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5.0 von 5 Sternen Eine Klasse für sich
Für Kate könnte es eigentlich gut laufen: sie und Curran sind offiziell ein Paar, sie hat ihr eigenes Ermittlungsbüro und muß sich nicht mehr mit ihrem Boss beim Orden der Mildtätigen Hilfe herumschlagen. Dumm nur, daß sie seit über einem Monat keinen einzigen Auftrag hat (wobei sicher Ted Moynohan nicht ganz unschuldig sein...
Veröffentlicht am 6. März 2012 von javelinx

versus
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "ICH WURDE BEREIT GEBOREN." -> Schwächelnder 5. Teil meiner Lieblingsfantasy-Reihe
Dass die Zeiten nach ihrem Austritt aus dem Orden der Ritter härter werden würden, war Kate eigentlich vorher klar. Aber mit einem derart holprigen Start ihrer eigenen Detektei hätte sie dann doch nicht gerechnet: ausbleibende Aufträge, gähnende Langeweile, Stapel von Rechnungen.
Als zufällig fast vor ihrer Tür ein Navigator des...
Veröffentlicht am 10. März 2012 von Heike Werner


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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "ICH WURDE BEREIT GEBOREN." -> Schwächelnder 5. Teil meiner Lieblingsfantasy-Reihe, 10. März 2012
Von 
Heike Werner (Leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Stadt der Finsternis: Ruf der Toten (Gebundene Ausgabe)
Dass die Zeiten nach ihrem Austritt aus dem Orden der Ritter härter werden würden, war Kate eigentlich vorher klar. Aber mit einem derart holprigen Start ihrer eigenen Detektei hätte sie dann doch nicht gerechnet: ausbleibende Aufträge, gähnende Langeweile, Stapel von Rechnungen.
Als zufällig fast vor ihrer Tür ein Navigator des Volkes die Herrschaft über einen Vampir verliert und Kate bis zum Eingreifen der schießwütigen PAD eine Eskalation verhindern kann, scheint sich alles zum Besseren zu wenden. Nicht nur, dass mit Andrea ihre beste Freundin nach langer Zeit mal wieder auftaucht, auch ein erster Auftrag sorgt für Abwechslung zwischen Rudelalltag, Petitionen und sonstigen ehelichen Verpflichtungen:
Der Red Guard ist ihr zu bewachender Klient und dessen magische Apparatur abhanden gekommen, wobei einer der Leibwächter grausam ermordet wurde - und Kate soll den Mörder finden, aber vor allem Klient und Apparat wieder beschaffen. Das am Tatort sämtliche Magie ausgerottet zu sein scheint, wirft zunächst genauso viele Rätsel auf wie die Hinweise auf Tschernobog, den Schwarzen Gott, dessen Rune Kate an dem Toten findet.

Auch privat bleibt sie nicht verschont, denn ihre Pflegetochter Julie ist mal wieder aus ihrer Schule ausgerissen und seitdem verschwunden. Und damit es nicht zu einfach wird, wird Kate auch noch zum Babysitter von Ascanio, einem Fünfzehnjährigen aus dem Bouda-Clan, dem die Schwierigkeiten und sein Übermut aus allen Poren quellen.

"Warum immer ich?" scheint also auch diesmal wieder den Nagel auf den Kopf zu treffen...

Und mein Fazit:
Teil 5 meiner unangefochtenen Lieblingsfantasy-Reihe ist gelesen und steht nun neben seinen Vorgängern im Regal, kommt aber an deren Qualität diesmal nicht wirklich ran.
Was mir gut gefallen hat, waren der megaspannende Start, die Konzentration auf die slawische Mythologie, hier und da hervorquellender Witz und Ironie und die Idee zu Kate's privater Truppe mit Andrea, Derek, Ascanio und natürlich ihren beiden Boudas.
Nicht gut dagegen fand ich die ständigen Querelen, Zänkereien und Prügeleien zwischen Kate und Curran, über die die beiden eigentlich langsam mal hinauskommen sollten - vor allem, wenn es solche Ausmaße annimmt. Zumal dann die Zänkereien und Streitereien der Wolchw-Familie noch dazu kamen - auf Dauer nervt es dann.
Schade fand ich, dass Tschernobog offensichtlich im Plot verloren ging und sich dann "nur" noch auf den Apparat konzentriert wurde. Überhaupt trat der Plot diesmal zu oft und zu lange auf der Stelle und wirkte damit sinnlos in die Länge gezogen, ohne dass die Story vom Fleck kam.
Kate ausschließlich in ihrer Funktion als Waffe mit diesem Zinnober um die Blutmagie - hier empfand ich die vorherigen Bände wesentlich spannender mit wesentlich mehr Kopfkino.
Dieser 5. Teil war der erste Band der Reihe, bei dem ich mich beim Vorblättern erwischt habe. Die Bewertung mit 3 Sternen steht im übrigen für "IT'S OK." Und genau das trifft es letzten Endes auch für mich.

Und jetzt quält mich wieder das leidige Warten auf Teil 6...

Hier noch der Überblick zur Reihe:
Stadt der Finsternis 01: Die Nacht der Magie
Stadt der Finsternis 02: Die dunkle Flut
Stadt der Finsternis 03: Duell der Schatten
Stadt der Finsternis 04: Magisches Blut
Stadt der Finsternis 05: Ruf der Toten

Und hier noch ein kurzer Auszug:
Ich rief im Wachraum an. Barabas meldete sich mit einem amüsierten Unterton in seinem leicht ironischen Tenor, bevor ich überhaupt die Gelegenheit hatte, etwas zu sagen: "Ja, Gemahlin?"
"Warum redet mich jeder als Gemahlin an?"
"Weil Jim dich in allen offiziellen Dokumenten zur Gemahlin ernannt hat. Du möchtest nicht als Partnerin bezeichnet werden, dich mit Alpha anzusprechen wäre verwirrend, und über 'Herrin der Bestien' müssen die Leute lachen."
"Warum ist es überhaupt nötig, mir einen Titel anzuhängen?"
"Weil du der Anhang des Herrn der Bestien bist."
Hinter mir lachte Curran leise. Anscheinend amüsierten sich an diesem Abend alle über mich.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Magie ist wieder "im Schwange" - leider hat sie mich nicht ganz erreicht, 17. März 2012
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Rezension bezieht sich auf: Stadt der Finsternis: Ruf der Toten (Gebundene Ausgabe)
Dreizehn Monate habe ich dem Erscheinen dieses fünften Bandes entgegengefiebert und die Tage gezählt, bis er endlich, endlich da war.
Die "Stadt der Finsternis" gehört zu meinen absoluten Lieblingsreihen.
Ich habe sie schon oft weiterempfohlen und werde das auch weiterhin tun, denn eines ist sie mit Sicherheit - die abgefahrenste, unterhaltsamste, aber auch blutigste und anspruchsvollste Urban Fantasy-Serie für Erwachsene, die ich bisher kenne. Anspruchsvoll nicht wegen dem Schreibstil. Der Satzbau ist kurz, knackig und leicht verständlich. Die Vielzahl und Unterschiedlichkeit magischer Wesen ist aber schon sehr enorm - alleine in diesem Band spielen gefühlte hundert Charaktere eine mehr oder minder große Rolle.

Gleich auf der allerersten Seite geht es mit Kate's Sturz aus dem Bett gewohnt lustig los und auch der erste Kampf wegen eines nicht mehr kontrollierbaren Vampirs liest sich wie immer flüssig und interessant.
Was danach bis ungefähr zur Hälfte des Romans passiert, war aber eher anstrengend und zäh. Die ganze Detektei-Geschichte war einfach nicht mein Fall.
Ich zitiere einen Satz von Ghastek an Kate von Seite 133:
"Als Söldnerin fand ich dich besser."
Da wäre ich schon fast in Jubel ausgebrochen und hätte dem Herrn der Toten am liebsten zustimmend auf die Schulter geklopft.

Zwischendrin habe ich mich schon gefragt, ob ich für immer die einzige Leserin bleiben würde, die hier gerade mal zwei mickrige Sternchen verteilt. Wo ist die Spannung geblieben? Was treibt Curran eigentlich? Den schwarzen Humor, der diese Reihe bisher auszeichnete, muss ich schon fast mit der Lupe suchen. Meine Güte, Kate! Wirst du fürs diskutieren und grübeln bezahlt? Haben das tatsächlich Ilona und Andrew Gordon geschrieben? Es fühlt sich so vollkommen anders an...

Zum Glück hat der Roman aber nicht nur zwölf, sondern dreiundzwanzig Kapitel plus Epilog. Und spätestens mit Kate und Dereks Besuch bei Saiman kommt auch das lange vermisste Feeling zurück. Die Spannung steigt, die Fetzen fliegen - Kate Daniels und das Autorenehepaar laufen zur gewohnten Hochform auf und die nächsten Kapitel verschlinge ich ohne Pause. Das ist definitiv das, was ich von dieser Reihe erwarte. Leider hält aber auch diese Begeisterung nicht ganz bis zum Ende an.

Nun wird es knifflig - wie bewerte ich das Ganze?
Es schmerzt zwar, aber ich will nicht verschweigen, dass mir diese Fortsetzung lange nicht so gut gefallen hat, wie die ersten vier Bände und so leid es mir tut, aber mehr als drei Sterne kann ich dieses Mal nicht vergeben. Dafür hat mir über weite Strecken einfach die Spannung gefehlt. Auch die schon etwas nervigen Wiederholungen zu Ereignissen aus den Vorgängerbänden hätte ich in dem Ausmaß nicht gebraucht. Da wäre mir eine kurze Zusammenfassung zu Beginn weitaus lieber gewesen.
Warum gibt es die eigentlich so gut wie nie?

Mein Fazit:
Ich bin und bleibe weiterhin Fan der Reihe und empfehle sie gerne weiter. Die Cover suggerieren zwar etwas anderes, aber hier geht es nicht um eine schnulzige Liebesgeschichte. Liebe kommt zwar vor, steht aber nicht im Vordergrund. Hier fließt Blut, viel Blut und die Reihe passt, von der Handlung her, eher ins Genre Krimi/Thriller, als in die Romance Fantasy-Ecke. Interessierte Leser sollten aber auf jeden Fall mit Band eins Stadt der Finsternis 01: Die Nacht der Magie beginnen. Mit einem Quereinstieg wird man hier nicht froh.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Klasse für sich, 6. März 2012
Von 
javelinx - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Finsternis: Ruf der Toten (Gebundene Ausgabe)
Für Kate könnte es eigentlich gut laufen: sie und Curran sind offiziell ein Paar, sie hat ihr eigenes Ermittlungsbüro und muß sich nicht mehr mit ihrem Boss beim Orden der Mildtätigen Hilfe herumschlagen. Dumm nur, daß sie seit über einem Monat keinen einzigen Auftrag hat (wobei sicher Ted Moynohan nicht ganz unschuldig sein dürfte) und sie damit den Gestaltwandlern auf der Tasche liegt. Als sie von der Roten Garde angeheuert wird, einen spurlos verschwundenen Ingenieur für Angewandte Magie und dessen neueste Erfindung aufzuspüren, bleibt ihr gar keine andere Wahl, als den Auftrag anzunehmen, obwohl bei ihr sämtliche inneren Instinkte Alarm schlagen. Was Kate bei ihren Ermittlungen herausfindet, übersteigt ihre schlimmsten Befürchtungen. Damit nicht genug, erfährt sie Neues über ihre Vergangenheit, das sie ihre Beziehung mit Curran in einem ganz anderen Licht sehen lässt...

Wie exzellent das Autorenduo schreibt, haben die beiden in den bisherigen Folgen unter Beweis gestellt. Eine Steigerung schien fast nicht mehr möglich, außerdem ist es im Genre eher unüblich, nach dem Happy-End und der glücklichen Eheschließung die Geschichte des Paares weiterzuverfolgen anstatt mit "und wenn sie nicht gestorben sind..." die Leser in einer rosa Wolke zu belassen.

Erfreulicherweise erfährt man, wie es mit Kate und Curran weitergeht, und begleitet die beiden dabei, wie sie ihre Beziehung vertiefen. Beide müssen mit ihrem neuen Status klarkommen, vor allem Kate, die jahrelang lernen mußte, keine feste Beziehung einzugehen, und die schon lange verinnerlicht hatte, auf Distanz zu gehen, wenn sie emotional zu beteiligt wurde oder wenn bei ihr Zweifel aufkamen. Nun gesteht sie sich wirklich ein, wie tief ihre Gefühle gehen und wieviel sie bereit wäre, für Curran aufs Spiel zu setzen.
Mehr Schwierigkeiten hat sie da schon mit den anderen Gestaltwandlern, die immer wieder ihre Autorität in Frage stellen und vor denen sie sich nicht die kleinste Schwäche geben darf. Hier schlägt sich Kate mit Bravour. Wie sie und Curran miteinander umgehen, aufkommende Auseinandersetzungen auf der Basis ihres immer tiefer gehenden Vertrauens meistern und sich dabei immer noch näher kommen, ist wunderbar erzählt und mit das Beste, was es zu lesen gibt.

Begleitet wird dies von einem herrlich respektlosen Humor, vor allem von Kate, und einigen Geplänkeln, die auch mal in einer kleineren Keilerei münden, die beide aber eher genießen. Schwieriger wird es, als Kate bisher nicht gekannte Details aus ihrer Vergangenheit erfährt und abermals ihre Beziehung in Frage gestellt sieht. Aus diesem Konflikt entsteht eine der Schlüsselszenen der Geschichte, die man einfach gelesen haben muß.

Der Plot begnügt sich aber nicht mit den beiden Hauptfiguren; im Mittelpunkt stehen darüberhinaus andere Charaktere wie Derek, Andrea, Julie, Aunt B, der Killerpudel Grendel sowie einige neue Charaktere. Das Rätsel um den verschwundenen Wissenschaftler und seine bedrohliche Erfindung beschränkt sich nicht auf paranormale Wesen und Phänomene, sondern bringt eine Fraktion rücksichtsloser Fanatiker ins Spiel, die mit ihrer gnadenlosen Unbelehrbarkeit erschreckender sind als jedes mythische Monster. Am Ende steht ein Showdown, bei dem in bisher nicht gekanntem Ausmaß alle Fraktionen magischer Wesen zusammenstehen. Dieser wird an Spannung überboten durch Kates mutiges Einschreiten für einen ihr nahestehenden Menschen, wofür sie bereit ist, alles aufs Spiel zu setzen - gar alles.

Insgesamt ein neuer Höhepunkt der Serie; selten wurde ein Ehepaar besser in Szene gesetzt, abgesehen davon, daß dies selten genug im Mittelpunkt eines Plots steht. Bestimmt ist es kein Zufall, daß die Autoren miteinander verheiratet sind...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Buchreihe?!, 14. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Finsternis: Ruf der Toten (Gebundene Ausgabe)
Vorweg: Werde ggf. unter alle Bücher dieser Reihe diesen Text reinschreiben (copy+paste). Warum? Siehe hier:

Einfach unglaublich!!! Bin nun beim 5. Teil und ich verschlinge die Bücher wie nix!
Möchte fast behaupten, die beste Fantasy-Roman-Reihe, die ich je gelesen habe, und ich hab schon viel gelesen (u.a. Eragon, HdR, ...)
Das HÖCHST-Niveau vom ersten Teil wird bis zum aktuellen von mir gelesenen 5. Teil durchweg gehalten.
Einfach klasse!

Klare Kaufempfehlung, Leute, holt euch diese Buchreihe!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen War ganz ok, 18. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Finsternis: Ruf der Toten (Gebundene Ausgabe)
Endlich war er da: der fünfte Teil von "Stadt der Finsternis"!
Mit zitternden Händen öffnete ich die Verpackung, schmiss mich auf die Couch und begann zu lesen.
Das Zittern hörte nicht auf, denn ich ärgerte mich über die Verschwendung von Papier.
Was war hier geschehen?
Das Buch fängt mit einer lustigen Szene an, aber das war es dann auch schon.
Die Story hat mich nicht wirklich gefesselt und ich musste mich bis zum achten Kapitel wirklich zwingen weiter zu lesen. Mein Gott, was war ich enttäuscht. Kate kam mir nicht wie Kate vor und ich hatte den Eindruck als wenn ein anderer Schriftsteller bis dahin geschrieben hätte.
Aber dann wendete sich das Blatt... es kam Spannung auf und das Lesen fiel mir leichter.
Ab dem 12. Kapitel war ich völlig in Kate's Bann (so wie ich es gewohnt war) und verschlang das Buch gerade zu.

Die Streitereien zwischen Curran und Kate fand ich passend, denn in diesem Teil zweifelt Kate an der Liebe zu ihrem Fellmonster und hinterfragt die ganze Geschichte. Sie hinterfragt auch sich sehr viel und ich fand, es war schön einen kleinen Ausflug in ihre Vergangenheit zu machen um zu erfahren, warum Kate so geworden ist wie sie ist.

Die Story um Julie hat mich auch wieder sehr gefesselt, weil es eine andere, sehr verletzliche Seite von Kate aufzeigt und ich bin sehr gespannt wie es weitergeht und Kate dieses "spezielle" Problem, welches sich durch die Rettungsaktion für Julie ergeben hat, lösen wird.

Was ich sehr, sehr schade fand, war, dass der Höhepunkt, auf den das Buch ja laaaange hingearbeitet hat, ziemlich zügig vorbei war. Ich hätte mir gewünscht, dass man am Anfang etwas schneller auf den Punkt kommt und dafür das Ende mehr ausschmückt. Denn genau solche Szenen machen das Buch lesenswert und ich fiebere gerade zu nach Schlachten mit Gestaltwandlern, Menschen, Herren der Toten usw. Der Showdown ging für meine Verhältnisse zu schnell zu Ende.

Den Titel des fünften Buches finde ich im Übrigen nicht sehr passend und etwas verwirrend, da der Ruf der Toten irgendwie ausbleibt.

Fazit: Das Buch war ok. Ab der Hälfte bekommt man die gewohnte Qualität, aber dieser Teil kann mit seinen Vorgängern nicht ganz mithalten. Lesen sollte man ihn trotzdem, denn die Versprechungen auf den 6. Teil sind verheißungsvoll.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial wie immer, 5. April 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Finsternis: Ruf der Toten (Gebundene Ausgabe)
Nachdem Kate den Orden verlassen hat, hat sie mit Hilfe des Rudels eine eigene Dedektei eröffnet, hat aber bisher noch keinen einzigen Fall an Land ziehen können. Ihr zur Seite steht ihr besten Freundin Andrea.
Da taucht Rene bei ihr auf. Diese arbeitet für die Red Guard, die seinerzeit die Midnight Games unterstützt haben. Rene hat einen Fall für Kates Agentur, sie soll den Wissenschaftler Adam Kamen und dessen Apparatur suchen, die er erfunden hat. Adam wurde von Unbekannten samt des Geräts entführt. Einzelheiten hat Rene nicht für Kate, das ganze ist eine streng geheime Operation gewesen. Kate nimmt den Fall an und fängt sofort an zu ermitteln. Sie stößt dabei auf erschreckende Erkenntnisse, die alle Bewohner von Altantas gefährdet.

Auch wenn vielen dieser Teil nicht so gut gefallen hat, mich konnte er wieder voll und ganz überzeugen. Wie gewohnt liefern die Autoren eine gelungen Mischung aus Fantasy, Humor, Aktion und Liebe. Sie zeigt all ihre Charakter von ihrer gewohnten Seite. Die Beziehung zwischen Kate und Curran spielt wieder eine wichtige Rolle, sie festigt sich und es gibt ein paar unterhaltsame Momente zwischen den beiden.
Die Handlung rund um dieses unbekannt Gerät ist wie gewohnt spannend und unterhaltsam, manche Stellen sind recht brutal und es fliest auch eine Menge Blut. Kate erfährt wieder einiges über ihre Eltern, wobei es dieses Mal um ihren Stiefvater Voran und ihre Mutter geht.

Laut Internetseite arbeiten die Autoren an einem 6. und 7. Teil, aber das kann noch etwas dauern, leider.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kate Daniels, wie man sie lieben gelernt hat, 5. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Finsternis: Ruf der Toten (Gebundene Ausgabe)
... schlagfertig, trittsicher und ... verliebt. Kann das gut gehen?

Seit Kate den Orden endgültig verlassen hat und ihr eigenes Geschäft führt, kann sie die Dinge etwas ruhiger angehen. Denn obwohl sie gern mit ihrer eigenen Detektei voll durchstarten würde, fehlt ihr etwas ganz entscheidendes: Kunden. Als René, von den berüchtigten Red Guard, durch ihre Tür tritt, scheinen sich die Dinge schlagartig zu ändern. Adam Kamen, ein Klient, ist entführt worden, ein Mitglied von Renés Team grausam ermordet. Als Kate sich an die Ermittlung des Falls macht, scheinen plötzlich von überall her Gegner auf den Plan zu treten. Schon bald findet sie heraus, dass Adam Kamen an einer ganz besonderen Maschine gearbeitet hat, die die magische Bevölkerung Atlantas vernichten soll. Als Kates Adoptivtochter Julie lebensbedrohlich verletzt und Kamens Maschine aktiviert wird, überstürzen sich die Ereignisse ...

Abermals zeichnet das Autorenteam Ilona Andrews eine düstere Atmosphäre. Magiewellen überfluten Menschen und Technik, und drängen beide immer weiter zurück. Ganze Straßenzüge Atlantas sind unbewohnbar und werden von finsteren, magischen Kreaturen heimgesucht. In dieser dunklen Zeit leben Menschen, Gestaltwandler, Vampire und andere Wesen nebeneinander. Mittendrin Kate Daniels, eine junge, charismatische Frau, aber auch eine Killerin, zum Überleben und Töten ausgebildet. Doch Kate ist weicher geworden, ist sie seit kurzem doch offiziell die Partnerin vom Herrn der Bestien und bewohnt die Festung, sicherer Hort der Gestaltwandler.

Dieser fünfte Band hat etwas ganz entscheidendes eingebüßt, dass allen Vorgängerbänden innewohnte: die Duelle und hitzigen Wortgefechte zwischen Kate und Curran, dem Herrn der Bestien. Man war sich irgendwie nie so recht sicher, mögen sie sich nun oder nicht? In dieser Hinsicht kommt die Geschichte ein bisschen verweichlichter rüber, wenngleich sich die beiden nur ein paar weniger Auseinandersetzungen bieten als früher und auch hier wieder für den einen oder anderen Witz sorgen, der mich schonmal richtig loskichern ließ.

Auffällig ist, dass Kate nicht mehr ganz so hart gezeichnet ist. Das tut der Geschichte jedoch keinen Abbruch. Man hat sie gern, so wie sie ist, und ist dankbar für jedes Krümelchen Informationen über Kates Vergangenheit, die mit diesem Roman immer klarer wird. Leider, und das ist auch schon das einzige Manko, dass man diesem Buch anrechnen kann, nehmen die Geschehnisse etwas langsam Fahrt auf, wenngleich das Autorenduo dies geschickt mit zwischenmenschlichen Ereignissen zu kaschieren versucht, gelingt dies jedoch nicht ganz. Und so liest man zwar dennoch gerne weiter, richtig Spannung will allerdings nicht immer aufkommen.

Fazit: Ja, dieser fünfte Band der Reihe "Stadt der Finsternis" ist schwächer als die Vorgängerbände. Aber das zeigt sich eher daran, dass dieser Roman nicht ganz so gewalttätig und düster und mit etwas Langsamkeit im Mittelteil daherkommt. Genossen habe ich dennoch jede Zeile. Denn Kate Daniels ist und bleibt für mich eine der liebsten Romanfiguren, und ich habe mich wieder einmal an ihrer Seite sehr wohl gefühlt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen War wirklich gut!, 3. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Finsternis: Ruf der Toten (Gebundene Ausgabe)
Also ich habe dieses Buch wieder verschlungen. Und die Passagen mit Kate und Curran fand ich einfach himmlich. Sie lieben sich, das steht wohl ausser Frage, aber es wäre ja sonst eine ziemlich langweilige Beziehung, welche ich mir bei diesen Beiden nicht vorstellen könnte. Aber ja es war etwas in die Länge gezogen, trotzdem gut. Bin auf das Nächste gespannt. Doch etwas fand ich nicht toll: Andrea und Raphael. Hier hätte etwas geschehen können.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5. Runde für Kate & Curran und wieder mal genial, 13. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Finsternis: Ruf der Toten (Gebundene Ausgabe)
So, ein Jahr gewartet und nun ist es schon wieder vorbei.

Nach einer langen Lesenacht kann ich nun sagen, dass mich auch dieser 5. Band um unsere Heldin Kate Daniels und ihrer Pelzigkeit Curran wieder restlos begeistert hat.

Die Geschichte war wie immer spannend und witzig geschrieben. Auch wie sich die Beziehung zwischen Kate und Curran weiter entwickelt, hat mir persönlich sehr gefallen. In so vielen anderen Büchern gibt es dieses ewige auf Wirkung gequälte, ein Schritt vor und zwei Schritte wieder zurück Prinzip. Hier aber eben nicht, und das finde ich sehr gut.

Ich kann nur sagen, dass ich mich schon heute sehr auf den nächsten Band freue. Auch wenn ich ganz leise die Befürchtung habe, dass wir uns dem Showdown nähern (was ja nach 5 Büchern auch keine Überraschung sein dürfte ;-))
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5.0 von 5 Sternen Top, 10. Mai 2014
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Super Produkt. Nur zu empfehlen. Sehr schneller Versand und preis Leistung stimmt auch. Daher von mir alle fünf Sterne! Immer wieder gern.
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Stadt der Finsternis: Ruf der Toten
Stadt der Finsternis: Ruf der Toten von Ilona Andrews (Gebundene Ausgabe - 8. März 2012)
EUR 12,99
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