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Kundenrezensionen

28
4,0 von 5 Sternen
Gezeitenstern-Saga: Der Kristall des Chaos
Format: TaschenbuchÄndern
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am 4. November 2011
Hörbuchrezension - wie immer bravourös gelesen von Oliver Siebeck:
Der dritte Teil der Gezeitensternsaga endete mit einem Cliffhanger, der vierte Teil setzt nun genau dort an. Ich versuche, einen kurzen Einblick zu geben, ohne groß zu spoilern. Arkady sitzt wie gewohnt in der Klemme, nämlich im Gefängnis von Lebeck (ich bitte wieder einmal um Verzeihung, falls ich Eigennamen falsch schreibe) und mit ihr ist noch ein weiterer Gefangener in Jaxyns Gewalt, jemand, mit dem Arkady nicht gerechnet hat. Obwohl sie Jaxyn fürchtet, wäre Arkady nicht Arkady, würde sie nicht sofort Fluchtpläne schmieden. Währenddessen verlassen Kentrevioun und Cayal den Palast der Unmöglichen Träume und begeben sich auf die Suche nach dem Kristall des Chaos. Mit dabei ist auch Declan, doch ihn treibt eher die Sorge um Arkady an. Keylam und Glaeba stehen indessen kurz vor einem Krieg: auf der einen Seite die Unsterblichen Trian und Elyssa plus Familie, auf der anderen Seite Jaxyn, Dayella und Lyna. Jaxyn schickt sein Crassiiheer über den zugefrorenen See nach Keylam. Über Umwege treffen alle wichtigen Figuren, sterbliche wie unsterbliche, wieder aufeinander und machen sich auf nach Jelidien, wo Lukys einen Spalt in eine andere Welt öffnen will, um Cayal zum Tod und seiner Geliebten zu einem neuen Körper zu verhelfen.

Ich muss zugeben, nachdem ich die vielen unterschiedlichen Rezensionen gelesen hatte, war ich etwas skeptisch, was den vierten Teil betraf. Ich fragte mich, ob ich ebenso enttäuscht vom Ende der Saga sein würde wie einige andere.
Möglicherweise habe ich mich dadurch mit dem vierten Teil kritischer auseinandergesetzt als mit den anderen Teilen: Der 1. Teil war genial, aber mit einem sehr sanften Einstieg. Der 2. Teil war spannend und unheimlich gefinkelt, weil er die Fäden aus dem ersten Teil mit neuen verflocht und gleichzeitig den Grundstock für das Kommende legte. Der 3. Teil war meiner Meinung nach der absolute Höhepunkt der Saga.
Der 4. Teil - nun ja, ich muss zugeben, dass er mich stellenweise doch ein wenig enttäuscht hat, und zwar aufgrund des Tempos. Der Anfang, bis zum Eintreffen von Cayal und Konsorten in Keylam zieht sich ein wenig und ist vergleichbar mit dem Anfang des ersten Teils. Was man der Geschichte aber dort noch zubilligt, weil sie sich erst nach und nach aufbaut, wirkt hier, wo wir auf das Finale zusteuern und in Anbetracht des Glanzstücks des 3. Teils, doch ein wenig zu langatmig. Die wahre Geschichte der Gezeitenfürsten, erzählt von Kentrevioun, hat mich aber wieder versöhnt. Und genau an dieser Stelle ahnt man bereits, wohin Jennifer Fallon den Leser führen wird, hier werden alle Weichen für den Twist am Schluss gestellt. Spätestens hier wird auch jedem unbedarften Leser klar: Die Autorin wird ein Ende liefern, das sich gewaschen hat. Danach gewinnt die Geschichte ordentlich an Fahrt, alle Gezeitenfürsten verhalten sich ihrem Charakter entsprechend - verrückt, skrupellos, egozentrisch. Es kommt, wie es kommen muss: Der Leser bekommt die Apokalypse geliefert, gefolgt von einem genialen Twist und dem anschließenden Knalleffekt.

Ich habe den letzten Part nach dem Twist mit einem ständigen Strahlen im Gesicht gehört. Es ist genau das Ende, das dieser skurrilen Geschichte gebührt. Kein anderer Schluss wäre ihr gerecht geworden. Und für mich hat die Gezeitensternsaga damit sehr wohl ein Happy End und ich beende Jennifer Fallons Meisterwerk zufrieden, begeistert und mit Hunger nach mehr. Leider befürchte ich, dass es nach diesem Schluss keine Fortsetzung geben wird, die wäre dann wirklich erzwungen, was nicht im Sinne der Autorin sein kann.

Fazit: ein halber Punkt Abzug für stellenweise fehlendes Tempo, macht 4,5, aufgerundet auf 5 Sterne. Absolute Lese- und Kaufempfehlung für die ganze Reihe!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. April 2010
Auf Amyrantha steigen die Gezeiten, eine gewaltige Königsflut steht bevor. Lukys, der Pläneschmied unter den Gezeitenfürsten, will den Höchststand nutzen, um ein Portal zu einer anderen Welt zu öffnen. Dafür braucht er den verschollenen Kristall des Chaos. Dieser wurde vor langer Zeit von der geheimen Bruderschaft des Tarot vor den Unsterblichen verborgen. Es kommt zu einer seltsamen Allianz: Cayal, der unsterbliche Prinz, hofft, seinem Leben ein Ende machen zu können, wenn der Kristall gefunden wird. Und Meisterspion Declan Hawkes sieht darin eine Chance, die Unsterblichen loszuwerden. Also ziehen die einstigen Rivalen gemeinsam nach Caelum, um den mysteriösen Stein aufzuspüren. Dort aber herrscht Krieg. Declan Hawkes muss feststellen, dass der Gezeitenfürst Jaxyn seine große Liebe Arkady als Geisel gefangen hält. Und Cayal und Declan sind nicht die einzigen Unsterblichen, die hinter dem Kristall des Chaos her sind. Die launische und grausame Elyssa scheint zu wissen, wo sich das mächtige Artefakt befindet. Während die Gezeitenfürsten sich gegeneinander auszuspielen versuchen, rückt der Höchststand der Gezeiten unerbittlich näher - und niemand weiß, wohin das Tor zwischen den Welten führen wird...

Mein Fazit:
Die Autorin hat es auch im letzten Teil der Gezeitenstern-Saga geschafft, mich wieder völlig in ihre Welt eintauchen zu lassen und es ist tatsächlich so, wie ich es bereits am Ende des dritten Bandes ahnte: der Abschied fällt mir nach über 2300 Seiten sehr, sehr schwer.
Jennifer Fallon ist wirklich eine begnadete Erzählerin und sicher haben auch die beiden deutschen Übersetzer einen nicht geringen Anteil daran, dass sich die Geschichte rund um die Menschen von Amyrantha, die Crasii und die Unsterblichen so locker und flüssig liest.

Auch wenn der Schluss der Saga sicher nicht jedermanns Geschmack von "Friede, Freude und Eierkuchen" treffen mag...mir hat dieser vierte Teil, wie auch alle anderen vorher und ganz besonders das Ende ausgesprochen gut gefallen und daher kann ich auch guten Gewissens jedem Fantasy-Liebhaber die Reihe empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2012
Danke an den Egmont Lyx Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

Inhaltsangabe:
Die Gezeitenherrscher haben sich in Jelidia versammelt, um ein Tor zu einer anderen Welt zu öffnen. Dazu müssen sie jedoch zunächst den Chaoskristall finden, der sie nach Amyrantha gebracht hat. Ihre Suche führt sie nach Glaeba, wo die Herzogin Arkady von dem Unsterblichen Jaxyn gefangen gehalten wird. Kurz darauf gelingt Arkady die Flucht, und auch die Herzogin begibt sich auf die Suche nach dem magischen Kristall. Mit seiner Hilfe hofft der Unsterbliche Prinz Cayal, seinem Leben endlich ein Ende setzen zu können. Doch niemand weiß, wohin das geheimnisvolle Tor zwischen den Welten führen wird.

Meine Einschätzung:
Dies ist nun der Abschluss einer wirklich grandiosen Reihe aus der High Fantasy. Es hat wieder richtig Spaß gemacht über Helden und Welten zu lesen, in denen keine Vampire oder ähnliches vorkommen.

Der Schreibstil war wieder gewohnt leicht und wirklich einfach zu lesen.
Zu Anfang konnte ich nicht so recht glauben, dass mit diesem Bd. 4 alles vorbei sein sollte, doch etwa 100 bis 200 Seiten vor Schluss zog die Autorin das Tempo der Handlung nochmal ordentlich an und fügte einen kräftigen Spritzer Spannung hinzu.
Wie bei den drei Büchern vorher, konnte ich auch hier nicht eher aufhören zu lesen bevor ich nicht wusste wie es enden würde.
Doch dazu später mehr ...

Die Charaktere waen weiterhin sympathisch und man stellte eine deutlich eine Entwicklung fest, so unter anderem bei Arkady und Stellan Desean.
Selbst manche Unsterbliche (z. Bsp. Kentravyon) wurden mir richtig sympathisch.

Dies führt mich zum Ende der Reihe und wer schon einmal einen Roman von JF gelesen hat, nun der weiß, dass sie es nicht so mit ZuckergussHappyEnds hat. Doch ich will nicht zuviel verraten, nur so viel: Das Ende war zufriedenstellend, wenn auch nicht ganz so perfekt für mich.
Nichts desto trotz überraschte uns die Autorin mit allerlei Überraschungen, unerwarteten Wendungen und Enthüllungen. Das hat sie wirklich richtig gut hinbekommen und ich bin sicher, dass dies nicht meine letzten Romane von JF waren.

Mein Fazit:
Mehr als empfehlenswert für alle, die High Fantasy lieben. Ihr solltet es lesen! UNBEDINGT!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2011
Die Königsflut steht unmittelbar bevor: Lukys trifft letzte Vorbereitungen um das Tor zu einer anderen Welt zu öffnen, doch dafür wird der Kristall des Chaos benötigt. Während sich Cayal mit Kentroyven und Declan auf die Reise zu Elyssa machen, um dem Tumultstein in die Hände zu bekommen, ist Arkady in Glaeba Jaxyn ausgeliefert. Dieser wiederum treibt seinen Feldzug entschlossen voran, will er doch die entscheidende Schlacht für sich vor dem Höchststand der Gezeiten entscheiden. Unterdessen ahnt nur Stellan etwas von der Gefahr, in der Caelum schwebt und versucht unauffällig die Unsterblichen nach seinen Wünschen zu lenken. Warlock hingegen hat nur eins im Sinn: Seine Familie aus den Händen von Elyssa zu befreien...

Das Finale ist im Sicht und dementsprechend geht es nun rasant voran. Cayal will endlich sterben und ist bereit dafür alles zu tun - und wenn es bedeutet, sich mit Elyssa einzulassen und ihr fatale Versprechungen zu machen. Declan dagegen will die mögliche Vernichtung des Planetens aufhalten und Arkady retten - doch sind seine Pläne wirklich durchdacht? Aber auch die anderen Unsterblichen kochen alle ihr eigenes Süppchen, während der mögliche Untergang von Amyrantha unaufhaltsam näher rückt...

Das Buch lässt mich zwiegespalten zurück, insbesondere durch sein Ende. Aber der Reihe nach: Direkt bei Beginn kommt eine gewaltige Überraschung, es folgt bald darauf ein grandioser Twist und dann geht es eigentlich Schlag auf Schlag weiter - die ersten 2/3 des Buches haben es wahrlich in sich. Leider kann die Entwicklung danach bis zum sich schon lange im Vorfeld abzeichnenden Höhepunkt nicht so wirklich mithalten, es passiert einfach viel zu wenig und ist lediglich routiniert weitererzählt. Schwer einzuordnen ist für mich das, was nach dem Höhepunkt kommt. Fraglos eine nette Idee, aber für mich zu abgeklärt, aufgesetzt und vor allem irgendwie zu einfach. Der Epilog war dann endgültig zu viel des Guten aus meiner Sicht und für mich ein missglückter Versuch eines Happy Ends, wenn auch ein gelungener Bezug zum Prolog des ersten Teils. Nun zu den Charakteren: Insbesondere die Sache mit Arkady hinterlässt bei mir zu viele Fragezeichen, abgesehen davon, dass ich ihre endgültige Degradierung zum Spielball der Unsterblichen nicht mochte. Überhaupt fehlt es in diesem Band dann doch ziemlich an Charakterentwicklung, die Charaktere verblassen hinter der Handlung, einzig Kentroyvens Profil gewinnt an Schärfe und Tiefe. Insgesamt möchte ich aber feststellen, dass angesichts der komplexen und innovativen Geschichte noch zufriedenstellend aufgelöst wurde, wenn auch etwas zu vorhersehbar und zu einem gewissen Grad plump. Das Cover passt großartig, wenn man erst einmal den Buchinhalt kennt.

Ein phänomenaler Abschluss der Gezeitenstern-Saga, der jedoch etwas zu ereignisbezogen erzählt wird und dessen Ende nicht ganz überzeugen kann.

4 Sterne
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. September 2010
Über den Verlauf der Geschichte haben schon meine Vorgänger zur Genüge berichtet!
Ich kann die Kritik über den Schreibstil zum Schluss des vierten Bandes nicht nachvollziehen, meiner Meinung nach entspricht die Art der Erzählung und der Stil der Autorin zur diesem Zeitpunkt der Weise wie sich das gesamte Werk über die vier Bände entwickelt hat.
Der Schluss ist zwar überraschend, jedoch war ein derartiges Ende schon zu erwarten - und keinesfalls ist es negativ!.
Die Autorin hat meinen Applaus für eine weitere, wundervolle Saga!

Ich hoffe auf mehr!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Mai 2011
Einfach genial ! Die ganze Gezeitenstern-Saga stotzt nur so von schrägem Humor und überraschenden Wendungen . Besonders das Finale ist mal was ganz anderes . Mal kein eiapopeia Happyend sondern einfach nur witzig . Gratulation an Jennifer Fallon für ihre verrückten Ideen .
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2012
Für Band 4 gibt es einen Stern Abzug.

Die Geschichte ist weiterhin klasse erzählt, aber mittlerweile hat man ein bisschen das Gefühl, dass mehr fehlt und alles etwas zu einfach geht. Diese rasante Entwicklung der Geschichte bietet auch allerdings den Vorteil, dass es kaum einen Tag gibt, an dem jemand zu einer Ruhepause und es zu zähen Passagen kommt.

Der Konflickt Declan/Arkady/Cayal ist immer noch gut, aber manchmal denkt man sich: "Mensch Junge, nun hol sie dir doch endlich mal!" Allerdings spricht es auch für die Autorin, dass es kein "Der Gute kriegt das Mädchen"-Szenario wird, wie es das schon hunderte Mal gegeben hat.

Die Unsterblichen zeigen einmal mehr, wie manipulativ sie sind, geben mehr von ihrem bisherigen Leben Preis und offenbaren, dass sie eigentlich vollkommen verrückt sind und selbst die vermeintlich Guten auch nicht besser sind als die Bösen.

Achtung, kleiner Spoiler:
Das Tor zur anderen Welt wird schließlich geöffnet; irgendwie habe ich damit gerechnet. Die Jubelei war groß, als sich nach wenigen Sätzen der Verdacht tatsächlich bestätigte. Gut, die Autorin hat es sich so hingedreht, wie es ihr passte, aber das ist ihr gutes Recht. Aber auch die weitere einschlagende Neuigkeit im Leben der Unsterblichen war schon vorhersehbar, denn warum sollten Declan und Cayal ihren Streit nach Millionen von Jahren beilegen? Für den Leser bleibt also eine Menge an Material für seine eigene Fortsetzung über.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juni 2012
Inhalt:
Die Gezeitenfürsten haben sich in Jelidien versammelt um den Kristall des Chaos zu finden, Jeder der Unsterblichen trägt seinen Teil dazu bei in eine neue Welt zu gelangen, den Weltuntergang zu verhindern, oder zu sterben. Je nach dem was am meisten beliebt.
Auch Arkady die Herzogin und Stellan Desean der ehemalige Fürst von Lebec stehen der Sache nicht teilnahmslos gegenüber. Die Gezeiten sind auf dem Höchststand und die Bewohner von Amyrantha scheinen keine Chance zu haben.

Meine Meinung:
Erstmal vielen Dank an den Egmont Lyx Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

Dies war es nun, das Ende der Quatrologie von Jennifer Fallon und somit das Ende der Gezeitenstern-Saga, einer absolut tollen High-Fantasy Reihe, die mir viele Lesestunden versüßt hat.

Inhaltlich möchte ich dieses Mal nicht viel wiedergeben, weil man dann einfach zu viel verraten würde. Ich kann nur sagen, dass das Ende für mich sehr überraschend war und ich es mir vielleicht ein wenig anders gewünscht hätte. Dennoch war der Schreibstil einfach und leicht zu lesen, einfach genau so wie man es von Jennifer Fallon schon kennt. Danke für diese tolle Reihe.

Zu meinen liebsten Protagonisten zählten eindeutig Arkady, Declan Hawkes und Cayal, der unsterbliche Prinz.

Fazit:
9 von 10 Punkten.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Oktober 2010
Ich kann nur sagen das ich alle vier Teile wunderbar fand.
Nach den schlechten Bewertungen für den vierten Teil, hatte ich schon
Angst das Buch zu lesen. Was hätte ich verpaßt.
In der nächsten Zeit werde ich wohl was vermissen.
Absolute Kaufempfehlung.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2010
die die Romantetralogie noch vor sich haben!

Eine verwickelte Story, die sich über Jahrtausende erstreckt, wird zu einem ebenso überraschenden wie großartigen Finale geführt.

Im Gegensatz zu manchen Kritikern finde ich die handelnden Personen gut erfunden und konsequent im Verlauf der Story entwickelt. Gut gefallen hat mir auch, wie die Menschen des Romans und die Leser im Laufe der Romane immer wieder mit neuen Sichtweisen auf vergangene Verbrechen oder Ereignisse konfrontiert werden.

Wer bis zum 3. Band gekommen ist, wird keine Rezension für den 4. benötigen.
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