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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen306
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am 29. September 2007
Leider verstehe ich gar nicht, warum dieser tolle Roman, hier einige negative Bewertungen bekommen hat. Der Roman erinnert sehr an die spannende "Black Dagger" Reihe von J. R. Ward (meiner Meinung nach). Denn auch hier geht es um eine kleine Gruppe von Kämpfern bzw. Vampire, die sich alleine dem Bösen (das ihre Spezies und die Menschen bedroht) entgegen stellen. Zugegeben, "Geliebte der Nacht" ist etwas düsterer als die "Black Dagger" Reihe, aber genau das macht auch die mystische Stimmung des Romans aus. Außerdem gibt es ja auch ein "strahlendes Licht" in der Dunkelheit, und dass ist die romantische Liebe zwischen Gabrielle und Lucan, die eindrucksvoll in Szene gesetzt wird. Ich fand es z.B. gut und auch sehr realistisch, dass Gabrielle nicht gleich über die Tatsache hinweg sieht, dass Lucan ein Vampir ist, sondern sich erst langsam damit "anfreunden" kann. Außerdem fand ich es interessant, dass die Vampir-Rasse hier mal als Wesen von einem anderen Planeten dargestellt wurde. Denn Lucan und die anderen seiner Art, sind Nachkömmlinge von "Aliens" die vor einigen 100 Jahren auf der Erde "gestrandet" sind... Das erklärt dann auch gut, warum die Vampire diese ganzen Körperlichen Anomalien haben, wie z. B. die Sonnenlicht-Überempfindlichkeit oder das Verlangen nach Blut... Auch nannten sich die Ersten von Lucans Art gar nicht selber "Vampire", sondern erst die Menschen gaben ihnen diesen Namen. Und auch sehr gut fand ich, wie realistisch Lucans Kampf gegen seine immer schlimmer werdende "Blutsucht" dargestellt wird. Denn er musste schon mit ansehen wie seine beiden Brüder, sowie auch sein Vater daran zu Grunde gingen, und wie sein Vater sogar im Blutrausch seine geliebte Frau tötete... Daher lebt Lucan in selbst gewählter Einsamkeit, weil er fürchtet er könnte seiner geliebten Gabrielle in einem schwachen Moment, dass selbe antun. Doch Gabrielle ist nicht so schnell bereit, den Vampir der sie verführt, und ihr Herz gestohlen hat, entkommen zu lassen...
P.S. Ich finde dieses Buch absolut gelungen, und auch der Schreibstil der Autorin ist sehr gut. Außerdem gibt es viele hoch erotische, sinnliche Stellen im Roman, ich weiss also wirklich nicht warum viele hier so schlecht "gevotet" haben. Ich kann dieses Buch (jedem der für Vampire und dunkle Liebes-Geschichten schwärmt) nur wärmstens empfehlen!
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am 11. Dezember 2007
Nach einigen mehr oder weniger schlechten Anläufen habe ich in "Geliebte der Nacht" einen wunderbar fesselnden Vampir-Roman gefunden. Mystery ist eigentlich nicht das, was ich bevorzugt lese, doch dieses Buch ist mir aufgrund seiner vielen begeisterten Bewertungen hier bei amazon.de aufgefallen, so habe ich mich darauf eingelassen und wurde nicht enttäuscht.
Auf die Geschichte um die beiden Hauptprotagonisten Gabrielle und Lucan muss ich nicht weiter eingehen, da sie schon von meinen Vorrednern sehr gut geschildert wurde. Dennoch möchte ich anfügen, dass es sich hierbei um ein Buch mit Kultcharakter handelt - meiner Meinung nach ein absolute "must-read". Lara Adrian versteht es perfekt Personen zu erschaffen mit denen man mitfühlen kann, in die man sich hineinversetzen kann. Es sind keine stereotypen Gestalten, die man so oft in diesem Genre zu lesen bekommt. Allein schon die ausgewählten Namen ziehen einen in ihren Bann. Ein weiteres Plus ist, dass die Autorin nicht auf die übliche Herkunftsgeschichte von Vampiren einging, sondern sich etwas völlig neues ausgedacht hat. Ich hatte während des Lesens nie das gefühl, so etwas ähnliches schon einmal gelesen zu haben.
Daher lange Rede kurzer Sinn - wer auf der Suche nach einer spannenden, gutgeschriebenen und -recherchierten Vampirgeschichte mit einem Schuss Erotik ist, trifft mit "Geliebte der Nacht" eine gute Wahl.
Besonders freue ich mich auch schon auf den frisch veröffentlichten zweiten Band "Gefangene des Blutes", der bestimmt dem Erstling in nichts nachstehen wird.
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am 20. Mai 2009
Ich habe dieses Buch letztes Jahr zum ersten Mal gelesen und mittlerweile alle vier bereits erschienenen Bände. Rückblickend muß ich sagen, daß dieser Band der schwächste ist. Aber er vermittelte einen ersten Einblick in die Welt der Stammeskrieger und machte Lust darauf, mehr zu lesen.
Bezüglich der Geschichte zwischen Lucan und Gabrielle hatte ich den Eindruck, daß es dabei hauptsächlich um Sex ging. Wie dann plötzlich die tiefe gegenseitige Liebe entstand, ist nicht so leicht nachvollziehbar.

Zu dem leidigen Thema, ob Lara Adrian bei J. R. Ward`s Black Daggern abgeschrieben hat, möchte ich folgendes sagen: Viele Leute, die Black Dagger gelesen haben, sind auf der Suche nach ähnlichem Lesestoff bei Lara Adrian gelandet (zumindest war es bei mir so) und natürlich gibt es viele Gemeinsamkeiten bei den beiden Romanreihen. Aber da ich ja nach so etwas gesucht habe, stört mich das nicht. Lara Adrian hat auf jeden Fall auch viele eigene Ideen eingebracht und ich freue mich, neben Black Dagger noch eine aufregende Reihe über Vampire verschlingen zu können.
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am 16. Mai 2009
Lara Adrian hat ein recht annehmbares Vampirbuch geschrieben, dem leider bei längerer Lektüre der ersehnte Höhepunkt fehlt. Die Charaktere sind für mich persönlich zu flach und zu klischeehaft. Die sehr ausführlichen Sexszenen sind recht eindrucksvoll, aber auch hier läuft alles sehr pornomäßig makellos, was mich nicht grade vom Hocker haut.
Was mir gut gefällt, ist das die Vampire in diesem Buch keineswegs ohne Fehl und Tadel sind und sehr mit sich selbst und ihrer Bestimmung zu kämpfen haben. Das bringt meiner Meinung nach etwas Schwung in die Sache, aber ein paar Ecken und Kanten mehr hätten den Protagonisten auch nicht geschadet.
Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht. Wer Vampirromane mit mehr Tiefgang und Tragik lesen möchte, sollte sich an Anne Rice halten.
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am 23. Juni 2012
Inhalt:
Gabrielle Maxwell ist eine erfolgreiche Fotografin. Um ihren Erfolg bei ihrer letzten Ausstellung zu feiern, gehen sie und ihre Freunde in einen Nachtclub. Schnell verliert Gabrielle das Interesse ans Feiern und möchte nur noch nach Hause und sich ausruhen. Auch behagt ihr der Nachtclub nicht ganz, denn es halten sich ziemlich merkwürdige Personen dort auf und bestärken sie noch mehr in ihrer Entscheidung nach Hause zu fahren. Als sie den Ort verlässt, macht Gabrielle eine schreckliche Entdeckung. Mitten in einer Seitengasse des Nachtclubs sieht sie wie eine Gruppe von Männern über einen Mann herfällt und zerfleischt!

Geistesgegenwärtig schießt Gabrielle mit ihrem Fotohandy Bilder und flüchtet vom Ort. Sofort sucht sie die Polizei auf und meldet den Überfall in der Gasse. Gabrielle muss mit schrecken feststellen, dass die Polizei ihr kein einziges Wort glaubt. Nach dem der Tatort auch von der Polizei kurz kontrolliert wurde und keine Beweise einer Bluttat dort gefunden werden konnte, ist sich die Polizei sicher, dass Gabrielle psychologische Hilfe benötigt, da sie angeblich an einem Aufmerksamkeitsdefizit leide! Gabrielle ist empört und wütend über die Frechheit der Beamten und verschwindet aus der Polizeiwache, bevor man sie in die Anstalt einweisen kann. Trotzdem ist sie sich sicher, was sie gesehen hat und die Bilder der Tat umkreisen weiterhin ihre Gedanken

Umso größer ist ihre Überraschung, als eines Abends Detektiv Lucan Thorne vor ihrer Haustür steht und sie bittet, die Geschichte des Angriffs noch mal zu erzählen. Warum dieses plötzliche Interesse der Beamten, obwohl sie ihr vor ein paar Tagen mit der Klappse gedroht haben? Anfangs misstrauisch, doch bald mit einem näheren Gefühl der Verbundenheit, arbeitet Gabrielle mit Lucan zusammen. Nach einer Weile merkt sie, dass mit Lucan etwas nicht stimmt und ihn ein Geheimnis umgibt, das nicht menschlich ist '
(Quelle: eigene Zusammenfassung)

Meine Meinung:
Die Idee, dass die Vampire von einem anderen Planeten auf die Erde gelandet sind, fand ich sehr originell. Meistens kennt man es, das die Vampire die in vielen Romanen auftauchen, einfach schon immer da waren und Schluss ist. Aber hier in der Story bekommt man doch einen genaueren Einblick, woher diese wirklich Stammen und man als Leser das Gefühl vermittelt bekommt, nicht ganz ahnungslos, im Fall um die Herkunft der Vampire ist. Zwar ein kleiner Hinweis in der Handlung von der Autorin, aber doch ein ganz großer Effekt auf das Gesamtbild der Geschichte. Ich muss sagen mir hat das Buch eigentlich ganz gut gefallen. Dennoch gab es ein paar Stellen zwischen Lucan und Gabrielle, die ich einfach nur als langweilig empfunden habe, meist ausgelöst durch Lucans machohaftes Benehmen. Von vornherein weißt man, das Lucan der Anführer der Krieger ist und dementsprechend wenig Schwäche zeigen darf. Soweit reicht noch mein Verständnis ;D aber das ständige wiederholen, das Lucan einer von den ersten auf der Erde geborenen Vampiren ist oder das er so stark sein muss oder das er nicht mit Gabrielle zusammen sein kann, weil er ja der Anführer ist, aber im selben Moment Selbstmordgedanken hegt, ging mir so dermaßen auf den Keks, dass ich Lucan nur als nervig empfunden habe. Stellt euch einen gut aussehenden 700-jährigen Vampir mit Midlife crises vor und ihr habt das perfekte Bild von Lucan. In dem Fall fand ich Gabrielle mit ihrer ruhigen und besonnen Art viel sympathischer und das sie in jeder Situation Lucans männlichem Chauvinismus Kontra geben konnte!

Fazit: Zwar hat mir eine der Hauptpersonen *hust* Lucan *hust* nicht ganz so gut gefallen, aber durch die Randgeschichte bekommt dieses Buch eine viel bessere Bewertung von mir, weil sie echt gut von der Autorin ausgearbeitet und umgesetzt wurde. Auch der Schreibstil der Autorin, hat dazu beigetragen das Ich unbedingt die Reihe weiter lesen möchte *___*

Fortsetzungen:
2) Gefangene des Blutes
3) Geschöpf der Finsternis
4) Gebieterin der Dunkelheit
5) Gefährtin der Schatten
6) Gesandte des Zwielichts
7) Gezeichnete des Schicksals
8) Geweihte des Todes
9) Gejagte der Dämmerung
10) Erwählte der Ewigkeit (August 2012)
11) Vertraute der Sehnsucht (Februar 2013)
Weitere Bände in Planung...
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am 25. April 2012
Band 1 der ~Midnight Breed-Serie~

Inhalt

Gabrielle Maxwell ist von Beruf Fotografin. Sie hatte nicht gerade eine leichte Kindheit und lebt nun in der Großstadt. Zusammen mit Freunden besucht sie einen Nachtclub. Als sie dort vor die Tür geht, um Luft zu schnappen, wird sie Zeugin eines brutalen Mordes...

Lucan ist einer der ältesten Stammeskrieger der Vampire. Er bekämpft mit einer Handvoll anderer Krieger die gefährlichen Rogues, aus Blutgier zu triebgesteuerten Monstern gewordene Vampire. Als er erfährt, dass eine junge Frau einen Mord, den die Rogues verübt haben, mit ihrem Handy fotografieren konnte, erwacht sein Interesse. Normalerweise können Menschen die schnellen Bewegungen von Vampiren und Rogues nicht mit bloßem Auge erkennen.

Sofort fühlen sich die beiden zueinander hingezogen. Schon bald findet Lucan heraus, dass Gabrielle auf eine bestimmte Art mit seinem Volk verbunden ist. Doch sie hält ihn immer noch für einen Menschen und er weiß nicht, wie er ihr das Geheimnis schonend beibringen soll...

Kritik

Was dieses Buch angeht, bin ich äußerst zwiegespalten. Ich habe noch nicht besonders viel über Vampire gelesen, vielleicht eine Handvoll Bücher. Daher wusste ich nicht, was ich von dem Buch erwarten sollte, sondern ließ es einfach auf mich wirken. Ich fand keinen rechten Einstieg in die Geschichte. Man springt zu Beginn von Gabrielles Welt in Lucans Welt. Beide treffen sich zwischendurch und haben Sex, doch eine rechte Verbindung lässt sich trotzdem nicht herstellen.

So war ich stark in Versuchung, das Buch zur Seite zu legen. Als ich es wieder zur Hand nahm, war ich am Ende doch sehr froh darüber. Nach 200 Seiten kommt endlich Bewegung in die Geschichte und sie wird sogar richtig spannend.

Die Charaktere sind gut entwickelt und man kann sich in sie hineinversetzen. Natürlich umgibt die Krieger dennoch ein Hauch des Geheimnisvollen, der sie aber nur umso interessanter macht. Was Gabrielle angeht, war ich anfangs unsicher. Es wird ein Bild von ihr entworfen, nach dem sie sehr unter den Geschehnissen ihrer Kindheit leidet. Sie hatte damals - und zu einem gewissen Teil auch heute noch - das Borderline Syndrom, denn sie verletzte sich durch Schnitte in den Arm, weswegen diese voller Narben sind. Warum genau dies in die Handlung eingebaut wurde, wurde mir nicht ganz klar, denn ich finde, es bringt die Handlung kein Stück weiter. Außerdem wird die Krankheit nicht ausreichend erklärt und im weiteren Verlauf des Buches auch nicht mehr groß erwähnt. Das hätte sich die Autorin also sparen können.

Was mir wirklich gut gefallen hat, ist die Art, wie Lara Adrian den Vampirmythos teilweise neu deutet. Knoblauch und Pflöcke kann man vergessen. Vampire sind bei ihr auch keine Untoten, sondern ganz normale Lebewesen, nur eben keine Menschen. Sie können sich zwar unter Menschen bewegen, da ihr Aussehen nicht anders ist, verheimlichen ihre Existenz aber strikt.

Das Buch macht, wenn man es zu Ende liest und nicht vorher aufgibt, wirklich Lust auf die Folgebände. Denn "Geliebte der Nacht" ist der erste Band einer Serie um die Stammeskrieger. Trotz meines schwierigen Starts mit dem Buch, war es zum Ende hin dann doch so gut, dass ich auch die Folgebände lesen werde. Die Geschichte geht weiter in Band 2, "Gefangene des Blutes".

Fazit

Für Vampir-Fans sicher ein Genuss, wenn man die ersten 200 Seiten überstanden hat.
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am 24. Juni 2010
Nachdem ich "Die Werwölfe" von Christoph Hardebusch gehört hatte und seicht, aber unterhaltsam und recht spannend fand, kam ich auf dieses Buch und habe mich aufgrund der überwiegend guten Bewertungen dafür entschieden.
Ein schwerer Fehler, wie sich herausstellte...
Für mich war die Geschichte des Buches wenig unterhaltsam und ziemlich vorhersehbar. Der recht ansprechende Anfang (28 Jahre zuvor...) wurde schnell von der klischeebeladenen heutigen Handlung abgelöst, wobei die Verbindung zwischen Vergangenheit und heute extrem vorhersehbar war, aber erst später "offiziell" aufgelöst wurde.
Die Hintergrundstory von den Vampiren, die von Außerirdischen abstammem, fand ich trotz einem Versuch an Originalität nicht gut umgesetzt, für mich ging der "Zauber" von Vampirgeschichten damit ein gutes Stück verloren, aber das ist wohl Ansichtssache.

Auch die Beziehungen zwischen den Vampiren und ihren "auserwählten" Frauen, die zuhause den Herd hüten und sich um ihren kämpfenden Mann sorgen, der aufgrund der Hintergrundstory ihnen völlig körperlich und auch geistig überlegen ist, bietet meiner Meinung nach keine interessanten weiblichen Hauptfiguren, die Handlung wird allein von ihm vorangetrieben, während die Protagonistin nur mehr oder weniger die Entscheidungen ihres "Mannes" zu ihrer Beziehung (ja/nein/vielleicht) abwartet. Die Beziehung beruht einzig und alleine auf körperlicher Anziehung und Beschützerinstinkt.

Die Sexszenen waren ausufernd und viel Platz wird der detaillierten Beschreibung seines über alle Maßen attraktiven Körpers und seiner unfassbar erotischen Ausstrahlung gelassen. Auch ihr perfekter Körper kommt nicht zu kurz. Die Sprache ist sehr einfallslos und platt, die Sexszenen holprig und schwülstig umgesetzt.
Die Autorin versucht sich an vielen Details, greift aber andererseits ständig zu blumigen Umschreibungen, etwa für die Geschlechtsteile, die auf mich recht lächerlich gewirkt haben. Worte wie Knospe, Blume, Höhle, Schaft und vieles mehr durchziehen alle Sexszenen.
Erotische Spannung kam für mich keine Sekunde auf, es hatte eher etwas von unfreiwilliger Komik und einem sehr unbeholfenen Groschenromanstil.

Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen.
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am 7. Oktober 2007
"Geliebte der Nacht" ist ein fantastisches Buch, welches ich innerhalb von wenigen Stunden verschlungen habe.
Die Autorin erschafft eine düstere und spannende Atmosphäre die sehr viel Romantik, im vampiristischen Sinne, in sich trägt.
Spezielle Riten unter den Vampiren und ihren Gefährtinnen lassen die tiefe Liebe zweier Geschöpfe ganz besonders sinnlich und innig erscheinen.
Der Roman bietet einige erotische Szenen die sehr ansprechend und auch sehr detailiert geschrieben wurden. Besonders die Vampirbiss-Szenen sind hocherotisch und verursachen, zumindest bei mir, eine Gänsehaut.
Die Brutalität im Buch liegt meiner Meinung nach noch deutlich unter der Grenze dessen, was man in einem Vampirroman erwarten kann und erwarten muss wenn man in diesem Genre liest. Ich fand es weder zu grausam, noch zu abschreckend, sondern empfand es als genau die richtige Dosis für einen Vampirroman mit Romanceanteil.
Den Schreinstil der Autorin mochte ich sehr. Sie schreibt sehr flüssig und die Spannungsbögen sind optimal aufgebaut.
Die beiden Protagonisten wuchsen mir sehr schnell ans Herz. Lucan ist ein Krieger. Hart und unerbitterlich, aber auch sehr sanft und fürsorglich zu denen, die er liebt.
Gabby ist clever und trägt viel Liebe in sich.
Die Nebencharaktere, insbesondere dieVampire. waren sehr interessant und bieten sicherlich viel Potenzial für weiteren Lesestoff.
Ich warte schon sehnsüchtig auf den nächsten Band, der ja zum Glück bald erscheint.
Für mích ist Adrian neben Davidson die beste Autorenentdeckung seit langem!
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am 29. Januar 2008
Es gibt gewisse Übereinstimmungen" oder eher Aspekte des Vampirdaseins, die sich bei Adrian und Ward gleichen. Aber am besten machen Sie sich ein eigenes Urteil, denn zu beschreiben, was diese beiden Autorinnen so einzigartig macht, ist wirklich schwer.

Lucan gehört einer Rasse von ursprünglich außerirdischen Kriegern an, die vor Jahrhunderten auf die Erde kamen. Zugegeben, eine Bruchlandung von Alien-Kriegern auf der Erde, hört sich ziemlich lächerlich an, aber Lara Adrian schafft es, sogar eine solch haarsträubende Theorie lesenswert an den Mann zu bringen;) Nun sind diese Krieger aber davon abhängig, ihre Stammesgefährtin zu finden - eine sterbliche Frau mit übersinnlichen" Fähigkeiten - um zu überleben und nicht als Rogue" zu enden. Rogues sind einstige Vampire, die dem Blutdurst anheim gefallen sind. Blut ist das einzige, an das diese Wesen denken und Stahl oder Feuer das einzige, das sie tötet - oder war es Silber?

Gabrielle, die in einer Pflegefamilie aufgewachsen ist, ist mittlerweile eine erfolgreiche Fotografin in New York. Als sie eines Abends mit Freunden ausgeht, macht sie eine schreckliche Entdeckung. Als sich Lucan Thorne der Sache annimmt, in dem Bestreben seine Art weiter geheim zu halten und die Menschen zu schützen, scheint das Schicksal der beiden besiegelt zu sein, denn Gabrielle ist eine Stammesgefährtin. Ausgezeichnet mit dem Mal und der Fähigkeit, mit anderen" Augen zu sehen. Lucan sollte sich von nun an von ihr fern halten, denn er kann im Moment keine Ablenkung gebrauchen, außerdem ist das Leben für die Gefährtin eines Kriegers viel zu gefährlich. Vor allem an Lucans Seite, ist er doch einer der ältesten noch lebenden Vampire - ein Gen-Eins-Angehöriger, der direkt von den Ersten/Alten abstammt.

Mit jeder Berührung kommen sich die beiden näher und Gabrielle wird immer weiter in einen Sumpf aus Geheimnissen und Lügen hineingezogen - und in einen Kampf zwischen Wesen, die eigentlich gar nicht existieren. Und auch Lucan hat noch ein weitaus dunkleres Geheimnis, dass dazu führt, dass er Gabrielle immer wieder von sich stößt. Doch dann scheint Gabrielle für immer für ihn verloren und Lucan wird von einer Vergangenheit eingeholt, die er für immer vergessen wollte. Gibt es überhaupt noch Hoffnung für Lucan und Gabrielle und für die stark dezimierte Rasse der Vampire oder wird bald ein Krieg zwischen den Welten toben, der jedes Leben auslöschen wird?

Fazit: Einzigartig und Lesenswert - eine Innovation im Vampirgenre. Alle Charaktere sind einzigartig und vielseitig gezeichnet, und im seltensten Fall passiert das, was man als Leser erwartet. Die Autorin zieht einen in eine Welt, die so subtil in unsere eingefügt ist, dass wir es nicht einmal bemerken würden, wären die Vampire unter uns.

Lara Adrian bringt so viele neue Ideen und Theorien in die Vampirwelt, dass sie eigentlich mit gar niemandem diesen Genres zu vergleichen ist! Sie erschafft hier eine einzigartige Welt - viel düsterer, dunkler und geheimnisvoller, als alles, was ich bisher gelesen habe.
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am 6. Oktober 2010
Es geht um eine Frau namens Gabrielle, Sie ist Photographin und macht von einfachen Gebäuden, außergewöhnliche Bilder. Sie hat gerade eine erfolgreiche Galerie Ausstellung hinter sich gebracht. Eigentlich ist Sie eher so der Mensch, der sich etwas alleine zurückzieht, aber nicht an diesem Abend. Ihre Freunde wollen noch auf Gabrielles Erfolg anstoßen und feiern, also fahren Sie in einen neuen Club namens La Notte. Ihre Freundin (Kendra) geht direkt mit einem fremden Mann tanzen und alle anderen setzten sich erst einmal an einen Tisch und bestellen etwas. Da erblickt Gabrielle einen großen gut aussehenden, aber doch gefährlich wirkenden Mann mit Sonnenbrille. Auch der Mann sieht Sie an, doch plötzlich bricht ein Chaos aus, denn ein paar Jungs streiten sich um ein Mädchen. Gabrielles Aufmerksamkeit wird auf die Jungs gelenkt und als Sie zu dem Fremden Mann zurück blickt, ist der wie vom Erdboden verschluckt. Also dann Ihre Freundin (Kendra) wieder kommt und will das Sie alle zu den Jungs mit kommen, mit dem Sie getanzt hat, winkt Gabrielle ab und macht sich auf den weg nach draußen um nach Hause zu fahren. Als Sie dann draußen ankommt sieht sie wie jemand angegriffen wird und das von den Jungs die sich drinnen gerade gestritten haben. Sie rennt wieder rein um Hilfe zu holen aber es beachtet Sie keiner. Als Sie wieder raus geht, sind die Typen plötzlich weg, aber Sie hört ein merkwürdiges Geräusch und geht dem auf die Spur. Gabrielle geht um eine Ecke in eine dunkle Gassen und was Sie dort sieht.....

Dann geht es noch um Lucan, das ist ein Stammeskrieger, er ist der Anführer eines Vampir Ordens. Er ist knapp 500 Jahre als und ein Gen-Eins-Vampir. Es sind sozusagen Aliens auf die Erde gekommen und haben sich an der Menschheit genährt. Dann haben Sie entdeckt das es Menschen gibt, mit denen Sie sich fortpflanzen können. Diese weiblichen Menschen haben ein Mal, das Sie als Stammesgefährtin ausmacht. Denn sie haben irgendwo am Körper ein Muttermal das in einer Mondsichel schwebt. Diese Aliens haben mit diesen Frauen Kinder gezeugt und das sind dann die Gen-Eins-Vampire geworden, wie Lucan. Da die Aliens weiter mordetet, haben sich die Gen-Eins-Vampire zusammen getan und alle Aliens getötet. So hat Lucan dann den Orden der Krieger gegründet. Dann gibt es ja noch andere Vampire, die Zivilisten, sie leben in einem dunklen Hafen. In jeder Stadt gibt es einen Hafen, nur dies ist einfach nur ein gesichertes Gebäude wo Vampire und Stammesgefähtinin drin leben. Er hat viel mitbekommen in seiner langen Zeit, die er schon lebt, er und seine Brüder des Ordens gehen jede nacht aus Patrouille um Rogues zu töten. Das sind Vampire die der Blutgier verfallen sind und sich so zu einem richtigen Monster verwandelt haben, denn Vampire töten nicht zum trinken, sie nehmen sich einen willigen Wirt, nehmen sich was sie brauchen und lassen ihn dann wieder ohne Erinnerung gehen. Doch wenn Rogues Nahrung brauchen ist ihnen das leben der Menschen egal, sie töten und Misshandeln meistens noch. Lucan ist ein großer muskulöser gutaussehender Mann, mit schwarzen Haaren und Grauen Augen. Er hat noch nie eine Gefährtin gehabt, denn er hat schon zu viel schlechtes erlebt. Eines Nachts ist er auf Patrouille und taucht in einem neuen Club auf, dort sucht er nacht der Gefahr, den Rogues, doch dann entdeckt er eine hübsche junge Frau, sie seiht ihn direkt an. Doch nach einem Augenblick lenkt sich die Aufmerksamkeit von beiden auf eine Gruppe Jungs die sich streiten um ein Mädchen. Lucan weiß sofort das dass keine normalen Menschen sind und setzt sich in Bewegung sie zu verfolgen. Als er die Jungs später in einer kleinen dunklen Gasse wieder sieht, wie sie sich an einem Opfer nähren und vergnügen. Als er sich langsam heran schleicht um diese Gruppe zu eliminieren, taucht plötzlich eine Frau auf, nein es ist die Frau auf dem Club die ihn dort schon gesehen hat. Sie steht dort und sieht was da passiert, doch dann zieht sie ihr Handy aus der Tasche und plötzlich......

Fazit: Ich habe vorher eine andere Buch Reihe gelesen und musste erst mal in diese Geschichte rein kommen. Man merkt aber schon am Anfang, das dass Buch sehr Action reicht ist aber auch sehr romantisch ist. Was mir aufgefallen ist, das es in diesem Buch viel Sex gibt, aber schlimm finde ich das nicht. Diese Szenen sich sehr schön beschrieben, genauso wieder Rest von dem Buch. Viel mehr kann ich jetzt nicht sagen, will erst mal das nächste Buch lesen.
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