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Kundenrezensionen

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am 20. April 2008
Die Vampirkönigin Betsy plant ihre Hochzeit mit Eric Sinclair und wird dabei immer wieder unterbrochen. Schon dreimal mussten sie den Hochzeitstermin verschieben, und auch dieses Mal steht die Planung der Hochzeit auf der Kippe.
Betsy würde sich zwar gern Hochzeitskleid und Blumen aussuchen, aber im Leben der Vampirin geht es hektisch zu. Betsy bekommt einen Bruder, Jon, ein ehemaliger Vampirkiller möchte eine Biografie über sie schreiben, Betsy selbst soll journalistisch tätig werden und ihre Schwester Laura, die Tochter des Teufels, verhält sich nicht mehr ganz so unschuldig wie gewohnt. Zu allem Überfluss wendet sich auch noch ein Geist an Betsy. Dieser wurde von einem Serienkiller ermordet und hofft nun darauf, dass Betsy den Täter schnappen kann...

Untot lebt sich`s auch ganz gut" ist der vierte Band um die Vampirkönigin Betsy, die alles andere als ein typischer Vampir ist. Betsy ist nicht böse, geheimnisvoll und dunkel. Nein, sie liebt moderne Kleidung, besonders Schuhe, trägt ihr Herz auf der Zunge und kennt eine ganze Palette von Schimpfwörtern. Bei jeder anderen Protagonistin würde ich sagen, dass mich die Vielzahl an Schimpfwörtern stört, aber Betsy wäre ohne diese Worte einfach nicht Betsy. Sie ist gewohnt sympathisch und äußerst witzig.
Es verging keine Minute, bei der ich nicht lachen musste über die Einfälle der Autorin. Mary Janice Davidson lässt sich immer so viele schräge Herausforderungen für Betsy einfallen, dass man um Heiterkeitsausbrüche gar nicht herumkommt.
Der Schreibstil der Autorin, welcher vom Humor geprägt ist, ist absolut passend und angenehm zu lesen. Bei erotischen Szenen bedient sie sich einiger eher derben Wörter, die den Leser erst verwirrt gucken lassen und ihm dann doch gefallen, da es eben Betsy ist, die da zu Gange ist.
Dieser Roman ist wirklich ein Angriff auf die Lachmuskeln und sollte von jeder Leserin gelesen werden, die etwas für ausgefallene Geschichten und humorvolle Sprache übrig hat!
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am 2. Januar 2009
Die Queen der Schuhe kann nun, inmitten der Hochzeitsplanungen wohl nicht mehr leugnen, Erik Sinclair zu lieben. Aber deswegen muss man sich bei den Vorbereitungen dazu ja noch lange nicht einig sein. (Es wäre ja auch langweilig, wenn immer nur Friede, Freude, Eierkuchen herrschen würde).
Die originellste Figur in diesem Buch diesmal: das häkelnde Biest George...
Bei dieser Szene hätte ich mich fast weggeschmissen:

"Das ist die Wolle, die ich ihm letzte Woche gekauft habe", sagte Jessica und betrachtet die lavendelfarbene Deke, die fast so groß wie mein Bett war. "Er muss sie fast aufgebraucht haben. Ich laufe rüber zum Handarbeitsladen und kaufe mehr."
"Rot, bitte", sagte George, das Biest.
Wildes Durcheinander. Chaos. Und egal, was wir ihm auch versprachen, wie sehr wir auf ihn einredeten, wie oft Sinclair es ihm befahl, wie sehr ich bettelte, er sagte kein einziges Wort mehr.

Leider kam mir dieser Band etwas oberflächlicher vor als die anderen und was mich extremst stört, ist die magere Seitenzahl.
Aber trotzdem kann ich den nächsten Band kaum erwarten. Betsy ist das beste Suchtmittel...
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am 19. April 2008
Einfach wieder der Hammer das Buch.
Ich hatte ja schon seit ich mit Band 3 fertig war, sehnsüchtigst auf Band 4 gewartet. Und gestern (19.04.08) kam es dann auch endlich. Ich hab es wieder in einem Rutsch durchgelesen, weil ich es nicht weglegen konnte/wollte. Es las sich wieder hervorragend. Ich liebe Betsy. Aber vor allem liebe ich die Kabbeleien zwischen Betsy und Eric. Einfach grandios.
Ich finde, das man wieder sehr gut mitbekommt, wie sich Betsy so nach und nach weiterentwickelt, aber eben doch sich selbst irgendwie treu bleibt.
Das einzige, was mich gestört hat: Das Buch hätte ruhig mehr Seiten haben können.
Aber ansonsten war es einfach wieder spitze.
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am 30. Juli 2008
Seit Betzy sich eingestehen konnte was Sie für Sinclaire empfindet laufen auch schon die Hochzeitsvorbereitungen. Ganz zum Unverständnisses von ihrem zukünftigen Ehemann, der sich fein säuberlich aus jeder Entscheidung heraushält, da nach Vampirgesetzt bereits eine seit acht Monaten bestehende Ehe vorliegt. Betzy lässt das (noch) kalt und plant. Bis Betzy eine persönlich überbrachte Wahrnung von Detektiv Berry bekommt, vorsichtig zu sein da sie in das Beuteschema des Driveway-Killers passt. Eigentlich nichts besonderes für eine Vampirkönigin, denn ein menschlicher Mörder kann ihr ja nichts anhaben?! Viel schlimmer sind die bevorstehenden Weihnachtseinkäufe. Außerdem bekommt Betzy einen kleinen Halbbruder, von dessen Geburt sie nur durch eine Geburtsanzeige aus der Zeitung erfährt.
Auch von den Blade-Worriors bekommt sie ein Lebenszeichen.

Auch in diesem Teil von Elizabeth Taylor der Vampirkönigin hat man eine menge zu lachen. An den scheinbar unangebrachtesten Stellen lässt die Autorin ihre Hauptrolle Witze oder dumme Sprüche reißen, was sehr erfrishend ist. Mit soviel Sarkasmus und zickerein hat wohl noch keine Heldin ihren meist katastrophalen Alltag gemeistert. Doch muss man sagen, hat der Serienkiller von dem die Rede ist, an sich nur nebenbei eine Rolle. Was ihn aber nicht aus dem geschehenen hinaus katapultiert. Die Autorin vergisst ihn nicht, obwohl man manchmal den eindruck vermittelt. Es ist alles in allem, von "Weiblich,ledig, untot" eine schön witzige Reihe, die nicht ein einziges Mal an ihrem Charm und Humor verliert. Sehr zu empfehlen.
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am 12. Mai 2008
Fand das Buch MAL wieder grandios...konnte es nach Band 3 schon kaum mehr erwarten das der 4. Band endlich erscheint und als er dann ankam konnte ich kaum aufhören zu lesen, war an einem Tag damit durch.
Mary Janice Davidson schreibt einfach göttlich *g*...diese Mischung aus Ironie, Humor, Krimi, Sex, etc...grandios.
Einziges Manko: Die Bücher sind einfach ZU dünn ! Bitte mehr ! ;o)
Wann erscheint eigentlich Band 5 ??? Der ist doch auf Englisch schon erhältlich oder ?
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am 5. Mai 2008
Spätestens nach den ersten paar Seiten von "Weiblich, Ledig, Untot" war ich der schrill-schräg-lustigen Vampirkönigin der etwas anderen Art verfallen und so konnte ich auch den 4ten Teil der Betsy -"Saga" kaum erwarten. Leider jedoch zu Unrecht.
In "Untot lebt sichs auch ganz gut!" wartet man vergeblich auf die witzigen Dialoge und Wortgefechte von seitens unererer Lieblings-Neu-Vampiressa.
Auch die Handlung lässt zu wünschen übrig und wirkt nicht selten wie eine Zusammenreihung seltsamer Geschehnisse die zur Seitenfüllung dienen sollen.
Der im Klappentext erscheinende Killer taucht nur ganz am Rande auf und auch die Tatsache, dass Betsy's Schwester doch nicht so lieb und nett ist, wie zuerst angenommen, tümpelt nur oberflächlich in der Geschichte herum. Nicht mal mehr die (von mir bisher so geliebten) Betsy-Sinclair-Szenen konnten überzeugen. Die ständigen Streitereien und unsinnigen "Spinnereien" waren einfach nur noch nervig.
Einzig die kleinen Lichtblicke und der tolle Schluss verdienen eine 3-Sterne-Bewertung!
Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass es sich hierbei nur um einen Ausrutscher handelt und dass es wir in Teil 5 wieder UNSER Betsy, wie sie leibt und lebt zurück bekommen!!
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am 7. September 2008
So diesesmal kommt die Königin der Vampire etwas in Streß, denn es ist bald Weihnachten und die Geschenke müssen auch noch besorgt werden. Nick Berry kommt vorbei und bittet Betsy vorsichtig zu sein denn es läuft ein Serienkiller herum der es auf Blondinen abgesehen hat. Aber das allerwichtigste ist ja ihr Hochzeit mit Eric Sinclair die auch noch vorbereitet werden muß doch der Bräutigam hat nicht das geringste Interesse ihr dabei zu helfen.

Auch der 4. Band von Betsy ist wieder super geworden auch wenn die ersten 3 mehr zum lachen waren. Trotz allem hatte ich dieses Buch in einem Tag ausgelesen. Freue mich schon sehr auf den 5. Teil und hoffe das es nach dem 6. noch nicht zu Ende ist.
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am 19. Februar 2009
Betsy steckt im Weihnachtsstress, ihren Hochzeitsvorbereitungen (mit denen Sinclair nichts zu tun haben möchte) machen sie ganz wirr, der verknallte Jon verfolgt sie ständig und zu guter letzt treibt ein Serienkiller noch sein Unwesen. Ist zwar alles etwas viel auf einmal, aber Betsy gelingt es trotzdem, dem Ganzen Herr zu werden.

Mir haben die ersten 3 Teile besser gefallen, hier fehlte mir ein wenig des typischen Betsy-Charmes. Aber das hält mich nicht davon ab, mir auch den 5. Teil zu kaufen.
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am 25. April 2012
Inhalt

Weihnachten steht vor der Tür und Betsy ist die einzige Vampirin, die sich darüber freuen kann. Doch natürlich hat sie nebenbei noch allerhand andere Dinge zu erledigen. Immer wieder verschiebt sie den Hochzeitstermin mit Sinclair, um auf jeden Fall genug Zeit für die Vorbereitungen zu haben. Hinzu kommt, dass ihre verhasste Stiefmutter ein Kind bekommen hat. Betsy muss sich aufzwingen, um es sehen zu dürfen, doch wundersamerweise verhält sich das Baby nur bei ihr wirklich ruhig.

Als wäre das alles noch nicht genug, taucht Detective Nick Berry auf und verkündet, dass Betsy genau in das Beuteschema eines umgehenden Serienmörders passe und auf sich aufpassen soll. Dass sie ein Vampir ist, weiß er nicht, doch aus eben diesem Grund macht sich Betsy keine großen Sorgen. Das ändert sich jedoch, als ihr plötzlich eins der Opfer als Geist erscheint und sie mitten in den Fall hineingezogen wird.

Kritik

Wie immer bot auch dieser nunmehr vierte Betsy-Band gute Unterhaltung und hielt den einen oder anderen Schmunzler bereit. Trotzdem muss ich leider sagen, ist es das bisher schwächste Buch der Reihe. Der rote Faden in der Geschichte fehlt. Zwar ist der Zusammenhang zur Serie absolut logisch, doch liest sich diese Geschichte eher wie ein Zwischenspiel. Sonst gab es für jeden Roman sozusagen ein Leitthema. Dies soll zwar hier angeblich der Serienmörder sein, doch nimmt diese Handlung meines Erachtens nur eine geringe Position ein.

Betsy selbst ist wie immer sehr unterhaltsam. Doch auch was die Charaktere angeht, kommt kein rechtes Tempo in die Geschichte. Ein neuer Handlungsfaden, der Jessica (Betsys beste Freundin) und Detective Berry beinhaltet, wird leider nach einer interessanten Einführung fast komplett ignoriert und nur noch am Rande erwähnt. Diesem Buch hätten 100 Seiten mehr auf jeden Fall gut getan.

Trotz all der Kritik ist die Geschichte an sich trotzdem gewohnt unterhaltsam, man muss sich also nicht auf einen Totalausfall gefasst machen.

Fazit

Der bisher schwächste Betsy-Band, dennoch bietet er gute Unterhaltung.
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am 24. August 2008
Wer nach der Inhaltsangabe immer noch keine Ahnung hat, was eigentlich die Handlung dieses Romans ist, dem sei gesagt: Es gibt keine! Im Grunde schafft es die Autorin, hier auf ungefähr 240 Seiten eine Belanglosigkeit an die nächste zu hängen. Und dabei fängt alles noch ganz viel versprechend an: Ein Zeitungsartikel macht den Leser auf den herumlaufenden Serienkiller aufmerksam. Der taucht dann erst mal das halbe Buch unter, wird kurz in einem Dialog erwähnt und dann am Ende sehr schnell wieder erledigt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Eigentlich lohnt es sich nicht, diesen Handlungsstrang überhaupt zu erwähnen - wenn es denn eine Handlung gäbe, über die man stattdessen erzählen könnte.
Aber im Grunde dient dieses Buch nur dazu, die Streitereien zwischen Betsy und Sinclair zu zeigen - und das mit einer Reife, die jede vierzehnjährige Fanfiktion-Autorin übertreffen dürfte. Bisher lag das Problem bei Sinclair darin, dass Betsy ihn nicht ausstehen konnte und der Leser sich fragen musste: wieso genau? Nun ist Betsy unsterblich in ihn verliebt und der Leser muss entsetzt miterleben, wie sich der Held" in einen misshandelnden Mistkerl verwandelt, der seine Freundin mehr oder weniger ungestraft vergewaltigen darf. Wer würde da nicht auch sofort schwach werden?
Überhaupt kann man Betsys Gefühlen in diesem Roman nicht ganz folgen. Sie verzeiht Eric Misshandlungen, flippt aus, wenn er ihr mal nicht die Wahrheit sagt und zwischendurch neckt sie ihn etwas. So fragt man sich bei jedem Streit, ob Betsy ihren Liebsten jetzt gerade wirklich vor die Tür setzen will, oder nicht - oder warum dieser Streit schlimmer ist, als der letzte, der keine Konsequenzen nach sich zog.

Was die Sache noch schlimmer macht: Auch dieser Roman ist wieder aus Betsys Sicht erzählt. Da ist es nicht hilfreich, wenn man sich als Leser nicht in die Hauptfigur hineinversetzen kann. Aber immerhin erklärt das vielleicht, warum die Handlung soviel Tiefe wie ein weißes Blatt Papier besitzt: Betsy ist eine hohle, dumme Nuss und schafft es vielleicht, eine Torte für ihre Hochzeit zu bestellen, kann aber nicht nachvollziehen, was in ihrem eigenen Zuhause vor sich geht. Wenn man bedenkt, wie sympathisch dabei Betsy im ersten Roman der Reihe wirkte, ist das wirklich eine traurige Entwicklung. Dass dabei der Humor der Serie auf der Strecke bleibt, erklärt sich fast von selbst. Zumal die Nebenfiguren, wie Betsys schwuler Mitbewohner Marc, kaum noch erwähnt werden.

Ähnlich traurig könnte man die Politik des Verlages bewerten, die Kapitel nur noch auf ungeraden Seiten im Buch beginnen zu lassen - bei einer durchschnittlichen Kapitellänge von drei Seiten ergibt das eine Menge weißer Flecken im Roman. Aber spätestens nach dem zehnten Kapitel ist man dankbar für jede Seite, auf der man nicht von Betsy genervt wird.

War der dritte Band der Betsy Taylor Serie ein Übergang, der eigentlich nur Laura, Betsys Halbschwester, einführen sollte, so fehlt diesem Band jeglicher Zusammenhang. Die Geschichte plätschert munter ohne Handlung vor sich hin und als Leser kann man nur hoffen, dass wenigstens die Autorin noch weiß, warum ihre Heldin so handelt, wie sie es eben tut. Zwar gibt es gelegentlich noch einige netten Stellen, aber der Versuch, hier "Friends" zu kopieren, scheitert leider grandios.
Lust auf weitere Abenteuer von und mit Betsy macht dieses Buch jedenfalls nicht. Aber wer zwei, drei Stunden partout nichts zu tun hat, könnte vielleicht ganz nett abgelenkt werden.
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