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4.0 von 5 Sternen Ein bißchen weniger Biss als im ersten Band - aber definitiv süchtig-machend!
Seit Februar habe ich die Tage gezählt, um endliiich den 2. Band von Chicagoland Vampires lesen zu dürfen. Und da ist er nun: Merit versucht mit ihrer Rolle als Vampir und Hüterin des Haus Cadogan zurecht zu kommen und zieht sogar ins Haus Cadogan, um besser ihren Pflichten nach kommen zu können. Dies bringt natürlich einige Konsequenzen mit sich:...
Veröffentlicht am 10. Juli 2011 von Buchtastisch

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht ganz so bissig wie erwartet!
Ein Lob an den Lyx Verlag für das absolut schöne und gelungene Cover. Bereits beim ersten Band fiel das Cover gleich ins Auge. Das Bild der Frau am Fenster, die ihren Blick auf die nächtlich beleuchtete Großstadt wirft, wirkt modern und verleitet dazu, das Buch in die Hand zu nehmen, um sich zu informieren, worum es geht. Da Titel und Untertitel...
Veröffentlicht am 9. Januar 2012 von goat


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein bißchen weniger Biss als im ersten Band - aber definitiv süchtig-machend!, 10. Juli 2011
Von 
Buchtastisch - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Chicagoland Vampires: Verbotene Bisse (Taschenbuch)
Seit Februar habe ich die Tage gezählt, um endliiich den 2. Band von Chicagoland Vampires lesen zu dürfen. Und da ist er nun: Merit versucht mit ihrer Rolle als Vampir und Hüterin des Haus Cadogan zurecht zu kommen und zieht sogar ins Haus Cadogan, um besser ihren Pflichten nach kommen zu können. Dies bringt natürlich einige Konsequenzen mit sich: Weniger Mallory (wobei die im Moment auch damit beschäftigt ist ihren Weg als Hexenmeisterin zu finden) und mehr Ethan (und wie wir wissen, ist dieser Umgang nicht gerade leicht für Merit). Dazu droht die Presse ein unschönes Geheimnis der Vampire zu lüften und so sieht sich Merit gezwungen alte Kontakte zur High-Society ihrer (ungeliebten) Familie wieder aufleben zu lassen. Sie springt über ihren Schatten, stürzt sich zusammen mit Ethan in diese Gesellschaft - und muß feststellen, daß offensichtlich mehr hinter dieser Bedrohung steckt als zuerst angenommen...

Hm, ich fand den Plot etwas zu verwirrend. Etwas zu unausgereift und er hat mich nicht so sehr binden können wie im 1. Band. Dennoch habe ich mich insgesamt sehr gut unterhalten gefühlt.

Das Liebesdreieck Morgan-Merit-Ethan entwickelt sich weiter: Merit muß sich mit ihrer Beziehung zu Morgan, dem Meister des Haus Navarre, auseinander setzen. Hach, ich mag den Kerl unheimlich gerne. Merit leider nicht so sehr ;) Und so entwickeln sich hier einige Gewitterwolken... Natürlich gibt es auch immer wieder knisternde Momente zwischen Ethan und Merit (armer Morgan...), die mich persönlich noch nicht so ganz überzeugen konnten. Allerdings finde ich die aufgebaute Spannung sehr gut - und mag es, daß die Protagonisten nicht direkt (wie in so manch anderen Romanen) übereinander herfallen.

Die Beziehung zwischen Mallory und Catcher entwickelt sich auch im 2. Band weiter - und war für mich sehr unterhaltsam. Ich freue mich schon darauf mehr von den beiden zu lesen.

Ich war wieder mal begeistert von der Protagonistin Merit, die ich einfach absolut sympathisch finde und von der ich nicht genug bekommen kann! Sie bleibt absolut liebenswert.

Und auch die geliebten spritzigen Dialoge bleiben uns im 2. Band erhalten. Ich habe mich wieder mal köstlich amüsiert und zähle schon die Tage bis Januar (hach, noch soooo lange warten) bis die Serie in Deutschland fortgesetzt wird (der 3. Band wird "Mitternachtsbisse" heißen und im Jan. 2012 im LYX-Verlag erscheinen).

An dieser Stelle ist es auch noch mal an der Zeit die absolut unglaublich tollen Cover dieser Reihe hervorzuheben. Diese sind wirklich traumhaft schön - der Grund warum ich ungeduldig auf Januar warte um weiterzulesen ... und mir nicht jetzt schon die Fortsetzung im Original ("Twice Bitten") schnappe!

FAZIT: Dies ist definitiv mein neuer Stern am Buchserien-Himmel. Und ich warte schon sehnsüchtig auf eine Fortsetzung dieser tollen Reihe von Chloe Neill. Dieses Mal zwar nur fantastische 4 von 5 Sternen (aufgrund der Plot-Wirrungen und weil mich Ethan/Merit noch nicht so recht überzeugen konnten) - aber dennoch eine klare Leseempfehlung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht ganz so bissig wie erwartet!, 9. Januar 2012
Von 
goat (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Chicagoland Vampires: Verbotene Bisse (Taschenbuch)
Ein Lob an den Lyx Verlag für das absolut schöne und gelungene Cover. Bereits beim ersten Band fiel das Cover gleich ins Auge. Das Bild der Frau am Fenster, die ihren Blick auf die nächtlich beleuchtete Großstadt wirft, wirkt modern und verleitet dazu, das Buch in die Hand zu nehmen, um sich zu informieren, worum es geht. Da Titel und Untertitel jedoch eindeutig sind, werden hier wohl nur die Vampirfans beherzt zugreifen.

Merits neue Aufgaben als Vampirin machen einen Umzug in das Haus Cadogan notwendig. Schweren Herzens packt sie ihre Sachen und verabschiedet sich von Mitbewohnerin und Freundin Mallory und zieht in das Haus ihres Meisters Ethan Sullivan. Wer bereits den ersten Band gelesen hat, weiß, dass das Verhältnis der beiden nicht gerade das beste ist, denn schließlich hat Ethan Merit gegen ihren Willen verwandelt. Wie gut Merit als Hüterin ihres Hauses ist, kann sie unter Beweis stellen, als sich jemand von der Presse gegen die Vampire wendet. Ein Artikel über Raves, die sogenannten Blutpartys, bei denen die Vampire sich am Blut freiwilliger" Spender bedienen, soll die Vampire in ein schlechtes Licht rücken - behaupten diese doch, sich von Blutkonserven und nicht von Menschen zu ernähren. Ausgerechnet Merits damalige Jugendliebe Nickolas Breckenridge trägt seinen Hass den Vampiren gegenüber offen zur Schau. Er möchte seinen Bruder schützen, der eine Drohmail erhalten hat, die ganz eindeutig von einem Vampir stammt. Er stellt Merit ein Ultimatum von 24 Stunden. Doch wie soll der Verräter so schnell enttarnt werden, wenn Vampire die Hälfte der Zeit schlafen? Stammt der Verräter überhaupt tatsächlich aus dem Hause Cadogan oder hat Celina Desaulniers, die wieder auf freiem Fuß ist, ihre Finger im Spiel ...

Während ich vom ersten Teil der Chicago Vampires-Reihe noch absolut überzeugt war, hat mich dieser Band leider nicht so ganz mitreißen können. Die Geschichte ist nach wie vor außergewöhnlich, jedoch leider viel zu langweilig erzählt. Die ganze Handlung wird mit Nichtigkeiten zerredet, bevor überhaupt mal etwas passiert. Es gibt nach wie vor die Dreiecksbeziehung zwischen Merit, Ethan und Morgan - aber auch da passiert nichts. Merit weiß einfach nicht, was sie will. Sie ist zwar ein starker und eigensinniger Charakter, aber in diesem Band kommt sie mir sehr duckmäuserisch vor. Die Tatsache, dass sie sich zu zwei Männern hingezogen fühlt, sollte einen annehmen lassen, dass sich in Sachen Liebe mal was tut - aber es passiert wirklich gar nichts. Der Charakter Morgan kam in diesem Band sowieso etwas zu kurz. Stattdessen wird die Autorin nicht müde, immer wieder zu erwähnen, wie verantwortungsvoll doch die Aufgabe der Hüterin ist und wie schlimm es für Merit ist, ihre innere Vampirin zu unterdrücken. Wofür bitte muss eine Vampirin ihre innere Vampirin unterdrücken? Wenn ich ein Haus voller Vampire schützen möchte, muss ich alles geben - das sollte gerade eine sonst recht emanzipierte und eher vorlaute Merit doch am besten wissen.

Natürlich liest sich das alles wieder sehr negativ. Das liegt allerdings daran, dass die Messlatte durch den ersten Band sehr hoch gesteckt war und ich etwas enttäuscht darüber bin, dass die Autorin den Standard nicht halten konnte. Wie bereits erwähnt, ist die Geschichte an sich immer noch sehr interessant und ich möchte auch gerne weiterlesen, um zu erfahren, wie es nun weitergeht. Ich werde den dritten Band auf jeden Fall auch noch lesen und hoffe, die Autorin kommt wieder auf das Niveau des Debütromans zurück. Deshalb gibt es von mir dieses Mal nur" drei Sterne.

Reihenfolge der Chicagoland Vampires-Reihe:

1. Frisch gebissen
2. Verbotene Bisse
3. Mitternachtsbisse
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich LIEBE diese Serie!!!, 4. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Chicagoland Vampires: Verbotene Bisse (Taschenbuch)
Also, diese Geschichte ist einfach Super! Ich habe jetzt schon zwei ganze Regale voll von Vampirromanen und Urban-Fantasy....aber ich kann es kaum erwarten wenn der dritte Teil rauskommt!
Die Bücher sind witzig, spannend und was am wichtigsten ist...die Liebesgeschichten kommen nicht zu kurz. Die Hauptprotagonistin ist schlagfertig und die Dialoge sind einfach nur unterhaltsam.
Schon lange nicht mehr so ein Buch gelesen! Deswegen beide Daumen nach oben!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht so toll, 24. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Chicagoland Vampires: Verbotene Bisse (Taschenbuch)
Nicht so toll wie Band 1!!Ab das este Buch gelesen und schnell das Zweite bestellt damit ich natlos weiter lesen konnte.Leider wird und wird es nicht spannender. Bis zu ca. 150 Seiten immer wieder Wiederholungen aus Band 1 und danach auch nur langweiliges bla bla. Bin echt enttäuscht. Weder in Liebesbeziehungen noch Krimitechnisch tut sich was. Bin jetzt auf Seite 200 hab ja noch knapp 200 Seiten und hoffe es wird besser .
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4.0 von 5 Sternen Rezension - Chloe Neill - Chicagoland Vampires: Verbotene Bisse, 6. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Chicagoland Vampires: Verbotene Bisse (Taschenbuch)
"Verbotene Bisse" heißt der zweite Band meiner neuen Lieblings-Vampir-Buchserie "Chicagoland Vampires". Ich mag Buchreihen, in denen man von Band zu Band mehr von den Hauptprotagonisten erfährt am liebsten. Diese Reihe ist daher genau das Richtige für mich. Serien, in denen es in jedem Teil um neue Charaktere geht, lese ich zwar auch, diese sind mir aber nicht ganz so sympathisch.

Die Handlung weist in diesem Teil leider einige Schwächen auf. Ich hätte mir etwas mehr Spannung gewünscht. Diese kam im ersten Band schon etwas zu kurz. Das ändert sich hier leider nicht. Auf den letzten Seiten passiert extrem viel. Es wäre schön gewesen, wenn die erlebnisreichen Momente ein Bisschen besser aufgeteilt gewesen wären. Die witzigen Dialoge, vor allem die Wortgefechte zwischen Ethan und Merit machen das aber wieder gut.

Die Geschichte liest sich sehr flüssig, die Romanfiguren entwickeln sich ständig weiter, wodurch man sie besser kennen- und lieben lernt. Außerdem kommen auch einige neue Charaktere dazu, die ich bemerkenswert und vielversprechend finde. Das ist auch der Grund, warum ich dieses Buch trotz einiger Kritikpunkte sehr gut bewerten kann. Ethan zeigt sich diesmal von einer ganz anderen Seite. Er wirkt auf mich nun viel sympathischer als es im ersten Teil der Fall war. Merit macht in diesem Band eine interessante Wandlung durch, könnte man sagen. Etwas mehr Erotik gibt es diesmal auch. Über den Inhalt will ich aber nicht zu viel verraten.

Leider endet die Geschichte ziemlich aufregend. So etwas mag ich gar nicht. Über den Cliffhanger ärgere ich mich sehr. Zum Glück hatte ich Band 3 schon zur Hand. Ich habe sofort damit begonnen, da ich unbedingt wissen will, wie es weiter geht. Vor dem Ende sollte man daher unbedingt Teil 3 bereithalten. Die Geschichte geht direkt weiter. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt, was als Nächstes passiert.

Reiheninfo:
Chicagoland Vampires-Buchserie:
1. Frisch gebissen (Some Girls Bite, 2009)
2. Verbotene Bisse (Friday Night Bites, 2009)
3. Mitternachtsbisse (Twice Bitten, 2010)
4. Drei Bisse frei (Hard Bitten, 2011)
5. Ein Biss zu viel (Drink Deep, 2011)
6. Eiskalte Bisse (Biting Cold, 2012)
7. Für eine Handvoll Bisse (House Rules, 2013)
8. Noch kein deutscher Titel (Biting Bad, 2013)
9. Noch kein deutscher Titel (Wild Things, 2014)
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4.0 von 5 Sternen Ein wenig fehlte die Spannung, 6. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Chicagoland Vampires: Verbotene Bisse (Taschenbuch)
Verbotene Bisse" ist der zweite Teil der Chicagoland-Vampire-Serie. Merit ist nun seit gut zwei Monaten ein Vampir und wurde zur Hüterin des Hauses Cadogan ernannt. Um ihrer Aufgabe besser nachkommen zu können, zieht sie bei ihrer Freundin Mallory aus und in ein Zimmer im Hause Cadogan.
Nachdem ja schon in Teil 1 festgestellt wurde, dass Mallory eine Hexe ist, stehen auch für sie einige Veränderungen an.
Gleich zu Beginn erfährt Merit, dass ihre Erzfeindin Celina wieder auf freiem Fuß ist und es bleibt zu befürchten, dass sie sich rächen wird.
Außerdem muss Merit diesmal ihre Verbindungen zur High Society von Chicago nutzen. Dies tut sie allerdings nur widerwillig, denn das Verhältnis zu ihrem opportunistischen Vater und ihrer versnobten Mutter war schon vor ihrer Verwandlung nicht gut. Nun soll sie aber auf Befehl ihres Meisters Ethan Sullivan zur Tarnung reumütig in den Schoß ihrer alten Familie zurückkehren, um ihrer neuen Familie, den Vampiren, zu helfen. So geht sie mit Ethan zu einer Party bei der alteingesessenen Familie Breckenridge, mit deren Sohn Nicholas Merit in der High School befreundet war.
Aber warum ist er so feindselig den Vampiren gegenüber? Ist es allgemeines Misstrauen oder steckt mehr dahinter?

Es gibt wieder einige knisternde Szenen zwischen Ethan und Merit. Ebenso zwischen Morgan, dem Meister des Hauses Navarre, und Merit. Aber leider scheint das sehr einseitig zu sein. Schade, ich mag Morgan sehr gerne, er kommt sympathisch rüber und hat einen tollen Humor.

Ich muss sagen, Teil 2 fand ich nicht ganz so spannend wie Teil 1. Es fehlte ein echter Höhepunkt in der Story, was vielleicht daran lag, dass diese anscheinend nahtlos im 3. Teil fortgesetzt wird. Vielleicht kommt da wieder mehr Spannung auf.
Schade fand ich auch, dass Mallory, Catcher und auch Merits Großvater diesmal nur kleinere Auftritte hatten.
Aber nach wie vor ist mir die Protagonistin Merit sehr sympathisch und ich mag auch den Humor in der Geschichte und die Erzählweise der Autorin.

Teil 3 Mitternachtsbisse" ist ja bereits erschienen und ich werde es auf jeden Fall lesen, denn ich will wissen, wie es weitergeht. Denn zum Schluss wird bei Teil 2 noch ein interessanter Charakter eingeführt: Gabriel Keene, der Chef des Rudels der Formwandler von Nordamerika. Bin gespannt, was da noch so passieren wird.
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5.0 von 5 Sternen Hüterin werden ist nicht schwer, Hüterin sein dagegen sehr, 1. April 2012
Von 
Logan Lady (FR) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Chicagoland Vampires: Verbotene Bisse (Taschenbuch)
Nachdem Merit die ersten Turbulenzen als Hüterin des Hauses Cadogan überstanden hat, droht neuer Ärger. Ein Journalist will Details über die dunkle Seite der Vampire ausplaudern. Ethan, Merits Meister und verhasster Chef, sieht nur eine Möglichkeit um an Details zu kommen: die Hüterin muss ihre Verbindung zu den Reichen und Schönen Chigagos wieder aufleben lassen. Doch dies behagt ihr gar nicht...

Auch Chloe Neills zweiter Roman um Merit und die Welt der Vampire ist gelungen und ein toller Lesespaß. Durch die Ich-Perspektive der Hüterin erlebt man als Leser alles hautnah mit und kann sich so auch sehr gut in die Gedanken, Gefühle und inneren Kämpfe Merits hineinversetzen.

Die Figuren an sich sind toll beschrieben und man findet bei fast jeder gute wie schlechte Seiten, so dass es schwer wird, nur Symphathie oder nur Antipathie zu empfinden. Chloe Neill schafft es hier einen tollen, bunten Mix an Charakteren zusammenzustellen, den man nur zu gern durch die Story begleitet.

Der Stil der Autorin ist erfrischend und frech. Das Tolle an ihren Büchern ist, dass es hier endlich mal nicht um das typische "Ah, er ist ein Vampir, so möge er mich bitte beißen und auf ewiglich nehmen" geht. Hier geht es eher um Politik, Intrigen und auch das Eingewöhnen einer Frischverwandelten in die Welt voller übernatürlicher Wesen. Zwar kommen Beziehungen und Liebestreiben auch nicht zu kurz, doch spielen sie eher eine untergeordnete Rolle und übernehmen nicht den Hauptanteil der Geschichte.

Es ist sehr zu empfehlen, die Bücher chronologisch zu lesen, da hier einiges an Vorwissen vorausgesetzt wird.

Fazit: ein sehr gelungener, zweiter Band der Chigagoland Vampires. Wer eine abwechslungsreiche und nicht vor Schmalz triefende Geschichte sucht, ist hier genau an der richtigen Stelle. Eine unbedingte Leseempfehlung.
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4.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Fortsetzung mit Merit, 12. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Chicagoland Vampires: Verbotene Bisse (Taschenbuch)
Achtung! Diese Rezension enthält Spoiler zu Band 1. Das Fazit ganz unten ist aber Spoiler-frei.

Inhalt:
Nach ihrer unfreiwilligen Verwandlung im ersten Band, hat Merit sich nun mehr oder weniger mit dem Vampir-Darsein arrangiert. Sie wurde zur Hüterin des Hauses Cardogan ernannt und zieht sogar ins Haupthaus, um ihren Pflichten besser und schneller nachkommen zu können. Dass dieser Umzug nicht nur Vorteile mit sich bringt, ist ihr von vorne herein klar und so versucht sie ihrem Meister Ethan Sullivan einfach aus dem Weg zu gehen. Anfangs gelingt ihr dies sehr gut, doch dann droht ein wohlgehütetes Geheimnis der Vampire an die Öffentlichkeit zu gelangen, weil irgendjemand versucht Hass auf die Vampire zu verbreiten. Um einen Krieg zu verhindern, muss Merit in die Gesellschaft ihrer Familie zurück kehren und deren Verbindungen nutzen. Als wäre das nicht genug, wird es zwischen ihr und Morgan, dem Meister von Haus Navarre, gefühlstechnisch ernster, was Ethan gar nicht gefällt.

Meinung:
Verbotene Bisse ist der zweite Teil der Chicagoland Vampires Reihe von Chloe Neill und spielt wie der Vorgänger auch schon in Chicago.
Wieder ist die Vampirin Merit die Hauptfigur. Sie hat sich mittlerweile mehr oder weniger mit ihrem Vampirleben arrangiert und wohnt nun sogar in Haus Cardogan. Ein großes Problem jedoch, welches schon zum Ende des ersten Teils ersichtlich wurde, ist ihre Beziehung zu Morgan. Was Merit zuerst nur auf Befehl von Ethan hin tut, entwickelt sich nach und nach zu einem Vergnügen für sie und die Treffen mit Morgan helfen ihr, von ihrem Job als Hüterin mal abzuschalten. Trotzdem ist sie sich ihrer Gefühle für Morgan nicht sicher und gerät immer wieder an Punkte, wo sie sich damit auseinander setzen muss. Ethans Verhalten ist hier auch nicht wirklich hilfreich, so scheint er die Treffen von Morgan und Merit irgendwie nicht gut zu finden, obwohl er derjenige war, der sie angeordnet hat. Wie auch schon im ersten Band kommt es ab und zu zu verfänglichen Situationen zwischen Ethan und Merit, die aber von beiden immer wieder erfolgreich entschärft werden können. Ich finde diese positiven als auch negativen Reibereien zwischen den beiden sehr unterhaltsam, auch wenn ich ihre Handlungsgründe nicht immer nachvollziehen kann. Das tut aber der Unterhaltung keinen Abbruch. Besonders hervorheben möchte ich auch noch, dass es der Autorin hervorragend gelingt, die Beziehung zwischen Ethan und Merit spannend und interessant zu halten. Beide empfinden eine gewisse Anziehung zueinander, aber es wird nicht gleich von der großen Liebe oder von Seelenverwandten geredet, wie es leider in zu vielen Büchern momentan der Fall ist. Merit selbst bleibt sich selbst vom Charakter her treu, außer, dass die etwas mehr Selbstbewusstsein entwickelt, und so wirkt sie auch in Verbotene Bisse sehr sympatisch und überzeugend. Trotz ihrer bemerkenswerten Kräfte ist sie stellenweise unsicher und mutiert nicht zu einer Mary-Sue-Heldin.
Auch Merits Freundin Mallory spielt wieder eine größere Rolle und trägt viel zur guten Unterhaltung des Buches bei. Vor allem ihre Versuche mit ihren Hexenkräften klarzukommen und ihre Beziehung zu Catcher haben mich mehr als einmal schmunzeln lassen.
Der Schreibstil ist wie schon in Teil 1 der Reihe sehr leicht und flüssig zu lesen. Die Dialoge wechseln zwischen überzeugender Ernsthaftigkeit und spritzigen Wortgefechten und machen so einige Schwächen in der Handlung an sich wett. Wie nämlich auch schon im ersten Band ist die Auflösung des Hauptproblems hier wieder recht kurz gewesen. Es macht allgemein den Eindruck als wären die kleineren Probleme in den einzelnen Bänden eher eine Vorbereitung auf einen großen Endkampf oder Ähnliches. Der Unterhaltung hat diese kurze Auflösung aber meiner Meinung nach keinen Abbruch getan, da die Spannung trotzdem vorhanden ist, sich bis zum Ende hält, und man nach dem letzten Satz schon gespannt auf die Fortsetzung wartet.

Fazit:
Verbotene Bisse ist eine gelungene Fortsezung. Die Geschichte rund um die Vampirin Merit kann ihre Spannung und Witz halten und bietet somit einen hohen Unterhaltungswert für alle Vampir-Fans. Aufgrund der kurzen Auflösung des Hauptproblems gibt es von mir leider nur (trotzdem sehr gute) 4 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Süchtig machende Fortsetzung!, 8. März 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Chicagoland Vampires: Verbotene Bisse (Taschenbuch)
Merit hat ihre Rolle als Vampirin und Hüterin endlich akzeptiert und versucht jetzt alles zu tun, um ihrem Haus zu helfen, ihre Aufgaben zu erfüllen und durch ein hartes Training besser zu werden. Doch trotz aller Mühen will ihr das nicht immer zu hundert Prozent gelingen.
Und neuer Ärger zeichnet sich am Horizont ab, denn nach dem Fall einer der Meister sind die Vampire noch mehr in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Reporter suchen jetzt nach absoluten Schlagzeilen und geraten zu nahe an ein Geheimnis der Vampire heran, das einen Aufschrei der Massen nach sich ziehen würde. Merit ist nun beauftragt, dies zu verhindern. Dafür ist es unerlässlich, dass sie die Beziehungen zu ihrer Familie wieder aufnimmt ' für sie eine Unmöglichkeit. Doch die Zeit drängt und die Sicherheit aller steht auf dem Spiel ...

Auch der zweite Band der Chicagoland Vampires Serie ist ein absoluter Leckerbissen. Wie bereits im ersten Band lässt uns Chloe Neill an einer faszinierenden Welt der Mythen teilhaben. Erneut dürfen wir in das Schicksal des Hauses Cadogan, seines Meisters Ethan und seiner Hüterin Merit eintauchen. Mit Witz, Sarkasmus, Action, Leid und brennendem Verlangen geht die Geschichte in die zweite Runde.
Nahtlos wird an den ersten Teil angeknüpft. Die Charaktere, die wir bereits in Teil 1 kennen lernen durften, spielen auch im zweiten Teil wieder eine große Rolle. Sei es nun Luc, Malory oder Catcher, wir erleben ihre Weiterentwicklung während der verworrenen Ereignisse und Lieben und Leiden mit ihnen.
So können wir vor allem bei den beiden Protagonisten eine enorme Wandlung erkennen. Merit war im ersten Teil eine unwillige Vampirin, die sich nicht mit ihrem Los abfinden wollte und konnte und somit immer wieder die Grenzen überschritt und damit viel Unheil anrichtete. Jetzt wird sie langsam gesetzter, richtet sich in ihrem Schicksal ein und scheint erwachsen zu werden. Zwar geht dieser Prozess nur langsam voran, aber sie wächst mit ihren Aufgaben und wird zu einer starken Kraft innerhalb des Hauses.
Ethan hingegen schlägt genau die entgegengesetzte Richtung ein. Er war ein wahnsinnig eingestaubter Patriarch, der sich nichts gefallen lies und mit der aufmüpfigen Merit nicht so richtig klar kam. Langsam aber sicher erkennt er, dass er mit ihr anders umgehen muss. Er wird lockerer und legt nicht mehr jedes einzelne Wort auf die Goldwaage.
Die Beziehung der beiden bleibt jedoch weiterhin unterkühlt und sarkastische und spitze Bemerkungen fliegen zwischen den beiden hin und her. Zu Beginn der Handlung wartet der Leser vergebens auf eine Annäherung der beiden. Erst gegen Ende kommen sich die beiden näher, doch so richtig in Schwung kommt die Beziehung auch im zweiten Band nicht. Aber genau das macht für mich den Reiz aus. Es ist nicht wie in vielen anderen Büchern ' Liebe auf den ersten Blick und hopps, rein in die Kiste. Nein, hier erlebt man das Wachsen der Gefühle. Die Höhen und Tiefen die überwunden werden und hoffentlich zu einem befriedigendem Ende führen.
Doch nicht nur alte, sondern auch neue Charaktere finden Zugang in die Geschehnisse. So z.B. die Familie Breckenridge, die mit Sicherheit auch in den folgenden Büchern noch eine Rolle spielen wird, denn auch sie verbergen ein finsteres Geheimnis.
Um allerdings nicht in einen ausschließlich auf Liebe getrimmten Roman abzurutschen, gibt es auch hier wieder ein Problem, welches gelöst werden muss. Zwar erfordert es diesmal mehr den diplomatischen Kurs und weniger Action, doch auch diese Vorgehensweise ist eine willkommene Abwechslung in der Fortführung der Geschichte. Man kann zwar schon sehr früh den Strippen ziehenden Bösewicht entlarven, doch seine Handlanger bleiben bis zum Schluss ein Geheimnis. Der Spannungsbogen ist für mich eindeutig hergestellt und lies mich das Buch wieder in einer Rekordzeit lesen.
Auch diesmal ist der Schreibstil wieder flüssig und selbstsicher. Die bissigen Bemerkungen und der überall eingestreute, teils dunkle Humor, lies wieder kein Auge trocken. Es ist einfach ein Vergnügen eine Seite nach der andern zu verschlingen und zu sehen, was als nächstes passiert.
Das Cover ist ähnlich zu dem ersten gestaltet. Wieder sehen wir auf der linken Seite eine Frauensilhouette, das Gesicht auch diesmal im Schatten. Der Schriftzug ist wieder in einem nach Blut aussehenden Rot gehalten. Aber die restliche Farbpalette ist diesmal in grün gehalten. Die Frau sitzt in einem Fensterrahmen und blickt auf eine hell erleuchtete Stadt .... das Thema Nacht ist damit eindeutig in das Cover geflossen. Für mich sehr gelungen.

Eine sehr gelungene Fortsetzung, die einfach den Wunsch erweckt, weiter zu lesen und zu sehen, was sonst noch alles passiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nicht so gut, 15. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Chicagoland Vampires: Verbotene Bisse (Taschenbuch)
Ich persönlich finde es nicht soooo guuut....
dadurch, dass nicht wirklich etwas spannendes passiert, fällt es mir schwer, es zu lesen...
Man schleppt sich von einem langweiligen Kapitel ins nächste, mit der Hoffnung, dass doch nun endlich mal etwas geschieht.
leider nicht so gut :'(
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Chicagoland Vampires: Verbotene Bisse
Chicagoland Vampires: Verbotene Bisse von Chloe Neill (Taschenbuch - 7. Juli 2011)
EUR 9,99
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