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Kundenrezensionen

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am 6. April 2012
Luna Wilder ist Polizistin und arbeitet im Morddezernat. Das Buch beginnt auch gleich mit einem Mord: eine Frau wird gefunden, die Kehle herausgerissen, der Körper ist geschlitzt, und ein Finger ist abgetrennt. Luna ist auch eine Werwölfin, genauer eine Insoli ohne Rudel (wieso das so ist, erfährt man etwas später im Buch) und so fällt ihr etwas auf, das die anderen Ermittler nicht bemerken: Die Frau war mit einem Werwolf zusammen. So wird Dmitri ihr Hauptverdächtiger, doch nach einigen Vorfällen wird klar, dass er es nicht war. Und was ist mit Stephan? Erst wird er als vermisst gemeldet und dann wird er in Ghosttown am nächsten Opfer gefunden. Luna hört auf ihr Gefühl und steigt damit hohen Tieren in der Verwaltung auf die Füße...so wird sie suspendiert, später auch gefeuert. Doch sie ist fast auf der richtigen Spur und mit Hilfe von Dmitri kommt sie dem wahren Täter auf die Schliche und gerät dabei in Lebensgefahr.

Ich habe eben bei amazon gesehen, dass das Buch einige schlechte Bewertungen hat. Tja, wer hier einen Werwolfliebesroman erwartet, hat Pech gehabt, denn dies hier ist mehr ein Fantasy-Krimi. Sicher ist sie auch scharf auf Dmitri, doch hier dreht es sich hauptsächlich um die Ermittlungen und die Jagd auf den Blutmagier der den Dämon beschwört. Und das ist mehr als gelungen. Das Buch ist wirklich spannend, und wenn man auch eine Vermutung zum Täter hat, wird man am Ende doch überrascht sein.

Luna selbst ist eine störrische, eigensinnige, aber auch sehr starke Frau, die unter dem Wolf leidet. Sie hat ein Tattoo, welches die Wandlung irgendwie soweit eindämmen soll, dass es wirklich nur bei Vollmond passiert und nicht schon einige Tage vorher. Da sie kein Rudel hat, muss sie experimentieren um den Wolf in den Griff zu bekommen.
Sie wirkt etwas aggressiv und impulsiv, was aber auf den Stress und den Wolf geschoben wird. Der Wolf macht sich schon lange vor Vollmond bemerkbar und würde auch ausbrechen, wenn das Tattoo das nicht verhindern würde. So geht sie z.B. auf einen Kollegen los, der es aber ehrlich gesagt auch nicht anders verdient hat. Auch bei der Suche nach dem Blutmagier ist sie sehr impulsiv und hat oft Mühe ihren Zorn zu unterdrücken...was die Ermittlung nicht unbedingt erleichtert.
Ausserdem will sie sich nicht eingestehen, dass sie Dmitri sehr anziehend findet, so lässt sie schon mal sehr blöde Sprüche ab, die ihm aber seltsamerweise egal sind und die er meist nur mit einem Grinsen hin nimmt.

Dmitri ist der Anführer eines Rudels, er wirkt stark und unerschütterlich, aber auch geheimnisvoll. So ganz schlau wird man aus ihm nicht. Ohne zu fragen ist er bei den, manchmal schon fast selbstmörderischen, Aktionen von Luna dabei. Er will Rache, das ist klar, aber man hat doch auch das Gefühl, dass er irgendwas verbirgt. Und er empfindet wohl was für Luna, aber auch er zeigt es nicht so wirklich.

Wie sich das mit den beiden entwickelt, bleibt mal abzuwarten. Aber ich denke, die beiden finden schon irgendwie zusammen, da Dmitri am Ende ja auch etwas anderes ist. Nein, ich verrate jetzt mal nichts...selber lesen.

Die Geschichte ist soweit abgeschlossen, dass der Täter gefunden wurde und Luna wohl wieder arbeiten darf. Aber natürlich gibt es einige offene Stellen, wie geht's es z.B. mit Sunny weiter? Auf was sich Luna da am Ende eingelassen hat, wird sicher noch mal auf sie zu kommen, denn der Dämon ist ja nicht gebannt... Es verspricht auf jeden Fall mal eine interessante Fortsetzung.

Mir hat das Buch gut gefallen, schon weil es nicht wieder einer von den Werwolf oder Vampir Liebesromanen ist, die derzeit den Markt überschwemmen. Es ist sehr gut geschrieben, ist durchaus spannend und ich warte dann man auf Band 2, der im August rauskommt.

Ich kann das Buch also allen empfehlen, die gerne mal einen Krimi lesen und nichts gegen Werwölfe und Dämonen haben. Von mir gibt's hier 4 Sterne.
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am 1. April 2010
Luna Wilder ist eine erfolgreiche und willensstarke Ermittlerin im Dienst der Polizei von Nocturne City, wo Werwolfrudel und Hexen mehr oder weniger friedlich mit der menschlichen Bevölkerung zusammenleben. Das Leben als rudellose Werwölfin ist hart für Luna, muss sie sich doch permanent gegen Vorurteile und Bedrohungen durchsetzen. Ein wenig Rückhalt findet sie nur bei ihrer magisch begabten Cousine Sunny, mit der sie zusammen ein kleines Haus am Rande der Stadt bewohnt. Eines Tages wird Luna mit der Ermittlung in einem blutigen Mordfall an einer jungen Frau beauftragt und gerät damit unwillentlich in einen höchst gefährlichen Korruptionsskandal. Ihr erster Verdacht fällt auf den charismatischen Werwolf Dmitri Sandowsky, doch bald kristallisiert sich für Luna heraus, dass der Täter ein anderer sein muss. Als ein zweites Opfer auftaucht, überschlagen sich die Ereignisse: es scheint, als sollten ihre Ermittlungen von ganz hoher Ebene aus unterbunden werden und Luna kämpft plötzlich gegen alle: die eigenen Polizeikollegen, den grausamen Mörder, rivalisierende Werwölfe und gegen die eigene Angst...

Der erste Teil der Nocturne City Reihe präsentiert sich als schneller, harter Polizeithriller mit einer toughen Werwölfin in der Hauptrolle. Das Konzept lehnt sich an bereits Bekanntes an: eine einzelgängerische Ermittlerin à la Anita Blake, eine futuristische Stadt wie bei Mercy Thompson und ein explizit-brutaler Krimiplot wie bei Wolfshadow oder Anna Strong. Luna Wilder ist in ihrer störrischen, zu Gewalt neigenden Art fast schon unweiblich und leidet augenscheinlich unter ihrer wilden, wölfischen Seite, auch wenn diese meiner Ansicht nach ihren grausamen Touch noch eher passend unterstreicht. Sie verkörpert im überspannten Maße das Ideal einer kompromisslosen Kämpferin, die gegen alle Fronten antreten muss und dabei noch eine traumatische Vergangenheit kompensiert. Soweit ganz gut, in ihrem kühlen, direkten Schreibstil entwickelt Caitlin Kittredge eine spannende Krimihandlung mit einigen Überraschungen und gespickt mit undurchsichtigen Gegenspielern und interessanten Nebencharakteren. Die Story schreitet schnell voran und trotz aller möglichen Widrigkeiten kämpft sich Luna bis zur Lösung des Falls durch. Dabei findet sich keine Zeit für Romantik, nähere Charakterbeschreibungen oder größere Szenenwechsel. Durch die Ich-Perspektive erfährt der Leser die Ereignisse nur aus Lunas Sichtweise, und die ist oft geprägt von ungerichteter Aggression oder wirrer Sehnsucht, Lust oder Verzweiflung.
Meiner Meinung nach liegt auch hier die größte Schwäche des Romans, denn durch den unausgeglichenen Charakter der Hauptfigur gerät auch der Rest in Unruhe. Luna kann sich weder darauf einlassen, für Dmitri etwas zu empfinden, noch möchte sie sich groß mit ihrem Werwolfdasein beschäftigen. Von Rache und Ehrgeiz getrieben, schlittert sie durch fahrige Polizeiarbeit und Indiana Jones-mäßige Einzelkämpferaktionen. Widersprüchlichkeiten findet man leider einige, nur ein Beispiel: erst beschwert sich Luna, dass ihr Kollege brutale Verhörmethoden anwendet und kurze Zeit später knallt sie selbst den Kopf eines Verdächtigen auf den Tisch....
Angekündigt war auch ein gewisser erotischer Inhalt, doch leider kann Schattenwölfe das kaum bieten. Es gibt da zwar etwas zwischen Luna und Dmitri, aber Luna stößt permanent alle und alles von sich. Bei einigen von ihren Sprüchen hätte ich an Dmitris Stelle schon längst abgewinkt. Physische Annäherungen sind wie alles geprägt von Gewalt und einer rigorosen Distanziertheit.
Schlussendlich ist das Buch ein unterhaltsamer Krimi, der nicht vor brutalen Szenen zurückschreckt und mit seiner abgeklärten Erzählweise rasant durch einen halsbrecherischen Thriller führt.
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am 3. Mai 2010
Die Detektivin Luna Wilder ist Werwölfin und hat dadurch die Gabe eines besonders guten Geruchssinns. Sie lebt in Nocturne City bei ihrer Cousine Sunny, einer Hexe, die ihr hilft die schwere Zeit während ihrer Mondphasen zu überstehen.
Luna wird zu einem Mordfall gerufen, bei dem ein junges Mädchen grausam zugerichtet wurde. Alles deutet auf einen Werwolf als Täter hin.

Bald darauf gibt es einen weiteren Mord nach genau dem gleichen Muster. Beiden Opfern wurden die Kehlen herausgerissen und beiden wurde ein Zeigefinger abgetrennt.
Es stellt sich heraus, dass der Sohn des Bezirksstaatsanwalts in die Sache verstrickt ist, doch der kann den Verdacht auf einen Werwolf namens Dmitri Sandovsky lenken.

Dmitri Sandovsky lebt im Grown Theater, dem Quartier seines Rudels. Da das erste Mordopfer ein Mitglied seines Rudels war, sieht er sich verpflichtet selbst nach dem Mörder zu suchen. Luna die sich zu Dmitri immer hingezogen fühlt, glaubt an seine Unschuld und die beiden ermitteln gemeinsam.
Eines Nachts wird Luna zu Hause im Schlaf überfallen und bedroht. Gemeinsam mit Sunny kann sie den Angreifer überwältigen und verletzen bis dieser flieht.
Dann wird eine Tänzerin im ShipClub Magnolia Boulevard verstümmelt in der Umkleide gefunden.
Bald stellt sich heraus, dass der Mörder sich mit schwarzer Magie und Dämonen beschäftigt.

Luna, Sunny und Dimitri versuchen gemeinsam der Suche auf den Grund zu gehen und geraten dabei selber in Gefahr.

Mit Hilfe von Professor Hoskins finden sie heraus, dass der Killer sieben Mädchen für ein Ritual braucht um einen Dämon zu befreien.
Dann finden Luna und Dimitri drei weitere Leichen, genauso grausam ermordet wie die vorherigen. Es fehlt nur noch ein Mädchen um das Ritual zu vollziehen.

Die Zeit wird knapp und bei dem Versuch, ein weiteres unschuldiges Mädchen vor diesem grauenhaften Schicksal zu bewahren, stoßen die Beiden auf den Mörder und geraten in große Gefahr...
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