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Kundenrezensionen

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am 22. Januar 2012
Magierdämmerung, die erste Buchreihe die ich gelesen habe, weckt in mir die Lust direkt eine neue Reihe zu lesen. Der Einstieg war mühselig(der Anfang von "Für die Krone"), doch dieses interessante Setting packt einen und lässt einen nicht los.

Warum nur 4 Sterne?
Weil ich vom Ende mehr erwartet habe. Es bleiben viele Fragen offen und ich denke allein die Verfolgung/Beantwortung eben jener könnte einen 4. Teil rechtfertigen.
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am 15. Oktober 2011
Nachdem Band I (und, in gewissem Maße, Band II) durchaus nett waren (deutsches Buch mit englischem Anstrich - erinnert irgendwie vom Flair her an die Edgar Wallace Filme) nimmt Band III, rapide ab. Während gleichzeitig immer mehr Inhalt in Form von Figuren und Zubehör in den letzten Band gestopft wird, fast so, als hätte der Autor sich nochmal ordentlich im Klischee-Regal für Steampunk bedient, ist die Handlung vergleichsweise uninspiriert und der große Konflikt wird dann am Ende relativ schnell und ebenso unspektakulär abgewickelt. Der Antagonist hat - mal wieder - nichts besseres auf Lager als ein paar Handlager auf dem Fähigkeitsniveau von Sturmtruppen und eine Riesen-Kanone - und wir alle wissen, wie sowas endet.

Eigentlich schade, das Setting hätte durchaus mehr hergegeben, so läßt dieser letzte Band eher den Nachgeschmack eines Groschen-Heftchens zurück. Insgesamt ein eher magerer Abschluß (mit dem literarischen Effekt von haufenweise unnötiger CGI-Effekte) einer Trilogie, die eigentlich recht vielversprechend anfing.
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am 5. September 2015
Die "Magierdämmerung"-Reihe führt den Leser ins viktorianische Großbritannien, wo ein junger Reporter ahnungslos in eine Verschwörung der versteckt lebenden magischen Bevölkerung stolpert. Schneller als er denkt, steckt er mittendrin und muss helfen die Welt zu retten.
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am 18. September 2012
Alle drei Bände verschlungen - und ich würde die Bücher ohne Vorbehalte jedem Fantasy-Fan weiterempfehlen. Ich fand sie sehr spannend. Die Idee der Fadenmagie war kreativ und interessant. Man merkt m. E., dass Bernd Perplies auch ein großer Filmfan sein muss. Man erkennt einige Zitate, wie beispielsweise Reminiszenzen an "Prestige - Meister der Magie" (passenderweise einer meiner Lieblingsfilme). Oftmals kann man die Schnitte der Filmszenen quasi vor dem geistigen Auge sehen. Und sich häufig auch schon vorstellen, welcher Schauspieler die Rolle kriegen könnte. Auch den passenden Spezialeffekt für die Fadenmagie seh ich schon vor mir.

Gut gefallen hat mir auch, dass es in der Magierdämmerung mal zur Sache gehen darf. Das hat mir bei "Tarean" ein wenig gefehlt. Da wurde - vermutlich des anvisierten jugendlichen Leserkreises wegen - oftmals eingelenkt, wenn es zu hart wurde. Hier hingegen darf es Tote und Gruselszenen von Lovecraft'schen Ausmaßen geben. Das kann im nächsten Werk von mir aus auch gerne noch mehr werden.

An einigen Stellen habe ich auch herzlich gelacht. Ich sag nur Krokodil auf der Toilette, oder die für das Steampunk-Genre nicht fehlen dürfende Schweißerbrille.

Einziger Kritikpunkt meinerseits ist die Fülle von Protagonisten, die sich am Ende in zu vielen parallelen Handlungssträngen verirrt, die alle aufgelöst werden wollen. Da waren einige Nebenrollen mir zu prominent, unter der Prämisse, dass es einen Hauptcharakter (Jonathan?) geben sollte. Für viele parallele Hauptrollen hingegen war das Gesamtwerk doch wieder nicht episch genug. Beispielweise hätte ich Feodora gar nicht gebraucht, weil sie zur Handlung eigentlich nichts beiträgt. Aber die war, wie ich aus dem Epilog gelernt habe, einem Gewinnspiel geschuldet.

Da aber auch die Geschichten der Nebendarsteller interessant waren, war das dem Lesegenuss insgesamt nicht abträglich. Darum gibt es hier von mir volle fünf Sterne für eine schön erzählte und sehr spannende Geschichte.
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Mit "In den Abgrund" ist nun der dritte und letzte Teil der "Magierdämmerung"-Reihe erschienen, und es lässt sich nicht anders sagen: der Autor Perplies stellt hier ein gelungenes, fulminantes Ende gekonnt zur Schau.
Schon in den ersten beiden Bänden ("Für die Krone", "Gegen die Zeit") fand ich es bemerkenswert, dass es Perplies so sehr gelingt, die Fülle an handelnden Personen und die Vielzahl an Schauplätzen angemessen darzustellen und dennoch alles am Laufen und spannend zu halten - vor allem aber, dabei noch jeder Figur gerecht zu werden! In diesem letzten Teil nun werden alle Handlungsstränge schlussendlich zusammengeführt und ergeben ein stimmiges Bild einer Gruppe von Magiern, die versuchen, die Welt zu retten. Klingt schnöde, ist es aber überhaupt nicht.
Einmal mehr haben mich die Haupt- und auch Nebenfiguren in ihrer Art, ihren Motiven und ihren Dialogen überzeugt. Allen voran Holmes und Brown, die sich hier wirklich zu meinen "Lieblingsmagiern" entwickelt haben. Sehr gelungen fand ich aber auch die kleinen Sticheleien und den Schlagabtausch zwischen Holmes und Lionida, deren Figur ich im 2. Band noch recht undurchsichtig fand, die hier aber voll auf ihre Kosten kommt - und mir einfach prompt sympathisch war.
Sehr gelungen finde ich auch, dass der Autor in der gesamten Buchreihe so viele "Legenden" ineinander verwebt und sie wirklich real werden lässt - ob es sich nun um Atlantis, den Fliegenden Holländer oder die Nautilus handelt.
Eigentlich habe ich nur einen klitzekleinen Kritikpunkt zu vergeben: schon beim Erscheinen des zweiten Bandes habe ich gemerkt, dass es schwierig ist, sich wieder in die Handlung hineinzufinden und alle Zusammenhänge abzurufen, um den Abläufen folgen zu können, und hier beim dritten Teil ist das ebenso der Fall. Aufgrund des unmittelbaren Einstiegs in die Geschehnisse, dem extrem dichten und zeitlich zusammenhängenden Handlungsbogen (die 3 Bände reihen sich sozusagen minütlich aneinander) und den vielen handelnden Personen, ist man wesentlich besser beraten, alle Teile zusammenhängend zu lesen, als mehrere Monate Wartezeit zwischen 2 Bänden überbrücken zu müssen.

Fazit:
"In den Abgrund" ist ein sehr gelungener und unterhaltsamer Abschluss der "Magierdämmerung"-Reihe, mit einem Showdown am Ende, wie man ihn sich nur wünschen kann. 4,5 von 5 Sterne.
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am 27. September 2011
Inhalt:
Elisabeth Holbroock ist nicht tot, aber sie ist nicht mehr sie selbst. Die Magie hat sie verwandelt.
Auf dem Atlantik werden die drei geflüchteten Herren und Watson von der Besatzung der Gladius dei aufgelesen. Zunächst trauen sich beide Parteien nicht über den Weg. Während Watson Lionidas Gedanken durchwühlt, belauscht selbige später ein Gespräch der Drei und stellt fest, das sie das selbe Ansinnen und Ziel haben: Die Quelle der Magie zu schließen. Auch Kendra, Jonathan mit Ruppert und Robert wollen dorthin und warten auf das Schiff, das Kendra mit Hilfe des Horns ihres Großvaters Giles gerufen hat.
Die Magie spielt unterdessen immer mehr verrückt.

Meine Meinung:
Erstmal muss ich neben dem Verlag auch Steffi danken, sie hatte mich damals bei Band 1 davon überzeugt es doch mal zu versuchen, kost ja nix ;-), denn sie hat es mir ausgeliehen. Ich scheute mich ein wenig davor wegen den vielen Namen und dem doch teilweise komplizierten Geschehen. Nun ist auch der letzte Band gelesen und ich bin etwas traurig das nun Ende ist.
Die Trilogie setzt sich ja in einem fort und so ist es auf keinen Fall ratsam mit Band 3 anzufangen, selbst ich die ja die anderen beiden Bände gelesen hat musste erstmal wieder rein finden, was mir recht schnell gelungen ist. Kaum war ich wieder drin sog die Geschichte mich auf. Die Namen waren mir ja bekannt und die Geschehnisse der letzten beiden Bände kam mit jedem Abschnitt wieder klarer zu Tage. Zum Schreibstil muss ich nichts sagen, denn da die drei Bände so viel ich in Erinnerung habe in einem durch geschrieben wurden, haben sie sich auch im letzten Teil der Trilogie nicht verändert. Es war spannend von der ersten bis zur letzten Seite und die letzten 100 Seiten mochte ich gar nicht mehr aufhören. So viele Eventualitäten die noch auftauchten die glaube ich kaum ein Leser auf dem Schirm hatte und noch mehr Spannung rein brachten. Alte Charaktere bei denen ich mich freute wieder von ihnen zu lesen und auch ein paar Neue, die sehr interessante Persönlichkeiten sind taten ihr Übriges dazu so das es rein gar nichts zu mäkeln gibt. Für mich auf jeden Fall ein grandioses Finale!!!
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am 20. September 2011
England 1897. Der Kampf um die Wahre Quelle der Magie spitzt sich zu. Jonathan Kentham und Kendra, der Enkelin des "Wächters" Giles McKellen, ist es gelungen, ein Artefakt zu schaffen, mit dem das Siegel von Atlantis wieder geschlossen werden kann. Jupiter Holmes und Randolph Brown stehen derweil vor einer unsicheren Allianz mit der magischen Inquisition des Vatikan. Doch auch der Usurpator Wellington war nicht untätig. Er hat die Quelle der Magie unter seine Kontrolle gebracht, und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis er über eine Waffe verfügt, die mächtiger ist als alles, was die Welt bis dahin gesehen hat ...

Mit "In den Abgrund" hat Bernd Perplies seine "Magierdämmerung"-Reihe zu einem würdigen Abschluss verholfen. Auch in diesem dritten und letzten Teil sprüht es nur so förmlich vor Action und Magie. Spannung pur und Kopfkino vom Feinsten, wie auch schon in Band 1 und 2 ziehen den Leser in diese fulminante Geschichte mit hinein und lassen in mit Jonathan & Co mitfiebern und mitleiden. Da der Handlungsort diesmal hauptsächlich der Ozean ist, bekommt man von den schönen Beschreibungen zu dem viktorianischen London aus Band 1 und 2 leider nicht viel mit, jedoch wird dies wett gemacht durch viele neue Personen aus Mythologie und Geschichte. Wieder hat es Bernd Perplies geschafft, die etlichen Handlungsstränge zu einem faszinierenden Ganzen zu verknüpfen und eine atmosphärisch dichte Handlung zu schaffen, die den Leser kaum zum Luft holen kommen lassen.

Die Sprache ist wieder sehr bildgewaltig und gewählt, sodass sie sehr gut zu der damaligen Zeit passt und auch dem Leser ein gehobenes Lesevergnügen bietet und die beschriebenen Orte im Kopf des Lesers Wirklichkeit werden lässt.

Durch viele neue Charakter und die Weiterentwicklungen der bereits bekannten, ensteht eine spannende Geschichte mit vielen Personen, die die Geschichte noch lebendiger und authentischer erscheinen lassen.

Das Cover fügt sich nahtlos ins Regal ein und ist wieder ein optisches Schmankerl.
Fazit: Gekonnter Steampunk in seiner wohl besten Form von einem Autor, der sein Handwerk beherrscht. Hoffentlich gibt es noch ein Wiedersehen mit Jonathan & Co, da es bestimmt noch viele Abenteuer zu bestehen gilt.
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am 10. Oktober 2011
Für mich war der dritte Teil eine kleine Enttäuschung. Die Geschichte zieht sich wie Kaugummi und kommt nur langsam voran. Erst im letzten Drittel des Buches, nimmt der Plot an Fahrt auf und es kommt zum Showdown, wo die Geschichte zwar nicht prickelnd aber zufriedenstellend zu Ende geführt wird.

Das Problem ist, dass am Weg zur "Quelle der Magie" zu wenig Spannung aufgebaut wird - ich habe mich durch dir ersten 300 Seiten regelrecht durchkämpfen müssen. Es passiert kaum etwas.

***KLEINER SPOILER IN DIESEM ABSATZ*** - Das beste Beispiel ist der Kampf mit irgendwelchen belanglosen, "bösen" Flugsauriern. Es kommt dabei absolut keine Spannung auf. Man weiß, dass Holmes und Co. siegen werden, da die Saurier ja nur ein kleiner Stolperstein am Weg zur Quelle sind. Trotzdem wird der Kampf ewig und in meinen Augen völlig unspannend über mehrere Seiten erzählt. Dabei ist das eines der wenigen Highlights am Weg zu Quelle ***SPOILER ZU ENDE***

Auch die Charaktere, die neu in der Geschichte auftauchen (und davon gibt es doch einige), sind zwar nett, haben aber zu wenig Tiefe. Es entstand keine übermäßige Sympathie oder gar Identifizierung mit den Charakteren.

Alles in allem, ist "In den Abgrund" ok. Für mehr als drei Sterne reicht es meiner Ansicht nach aber aus oben angeführten Gründen nicht. Der erste Teil der Trilogie hat mir sehr gut gefallen, Teil 2 noch gut. Teil 3 hat leider noch ein wenig mehr abgebaut. Schade
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am 23. Dezember 2011
Nun spitzt sich alles dramatisch zu, das große Finale der Trilogie hat es in sich. Im Vergleich zu den beiden ersten Bänden sind noch mehr Schauplätze dazugekommen. Die Handlungsstränge und -orte befinden sich in einem steten Wechsel. Anfangs verwirrte mich die Vielzahl der Handelnden etwas und ich benötigte eine gewisse Eingewöhnungszeit, später war ich dann jedoch wieder richtig in der Geschichte gefangen.

"Magierdämmerung, Bd.3: In den Abgrund" ist ein gelungener Abschluss der Trilogie. Von der ersten bis zur letzten Seite bleibt die Spannung erhalten. Unvorhersehbare Wendungen sorgen für Überraschungen. Bernd Perplies zeigt wieder einmal, mit wie viel Liebe zum Detail er seine Figuren entwickelt hat, seine Namensgebung weckt Erinnerungen an Persönlichkeiten aus der Weltgeschichte und der Literatur. Und nicht nur Namen, sondern auch legendäre Begebenheiten finden einen Platz in seiner Geschichte. Seine Fadenmagie sorgt auch hier für faszinierende Momente und die magischen Handlungen und ihre Auswirkungen erklären so manches offengebliebene Rätsel der Menschheitsgeschichte. Perplies bildreicher Schreibstil lässt Szene für Szene wie einen Film vor dem inneren Auge ablaufen. Cliffhanger sorgen für zusätzlichen Nervenkitzel. Ein paar offene Fragen bleiben am Schluss, da wird man dann wohl in seiner eigenen Fantasie die einzelnen Geschichten weiterspinnen müssen.

"Magierdämmerung, Bd.3: In den Abgrund" - meine Reise in die Welt der Fadenmagie hat hier nun leider ein Ende gefunden, wenngleich ein grandioses, allen, die sie noch vor sich haben und die sich für Steampunk interessieren kann ich diese Trilogie nur empfehlen.
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am 4. Januar 2012
Mit "Gegen die Zeit" bringt Bernd Perplies die Magierdämmerung-Trilogie zu einem fulminanten Abschluss. Alle eingeführten, teilweise liebgewonnenen, teilweise auch nicht so lieb-gewonnenen Figuren tauchen wieder auf und liefern sich ein spannendes Finale, bei dem es bis zum Schluss spannend bleibt. Noch offene Rätsel aus den vorhergehenden Teilen werden gelöst und die gesamte Reihe zu einem tollen Ende gebracht.

Wie bereits bei Bernd Perplies bekannt und von mir geliebt, schafft er es wieder Kino-Atmosphäre in seinem Buch aufzubauen und mein Kopfkino von der ersten bis zur letzten Seite vollends am Laufen zu halten. Es entstehen fantastische Bilder und einfach tolle Ideen, die sprachlich detailliert ausgearbeitet beschrieben werden.

Auch der Humor und die tollen Dialoge bleiben erhalten und trotz Spannung, konnte ich mir oft ein Schmunzeln nicht verkneifen. Obwohl doch relativ viele Figuren eingeführt werden, konnte ich mir jede immer sehr gut vorstellen, weiß sogar jetzt noch ihre Schwächen und Macken und habe das Gefühl mit dem Ende der Trilogie liebgewonnene Freunde zu verlieren.

Das ist auch das Einzige, was mich stört: Dass ich jetzt erstmal nichts mehr über Holmes, Watson, Jonathan etc. lesen werde! ;-)

Für mich ist auch dieser Band wieder ein absoluter Buchtipp und ich kann die gesamte Trilogie nur jedem empfehlen!
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