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184 von 201 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sexy-Düstere Gothic Romanze, mit Biss!
Leider verstehe ich gar nicht, warum dieser tolle Roman, hier einige negative Bewertungen bekommen hat. Der Roman erinnert sehr an die spannende "Black Dagger" Reihe von J. R. Ward (meiner Meinung nach). Denn auch hier geht es um eine kleine Gruppe von Kämpfern bzw. Vampire, die sich alleine dem Bösen (das ihre Spezies und die Menschen bedroht) entgegen stellen...
Veröffentlicht am 29. September 2007 von Cindy (25)

versus
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Klischeebeladen und sprachlich uninteressant
Nachdem ich "Die Werwölfe" von Christoph Hardebusch gehört hatte und seicht, aber unterhaltsam und recht spannend fand, kam ich auf dieses Buch und habe mich aufgrund der überwiegend guten Bewertungen dafür entschieden.
Ein schwerer Fehler, wie sich herausstellte...
Für mich war die Geschichte des Buches wenig unterhaltsam und ziemlich...
Veröffentlicht am 24. Juni 2010 von A.S.


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184 von 201 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sexy-Düstere Gothic Romanze, mit Biss!, 29. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Geliebte der Nacht (Taschenbuch)
Leider verstehe ich gar nicht, warum dieser tolle Roman, hier einige negative Bewertungen bekommen hat. Der Roman erinnert sehr an die spannende "Black Dagger" Reihe von J. R. Ward (meiner Meinung nach). Denn auch hier geht es um eine kleine Gruppe von Kämpfern bzw. Vampire, die sich alleine dem Bösen (das ihre Spezies und die Menschen bedroht) entgegen stellen. Zugegeben, "Geliebte der Nacht" ist etwas düsterer als die "Black Dagger" Reihe, aber genau das macht auch die mystische Stimmung des Romans aus. Außerdem gibt es ja auch ein "strahlendes Licht" in der Dunkelheit, und dass ist die romantische Liebe zwischen Gabrielle und Lucan, die eindrucksvoll in Szene gesetzt wird. Ich fand es z.B. gut und auch sehr realistisch, dass Gabrielle nicht gleich über die Tatsache hinweg sieht, dass Lucan ein Vampir ist, sondern sich erst langsam damit "anfreunden" kann. Außerdem fand ich es interessant, dass die Vampir-Rasse hier mal als Wesen von einem anderen Planeten dargestellt wurde. Denn Lucan und die anderen seiner Art, sind Nachkömmlinge von "Aliens" die vor einigen 100 Jahren auf der Erde "gestrandet" sind... Das erklärt dann auch gut, warum die Vampire diese ganzen Körperlichen Anomalien haben, wie z. B. die Sonnenlicht-Überempfindlichkeit oder das Verlangen nach Blut... Auch nannten sich die Ersten von Lucans Art gar nicht selber "Vampire", sondern erst die Menschen gaben ihnen diesen Namen. Und auch sehr gut fand ich, wie realistisch Lucans Kampf gegen seine immer schlimmer werdende "Blutsucht" dargestellt wird. Denn er musste schon mit ansehen wie seine beiden Brüder, sowie auch sein Vater daran zu Grunde gingen, und wie sein Vater sogar im Blutrausch seine geliebte Frau tötete... Daher lebt Lucan in selbst gewählter Einsamkeit, weil er fürchtet er könnte seiner geliebten Gabrielle in einem schwachen Moment, dass selbe antun. Doch Gabrielle ist nicht so schnell bereit, den Vampir der sie verführt, und ihr Herz gestohlen hat, entkommen zu lassen...
P.S. Ich finde dieses Buch absolut gelungen, und auch der Schreibstil der Autorin ist sehr gut. Außerdem gibt es viele hoch erotische, sinnliche Stellen im Roman, ich weiss also wirklich nicht warum viele hier so schlecht "gevotet" haben. Ich kann dieses Buch (jedem der für Vampire und dunkle Liebes-Geschichten schwärmt) nur wärmstens empfehlen!
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93 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswerter Roman mit Kultcharakter, 11. Dezember 2007
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geliebte der Nacht (Taschenbuch)
Nach einigen mehr oder weniger schlechten Anläufen habe ich in "Geliebte der Nacht" einen wunderbar fesselnden Vampir-Roman gefunden. Mystery ist eigentlich nicht das, was ich bevorzugt lese, doch dieses Buch ist mir aufgrund seiner vielen begeisterten Bewertungen hier bei amazon.de aufgefallen, so habe ich mich darauf eingelassen und wurde nicht enttäuscht.
Auf die Geschichte um die beiden Hauptprotagonisten Gabrielle und Lucan muss ich nicht weiter eingehen, da sie schon von meinen Vorrednern sehr gut geschildert wurde. Dennoch möchte ich anfügen, dass es sich hierbei um ein Buch mit Kultcharakter handelt - meiner Meinung nach ein absolute "must-read". Lara Adrian versteht es perfekt Personen zu erschaffen mit denen man mitfühlen kann, in die man sich hineinversetzen kann. Es sind keine stereotypen Gestalten, die man so oft in diesem Genre zu lesen bekommt. Allein schon die ausgewählten Namen ziehen einen in ihren Bann. Ein weiteres Plus ist, dass die Autorin nicht auf die übliche Herkunftsgeschichte von Vampiren einging, sondern sich etwas völlig neues ausgedacht hat. Ich hatte während des Lesens nie das gefühl, so etwas ähnliches schon einmal gelesen zu haben.
Daher lange Rede kurzer Sinn - wer auf der Suche nach einer spannenden, gutgeschriebenen und -recherchierten Vampirgeschichte mit einem Schuss Erotik ist, trifft mit "Geliebte der Nacht" eine gute Wahl.
Besonders freue ich mich auch schon auf den frisch veröffentlichten zweiten Band "Gefangene des Blutes", der bestimmt dem Erstling in nichts nachstehen wird.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Vampirroman der anderen Art, 24. Februar 2008
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geliebte der Nacht (Taschenbuch)
Mit gemischten Gefühlen habe ich dieses Buch begonnen. Und jeder der die Black Dagger Reihe von J.R. Ward kennt wird Parallelen dazu ziehen und dennoch ist diese Serie anders. Die ganze Geschichte ist viel detaillierter und auch blutrünstiger. Etwas abgedreht fand ich die Erklärung, dass diese Vampire hier von Alliens abstammen, die irgendwann mal auf der Erde landeten. Dennoch ergab das zum Ende des Buches Sinn.
Wie schon bei Ward geht es hier um Kämpfer, die ihre Rasse verteidigen, allerdings gegen jene, die umherziehen und in ihrem Blutrausch wahllos Menschen töten. Für den Blutrausch sind allerdings nicht nur ganz normale Vampire anfällig, sondern auch die Gen-eins spezifischen Vampire, zu denen Lucan Thorne gehört. (hier muss man das mit der Allien Sache verstehen) Lucans düsteres Geheimnis gegen seinen eigenen Blutrausch anzukämpfen dämpft die ersten knisternden Spannungen zwischen ihm und Gabrielle etwas. Hinzu kommt, dass sie eine Stammesgefährtin ist, jene menschlichen Frauen, die dazu auserwählt sind sich mit den Vampiren zu verbinden.

Letztendlich ist es eine wunderschöne Vampirromanze, die düster verpackt ist und in der ein Schuss Erotik nicht fehlt. Lara Adrian hat dem Mythos Vampir dazu verholfen menschlich und doch hart und erbarmungslos zu wirken. Und dennoch mache ich hier einen Abstrich, denn die Allien Geschichte ist für mich nicht ganz das, was zu einem Vampirroman passt.

Sehr schön finde ich die Broschierung und das Cover, obwohl das vom zweiten Band sogar noch einen Tick schöner ist. Hier ist es dem Verlag gelungen, eine Geschichte schön zu verpacken.
Trotz Abstrichen bleibe ich an dieser Serie dran, denn der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut.
Fazit: Lesenswert!
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Neuentdeckungen seit längerer Zeit!, 7. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Geliebte der Nacht (Taschenbuch)
"Geliebte der Nacht" ist ein fantastisches Buch, welches ich innerhalb von wenigen Stunden verschlungen habe.
Die Autorin erschafft eine düstere und spannende Atmosphäre die sehr viel Romantik, im vampiristischen Sinne, in sich trägt.
Spezielle Riten unter den Vampiren und ihren Gefährtinnen lassen die tiefe Liebe zweier Geschöpfe ganz besonders sinnlich und innig erscheinen.
Der Roman bietet einige erotische Szenen die sehr ansprechend und auch sehr detailiert geschrieben wurden. Besonders die Vampirbiss-Szenen sind hocherotisch und verursachen, zumindest bei mir, eine Gänsehaut.
Die Brutalität im Buch liegt meiner Meinung nach noch deutlich unter der Grenze dessen, was man in einem Vampirroman erwarten kann und erwarten muss wenn man in diesem Genre liest. Ich fand es weder zu grausam, noch zu abschreckend, sondern empfand es als genau die richtige Dosis für einen Vampirroman mit Romanceanteil.
Den Schreinstil der Autorin mochte ich sehr. Sie schreibt sehr flüssig und die Spannungsbögen sind optimal aufgebaut.
Die beiden Protagonisten wuchsen mir sehr schnell ans Herz. Lucan ist ein Krieger. Hart und unerbitterlich, aber auch sehr sanft und fürsorglich zu denen, die er liebt.
Gabby ist clever und trägt viel Liebe in sich.
Die Nebencharaktere, insbesondere dieVampire. waren sehr interessant und bieten sicherlich viel Potenzial für weiteren Lesestoff.
Ich warte schon sehnsüchtig auf den nächsten Band, der ja zum Glück bald erscheint.
Für mích ist Adrian neben Davidson die beste Autorenentdeckung seit langem!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 4,5 * für Lucan und Gabrielle und einen vielversprechenden Auftakt der "Midnight Breed"-Reihe, 12. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Geliebte der Nacht (Taschenbuch)
Als die Fotografin Gabrielle Maxwell beim Verlassen eines Clubs Zeugin eines bestialischen Mordes wird, kann sie sich nur durch das Blitzlichtgewitter, das sie mit ihrem Fotohandy auslöst, in Sicherheit bringen. Völlig verstört, dass niemand, nicht einmal die Polizeiangehörigen, ihr Glauben schenken will, ist sie kurze Zeit später mehr als angenehm von dem Besuch des attraktiven Detectives Lucan Thorne überrascht, der sie um ihre Mithilfe in diesem Fall bittet.

Die introvertierte Gabrielle, die als Waise bei mehreren Pflegefamilien aufwuchs und deren Freundeskreis recht überschaubar ist, lebt eigentlich hauptsächlich für ihre Fotografie. Düstere und geheimnisvolle Orte faszinieren sie und sie versteht es meisterlich, diese Stimmung einzufangen. Auch Lucan, der sie regelrecht in seinen Bann zieht, ist von ihren Bildern - und nicht nur von diesen - beeindruckt. Allerdings aus einem ganz anderen Grund als Gabrielle ahnen würde, zeigen ihre Bilder doch Verstecke und Wohnorte seines Volkes.

Schon seit Jahrhunderten kämpfen Lucan und eine kleine Anzahl von Stammeskriegern im Verborgenen gegen die Rogues – Vampire, die dem Blutdurst verfallen und die durch ihre Morde an den nichtsahnenden Menschen zur Gefahr für ihr Volk geworden sind. Während er nun also um Schadensbegrenzung bemüht ist, fühlt er sich von der jungen Fotografin völlig in ihren Bann gezogen und macht recht bald eine Entdeckung, die ihn erschüttert und Gabrielle's weiteres Leben verändern wird. Denn Gabrielle ist eine seltene Stammesgefährtin: Eine der wenigen menschlichen Frauen, die sich mit Vampiren verbinden und ihre Söhne bekommen können, an die sie ihre jeweilige Gabe, die eine jede von ihnen besitzt, weitervererben und die entsprechend verehrt werden.

Während Lucan Gabrielle eigentlich schon längst verfallen ist, aber noch mit seinem Schicksal hadert und sich mit aller Macht dagegen sträubt, sieht er sich selber als 'Gen Eins' als die größte Gefahr für Gabrielle, geschehen weitere schreckliche Morde, die einen furchtbaren Verdacht aufkommen lassen – hat der Gegner, der hinter all dem steckt, einen Verbündeten in Lucan's eigenen Reihen? …

Als ich, wieder einmal auf der Suche nach neuem Lesefutter, vor einigen Jahren eher zufällig auf diese Reihe aufmerksam wurde, bin ich ihr quasi augenblicklich verfallen und hatte auch die Fortsetzungen unverzüglich regelrecht verschlungen. Zwar ist das Thema und seine Umsetzung nicht unbedingt neu – starker und attraktiver Alpha trifft zufällig auf sein Gegenstück, dem er mit Haut und Haaren verfällt, auch wenn er sich erst noch mit Händen und Füßen dagegen wehrt – doch das Wie ist von der Autorin toll in Szene gesetzt. Alleine schon der Hintergrund, woher diese Vampire kommen und ihr Fortbestand funktioniert, ist mal wieder eine interessante Abwechslung in diesem Genre.

Die Protagonisten sind alle lebendig beschrieben, so dass man sich schnell in ihre Welt eingelesen hat und ebenfalls nur wissen will, wer aus welchem Grund hinter all dem steckt. Zwar fand ich es ein wenig schade, dass die Wortwahl teilweise etwas deftig war, aber anscheinend kann ich mich ja doch mit dem F-Wort arrangieren, sonst würde ich ja schon längst nicht mehr zu diesen Büchern greifen. Ich hoffe jedenfalls, dass Lara Adrian uns noch an recht vielen Abenteuern ihrer Heldinnen und Helden teilhaben lässt und freue mich schon auf Nachschub.

Die Reihe im Überblick:

Teil 01: Geliebte der Nacht - Lucan + Gabrielle
Teil 02: Gefangene des Blutes - Dante + Tess
Teil 03: Geschöpf der Finsternis - Tegan + Elise
Teil 04: Gebieterin der Dunkelheit - Rio + Dylan
Teil 05: Gefährtin der Schatten - Nikolai + Renata
Teil 06: Gesandte des Zwielichts - Andreas Reichen + Claire
Teil 07: Gezeichnete des Schicksals - Kade + Alexandra
Teil 08: Geweihte des Todes - Brock + Jenna
Teil 09: Gejagte der Dämmerung - Hunter + Corinne
Teil 09.5: Das Sehnen der Nacht (Novelle) - Danika + Brannoc
Teil 10: Erwählte der Ewigkeit - Sterling Chase + Tavia
Special: Midnight Breed - Alles über die Welt von Lara Adrians Stammesvampiren (u.a. mit Gideon + Savannah's Geschichte Versprechen der Nacht)
Teil 11: Vertraute der Sehnsucht - Mira + Kellan Archer
Teil 12: Crave the Night - Nathan + Jordana: erscheint im Februar 2014 (englisch)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oft mit J.R. Ward verglichen und doch einzigartig..., 29. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Geliebte der Nacht (Taschenbuch)
Es gibt gewisse Übereinstimmungen" oder eher Aspekte des Vampirdaseins, die sich bei Adrian und Ward gleichen. Aber am besten machen Sie sich ein eigenes Urteil, denn zu beschreiben, was diese beiden Autorinnen so einzigartig macht, ist wirklich schwer.

Lucan gehört einer Rasse von ursprünglich außerirdischen Kriegern an, die vor Jahrhunderten auf die Erde kamen. Zugegeben, eine Bruchlandung von Alien-Kriegern auf der Erde, hört sich ziemlich lächerlich an, aber Lara Adrian schafft es, sogar eine solch haarsträubende Theorie lesenswert an den Mann zu bringen;) Nun sind diese Krieger aber davon abhängig, ihre Stammesgefährtin zu finden - eine sterbliche Frau mit übersinnlichen" Fähigkeiten - um zu überleben und nicht als Rogue" zu enden. Rogues sind einstige Vampire, die dem Blutdurst anheim gefallen sind. Blut ist das einzige, an das diese Wesen denken und Stahl oder Feuer das einzige, das sie tötet - oder war es Silber?

Gabrielle, die in einer Pflegefamilie aufgewachsen ist, ist mittlerweile eine erfolgreiche Fotografin in New York. Als sie eines Abends mit Freunden ausgeht, macht sie eine schreckliche Entdeckung. Als sich Lucan Thorne der Sache annimmt, in dem Bestreben seine Art weiter geheim zu halten und die Menschen zu schützen, scheint das Schicksal der beiden besiegelt zu sein, denn Gabrielle ist eine Stammesgefährtin. Ausgezeichnet mit dem Mal und der Fähigkeit, mit anderen" Augen zu sehen. Lucan sollte sich von nun an von ihr fern halten, denn er kann im Moment keine Ablenkung gebrauchen, außerdem ist das Leben für die Gefährtin eines Kriegers viel zu gefährlich. Vor allem an Lucans Seite, ist er doch einer der ältesten noch lebenden Vampire - ein Gen-Eins-Angehöriger, der direkt von den Ersten/Alten abstammt.

Mit jeder Berührung kommen sich die beiden näher und Gabrielle wird immer weiter in einen Sumpf aus Geheimnissen und Lügen hineingezogen - und in einen Kampf zwischen Wesen, die eigentlich gar nicht existieren. Und auch Lucan hat noch ein weitaus dunkleres Geheimnis, dass dazu führt, dass er Gabrielle immer wieder von sich stößt. Doch dann scheint Gabrielle für immer für ihn verloren und Lucan wird von einer Vergangenheit eingeholt, die er für immer vergessen wollte. Gibt es überhaupt noch Hoffnung für Lucan und Gabrielle und für die stark dezimierte Rasse der Vampire oder wird bald ein Krieg zwischen den Welten toben, der jedes Leben auslöschen wird?

Fazit: Einzigartig und Lesenswert - eine Innovation im Vampirgenre. Alle Charaktere sind einzigartig und vielseitig gezeichnet, und im seltensten Fall passiert das, was man als Leser erwartet. Die Autorin zieht einen in eine Welt, die so subtil in unsere eingefügt ist, dass wir es nicht einmal bemerken würden, wären die Vampire unter uns.

Lara Adrian bringt so viele neue Ideen und Theorien in die Vampirwelt, dass sie eigentlich mit gar niemandem diesen Genres zu vergleichen ist! Sie erschafft hier eine einzigartige Welt - viel düsterer, dunkler und geheimnisvoller, als alles, was ich bisher gelesen habe.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Klischeebeladen und sprachlich uninteressant, 24. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Geliebte der Nacht (Taschenbuch)
Nachdem ich "Die Werwölfe" von Christoph Hardebusch gehört hatte und seicht, aber unterhaltsam und recht spannend fand, kam ich auf dieses Buch und habe mich aufgrund der überwiegend guten Bewertungen dafür entschieden.
Ein schwerer Fehler, wie sich herausstellte...
Für mich war die Geschichte des Buches wenig unterhaltsam und ziemlich vorhersehbar. Der recht ansprechende Anfang (28 Jahre zuvor...) wurde schnell von der klischeebeladenen heutigen Handlung abgelöst, wobei die Verbindung zwischen Vergangenheit und heute extrem vorhersehbar war, aber erst später "offiziell" aufgelöst wurde.
Die Hintergrundstory von den Vampiren, die von Außerirdischen abstammem, fand ich trotz einem Versuch an Originalität nicht gut umgesetzt, für mich ging der "Zauber" von Vampirgeschichten damit ein gutes Stück verloren, aber das ist wohl Ansichtssache.

Auch die Beziehungen zwischen den Vampiren und ihren "auserwählten" Frauen, die zuhause den Herd hüten und sich um ihren kämpfenden Mann sorgen, der aufgrund der Hintergrundstory ihnen völlig körperlich und auch geistig überlegen ist, bietet meiner Meinung nach keine interessanten weiblichen Hauptfiguren, die Handlung wird allein von ihm vorangetrieben, während die Protagonistin nur mehr oder weniger die Entscheidungen ihres "Mannes" zu ihrer Beziehung (ja/nein/vielleicht) abwartet. Die Beziehung beruht einzig und alleine auf körperlicher Anziehung und Beschützerinstinkt.

Die Sexszenen waren ausufernd und viel Platz wird der detaillierten Beschreibung seines über alle Maßen attraktiven Körpers und seiner unfassbar erotischen Ausstrahlung gelassen. Auch ihr perfekter Körper kommt nicht zu kurz. Die Sprache ist sehr einfallslos und platt, die Sexszenen holprig und schwülstig umgesetzt.
Die Autorin versucht sich an vielen Details, greift aber andererseits ständig zu blumigen Umschreibungen, etwa für die Geschlechtsteile, die auf mich recht lächerlich gewirkt haben. Worte wie Knospe, Blume, Höhle, Schaft und vieles mehr durchziehen alle Sexszenen.
Erotische Spannung kam für mich keine Sekunde auf, es hatte eher etwas von unfreiwilliger Komik und einem sehr unbeholfenen Groschenromanstil.

Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hannas Lovely Books (blogspot.com), 23. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Geliebte der Nacht (Taschenbuch)
Inhalt:
Gabrielle Maxwell ist eine erfolgreiche Fotografin. Um ihren Erfolg bei ihrer letzten Ausstellung zu feiern, gehen sie und ihre Freunde in einen Nachtclub. Schnell verliert Gabrielle das Interesse ans Feiern und möchte nur noch nach Hause und sich ausruhen. Auch behagt ihr der Nachtclub nicht ganz, denn es halten sich ziemlich merkwürdige Personen dort auf und bestärken sie noch mehr in ihrer Entscheidung nach Hause zu fahren. Als sie den Ort verlässt, macht Gabrielle eine schreckliche Entdeckung. Mitten in einer Seitengasse des Nachtclubs sieht sie wie eine Gruppe von Männern über einen Mann herfällt und zerfleischt!

Geistesgegenwärtig schießt Gabrielle mit ihrem Fotohandy Bilder und flüchtet vom Ort. Sofort sucht sie die Polizei auf und meldet den Überfall in der Gasse. Gabrielle muss mit schrecken feststellen, dass die Polizei ihr kein einziges Wort glaubt. Nach dem der Tatort auch von der Polizei kurz kontrolliert wurde und keine Beweise einer Bluttat dort gefunden werden konnte, ist sich die Polizei sicher, dass Gabrielle psychologische Hilfe benötigt, da sie angeblich an einem Aufmerksamkeitsdefizit leide! Gabrielle ist empört und wütend über die Frechheit der Beamten und verschwindet aus der Polizeiwache, bevor man sie in die Anstalt einweisen kann. Trotzdem ist sie sich sicher, was sie gesehen hat und die Bilder der Tat umkreisen weiterhin ihre Gedanken

Umso größer ist ihre Überraschung, als eines Abends Detektiv Lucan Thorne vor ihrer Haustür steht und sie bittet, die Geschichte des Angriffs noch mal zu erzählen. Warum dieses plötzliche Interesse der Beamten, obwohl sie ihr vor ein paar Tagen mit der Klappse gedroht haben? Anfangs misstrauisch, doch bald mit einem näheren Gefühl der Verbundenheit, arbeitet Gabrielle mit Lucan zusammen. Nach einer Weile merkt sie, dass mit Lucan etwas nicht stimmt und ihn ein Geheimnis umgibt, das nicht menschlich ist '
(Quelle: eigene Zusammenfassung)

Meine Meinung:
Die Idee, dass die Vampire von einem anderen Planeten auf die Erde gelandet sind, fand ich sehr originell. Meistens kennt man es, das die Vampire die in vielen Romanen auftauchen, einfach schon immer da waren und Schluss ist. Aber hier in der Story bekommt man doch einen genaueren Einblick, woher diese wirklich Stammen und man als Leser das Gefühl vermittelt bekommt, nicht ganz ahnungslos, im Fall um die Herkunft der Vampire ist. Zwar ein kleiner Hinweis in der Handlung von der Autorin, aber doch ein ganz großer Effekt auf das Gesamtbild der Geschichte. Ich muss sagen mir hat das Buch eigentlich ganz gut gefallen. Dennoch gab es ein paar Stellen zwischen Lucan und Gabrielle, die ich einfach nur als langweilig empfunden habe, meist ausgelöst durch Lucans machohaftes Benehmen. Von vornherein weißt man, das Lucan der Anführer der Krieger ist und dementsprechend wenig Schwäche zeigen darf. Soweit reicht noch mein Verständnis ;D aber das ständige wiederholen, das Lucan einer von den ersten auf der Erde geborenen Vampiren ist oder das er so stark sein muss oder das er nicht mit Gabrielle zusammen sein kann, weil er ja der Anführer ist, aber im selben Moment Selbstmordgedanken hegt, ging mir so dermaßen auf den Keks, dass ich Lucan nur als nervig empfunden habe. Stellt euch einen gut aussehenden 700-jährigen Vampir mit Midlife crises vor und ihr habt das perfekte Bild von Lucan. In dem Fall fand ich Gabrielle mit ihrer ruhigen und besonnen Art viel sympathischer und das sie in jeder Situation Lucans männlichem Chauvinismus Kontra geben konnte!

Fazit: Zwar hat mir eine der Hauptpersonen *hust* Lucan *hust* nicht ganz so gut gefallen, aber durch die Randgeschichte bekommt dieses Buch eine viel bessere Bewertung von mir, weil sie echt gut von der Autorin ausgearbeitet und umgesetzt wurde. Auch der Schreibstil der Autorin, hat dazu beigetragen das Ich unbedingt die Reihe weiter lesen möchte *___*

Fortsetzungen:
2) Gefangene des Blutes
3) Geschöpf der Finsternis
4) Gebieterin der Dunkelheit
5) Gefährtin der Schatten
6) Gesandte des Zwielichts
7) Gezeichnete des Schicksals
8) Geweihte des Todes
9) Gejagte der Dämmerung
10) Erwählte der Ewigkeit (August 2012)
11) Vertraute der Sehnsucht (Februar 2013)
Weitere Bände in Planung...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ordentlicher Serienstart, 25. April 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Geliebte der Nacht (Taschenbuch)
Band 1 der ~Midnight Breed-Serie~

Inhalt

Gabrielle Maxwell ist von Beruf Fotografin. Sie hatte nicht gerade eine leichte Kindheit und lebt nun in der Großstadt. Zusammen mit Freunden besucht sie einen Nachtclub. Als sie dort vor die Tür geht, um Luft zu schnappen, wird sie Zeugin eines brutalen Mordes...

Lucan ist einer der ältesten Stammeskrieger der Vampire. Er bekämpft mit einer Handvoll anderer Krieger die gefährlichen Rogues, aus Blutgier zu triebgesteuerten Monstern gewordene Vampire. Als er erfährt, dass eine junge Frau einen Mord, den die Rogues verübt haben, mit ihrem Handy fotografieren konnte, erwacht sein Interesse. Normalerweise können Menschen die schnellen Bewegungen von Vampiren und Rogues nicht mit bloßem Auge erkennen.

Sofort fühlen sich die beiden zueinander hingezogen. Schon bald findet Lucan heraus, dass Gabrielle auf eine bestimmte Art mit seinem Volk verbunden ist. Doch sie hält ihn immer noch für einen Menschen und er weiß nicht, wie er ihr das Geheimnis schonend beibringen soll...

Kritik

Was dieses Buch angeht, bin ich äußerst zwiegespalten. Ich habe noch nicht besonders viel über Vampire gelesen, vielleicht eine Handvoll Bücher. Daher wusste ich nicht, was ich von dem Buch erwarten sollte, sondern ließ es einfach auf mich wirken. Ich fand keinen rechten Einstieg in die Geschichte. Man springt zu Beginn von Gabrielles Welt in Lucans Welt. Beide treffen sich zwischendurch und haben Sex, doch eine rechte Verbindung lässt sich trotzdem nicht herstellen.

So war ich stark in Versuchung, das Buch zur Seite zu legen. Als ich es wieder zur Hand nahm, war ich am Ende doch sehr froh darüber. Nach 200 Seiten kommt endlich Bewegung in die Geschichte und sie wird sogar richtig spannend.

Die Charaktere sind gut entwickelt und man kann sich in sie hineinversetzen. Natürlich umgibt die Krieger dennoch ein Hauch des Geheimnisvollen, der sie aber nur umso interessanter macht. Was Gabrielle angeht, war ich anfangs unsicher. Es wird ein Bild von ihr entworfen, nach dem sie sehr unter den Geschehnissen ihrer Kindheit leidet. Sie hatte damals - und zu einem gewissen Teil auch heute noch - das Borderline Syndrom, denn sie verletzte sich durch Schnitte in den Arm, weswegen diese voller Narben sind. Warum genau dies in die Handlung eingebaut wurde, wurde mir nicht ganz klar, denn ich finde, es bringt die Handlung kein Stück weiter. Außerdem wird die Krankheit nicht ausreichend erklärt und im weiteren Verlauf des Buches auch nicht mehr groß erwähnt. Das hätte sich die Autorin also sparen können.

Was mir wirklich gut gefallen hat, ist die Art, wie Lara Adrian den Vampirmythos teilweise neu deutet. Knoblauch und Pflöcke kann man vergessen. Vampire sind bei ihr auch keine Untoten, sondern ganz normale Lebewesen, nur eben keine Menschen. Sie können sich zwar unter Menschen bewegen, da ihr Aussehen nicht anders ist, verheimlichen ihre Existenz aber strikt.

Das Buch macht, wenn man es zu Ende liest und nicht vorher aufgibt, wirklich Lust auf die Folgebände. Denn "Geliebte der Nacht" ist der erste Band einer Serie um die Stammeskrieger. Trotz meines schwierigen Starts mit dem Buch, war es zum Ende hin dann doch so gut, dass ich auch die Folgebände lesen werde. Die Geschichte geht weiter in Band 2, "Gefangene des Blutes".

Fazit

Für Vampir-Fans sicher ein Genuss, wenn man die ersten 200 Seiten überstanden hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Hintergrundstory, aber schlechte Umsetzung der Erotik und Romantik, 22. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Geliebte der Nacht (Taschenbuch)
Die Geschichte die Lara Adrian hier aufgebaut hat, hat mir an und für sich gut gefallen. Die Vampire waren keine glitzernden Möchtegern Schönlinge, sondern Krieger einer langen "Dynastie" von Vampiren, die sich gegen ihre eigenen Artgenossen stellen. Das war für mich schonmal ein Pluspunkt.
Doch muss ich gestehen, dass mir am Ende mehr Minuspunkte eingefallen sind, als Pluspunkte.
Die junge Frau Gabrielle ist mir sehr sympathisch gewesen. Sie betreibt Fotografie und lebt mehr in ihrer eigenen Welt, streift durch verlassene Straßen und über verlassene Grundstücke um da ihre perfekten Fotos zu machen, die ihr bester Freund Jamie dann verkauft.
Sie hat einen intakten Freundeskreis und schließt sich nicht aus, bis sie eines Tages nach einem Abend in einem mysteriösen Club einen Mord beobachtet. Blutrünstige Kannibalen, wie sie denkt und rennt mit ihrer Geschichte: "Eine Gruppe Männer habe einen anderen Mann angegriffen, mit ihren Zähnen zerfleischt" zur Polizei. Dort glaubt ihr natürlich niemand, denn außer ihr scheint niemand das Unheil zu sehen und als eine Streife an den Tatort fährt, sieht die verlassene Gasse genau so aus: Verlassen! Als wäre nie etwas geschehen.
Der schöne, aber düstere Lucan Thorne wird auf sie aufmerksam und gibt sich als Polizeibeamter aus um an Gabrielle heranzukommen. Denn er ist ein Vampir, der erste seiner Zeit und muss Gabrielle ihre Erinnerungen nehmen, damit sie nicht noch mehr Schaden anrichtet. Denn unter den Menschen leben mehr Vampire als sie es je für möglich halten würden. Und das Geheimnis darum muss auch eins bleiben.
Bis dahin gefiel mir die Story wirklich gut.
Vampire die sich gegen ihre eigenen Artgenossen stellen, weil diese sogenannten Rogues eine Gefahr für sich selbst und vor allem die Menschen sind, da sie der Blutgier verfallen sind und nur noch aus Durst töten.
Lucan Thorne und seine Freunde kämpfen dagegen an und töten Rogues.
Lucan selbst gehört zu den ersten Vampiren hier auf der Erde. Die Tatsache, dass die Vampire in Lara Adrians Roman aus dem All gekommen sind und sich hier auf der Erde niedergelassen haben, fand ich am Anfang etwas befremdlich. Aber ist auch mal etwas vollkommen anderes.

Nun, die Geschichte an sich fand ich wirklich spannend erzählt und die Charaktere mochte ich alle wirklich sehr. Vor allem Gabrielle, die sich nicht wie ein graues Mäuschen hinter ihrem Vampir versteckt, sondern mit ihm schimpft, sauer auf ihn ist und ihn verlässt. Das finde ich richtig toll! Eine erwachsene Frau und kein eingeschüchtertes Mädchen für die der Vampir alles auf der Welt ist was zählt.

Aber leider hat eine Tatsache, dass Buch für mich komplett gen Nullpunkt gerissen. Und zwar fand ich die so ausführlichen und schon pornografisch dargestellten Sexszenen einfach nur ätzend.
Ich habe nichts gegen Erotik in einem Vampirroman - oder generell in Romanen. Aber ich möchte doch bitte nicht an einen billigen Porno erinnert werden, wenn ich lese.
Man kann auch ästetische Sexszenen schreiben, ohne das einem "die Errektion des Vampirhelden" auf jeder dritten Seite förmlich entgegenspringt.
Ebenso fand ich den Schreibstil generell nicht sehr professionell. Die Sprache hat mich doch manches Mal etwas schockiert. Es klang wie gesprochen, nicht geschrieben und stellenweise stolperte man über viele Sätze, die man hätte besser formulieren können.

Tut mir Leid, aber das wird vorerst mein erster und letzter Lara Adrian Roman bleiben. Und wenn die anderen "erwachsenen" Vampir Romane auch nur alle Porno-Abklatsche sind. Dann brauche ich diese Art von Unterhaltungsliteratur wirklich nicht.
Dann lese ich lieber die schönen und unschuldigen Jugendbuch-Vampire. Da bekommt man wenigstens Herzklopfen.

Leider nur 2 von 5 Sternen.
Gute Hintergrundstory, aber eine furchtbare Umsetzung der Erotik und Romantik.
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Geliebte der Nacht
Geliebte der Nacht von Lara Adrian (Taschenbuch - September 2007)
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