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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 1.Teil der "Persephone Alcmedi" - Reihe
Inhalt:
Persephone Alcmedi, genannt Seph, ist eine Hexe, die ihren Lebensunterhalt mit dem Legen von Tarotkarten und dem Schreiben einer Zeitungskolumne verdient. Zudem bietet sie Werwölfen in Vollmondnächten Unterschlupf in ihrem Haus. Dabei handelt sie gegen die landläufigen Gepflogenheiten, denn während Vampire ein recht hohes Ansehen...
Veröffentlicht am 21. März 2011 von Rosa Brille

versus
3.0 von 5 Sternen Ein weiteres Fantasybuch...
Persephone Alcmedi lebt sehr ruhig. Sie hält sich mit einer Kolumne über Wasser, die bisher ausreichte. Doch nun ist ihre Großmutter Demeter zu ihr gezogen, wodurch Persephone sich etwas anderes suchen muss. Ein Jobangebot lockt sie, auch wenn es moralisch verwerflich aussieht: Sie soll Rache üben an einem Mörder.
Und die Sache ist auch noch...
Vor 6 Monaten von Sandra veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 1.Teil der "Persephone Alcmedi" - Reihe, 21. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Teufelskreise (Taschenbuch)
Inhalt:
Persephone Alcmedi, genannt Seph, ist eine Hexe, die ihren Lebensunterhalt mit dem Legen von Tarotkarten und dem Schreiben einer Zeitungskolumne verdient. Zudem bietet sie Werwölfen in Vollmondnächten Unterschlupf in ihrem Haus. Dabei handelt sie gegen die landläufigen Gepflogenheiten, denn während Vampire ein recht hohes Ansehen genießen, stellen Werwesen eine unerwünschte Randgruppe dar und werden als Bürger zweiter Klasse behandelt. Dies bestätigt sich wieder, als Sephs Werwolf-Freundin Lorrie ermordet wird, denn der Fall interessiert die Behörden nicht im Geringsten. Als die Hohepriesterin des Hexenzirkels Vivian Kontakt zu Seph nimmt und eine Menge Geld bietet, um Lorries Mörder zur Strecke zu bringen, zögert Seph zunächst, denn sie will keine "Auftragskillerin" sein. Doch der Umstand, dass Vivian Sephs dunkelstes Geheimnis kennt und Seph Gerechtigkeit für Lorries Tochter will, bringt sie dazu den Auftrag anzunehmen.

Als sie ihre Freundin Theo(die auch eine Werwölfin ist) bei den Ermittlungen um Hilfe bittet, wird diese angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Seph findet heraus, dass es sich bei dem mutmaßlichen Mörder, um den mächtigen Vampir Goliath handelt und sie sich auf ein Spiel um Leben und Tod eingelassen hat. Doch zum Glück kann sie auf die Hilfe der Werwölfe zählen, vor allem auf Johnny, den attraktiven Leadsänger einer Gothic-Metal-Band, der bereits seit Längerem ein Auge auf Seph geworfen hat. Doch im Laufe der Ermittlungen stellt Seph fest, dass Vivian ein hinterhältiges Spiel mit ihr treibt und die Vampire nicht ganz so sind wie sie glaubte. Um Theo zu retten, muss sie sich auf einen Handel mit dem Meistervampir Menessos, der ebenfalls ein großes Interesse an ihr zeigt, einlassen. Ein Handel der ihr bisheriges Leben völlig verändert...

Meine Meinung:
Der Roman hat mir gut gefallen. Man wird langsam eingeführt in Sephs Welt und ihren Regeln, die nicht nur aus Werwölfe und Hexen besteht, sondern auch aus Vampiren und Feenwesen(wobei diese erst in den nächsten Teilen eine Rolle spielen werden), wobei die Werwölfe den schlechtesten Ruf haben und den meisten Vorurteilen ausgesetzt sind. Die Vampire sind zwar eher unangenehme Gesellen, faszinieren die Massen jedoch mit ihrem vermeintlichen Charisma. Seph ist alles andere als begeistert, dass sie sich mit ihnen einlassen muss.

Seph ist eine sympathische Heldin. Sie steht mitten im Leben, lässt sich nicht gefallen und ist ein sehr liebenswerter und hilfsbereiter Mensch. Vor allem wenn es um ihre Werwolf-Freunde geht. Sephs Magie ist nicht aggressiv, sie setzt ihre Beschwörungen und Zauber nicht im Kampf ein, sie kommen auch insgesamt eher sparsam zum Einsatz. Meist verlässt sie sich auf ihren gesunden Menschenverstand.
Daher ist die Geschichte eher charakterorientiert und weniger actionlastig. Die Spannung im Roman bleibt dank einiger überraschender Wendungen hoch, aber wer actionreiche Kämpfe erwartet, wird hier wohl enttäuscht werden. Wie schon erwähnt ist Seph keine Kriegerin und sie schafft es, viele Konflikte mit Verhandlungsgeschick zu lösen.

Seph stehen eine Menge sympathischer Nebenfiguren zur Seite, die auf ganzer Linie überzeugen können. Da wäre zum einen ihre Großmutter Nana, die seit sie aus dem Pflegeheim raus geworfen wurde bei ihr lebt. Zwischen den beiden Frauen kommt es immer wieder zu Reibereien und ihre Wortgefechte sind sehr amüsant. Dann sind da noch Sephs Werwolffreunde Celia, Theo und Erik, die ihr treu zur Seite stehen, und natürlich noch Johnny, der gepiercte und tätowierte Leadsänger der Band "Lycanthropia" und der praktisch nonstop mit ihr flirtet. Zwischen Seph und ihm knistert es und ganz langsam kommen sie sich auch näher. Allerdings hat auch Menessos ein Auge auf Seph geworfen und funkt gewaltig dazwischen. Wir dürfen also gespannt sein, wie sich die Beziehung in den nächsten Teilen weiterentwickelt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Auftakt der Lust auf mehr macht, 13. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Teufelskreise (Taschenbuch)
Persephone Alcmedi, genannt Seph, ist eine Hexe in einer Welt in der Hexen, Werwölfe, Vampire und Feen zwar bekannt, aber in der Regel nur geduldet oder verachtet werden. Sie schreibt unter einem Pseudonym eine Artikelreihe für verschiedene Zeitungen, in der sie sich dafür einsetzt das Leben der Werwölfe zu verbessern da diese von allen Übernatürlichen am meisten gehasst und gefürchtet werden. (Vampire und Feen haben einfach die bessere PR). Gleichzeitig verdient sie sich durch das Legen von Tarot karten und dem vermieten von Käfigen an Werwölfe während des Vollmondes noch etwas Geld hinzu.

Ihr Leben ist relativ ereignislos, bis zu dem Tag an dem Sie Ihre Großmutter zu sich holt um bei Ihr zu Leben, da diese aus dem Pflegeheim "geworfen" wurde und sie erfährt dass eine gute Freundin Lorrie die zufällig auch ein Werwolf ist getötet wurde.

Die Geschichte beginnt, dass sich die Hohepriesterin des Ortsansässigen Hexenzirkels Vivian Diamond bei Seph meldet und sie wegen des Mordes an Lorrie um Hilfe bittet. Sie verlangt das Seph den Mörder tötet, da diese schon einmal jemanden umgebracht hat um Lorrie und Ihre Tochter Beverly zu schützen, wenn auch nicht mit Absicht. Zunächst will Seph ablehnen stimmt aber schließlich doch schweren Herzens zu. Im laufe Ihrer Nachforschungen erfährt sie das nicht irgendjemand sondern ein Vampir der Mörder ist. Ab diesem Zeitpunkt hält sie nur noch an ihrem versprechen fest um Beverly zu helfen, da sie mitbekommt wie schlecht es ihr bei ihrem neuen Vormund (ausgerechnet Vivian) geht.

Als während der Ermittlungen noch eine Werwölfin verletzt wird, die Unterlagen über den Vampir zusammengestellt hat der Lorri umgebracht haben soll, fühlt Seph sich schuldig und holt diese bis zum nächsten Vollmond und der nächsten Verwandlung in Ihr Haus um sie am Leben zu erhalten, da dass Krankenhaus es ablehnt Werwölfe zu behandeln. Mit ihr kommen noch andere Werwölfe um bei der Pflege zu helfen, darunter der charismatische Jonny der keinen Hehl daraus macht, dass er mehr von Seph will als nur Freundschaft. Als schließlich auch noch die Vampire auf den Plan treten und Vivian versucht in Ihr Haus einzubrechen ist das Chaos in Sephs Leben perfekt und sie muss erst ein Opfer bringen um den Weg aus dem Schlamassel zu erkennen.

Ich finde Linda Robertson hat in diesem Buch wirklich tolle Charaktere geschaffen, alle sind stimmig und es fühlt sich richtig an so wie sie agieren. Vor allem Seph ist eine wirklich tolle Hauptfigur. Sie gehört nicht umbedingt zu den "haudrauf" Heldinnen aber sie erträgt Ungerechtigkeit nur schwer und versucht alles um die Personen die Ihr am Herzen zu liegen zu schützen. Das Buch an sich lässt sich schnell und flüssig lesen alles was vorkommt ist meiner Meinung nach auch wichtig. Ich bin jedenfalls schon sehr auf die Fortsetzung Hexenzirkel die im August erscheint gespannt.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 3,75 Sternchen - Vorsicht, evtl. Spoiler, 29. März 2011
Von 
tbdevil (Saarland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Teufelskreise (Taschenbuch)
Meine Meinung:

Anfangs hab ich mich sehr schleppend eingelesen. Ich hatte vorher den neuen Mercy gelesen,
vielleicht lag es daran, weil der so gut war.
Aber nach so 50 Seiten kam dann langsam Bewegung rein und auch Johnny etc. wurden interessant.

Das Buch ist insgesamt - trotz der eigentlich schnellen Handlung (alles passiert in ein paar Tagen) -
recht ruhig. Seph ist ein guter Charakter, wenn sie sich auch manchmal etwas zu viel Sorgen macht,
dann aber doch nicht gegen ihren Samariter-Komplex ankommt.
Sie kann einfach nicht anders als helfen, egal was es sie kostet.
Seph ist so eine Art "zu gut für die Welt" Person. Mir persönlich ist sie fast zu gut,
denn so schleicht sie sich durch, wo man mal auf den Tisch hauen müsste.

Johnny ist ein sehr interessanter Charakter, kommt er doch gefährlich rüber mit Tattoos, Band und
Lederklamotten, seiner dunklen Vergangenheit und dass er sich als Werwolf benehmen kann,
doch wenn man mehr über ihn liest, hat er was von einem lieben Hundchen,
weniger von einem Werwolf. Vor allem, wie er ständig mit Seph flirtet und versucht sie "rum zu kriegen"

Was mich etwas irritiert hat war die Schreibweise von Waerwolf mit einem griechischen (??? oder so) Buchstaben....
Daran bleib ich beim lesen irgendwie immer hängen.

Ich kann nicht genau den Finger darauf legen, was mich noch gestört hat. Ich habe es auch recht flüssig lesen können.
Und der Schluss hat es fast wieder raus gerissen - fast.

Aber es hat mich auch nicht richtig gefangen genommen, was für mich ein richtig gutes Buch ausmacht.

Nett zu lesen, nette Charaktere, Teil 2 werde ich auch lesen, aber ob es ins Regal kommt weiß ich nicht nicht genau....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Humorvoll und unterhaltsam!, 8. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Teufelskreise (Taschenbuch)
Buchgestaltung'

Der Lyx Verlag hat wirklich super Cover ausgesucht! Im Vergleich dazu haben die englischen keine Chance. Ich finde auch die deutschen Titel 10mal besser, weil sie den Plot der Geschichte viel besser erfassen.

Meinung'

Meistens merkt man ja, wenn man ein Buch anfängt zu lesen, ob man es mag oder nicht. Ich mochte Teufelskreise vom Fleck weg! Persephone war mir auf Anhieb sympathisch und hat sie nicht einen total coolen Namen? :)

Persephone fällt die in Kategorie: taff, clever und mutig. Sie ist eine starke Persönlichkeit, so wie man es als weiblicher Leser gern hat, voller Energie und Selbstbewussten, außerdem ist sie mitfühlend und hilfsbereit. Ein echt gelunger Charakter. Auch, was die Nebencharaktere betrifft, so hat Linda Robertson es geschafft, sie alle abwechslungsreich und sympathisch zu gestalten.

Die Dialoge sind herrlich witzig, tiefgründig oder auch mal erotisch angehaucht, wenn Persephone und Johnny miteinander flirten. Der Plot der Geschichte fesselt direkt zu Beginn, ist eine Mischung aus Alltagsproblemen und der Suche nach Lorries Mörder. Es gab Spannung, es gab Humor und es gab traurige Szenen. Eigentlich hat das Buch so ziemlich alles, um einem ein paar tolle Lesestunden zu bescheren.

Leider muss ich auch sagen, dass das Buch ab der Mitte etwas an Fahrtwind verliert und die Geschichte zwischenzeitlich nur so vor sich hin plätschert. Die Aufklärung des Mordes an Lorrie rückt in den Hintergrund und es wird mehr Fokus auf die Beziehungen der Personen untereinander gelegt, was nichts Schlechtes ist.Mich persönlich hat es nur nicht so gut unterhalten, wie der Spannungsbogen rund um die Recherchen und Actionreichen Szenen, bei der Aufklärung des Falls. Trotz dem langsamen Tempo zum Schluss hin, hält der Plot einige Wendungen bereit und ein Finale, das einem das Gefühl vermittelt direkt Band 2 lesen zu wollen.

Auch die Liebesgeschichte ist wirklich sehr gelungen, denn diese besteht nicht aus sexueller Anziehungskraft, sondern aus der Anziehung der Persönlichkeiten von Persephone und Johnny. Die beiden lernen sich wirklich erst einmal kennen und flirten was das Zeug hält. Außerdem gibt es in diesem Buch keine Sex-Szenen, sodass auch jüngere Leser, das Buch zur Hand nehmen können.

Ein weiter Punkt, der mich teils positiv überrascht, teils negativ überrascht hat waren die Rituale und Zauber die Persephone als Hexe anwendet. Positiv war, das es schöne Erkläungen gab und jede Menge Fantasyelemente. Negativ war, das diese meiste sehr lang und breit erklärt wurden und wenn eines dieser Singsang-Gedichte kam, um einen Zauber auszuführen hätte ich manchmal gerne einfach umgeblättert ohne es zu lesen. Alles in allem hat mir aber die Darstellung der paranormalen Wesen in diesem Buch gut gefallen!

Fazit'

Unterhaltsam, spannend, voller Wendungen. Ein klasse Buch über Hexen und Werwölfe, das zwischenzeitlich leider doch etwas langsam vor sich hin plätschert.Überzeugen tut es vor allem durch eine tolle Protagonistin und witzige Dialoge!
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3.0 von 5 Sternen Ein weiteres Fantasybuch..., 24. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Teufelskreise (Taschenbuch)
Persephone Alcmedi lebt sehr ruhig. Sie hält sich mit einer Kolumne über Wasser, die bisher ausreichte. Doch nun ist ihre Großmutter Demeter zu ihr gezogen, wodurch Persephone sich etwas anderes suchen muss. Ein Jobangebot lockt sie, auch wenn es moralisch verwerflich aussieht: Sie soll Rache üben an einem Mörder.
Und die Sache ist auch noch verteufelt verzwickt, denn der Mörder hat eine gute Freundin von Persephone umgebracht. Sie war eine Waer, ein Werwolf, die nun eine Waise hinterlässt.
Persephone nimmt den Auftrag an, bringt damit aber unwissentlich noch mehr Freunde in Gefahr. Oder Bekannte, die nun erst richtige Freunde werden sollen...

Puh, "Teufelskreise" ist mal wieder ein Buch, dass in unserer heutigen Welt Fantasy in Perfektion einbindet. Es gibt Vampire, Werwölfe, Hexen und sogar Feen.
Persephone, die Hauptfigur, ist eine Hexe, und hat seit kurzem ihre Großmutter, die auch eine Hexe ist, bei sich wohnen. Aber wie Persephone, oder Seph, wie Freunde sie nennen, als Hexe lebt, kommt erst im Laufe der Geschichte heraus.
Zu Beginn wird jedoch ihre Beziehung zu den Werwölfen deutlich. Jeden Monat bei Vollmond lässt Seph eine Handvoll von ihnen in ihren Kellern in Käfige, wo sie sich sicher verwandeln können. Damit macht sie sich keinesfalls beliebt, vor allem bei ihrer Großmutter nicht.
Irgendetwas war in der Vergangenheit passiert, was Seph sich einigeln ließ. Sie hat einen Verehrer, dem sie jedoch nicht traut.

Zusätzlich zur mystischen Komponente der Geschichte kam eine seltsame Schulfreundinnen-Geschichte, bei der Seph drei Freundinnen treffen musste, die ihr jedoch teilweise nichts mehr bedeuteten - oder zu viel bedeuteten, um weiter in Kontakt zu bleiben.Vielleicht wird in den kommenden Büchern darauf Bezug genommen, aber ich fand die Einschübe, auch wenn sie Normalität versprachen, unpassend und unverständlich.

Ich sage es ehrlich, ich habe das Buch vor zwei Jahren unerwartet geschenkt bekommen. Es war ein kleines Lob im Rahmen einer Fantasy-Challenge, die ich auch beendet habe. Aber Fantasy liegt mir eigentlich nicht mehr so, vor allem, weil man im ersten Roman in diesem Urban-Fantasy mit einer Flut an Informationen überschwemmt wird. Robertson hat sich ihre Welt genau überlegt. Ihre Werwölfe sind gefährlich und nicht gerne gesehen. Die Hexen leben nach bestimmten Regeln und in Zirkeln. Vampire haben ebenfalls genaue Regeln und Vorschriften.
Und fast alles ist Öffentlich. Es gibt Gesetze, wie man sich Übernatürlichen gegenüber verhalten soll und muss. Ärzte brauchen Werwölfe nicht behandeln, wodurch das Schlamassel mit Seph ja noch schlimmer wird.

Allerdings kamen diese Informationen, wie die Welt ist, so häppchenweise, dass ich die Puzzle-Stücke nur schwer zusammensetzen konnte. Immer wieder kamen Hinweise auf die Vorgeschichte, und ständig fragte ich mich, ob ich nicht doch im zweiten Band war.
Auch dieser Mix der Welten war mir einfach zu viel. Hexen - gut, kenne ich aus anderen Büchern. Wenn es Werwölfe gibt, gibt es meist auch Vampire, ist nichts neues. Dass die Öffentlichkeit darüber bescheid weiß, ist auch nichts neues.
Die Erzählweise von Robertson war etwas ungewöhnlich, weil so essentielle Sachen wie die Vorgeschichten und Details zur Welt immer so nebenbei kamen. Dafür waren Sachen wie Zigaretten ausdrücken, eine Jeans anziehen und die Beschreibung von Möbeln deutlich wichtiger.

Kurzum, ich kam nicht sonderlich gut klar mit der Geschichte. Mir war es einfach zu viel. Erinnert ihr euch an Soul Seeker? Es hatte mit Göttern, Schamanen und Chakren zu tun. Das war eine gute Mischung. Auch beispielsweise Zwillingsblut war eine interessante Geschichte über Vampire in unserer Zeit. Aber beides zu mischen ist eine seltsame Kombi - und Robertson hat so etwas getan.
Immerhin, und das ist absolut das positivste, gab es bis auf heiße Küsse keine Erotik. Wenigstens etwas!

Weil ich das Buch und die Geschichte zwar irgendwie unterhaltsam und spannend fand, aber nicht bahnbrechend, kann ich nur 3 Sterne vergeben. Die Serie werde ich nicht weiterlesen.
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4.0 von 5 Sternen Schön zum Abschalten, 15. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Teufelskreise (Taschenbuch)
Die Geschichte ist nett, aber erinnert stark an Ilona Andrews u.a. Eine junge Frau wird immer stärker, wird von einem höllisch starken, gut aussehenden Typen, der auch noch kochen kann, umworben. Nach heftigen Abenteuern kommt man sich ein wenig näher. Doch da lauert schon ein starker Konkurrent (?) im Hintergrund.
Schön, dass dieses Buch nicht in Pornografie ausartet. Es ist spannend, nett geschrieben und eine wunderbare Geschichte zum Abschalten. Es bleibt im Schrank - vielleicht lese ich die Geschichte noch einmal.
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4.0 von 5 Sternen Ganz nett..., 10. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Teufelskreise (Kindle Edition)
Das Buch ist ganz nett geschrieben. Hin und wieder leider etwas zu offensichtlich. Trotzdem gut zu lesen. Habe mir auch die anderen Bücher bestellt weil ich schon wissen möchte wie es weitergeht
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3.0 von 5 Sternen Nicht ganz so wie vorgestellt, 5. August 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Teufelskreise (Taschenbuch)
Eine tolle, spannende Geschichte über eine Hexe, die Werwölfe während des Vollmonds bei sich auf nimmt und sich in einen von ihnen verliebt. Dann ist da noch die Täuschung einer anderen Hexe, wodurch sie gezungen ist einen Vampir zu töten, der angeblich eine ihrer Werwolffreundinnen getötet haben soll. Der Vampir zeichnet sich letzendlich udn sie ist nicht mehr ganz so frei in ihrem Willen. So gerät sie immer tiefer in das Komplott der rachesüchtigen Hexe. Doch am Ende gibt es zu mindest in dieser Sache ein Happy End, wenn auch nicht in Sachen Liebe.
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3.0 von 5 Sternen Brave Hexe!, 5. Januar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Teufelskreise (Taschenbuch)
Ganz nettes Buch, mal für schnell zwischendurch. Die Geschichte ist ansich nicht schlecht, aber die Umsetzung hat so kaum Spannung. Das hätte man besser machen können. Die Figuren sind interessant, aber alle auch recht brav. Vielleicht fehlt deshalb die Spannung.
Langweilig ist es nicht, man wird ganz nett unterhalten. Werde den zweiten Teil auch lesen, vielleicht wird's ja noch besser.
LEST SELBST!
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5.0 von 5 Sternen Gelungene neue Geschichte, 20. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Teufelskreise (Taschenbuch)
Das Buch war eine erfreuliche Neuentdeckung für mich. Hatte mich keine Sekunde gelangweilt und fand es gelungen von Anfang bis Ende. Warte ungeduldig auf die Fortsetzung.
Die Geschichte ist - so finde ich - logisch, wenn auch nicht ganz einfach. Gelegentlich musste ich die Sätze nochmal lesen, kann aber auch an einer mitunter ungeschickten Übersetzung liegen. Als Leser wird man in das Gefühlschaos und die Gedankenwelt der Hauptdarstellerin Persephone mit einbezogen und versteht sie dadurch. Ok, gelegentlich wirkt sie umstandskrämerisch, aber es nervt nicht - fand ich. Nett wär vielleicht noch etwas mehr zu erfahren, woher sie das Hexenkönnen denn nun hat. Nur von ihrer Oma oder waren noch andere Lehrer beteiligt? Aber vielleicht kommt da noch was in einem Nachfolgeband und wäre jetzt zu viel gewesen.

Ich bin lediglich über die Spontanveränderung der Gesinnung ihrer Oma gestolpert, die von kompletter Ablehnung aller Werwölfe (warum eigentlich so eine sonderbare ae-Schreibweise?) auf ich-find-die-in-Ordnung umschwenkt. Äh nee, dass hätt ein paar Sätze mehr bedurft. Schade ist, dass die ursprünglich auf Goliath als Bösewicht aufgebaute Story gänzlich umschwenkt auf Menessos als Gegenspieler und Goliath sich eigentlich komplett in den Schatten verliert und relativ unwichtig wird. Menessos bleibt bis gegen Ende höchst undurchsichtig, was aber gerade die Spannung erzeugt. Ich nehme auch hier an, dass man in einem zukünftigen Buch mehr erfährt. Und das gar nicht sonderlich viel LoveandSex zwischen Persephone und Johnny - oder womöglich Menessos - passiert, sondern nur deutlich zahme Szenen vorhanden sind stört nicht, stört ja bei Patricia Briggs z.B. auch nicht. Ist auch erfrischend mal wieder ein Buch zu erleben, bei dem das nicht im Vordergrund steht und es der Spannung nix nimmt sondern sich eine Beziehung aufbaut.

Fazit: Absolut empfehlenswert, verspricht spannende Lesezeit. Bei mir stehts auch derzeit dauerhaft im Bücherregal und wurde nicht sofort weiterverkauft. Denn es machte auch beim zweiten lesen wieder Spass (hatte dummerweise ein Buch zu wenig im Urlaub und habs am Ende wieder vorgekramt und gleich nochmal gelesen).
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Teufelskreise
Teufelskreise von Linda Robertson (Taschenbuch - 11. März 2011)
EUR 9,95
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