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Kundenrezensionen

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am 28. November 2008
Dieser Teil ist bei uns zwar als 2.Teil erschienen, doch ist er eigentlich der 3.Teil der Serie, da der 1.Teil über Lissianna bei uns noch nicht erschienen ist. Bisher gab es nur den 2.Teil "Verliebt in einen Vampir" mit Etienne. Die Argeneau Familie ist ziemlich groß und so gibt es im englischen bereits 10 Teile, von denen demnächst weitere 2 erscheinen werden. Diese Vampirreihe gehört nicht zu den düster-geheimnisvollen-spannenden Vampirbüchern, sondern zur Kategorie der Liebeskomödien: locker, leicht und lustig! Er ist schnell und flüssig zu lesen, ohne größere Höhen und Tiefen, dafür aber romantisch und teilweise zum Brüllen witzig!! Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert :-)

Zur Geschicht:
Lucern ist Schriftsteller von historischen Sachbüchern, die für ihre realistische Darstellung berühmt sind, was nicht verwunderlich ist, denn schließlich war der 600 Jahre alte Vampir selbst dabei. Mehr aus Langeweile schreibt Lucern außerdem die Lebens und Liebesgeschichten seiner Familie(von seiner Mutter, seiner Schwester Lissianna und seinem Bruder Etienne! Die wir ja kennen*g*), welche sofort als Vampire-Romance zu Bestsellern werden. Dies wiederum bringt Kate,die Lektorin seiner Bücher, auf den Plan, die den zurückgezogenen und mürrischen Autor dazu überreden soll, Interviews zu geben und eine Lesereise zu machen, um eine noch bessere Vermarktung zu gewährleisten. Kates Job beim Verlag hängt davon ab ob sie dabei erfolgreich ist. Also erscheint sie eines Tages, nachdem er auf keinen ihrer Briefe reagiert hat, persönlich bei ihm zu Hause und bringt sein sorgsam geordnetes Leben gehörig durcheinander. Lucern fühlt sich zwar von ihr angezogen, ist jedoch mit der selbstbewussten Karrierefrau, die so gar nicht in sein Geschlechterbild passt(Männer müssen die schwachen Frauen beschützen*g*), nervlich und geistig überfordert! Um sie loszuwerden und dann wieder in Ruhe arbeiten zu können, stimmt Lucern schließlich zähneknirschend zu, Kate zu einer Autoren-Leser-Konferenz zu begleiten. Doch dort fangen die Probleme und Fettnäpfchen erst richtig an, und es müssen erst noch einige Hindernisse überwunden werden, bevor die zwei zusammenkommen :-)

Die Argeneau-Reihe:
1.A Quick Bite = Eine Vampirin auf Abwegen (Lissianna) Mär.09
2.Love Bites = Verliebt in einen Vampir (Etienne)
3.Single White Vampire = Ein Vampir zum Vernaschen (Lucern)
4.Tall, Dark and Hungry = Immer Ärger mit Vampiren (Bastien) Jun.09
5.A Bite to Remember = ? (Vincent)
6.Bite me if you can = ? (Lucian)
7.The Accidental Vampire = ? (Victor)
8.Vampires are for ever = ? (Thomas)
9.Vampire Interrupted = ? (Marguerite)
10.The Rogue Hunter = ? (Garrett)
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am 18. November 2008
Zur Geschichte:
Kate C. Leevers ist Lektorin für einen großen Buchverlag und soll laut ihren Vorgesetzten, den zur Zeit auf dem Markt beliebtesten Vampirromanautor Lucern Argenau zu einer Lesereise oder wenigstens zu einer Autogrammstunde überreden. Da dieser sich nicht auf Kates zahreiche Breife meldet, beschließt diese, eine Reise nach Toronto, zu dem starrsinnigsten Menschen, den sie kennt, zu unternehmen. Dort angekommen wird sie von Lucern nicht gerade überschwänglich empfangen. Während dieser versucht, Kate zu einem Rückzug nach New York zu bewegen, setzt diese ihrerseites alles daran, Lucern für ihre Ideen zu begeistern, was ihr mit Unterstützung seiner Mutter auch gelingt.....

Meine Meinung:
Wer die Bücher von Lynsay Sands kennt, weiß, dass dies keine hochtrabende Lektüre sein kann. Wie immer schreibt die Autorin sehr humorvoll und lustig. Die Geschicht treibt einem Lachtränen in die Augen und ist einfach köstlich zu lesen. Allerdings ist - wie in dem Buch "Verliebt in einen Vampir" - kein Spinner unterwegs, um Unruhe zu stiften. Hier geht es einzig und allein um die wachhsende Beziehung zwischen Kate und Lucern. Spannend ist das Buch nicht wirklich aber allein schon die Situationen, in die Lucern immer wieder tabbt, sind einfach zu köstlich. Ein Alpha-Männchen, das irgendwie unbeholfen wirkt und dennoch himmlisch männlich wirkt.

Ich gebe diesem Buch 4,5 Sterne: 1/2 Stern Abzug, da mir einfach ein klein wenig mehr Spannung fehlt, was mich zum Weiterlesen antreibt.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Juni 2013
Handlung:

Lucern Argenau schreibt Bücher: wahre Geschichten über das (Liebes-)Leben seiner Familie. Dem Verlag gegenüber kann er das natürlich nicht zugeben, denn sonst müsste er ja das Geheimnis verraten, dass sie allesamt Vampire sind... Und so werden seine Bücher als fantastische Liebesromane vermarktet - zu seinem großen Ärger. Und nicht nur das, sie sind auch noch überaus erfolgreich!

Dagegen hätte Lucern grundsätzlich nichts einzuwenden, nur nervt ihn jetzt der Verlag mit ständigen Anfragen nach Autogrammstunden, Lesereisen und Teilnahmen an Autorenkongressen. Lucern lässt seine zunehmend verzweifelte Lektorin, Kate C. Leever, immer wieder rüde abblitzen... Und so entschließt sie sich zu drastischen Maßnahmen: wenn es sein muss, wird sie eben zu ihm fliegen und ihn von Angesicht zu Angesicht überzeugen. Und so findet sich Lucern, dank eines Missverständnisses, genau da wieder, wo er nie sein wollte: inmitten einer wahren Schar schmachtender Frauen.

Pro:

Dies ist mein drittes Buch aus der Argenau-Reihe, und Lucern und Katie sind bisher meine Lieblingscharaktere. Bei den Beiden hat man wirklich das Gefühl, dass sie gut zusammenpassen und dass die Funken fliegen! Lucern ist ein sehr interessanter Charakter: er kann unglaublich unhöflich und schroff sein, aber sein Kern ist weicher, als er selber wahrhaben will. Ich mochte Katies Kollegen Chris sehr - der Arme hat's nicht leicht mit den Beiden, aber er trägt es mit gutmütiger Fassung.

Mir gefiel auch sehr gut, wie hier mit Realität und Fiktion gespielt wird: die Bücher, die Lucern schreibt, gibt es ja tatsächlich - nur dass sie in Wirklichkeit natürlich von Lynsay Sands geschrieben wurden. Ich fand es äußerst Interessant, dass wir hier einmal einen augenzwinkernden Blick in das Verlagswesen und die Hintergründe von Buchkongressen u.Ä. werfen können... Da wird schon mehr als ein Körnchen Wahrheit dran sein! Jetzt habe ich richtig Lust, sowas wirklich mal mitzuerleben. Die anderen Autoren auf dem Kongress werden sehr warmherzig und sympathisch geschildert - ob da wohl "echte" Autoren Pate standen?

Der Schreibstil ist locker und gut zu lesen, ich hatte das Buch in Null-Komma-Nix durch. Einige Szenen und Dialoge sind ziemlich witzig - wer hätte gedacht, dass es so eine Tortur sein kann, Kondome zu besorgen!

Kontra:

Ein großes Manko war für mich der Spannungsaufbau. Der größte Teil des Buches war richtig lustig und frisch zu lesen, aber ich hatte relativ schnell das Gefühl: Hier fehlt noch was, es geht zu glatt... Wo ist der Widersacher oder der richtig große Konflikt? Zwar gibt es zwischendurch ein paar Szenen mit viel Action, in denen Lucern und Katie in große Gefahr geraten, aber diese stehen in keinem wirklichem Zusammenhang mit dem Rest der Handlung und sind auch relativ flott "abgehakt". Danach ist der einzige Konflikt, dass die beiden Verliebten weit voneinander entfernt wohnen und sich der Gefühle des Anderen nicht sicher sind (und Letzteres kommt für meinen Geschmack in Liebesromanen etwas zu häufig vor).

Mir wurden die Sexszenen zum Teil etwas zuviel - aber das ist natürlich auch Geschmackssache!

Was ich unlogisch fand: Katie ist Lucerns Lektorin, das heißt, sie sollte seine Bücher in- und auswendig kennen, richtig? Damit sollte sie, sobald ihr klar wird, dass die Bücher nicht erfunden sind, eine wahre Vampirexpertin sein, aber sie macht sich Gedanken über Dinge, die sie schon aus den Büchern wissen müsste. (Z.B. dass Vampire keine Probleme mit Knoblauch oder Kreuzen haben.)

Der Handlungsaufbau ist der gleiche wie in den ersten beiden Büchern, nur mit anderen Hauptcharakteren. Da kam manchmal ein wenig Verdruss bei mir auf.

Zusammenfassung:

Das Buch bietet lockere, gut runter zu lesende Unterhaltung ohne viel Tiefgang. Wer seine Vampire eher gefährlich und düster-erotisch mag, ist hier wahrscheinlich nicht so gut beraten, aber wer nette Liebesgeschichten mit netten Vampiren mag, kommt doch auf seine Kosten. Gute Lektüre für den Strand (oder die Liege im Garten).

Cover 2 Sterne
Schreibstil 3 Sterne
Kreativität 2 Sterne
Humor 4 Sterne
Spannung 1 Stern
Romantik 4 Sterne
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am 1. September 2010
Lynsay Sands ist eine sehr talentierte Schriftstellerin, die dem Leser eine einfach verständliche, gut dargestellte Welt voller Vampire präsentiert. Die Geschichte ist ist einfach und doch spannend und leicht begreiflich geschrieben, was es auch eher "wenig Lesern" es einfach macht, trotz längeren Pausen, den Faden nicht zu verlieren.

Lucern Argeneau ist ein 400 Jahre alter, gut aussehnder Vampir, der aus Langeweile am Leben selbst begonnen hat zu schreiben. Anfangs hat er sehr lehrreiche Geschichtsbücher zu
Papier gebracht, die in Schulen, wie Universitäten mit Freuden gelesen und zum Lernen benutzt wurden. Doch auch dies wurde ihm mit der Zeit schlicht und einfach zu Öde, weshalb er kurzerhand, die Liebesgeschichte seines Bruders Etienne und Rachel aufgeschrieben und veröffendlicht hat. Natürlich hat er keinesfalls mit solch einen Ansturm von Fans gerechnet, ebenso wenig wie mit einer Lektorin, die ihn unbeding auf eine Lesereise oder ähnliches schicken möchte.
Ständig bekommt er Briefe mit Bitten von ihr, er möge sich doch unbedingt mit ihr in Verbindung setzen, was er dennoch nicht tut, ledigliche kurze und sehr knappe Absagen sind seine Antworten.

Aber seine Lektorin Kate C. Leever, lässt nicht locker und kreuzt eines Tages auf seiner Türschwelle auf, drängt sich in sein Haus und sein Leben, was ihm Anfangs sehr missfällt.
Wenig später jedoch beginnt er sie langsam etwas mehr zu mögen. Bis sie ihn ein weiteres Mal austrickst und er keine andere Wahl mehr hat, als ihr zu Offenbaren welches Wesen er wirklich beherbergt.

Dieser zweite Band der Argeneau - Serie lässt sich sehr gut und schnell lesen. Die Charaktere sind wunderbar beschrieben und knüpfen sehr gut an den ersten Band an, wie die gesamte Geschichte.
Schade jedoch ist, das man ab der ersten Seite weiß, wie dieses Buch enden wird....

Rezension von: Das Schreibstübchen
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am 14. März 2010
Im dritten Band der Argeneau Vampire-Serie geht es um den Autor in der Familie Argeneau und dessen Lektorin.
Lucern Argeneau schreibt Vampirliebesromane, die mittlerweile so gut sind, dass seine Lektorin extra aus den Staaten nach Toronto fliegt, um ihn zu einer Lesereise zu überreden. Doch mit dem zurückgezogenen und mürrischen Lucern ist es nicht so einfach, so etwas in die Wege zu leiten. Schützenhilfe bekommt sie ausgerechnet von Marguerite, der Mutter des Autors. Marguerite geht mit ihrer angebotenen Hilfe allerdings eigenen Plänen für Luc und die Lektorin Kate nach.
Nachdem Luc zugestimmt hat, zumindest zu einer fünftägigen Konferenz zu gehen, beginnen auch schon die ersten Probleme, die nur ein Vampir haben kann. Und dabei erfährt Kate von seiner wahren Identität.
Während Rachel aus Band zwei "Verliebt in einen Vampir" es einfach nicht wahrhaben wollte, nahm Kate es ganz locker auf, dass Luc und seine gesamte Familie Vampire sind. Mir war es etwas zu lässig, aber so verschieden wie wir Menschen nun mal sind, werden sie auch von der Autorin in ihren Büchern gut dargestellt.

Schon nach ein paar gelesenen Sätzen war ich von dem dritten Band gefesselt. Wie auch in den ersten beiden Büchern, hat die Autorin ein Händchen dafür, mich in ihren Bann zu ziehen.
Der größte Teil der Handlung spielt bei Lucern in der Abgeschiedenheit seines Hauses ab und bei der Konferenz, wo es nur so von Menschen wimmelte. Die Tage der Konferenz fließen fast über von peinlichen und prickelnden Szenen. So wurde es an manchen Stellen äußerst erotisch zwischen den beiden Protagonisten, so wie es sich für einen Liebesroman gehört.
Selbst die Spannung fehlte auch in diesem Teil nicht und wurde meines Erachtens wunderbar in die Geschichte eingeflochten.
Auch ein paar geniale Lacher waren dabei, sodass ich teilweise kaum noch Luft bekam vor lauter Lachkrämpfen.
Die Geschichte wird abwechselnd aus den Sichtweisen von Kate und Luc, in der personellen Perspektive, erzählt.
Ich konnte mich von Anfang an in beide Protagonisten versetzen und habe jede Situation nachempfinden können.

Fazit:
Wieder einmal ein wundervoller Vampirliebesroman von der Autorin Lynsay Sands.
Ich vergebe fünf von fünf Sternen.

Bisher im Deutschen erschienen:
1. Eine Vampirin auf Abwegen
2. Verliebt in einen Vampir
3. Ein Vampir zum Vernaschen
4. Immer Ärger mit Vampiren
5. Vampire haben's auch nicht leicht
6. Ein Vampir für gewisse Stunden
7. Ein Vampir und Gentleman
8. Wer will schon einen Vampir?
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am 14. April 2009
"Ein Vampir zum Vernaschen" von Lynsay Sands ist nun mein zweites Buch, welches ich von der kanadischen Bestseller-Autorin gelesen habe und wahrscheinlich auch nicht mein letztes. Zwar wird die Argeneau-Reihe für mich nie zu den herausragenden Exemplaren dieses Genres gehören, aber wirklich schlecht ist sie auch nicht.

Im Mittelpunkte der Geschichte steht dieses Mal Lucern Argeneau, der Bruder von Etienne aus dem Band davor und leidenschaftlicher Verfasser von Liebesromanen, dessen Protagonisten übrigens die eigene Sippe ist. Seine Werke sind sogar so erfolgreich, dass sein Verlag möchte, dass er noch zusätzlich die Werbetrommel rührt, um den Verkauf zu steigern. Der jedoch sehr zurückgezogen lebende und etwas mürrische Lucern hält nicht viel davon und wehrt alle Versuche, sein Einsiedlerleben zu unterbrechen, ab. Bis seine Lektorin Kate C. Leever vor der Tür steht und alles probiert, um ihn zu einer Lesereise zu bewegen...

Und schon hat man einen Aufhänger und der Rest entwickelt sich von selbst. Im Großen und Ganzen passiert dann eigentlich auch nicht mehr viel. Ein bisschen Alltag hier, ein wenige Liebe und Erotik da und eigentlich glaubt der jeweils andere immer, dass mit seinen Gefühlen gespielt wird. Das Alles wird dann noch mit reichlich Humor gemischt und fertig ist der Kuchen.
Mir hat das Buch ein bisschen besser gefallen als der Vorgänger. Die ersten 100 Seiten sind zwar etwas schleppend und wirken sehr aufgesetzt und konstruiert, aber dann entwickelt die Geschichte ein ganz angenehmes Tempo und läuft bis zum Ende so weiter. Wirklich gelangweilt habe ich mich nie, aber mir hat allerdings die nötige Spannung gefehlt. So eine Art Höhepunkt - nicht nur den von Ms. Leever- hätte dem Verlauf nicht geschadet. Zwischendurch ist zwar so ein wahnsinniger Irrer aufgetaucht, der dann aber allerdings auch genauso schnell und namenlos wieder verschwindet. Hier mal ein paar Seiten, da mal ein Kapitel und irgendwann war es durchgelesen. Leider keine schlaflosen Nächte und dicke Augenringe.
Dabei konnte ich mich dieses Mal sogar mit dem Beutelblut anfreunden. Gar nicht leiden kann ich allerdings Marguerite. Diese Verkupplungsdinger und dieses herrische "Du-machst-was-ich-sage" finde ich ein bisschen sehr übertrieben. Irgendwie stört mich auch ein bisschen der Gedanke, dass ein über 600 Jahre altes Wesen sich von seiner Mutter einreden lässt, wie sein Liebesleben auszusehen hat. Aber schon seit Black Dagger und Midnight Breed finde ich es nicht weiter überraschend, dass Vampire mit dem Ende ihrer körperlichen Entwicklung auch geistig auf diesem Niveau verharren. Alter hin oder her...

Summa Summarum bekommt "Ein Vampir zum Vernaschen" 3 Sterne mit einem dicken Plus. Der Humor rettet viel, was an Spannung und Handlung fehlt. Manchmal kam ich aus dem Grinsen nicht heraus und ein paar Mal habe ich sogar herzlich gelacht. Gute gefallen haben mir auch die Erotikszenen, die waren zwar detailliert, aber nicht vulgär, sondern ansprechend verfasst.
Als Strandlektüre oder für Zwischendurch eignet sich das Buch wirklich gut; wer jedoch etwas Handfestes und Solides will, sollte lieber zu einem anderen Autor greifen.
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am 25. Mai 2010
Kennt Ihr das, Ihr interessiert euch für eine Bücherreihe und habt keine Lust euch die Reihenfolge zusammen zu suchen.....

Genau so gehts mir oft, also dachte ich mir ich erleichter euch das alles ein bisschen....

VORSICHT: Eine Vampirin auf Abwegen ist zwar bei uns als 3. Band erschienen, ist aber eigentlich Band 1!! Unbedingt als 1. lesen sonst ist die Spannung weg.

Argeneau-Reihe

1. Eine Vampiren auf Abwegen -Geschichte von Lissianna Argeneau
2. Verliebt in einen Vampir -Geschichte von Etienne Argeneau-
3. Ein Vampir zum vernaschen -Geschichte von Lucern Argeneau-
4. Immer Ärger mit Vampiren -Geschichte von Bastien Argeneau-
5. Vampire habens auch nicht leicht -Geschichge von Vincent Argeneau-
6. Ein Vampir für gewisse Stunden -Geschichte von Lucian Argeneau-
7. Ein Vampir und Gemtlemen -Geschichte von Victor Argeneau-
8. Wer will schon einen Vampir? (Juni 2010) -Geschichte von Thomas Argeneau-
9. Vampire sind die beste Medizin (Oktober 2010) -Geschichte Marguerite Argeneau-
10. Im siebten Himmel mit einem Vampir (Jan.2011)-Geschichte von Garett-

Hoffe ich konnte euch ein bisschen helfen

Die Argeneau-Reihe kann ich jedenfalls nur empfehlen.
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am 28. Februar 2009
Für alle, die (erotische) Liebesgeschichten mögen und Vampirgeschichten toll finden ist dieses Buch perfekt. Teilweise mit sehr überraschenden und unterhaltsamen Wendungen wird erzählt, wie sich eine Mensch-Vampir-Beziehung so entwickelt, mit allerlei vampirspezifischen Problemen... Teilweise sehr zum schmunzeln, und dann mal wieder absolut romantisch zum träumen...
Ich war sehr begeistert von "Ein Vampir zum Vernaschen" und hab mir so den ein oder anderen gemütlichen Abend gegönnt. Und kaum hatte ich das Buch ausgelesen, hat meine Schwester es sich geliehen und ist der gleichen Meinung wie ich. Ein schönes Buch, welches einen fesselt, da man unbedingt wissen möchten, ob und wie die beiden zueinander finden.

Dies ist allerdings schon der zweite Band der deutschen Reihe und außerdem ist zu bedenken, dass die Reihe in Deutschland in einer anderen Reihenfolge als in Amerika erschien. (1. Eine Vampirin auf Abwegen; 2. Verliebt in einen Vampir; 3. Ein Vampir zum Vernaschen)Prinzipiell ist die Handlung in jeden Band abgeschlossen, allerdings ist es wohl empfehlenswert, die Bücher in der orginalen Reihenfolge zu lesen, da sonst die ein oder andere Information vorweg genommen wird.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. November 2008
Die Idee hinter der Geschichte klingt spannend - ein Autor von Vampirromanzen, der tatsächlich selbst einer ist und vom Rummel um seine untote Person ein wenig überrant wird. Gute Idee, wie gesagt - aber leider ist die Umsetzung ziemlich träge. Für meinen Geschmack kommt die Story einfach zu langsam voran. Allein bis zur "Entdeckung" vergeht fast das halbe Buch. Und das leider noch nicht mal besonders spannend; ich fühlte mich ständig versucht, "nun macht mal hinne" ins Buch zu rufen. Außerdem ist da noch ein störender Faktor, der mir auch schon an anderern Vampirromanzen ähnlichen Strickmusters aufgefallen ist: Diese Bücher sollen ja ach so sexy sein, aber auch dieses hier wirkt auf mich eher, als habe die Autorin eine Liste gesellschaftlich akzeptabler Sexpraktiken abgearbeitet. Sonderlich anregend finde ich das nach Buch x dieser Machart nun wirklich nicht mehr...

PS. Einen Vampir als Historienschnulzen-Autor (naja, halt keine Vampirschnulzen) hat Tanja Huff erfunden - ihr Henry Blood Ties 01. Blutzoll ist da wirklich herrlich;-) Ist zwar nur ein Nebenschauplatz dort, taucht aber immer mal wieder auf.
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am 18. August 2015
Ich hatte schon länger große Teile der Argeneau-Reihe auf meinem Reader, aber bisher kam ich einfach noch nicht dazu sie zu lesen. Das habe ich diesen Monat nachgeholt.
Und ich hatte viel Spaß mit Linsay Sands Vampiren!

Natürlich ist das hier mehr als leichte Lektüre. Fluffige, federleichte Lektüre, ohne jeden Anspruch, dafür mit einer guten Portion Humor. Ganz ernst nimmt sich Reihe selbst nicht, bietet aber dennoch viel Gefühl und Romantik.
Genau das richtige für mich im Moment!

Gut gefallen hat mir hier der wissenschaftliche Erklärungsansatz des Vampirismus. Außerdem ist mir aufgefallen, dass die Autorin anscheinend immer wieder Anregungen und Frage ihrer Fans aufgreift und diese Antworten dann in ihre Bücher mit einarbeitet. Respekt!

Natürlich folgt auch diese Reihe dem klassischen „Paranormal Romance“-Konzept. Ein Paar pro Buch darf zueinander finden.
Etwas verwirrend war für mich zunächst die Erscheinungsreihenfolge. Denn „Ein Vampir zum Vernaschen“ erschien zwar (im Original als erstes) als zweites, ist aber inner-chronologisch bereits der dritte Band der Reihe.
An die innere Serien-Chronologie hielt ich mich dann auch beim Lesen. Das macht doch ziemlich viel Spaß und ich würde diese Reihenfolge auch jedem empfehlen, selbst wenn sich z.B. die Ereignisse in Band 2 und 3 überschneiden und man diesen Band auch als getrost vorher lesen kann.

In „Ein Vampir zum Vernaschen“ geht es also bereits um den dritten Sprössling von Marguerite Argeneau. Nach Lisianna und Etienne findet Lucern seine Lebensgefährtin.
Und das mit einer schreiend komischen Geschichte!
Ich kam teilweise aus dem Kichern nicht mehr heraus! Es ist einfach zu witzig, wie beide Protagonisten immer wieder in neue Schwierigkeiten stürzen.
Der grummelige, jahrhunderte alte Vampir und Autor Lucern feiert überraschende Erfolge mit seinen Liebesromanen. Nun besteht seine neue Lektorin darauf, dass er sich den Fans öffnen muss. Ein Lesereise oder wenigstens ein Interview sollten doch möglich sein!
Also reist sie nach Kanada zu dem sturen Autor. Mit Hilfe seiner Mutter kann sie Lucern dann auch glatt gleich zur Teilnahme an einer Liebesroman-Convention „überreden“.

Klar ist, dass das nicht gut gehen kann. Von der Blutbeschaffung bis zu anderen Dingen: es herrscht das reinste Chaos. Und der Leser amüsiert sich köstlich über Einbrüche in Blutbanken und festsitzende Schamkapseln, ebenso wie über kreischende Fans. Das ist albern, aber zum Glück wird nie übertrieben.

Fazit: Urkomischer und romantischer Vampirroman, der (sehr) seicht, aber unterhaltsam ist.
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