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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen humorvoller, spritziger Romantic Suspense mit leichten Para und Chic-lit Einflüssen
Schon von Kindheit an ist Abby Cooper anders als andere Menschen. Sie hat eine besondere Gabe, sie kann manche Dinge voraussagen, bekommt Visionen von Dingen, die noch geschehen werden und hat ein instinktives Gespür dafür, wer lügt oder die Wahrheit sagt und kann sogar die Auren von Menschen erkennen. Schuld daran sind, wie es Abby dem Leser beschreibt,...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2010 von Happy End Bücher - Nicole

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Auf ganzer Linie enttäuschender dritter Teil der Abby Cooper Reihe!
Abby wird von ihrer Schwester und ihrem Handwerker Dave zu einer neuen Geschäftsidee überredet- sie kaufen baufällige alte Häuser zu einem Spottpreis auf, renovieren und verkaufen sie dann wieder und teilen den Profit untereinander auf. Eigentlich ein genialer Einfall, wenn da nicht das kleine Wörtchen 'wenn' wäre' Gleich die erste Immobilie...
Veröffentlicht am 7. Januar 2012 von Happy End Bücher - Nicole


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen humorvoller, spritziger Romantic Suspense mit leichten Para und Chic-lit Einflüssen, 22. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Abby Cooper: Detektivin mit siebtem Sinn (Taschenbuch)
Schon von Kindheit an ist Abby Cooper anders als andere Menschen. Sie hat eine besondere Gabe, sie kann manche Dinge voraussagen, bekommt Visionen von Dingen, die noch geschehen werden und hat ein instinktives Gespür dafür, wer lügt oder die Wahrheit sagt und kann sogar die Auren von Menschen erkennen. Schuld daran sind, wie es Abby dem Leser beschreibt, verschiedene Geister, die sie in Hinblick auf ihre hellseherischen Fähigkeiten unterstützen.
Im Laufe der Jahre hat Abby gelernt, gut mit ihrer Gabe umzugehen und hat seit einiger Zeit ein eigenes Büro, in dem sie ihren Klienten mediale Unterstützung in allen Lebenslagen anbietet. So kommt sie finanziell gerade so über die Runden- das meiste Geld geht allerdings für die Renovierung ihres gekauften Hauses drauf.
Da eines Tages eine Klientin kurzfristig absagt, hat Abby Zeit, dafür eine andere Kundin anzunehmen. Allison Pierce scheint große Probleme zu haben und Abby sieht eine drohende Gefahr auf Allison zukommen. Sie warnt sie zwar, kann jedoch nicht verhindern, dass die junge Frau kurze Zeit später tot aufgefunden wird.

Der Polizist Dutch Rivers nimmt auch Abby ins Visier, denn im Haus der Toten wurde unter anderem auch die Bandaufnahme ihres Gespräches mit Allison gefunden. Dutch und Abby sind sich zunächst alles andere als grün, denn sie haben sich ein paar Tage zuvor bei einem Blind Date kennen gelernt, wobei Abby, Dutch in etwas beschwipsten Zustand von ihren besonderen Fähigkeiten erzählt und das in Folge dessen zu ungeahnten Komplikationen für Abby geführt hat.
Da Abby sich ein wenig schuldig fühlt, bietet sie Dutch dennoch ihre Hilfe im Mordfall von Allison an, da sie das Gefühl hat, sie sei es der Toten schuldig. Wird Dutch ihre Hilfe annehmen und kann es trotz anfänglicher Startschwierigkeiten eine Chance für die beiden in Liebesdingen geben?

Neben Victoria Lauries erste Serie über die Geisterjägerin M.J. Holliday, entwickelte die Autorin noch eine weitere Para-Suspense Reihe, die vielleicht ein klein wenig leichter, humorvoller und chiclitartiger konzipiert ist, als die Reihe um M.J.Holliday, doch eines haben beide Reihen gemeinsam- sie sind sehr gut gemacht.
Abby Cooper- Detektivin mit 7.Sinn ist der Einstiegsband dieser zweiten Reihe und nachdem ich erst einmal die Erläuterungen, wie die Romanheldin ihre Gabe sieht und nutzen kann, gelesen hatte, wobei Laurie diese Erläuterungen sehr gut nachvollziehbar erklärt, ging es auch sofort los und ich wurde mitten ins Geschehen gezogen.
Abby ist eine sehr sympathische Romanfigur, die man sehr schnell in sein Leserherz schließen wird. Sie ist außerdem schlagfertig, witzig und natürlich auch recht neugierig. Aber man wird in diesem Erstling auch damit konfrontiert, dass ihr Elternhaus alles andere als liebevoll war, sie daher nur eine besonders innige Verbindung zu ihrer Schwester Cat hat und sich daher im Grunde ihres Herzens nur eine feste, glückliche Beziehung wünscht.

Ihr Date, Dutch, entpuppt sich als netter aber auch geheimnisvoller Cop der Abby oftmals mit seiner kurzen und knappen Formulierung in den Wahnsinn treibt, doch darüber hinaus auch wahnsinnig sexy ist. ;-) Die Funken zwischen Abby und Dutch sprühen nur so und ich fand ihre gemeinsamen Dialoge sehr witzig. Trotzdem wird der Kriminalfall aber nie zur Nebensache, was mir sehr gut gefallen hat. Man wird auf diverse falsche Fährten geführt, bis es erst zum Ende des Romans hin ersichtlich ist, wer der Täter wirklich ist.
Wer als Leser Probleme mit Para-Romances hat, darf hier dennoch beruhigt zugreifen- bis auf die Tatsache, dass Abby hellsichtig ist und ihre Gabe auch nutzt geschieht ansonsten nicht viel im sogenannten paranormalen Sektor. Es ist also in erster Linie ein amüsanter und leichter Romantic Suspense
Natürlich ist es ein Einstiegsband und so gehen zunächst 20-30 Seiten dahin, bis die eigentliche Geschichte beginnt, doch ab diesem Zeitpunkt nimmt die Story immer mehr Fahrt auf und ich habe mich beim Lesen wunderbar amüsiert. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil der Reihe der den Titel Abby Cooper- Mörderische Visonen, trägt und im Sommer 2011 erscheinen wird.

Fazit: humorvoller, spritziger Romantic Suspense mit leichten Para und Chic-lit Einflüssen. Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gelungener Einstieg - macht Lust auf mehr, 23. Januar 2011
Von 
Patricia Twellmann "literatopia" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Abby Cooper: Detektivin mit siebtem Sinn (Taschenbuch)
Private Intuitivberatung - darin ist Abby Cooper eine Meisterin. Verborgene übersinnliche Talente schlummern in ihr, sie hat die Gabe der Vorausahnung und kann Menschen die richtige Entscheidung vorhersagen. Dazu tritt sie mit Geistern in Kontakt, die ihr Wörter oder Entscheidungen zuflüstern, manchmal nur wage, manchmal aber genau zutreffend. Außerdem kann sie anhand eines Photos erkennen, ob derjenige noch lebt oder nicht. Damit ihre Klienten mit ihren Entscheidungen nicht zu sehr von ihr abhängig werden, gestattet sie jedem nur zwei Sitzungen pro Jahr. Wenn sie doch nur nicht so auf ihren Prinzipien bestanden hätte, dann könnte ihre Klientin Allison vielleicht noch leben, die um einen dringenden Termin gebeten hatte. Abby kann sich ihre Klienten aber nicht immer merken, da sie meistens während der Sitzungen nicht unbedingt mitbekommt, was die Geister ihr einflüstern. Deshalb gibt sie jeder Kundin ein Band mit, auf dem die Sitzung aufgezeichnet ist. Dieses Band wird bei der Leiche gefunden und somit gerät Abby ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Ausgerechnet Dutch Rivers, mit dem Abby vorher ein Blind Date hatte, ist der Ermittler.

Dutch hat Schwierigkeiten, Übersinnliches zu akzeptieren, für ihn zählen eher die harten Fakten. Abby allerdings bringt seine Gefühle gehörig durcheinander, er fühlt sich zu ihr hingezogen, hat aber anfangs noch Schwierigkeiten, ihr zu vertrauen und auf ihre Intuitionen zu hören. Obwohl sie ihm bei ihrem Date eine eindrucksvolle Vorstellung ihres Könnens geboten hatte. Ohne zu wissen, dass Dutch für die Polizei arbeitet, hat sie ihm ihre 'zutreffenden - Eingebungen über einen aktuellen Fall von Kindesentführung mitgeteilt, den sie zufällig tagsüber in den Medien gesehen hatte. Ihre Anmerkungen führen zur überraschenden Auflösung des Falles, allerdings wirft man ihr Insiderwissen vor und bezichtigt sie, mit der Sache in Verbindung zu stehen. Deshalb hat Abby auch nie mit der Polizei bisher zusammen gearbeitet, ihr war klar, dass man ihr nicht einfach glauben würde. Doch jetzt wird sie gegen ihren Willen involviert, als auch Allisons Mörder auf sie aufmerksam wird und ihr Drohungen schickt.

Anfangs wirkt das Buch eher wie ein chick-lit Roman, Abby benimmt sich sehr oberflächlich ihren Kunden gegenüber und verwendet mehr Zeit darauf, über ihr Outfit für das Date nachzudenken. Nachdem sie dann auch noch mit ihrer Schwester seitenweise den Inhalt ihres Kleiderschrankes durchprobiert, um sich dann für die tollen Oberarme und gegen den Push-up entscheidet, hat man das Gefühl, im falschen Buch zu sein. Besonders, wenn man schon die bereits erschienen Bänder über M.J. Holliday, die Geisterjägerin, gelesen hat, mit der man Abby Cooper unwillkürlich vergleicht. Zum Glück kann Victoria Laurie noch rechtzeitig das Blatt wenden, und die Geschichte nimmt rasant an Fahrt auf. Abby ist ein glaubwürdiger und liebenswerter Charakter, sie steht mit den Beinen fest auf der Erde, sorgt sich um ihre Nächsten und möchte etwas aus eigener Kraft erreichen. Ihre Schwester Catherine würde ihr liebend gerne alles bezahlen, denn gut verheiratet und mit beruflichen Geschick ausgestattet, ist sie stinkreich ' und außerdem eine Naturgewalt. Entspannung gehört nicht zu ihren liebsten Hobbys, sie sorgt sich um ihre Schwester wie auch um ihre eigene Familie. Sie ist zwar manchmal ein bisschen nervig, ansonsten aber herzensgut und bringt Wind in die Geschichte.

Mit Dutch Rivers hat Victoria Laurie wieder mal einen Leckerbissen erschaffen, dem die Herzen der Damenwelt nur so zufliegen. Ihm fällt es schwer, an Übersinnliches zu glauben, um Abbys willen bemüht er sich und ist beeindruckt von ihren Fähigkeiten. Abgesehen davon, dass Abby zuviel auf seinem phänomenalen Aussehen herumreitet, ist er Polizist mit Leib und Seele, integer, realistisch und humorvoll. Zusammen geben die beiden ein unschlagbares Team ab, die jetzt schon die Neugier auf weitere Bände kräftig schüren. Abby und Dutch machen eine interessante Entwicklung durch, sie nehmen ihr Leben und ihre Beziehung mit Ironie und die Geschichte entbehrt nicht einer gewissen Situationskomik. Die Wörter, die Abby durch den Kopf gehen, ergeben manchmal keine Sinn, verblüffend aber, wie sie im Laufe der Geschichte Sinn ergeben. Der Krimianteil beherrscht eindeutig die Geschichte, der Romantik Anteil ist noch ausbaufähig, da Dutch erst einmal sein Leben ordnen muss. Spannend ist der Plot auf jeden Fall, das Ende überraschend mit einigen unvorhersehbaren Wendungen. Die Qualität ist wie immer hervorragend, der biegbare Umschlag ist sehr strapazierfähig. Lediglich das Covermotiv bestärkt eher das chick-lit Genre, schade, hier hätte Lyx eindeutig kreativer sein müssen.

Fazit

Nach anfänglichen Längen und mädchenhaftem Benehmen entwickelt sich die Geschichte zu einer rasanten Achterbahnfahrt mit magischem Überschlag. Übersinnliches und Realität ergeben eine ausgewogene Mischung, Abbys Eingebungen sind manchmal rätselhaft und verblüffend zutreffend. Die Charaktere sind liebenswert, tiefgründig und ausgereift, es macht Spaß, mit ihnen Zeit zu verbringen. Originalität und ein flüssiger, angenehmer Schreibstil machen das Buch zu einem wahren Feuerwerk.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abwechlungsreich und empfehlenswert, 27. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Abby Cooper: Detektivin mit siebtem Sinn (Taschenbuch)
Abby ist eigentlich eine ganz normale Single-Frau Mitte dreizig. Auf den ersten Blick erscheint sie den Menschen als liebenswürdige Frau mit Hang zum Chaos. Sie wohnt in einem Haus, das diese Bezeichnung eigentlich nicht verdient. Außerdem geht sie einem Job nach und hier liegt das Problem, denn Abigail Cooper ist ein Medium. Vielen Leuten wirft sie damit Rätsel auf, wenn sie Ihnen "Wahrheiten" über sich erzählt. Welche betrügende Ehefrau möchte schon wissen, dass sie selbst betrogen wird?

Abby's Leben wird um einiges turbulenter als sie Dutch kennenlernt und sich im schon während des ersten Dates offenbart. Sie erzählt ihm das Nathaniel Davis, ein vierjähriger Junge von dessen Entführung sie in den Nachrichten gehört hatte, sch tot sei. Die Polizei würde demnach einer falschen Spur folgen. Was Abby noch nicht weiß: Dutch ist ein Cop, der ihren Hinweis ernstnimmt. Durch Abby's Hilfe ist der Fall schnell gelöst. Doch Abby wäre nicht Abby, wenn sie nicht schon in einem neuen Fall stecken würde, der weit mehr von ihr abverlangt als nur ein Gespräch mit Dutch. Als wäre das ganze nicht schon chaotisch genug, kommen auch noch Gefühle ins Spiel. Während Abby den Täter jagt, gerät sie selbst in dessen Visier. Ist sie sein nächstes Opfer?

Victoria Laurie gelang nicht zuletzt aufgrund ihrer Liebe zu starken Charakteren etwas Wunderbares. Die Protagonisten reiben sich aneinander und wachsen durch Erfahrungen. Sie erscheinen lebhaft und vielschichtig, es ist fast als würde es diese Figuren wirklich geben. Eine weitere Sache finde ich erwähnenswert: Die Autorin hat nicht nur wunderbar lebendige Figuren geschaffen, sondern auch eine besondere Sorgfalt in Detailfragen bewiesen. Dutch's Augen sind nicht einfach blau, sie sind von einem dunklen stahlblau. Die Autorin gibt diese Details aber auch nicht übertrieben freigiebig, sondern verwebt sie äußerst geschickt mit der Handlung.

Ein abschließendes Fazit möchte ich euch nicht vorenthalten. Das Buch ist mit knapp 300 Seiten nicht sonderlich umfangreich. Es lässt sich gut lesen und bereitet dem Leser einige unterhaltsame Stunden. Ich kann dieses Buch empfehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Auf ganzer Linie enttäuschender dritter Teil der Abby Cooper Reihe!, 7. Januar 2012
Abby wird von ihrer Schwester und ihrem Handwerker Dave zu einer neuen Geschäftsidee überredet- sie kaufen baufällige alte Häuser zu einem Spottpreis auf, renovieren und verkaufen sie dann wieder und teilen den Profit untereinander auf. Eigentlich ein genialer Einfall, wenn da nicht das kleine Wörtchen 'wenn' wäre' Gleich die erste Immobilie entpuppt sich als Geisterhaus in dem gleich zwei Geister, ein männlicher und ein weiblicher, ihr Unwesen treiben. Ausgerechnet Dave bekommt ihre Anwesenheit als erster zu spüren, als einer der beiden Geister mit einer Bohrmaschine auf ihn losgeht. Nachdem Dave dem kettensägenähnlichen Massaker um Haaresbreite entkommen konnte, steht für ihn fest, dass er erst wieder einen Fuß in das Haus setzt, wenn es spukfrei gemacht wurde.

Als Abby und ihr Freund Dutch, der nach einem Schuss in den Allerwertesten krankgeschrieben wurde, das Spukhaus betreten, zeigt sich ihnen der weibliche Geist- allerdings sieht er recht tot aus und liegt mit verdrehten Gliedern in einer Blutlache am Fuße einer Treppe, um sich von einem auf den anderen Moment plötzlich wieder aufzulösen. Aber Abby hat zudem auch noch eine weitere unangenehme Begegnung mit dem männlichen Geist des Hauses was sie in dem Entschluss bestärkt, herauszufinden, warum die beiden Erscheinungen in dem Haus spuken; fand gar ein Verbrechen darin statt?

Meine Einschätzung:

Eigentlich hatte ich mich schon sehr auf den dritten Teil um Abby Cooper, dem Medium gefreut, zumal es einige Zeit dauerte, bis Lyx 'Hilferuf aus dem Jenseits' herausbrachte, doch leider folgte meine Ernüchterung beim Lesen schnell auf dem Fuße. Die Geschichte hat dabei alles, was eine gute Story haben sollte, trotzdem hapert es meiner Meinung nach gewaltig an der Umsetzung. Die Liebesgeschichte zwischen Abby und Dutch hatte von Beginn des Serienstarts an, ihre Höhen und Tiefen und irgendwie kam bislang immer in letzter Sekunde etwas dazwischen, wenn beide auf Tuchfühlung miteinander gingen. Das mag vielleicht in den ersten beiden Teilen noch nachvollziehbar und amüsant gewesen sein, doch diesmal nervte mich dieses künstliche Herauszögern des Unvermeidbaren sehr. Und als es endlich ziemlich am Ende des Buches so weit war, wurde der Leser nur wie nebenbei, sachlich von der Heldin (da der Roman wie immer in Ich-Form geschrieben und aus Sicht der Heldin geschildert wurde) in zwei knappen Sätzen darüber aufgeklärt, dass 'das Ereignis' nun statt gefunden hatte und toll war. So viel Lärm um Nichts! Irgendwie fühlte ich mich in diesem Moment von der Autorin leicht verschaukelt- wenn sich dazu wenigstens die Ermittlungen ein wenig spannender gestaltet hätten und die Geister ein wenig mehr hätten spuken dürfen, wäre ich vielleicht noch milder gestimmt gewesen, denn zumindest Victoria Lauries Schreibstil ist wie immer sehr leicht und unterhaltsam. Das reicht aber für den dritten Teil nicht mehr aus.

Irgendwie empfand ich 'Hilferuf aus dem Jenseits' wie eine kleine Mogelpackung. Weder kommen Romantiker hier auf ihre Kosten, da die ewigen Zankereien zwischen Abby und Dutch nur noch albern und Liebeszenen hier definitiv nicht vorhanden sind (sie tappst dazu in jedes Fettnäpfchen, benimmt sich wie eine hochgradige TSTL Heldin und ärgert sich dann auch noch darüber, dass er sie mit seiner zugegebenermaßen grenzwertigen Beschützerrolle kontrollieren will- dabei bringt sie sich selbst immer wieder durch ihre eigene Dummheit in Lebensgefahr) noch bekommt man einen Para-Suspense geliefert und das obwohl die Autorin für diesen dritten Teil auch kurz ihre zweite Romanheldin aus einer anderen Serie ' Geisterjägerin M.J.Holliday' für einen (überflüssigen) 'Cameo-Auftritt' aus der Trickkiste herauszaubert.

Dabei beginnt der Roman so vielversprechend, doch nach zwei anfänglichen Spukereien müssen sich die Geister in diesem Roman ganz hinten anstellen und dienen dann eigentlich nur noch als Aufhänger für Abbys Ermittlungen bzw. werden völlig links liegen gelassen. Das Verbrechen, das vor vielen Jahren in dem Spukhaus geschah, entpuppt sich zwar als Mord, doch die Nachforschungen dazu empfand ich recht langweilig aufbereitet. Richtige Überraschungen sucht man als Leser vergebens und wer nun Abby im wirklichen Leben verfolgt und ihr gefährlich werden wird, ahnt man ebenfall sehr schnell. Außerdem ist Abbys Verhalten leider nicht mehr entschuld- und ertragbar und so mutierte sie für mich im Laufe des Romans zu einer der dümmsten Romanheldinnen aller Zeiten! Dagegen ist selbst Helen Fieldings Romanfigur Bridget Jones eine wahre Intelligenzbestie. ;-)

Fazit: Auf ganzer Linie enttäuschender dritter Teil der Abby Cooper Reihe!'

Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abby meets M.J., 1. Januar 2012
Auch der 3. Teil um Lightworkerin Abby Cooper bereitet ein paar vergnügliche Lesestunden.
Abby reitet sich - wie auch schon in den Bänden zuvor - mal wieder von einem Fettnapf in den Nächsten. Ihre unfreiwillige Tollpatschigkeit, manchmal auch einfach nur eine großzügige Priese Glück sowie vor allem Dutch/Milo schaffen es aber wie gewohnt sie irgendwie aus dem Schlamassel zu befreien. Trotz aller Vorhersehbarkeit liest sich das Buch leicht und flüssig dahin. Die Beziehung zwischen Dutch und Abby wird in diesem Band wieder ein wenig mehr in den Vordergrund gerückt. Aufgrund einer Verletzung zieht Abby kurzfristig zu Dutch, um diesen zu umsorgen. Die beiden Dickköpfe im direkten Zusammenleben ergeben natürlich einige lustige Momente. Und von Dave bekommt man u.a. durch seine neu entdeckte Liebe zu Knoblauch auch mal eine andere Seite zu sehen. Außerdem kommt es zu einem kleinen Aufeinandertreffen zwischen Abby und Geisterjägerin M.J. Holliday (Hauptfigur einer anderen Reihe aus der Feder von Victoria Laurie).

3,5 Sternchen, da mir dieser Band aufgrund des Schwerpunktes auf die "Geisterjagd" nicht ganz so gut gefallen hat, wie Band 1 und 2.
Wer aber einfach mal vom Alltag abschalten möchte und mit einer etwas seichteren, aber oft zum schmunzeln bringenden Story leben kann, dem kann ich auch den 3. Teil empfehlen. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen sollte sich der Verlag doch noch dazu entscheiden, weitere Bände zu veröffentlichen.
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5.0 von 5 Sternen Hilft gegen Langeweile, 17. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Story war witzig und spannend zu gleich! Das Buch habe ich in 2 Tagen gelesen, konnte es gar nicht aus der Hand legen.
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5.0 von 5 Sternen Es geht lustig und spannend weiter!, 9. März 2013
Es geht lustig und spannend weiter!

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen; es liest sich sehr flüssig.

Weiterhin 5 Sterne!
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5.0 von 5 Sternen unterhaltsam, lustig, spannend, flüssig zu lesen, 10. Mai 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist wieder mal ein Buch von Victoria Laurie, das ich verschlungen habe. Kennen Sie das? Jedes Worte genüsslich zu lesen, damit sich das Buch zieht wie Kaugummi, damit man auch lange was von hat? Das ist so ein Buch, nur leider ging es trotzdem viel zu schnell. Man liest die letzte Seite und ist traurig, dass die letzte Seite gelesen wurde.

Zu dem Buch: Abby schlittert wieder in ein Abenteuer. Mit dabei sind auch alle Charaktere, die man bereits in den vorherigen Bänden lieb gewonnen hat: Dave, Milo, Cat, Dutch und M.J. He hoppla, M.J.?? Etwa DIE M.J. - Jawoll, M. J. Holliday und Steven Sable haben eine Gastauftritt. Leider ohne Papagei, aber es öffnet einem das Herz vor Glück :-) Ich finde die Geschichte sehr spannend, Abby, Dave und Cat wollen ein altes Haus sanieren um es Gewinnbringend zu verkaufen. Bei den ersten Handwerksarbeiten wird Dave von einem Geist angegriffen. Abby geht der Geschichte auf den Grund und stößt auf Geheimnisse aus dem 2. Weltkrieg. Ein Mord von einst wird aufgeklärt und im Laufe der Ermittlungen passiert ein weiterer Mord. Selbst ihre alte Freunden Theresa ist wieder mal kurz am Telefon und warnt Abby.... Aber keine Angst, es gibt mal wieder ein Happy end... und was für ein Happy End... ich kann Ihnen sagen.... :-)

Ich habe gehört, dass keine weiteren Bücher von Victoria Laurie produziert werden sollen. Wenn das stimmt, dann wäre es wirklich schade.
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5.0 von 5 Sternen Toller Spannender 3. Teil, 24. April 2012
Dies ist der 3. Teil der Abby Cooper Reihe, eine gute Geschichte, spannend erzählt und absolut empfehlenswert. Freue mich schon auf weitere Geschichten über Abby.
Empfehlenswert ist hier die Reihenfolge der Bücher zu beachten, da die Geschichte fließend erzählt wird.
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5.0 von 5 Sternen Eine Mischung aus Krimi und Mystery mit viel Humor, 19. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Abby Cooper: Detektivin mit siebtem Sinn (Taschenbuch)
Inhalt:

Abigail Cooper, genannt Abby, ist eine smarte junge Singlefrau, die sich ihren ganz persönlichen Traum vom eigenen Zuhause verwirklichen möchte. Stur und ehrgeizig wie sie ist, verweigert sie allerding das Geld ihrer liebenswürdigen, reichen Schwester Cat und nimmt stattdessen nur ihren wertvollen Rat in Punkto Kleidung für ein Date an. Man könnte meinen, sie führe ein ganz normales Leben, doch Abby verdient ihr Geld nicht wie andere in einem ganz gewöhnlichen Job - sie ist ein Medium mit einer Palette außergewöhnlicher Fähigkeiten, die sie täglich in ihrem Büro "Abby Cooper P.I. (Private Intuitivberatung)" einsetzt, um das Leben ihrer Klienten in eine andere Richtung zu lenken. Dies bewerkstelligt sie gemeinsam mit ihrer "Crew", einiger Geister, die Abby bei ihren Sitzungen helfen, die Zukunft der Menschen vorherzusehen. Auch Abby wünscht sich momentan eine Veränderung in ihrem Alltag und verabredet sich daher zu einem Blind Date. Als sie sich mit dem attraktiven Dutch Rivers trifft, sagt sie ihm spontan die Zukunft voraus, obwohl er dem Ganzen eher skeptisch gegenübersteht. Dummerweise erwähnt sie nebenbei, dass sie bei den Fernsehnachrichten über die Entführung eines kleinen Jungen eine Vision vom Aufenthaltsort seiner Leiche gehabt hat, dass sie aber mit den Informationen nicht zur Polizei gehen wird, da sie befürchtet, in den Fall hineingezogen zu werden. Nach dem Date lässt Dutch nichts mehr von sich hören, bis er auf einmal mit einem Kollegen vor ihrer Tür steht und sich als ermittelnder Detective im Fall des kleinen Jungen ausweist. Als kurz darauf auch noch eine ihrer Klientinnen ermordet aufgefunden wird, gerät Abby zunächst in Verdacht, wird aber schon bald selbst zur Zielscheibe des eigentlichen Mörders. Durch Abbys Neugierde und ihre inoffiziellen Ermittlungen kommt sie zwar dem wahren Täter immer mehr auf die Schliche, bringt sich aber gleichzeitig ungemein in Gefahr, was es Detective Rivers nicht leicht macht, ihren Schutz zu gewährleisten, während der Killer einen Toten nach dem anderen hinterlässt.

Meine Meinung:

Victoria Laurie ist mit dem Auftakt ihrer zweiten Reihe, um eine Frau mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, ein unglaublich spannender Start gelungen, den ich geradezu verschlungen habe. Der Schreibstil ist flüssig, lässt sich leicht lesen und das Buch besitzt keinerlei langweilige Szenen, dafür aber sehr amüsante Passagen. Die Charaktere sind allesamt sehr liebenswürdig - vor allem habe ich natürlich Abby und Dutch in mein Herz geschlossen, aber auch Abbys Schwester Cat, ihren Handwerker Dave und ihren Dackel Eggy. Fasziniert hat mich ihr unheimlich breites Spektrum an Fähigkeiten, mit denen sie den Menschen in ihrem Büro, aber auch ab und zu außerhalb desselbigen, sehr präzise Details ihrer Zukunft vorhersagt. Zudem verfügt sie sozusagen über einen eingebauten Lügendetektor und noch über ein paar weitere, praktische Talente. Die Atmosphäre des gesamten Buches wirkt sehr mystisch und hat mich bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Ich bin gespannt, wie sich die Charaktere im zweiten Band weiterentwickeln und welche Fälle unsere Heldin Abby beim nächsten Mal lösen muss.

Fazit: Ein absolut empfehlenswerter, spannender Einstieg in die mystische Welt der Abby Cooper, die ihr Geld als Medium verdient und sich gemeinsam mit dem attraktiven Detective Dutch Rivers in allerlei gefährliche Situationen begibt.
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Abby Cooper: Detektivin mit siebtem Sinn
Abby Cooper: Detektivin mit siebtem Sinn von Victoria Laurie (Taschenbuch - 6. Dezember 2010)
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