Dean wird zum Nebencharakter, der kaum noch Auftritte hat. Auch die anderen Mitglieder des Teams bleiben - bis auf Lily Fletcher - eher blass dargestellt.
Der Protagonist wird sehr deutlich in den Vordergrund gerückt. Sein Charakter, seine Vergangenheit und seine Gefühle sind es, um die sich der Leser kümmern soll.
Natürlich gibt es Mordfälle, wie es sich für einen Thriller gehört. Diese sind über das Internet in die Wege geleitet worden, daher sind die Black Cats zuständig und müssen aufklären, was sich keineswegs als einfach erweist. Ähnlich gut durchdacht, wie die gesamte Handlung dieses Buches, sind die Morde des "Professors", wie er in Ermangelung eines Namens genannt wird. Obwohl es immer wieder Passagen gibt, in denen aus der Sicht des Mörders erzählt wird, weiß auch der Leser bis zum Schluss nicht, wer es tatsächlich ist. Und dabei geht die Geschichte gerade uns Kindern der Internetgeneration unter die Haut. Jedem, der schon Menschen im Internet kennen gelernt und diese auch getroffen hat, wird nicht nur ein kalter Schauer über den Rücken jagen.
Nicht nur die Perspektive des Mörders, auch Lilys und Sams nimmt der Leser der Geschichte im Wechsel ein. Zusammen mit der spannenden Handlung und einem kleineren Handlungsstrang Lily Fletcher betreffend ergibt sich ein Page-Turner, in dem sich eine große Portion Liebe und ein Prise Erotik verbergen. Diese sind aber keineswegs störend, da dies zu erwarten war, wenn man Band 1 kennt.
Schon wie im Vorgängerband sind die Morde äußerst grausam und dabei so realistisch dargestellt, dass man sich vorstellen kann, dass Menschen tatsächlich und sogar tagtäglich in die Fallen laufen könnten, die dieser Täter ihnen stellt. Das gibt der Geschichte eine Brisanz, die keinerlei Längen zulässt.
Dabei lässt sich auch Band 2 als abgeschlossene Geschichte betrachten, die den Leser keineswegs mit Cliffhanger zurücklässt. Ich werde auch gerne den dritten Teil lesen, da mich nun zwei Bücher dieser Autorin überzeugen konnten, aber es ist schön, dass man nicht mit einer "Fortsetzung folgt"-Situation förmlich dazu gezwungen wird.

Fazit: Ein spannender und sehr gut durchdachter Thriller mit viel Spannung, viel Gefühl und einer Prise Erotik. Zusammen geht diese Mischung unter die Haut und lässt einen Pageturner entstehen, den man kaum aus der Hand legen kann.
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4.0 von 5 Sternen BLACK CATS 2 - Im Netz des Todes - Spannende Serie !!!, 13. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Black CATS: Im Netz des Todes (Taschenbuch)
Der ehemalige FBI-Profiler Alec Lambert steigt bei den Black CATs ein einer Spezialeinheit zur Bekämpfung von Internetkriminalität. Er übernimmt die Ermittlungen gegen einen berüchtigten Serienmörder, der sich als "Der Professor" bezeichnet und sich seine Opfer im Internet sucht. Alec erhält Unterstützung von der Expertin Samantha Dalton, die mit ihrem attraktiven Äußeren und ihrer zurückhaltenden Art tiefe Gefühle in ihm weckt. Doch die Lage eskaliert, als Samantha selbst ins Visier des Serienmörders gerät ... - soweit kurz der Inhalt.

Dies ist das zweite Buch der Black Cats Serie von Leslie Parrish alias Leslie Kelly. Teile aus dem ersten Band werden weiter gesponnen und auch die Charaktere des ersten Buches sind hier vertreten. Also ist es von Vorteil die Reihenfolge einzuhalten. Das Buch ist flüssig zu lesen und Leslie Parrish hat einen angenehmen Schreibstil.

Der Agent Alec Lambert fand ich sehr, sehr symphatisch und schön charakterisiert. Er kommt menschlich rüber und ist sehr realitätsnah beschrieben. Samantha, Sam ist da schon eine sehr spezielle Frau, die es Alec trotzdem auf den ersten Blick angetan hat. Die Liebesgeschichte nimmt nicht soviel Platz ein, wie ich es sonst gewohnt bin, der Hauptpunkt liegt auf der Suche nach dem "Professor", der ohne sich die Hände schmutzig zu machen, abscheuliche Morde begeht. Da auch Sam ins Visier des Mörders gerät ist die Handlung, rasant, spannend und absolut packend.

Nebenbei spielt auch Lily Fletcher eine Rolle in diesem Buch, wie auch schon im ersten Teil und jetzt freue ich mich natürlich auf den dritten Band bei dem es um Lily und Wyatt Blackstone geht, dem geheimnisvollen Chef der Black Cats. Dieser ist von Anfang an mein absoluter Liebling gewesen: Dunkel, geheimnisvoll mit düsterer Vergangenheit. Ich hoffe auf ein gutes Ende mit ihm und Lily.

Fazit: Eine spannende Thriller - Serie mit einer eher kleinen Liebesgeschichte, dafür viel Action und Morde, die man sich gar nicht vorstellen will.

BLACK CATS Serie Von Leslie Parrish:

1. Was kostet der Tod ?
2. Im Netz des Todes
3. Dem Tod versprochen
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3.0 von 5 Sternen Eher durchschnittlicher 2ter Band um die Black CATs, 5. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Black CATS: Im Netz des Todes (Taschenbuch)
Bei "Im Netz des Todes" handelt es sich um den zweiten Roman aus der Reihe "Black CATs" von Leslie Parrish. Wer den ersten Roman gelesen hat, dem geht es vielleicht ähnlich wie mir: Ich war eher enttäuscht von diesem Roman. Es dauert sehr lange bis die Geschichte wirklich ins Rollen kommt, trotz der Tatsache das auf den ersten 50 Seiten 2 Jugendlich sterben müssen zieht sich die Geschichte eher in die Länge und es dauert eine gefühlte Ewigkeit bis Spannung aufgebaut wird. Bis Sam Dalton ins Visier des Mörders gerät vergehen gut und gerne 250 Seiten, erst dann wird es etwas spannender und lässt sich flüssiger lesen als am Anfang. Die Geschichte an sich ist aber eine interessante Idee, hätte meiner Meinung nach aber besonders am Anfang wesentlich spannender und interessanter ausgebaut werden können. Wer Band 1 nicht gelesen hat, findet die vielen Informationen über Band 1 vermutlich eher nervig, wer (aus welchem Grund auch immer) Band 2 zuerst liest, verdirbt sich die Vorfreude auf den ersten Band doch gehörig, denn selbst der Mörder wird beim Namen genannt und einige Details verraten.

Der Charakter von Samantha Dalton ist interessant, zuerst spielt sie die unnahbare, verletzte geschiedene Frau und dann kann sie es nicht abwarten bis sie den attraktiven Alec Lambert in die Kiste bekommt - eine interessante aber fixe Entwicklung und manchmal wusste ich nicht wirklich was damit anzufangen. Trotzdem ist sie eine taffe Frau in den Dreißigern, die versucht ihr "verpfuschtes" Leben und ihre gescheiterte Ehe zu vergessen und neu anzufangen, auf eigenen Beinen zu stehen und anderen Menschen gutes zu tun.

Alec Lambert erscheint als sympathischer, wenn auch auf Grund seiner Vergangenheit wenig selbstbewusster, junger Agent, der seine Arbeit liebt und alles daran setzen will um den Professor zu schnappen. Lange versucht er seine Gefühle für Samantha Dalton zu unterdrücken und professionell zu bleiben, dies macht ihn sehr sympathisch und wesentlich realistischer als die um 180° gewandelte Samantha.

Das Team um Wyatt Blackstone ist, wie schon in Band 1, bunt zusammengewürfelt, doch jeder einzelne der Protagonisten wirkt nett, realistisch und setzt alles daran um den Serienkiller zu fassen. Besonders sympathisch fand ich die Figur der Lily Fletcher, denn man erfährt wieder viel über ihre Vergangenheit, die sie in ihrem Beruf auch heute noch beeinträchtigt. Dadurch rückt sie etwas mehr in den Vordergrund als ihre Kollegen und ihr Charakter wird etwas deutlicher dargestellt, ihre Schwächen und Stärken werden aufgezeigt.

Leslie Parrish schreibt wie immer in einem flüssigen, lockeren Schreibstil, der gut zu lesen und zu verstehen ist. Die Kapitel sind weder zu lang noch zu kurz und die Schrift ist ausreichend groß abgedruckt. Wie schon erwähnt war ich von diesem Roman eher enttäuscht, werde ihn aber trotzdem 3 von 5 Sternen geben, denn als es endlich spannend wurde, konnte und wollte man dann doch sehen wie das ganze sein Ende nimmt. Nach etwa 2 Dritteln des Buches gerät man also doch noch in eine spannende Geschichte, obwohl mich die Aufklärung über die Identität des "Professors" doch sehr überrascht und nicht so sehr überzeugt hat - die Nebengeschichte um Lily, sowie eine überraschende Wendung machen das Buch aber auf irgendeine Art und Weise lesenwert.
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4.0 von 5 Sternen superspannender Thriller, 11. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black CATS: Im Netz des Todes (Taschenbuch)
Ein superspannender Thriller mit faszinierenden Personen und einer packenden Story. Ein absolutes Muss für jeden Thriller Fan. Auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat.
Ich freue mich schon auf den 3. Band.
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Black CATS: Im Netz des Todes von Leslie Parrish (Taschenbuch - 8. September 2011)
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