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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener Abschluss der Tetralogie!
Zum Roman:
Der Höhepunkt der Königsflut steht kurz bevor und alle Gezeitenfürsten versammeln sich auf Lukys Ruf hin. Dieser will ein Tor zu einem anderen Planeten öffnen. Cayals Bereitschaft zum Tod, der beim Öffnen des Tores ereilen soll, und Declans Versuch, Arkady vor Jaxyn zu retten, führt die beide auf die Mission, den Kristall des...
Veröffentlicht am 13. März 2011 von Nazurka

versus
4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Puh, was soll ich sagen?!
Ich war und bin immer noch begeistert von der Gezeitenstern-Saga ansich. Ich liebe diese Story und konnte die Bücher kaum aus der Hand legen. Es war (für mich) etwas völlig neues und hat mich absolut gefesselt. Nichtsdestotrotz geht es hier um den vierten Teil der Saga.
Ich kann mich meinen Vorrednern (leider) nur anschließen. Das gesamte Buch...
Veröffentlicht am 25. Mai 2010 von Sophie H.


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener Abschluss der Tetralogie!, 13. März 2011
Von 
Nazurka - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Gezeitenstern-Saga: Der Kristall des Chaos (Taschenbuch)
Zum Roman:
Der Höhepunkt der Königsflut steht kurz bevor und alle Gezeitenfürsten versammeln sich auf Lukys Ruf hin. Dieser will ein Tor zu einem anderen Planeten öffnen. Cayals Bereitschaft zum Tod, der beim Öffnen des Tores ereilen soll, und Declans Versuch, Arkady vor Jaxyn zu retten, führt die beide auf die Mission, den Kristall des Chaos wiederzuerlangen. Denn nur dieser ist in der Lage, den Weg zu einem anderen Planeten zu öffnen. Doch nicht nur Lukys folgt noch anderen Plänen, auch Jaxyn macht wieder einmal mächtig Ärger...
Fazit:

Während die ersten drei Teile der Gezeitenstern-Saga unaufhörlich mit einer fesselnden Geschichte, abwechslungsreichen Charakteren und humorvollen Dialogen aufwarteten, sodass man die Bücher in einem Rutsch lesen konnte und freudig den nächsten Teil der Geschichte erwartete, trennt sich der vierte und letzte Teil, "Der Kristall des Chaos" von seinen Vorläufern.

Langatmige Stellen, die spritziger hätten dargestellt werden können und so das Interesse der Leserschaft schwächten war nur ein Manko. Die Charaktere sind immernoch interessant und vielschichtig, und auch die Dialoge halten immernoch das Niveau der vorherigen Bände. Allerdings hat die Geschichte an Schwung verloren und ermüdet zusehends, umso weiter man liest.

Der Höhepunkt und somit auch das schockierenste war das Ende der Tetralogie, die ja nun so gar nicht in die Vorstellung passte, die sich mancherlei Leser zurecht gelegt haben könnte.

Anstatt mit einer originellen Lösung für das Beziehungsgeflecht zwischen Cayal, dem unsterblichen Prinzen, Declan Hawkes und Arkady Desean aufzuwarten, flüchtet sich die Autorin in die Weiten des Weltalls und löst das Problem, indem es mehr oder weniger verleudnet wird.

Der Bezug, der zum Ende zu unserer eigenen Welt geschaffen ist, ist nicht schlecht und auch die Idee ist nicht übel, dennoch passt es nicht ganz rein und dem Leser bleibt irgendwie ein unbefriedigtes Gefühl zurück. Die Degradierung eines so interessanten Charakters wie Arkady, die noch einiges hätte verändern können oder interessanter machen können - diese Option wurde komplett ausgeschaltet.

Was jedoch wiederum toll ist, ist der Bezug vom ersten Prolog des ersten Teils "Der Unsterbliche Prinz" zum Ende des vierten Teils, denn genau die Bruderschaft des Tarot hat einiges beigetragen, den Kristall des Chaos zu verstecken, und es ist gut, dass dem Leser ein Wiedererkennungsgefühl gegönnt wird, was den vierten Teil dann doch auch in sich abschließt.

Zum Cover muss man sagen, dass es atemberaubend aussieht: Man kann sich kaum was darunter vorstellen, wenn man es noch nicht gelesen hat, allerdings befällt einen das Gefühl tiefster Befriedigung, wenn man sich das Cover am Ende des Lesens nochmals vor Augen führt.

Der Abschluss dieser Tetralogie erhält nur 4 von 5 Sternen, was der schockierendee Schluss und der etwas langatmige Lesefluss als Begründung hat.

Die Tetralogie an sich betrachtet ist ein gelungenes Meisterwerk, dass allerdings zum Ende hin nicht ganz befriedigend war. Aber auch das ist ja eine subjektive Meinung.

Fallon hat definitiv gezeigt, dass sie zu der Oberliga in der Fantasybranche zählt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung - Twist - Knall!, 4. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Gezeitenstern-Saga: Der Kristall des Chaos (Taschenbuch)
Hörbuchrezension - wie immer bravourös gelesen von Oliver Siebeck:
Der dritte Teil der Gezeitensternsaga endete mit einem Cliffhanger, der vierte Teil setzt nun genau dort an. Ich versuche, einen kurzen Einblick zu geben, ohne groß zu spoilern. Arkady sitzt wie gewohnt in der Klemme, nämlich im Gefängnis von Lebeck (ich bitte wieder einmal um Verzeihung, falls ich Eigennamen falsch schreibe) und mit ihr ist noch ein weiterer Gefangener in Jaxyns Gewalt, jemand, mit dem Arkady nicht gerechnet hat. Obwohl sie Jaxyn fürchtet, wäre Arkady nicht Arkady, würde sie nicht sofort Fluchtpläne schmieden. Währenddessen verlassen Kentrevioun und Cayal den Palast der Unmöglichen Träume und begeben sich auf die Suche nach dem Kristall des Chaos. Mit dabei ist auch Declan, doch ihn treibt eher die Sorge um Arkady an. Keylam und Glaeba stehen indessen kurz vor einem Krieg: auf der einen Seite die Unsterblichen Trian und Elyssa plus Familie, auf der anderen Seite Jaxyn, Dayella und Lyna. Jaxyn schickt sein Crassiiheer über den zugefrorenen See nach Keylam. Über Umwege treffen alle wichtigen Figuren, sterbliche wie unsterbliche, wieder aufeinander und machen sich auf nach Jelidien, wo Lukys einen Spalt in eine andere Welt öffnen will, um Cayal zum Tod und seiner Geliebten zu einem neuen Körper zu verhelfen.

Ich muss zugeben, nachdem ich die vielen unterschiedlichen Rezensionen gelesen hatte, war ich etwas skeptisch, was den vierten Teil betraf. Ich fragte mich, ob ich ebenso enttäuscht vom Ende der Saga sein würde wie einige andere.
Möglicherweise habe ich mich dadurch mit dem vierten Teil kritischer auseinandergesetzt als mit den anderen Teilen: Der 1. Teil war genial, aber mit einem sehr sanften Einstieg. Der 2. Teil war spannend und unheimlich gefinkelt, weil er die Fäden aus dem ersten Teil mit neuen verflocht und gleichzeitig den Grundstock für das Kommende legte. Der 3. Teil war meiner Meinung nach der absolute Höhepunkt der Saga.
Der 4. Teil - nun ja, ich muss zugeben, dass er mich stellenweise doch ein wenig enttäuscht hat, und zwar aufgrund des Tempos. Der Anfang, bis zum Eintreffen von Cayal und Konsorten in Keylam zieht sich ein wenig und ist vergleichbar mit dem Anfang des ersten Teils. Was man der Geschichte aber dort noch zubilligt, weil sie sich erst nach und nach aufbaut, wirkt hier, wo wir auf das Finale zusteuern und in Anbetracht des Glanzstücks des 3. Teils, doch ein wenig zu langatmig. Die wahre Geschichte der Gezeitenfürsten, erzählt von Kentrevioun, hat mich aber wieder versöhnt. Und genau an dieser Stelle ahnt man bereits, wohin Jennifer Fallon den Leser führen wird, hier werden alle Weichen für den Twist am Schluss gestellt. Spätestens hier wird auch jedem unbedarften Leser klar: Die Autorin wird ein Ende liefern, das sich gewaschen hat. Danach gewinnt die Geschichte ordentlich an Fahrt, alle Gezeitenfürsten verhalten sich ihrem Charakter entsprechend - verrückt, skrupellos, egozentrisch. Es kommt, wie es kommen muss: Der Leser bekommt die Apokalypse geliefert, gefolgt von einem genialen Twist und dem anschließenden Knalleffekt.

Ich habe den letzten Part nach dem Twist mit einem ständigen Strahlen im Gesicht gehört. Es ist genau das Ende, das dieser skurrilen Geschichte gebührt. Kein anderer Schluss wäre ihr gerecht geworden. Und für mich hat die Gezeitensternsaga damit sehr wohl ein Happy End und ich beende Jennifer Fallons Meisterwerk zufrieden, begeistert und mit Hunger nach mehr. Leider befürchte ich, dass es nach diesem Schluss keine Fortsetzung geben wird, die wäre dann wirklich erzwungen, was nicht im Sinne der Autorin sein kann.

Fazit: ein halber Punkt Abzug für stellenweise fehlendes Tempo, macht 4,5, aufgerundet auf 5 Sterne. Absolute Lese- und Kaufempfehlung für die ganze Reihe!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Avarra, 13. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Gezeitenstern-Saga: Der Kristall des Chaos (Taschenbuch)
Einfach genial ! Die ganze Gezeitenstern-Saga stotzt nur so von schrägem Humor und überraschenden Wendungen . Besonders das Finale ist mal was ganz anderes . Mal kein eiapopeia Happyend sondern einfach nur witzig . Gratulation an Jennifer Fallon für ihre verrückten Ideen .
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gezeiten - wie schön...., 23. September 2010
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: Gezeitenstern-Saga: Der Kristall des Chaos (Taschenbuch)
Über den Verlauf der Geschichte haben schon meine Vorgänger zur Genüge berichtet!
Ich kann die Kritik über den Schreibstil zum Schluss des vierten Bandes nicht nachvollziehen, meiner Meinung nach entspricht die Art der Erzählung und der Stil der Autorin zur diesem Zeitpunkt der Weise wie sich das gesamte Werk über die vier Bände entwickelt hat.
Der Schluss ist zwar überraschend, jedoch war ein derartiges Ende schon zu erwarten - und keinesfalls ist es negativ!.
Die Autorin hat meinen Applaus für eine weitere, wundervolle Saga!

Ich hoffe auf mehr!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwerer Abschied von einer großartigen Reihe, 21. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Gezeitenstern-Saga: Der Kristall des Chaos (Taschenbuch)
Auf Amyrantha steigen die Gezeiten, eine gewaltige Königsflut steht bevor. Lukys, der Pläneschmied unter den Gezeitenfürsten, will den Höchststand nutzen, um ein Portal zu einer anderen Welt zu öffnen. Dafür braucht er den verschollenen Kristall des Chaos. Dieser wurde vor langer Zeit von der geheimen Bruderschaft des Tarot vor den Unsterblichen verborgen. Es kommt zu einer seltsamen Allianz: Cayal, der unsterbliche Prinz, hofft, seinem Leben ein Ende machen zu können, wenn der Kristall gefunden wird. Und Meisterspion Declan Hawkes sieht darin eine Chance, die Unsterblichen loszuwerden. Also ziehen die einstigen Rivalen gemeinsam nach Caelum, um den mysteriösen Stein aufzuspüren. Dort aber herrscht Krieg. Declan Hawkes muss feststellen, dass der Gezeitenfürst Jaxyn seine große Liebe Arkady als Geisel gefangen hält. Und Cayal und Declan sind nicht die einzigen Unsterblichen, die hinter dem Kristall des Chaos her sind. Die launische und grausame Elyssa scheint zu wissen, wo sich das mächtige Artefakt befindet. Während die Gezeitenfürsten sich gegeneinander auszuspielen versuchen, rückt der Höchststand der Gezeiten unerbittlich näher - und niemand weiß, wohin das Tor zwischen den Welten führen wird...

Mein Fazit:
Die Autorin hat es auch im letzten Teil der Gezeitenstern-Saga geschafft, mich wieder völlig in ihre Welt eintauchen zu lassen und es ist tatsächlich so, wie ich es bereits am Ende des dritten Bandes ahnte: der Abschied fällt mir nach über 2300 Seiten sehr, sehr schwer.
Jennifer Fallon ist wirklich eine begnadete Erzählerin und sicher haben auch die beiden deutschen Übersetzer einen nicht geringen Anteil daran, dass sich die Geschichte rund um die Menschen von Amyrantha, die Crasii und die Unsterblichen so locker und flüssig liest.

Auch wenn der Schluss der Saga sicher nicht jedermanns Geschmack von "Friede, Freude und Eierkuchen" treffen mag...mir hat dieser vierte Teil, wie auch alle anderen vorher und ganz besonders das Ende ausgesprochen gut gefallen und daher kann ich auch guten Gewissens jedem Fantasy-Liebhaber die Reihe empfehlen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur genial!, 14. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Gezeitenstern-Saga: Der Kristall des Chaos (Taschenbuch)
Ich kann nur sagen das ich alle vier Teile wunderbar fand.
Nach den schlechten Bewertungen für den vierten Teil, hatte ich schon
Angst das Buch zu lesen. Was hätte ich verpaßt.
In der nächsten Zeit werde ich wohl was vermissen.
Absolute Kaufempfehlung.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich beneide alle,, 30. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Gezeitenstern-Saga: Der Kristall des Chaos (Taschenbuch)
die die Romantetralogie noch vor sich haben!

Eine verwickelte Story, die sich über Jahrtausende erstreckt, wird zu einem ebenso überraschenden wie großartigen Finale geführt.

Im Gegensatz zu manchen Kritikern finde ich die handelnden Personen gut erfunden und konsequent im Verlauf der Story entwickelt. Gut gefallen hat mir auch, wie die Menschen des Romans und die Leser im Laufe der Romane immer wieder mit neuen Sichtweisen auf vergangene Verbrechen oder Ereignisse konfrontiert werden.

Wer bis zum 3. Band gekommen ist, wird keine Rezension für den 4. benötigen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die Gezeitenstern - Saga Bd. 4, 1. Juni 2012
Von 
Melanie Ludes "Leseratte" (Kaiserslautern, Rheinland - Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gezeitenstern-Saga: Der Kristall des Chaos (Taschenbuch)
Danke an den Egmont Lyx Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

Inhaltsangabe:
Die Gezeitenherrscher haben sich in Jelidia versammelt, um ein Tor zu einer anderen Welt zu öffnen. Dazu müssen sie jedoch zunächst den Chaoskristall finden, der sie nach Amyrantha gebracht hat. Ihre Suche führt sie nach Glaeba, wo die Herzogin Arkady von dem Unsterblichen Jaxyn gefangen gehalten wird. Kurz darauf gelingt Arkady die Flucht, und auch die Herzogin begibt sich auf die Suche nach dem magischen Kristall. Mit seiner Hilfe hofft der Unsterbliche Prinz Cayal, seinem Leben endlich ein Ende setzen zu können. Doch niemand weiß, wohin das geheimnisvolle Tor zwischen den Welten führen wird.

Meine Einschätzung:
Dies ist nun der Abschluss einer wirklich grandiosen Reihe aus der High Fantasy. Es hat wieder richtig Spaß gemacht über Helden und Welten zu lesen, in denen keine Vampire oder ähnliches vorkommen.

Der Schreibstil war wieder gewohnt leicht und wirklich einfach zu lesen.
Zu Anfang konnte ich nicht so recht glauben, dass mit diesem Bd. 4 alles vorbei sein sollte, doch etwa 100 bis 200 Seiten vor Schluss zog die Autorin das Tempo der Handlung nochmal ordentlich an und fügte einen kräftigen Spritzer Spannung hinzu.
Wie bei den drei Büchern vorher, konnte ich auch hier nicht eher aufhören zu lesen bevor ich nicht wusste wie es enden würde.
Doch dazu später mehr ...

Die Charaktere waen weiterhin sympathisch und man stellte eine deutlich eine Entwicklung fest, so unter anderem bei Arkady und Stellan Desean.
Selbst manche Unsterbliche (z. Bsp. Kentravyon) wurden mir richtig sympathisch.

Dies führt mich zum Ende der Reihe und wer schon einmal einen Roman von JF gelesen hat, nun der weiß, dass sie es nicht so mit ZuckergussHappyEnds hat. Doch ich will nicht zuviel verraten, nur so viel: Das Ende war zufriedenstellend, wenn auch nicht ganz so perfekt für mich.
Nichts desto trotz überraschte uns die Autorin mit allerlei Überraschungen, unerwarteten Wendungen und Enthüllungen. Das hat sie wirklich richtig gut hinbekommen und ich bin sicher, dass dies nicht meine letzten Romane von JF waren.

Mein Fazit:
Mehr als empfehlenswert für alle, die High Fantasy lieben. Ihr solltet es lesen! UNBEDINGT!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Würdiger Abschluss, 16. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Gezeitenstern-Saga: Der Kristall des Chaos (Taschenbuch)
Die Königsflut steht unmittelbar bevor: Lukys trifft letzte Vorbereitungen um das Tor zu einer anderen Welt zu öffnen, doch dafür wird der Kristall des Chaos benötigt. Während sich Cayal mit Kentroyven und Declan auf die Reise zu Elyssa machen, um dem Tumultstein in die Hände zu bekommen, ist Arkady in Glaeba Jaxyn ausgeliefert. Dieser wiederum treibt seinen Feldzug entschlossen voran, will er doch die entscheidende Schlacht für sich vor dem Höchststand der Gezeiten entscheiden. Unterdessen ahnt nur Stellan etwas von der Gefahr, in der Caelum schwebt und versucht unauffällig die Unsterblichen nach seinen Wünschen zu lenken. Warlock hingegen hat nur eins im Sinn: Seine Familie aus den Händen von Elyssa zu befreien...

Das Finale ist im Sicht und dementsprechend geht es nun rasant voran. Cayal will endlich sterben und ist bereit dafür alles zu tun - und wenn es bedeutet, sich mit Elyssa einzulassen und ihr fatale Versprechungen zu machen. Declan dagegen will die mögliche Vernichtung des Planetens aufhalten und Arkady retten - doch sind seine Pläne wirklich durchdacht? Aber auch die anderen Unsterblichen kochen alle ihr eigenes Süppchen, während der mögliche Untergang von Amyrantha unaufhaltsam näher rückt...

Das Buch lässt mich zwiegespalten zurück, insbesondere durch sein Ende. Aber der Reihe nach: Direkt bei Beginn kommt eine gewaltige Überraschung, es folgt bald darauf ein grandioser Twist und dann geht es eigentlich Schlag auf Schlag weiter - die ersten 2/3 des Buches haben es wahrlich in sich. Leider kann die Entwicklung danach bis zum sich schon lange im Vorfeld abzeichnenden Höhepunkt nicht so wirklich mithalten, es passiert einfach viel zu wenig und ist lediglich routiniert weitererzählt. Schwer einzuordnen ist für mich das, was nach dem Höhepunkt kommt. Fraglos eine nette Idee, aber für mich zu abgeklärt, aufgesetzt und vor allem irgendwie zu einfach. Der Epilog war dann endgültig zu viel des Guten aus meiner Sicht und für mich ein missglückter Versuch eines Happy Ends, wenn auch ein gelungener Bezug zum Prolog des ersten Teils. Nun zu den Charakteren: Insbesondere die Sache mit Arkady hinterlässt bei mir zu viele Fragezeichen, abgesehen davon, dass ich ihre endgültige Degradierung zum Spielball der Unsterblichen nicht mochte. Überhaupt fehlt es in diesem Band dann doch ziemlich an Charakterentwicklung, die Charaktere verblassen hinter der Handlung, einzig Kentroyvens Profil gewinnt an Schärfe und Tiefe. Insgesamt möchte ich aber feststellen, dass angesichts der komplexen und innovativen Geschichte noch zufriedenstellend aufgelöst wurde, wenn auch etwas zu vorhersehbar und zu einem gewissen Grad plump. Das Cover passt großartig, wenn man erst einmal den Buchinhalt kennt.

Ein phänomenaler Abschluss der Gezeitenstern-Saga, der jedoch etwas zu ereignisbezogen erzählt wird und dessen Ende nicht ganz überzeugen kann.

4 Sterne
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Abschluss mit unerwartetem Ende, 2. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Gezeitenstern-Saga: Der Kristall des Chaos (Taschenbuch)
Inhalt:
Declan erfährt von Lukys wahren Beweggründen. Nachdem Cayal, Elyssa und Kentravyon eine Crasii Massenabschlachtung vollzogen habe, stellt er sich gegen seine neuen Verwandten und versucht eine Streitmacht aufzustellen um Lukys aufhalten zu können. Dieser hat jedoch nur Coron, seine unsterbliche Ratte im Kopf. Was es mit dieser auf sich hat und wo unsere sympathische Fürstin Arkady abgeblieben ist, erfahrt ihr in Band 4!

Fazit:
Genauso stellt man sich einen abschließenden vierten Band vor! Schon auf den ersten 200 Seiten geht es ziemlich zur Sache. Spannend, völlig unerwartete Wendungen, sehr viel mehr schwarzer Humor (Kentavyon, der sich für Gott hält, ist immer für einen Lacher gut). Das hin- und her mit Arkady, die, kaum war sie von einem Tyrannen befreit worden, gleich wieder dem nächsten in die Arme lief um im Gefängnis zu landen, wurde mit der Zeit etwas öde.
Das völlig unerwartete Ende ist absolut fantastisch und regt zum Nachdenken an.

Die Geschichte um die egozentrischen, psychopatischen, wahnsinnigen, zum Teil depressiven Unsterblichen ist einfach absolut genial ' ich selbst konnte bisher keine Parallelen zu anderen Fantasiebüchern finden, was die Originalität der Serie verdeutlicht. Besonders gut gefällt mir Arkadys Schlüsselrolle in der Geschichte.

Ein absolut lesenswerter Vierteiler! Ich bin gespannt auf weitere Werke von Jennifer Fallon.
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Gezeitenstern-Saga: Der Kristall des Chaos
Gezeitenstern-Saga: Der Kristall des Chaos von Jennifer Fallon (Taschenbuch - 6. April 2010)
EUR 14,95
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