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am 31. August 2010
Nalini Singhs neue Reihe "Gilde der Jäger" wurde mit großer Begeisterung aufgenommen, gespannt wartete man auf den Nachfolgeband "Engelszorn". Dass es gerade der zweite Band ist, der es schwer hat, vor allem nach großer Begeisterung und hohen Erwartungen, war klar. Und so wird "Engelszorn", der eigentlich ein Verbindungsglied zwischen Band 1 und 3 darstellt, eventuell nicht alle rundum begeistern. Doch eines steht fest, die Autorin knüpft zumindest inhaltlich nahtlos an "Engelskuss" an...

Elena Deveraux wurde in einem schweren Kampf gegen den Erzengel Uram schwer verletzt und lag daraufhin ein ganzes Jahr lang im Koma. Raphael sah damals keinen Ausweg und hat mit Elena einen Engel geschaffen, nur so konnte sie überleben. Jetzt ist die an sich toughe Frau noch ziemlich geschwächt und muss sich schnell an ihre großen Flügel gewöhnen. Viel Zeit für eine schonende und langsame Eingewöhnung hat sie jedoch nicht, Raphael und sie wurden nämlich auf einen Ball in Bejing eingeladen. Ausgerechnet Lijuan, ältester und mächtigster Engel mit einem sehr seltsamen Menschenbild, will Raphaels neuestes Spielzeug kennenlernen.

Aber auch New York wird nicht langweilig, hier treibt ein wahres Monster sein Unwesen, ein Engelkind wird schwer verletzt und zig verstümmelte Leichen werden gefunden. Und auch die anderen Engel machen es Elena in ihrer Eingewöhnung nicht einfach, sie können sich nicht vorstellen, dass sie lange durchhält bzw. überlebt. Raphaels Sieben machen sich ihre ganz eigenen Gedanken zum Umgang mit ihr, da sie mit ihr arbeiten und sie beschützen müssen. Und vor allem Michaela stichelt immer wieder in Richtung Elena. Diese lässt sich jedoch nicht entmutigen und stellt sich mutig jeder neuen Lektion. Hier kommt ihr besonders ihre Gildenausbildung zugute und lässt sich daher nicht alles von den harten Lehrmeistern sagen. Während all dem Stress kommen sich aber auch Raphael und Elena immer näher. Nachts beschützt er sie oft vor ihren Albträumen ihrer ermordeten Familie, die sie derzeit schwer beschäftigen. Raphael würde alles für seine große Liebe tun und so machen sich die zwei Liebenden schweren Herzens auf den Weg zu Lijuan, gespannt, was sie dort erwarten wird...

"Engelszorn" ist das nötige Bindeglied zwischen erstem und drittem Band, hier werden tiefe Einblicke in Elenas Vergangenheit und Raphaels Seelenleben gewährt, die in einem "normalen" Buch untergegangen wären. So ist die Geschichte hier und da etwas lang gezogen, aber spätestens beim Showdown in China weiß man, dass man dieses Wissen braucht, um alles zu verstehen.

Singh bleibt sich selbst treu, fantastisch, packend und erotisch erzählt sie ihre Geschichte. Die Entwicklung ihrer Charaktere ist bewegend zu verfolgen, vor allem Elena von der Jägerin zum Engel muss sich schnell an ihr neues Leben gewöhnen. Und Raphael ist im Zwiespalt zwischen seiner großen Liebe und seinen Erzengelkollegen. Hart und vor allem auch blutig geht es zu in diesem Band, aber Fans des Genres kommen auch in Sachen Erotik nicht zu kurz. Hier macht die Mischung aus allem die nötige Würze aus, wenn die Geschichte mal etwas lang geraten ist. "Die Gilde der Jäger" mit ihrem großartigen Showdown bleibt weiterhin spannend, hoffen wir, dass bald Band 3 verschlungen werden kann. 3.5 von 5 Sternen.
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am 6. April 2012
Elena ist ja nun ein Engel und die Gefährtin von Raphael. Sie ist nach dem langen Koma noch geschwächt und muss nun erst mal trainieren. Zu Raphael fühlt sie sich sehr hingezogen, doch er bleibt erst mal zurückhaltend, um sie nicht zu verletzen. Aber Elena hat einen Dickschädel und mag immer noch nicht gerne auf Befehle hören und versucht immer wider ihn zu verführen.
In ihrem Refugium treibt leider ein Mörder sein Unwesen. Verstümmelte Leichen tauchen auf...Menschen, Vampire und dann wird auch das Tabu gebrochen: ein Engelskind wird verletzt. Elena kann es noch retten, aber es ist schwer verletzt.
Nun muss nicht nur der Mörder gefasst werden, Elena muss auch schnell lernen zu fliegen, denn Lijuan hat eine Einladung ausgesprochen, der sie folgen müssen und ausserdem muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen.

Das Elena und Raphael ein unzertrennliches Paar werden, stand im ersten Band schon fest, da er sie ja transformiert hat. Es ist also auch keine große Überraschung, dass hier immer wieder Liebesgeplänkel und Sex auftaucht...es bleibt aber geschmackvoll und erträglich. Wobei mir die kleinen Reibereien der beiden im ersten Band auch gut gefallen haben...aber die Beziehung muss sich ja weiterentwickeln.
Elena muss erst mal lernen, ein Engel zu sein, damit tut sie sich etwas schwer, weil sie sehr menschlich denkt und noch nicht auf Unsterblichkeit eingestellt ist. Sie trainiert und setzt sich aber langsam bei der Sieben durch. Nur Raphael muss sie sich noch erziehen, denn er bleibt sehr dominant und herrisch, auch wenn er alles für sie tun würde. Aber sie muss auch noch lernen, manchmal zu gehorchen, denn so manche Aktion ist riskant.
Es ist schon gut geschrieben und auch flüssig, aber manches störte mich ein bischen. Erst konnte sie ihn nicht besonders leiden, dann fühlen sie sich doch zueinander hingezogen...das ist ja ok und nun im 2. Band denkt sie andauernd, er ist so schön, aber gefährlich, und er gehört ihr, aber manchmal fürchtet sie ihn...na ja. Ein bischen weniger oft hätte auch gereicht.

Leider dreht sich auch alles um die beiden. Es gibt noch so viele interessante Charaktere, die die beiden unterstützen...von denen würde ich auch gern mal mehr lesen. Da gibt es oft interessante Hinweise, was sie können oder über die Vergangenheit und dann erfährt man doch nichts oder nicht viel, obwohl Elena mit ihnen reden möchte. Schade, denn die Reihe könnte sich noch weiter ausbauen lassen.

Den Anfang fand ich hier leicht in die Länge gezogen mit dem Training und dem eingewöhnen und dann ging es fast etwas zu schnell zu Ende. Der Kampf gegen Lijuan war ja fast lachhaft schwach, so kurz war das. Da hatte ich mir ehrlich gesagt irgendwas heftiges erwartet, da sie ja so eine geheimnisvolle und gefürchtete Gegnerin war.

Insgesamt war das Buch recht schön zu lesen, auch wenn es einige Schwächen hat. Die extremen Veränderungen zum ersten Band sind einfach nicht zu übersehen. Nun kann man sich aber ungefähr vorstellen, wie es weitergeht und man erlebt hoffentlich nicht wieder solche Wandlungen.
Ich fand es nicht schlecht und werde wohl auch den 3. Band lesen.
Von mir gibt's hier mal 4 Sterne.
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am 20. Januar 2012
Da schon viele Rezensenten vor mir den Inhalt zusammengefasst haben, halte ich mich hierbei kurz.

Elena erwacht nach einem Jahr aus dem Koma, nur um festzustellen, dass sie nun Flügel hat und während ihrer Heilung zu einem Engel geworden ist. Schnell steht fest, dass es einige Zeit dauert, bis sie sich daran gewöhnen kann und sich ganz erholt hat. Doch es gibt viele, die sie für Raphaels einzige Schwäche halten und die diese Schwäche auszunutzen versuchen....

Ich halte diesen Roman für einen Sandwichroman - er ist zwischen dem ersten spannenden Teil, in dem sich Elena und Raphael kennenlernen und dem dritten Roman, in dem Elena dann verwandelt wieder zurückkehrt und sich mit den Menschen ihrer Vergangenheit auseinander setzen muss. Also ist diese Geschichte so gesehen der Schinken im Sandwich ;-)

Somit hat der Roman keine leichte Aufgabe: er muss eine spannende Handlung schaffen, die in sich schlüssig ist und die Vorfreude auf den folgenden dritten Teil noch erhöht.

Da ich mich sehr auf die Rückkehr von Elena gefreut habe, besonders auf die Begegnung mit ihren Freunden und Verwandten, war ich etwas enttäuscht, als dies hier nicht stattfand. Jedoch schaffte es Singh wie immer, hier mit ihrem fesselnden Schreibstil eine spannende und geladenen Athmosphäre zu schaffen. Und die Handlung ist wirklich sehr interessant und gelungen.

Natürlich unterhält die Liebe zwischen Elena und Raphael immernoch, jedoch hat das Prickeln etwas nachgelassen. Die Protagonisten fand ich nach wie vor sehr interessant und ihre Charaktere sehr vielschichtig.

Alles in allem denke ich, es ist Frau Singh gelungen, hier eine gut durchdachte Fortsetzung zu schaffen, die Lust auf mehr macht, an den Vorgänger kommt das Buch allerdings nicht heran.
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am 9. Juni 2012
Meine Meinung:
Das Cover finde ich wirklich schön anzusehen. Ich mag einfach Cover mit Frauen darauf, weil es nicht so pervers aussieht. Die Stadt im Hintergrund macht es noch interessanter.

In Band 2 geht es direkt weiter mit der Geschichte. Elena Deveraux liegt seit dem Kampf gegen den Erzengel Urial im Koma. Körperlich ist sie noch sehr geschwächt seit sie aufgewacht ist, da der Erzengel Raphael sie in einen Engel verwandelt hat. Sie ist der erste Engel seit jemand denken kann der erschaffen wurde.
Als Lijuan, der Erzengel von Beijing, herausfordert, bereitet sie sich darauf vor. Sie muss stärker werden damit sie nicht nur als Raphaels Spielzeug gesehen wird. Lijuan ist aber nicht nur ein Erzengel der sich vom Tot faszinieren lässt. Nein, sie kann sogar gegen den Tot ankämpfen.

Das die Geschichte gleich weiter geht ist wirklich toll. Das macht es gleich von Anfang an spannend. Elenas Mut und Entschlossenheit macht sie nur sympathischer. Da sie eine starke Frau ist, die sich gerne wehrt, macht die Geschichte erst spannend. Sie ist stolz und will alles erst selber schaffen, bevor sie um Hilfe bittet. Das bringt manchmal den Erzengel Raphael ziemlich auf die Nerven. Er ist so ein typischer Alpha Mann. Alles muss nach seiner Nase laufen. Doch das Elena nicht wirklich so ist, macht es interessant.
Es ist amüsant zu sehen, wie die beiden sich immer weiter entwickeln und auch vertrauen aufbauen.

Auch wenn die Geschichte Richtung Mitte eher schleppend wird, weiß die Autorin wie sie es doch wieder hin bekommt, dass man sich nicht langweilt. Da hat die Autorin etwas eingesetzt, dass mich seit dem ersten Band interessiert. Elenas Vergangenheit.
Ihre Erinnerungen kommen immer wieder zum Vorschein und sie vertraut sich Raphael langsam an.
Mit Spannung geht die Geschichte Richtung ende mit dem ich nicht gerechnet hatte.
Da es eher in der Mitte des Buches um eine andere Art von Spannung herrschte, habe ich mich doch gefreut, dass am Ende doch noch noch Action in die Geschichte kam.

Der Schreibstil von Nalini Singh fasziniert einen und ist wirklich leicht zu verfolgen. Sie weiß, wie sie etwas schreiben muss, damit es wirklich gut kommt.
Ihre Art zu schreiben fesselt einen und man vergisst die Zeit. Sie geht einfach vorbei und bevor man sich versieht, hat man das Buch schon durchgelesen und man will mehr.

Fazit:
Auch wenn es in Richtung Mitte des Buches nicht gerade wirklich spannend wird, oder eher gesagt eine andere Art von Spannung herrscht, ist es doch ein gelungener zweiter Band. Man erfährt mehr über Elena und auch über den Erzengel Raphael.
Ein wirklich tolles Buch, was ich nur empfehlen kann.
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Im Vergleich zu seinen Vorgänger ist das Buch auf jeden Fall ruhiger und konzentriert sich sehr stark auf Elenas Erholung und Entwicklung. Sie lernt wie es ist mit Flügeln zu kämpfen, bekommt Trainingseinheiten von Raphaels Seven und Raphael höchstpersönlich bringt ihr das Fliegen bei. Dazu kommen intime Gespräche, aber auch Einblicke in das Leben der anderen. Zwischendurch gibt es immer wieder spannende und rasante Szenen, die die Handlung jeweils einen großen Schritt voranbringen, dabei aber nicht die Gesamtstimmung verderben, sondern sich wunderbar einfügen. Elena und Raphael wird es nicht leicht gemacht und auch innerhalb der Gruppe der Erzengel gibt es Stimmen gegen sie, denen sie sich stellen müssen. Langeweile kommt zu keinem Zeitpunkt auf, der Gegenspieler der beiden ist grausam und unbarmherzig und schreckt vor nichts zurück. Einfach wird es ihnen wirklich nicht gemacht, aber dennoch behalten sie den Überblick und verlieren das Wichtige nicht aus den Augen.

Die Anziehungskraft zwischen Raphael und Elena hat nicht nachgelassen und ist ebenso explosiv wie im Vorgängerband, obwohl Raphael nun sehr vorsichtig und zärtlich im Umgang mit Elena ist. Sie hat noch nicht ihre alte Stärke wieder gefunden und ist verwundbar, bleibt aber sie selbst und gibt offen zu, wenn sie Hilfe braucht. Und es ist herrlich mit an zu sehen, wie Raphael versucht Elenas Annäherungsversuchen auszuweichen und sie immer mehr die Initiative übernimmt. Auch gefühlsmäßig öffnen sie sich noch weiter dem anderen gegenüber, Raphael erzählt einiges von seinen Eltern und seiner Kindheit, Elena spricht über den Verlust ihrer Mutter und Schwestern. Und Raphael steht Elena auch in ihren Albträumen zur Seite, unterstützt sie wo er nur kann und versucht sie auch mal abzulenken. Beide werden zur jeweiligen Stütze des anderen und lernen immer mehr, sich auf den anderen zu verlassen.

Sanfte Szenen zeigen uns weitere Facetten der Charaktere, lassen sie dem Leser noch mehr ans Herz wachsen und erscheinen nicht mehr ganz so perfekt. Aber dadurch werden sie realistischer und glaubwürdiger, werden in ihrer Welt verankert und sind von dort nicht mehr wegzudenken. Jeder Charakter trägt entscheidend zu dieser Welt bei und das merkt man beim Lesen. Egal welche Sichtweise im Vordergrund ist, unabhängig davon, welche Charaktere in der Szene vorkommen, es stimmt alles zusammen und jedes noch so kleine Detail hat seine Wichtigkeit. Zum einen um sich diese Welt besser vorstellen zu können, zum anderen aber auch um Gefühle zu übermitteln und schon bald denkt man, dass man selbst fliegt. Nicht jeder Autor ist dazu in der Lage und dass es Nalini Singh gleich mit zwei Reihen gelingt mich für sich zu begeistern sagt viel über ihr Können aus.

Nalini Singh gewährt uns mit diesem Buch einen tollen Einblick in das Leben der Engel, wie ihre Kinder aufwachsen und auch welche Dinge den Engeln über alles stehen. Zudem treffen wir nun auch auf die übrigen Personen aus Raphaels engstem Kreis und sie könnten nicht unterschiedlicher sein. Jeder von ihnen hat eine bewegte Vergangenheit, aber untereinander herrscht doch eine familiäre Bindung. Ein weiterer Aspekt betrifft die neuen Einsichten in die Erzengel. Zum ersten Mal erfahren wir mehr über die Beziehungen, die die anderen Erzengel führen, aber auch persönlichere Dinge kommen zum Vorschein. Während die eine dadurch menschliche Züge annimmt, setzt sich die andere noch stärker von den Erzengeln ab und beweist, dass sie fast schon über ihnen zu stehen scheint und in Zukunft kein leichter Gegner sein wird.

Nalini Singhs Guild Hunter Reihe kann locker mit der Welt der Psy und Changeling mithalten, basiert auf einem ebenso guten Gerüst und entwickelt sich konstant weiter. Momentan würde ich sogar sagen, dass ich diese Reihe hier lieber lese, weil es noch so viel zu entdecken gibt und das Potential für weitere großartige Bücher vorhanden ist. Hat man erstmal mit dem Lesen begonnen, möchte man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
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am 7. September 2010
Mal wieder gerade eben aus der Hand gelegt.
Es ist eine packende und spannende Story, man fiebert mit Elena und Raphael mit und man lernt sie noch besser kennen. Dieser Band ist so düster, spannend und sehr mit Elenas Vergangeheit verknüpft, was meiner Meinung nach wichitg ist, dass es mir schwerfällt ihn in die Romantic Fantasy einzuordnen. Natürlich brennt die Leidenschaft zwischen Elena und ihrem Erzengel lichterloh, aber gerade wenn man aus einem wirklichen widerwertigen Alptraum aufwacht gleich in Flammen zu stehen und eine Runde Matratzensport zu betreiben ist doch schon sehr speziell. Daran musste ich mich gewöhnen und hin und wieder auch mal wieder vergessen, was ich gerade gelesen habe. ;o)
Was dann noch dazukommt, der Showdown war ein wenig kurzgeraten. Das kenne ich eigentlich nicht von der Autorin und ich war enttäuscht. Nach einem so langen einführenden Teil hatte ich wesentlich mehr erwartet. Allerdngs habe ich mich riesig gefreut das Illium und Dmitri wieder mit am Start waren und man so wieder ein bisschen Schmunzeln konnte. Elena ist ja gott-sei-dank nicht auf den Kopf, geschweige denn auf ihren Mund gefallen. Herrliche Dialoge und jede Menge Sarkasmus. Deswegen gab es von mir auch 4 Sterne und die aus voller Überzeugung.
Natürlich werde ich die Reihe weiterverfolgen und mal sehen ob es sich wieder steigert.
Auf bald.
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Der 2. Teil schließt direkt an den ersten an. Elena muss lernen, mit ihren neuen Flügeln zurecht zu kommen, was gar nicht so einfach ist. Außerdem wird sie von Raphaels Sieben trainiert, den nicht alle Engel und Erzengel sind ihr wohlgesonnen. Sie muss sich ständig gegen Angriffe wehren.

Die Beziehung von Raphael und Elena entwickelt sich ebenfalls weiter. Raphael macht auf jeden Fall eine Veränderung durch, er wird menlischer. Trotzalledem ist er auch weiterhin sehr dominant und besitztergreifend. Die Romantik kommt auch dieses Mal nicht zu kurz, ebenso die Erotik. Es knistert nur so zwischen den beiden. Raphael hat ein Jahr auf Elena gewartet, was ihn ziemlich ausgehungert hat :) Am Anfang sagt er ständig, sie müssten warten, weil Elena noch zu geschwächt wäre. Das hat mich ehrlich gesagt ziemlich genervt. Das war total unglaubwürdig.

Die Story selbst konnte mich dieses Mal nicht so richtig überzeugen. Es gab für mich keinen roten Faden. Der in der Inhaltsangabe erwähnt Ball spielt sich auf den letzten 30 Seiten ab. Es gibt eine Anschläge auf Elena, die alle sehr brutal waren. Prinzipiell fließt hier wieder sehr viel Blut, Körperteile werden abgetrennt und Köpfe rollen.
Dieser Teil bekommt von mir leider nicht die volle Punktzahl, dieser Teil konnte mich einfach nicht 100 %ig überzeugen.
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am 29. November 2011
Inhalt:

Nach einem Jahr ist Elena endlich aus dem Koma erwacht und erlebt eine Überraschung (nein, ich sage nicht welche. Für den Fall, dass jemand den ersten noch nicht gelesen hat). Sie ist jetzt fest mit Raphael zusammen und wurde von Lijuan, dem ältesten der Erzengel, zu einem (wahrscheinlich mörderischen) Ball eingeladen.
Während der Vorbereitungen auf diesen suchen Elena immer wieder neue Erinnerungen an ihre Vergangenheit heim. Und auch über Raphaels Familie erfährt sie mehr.

Meinung:

Der zweite Teil der Geschichte ist mindestens ebenso gut wie der erste. Leider fand ich, die Spannung kam etwas zu kurz. Erst im letzten Viertel, dem üblichen Showdown, war ich richtig gefesselt. Davor war die Spannung eher nebensächlich und die Beziehung zwischen Elena und Raphael schien im Vordergrund zu stehen.

Fazit:

Ein wirklich gelungenes Buch, von dem ich den Eindruck hatte, dass kein drittes kommen MUSS. Wenn es doch noch eines gibt, werde ich es auf jeden Fall lesen. (Mittlerweile ist das dritte ja draußen und ich hoffe auf bald mehr Geld um es zu kaufen. ;) )
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am 19. August 2015
Zwar konnte mich der zweite Band der „Gilde der Jäger“- Reihe nicht ganz so faszinieren wie der erste Band, doch konnte er mich immer noch gut unterhalten.
Die Geschehnisse knüpfen fast nahtlos an die Geschehnisse im ersten Band an und Elena muss nun lernen mit ihrer neuen Engelsnatur zu Recht zu kommen.
Gerade das Handhaben der Flügel bereitet ihr größere Schwierigkeiten und mit Raphaels Sieben muss sie auch erst die richtige Basis finden.

Das bleiben aber bei weitem nicht die einzigen Probleme!
Abgesehen davon, dass sich Raphael immer noch unerträglich besitz ergreifend gibt, geht im Refugium der Engel auch noch ein gefährlicher Mörder um, der versucht die Erzengel gegeneinander zu hetzen.
Und dabei bricht er auch noch das letzte Tabu, das die Engel besitzen: Die Kinder sind unantastbar!
Des Weiteren müssen sich die Protagonisten dem ältesten Erzengel Lijuan stellen, die schon im ersten Band unheimliche Dinge in ihrem Territorium trieb.

Wie schon im ersten Roman ist die gesamte Stimmung wieder sehr düster. Elena und Raphael leben in einer grausamen Welt, die auch die beiden nicht verschont.
Aber auch die erotischen Momente kommen erneut nicht zu kurz.

Obwohl (oder vielleicht gerade weil) Raphael zu den mächtigsten Wesen der Welt gehört, ist er ständigen Gefahren ausgesetzt.
Die viel schwächere Elena weiß sich aber ebenfalls gegen Attacken zu wehren und scheut sich auch nicht ihren Gefährten um Hilfe zu bitten. Das hebt sie erfreulich von den dickköpfigen Heldinnen ab, die auch gegen alle Vernunft alles selbst regeln wollen.
Gerade dadurch schafft Raphael es langsam (gaaanz langsam, aber immerhin) etwas von seiner Besitz ergreifenden Haltung seiner Liebsten gegenüber zurück zu treten.

Sehr schön fand ich wieder, wie Elenas Kindheitstrauma mit eingearbeitet wurde. Hier offenbaren sich immer mehr Details, weil Elena langsam alle Erinnerungen zurück erhält.
Wieder wird besonders auf das Verhältnis von Vater und Tochter eingegangen, dass ich nun allerdings noch weniger verstehe.
Der Vater ihrer glücklichen Kindheit, der seiner Tochter nach den tragischen Ereignissen einen Abschied von ihren toten Geschwistern ermöglicht, scheint komplett verschwunden zu sein.
Ich bin schon gespannt wie sich das in den nachfolgenden Bänden klären wird. Und ebenso gespannt bin ich, wie er und die Öffentlichkeit reagieren werden, wenn sie erfahren, dass Elena nun ein Engel ist.

Allerdings kam für mich zwischenzeitlich wenig Spannung auf, da es zu offensichtlich war, wie einzelne Situationen gelöst werden. Nur Michaela konnte mir zwischenzeitlich einen echten Schauder abringen.

Insgesamt wirkt die ganze Handlung eher wie eine Vorbereitung auf die eigentlichen Geschehnisse. Es handelt sich hier für mich eindeutig um ein typisches Übergangsbuch.

Vermisst habe ich zudem etwas die übrigen Jäger, die nur kurze Erwähnung finden. Bei einer Reihe, die „Gilde der Jäger“ heißt, sollten sie vielleicht doch etwas mehr Gewicht haben.
Aber was nicht ist, kann noch werden.

Dennoch: Her mit dem nächsten Band!
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"Engelszorn" ist die Fortsetzung von "Engelskuss" und setzt nahtlos an diesen ersten Band an.
Im ersten Teil stand Elenas Aufgabe in der Gilde der Jäger und das Kennenlernen des Erzengels Raphael im Vordergrund. Nun muss sich Elena in den Reihen der Engel behaupten. Durch Raphaels Ambrosia wurde sie selber zu einem Engel, doch Elena muss zunächst lernen mit den neuen Muskeln zurecht zu kommen und an Kraft gewinnen um in dieser Welt zu bestehen. Jemand hat es auf sie abgesehen und Vampire und Engel in ihrer Umgebung sterben. Doch wer steckt dahinter? Ist es die mächtige Lijuan, älteste aller Erzengel, oder steckt ein eifersüchtiger Engel hinter den Anschlägen?
Elena hat nicht viel Zeit, doch Raphael ist immer an ihrer Seite.

"Engelskuss" war für mich eins der besten Bücher aus dem Bereich Romance-Fantasy, das ich in der letzten Zeit gelesen hatte. Entsprechend hohe Erwartungen hatte ich an "Engelszorn". Ganz mithalten konnte die Fortsetzung leider nicht mit ihrem Vorgänger. Doch Nalini Singh hat hier wieder einmal ein Buch vorgelegt, das mit Ideen und Romantik überzeugen kann. Weniger als beim ersten Teil liegt hier jedoch der Augenmerk auf der Liebesgeschichte. Elena muss sich nun beweisen und entsprechend steht ihre Ausbildung und auch die Suche nach dem Mörder von Vampiren und Engeln im Vordergrund. Weniger sentimental, sondern vielmehr kraftvoll ist daher auch mein Gesamteindruck von "Engelszorn". Doch auch hier gibt es einige anrührende Elemente, wie Elenas Besuch in der Engelschule und ihre Freundschaft mit dem kleinen Engeljungen Sam. Die Beziehung zwischen Raphael und Elena ist sehr besitzergreifend, jedoch akzeptabel, da dies immer auf Gegenseitigkeit beruht und nicht nur Raphael die dominierende Komponente ist. Auch nach diesem Buch kann ich sagen, dass ich mich sehr auf weitere Bücher von Nalini Singh freue und gespannt bin auf die Fortsetzung der "Gilde der Jäger".
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