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Kundenrezensionen

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4,8 von 5 Sternen
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am 17. März 2010
Ich wollte ja spontan nach Beendigung des Buches eine Rezension schreiben, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass das gründlich daneben gegangen wäre. Ich war hibbelig, aufgedreht und aufgekratzt - wahrscheinlich voll im Endorphinrausch. Eine Nacht dazwischen hat hoffentlich gereicht, um meine Gedanken halbwegs ordnen zu können.

Inhalt:
Es war ein Versprechen, das dazu führte, dass Rose im letzten Band die Schule verließ, um sich in die weite Welt aufzumachen - genaugenommen nach Sibirien. Ihre große Liebe, der russische Wächter Dimitri, wurde während eines Übergriffs auf die Akademie von einem Strigoi gebissen und erweckt. Die beiden hatten einander geschworen, den jeweils anderen zu töten, sollte es dazu kommen.
Über Umwege und neue Bekanntschaften kommt sie schließlich nach Baja, wo sie eine Zeitlang bei der Familie Belikova lebt. Doch obwohl sie sich dort sehr wohlfühlt und sogar überlegt, bei ihnen wohnen zu bleiben, treibt ihr Pflichtgefühl und die innere Unruhe sie schlussendlich weiter. Sie schließt sich einer Gruppe Dhampire, den sogenannten "Unversprochenen", an, die im eigenen Auftrag Strigoi jagen und töten. Sie reist weiter nach Nowosibirsk und hofft, ihrem Ziel so näher zu kommen und Dimitri endlich zu finden - und plötzlich steht er vor ihr...

Ach, wie habe ich mit Rose mitgelitten, als Dimitri im dritten Band gegen Ende von einem Strigoi gebissen und verwandelt wurde und dann auch noch spurlos verschwindet. Das ist schon bittere Ironie. Endlich haben sich beide für ihre Liebe entschieden und wenige Stunden später dann dieser Schicksalsschlag. Und als Rose dann zu Beginn von "Blutspur" schließlich in Russland ankommt und Dimitri sucht, um ihn endgültig zu töten, da ging die Pein auch sofort weiter. Ich habe aus tiefstem Herzen mitgefiebert.
Anfangs ist jedoch erst mal die Ernüchterung da: Rose hat keinen Plan, wo sie anfangen soll. Sie kann die Sprache nicht, kennt keinen und weiß nicht, wo sie suchen soll. Völlig hilflos ist sie nicht, aber verzweifelt und es ist ihr großes Glück, dass sie auf die Alchemistin Sydney trifft, die sie schließlich zu den Belikovas bringt.
Der neue Schauplatz stellt eine gelungene Abwechslung zu Akademie dar. Hausaufgaben und Zickenkrieg waren gestern - die neue Rose hat sich entwickelt. Sie ist ernster geworden. Ihre Gedanken kreisen ständig nur um ihn - Dimitri, Dimitri, Dimitri! Wird sie ihn finden? Und wenn ja, wird sie in der Lage sein, ihrem Versprechen nachzukommen und ihre einstige Liebe zu töten? Die Grundstimmung ist sehr drückend, aber wer jetzt denkt, dass der Humor zulasten der tiefen Trauer geht, der irrt sich. Rose hat ihren Witz und Charme nicht völlig verloren. Manchmal sind die lustigen Sprüche einfach zum Wegschmeißen und während ich noch die eine oder andere Träne im Augenwinkel hatte, musste ich gleichzeitig wieder herzlich lachen. Die Tränen kamen übrigens immer dann, wenn Rose sich an die Vergangenheit zurück erinnerte. Ich bin eigentlich nicht Nahe am Wasser gebaut, aber "Vampire Academy" hat mich schon in "Schattenträume" eines besseren belehrt. Diese Momente sind jeweils vor dem entscheidenden Biss entstanden und beschwören die guten, alten Zeiten hinauf, beispielsweise als beide allein eine Ausflug machen und unterwegs dann pausieren, sich auf den Boden schmeißen und Schneeengel machen. Da bin ich ein wenig nostalgisch geworden. Irgendwann ist jedoch der Punkt erreicht, wo die schönen Momente der harten Realität weichen müssen und der neue Dimitri tritt auf den Plan. Und was dann folgt, war für mich als Leser mehr als überraschend.
Die ganze Geschichte über flüchtet Rose immer mal wieder in den Kopf von Lissa und auch dort gibt es überraschende Entwicklungen. Lissa leidet sehr unter der Trennung von Rose. Zudem muss sie sich von der Königin bevormunden lassen, die ihr ganzes Leben verplant und auch die Fortschritte mit ihrem Element lassen zu Wünschen übrig. Abwechslung sucht sie bei Avery, der Tochter des neuen Direktors, die vorzugsweise einem wilden Leben mit Alkohol und lauten Partys frönt. Zusammen mit Adrian, dem dies bekanntermaßen ebenfalls zusagt, kommt es immer öfter zu Exzessen, bei denen sich Lissa wider ihres natürlichen Wesens reichlich seltsam aufführt. Sie trinkt ständig, legt ein rebellisches Verhalten an den Tag und driftet mehr und mehr ab. Und Rose, die normalerweise ihr Rettungsanker ist, kann ihr nicht helfen und so fokussiert sie ihre Wut auch auf die beste Freundin selbst, die übrigens auch weiß, dass da was nicht stimmt, aber aus dem einen oder anderen Grund nicht helfen kann. Zum ersten Mal überhaupt habe ich für Lissa mehr als ein Kopfschütteln übrig gehabt. Ihr Charakter hat sich für mich positiv entwickelt und ich konnte mich wirklich in sie hineinversetzen. Hoffentlich bleibt es dabei.

Gegen Ende kommt es natürlich zum ultimativen Finale auf beiden Seiten der Erdkugel, neue Erkenntnisse werden zu Tage geführt und man als Fan der Serie kann eigentlich nur hoffen, dass das fünfte Band möglichst schnell erscheint.
"Blutschwur" hat so viel zu bieten. Es gibt schöne und sehr, sehr traurige Momente, überraschende Wendungen, die zum einen oder anderen Adrenalinstoß führen (schlaflose Nächte inklusive), die ganze Bandbreite an echten Emotionen ist vertreten, es gibt Charaktere, die in ihrem Handeln und Denken überzeugen können, eine Protagonistin, die zwar nicht immer logisch, dafür aber mit dem Herzen stets völlig nachvollziehbar agiert und nicht zuletzt schafft dieses Buch, über 444 Seiten konstant spannend zu sein.

Ich hatte vor der Erscheinung kurzzeitig Angst, enttäuscht zu werden, weil der dritte Band meiner Meinung nach nicht mehr zu toppen war und die Erwartungshaltung dementsprechend riesig sein musste, aber all die bösen Stimmen sind verstummt. Die Autorin hat wieder einen drauf gesetzt und ich bin restlos begeistert. Ich kann mich nur den Heerscharen anschließen, die unbedingt sofort weiterlesen möchten; ich platze vor Vorfreude förmlich und bete, dass es bald weitergeht.
Von mir gibt es die volle Punktzahl, obwohl ich die Bewertungsgrundlage spontan auf 10 Sterne hochschrauben würde. Eine uneingeschränkte Empfehlung, ihr werdet nicht enttäuscht!
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. November 2009
Rose hat die Academy Verlassen und ist nun auf der Suche nach Dimitri. Drei Monate ist sie nun schon in Russland, bisher noch keine Spur. Da treibt der Weg sie in das Dorf von Belikovs Familie. Fast schon vergisst sie dort ihren Blutschwur, den sie Dimitri versprochen hatte - ihn zu töten, sollte er jemals ein Strigoi werden.

Zwischenzeitlich lernt sie viel mehr über Spirituser und ihre Schatten. Informationen die sich irgendwann als nützlich erweisen werden. Rose bricht erneut auf und findet Dimitri sogar, doch er ist eben ein Strigoi...

Auch Lissa, Adrian und Christian sind noch in der Academy, vermissen Rose und haben vor allem mit ihrem eigenen Feind zu tun... Und Rose kann sie diesmal nicht beschützen, und vor allem nicht Lissa beistehen, die irgendwie fehlgeleitet scheint.

Der neueste Band dieser Reihe spielt nur halb in der Academy und halb in Russland. Er ist sicher der beste Band der Reihe, da er tiefgründiger als die anderen ist.

Rose Handlungen sind vollkommen verständlich, sie ist keine Superheldin, sondern einfach nur sie selbst. Der Auftritt ihres Vaters gibt der Geschichte neue Impulse, genauso wie das Ende einen wieder stehen lässt, nur mit dem Wunsch, weiterlesen zu können.

Auch der Schreibstil ist gut geblieben, locker zu lesen und wieder an einem Tag schaffbar.
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am 17. März 2010
Nachdem ich schon von den ersten drei Bänden sehr angetan war, konnte ich das Erscheinen des vierten Teils kaum abwarten. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Das Buch reisst einen wieder mit und man taucht vollkommen in die Welt von Rose ein. Anders als in den ersten drei Bänden spielt sich das Geschehen nicht in der Akademie ab. Der Leser verfolgt Rose auf der Suche nach Dimitri und erhält nur durch das Band, dass Lissa und Rose verbindet, einen Einblick in die Schulwelt und das Leben von Lissa, Christian, Adrian und neuen Charakteren ohne Rose Anwesenheit.
Der gute Schreibstil von Richelle Mead veranlasst, dass man das Buch nicht mehr aus den Händen legen kann.
Ich freue mich sehr, wenn Band 5 erscheint!!!
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am 4. September 2014
Das Cover sind nicht besonders aufregend - aber passen auf jeden Fall zum Inhalt.

Die Charaktere sind einfach unheimlich toll, vor allem Rose. Rose ist absolut taff und hat ihren eigenen Kopf und auch ihre eigene Meinung. Sie ist unheimlich liebevoll und ihre taffe Art und Weise macht den Leser teilweise sprachlos. Lissa ist ihre beste Freundin. Eigentlich ist sie immer ganz vorbildlich und liebevoll, wenn sie nicht gerade von ihrer dunklen Macht heimgesucht wird. Lissas Freund Christian ist nach wie vor für sie da und gibt ihr Halt. Adrian spukt natürlich wie gewohnt im Leben von Rose herum. Avery ist neu an der Schule seit Rose weg ist, wirkt extrem nett und toll, doch sie kann auch anders. Abe ist der spooky Typ, der ihr hinterher reist und sie "beschattet". Und dann ist da natürlich Dimitri, der Dimitri der Rose und den Leser zum seufzen bringt - und gleichzeitig auch ein ganz anderer Dimitri.

Den Schreibstil von Richelle Mead habe ich in diesem Teil als besonders spannend empfunden. Der gewisse Humor, der bisher jedem Buch anhaftete, ist natürlich auch wieder vertreten, auch wenn anderes im Vordergrund steht.

Auf die Story war ich wahnsinnig gespannt, nachdem der Cliffhanger aus Band 3 so extrem mies war. Rose entschließt sich die Academy zu verlassen - und somit auch Lissa. Denn sie und Dimitri haben einen geheimen Pakt geschlossen - sollte einer von ihnen in einen Strigoi verwandelt werden, würde der eine den anderen suchen und ihn umbringen. Denn tot sein war besser als ein untoter toter Strigoi zu sein. Und so macht sie sich auf den Weg in Dimitris Heimatland um ihn um seiner - und auch ihrer - Seelen willen umzubringen. Hierbei lüftet sie ihr noch unbekannte Geheimnisse, durchschreitet ein Abenteuer nach dem anderen und trifft auf die Menschen, die für Dimitri wichtig waren - seine Familie.
Das Buch setzte genau dort an, wo der 3. Band sein Ende fand. Und obwohl es nun schon eine Weile her war, dass ich den letzten Band gelesen hatte, hatte ich keine Probleme mich wieder einzufinden, denn gleich zu Beginn folgen wieder die gewohnten Aufklärungen. Wir treffen auf einige neue kuriose und liebevolle Charaktere, die Rose auf ihrer Reise begleiten. Hierbei werden die alt bekannten aus der Academy aber keinesfalls ausgeschlossen, denn durch Rose Band kann sie - und auch der Leser - wie gewohnt an Lissas Leben teilhaben.
In diesem Teil steht definitiv Rose Reise im Vordergrund, wobei vor allem die Spannung nur so auf den Leser übergreift. Vor allem Rose verwirrende Gefühle reißen einen regelrecht mit. Natürlich ist sie geblendet vor Liebe und steht andauernd mit sich selbst im Konflikt, doch eben das macht sie so sympathisch. Und auch die Veränderungen von Lissa bekommen wir haut nah zu spüren.
Und natürlich ließ es sich die Autorin nicht nehmen, die Spannung auf den letzten Seiten wieder ins unermessliche zu steigern.

Der Cliffhanger ist sooooo extrem mies. Oh Gott! Man will einfach unbedingt wissen wie es weiter geht. Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich sofort nach Band 5 gegriffen.

Fazit
Auch der vierte Teil hat mich wieder total begeistert. Wir begeben uns auf eine gefährliche und spannende Reise mit Rose. Ich bin schon jetzt extrem gespannt auf Band 5, vor allem nach diesem wahnsinnigen Cliffhanger! Diese Reihe muss man doch einfach gelesen haben - zumindest wenn man Vampirroman-Fan ist.
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. September 2011
Offizielle Kurzinfo:

Der Angriff auf die Vampir-Akademie St.Vladimir hat die gesamte Welt der Moroi erschüttert und viele Todesopfer gefordert. Grausam ist auch das Schicksal derjenigen, die von den Strigoi verschleppt wurden. Unter den Vermissten befindet sich Rose' Geliebter Dimitri. Rose ist hin und her gerissen zwischen ihrer Liebe zu Dimitri und ihrer Pflicht gegenüber ihrer besten Freundin Lissa, die zu beschützen sie geschworen hat. Doch auch mit Dimitri verbindet sie ein Eid: Einst versprachen sie sich, den anderen zu finden und zu töten, sollte einer von ihnen zum Strigoi werden. Allein der Gedanke daran bricht Rose fast das Herz, doch sie ist fest entschlossen, den Schwur einzulösen. Und so verlässt sie die Schule, obwohl ihre Abschlussprüfung kurz bevor steht, und reist nach Russland, um in Dimitris Heimat nach ihm zu suchen und seiner Familie die schreckliche Nachricht zu überbringen. In Sibirien trifft sie schließlich eine Gruppe von Dhampiren, die auf der Jagd nach Strigoi sind. Rose schließt sich ihnen an, um Dimitri auf diese Weise aufzuspüren. Doch wird sie ihren Geliebten wirklich töten, wenn er ihr als Strigoi gegenübersteht?

Broschiert
erschienen im Egmont-Lyx Verlag
Preis: 12,95€

Inhalt
Nach den Ereignissen in Band 3 war ich total geschockt und konnte es kaum abwarten weiterzulesen, um zu erfahren wie es mit Dimitri und Rose weitergeht. Rose entscheidet sich schweren Herzens für Dimitri und lässt Lissa in der St.Vladimir Akademie zurück. Sie reist mit Hilfe des Geldes von Adrian nach Sibirien, um nach Dimitri zu suchen und ihn schließlich zu töten. Aufgrund ihrer neuen Fähigkeit, die Nähe von Strigoi durch angekündigte Bauchschmerzen zu fühlen, erledigt Rose einen nach dem anderen von ihnen und versucht ihnen Informationen über Dimitris Aufenthaltsort zu entlocken, bevor sie sie durch einen Pflockschlag ins Herz tötet. Eines Tages lernt Rose Sydney kennen, eine Alchemistin. Sie erfährt, dass die Alchemisten mit den Moroi einen Pakt eingingen: Die Moroi versorgen die Alchemisten mit Teilen ihrer Magie, wohingegen die Alchemisten dafür sorgen, dass getötete Strigoi verschwinden. Sie sind sozusagen die 'Aufräumer' hinter den Vampiren. Sydney hat von ihren Vorgesetzten den Auftrag erhalten, Rose zu begleiten. Durch einen Zufall gelangt Rose in Dimitri's Heimatstadt, in der sie seine Familie kennenlernt: Seine Großmutter Jewa, eine mystische, etwas grummelige Person, Olena, Dimitri's liebevolle Mutter und seine 3 Schwestern Sonja, Viktoria und Karolina. Sie unterrichtet die Familie über die Geschehnisse und erfährt viel über Dimitri's Kindheit und sieht ihn in den Verhaltensweisen seiner Familie wiedergespiegelt. Es tut Rose gut, sich dem alten Dimitri so nahe zu fühlen, daher bleibt sie eine Weile bei seiner Familie in Baja. Dort wird sie von einem Moroi namens 'Abe' verfolgt, der sie überwachen lässt. Er sagt ihr, er habe den Auftrag, sie nach Amerika zurückzuschicken, offenbart jedoch nicht, wer sein Auftraggeber ist. Rose verhält sich ihm gegenüber ziemlich respektlos, was ich an manchen Stellen sehr witzig fand. Sie nannte ihn dauernd 'alter Mann', obwohl er eine sehr einschüchternde Präsenz zu haben scheint. Doch irgendwann entscheidet Rose, dass sie weiterziehen muss, um Dimitri endlich zu finden. Sie schließt sich einer Gruppe 'Unversprochener' an (Dhampire ohne Schulabschluss oder einem zugewiesenen Moroi, die auf eigene Faust losziehen um Strigoi zu töten). Ihr gelingt das Unmögliche ' sie findet Dimitri und wird von ihm entführt. In einem hoheitsvollen Haus festgehalten verfällt sie Dimitri's Avancen: er möchte sie ebenfalls zur Strigoi machen und mit ihr gemeinsam eine Herrschaft errichten. Kann Rose Dimitri entkommen? Will sie es überhaupt? Wie viel von dem alten Dimitri steckt noch in dem Strigoi-Dimitri? Rose gelangt in einen Strudel voller Zweifel und Unsicherheit...

Doch auch Lissa und Adrian bleiben in diesem Band nicht unerwähnt. Regelmäßig springt Rose in Lissa's Kopf. Somit wird es dem Leser möglich zu erfahren, wie sich die Dinge in der St.Vladimir Akademie entwickeln. Die Direktorin Kirova wird durch einen neuen Moroi, Direktor Lazar, ersetzt, der seine beiden Kinder und deren Wächter mit zur Schule bringt. Seine Tochter Avery freundet sich sofort mit Lissa an und scheint Rose' Platz an ihrer Seite einzunehmen. Sie ist ein offener, lebensfroher Mensch und bringt von Lissa so manche Seite zum Vorschein, die Rose alles andere als beruhigen. Lissa wird zur Partygängerin, legt sich häufig mit Christian an und beginnt mehr Alkohol zu trinken, als ihr gut tut. Adrian und Avery beginnen sich Sorgen um sie zu machen. Doch nach und nach bekam ich als Leser ein seltsames Gefühl, was Avery betrifft. Kleine Andeutungen, Rose' kleine Gedankenblitze und schließlich die Auflösung des Geheimnisses lassen einen geschockt zurück. Niemals hätte ich mit dem Ausgang der Geschichte gerechnet. Man ahnt, dass etwas faul ist, doch man erratet nie, wo genau der Hund begraben liegt. Wird Rose rechtzeitig bei ihr sein können, um Lissa aus ihren neuen Verhaltensweisen zu befreien?

Charaktere
Ich konnte mich sehr gut in Rose' Gefühlszustand einfühlen. Sie hat ihre große Liebe an die Strigoi verloren und ist durch das damalige Versprechen daran gebunden, ihn zu töten. Einerseits weiß sie, dass er als Strigoi nicht mehr er selbst ist, andererseits blitzen immer wieder die alten sanften Gefühlszüge bei ihm auf ' was soll sie nur tun? Sie vergisst alles, was er sie jemals gelehrt hat: sie kann einfach nicht loslassen, sie hofft, dass noch ein Funke seines alten Ichs in ihm zu finden ist und sie ihn möglicherweise auch als Strigoi lieben könnte. Ich fand ihre innere Zerrissenheit sehr glaubwürdig und ihre Trauer sehr gut dargestellt. Die ansonsten so toughe Rose wird hier verletzlich dargestellt, was sie nur umso sympathischer macht. Dimitri will Rose immer noch... Doch will er sie als Geliebte oder nur aufgrund ihrer Fähigkeiten an seiner Seite wissen? All diese Dinge muss Rose während ihrer Gefangenschaft entschlüsseln um schließlich zu einer Entscheidung zu gelangen.

Auch Adrian hat sich meiner Meinung nach in diesem Band sehr weiterentwickelt. Er sorgt sich um Lissa, er sorgt sich um Rose und sucht sie immer wieder in ihren Träumen heim, um sicherzugehen, dass es ihr gut geht. Er selbst trinkt ja ziemlich viel, rät Lissa aber um ihretwillen davon ab. All diese Kleinigkeiten lassen ihn gereifter und vernünftiger wirken.

Etwas anstrengend fand ich die Vielzahl an neu eingeführten Personen. Die Unversprochenen, Dimitris Familie, die neuen Leute in der Akademie, die Alchemisten... Es waren sehr viele Namen, denen man nach 100 Seiten keine Gesichert mehr zuteilen konnte. Ich habe wirklich zum ersten Mal auf einem Block vermerkt, wer wer ist, damit ich es nicht jedes Mal nachschlagen musste.

Toll fand ich wiederum, dass Rose in Baja eine weitere Geistbenutzerin kennenlernte und der Leser mehr über die Vielfältigkeit des Geistes erfuhr. Auch diese Geistbenutzerin teilte ein Band mit ihrem Wächter, mit dem sie sogar eine Beziehung führte.
Baja allgemein war sehr interessant, da dort die Grenzen zwischen Moroi, Dhampiren und Bluthuren ziemlich verwischen. Dort gibt es alle möglichen Variationen von Beziehungen ohne die üblichen Vorurteile, wie Rose sie aus Amerika kennt.

Die 444 Seiten erstrecken sich auf 5 Wochen, ähnlich wie die vorherigen Bücher.

Cover
Das Cover fand ich bisher das am wenigsten ansprechendste der Reihe. Das liegt vermutlich daran, dass ich das Mädchen darauf nicht sonderlich hübsch fand im Gegensatz zu den Band 1-3 Mädchen. Aber es kommt ja nicht auf's Cover an, sondern auf den Inhalt ;-)

Fazit
Auch wenn ich Rose' Gefühlswelt durchaus nachvollziehen konnte, hat mir doch die Akademie sehr gefehlt. Es ist der bisher schwächste Band der Reihe, das Buch hat mich nicht so sehr zum Weiterlesen animiert wie Band 1-3. Die vielen Charaktere waren verwirrend, die ganzen russischen Namen waren einfach zu viel und auch ihre dauernde Rumreiserei war recht nervenaufreibend. Jedoch waren diese Geschehnisse sehr wichtig zur Fortführung der Handlung und schlecht war es ja auch nicht, nur eben nicht so gut wie die Vorgänger. Daher gebe ich 3,5 Sterne und runde auf auf 4, einfach weil ich Rose' Gefühle so nachvollziehbar fand. Platz nach oben lasse ich mir für Band 5, der, den Rezensionen nach, der absolute Knaller zu sein scheint :-)
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TOP 500 REZENSENTam 26. Juli 2011
Inhalt:

Dimitri ist nach dem großen Kampf der Befreiungsaktion verschwunden. Masons Geist hat Rose verraten, daß er nicht länger ein Damphir, sondern ein Strigoi ist. Rose erinnert sich an ein lang zurückliegendes Gespräch, in dem er sagte, er wäre lieber tot als ein Strigoi zu sein. Und so geht Rose von der Academy ab um nach Sibirien zu reisen und ihn aufzuspüren, um ihn zu töten. Ihr erster Weg führt sie zu Dimitris Familie und sie begegnet weiteren Personen, die ebenfalls ein Band verbindet. Und dann macht sie sich auf, Dimitri zu finden. Und tatsächlich findet sie ihn, doch dann kommt alles anders, als geplant.

Meine Meinung:

Es ist immer wieder faszinierend, wie die Autorin die Gefühle des Lesers steuert. Man fällt von einem Gefühlschaos ins nächste. Eigentlich empfindet man ähnlich, wie Roses Gefühle geschildert werden. Auf der einen Seite hofft man, daß sie Dimitri findet und ihn erlöst, auf der anderen Seite hofft man, daß sie ihn nie findet. Oder daß er doch kein Strigoi ist. Doch diese Hoffnung wird einem genommen, dafür geschieht etwas, was einem wieder Hoffnung gibt. Doch dann ändert sich wieder alles und man hofft, daß es ein Ende gibt und dann doch wieder nicht. Wirklich unglaublich.
Und während Rose in Sibirien ihren eigenen Kampf kämpft, geht es Lissa in der Academy nicht viel anders. Sie ist wütend auf Rose und dann wieder auf sich selbst. Doch auch ihr wird übel mitgespielt, aber auf so undurchsichtige Art, daß einen die Autorin lange im Unklaren läßt, was da eigentlich vor sich geht. Doch auch auf die Entfernung funktioniert das Band zwischen Rose und Lissa einwandfrei.
Auch Andre läßt nicht locker und besucht Rose immer wieder in ihren Träumen. Doch mehr und mehr verbietete Rose es ihm. Und als sie ihn dann bräuchte, ist es zu spät.
Im großen und ganzen ist auch dieser Teil wieder äußerst spannend und mutiert zum Pageturner. Einzig in der Mitte des Buches, als Rose endlich Dimitri gefunden hat, ist es meiner Meinung nach zu langgezogen. Es ist ein hin und her, bevor Rose endlich beginnt zu agieren. Doch dann wird es wieder so spannend, daß man sich kaum losreissen kann. Und dann ist auch wieder mit einem großartigen Finale dieser Teil zu Ende. Wie gut, daß ich gerade herausgefunden habe, daß es noch zwei weitere gibt ' die muß ich mir nun auch noch unbedingt besorgen.

Fazit: Großartige Fortsetzung der Reihe mit einer kleinen Dürre in der Mitte, die aber nicht weiter ins Gewicht fällt.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. März 2011
Um das Buch bestmöglich darstellen zu können, ohne zu viel zu verraten, hier mein Leseszenario:

Vampire Academy Band 4 Blutschwur steht auf meiner Leseliste ganz oben. Endlich geht es los. Ich freue mich, da die drei Vorgängerbände mich schon voll überzeugt haben. Ich beginne und fühle mich gleich zu Hause. Das Buch knüpft direkt an das Geschehen in Band 3 an. So habe ich das erwartet: Eine spannende, dichte Atmosphäre, keine Leselängen und eine Rose Hathaway, wie ich sie lieben gelernt habe. Kopfkino pur!

Es ist schon spät. Bin mittlerweile mitten im Buch und im Geschehen gefangen. Ich schaue auf die Uhr und seufze. Morgen muss ich früh raus! Nur noch ein Kapitel. Nach diesem, und mit einem kritischen Blick auf die Uhr, beschließe ich etwas unwillig, das Weiterlesen auf Morgen zu vertagen.
Ich möchte das Buch gerade zuklappen und blättere noch gedankenverloren im nächsten Kapitel (warum mache ich das nur immer!!??). Da springt es mich förmlich an! Ein Wort, ein Satz! Das Ereignis, auf das ich seit dem Schluss des Vorgängerbandes gewartet haben. Ist es wirklich schon so spät? Ich könnte doch nur noch das nächste Kapitel ... Nein, die Vernunft siegt, und schweren Herzens wandert das Buch auf meinen Nachttisch.

Ich kann nicht schlafen! Ich versuche es, wirklich, aber es geht nicht. Mit einem letzten Blick auf die Uhr (oh nein!) und einem freudigen Kribbeln im Bauch schalte ich das Licht wieder an und lese weiter. Jetzt hat mich das Buch vollkommen! Die Zeit ist egal. An Schlaf ist sowieso nicht mehr zu denken, ich lese und lese und lese ...
Ab jetzt bricht die Spannung bis zum Schluss nicht mehr ab. Die Handlung ist anders, als erwartet. Irgendwie ... böse und dunkel und hinterhältig. Jedoch unheimlich knisternd und fesselnd. Ich kann die Situation fast mit Händen greifen. Rose kämpft, sie fühlt, sie leidet, sie liebt und siegt - doch zu welchem Preis?

Das Ende kommt zu schnell. Immernoch ist alles offen. Nichts ist entschieden und ich werde mit mit dem Gefühl zurückgelassen, dass ich nun sofort weiterlesen möchte. Das Warten auf Band 5 wird grausam. Doch habe ich auch das befriedigende Gefühl, noch zwei Bände dieser tollen Reihe vor mir zu haben.

Fazit:
Meiner Meinung nach ist die komplette Reihe immer noch viel zu unterschätzt. Die drei Vorgängerbände habe ich alle "nur" mit 4 guten Sternen bewertet, damit ich Blutschwur die volle Punktzahl geben kann. Dieses Buch topt alle vorherigen! Alledings muss man bei Band 1 beginnen, ein Zwischeneinstig ist nicht sinnvoll. Wenn man sich aber darauf einlässt, erhält man mit diesem Buch die vorläufige Krönung der Reihe! Lesegenuss pur, 5 Sterne!!
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am 14. Oktober 2010
Endlich geht die Geschichte weiter.
Nach dem traurigen Ende des dritten Teils hieß es: warten, warten, und nochmals warten. Und jetzt im März war es endlich soweit: Der vierte Teil der Vampire Academy erschien endlich auf Deutsch.
Meine Erwartungen waren ziemlich hoch, da der dritte Teil mich ziemlich berührt hat und ich sogar die eine oder andere Träne vergossen habe...
Die lange Warterei hat mein Interesse an dem Buch natürlich nur gesteigert, aber eins kann ich schonmal sagen: Ich wurde nicht enttäuscht ;)

Richelle Meads Schreibstil war wie immer leicht verständlich und extrem fesselnd. Sie weiß einfach, wie sie ihre Leser in ihren Bann ziehen kann. Durch die Wiederholungen einiger wichtige Geschehnisse aus den vorhergegangenen Teilen wurden diese nochmal aufgefrischt und man hat gut in die Geschichte reingefunden.

Die Beschreibung Russlands hat mir richtig gut gefallen, ich konnte mir richtig vorstellen, wie Rose da durch die Gegend streift und auf der Suche ist nach Dimitri. Jedoch merkt man schon während der Suche ihren Zwiespalt: Kann sie es schaffen ihn wirklich zu töten?
Rose begegnet vielen netten, aber auch einigen mysteriösen Menschen, die einem aber sofort ans Herz wachsen.

Das Geschehen auf der Academy kriegt man durch Rose' und Lissas Band mit. Das hat mir ebenfalls gut gefallen, weil sich "Blutschwur" somit nicht nur Rose dreht, sondern man auch weiß wie es den anderen Charakteren geht und was diese so zu bewältigen haben. Ein weiterer Pluspunkt für mich ist, mehr über Adrian zu erfahren und ihn besser kennenzulernen.

Das Buch nimmt vielerlei Wendungen mit denen man nicht gerechnet hat. Das Buch hat mich so sehr gefesselt, dass ich sogar vergessen habe zu Atmen und mich mehrmals dabei erwischt habe, wie ich vor lauter Spannung den Atem angehalten habe.

Meiner Meinung nach kann man sich super in Rose hineinversetzen, ihr Handeln nachvollziehen und man fühlt einfach mit. Ob Rose Dimitri wirklich getötet hat? Lest selbst!

Die Autoren hat es geschafft, mich wieder vollkommen in ihren Bann zu ziehen und alles um mich herum zu vergessen. Die Welt die sie erschafft, ist einfach spannend und jeder weitere Teil hat bis jetzt etwas Neues und man lernt immer wieder dazu. Außerdem ist der 4. Teil der Reihe genauso gut wie seine Vorgänger. Es ist wirklich eine durchgehend spannende Reihe!

Unbedingt lesen!!
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am 26. März 2010
Das war der Satz, die Frage die mich am meisten beschäftigt hat. Diese Frage stellete Rose im laufe des Buches. Wenn das was sie im Sinn hat klappt, dann... Ja, ich glaube an Märchen. An dieses Märchen glaube ich dann. Ich hatte die gleiche Idee wie Rose, nur ich habe sie verdrängt, denn ich dachte das ginge nicht. Es ginge vielleicht schon aber das Wie hat mich beschäftigt. Es beschäftigt mich immer noch, aber ich bin zuversichtlich. Die Hoffnung darf man nie verlieren.

In diesem Band ist sehr viel passiert. Ich bezeichne dieses Buch als düster. Aber das bedeutet nicht das das Buch schlecht ist. (Sieht man ja auch an meiner Bewertung). Keinesfalls ist es schlecht. Es war so spannend. Gefesselt hat es mich allemal. Oft war ich beim Lesen hoffnungslos und wusste nicht mehr was richtig und was falsch war.
Am Ende des Buches hatte ich wieder hoffnung.

Bevor ich das Buch gelesen habe, war mir auch bekannt das in diesem Band Rose Vater auftauchen würde.
Auch in diesem Fall, wie in sehr vielen anderen auch, wurde ich überrasht.
Rose Vater hatte ich mir anders vorgestellt, ganz anders. Aber jetzt wo ich ihren Vater kenne, gefällt er mir sogar besser als in meiner Vorstellung.
Ihren Vater würde ich in den nächsten Bänden gerne wiedersehen.

Ich weiß nicht wie ich so lange auf diesen Band warten konnte. Es war schwer, aber es hat sich wieder geloht. Ich hatte so oft eine Gänsehaut, Noch öfter habe ich mit Rose gelitten.
Diese Reihe wird von Buch zu Buch besser.
Die Autorin setzt ihre Ideen und Vorstellungen so gut um. Für mich ist sie eine wahre Künstlerin. Denn das schreiben von so guten Lektüren ist für sich schon eine Kunst.

Fazit: Jeder der die vorherigen Bände gelesen hat, darf dieses nicht versäumen. Ganz und gar nicht. Man würde was verpassen.
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am 15. April 2010
Der 4. Teil wird durch einen geschickten Kniff der Autorin auf 2 Orte verteilt: Russland und der Akademie in den Staaten.
Rose ist erwachsen geworden und wird durch ihre Suche nach Dimitri ins entfernte Russland geführt. Hier findet sie in gewisser Weise das, was sie gesucht hat: einen Dimitri, der alles von ihr fordert. Ihre Liebe, ihre Hingabe und ihr Blut. Rose ist hin und hergerissen und verliert sich immer mehr in der Vorstellung, sich von ihrem Geliebten auf immer und ewig auf die dunkle Seite ziehen zu lassen.
Gleichzeitig kämpfen ihre besten Freunde gegen einen Feind, der anfänglich ein Freund zu sein scheint.

Mir hat der 4. Teil gut gefallen, jedoch empfand ich die Szenen in Russland als sehr .... nun, eigentlich sehr erwachsen. Rose ist 18 Jahre alt und behütet aufgewachsen. Sie war ihr ganzes Leben bis auf wenige Ausnahmen in der Academy - abgesehen von den 2 Jahren, die sie mit ihrer Freundin geflüchtet war, aber dennoch an einer Highschool zur Schule ging. Nun verschlug es sie nach Russland. Sie buchte einen Flug, reiste mit dem Zug, mietete sich in ein teures Hotel ein und alles ohne Hilfe. Aber wahrscheinlich darf man darüber nicht allzu genau nachdenken. Ansonsten gab es keine großen Überraschungen. Dimitri ist böse - und wie es aussieht bleibt er es auch. Zumindest so lange, bis Rose den ominösen Geist-Benutzer gefunden hat, der vielleicht einen Strigoi zurück verwandeln kann. Doch wie wird Dimitri mit der Schuld leben können, viele Menschen getötet zu haben? Hat Rose das auch überlegt?
Auf jeden Fall bietet der 4. Teil genug Stoff für Teil 5 und wir dürfen gespannt sein.
Ich bin ja eigentlich eher für Adrian... der ist doch mal ein wirklich Netter!
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