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4.0 von 5 Sternen Geisterjagd, die Zweite
Nach "Rendezvous um Mitternacht" ist "Gespenster küsst man nicht" nun der zweite Band der Reihe um Geisterjägerin M.J. Holliday und ihre beiden Partner, Gilley und Steven.

Als die Nichte von Karen, 'Teeko', M.J.'s guter Freundin, in ihrem Internat von einem Geist angegriffen wird, engagiert Karen kurzerhand M.J., um den bösartigen Geist...
Veröffentlicht am 11. August 2010 von primeballerina

versus
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3.0 von 5 Sternen leichte Lekture
Nix wo man überlegen muss, zeitweise witzig,eben leichte Lekture wo man nicht viel mitdenken muss! Manchmal gar nicht schlecht einfach durchlesen und gut ist. Mir hat's gefallen. einfacher aber netter Zeitvertreib :-)
Veröffentlicht am 5. Dezember 2010 von Odill Reichert


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geisterjagd, die Zweite, 11. August 2010
Rezension bezieht sich auf: M.J. Holliday: Geisterjägerin: Gespenster küsst man nicht (Taschenbuch)
Nach "Rendezvous um Mitternacht" ist "Gespenster küsst man nicht" nun der zweite Band der Reihe um Geisterjägerin M.J. Holliday und ihre beiden Partner, Gilley und Steven.

Als die Nichte von Karen, 'Teeko', M.J.'s guter Freundin, in ihrem Internat von einem Geist angegriffen wird, engagiert Karen kurzerhand M.J., um den bösartigen Geist endgültig zu vertreiben. So macht sich M.J. gemeinsam mit Gilley und Steven auf nach Northelm, um in der Schule nach diesem Geist zu suchen. Doch der Geist entpuppt sich als bösartiger, mächtiger Dämon, der in der Zeit von Juni bis August jedes Jahr regelmäßig Schüler erschreckt, in dem er sie mit einem blutigen Beil verfolgt. Noch nie ist M.J. einem solchen Geist begegnet, der im Stande ist, Menschen wirklich etwas anzutun. Während des gesamten Auftrags entdecken die Geisterjäger jede Menge Geheimnisse auf und ermitteln gemeinsam mit dem hiesigen Detective in einer Mordserie, die sich vor 30 Jahren ereignet haben muss - denn M.J. trifft auf gestrandete Seelen von drei kleinen Jungs, die neben Hatchett Jack - dem mördernden Geist - in der Schule rumspuken. Bald wird klar, dass die drei Jungen zwar große Angst vor dem 'bösen Mann' haben, doch dass sie trotzdem an dem Ort hängen bleiben und nicht in das Licht gehen können. So muss M.J. also den Jungen helfen, Hatchett Jacks Portal finden und verschließen und so einige Spuren verfolgen, die es ihr hoffentlich ermöglichen, innerhalb einer Woche dem ganzen Spuk ein Ende zu bereiten.

Die Story an sich hat mir im zweiten Band sogar besser gefallen als im ersten, jedoch fand ich Lauries Schreibstil leichter und witziger. Trotzdem ist "Gespenster küsst man nicht" ungeheuer spannend geschrieben und liest sich schon fast wie ein guter Thriller - so fesselnd, dass man das Buch nicht mal für eine Sekunde weglegen kann. Und genau daran erkennt man, wie ich finde, eine gute Handlung! Somit hat Laurie hiermit gute Arbeit geleistet, auch wenn es eher eine 'last-minute-Idee' war... (siehe Danksagung)...

Die Reihe um Geisterjägerin M.J. Holliday ist eine angenehme Abwechsulng zum aktuellen Vamp-Hype, deswegen sehr empfehlenswert, wenn man die Romantic-Fantasy-Bücher à la Mary Jancie Davidson oder Kimberly Raye mag, aber nicht nur etwas über Vampire lesen möchte und auch ein bisschen Spannung gut vertragen kann.
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4.0 von 5 Sternen Spannend, unterhaltsam und ausnahmsweise keine Vampire!, 6. März 2013
Rezension bezieht sich auf: M.J. Holliday: Geisterjägerin: Gespenster küsst man nicht (Taschenbuch)
"M.J. Holliday: Geisterjägerin: Rendezvous um Mitternacht" - ein langer Buchtitel zum Auftakt einer vielversprechenden Serie der Autorin Victoria Laurie, die selbst schon als professionelles Medium tätig war.

M.J. ist ein Medium und betreibt mit ihren besten Freunden Gilley und Doc, einem sprechenden Papagei, eine Geisterjägeragentur. Sie spüren Geister auf, helfen ihnen, auf die andere Seite zu gelangen und übermitteln Nachrichten der Toten an lebende Angehörige.
Eines Tages sucht der gut aussehende Dr.Steven Sable die Geisterjägeragentur auf. Sein Großvater ist vor kurzem gestorben und alles deutet auf Selbstmord hin. Doch Sable ist sich ersten sicher, dass hinter dem Tod seines Großvaters jemand anderes als der selbst steckt und zweitens passieren im Haus seines Großvaters seit dessen Tod merkwürdige, unerklärliche Dinge. M.J. hat nun die Aufgabe, Dr.Sable zu helfen - der Zufall jedoch will, dass eine Freundin von M.J. gerade versucht, sie mit eben diesem Dr.Sable zu verkuppeln - dabei hat sie sich doch vorgenommen, nie berufliches und privates zu vermischen...

Laurie liefert uns hier auf jeden Fall eine sehr spannende und fesselnde Handlung. Sie schildert sehr überzeugend M.J.'s Geisterjagd und ganz ehrlich - wenn man sich bis dahin nie nach der Existenz von Geistern gefragt hat, so tut man dies spätestens bei dieser Lektüre.
Der Romantic-Fantasy-Roman lässt sich schnell und flüssig lesen, es gibt keine unnötigen Handlungsverzögerungen und die Charaktere sind dem Leser auf Anhieb sympathisch. Allerdings vermisst man hier doch ein wenig den romantischen, erotischen Aspekt, der sonst immer mit Romantic-Fantasy-Romanen einherkommt. M.J. und Dr.Sable kommen sich zwar näher, jedoch wird nicht genauer beschrieben, wie sich ihre Beziehung schließlich entwickelt - ein dauerhaftes Hin und Her, das kein Ende findet. Deshalb hoffe ich sehr, dass dieser Aspekt in dem darauffolgenden Band betrachtet wird.

Ansonsten empfehle ich das Buch allen Fantasy- und vpr allem Geisterliebhabern, die es gerne spannend gruselig haben.
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5.0 von 5 Sternen Mit frechen Dialogen und noch mehr überraschenden Wendungen ist diese Geisterstory definitiv nicht grauenhaft geschrieben, 23. Februar 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: M.J. Holliday: Geisterjägerin: Gespenster küsst man nicht (Taschenbuch)
Gespenster küsst man nicht" ist der zweite Band rund um die
Geisterjägerin M.J. Holliday von Victoria Laurie und wie schon in "Rendezvous um Mitternacht" besticht die Autorin hier ebenso durch einen lockeren Schreibstil und viel Spannung.

Mit gewohnt frechen Dialogen und noch mehr überraschenden Wendungen ist diese Geisterstory definitiv nicht grauenhaft geschrieben.

In ihrem neuesten Fall unterstützt M.J. ihre beste Freundin Karen. Deren Nicht wurde in einem exklusiven Internat am Lake Placid von einem Axt schwingenden Geist angegriffen, der dort sein Unwesen treibt.
Zusammen mit Gilley und ihrem Verehrer Steven macht sich M.J. auf den Weg und muss schon bald die ersten Hindernisse aus dem Weg räumen. Der Leiter der Schule befürchtet durch die Ermittlungen negative Presse zu erhalten und somit zahlungskräftige Eltern zu verlieren und will sämtliche Nachforschungen verhindern.
Zum Glück hat Karen ihre ganz eigene Art Direktor Habbernathy von der Wichtigkeit der Nachforschungen zu überzeugen.
Habbernathys Gegenwehr ist jedoch nicht die einzige Hürde, die M.J.s Team nehmen muss, denn jeder rund um das Internat weiß etwas über den Geist Hatched Jack, aber keiner möchte eine Auskunft geben, denn er ist mächtiger als die Geisterjägerin dachte.
Kann M.J. den Geist überwältigen? Und welche Überraschungen kommen noch auf sie zu?

Auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat, so kann man hier nahtlos an die Story anknüpfen, da fehlende Fakten kurz und knackig angerissen werden. Es gibt ein Wiedersehen mit dem frechen Papagei Doc und dem überängstlichen Gilley.
Lauries Charaktere sind vielschichtig und bildhaft beschrieben, sodass man keine Schwierigkeiten hat in die Geschichte hereinzukommen. Die Spannung sorgt dann wiederum dafür, dass man dabei bleibt. :-)
Ein gut durchdachtes und überraschendes Ende macht die Story in meinen Augen perfekt.
Zwischen Steven und M.J. knisterte es erneut und ich hoffe auf weitere Annäherungen in den Fortsetzungsromanen.

Im Moment habe ich das Gefühl, dass M.J. sich noch nicht richtig auf Steven einlassen möchte. Vielleicht erfährt man über die Gründe bald mehr.
Letzten Endes kann ich meine Meinung zur Autorin nur wiederholen: Eine humorvolle und spannungsgeladene Story gepaart mit spritzigen Dialogen, so muss unterhaltsame Lektüre aufgebaut sein!

Bis zur Fortsetzung werde ich Victoria Laurie's "Abby Cooper" - Serie lesen. Wenn der Schreibstil gleich bliebt, wird das sicher auch ein Lesegenuss. :-)
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5.0 von 5 Sternen Der Geist mit dem Beil, 17. August 2010
Von 
Bibi Wenzel (MKK, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: M.J. Holliday: Geisterjägerin: Gespenster küsst man nicht (Taschenbuch)
Am Lake Placid im Bundesstaat New York findet sich nicht nur der Geist des "Miracle on Ice" (Amerika schlug bei den Olympischen Spielen 1980 in einem packenden Finalspiel die UdSSR und dieses Spiel ging als in die Eishockey-Geschichte ein.) Auch "richtige" Gespenster gibt es dort, und wer könnte dieses Problem besser lösen als M.J. Holliday, die sympathische Geisterjägerin aus Boston?

M.J.s beste Freundin Karen hat eine große Bitte, im renommierten Internat Northelm am Lake Placid, wurde ihre Nichte angegriffen, angeblich von einem Geist. Sofort macht sich das Team um M.J. Gil, Dr. Steven Sable (Doc Sahneschnitte) an die Vorbereitungen und findet lediglich einen, dafür aufschlussreichen, Artikel bei ihrer Recherche. Schon am nächsten Tag ist dieser Artikel jedoch spurlos aus dem world wide web verschwunden und auch sonst findet man erstaunlich wenig Informationen über "Hatchet Jack", den Geist mit dem Beil. M.J. ahnt, dass dieser Fall schwierig werden könnte. Das Team fährt zum Lake Placid und trifft sich mit dem Schulleiter, der keine schlechte Publicity für die Schule wünscht und daher die paranormalen Vorkommnisse gern unter den Teppich kehrt. Und auch die Lehrer hüllen sich in Schweigen, obwohl es hier um die Sicherheit ihrer Schüler geht. M.J. befragt immer mehr Leute, doch niemand weiß, wer Jack war, wer die kleinen (Geister-)Jungs sind, die der Geisterjägerin schon beim ersten Besuch des Internats aufgefallen sind. Dann trifft M.J. auf ihren ärgsten Widersacher und macht Bekanntschaft mit seinem Beil. Ihr Ehrgeiz ist gepackt, den härtesten Fall ihrer bisherigen Karriere zu lösen...

Nach "Rendezvous um Mitternacht" legt Victoria Laurie nun mit "Gespenster küsst man nicht" den zweiten Band ihrer Geisterjägerinnen-Reihe vor. Die Leserin trifft also auf alte Bekannte, die sich - bis auf Gil, der etwas blass bleibt - auch interessant weiterentwickeln. Der Erzählstil der Autorin ist ansprechend und unkompliziert, besonders gelungen ist hier die Mischung aus Grusel, Romantik und Humor! Spannung bietet jede einzelne Seite und die Romanze zwischen Doc Sahneschnitte und M.J. geht in die zweite Runde. Als Medium weiß die Autorin wovon sie schreibt, so wirkt die Geschichte nahezu authentisch, auch wenn sie in der Danksagung erklärt, wie sie wirklich zu dieser Geschichte kam. Lesevergnügen, das von quietschvergnügt bis gespenstisch alles bietet, was das Leserherz wünscht!

Wenn Sie im Bett lesen, werden Sie sich fürchterlich gruseln und unterm Bett nach Hatchet Jack suchen, doch dann müssen Sie aufpassen, dass Sie nicht in der nächsten Minute schon vor Lachen aus dem Bett purzeln!
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4.0 von 5 Sternen Auf der Jagd nach Hatched Jack!, 14. September 2010
Rezension bezieht sich auf: M.J. Holliday: Geisterjägerin: Gespenster küsst man nicht (Taschenbuch)
M. J. Holliday betreibt gemeinsam mit ihrem besten Freund Gilley eine Geisterjägeragentur, die finanziell von Dr. Steven Sable unterstützt wird. Dank ihrer Fähigkeiten als Medium kann sie Kontakt mit Geistern aufnehmen und ihnen zum Übertritt ins Jenseits verhelfen.
Diesmal wird M. J. von ihrer besten Freundin engagiert, deren Nichte eine Begegnung mit einem Axt schwingenden Geist hatte. Sie ist beileibe nicht die einzige Zeugin, die dem Geist begegnet ist. Bereits seit über dreißig Jahren geistert die Legende um Hatched Jack unter den Internatsschüler am Lake Placid, doch scheinbar werden solche Sichtungen immer wieder unter den Teppich gekehrt. Gemeinsam mit Gilley und Dr. Sable macht sich M. J. auf, um den Geist zu bannen...

Nachdem Victoria Laurie mit dem ersten Teil der Reihe um M. J. Holliday (M. J. Holliday: Geisterjägerin. Rendezvous um Mitternacht) ein wunderbarer Auftakt gelungen ist, so kommt der zweite Teil ein wenig holprig daher, was vor allem die Charaktere anbelangt. Denn im ersten Teil hat die Autorin es sehr gut verstanden, jedem der Charaktere unterschiedliche Eigenschaften und damit eine Menge an Glaubwürdigkeit und Tiefe zu verleihen. Im nun vorliegenden zweiten Teil wurde vieles bereits als vorausgesetzt betrachtet, d.h. die Autorin hat sich nicht mehr groß die Mühe gemacht, ihre Charaktere groß einzuführen oder Tiefe zu verleihen. Dadurch kamen sie alle etwas blass rüber und haben sich nicht groß weiter entwickelt.
Einzig mit der Geschichte konnte die Autorin punkten. Diese war teils sogar richtig gruslig und spannend zu verfolgen. Das hat sich schon fast wie ein Thriller gelesen, vermischt mit einer guten Portion Unterhaltung und Witz.
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5.0 von 5 Sternen Gespenster küsst man nicht...oder doch?, 11. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: M.J. Holliday: Geisterjägerin: Gespenster küsst man nicht (Taschenbuch)
Inhalt:
In einem Internat am Lake Placid treibt ein Axt schwingender Geist sein Unwesen. Zusammen mit ihrem Partner Gilley und dem attraktiven Dr. Steven Sable, der mittlerweile Teilhaber am Geistergeschäft ist, versucht M. J. Holliday, ihn durch ein Portal ins Jenseits zurückzuschicken. Kein leichter Job, denn dieser Geist ist der mächtigste, dem M. J. jemals begegnet ist. Doch dass er in dem Internat sein Unwesen treibt, hat durchaus seine Gründe. Und diesen muss M. J. auf die Spur kommen, wenn sie den Geist bannen will.

Fazit:
M.J. bekommt dieses Mal ziemlich viele Steine in den Weg gelegt, daher wirkt dieser Band durchaus spannender als der vorherige. Auch die Tatsache dass der mächtige neue Geist bereits seit Jahrzehnten sein Unwesen treibt, dadurch unendlich mächtig geworden ist und mit seiner Axt auch reale Menschen verletzen kann, ist im Vergleich zum vorherigen Buch, in dem die Geister Menschen nur ein bisschen herumgeschubst haben, als Verbesserung des Spannungsfaktors anzusehen. Leider leiden in diesem Band die lustigen Kommentare von M.J.'s Papagei Doc sehr, da der Vogel immer weggesperrt wird oder nicht da ist.
Die Erotik" zwischen M.J. und Sable, wenn man das wirklich so nennen möchte, wird fünkchenweise entfacht. Meistens macht sich Sable an M.J. ran wenn sie schläft und diese schmeißt ihn raus sobald sie aufwacht. Lediglich zum Ende hin gesteht sie sich ein, dass sie in ihn verliebt ist. Man sollte als Leser also nicht die Hoffnung aufgeben, dass es zwischen M.J. und Sable auch nochmal zu heißeren Begegnungen ala Lara Adrian kommen könnte.
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5.0 von 5 Sternen Gruselig, humorvoll und äußerst spannend!, 28. November 2011
Rezension bezieht sich auf: M.J. Holliday: Geisterjägerin: Gespenster küsst man nicht (Taschenbuch)
Inhalt:
Geister jagen ist gefährlich - Oh ja, das kann man über Victoria Lauries zweiten Geisterjägerin-Roman wahrlich sagen, denn dieses Mal bekommt es M.J. Holliday mit einem Poltergeist der richtig üblen Sorte zu tun. Mit einem Beil bewaffnet jagt er, in einem Internat am Lake Placid, jedes Jahr zu einer bestimmten Zeit, Jugendliche über das Schulgelände. Als plötzlich die Nichte von M.J.s bester Freundin Karen O'Neal Opfer dieser gruseligen Hetzjagd wird, macht sich die äußerst mutige M.J. auf den Weg, um den bösen Geist ins Jenseits zu befördern. Doch schnell merken M.J. und ihre Partner Gilley und der attraktive Dr. Steven Sable (dessen romantische Beziehung zu M.J. leider immer noch nicht so ganz gefestigt ist), dass mit diesem Geist nicht zu spaßen ist, denn er ist extrem gewalttätig - selbst andere Geister haben Angst vor ihm. Ihre Ermittlungen werden jedoch nicht nur vom Direktor der exklusiven New Yorker Privatschule behindert, der schlechte Presse vermeiden möchte, sondern auch von den hiesigen Anwohnern, die beim bloßen Klang des Namens "Hatchet Jack" zusammenzucken und behaupten, es handele sich lediglich um eine Spukgeschichte, mit der sich die Jugendlichen Jahr für Jahr Angst einflößen. Nach und nach gräbt die Geisterjägeragentur immer mehr dunkle Geheimnisse aus, was irgendjemand unbedingt verhindern möchte und dafür sogar über Leichen geht.

Meine Meinung:
Victoria Laurie hält auch in ihrem zweiten M.J. Holliday: Geisterjägerin-Roman "Gespenster küsst man nicht" mit ihrem flüssigen Schreibstil die Spannung konstant hoch - der Gruselfaktor wird nur noch vom fulminanten Ende getoppt und durch keinerlei langatmige Szenen gemindert.
M.J., die übrigens aussieht wie Sandra Bullock, ist eine bemerkenswert mutige Frau, die sich auch von einem gefährlichen Geist wie "Hatchet Jack" nicht verschrecken lässt, und ihn um jeden Preis bannen will - ganz im Gegensatz zu ihrem Partner und besten Freund Gilley, der vor Angst lieber in Ohnmacht fällt, statt dem Geist ins Gesicht zu blicken und daraufhin die Überwachung vom Van aus übernimmt. Die Dialoge der beiden sind so witzig, dass man sich das Grinsen nur schwer verkneifen kann. Auch M.J.s eifersüchtiger Papagei Doc, der in diesem Band viel zu selten vorkommt, hat mich zum Lachen gebracht, genauso wie Stevens immer noch sehr lustiger Umgang mit gängigen Sprichwörtern, die er, aufgrund seiner Herkunft, andauernd verdreht. Lauries zweiter Roman ist noch um Längen gruseliger als der erste und hat mich deshalb oft genug unbewusst die Luft anhalten lassen. Besonders gelungen sind auch die kriminalistischen Ermittlungen und Recherchen, bei denen die drei auf einige Hindernisse und etliche Geheimnisse stoßen, die teilweise wirklich unfassbar, aber dennoch keineswegs an den Haaren herbeigezogen scheinen. Die Geschichte hat mich so sehr gepackt, dass ich eines Nachts tatsächlich von Geistern geträumt habe. Ein altes Internat in einer Stadt, in der jeder jeden kennt, als Kulisse zu wählen, ist auch sehr geschickt, da sich die ganze verworrene Historie gut drum herum konstruieren lässt und dadurch die Handlung und die Charaktere wirklich authentisch wirken. Den Charakter Detective Muckleroy finde ich besonders interessant ' da er nicht an Geister glaubt, muss M.J. ihn von ihrer Existenz überzeugen und erzählt ihm allerhand, was eigentlich nur er wissen kann. Danach ist er gleichzeitig entsetzt, aber auch vollkommen auf ihrer Seite und fortan bei den Ermittlungen eine große Hilfe.

Fazit: Eine packende und sehr moderne Geistergeschichte, bei der Humor- & Gruselfaktor keineswegs zu kurz kommen und gleichzeitig auch Liebhaber von Krimis begeistert sein werden!
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4.0 von 5 Sternen Victoria Laurie, 4. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: M.J. Holliday: Geisterjägerin: Gespenster küsst man nicht (Taschenbuch)
Meine Meinung

Nachdem mir der erste Band Rendezvous um Mitternacht" schon sehr gut gefallen hatte, wollte ich unbedingt den zweiten Teil der Serie um die Geisterjägerin M. J. Holliday von Victoria Laurie lesen. Ich wurde auch von diesem zweiten Teil nicht enttäuscht.
Allein das Cover hat mich schon sehr neugierig gemacht auf den Inhalt der Geschichte. Darauf zu sehen, ist eine Frau im schwarzen Kleid, die eine Axt hinter dem Rücken versteckt hält. Neben ihrem Kopf schwebt ein Geist und im Hintergrund sind Hochhäuser einer Stadt abgebildet. Der Hintergrund ist in Grüntönen gestaltet und in einer Banderole steht der Titel der Serie.
Der Name des Buches steht in verschnörkelter Schrift über der auf dem Cover dargestellten Frau.

Die Geschichte handelt von einem weiteren Abenteuer der Geisterjägerin M. J. Holliday. Die Nichte ihrer Freundin besucht ein Internat. Dort wird sie von einem Geist bedroht, der mit einer Axt um sich schlägt. Nun muss M. J. nachforschen, was es mit dem Geist auf sich hat, und warum der im Internat spukt. Unterstützt wird sie dabei wieder von Gilley und von Steven Sable, zu dem sie sich auch etwas hingezogen fühlt. Auch wieder mit dabei ist natürlich ihr sprechender Papagei Doc.
Sie muss dazu zahlreiche Mitarbeiter des Internats befragen und glaubt, dass der Direktor mehr zu der Sache weiß, als dieser zugibt.
Wird sie den Fall lösen können?

Schon von der ersten Seite an konnte ich der Handlung sehr gut folgen. Sie hat mich richtig gefesselt. Ich fühlte mich die ganze Geschichte über förmlich am Geschehen beteiligt. Die Szenen, in denen der Papagei von M. J. eine Rolle spielte, haben mir besonders gut gefallen, da er die Handlung immer wieder etwas auflockerte und mich zum Lachen brachte. Der Schreibstil war spannend und humorvoll, aber hatte auch einen romantischen Anteil, was das Ganze sehr locker machte. An manchen Stellen war ich so gespannt, dass mir ein Schauer über den Rücken lief.
Die Geschichte wurde aus der Sicht von M. J. Holliday geschildert.
Die Charaktere und die Landschaft waren sehr detailliert dargestellt. Es hat sich bei mir immer wieder das Kopfkino eingeschaltet.

Fazit:
Ein spannendes Buch mit witzigen Szenen. Ich hoffe, dass es von dieser Reihe auch noch einen dritten Teil geben wird.
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5.0 von 5 Sternen Doc Sahneschnitte ist einfach cool, 6. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: M.J. Holliday: Geisterjägerin: Gespenster küsst man nicht (Taschenbuch)
M.J. Holliday ist ein Medium, die mit verstorbenen Menschen reden kann und ihren Seelen hilft, ins Jenseits zu entschwinden. Ihrer eigenen Erklärung nach benutzen die Seelen sie als Telefonzelle, sobald sie mit anderen Menschen kommuniziert, klopfen sie an und möchten ihrem Gegenüber etwas mitteilen. Auf diese Art hat sie schon viele Skeptiker bekehrt und ist ihrer Dankbarkeit sicher, wenn sie etwas von lieben Anverwandten hören. Genauso gibt es aber auch Seelen, die es noch nicht verstanden haben, dass sie gestorben sind. Ihnen hilft sie, ins Licht zu gehen und ihren Frieden zu finden. Mit ihrem Partner Gilley hat sie eine Agentur aufgebaut, die Menschen hilft, ihre bösen Geister loszuwerden. Denn von denen gibt es auch eine ganze Menge, so manche Gewalttäter haben sich Portale geschaffen und Kräfte gesammelt, womit sie wirklichen Schaden anrichten können. Ihr Team wird nun von Dr. Steven Sable verstärkt, der nach dem letzten Fall aus gesundheitlichen Gründen erst einmal nicht mehr als Arzt praktizieren kann und Gefallen an der Gespensterjagd gefunden hat. Oder ist es womöglich die faszinierende Geisterjägerin, die seine Gedanken völlig vereinnahmt? Wenn doch bloß der eifersüchtige Papagei Doc nicht wäre, der es schafft, ein harmloses Stelldichein in eine Szene aus 'Die Vögel' zu verwandeln. Doc Sahneschnitte hat seinen Spitznamen aber nicht zu Unrecht, und so kann man das Knistern zwischen ihm und M.J. förmlich durch die Buchstaben hören. Leider bleibt es auch diesmal beim Knistern, was allerdings wiederum Hoffnung auf weitere Bände gibt.

Victoria Laurie versteht es meisterhaft, allen Erwartungen gerecht zu werden und sich im zweiten Band sogar noch zu übertreffen. Hatchet Jack, der Geist mit der Axt, ist ein starker Geist, er ist nicht einfach zu fangen und aufzuspüren. Um hinter sein Geheimnis zu kommen, muss das Team weit in die Vergangenheit des kleinen Ortes gehen, und kommt dabei gruseligen Geheimnissen auf die Spur. Mittlerweile mit starken körperlichen Kräften ausgestattet wird Hatchet Jack zu einer gewaltigen Bedrohung, nicht nur für M.J. und ihr Team. Eine ganze Menge Erwachsener und Kinder haben ihn gesehen, er hat sie dermassen eingeschüchtert, dass sie die Begegnungsstätten nie wieder aufsuchen. Er muß dringend gestoppt werden, bevor er noch mehr Schaden anrichtet. Komischerweise sperrt sich der Leiter des Internates gegen die Geisterjagd, eigentlich sollte es doch in seinem Interesse sein, immerhin erwägen schon die ersten Kinder, nicht mehr wiederzukommen. Neben Hatchet Jack gibt es noch weitere Geister, deren Schicksale sehr ergreifend sind. Spannung besteht von der ersten bis zur letzten Seite, der Leser wird in das Buch hineingesogen und ist hautnah bei der Geisterjagd dabei. Die Auflösung ist überraschend, und wieder einmal mehr mit menschlichen Abgründen gespickt.

Sprachlich und inhaltlich völlig fesselnd, ist Victoria Laurie eine zauberhafte Serie gelungen. Doc Sahneschnitte, M.J., Gilley, Doc und Karen sind traumhafte Charaktere, wobei Doc ein bisschen zu kurz kommt in dieser Geschichte. Man fühlt sich sehr schnell mit ihnen verbunden und möchte nur noch eines ' lesen, lesen und noch mehr lesen. Die Geschichte berührt und die sprachlichen Redewendungen von Doc Sahneschnitte sind zum Schmunzeln und unheimlich liebenswert. M.J. ist auch ein recht einsichtiger Charakter, sie erkennt ihre Fehler schnell, beharrt nicht immer auf ihrer Meinung und ist in diesem Band aufgeschlossener ihrer Umwelt gegenüber. Faszinierend, wie sie es schafft, den Sheriff zu überzeugen und vom absoluten Skeptiker zu ihrem größten Fan zu bekehren. Hier hätten es auch wieder ein paar eingestreute Geschichten mehr sein können, der Reiz des Geheimnisvollen ist allerdings ungebrochen. Dazu wieder die hervorragende Qualität des Buches, und dem puren Lesevergnügen steht nichts mehr im Wege.

Fazit

Einen ganzen Tick gruseliger ist der zweite Band der Serie um M.J. Holliday, Geisterjägerin. Ein Axtmördergeist, verzweifelte Kindergeister und gepeinigte Seelen in lebenden Körpern geben dieser Folge genau die richtige Mischung Horror und Mystik, um auch die letzten Skeptiker zu überzeugen. Es gibt bestimmt noch viele Geister, die darauf warten, ihre Geschichte erzählen zu können. Mögen Victoria Laurie so schnell die Ideen nicht ausgehen, mit ihren bezaubernden Charakteren hat sie einen hohen Suchtfaktor erschaffen. Dazu noch die Ironie, der Wortwitz und das leise Knistern zwischen den Protagonisten, was auf jeden Fall noch vertieft und genauer untersucht werden muss.
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5.0 von 5 Sternen Geisterjägerin auf Erfolgskurs, 29. August 2010
Rezension bezieht sich auf: M.J. Holliday: Geisterjägerin: Gespenster küsst man nicht (Taschenbuch)
Gespenster küsst man nicht" ist der zweite Teil der M.J. Holliday. Serie der Autorin Victoria Laurie und überrascht mit einer recht gruseligen und spannenden Geschichte.

Im ersten Band fand ich die vorkommenden Geister noch relativ zahm, aber Hatchett Jack kommt äußerst gruselig daher. Noch nie zuvor ist M.J. ein solch mächtiger Geist begegnet und der Respekt und die Angst vor dem Axt schwingenden Gespenst steigt stetig. Jack ist in der Lage Menschen zu verletzten und bringt die Geisterjägerin und ihre Gefährten in ersthafte Gefahr. Verknüpft ist die Gruselstory mit einem spannenden Kriminalfall, den M.J. lösen muss um das Internat von dem irren Horrorgespenst zu befreien.

Neben Hatchett Jack gibt es noch drei weitere Geister die im Internat leben, diese Jungen sind Opfer von Jack und ihre Geschichte ging mir sehr nah.

In Sachen Liebe macht die Serie nur langsame Fortschritte, zwar kommen sich M.J. und der sympathische Steven immer näher, aber das letzte Wort scheint immer noch nicht gesprochen zu sein. Man darf also auch in den Fortsetzungen gespannt sein wie M.J. und Steven zueinander finden und im vollen Umfang für ihre Gefühle einstehen.

Die Charaktere sind allesamt perfekt gelungen und bieten ein breites Spektrum an verschiedenen Facetten. Der witzige Vogel Doc, die mutige und liebenswerte M.J, der humorvolle Angsthase Gilley und der nette Steven sorgen für einige Schmunzler und entspannende Lesestunden.

Der Schreibstil der Autorin ist humorig, aber auch durchaus ernsthaft bei den Momenten wo Witz wirklich fehl am Platze wäre. Durch den besonderen Nervenkitzel in diesem Band hat sie auch bewiesen, dass sie ein Händchen für gruselige Szenen hat und eine verzwickte Hintergrundstory stricken kann, die den Leser bei der Stange hält.

Dieses Buch zeigt mal wieder, dass sich viele Autoren innerhalb einer Serie rasant steigern können. Ich war wirklich positiv überrascht darüber, dass Victoria Lauries Serie noch besser und vor allem mysteriöser und spannender geworden ist und freue mich schon jetzt auf den dritten Teil!

Wertung:
9,5 von 10 Punkten
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M.J. Holliday: Geisterjägerin: Gespenster küsst man nicht
M.J. Holliday: Geisterjägerin: Gespenster küsst man nicht von Victoria Laurie (Taschenbuch - 2. August 2010)
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