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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 3.Teil der Argeneau-Vampir Reihe
Dieser Teil ist bei uns zwar als 2.Teil erschienen, doch ist er eigentlich der 3.Teil der Serie, da der 1.Teil über Lissianna bei uns noch nicht erschienen ist. Bisher gab es nur den 2.Teil "Verliebt in einen Vampir" mit Etienne. Die Argeneau Familie ist ziemlich groß und so gibt es im englischen bereits 10 Teile, von denen demnächst weitere 2 erscheinen...
Veröffentlicht am 28. November 2008 von Rosa Brille

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Handlungsarme, aber witzige Geschichte
"Ein Vampir zum Vernaschen" von Lynsay Sands ist nun mein zweites Buch, welches ich von der kanadischen Bestseller-Autorin gelesen habe und wahrscheinlich auch nicht mein letztes. Zwar wird die Argeneau-Reihe für mich nie zu den herausragenden Exemplaren dieses Genres gehören, aber wirklich schlecht ist sie auch nicht.

Im Mittelpunkte der Geschichte...
Veröffentlicht am 14. April 2009 von Sari


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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 3.Teil der Argeneau-Vampir Reihe, 28. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Ein Vampir zum Vernaschen (Taschenbuch)
Dieser Teil ist bei uns zwar als 2.Teil erschienen, doch ist er eigentlich der 3.Teil der Serie, da der 1.Teil über Lissianna bei uns noch nicht erschienen ist. Bisher gab es nur den 2.Teil "Verliebt in einen Vampir" mit Etienne. Die Argeneau Familie ist ziemlich groß und so gibt es im englischen bereits 10 Teile, von denen demnächst weitere 2 erscheinen werden. Diese Vampirreihe gehört nicht zu den düster-geheimnisvollen-spannenden Vampirbüchern, sondern zur Kategorie der Liebeskomödien: locker, leicht und lustig! Er ist schnell und flüssig zu lesen, ohne größere Höhen und Tiefen, dafür aber romantisch und teilweise zum Brüllen witzig!! Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert :-)

Zur Geschicht:
Lucern ist Schriftsteller von historischen Sachbüchern, die für ihre realistische Darstellung berühmt sind, was nicht verwunderlich ist, denn schließlich war der 600 Jahre alte Vampir selbst dabei. Mehr aus Langeweile schreibt Lucern außerdem die Lebens und Liebesgeschichten seiner Familie(von seiner Mutter, seiner Schwester Lissianna und seinem Bruder Etienne! Die wir ja kennen*g*), welche sofort als Vampire-Romance zu Bestsellern werden. Dies wiederum bringt Kate,die Lektorin seiner Bücher, auf den Plan, die den zurückgezogenen und mürrischen Autor dazu überreden soll, Interviews zu geben und eine Lesereise zu machen, um eine noch bessere Vermarktung zu gewährleisten. Kates Job beim Verlag hängt davon ab ob sie dabei erfolgreich ist. Also erscheint sie eines Tages, nachdem er auf keinen ihrer Briefe reagiert hat, persönlich bei ihm zu Hause und bringt sein sorgsam geordnetes Leben gehörig durcheinander. Lucern fühlt sich zwar von ihr angezogen, ist jedoch mit der selbstbewussten Karrierefrau, die so gar nicht in sein Geschlechterbild passt(Männer müssen die schwachen Frauen beschützen*g*), nervlich und geistig überfordert! Um sie loszuwerden und dann wieder in Ruhe arbeiten zu können, stimmt Lucern schließlich zähneknirschend zu, Kate zu einer Autoren-Leser-Konferenz zu begleiten. Doch dort fangen die Probleme und Fettnäpfchen erst richtig an, und es müssen erst noch einige Hindernisse überwunden werden, bevor die zwei zusammenkommen :-)

Die Argeneau-Reihe:
1.A Quick Bite = Eine Vampirin auf Abwegen (Lissianna) Mär.09
2.Love Bites = Verliebt in einen Vampir (Etienne)
3.Single White Vampire = Ein Vampir zum Vernaschen (Lucern)
4.Tall, Dark and Hungry = Immer Ärger mit Vampiren (Bastien) Jun.09
5.A Bite to Remember = ? (Vincent)
6.Bite me if you can = ? (Lucian)
7.The Accidental Vampire = ? (Victor)
8.Vampires are for ever = ? (Thomas)
9.Vampire Interrupted = ? (Marguerite)
10.The Rogue Hunter = ? (Garrett)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich freue mich schon auf weitere Teile dieser Argeneau - Reihe, 18. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Ein Vampir zum Vernaschen (Taschenbuch)
Zur Geschichte:
Kate C. Leevers ist Lektorin für einen großen Buchverlag und soll laut ihren Vorgesetzten, den zur Zeit auf dem Markt beliebtesten Vampirromanautor Lucern Argenau zu einer Lesereise oder wenigstens zu einer Autogrammstunde überreden. Da dieser sich nicht auf Kates zahreiche Breife meldet, beschließt diese, eine Reise nach Toronto, zu dem starrsinnigsten Menschen, den sie kennt, zu unternehmen. Dort angekommen wird sie von Lucern nicht gerade überschwänglich empfangen. Während dieser versucht, Kate zu einem Rückzug nach New York zu bewegen, setzt diese ihrerseites alles daran, Lucern für ihre Ideen zu begeistern, was ihr mit Unterstützung seiner Mutter auch gelingt.....

Meine Meinung:
Wer die Bücher von Lynsay Sands kennt, weiß, dass dies keine hochtrabende Lektüre sein kann. Wie immer schreibt die Autorin sehr humorvoll und lustig. Die Geschicht treibt einem Lachtränen in die Augen und ist einfach köstlich zu lesen. Allerdings ist - wie in dem Buch "Verliebt in einen Vampir" - kein Spinner unterwegs, um Unruhe zu stiften. Hier geht es einzig und allein um die wachhsende Beziehung zwischen Kate und Lucern. Spannend ist das Buch nicht wirklich aber allein schon die Situationen, in die Lucern immer wieder tabbt, sind einfach zu köstlich. Ein Alpha-Männchen, das irgendwie unbeholfen wirkt und dennoch himmlisch männlich wirkt.

Ich gebe diesem Buch 4,5 Sterne: 1/2 Stern Abzug, da mir einfach ein klein wenig mehr Spannung fehlt, was mich zum Weiterlesen antreibt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial! lol, 28. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Ein Vampir zum Vernaschen (Taschenbuch)
geniales buch!
ich habe beim lesen noch nie so gelacht =)

lucern war einfach göttlich.
schon allein die szene im hotelzimmer,
als er Buffy das erstemal geguckt hat x'D
und die tv std. mit chris...HERRLICH!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Band 3, 14. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Ein Vampir zum Vernaschen (Taschenbuch)
Im dritten Band der Argeneau Vampire-Serie geht es um den Autor in der Familie Argeneau und dessen Lektorin.
Lucern Argeneau schreibt Vampirliebesromane, die mittlerweile so gut sind, dass seine Lektorin extra aus den Staaten nach Toronto fliegt, um ihn zu einer Lesereise zu überreden. Doch mit dem zurückgezogenen und mürrischen Lucern ist es nicht so einfach, so etwas in die Wege zu leiten. Schützenhilfe bekommt sie ausgerechnet von Marguerite, der Mutter des Autors. Marguerite geht mit ihrer angebotenen Hilfe allerdings eigenen Plänen für Luc und die Lektorin Kate nach.
Nachdem Luc zugestimmt hat, zumindest zu einer fünftägigen Konferenz zu gehen, beginnen auch schon die ersten Probleme, die nur ein Vampir haben kann. Und dabei erfährt Kate von seiner wahren Identität.
Während Rachel aus Band zwei "Verliebt in einen Vampir" es einfach nicht wahrhaben wollte, nahm Kate es ganz locker auf, dass Luc und seine gesamte Familie Vampire sind. Mir war es etwas zu lässig, aber so verschieden wie wir Menschen nun mal sind, werden sie auch von der Autorin in ihren Büchern gut dargestellt.

Schon nach ein paar gelesenen Sätzen war ich von dem dritten Band gefesselt. Wie auch in den ersten beiden Büchern, hat die Autorin ein Händchen dafür, mich in ihren Bann zu ziehen.
Der größte Teil der Handlung spielt bei Lucern in der Abgeschiedenheit seines Hauses ab und bei der Konferenz, wo es nur so von Menschen wimmelte. Die Tage der Konferenz fließen fast über von peinlichen und prickelnden Szenen. So wurde es an manchen Stellen äußerst erotisch zwischen den beiden Protagonisten, so wie es sich für einen Liebesroman gehört.
Selbst die Spannung fehlte auch in diesem Teil nicht und wurde meines Erachtens wunderbar in die Geschichte eingeflochten.
Auch ein paar geniale Lacher waren dabei, sodass ich teilweise kaum noch Luft bekam vor lauter Lachkrämpfen.
Die Geschichte wird abwechselnd aus den Sichtweisen von Kate und Luc, in der personellen Perspektive, erzählt.
Ich konnte mich von Anfang an in beide Protagonisten versetzen und habe jede Situation nachempfinden können.

Fazit:
Wieder einmal ein wundervoller Vampirliebesroman von der Autorin Lynsay Sands.
Ich vergebe fünf von fünf Sternen.

Bisher im Deutschen erschienen:
1. Eine Vampirin auf Abwegen
2. Verliebt in einen Vampir
3. Ein Vampir zum Vernaschen
4. Immer Ärger mit Vampiren
5. Vampire haben's auch nicht leicht
6. Ein Vampir für gewisse Stunden
7. Ein Vampir und Gentleman
8. Wer will schon einen Vampir?
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3.0 von 5 Sternen Handlungsarme, aber witzige Geschichte, 14. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Ein Vampir zum Vernaschen (Taschenbuch)
"Ein Vampir zum Vernaschen" von Lynsay Sands ist nun mein zweites Buch, welches ich von der kanadischen Bestseller-Autorin gelesen habe und wahrscheinlich auch nicht mein letztes. Zwar wird die Argeneau-Reihe für mich nie zu den herausragenden Exemplaren dieses Genres gehören, aber wirklich schlecht ist sie auch nicht.

Im Mittelpunkte der Geschichte steht dieses Mal Lucern Argeneau, der Bruder von Etienne aus dem Band davor und leidenschaftlicher Verfasser von Liebesromanen, dessen Protagonisten übrigens die eigene Sippe ist. Seine Werke sind sogar so erfolgreich, dass sein Verlag möchte, dass er noch zusätzlich die Werbetrommel rührt, um den Verkauf zu steigern. Der jedoch sehr zurückgezogen lebende und etwas mürrische Lucern hält nicht viel davon und wehrt alle Versuche, sein Einsiedlerleben zu unterbrechen, ab. Bis seine Lektorin Kate C. Leever vor der Tür steht und alles probiert, um ihn zu einer Lesereise zu bewegen...

Und schon hat man einen Aufhänger und der Rest entwickelt sich von selbst. Im Großen und Ganzen passiert dann eigentlich auch nicht mehr viel. Ein bisschen Alltag hier, ein wenige Liebe und Erotik da und eigentlich glaubt der jeweils andere immer, dass mit seinen Gefühlen gespielt wird. Das Alles wird dann noch mit reichlich Humor gemischt und fertig ist der Kuchen.
Mir hat das Buch ein bisschen besser gefallen als der Vorgänger. Die ersten 100 Seiten sind zwar etwas schleppend und wirken sehr aufgesetzt und konstruiert, aber dann entwickelt die Geschichte ein ganz angenehmes Tempo und läuft bis zum Ende so weiter. Wirklich gelangweilt habe ich mich nie, aber mir hat allerdings die nötige Spannung gefehlt. So eine Art Höhepunkt - nicht nur den von Ms. Leever- hätte dem Verlauf nicht geschadet. Zwischendurch ist zwar so ein wahnsinniger Irrer aufgetaucht, der dann aber allerdings auch genauso schnell und namenlos wieder verschwindet. Hier mal ein paar Seiten, da mal ein Kapitel und irgendwann war es durchgelesen. Leider keine schlaflosen Nächte und dicke Augenringe.
Dabei konnte ich mich dieses Mal sogar mit dem Beutelblut anfreunden. Gar nicht leiden kann ich allerdings Marguerite. Diese Verkupplungsdinger und dieses herrische "Du-machst-was-ich-sage" finde ich ein bisschen sehr übertrieben. Irgendwie stört mich auch ein bisschen der Gedanke, dass ein über 600 Jahre altes Wesen sich von seiner Mutter einreden lässt, wie sein Liebesleben auszusehen hat. Aber schon seit Black Dagger und Midnight Breed finde ich es nicht weiter überraschend, dass Vampire mit dem Ende ihrer körperlichen Entwicklung auch geistig auf diesem Niveau verharren. Alter hin oder her...

Summa Summarum bekommt "Ein Vampir zum Vernaschen" 3 Sterne mit einem dicken Plus. Der Humor rettet viel, was an Spannung und Handlung fehlt. Manchmal kam ich aus dem Grinsen nicht heraus und ein paar Mal habe ich sogar herzlich gelacht. Gute gefallen haben mir auch die Erotikszenen, die waren zwar detailliert, aber nicht vulgär, sondern ansprechend verfasst.
Als Strandlektüre oder für Zwischendurch eignet sich das Buch wirklich gut; wer jedoch etwas Handfestes und Solides will, sollte lieber zu einem anderen Autor greifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen prickelnde Vampirlovestory, 28. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Ein Vampir zum Vernaschen (Taschenbuch)
Für alle, die (erotische) Liebesgeschichten mögen und Vampirgeschichten toll finden ist dieses Buch perfekt. Teilweise mit sehr überraschenden und unterhaltsamen Wendungen wird erzählt, wie sich eine Mensch-Vampir-Beziehung so entwickelt, mit allerlei vampirspezifischen Problemen... Teilweise sehr zum schmunzeln, und dann mal wieder absolut romantisch zum träumen...
Ich war sehr begeistert von "Ein Vampir zum Vernaschen" und hab mir so den ein oder anderen gemütlichen Abend gegönnt. Und kaum hatte ich das Buch ausgelesen, hat meine Schwester es sich geliehen und ist der gleichen Meinung wie ich. Ein schönes Buch, welches einen fesselt, da man unbedingt wissen möchten, ob und wie die beiden zueinander finden.

Dies ist allerdings schon der zweite Band der deutschen Reihe und außerdem ist zu bedenken, dass die Reihe in Deutschland in einer anderen Reihenfolge als in Amerika erschien. (1. Eine Vampirin auf Abwegen; 2. Verliebt in einen Vampir; 3. Ein Vampir zum Vernaschen)Prinzipiell ist die Handlung in jeden Band abgeschlossen, allerdings ist es wohl empfehlenswert, die Bücher in der orginalen Reihenfolge zu lesen, da sonst die ein oder andere Information vorweg genommen wird.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ganz nett, aber doch sehr langatmig, 17. November 2008
Von 
LucyWeston (Deekelsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ein Vampir zum Vernaschen (Taschenbuch)
Die Idee hinter der Geschichte klingt spannend - ein Autor von Vampirromanzen, der tatsächlich selbst einer ist und vom Rummel um seine untote Person ein wenig überrant wird. Gute Idee, wie gesagt - aber leider ist die Umsetzung ziemlich träge. Für meinen Geschmack kommt die Story einfach zu langsam voran. Allein bis zur "Entdeckung" vergeht fast das halbe Buch. Und das leider noch nicht mal besonders spannend; ich fühlte mich ständig versucht, "nun macht mal hinne" ins Buch zu rufen. Außerdem ist da noch ein störender Faktor, der mir auch schon an anderern Vampirromanzen ähnlichen Strickmusters aufgefallen ist: Diese Bücher sollen ja ach so sexy sein, aber auch dieses hier wirkt auf mich eher, als habe die Autorin eine Liste gesellschaftlich akzeptabler Sexpraktiken abgearbeitet. Sonderlich anregend finde ich das nach Buch x dieser Machart nun wirklich nicht mehr...

PS. Einen Vampir als Historienschnulzen-Autor (naja, halt keine Vampirschnulzen) hat Tanja Huff erfunden - ihr Henry Blood Ties 01. Blutzoll ist da wirklich herrlich;-) Ist zwar nur ein Nebenschauplatz dort, taucht aber immer mal wieder auf.
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3.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung - mit durchweg "lieben Vampiren", 17. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Ein Vampir zum Vernaschen (Taschenbuch)
So, ich habe das Buch gerade fertig gelesen.

Ganz ehrlich, es hat mir gut gefallen, wesentlich besser als "Verliebt in einen Vampir". Es ist nette Unterhaltungsliteratur - nicht mehr und nicht weniger. Aber das ist vollkommen in Ordnung. Ich mag den Humor in der Geschichte, aber wahre Lachanfälle, wie ich es schon bei Büchern von Katie MacAlister erlebt habe, blieben aus. Auch die Erotik ist eher...nun ja, es gibt jedenfalls keinen ersichtlichen Grund, zu erröten.

Alles in allem, würde ich diese Vampirbuchreihe als "nett, unterhaltsam und harmlos" bezeichnen. Leider bezieht sich das auch auf die Vampire dieses Clans. Sie sind alle schrecklich nett - viel zu nett, um ECHTE Vampire zu sein. Ich meine, dieser neue Trend ist ja ganz gut, auch die Vampire von LARA ADRIAN haben durchweg positive Seiten. Doch bei ihr wird immer noch deutlich, dass es sich um gefährliche Blutsauger handelt. Und das macht doch den Reiz aus, ne? Jedenfalls für mich. Diese aufregende Mischung aus Blutgier, Gefahr, Erotik und der Fähigkeit, eben DOCH lieben zu können. Das kommt hier eindeutig zu kurz.

Trotzdem mag ich die Serie irgendwie. Die Autorin schreibt mit viel Hingabe und Herzblut. Das meine ich ganz deutlich zu spüren.

Wer also nette Unterhaltung ohne Tiefgang sucht, ist hier absolut richtig. Wer den düsteren, erotischen Vampir finden möchte, der eben doch ein echtes Geschöpf der Nacht ist, wird allerdings enttäuscht sein.

Trotzdem werde ich mir,aller Wahrscheinlichkeit nach, auch das nächste Buch dieser Serie kaufen. Denn die Kritiken sind sehr gut - und ich bin wohl doch so eine Art "Serienjunkie". Schauen wir mal, wie meine Bewertung für das nächste Buch der Autorin aussehen wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lucern Argeneau, widerwilliger Romanzen-Autor, 19. Juni 2013
Von 
Alexandra Gottstein "Bloggt Buchkritiken / Bl... (Deutschland / Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ein Vampir zum Vernaschen (Taschenbuch)
Handlung:

Lucern Argenau schreibt Bücher: wahre Geschichten über das (Liebes-)Leben seiner Familie. Dem Verlag gegenüber kann er das natürlich nicht zugeben, denn sonst müsste er ja das Geheimnis verraten, dass sie allesamt Vampire sind... Und so werden seine Bücher als fantastische Liebesromane vermarktet - zu seinem großen Ärger. Und nicht nur das, sie sind auch noch überaus erfolgreich!

Dagegen hätte Lucern grundsätzlich nichts einzuwenden, nur nervt ihn jetzt der Verlag mit ständigen Anfragen nach Autogrammstunden, Lesereisen und Teilnahmen an Autorenkongressen. Lucern lässt seine zunehmend verzweifelte Lektorin, Kate C. Leever, immer wieder rüde abblitzen... Und so entschließt sie sich zu drastischen Maßnahmen: wenn es sein muss, wird sie eben zu ihm fliegen und ihn von Angesicht zu Angesicht überzeugen. Und so findet sich Lucern, dank eines Missverständnisses, genau da wieder, wo er nie sein wollte: inmitten einer wahren Schar schmachtender Frauen.

Pro:

Dies ist mein drittes Buch aus der Argenau-Reihe, und Lucern und Katie sind bisher meine Lieblingscharaktere. Bei den Beiden hat man wirklich das Gefühl, dass sie gut zusammenpassen und dass die Funken fliegen! Lucern ist ein sehr interessanter Charakter: er kann unglaublich unhöflich und schroff sein, aber sein Kern ist weicher, als er selber wahrhaben will. Ich mochte Katies Kollegen Chris sehr - der Arme hat's nicht leicht mit den Beiden, aber er trägt es mit gutmütiger Fassung.

Mir gefiel auch sehr gut, wie hier mit Realität und Fiktion gespielt wird: die Bücher, die Lucern schreibt, gibt es ja tatsächlich - nur dass sie in Wirklichkeit natürlich von Lynsay Sands geschrieben wurden. Ich fand es äußerst Interessant, dass wir hier einmal einen augenzwinkernden Blick in das Verlagswesen und die Hintergründe von Buchkongressen u.Ä. werfen können... Da wird schon mehr als ein Körnchen Wahrheit dran sein! Jetzt habe ich richtig Lust, sowas wirklich mal mitzuerleben. Die anderen Autoren auf dem Kongress werden sehr warmherzig und sympathisch geschildert - ob da wohl "echte" Autoren Pate standen?

Der Schreibstil ist locker und gut zu lesen, ich hatte das Buch in Null-Komma-Nix durch. Einige Szenen und Dialoge sind ziemlich witzig - wer hätte gedacht, dass es so eine Tortur sein kann, Kondome zu besorgen!

Kontra:

Ein großes Manko war für mich der Spannungsaufbau. Der größte Teil des Buches war richtig lustig und frisch zu lesen, aber ich hatte relativ schnell das Gefühl: Hier fehlt noch was, es geht zu glatt... Wo ist der Widersacher oder der richtig große Konflikt? Zwar gibt es zwischendurch ein paar Szenen mit viel Action, in denen Lucern und Katie in große Gefahr geraten, aber diese stehen in keinem wirklichem Zusammenhang mit dem Rest der Handlung und sind auch relativ flott "abgehakt". Danach ist der einzige Konflikt, dass die beiden Verliebten weit voneinander entfernt wohnen und sich der Gefühle des Anderen nicht sicher sind (und Letzteres kommt für meinen Geschmack in Liebesromanen etwas zu häufig vor).

Mir wurden die Sexszenen zum Teil etwas zuviel - aber das ist natürlich auch Geschmackssache!

Was ich unlogisch fand: Katie ist Lucerns Lektorin, das heißt, sie sollte seine Bücher in- und auswendig kennen, richtig? Damit sollte sie, sobald ihr klar wird, dass die Bücher nicht erfunden sind, eine wahre Vampirexpertin sein, aber sie macht sich Gedanken über Dinge, die sie schon aus den Büchern wissen müsste. (Z.B. dass Vampire keine Probleme mit Knoblauch oder Kreuzen haben.)

Der Handlungsaufbau ist der gleiche wie in den ersten beiden Büchern, nur mit anderen Hauptcharakteren. Da kam manchmal ein wenig Verdruss bei mir auf.

Zusammenfassung:

Das Buch bietet lockere, gut runter zu lesende Unterhaltung ohne viel Tiefgang. Wer seine Vampire eher gefährlich und düster-erotisch mag, ist hier wahrscheinlich nicht so gut beraten, aber wer nette Liebesgeschichten mit netten Vampiren mag, kommt doch auf seine Kosten. Gute Lektüre für den Strand (oder die Liege im Garten).

Cover 2 Sterne
Schreibstil 3 Sterne
Kreativität 2 Sterne
Humor 4 Sterne
Spannung 1 Stern
Romantik 4 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Vampir..., 1. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Ein Vampir zum Vernaschen (Taschenbuch)
Lynsay Sands ist eine sehr talentierte Schriftstellerin, die dem Leser eine einfach verständliche, gut dargestellte Welt voller Vampire präsentiert. Die Geschichte ist ist einfach und doch spannend und leicht begreiflich geschrieben, was es auch eher "wenig Lesern" es einfach macht, trotz längeren Pausen, den Faden nicht zu verlieren.

Lucern Argeneau ist ein 400 Jahre alter, gut aussehnder Vampir, der aus Langeweile am Leben selbst begonnen hat zu schreiben. Anfangs hat er sehr lehrreiche Geschichtsbücher zu
Papier gebracht, die in Schulen, wie Universitäten mit Freuden gelesen und zum Lernen benutzt wurden. Doch auch dies wurde ihm mit der Zeit schlicht und einfach zu Öde, weshalb er kurzerhand, die Liebesgeschichte seines Bruders Etienne und Rachel aufgeschrieben und veröffendlicht hat. Natürlich hat er keinesfalls mit solch einen Ansturm von Fans gerechnet, ebenso wenig wie mit einer Lektorin, die ihn unbeding auf eine Lesereise oder ähnliches schicken möchte.
Ständig bekommt er Briefe mit Bitten von ihr, er möge sich doch unbedingt mit ihr in Verbindung setzen, was er dennoch nicht tut, ledigliche kurze und sehr knappe Absagen sind seine Antworten.

Aber seine Lektorin Kate C. Leever, lässt nicht locker und kreuzt eines Tages auf seiner Türschwelle auf, drängt sich in sein Haus und sein Leben, was ihm Anfangs sehr missfällt.
Wenig später jedoch beginnt er sie langsam etwas mehr zu mögen. Bis sie ihn ein weiteres Mal austrickst und er keine andere Wahl mehr hat, als ihr zu Offenbaren welches Wesen er wirklich beherbergt.

Dieser zweite Band der Argeneau - Serie lässt sich sehr gut und schnell lesen. Die Charaktere sind wunderbar beschrieben und knüpfen sehr gut an den ersten Band an, wie die gesamte Geschichte.
Schade jedoch ist, das man ab der ersten Seite weiß, wie dieses Buch enden wird....

Rezension von: Das Schreibstübchen
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Ein Vampir zum Vernaschen
Ein Vampir zum Vernaschen von Lynsay Sands (Taschenbuch - 10. November 2008)
EUR 9,95
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