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Kundenrezensionen

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am 19. Januar 2011
Diese Frau hat wirklich etwas zu erzählen, wenn sie von ihrem Leben berichtet. Es ist ein Leben, das, so muss man sagen, eigentlich im totalen Aus, oder im frühen Tod hätten enden müssen, wenn Andrea Mohr nicht während ihres fünfjährigen Gefängnisaufenthaltes im härtesten Frauenknast Australiens, wo sie wegen Drogenhandel verhaftet und verurteilt worden war, eine innere Wandlung erfahren hätte, die sie auf einen anderen Weg brachte, auf dem sie sich nun, in Neustadt an der Weinstraße lebend, für amnesty international engagiert und für andere Frauen, die so wie sie selbst nach einem Gefängnisaufenthalt wieder in die Gesellschaft zurückfinden wollen.

Das war die für mich zentrale Botschaft in diesem Buch: es gibt immer eine Möglichkeit, einen neuen Weg einzuschlagen und ein anderes Leben zu beginnen. Eine beeindruckende Geschichte, die viel Einblick gewährt in eine Welt des Glamours und von einem systematischen Abstieg in die Drogenkriminalität erzählt, aus der die Autorin sich dann befreit hat.
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am 19. Januar 2011
"Pixie" von Andrea Mohr beschreibt den Lebensweg einer starken Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. "Pixie" ist kein einfaches Buch - es ist sehr offen und schonungslos, vor allem, wenn die Autorin ihre harten Jahre im Knast beschreibt, ein Leben, das man sich als "Normalbürger" so gar nicht vorstellen kann. Es ist sehr spannend, von jemandem, der tatsächlich in so einem Frauengefängnis gesessen hat, zu erfahren, wie es dort wirklich ist. Auch über ihre Zeit als Drogenschmugglerin berichtet sie sehr authentisch und ehrlich. Sie bejubelt sich nicht dafür, was sie zu der Zeit getan hat, aber sie verzichtet auch auf eine anbiedernde Moral und auf Heuchelei und steht zu sich als (nicht immer einfacher) Mensch, den man beim Lesen des Buches unweigerlich ins Herz schließt. Für jeden, der sich für Lebensgeschichten abseits vom Mainstream interessiert und für Menschen, die kontrovers sind und auch mal anecken, ist "Pixie" genau das richtige Buch.
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am 19. Januar 2011
Was begeistert uns an Biografien? Wir wollen den schonungslosen, direkten und offenen Einblick in das Privatleben anderer Leute - interessanter Leute, die "anders" sind. Wir wollen Sensation. Am besten von der Person selbst geschrieben und nicht von einem Ghostwriter. Check? Check and Check! Genau das liefert Andrea Mohr in "Pixie". Das Buch fesselt den Leser ab der ersten Seite und man muss unbedingt sofort wissen, wie es weitergeht. Wie lebte und erlebte Pixie, was verschlug sie nach Australien und wie sieht es in ihrem Seelendleben aus - und vor allem: Warum das alles? Was sind die Hintergründe?

"Pixie" beschreibt die Gegebenheiten im Knast derart real und schonungslos, wie es kein Reality-TV der Welt vermitteln kann. Andrea Mohr schafft es, dass der Leser sich in Pixie verwandelt - man atmet, fühlt und durchlebt mit ihr Tag für Tag alle Abgründe des meschlichen Seins in Gefangenschaft. Vor allem die Hölle der Drogen-Abhängigkeit und des Entzugs wird in allen Einzelheiten geschildert, so dass hier auf keinen Fall von Verherrlichung die Rede sein kann. Andrea Mohr hatte einfach ihren eigenen Weg zu gehen und muss dementsprechend ihr Schicksal tragen. Dass sie ab und an die Betäubung suchte bedeutet nicht, dass sie sich keine Gedanken macht oder "benebelt" ist - ganz im Gegenteil: Mit schlagkräftigen Argumenten hinterfragt sie gekonnt die aktuell gültigen Betäubungsmittel-Gesetze und ist damit bekanntlich nicht allein.

Hier wird ein Lebenslauf zur Lebenskunst - Andrea Mohr ist Pixie, und Pixie ist stark und wagt einen kompletten Neuanfang in Deutschland. Vielleicht hat sie Fehler gemacht, doch deswegen muss sie sich noch lange nicht verstecken oder mit ihrer Meinung hinterm Berg halten.

Alles Gute, Pixie!
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am 19. Januar 2011
Was die Autorin Andrea Mohr erzählt, fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite - und glauben Sie mir, ich habe verdammt viel gelesen. Pixie ist nicht nur einfach True Crime und die Innenschau in den internationalen Drogenhandel; dieses Buch ist vor allem die Lebensgeschichte einer starken Frau, die nichts auf Konventionen und vorgefertigte Rollenklischees gibt. Bezeichnenderweise war Pixie in Australien bereits ein Riesenerfolg, einem Land, in dem man im Gegensatz zum weichzeichnerischen Deutschland die klare Ansprache liebt - bleibt Frau Mohr nur zu hoffen, dass auch die Leser hierzulande einmal nicht gestreichelt sondern ruhig einmal geschubst werden wollen. GREAT!
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am 12. März 2011
Sie konnte das Geld gar nicht so schnell waschen, wie es ihre Drogengeschäfte ihr und ihrem Mann zuspülten. Selbst eine Wohnung mietete sie in Melbourne nur dazu an, um dort das viele Bargeld zu verstecken. Sie führte ein Leben im Jetset und war doch ganz unten, da sie selbst Drogen konsumierte - und wie! Die australische Drogenpolizei - selbst korrupt, wie sich später herausstellen wird - nimmt sie fest und von nun an führt sie ein Leben im härtesten Frauenknast Australiens Deer Park". Von ihren Mitgefangenen wird siePixie" genannt und ihr Buch heißt logischerweise ebenso. Schonungslos beschreibt Andrea Mohr darin ihre Zeit in diesem Frauengefängnis, sie beschönigt nichts, sucht auch keine Entschuldigungen für ihren bisherigen Lebenswandel. Innerlich sieht sie ihre Strafe ein, spricht dem Eigenkonsum von Drogen ab, bildet sich weiter und engagiert sich für viele Frauen, deren Zeit im Gefängnis weitaus länger ist, als ihre eigene Gefangenschaft.

Die Geschichte der Andrea Mohr liest sich äußerst interessant. Gerade weil sie offensichtlich so ehrlich über die Ereignisse ihres Lebens berichtet, nichts beschönigt und schon gar nicht Mitleid wegen ihrer Knastzeit erheischen will, ist das Buch äußerst authentisch, glaubhaft. Es wundert nicht, dass es in Australien zu einem Bestseller wurde. Fazit: sehr lesenswert!
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am 9. Februar 2011
Dieses Buch ist der Hammer. Es ist wahnsinn was ein Mensch durchmachen und aushalten kann. Von ganz oben nach ganz unten und mit einem gewissen Zwang weg von der Sucht. Ich konnte und wollte das Buch nicht aus der Hand legen. Man hat richtig mit Andrea Mohr Ihr Leben bzw einen Teil Ihrer Vergangenheit mitleben können und dürfen. Für mich ein ehrliches Muss für Jeden der nicht sofort den Finger hebt wenn ein Mensch mal einen Fehler im Leben macht aber dafür auch doppelt und dreifach büßen muss! Eine glatte 1 und sehr beeindruckend wie ehrlich Andrea Mohr doch Ihre Geschichte niederschreibt! Danke für die Einsicht in einen Teil von dem wirklich interessanten Leben!
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am 22. Mai 2011
Die Autobiographie -Pixie- von Andrea Mohr ist das beste Beispiel dafür, dass nichts spannender als das wahre Leben ist.
Ihre Geschichte kann man gar nicht erfinden, das Buch ist einzigartig!
Man liest sich hinein und von der ersten Seite an zieht einen das Buch in seinen Bann.

Fünf Jahre war Andrea Mohr in einem der härtesten Frauengefängnisse der Welt inhaftiert. Sie arbeitete u.a. als Striptease-Tänzerin und Fotomodel, ehe sie in den Drogenhandel einstieg und fortan vor allem Kokain im großen Stil und über Kontinente hinweg schmuggelte. Das Geschäft erlaubte ihr ein glamouröses Leben, bis dieses extravagante Leben durch die plötzliche Verhaftung und Verurteilung in Melbourne ein jähes Ende fand.
Sie erzählt in dem Buch packend und schockierend ihre wahre Geschichte wie sie aus der Provinz in die großen Städte zieht, wie sie als Drahtzieherin eines Kokain-Kartells um die Welt fliegt, und wie sie das Frauengefängnis "Deer Park" in Australien überlebt hat.
Die Geschichte beginnt mit ihrer Verhaftung in Melbourne 1999, nachdem ihr illegales Treiben aufgeflogen war.

Die Autorin ist eine unglaublich tolle und mutige Frau, die offen und ehrlich über ihr Leben spricht, über ihren kalten Drogenentzug, die unmenschlichen Bedingungen in einem Australischen Frauenknast, die Korruption in dem Lande und vielem mehr...

Heute lebt A. Mohr wieder in ihrer alten Heimat Neustadt an der Weinstraße. Sie ist aktiv bei Amnesty International und engagiert sich weltweit für die Abschaffung der Todesstrafe, für bessere Haftbedingungen, für Frauenhäuser und gegen Fremdenhass.

-Pixie- bekommt von meiner Seite aus eine 1 mit ganz vielen Sternchen, ich kann es nur jedem weiter empfehlen.

Manchmal geschehen einem Dinge, die uns zwar zuerst schrecklich, schmerzhaft und unfair vorkommen, aber wenn wir darüber nachdenken, erkennen wir, dass wir ohne die Bewältigung dieser Hindernisse niemals unser Potential, Stärke, Willenskraft und Liebe verwirklicht hätten.
Sogar aus schlechten Erfahrungen kann man etwas lernen. Tatsächlich sind dies die stärksten und wichtigsten Lektionen im Leben.

So auch Andrea Mohrs Geschichte...!
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am 4. April 2011
Andrea Mohrs Autobiografie liest sich spannender als ein Krimi. Das Einzelkind aus gutem Haus, wohlbehütet bricht aus dem engen Kleinstadtleben aus und geht in die Großstadt. Sie lebt in München, Berlin und später in Melbourne. Sie bereist die Welt, lernt berühmte Filmstars kennen, ist Studentin, Model und Stripteasetänzerin. Sie liebt das gute Leben und lebt es in Fülle. Durch die Zufallsbekanntschaft mit einem kolumbianischen Drogenboss wird sie zur Drogenschmugglerin. Doch dann der Absturz - die Verhaftung und das böse Erwachen im berühmt berüchtigsten Frauengefängnis von Australien: Deer Park. Erst langsam schafft sie es von den Drogen loszukommen und ein neues Leben zu beginnen: sie arbeitet als peer workerin und schließt ein Fernstudium ab.
Andrea Mohr beschreibt anschaulich und schockierend, was sie beim eigenen Drogenentzug erlebt hat, wie sie ihn verkraftet und wie sie 5 Jahre Hochsicherheitsgefängnis durchsteht. Der Leser lernt darüber hinaus noch eine Reihe von Mitgefangenen kennen. Es wírd von Freundschaft und Liebe, aber auch von Hass, Mobbing und extremer Gewalt unter Frauen bis hin zum Suizid berichtet.
Pixie ist ein hochinteressantes Buch und zeigt wie stark eine Frau sein kann und auch muss, wenn sie in eine extreme Situation gerät oder sich da hinein katapultiert. Pixie ist ein Muss für jede Hausbibliothek.
Die deutsche Version unterscheidet sich ein wenig von der englischen Ausgabe. In der englischen Ausgabe - die in Astralien zum Bestseller wurde - sind Zeitungsartikel und Fotos enthalten, die die Biografie noch authentischer wirken lassen. Die englische Version ergänzt und vertieft noch einige Erlebnisse aus der Haftzeit.
Pixie ist ein äußerst lesenswertes Buch, in dem die Autorin nichts beschönigt, zu ihrer Tat steht und offen und ehrlich Auskunft gibt über das, was sie erlebt hat. Sie ist durchaus selbstkritisch. Außerdem übt sie Kritik an den Haftbedingungen und verweist auch auf Korruptionsfälle innerhalb der australischen Polizei.
Heute setzt sich Andrea Mohr u.a. für Strafgefangene und deren Rehabilitierung ein sowie für bessere Haftbedingungen.
Ein sehr empfehlenswertes Buch, das hoffentlich in Deutschland auch zum Bestseller wird.
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am 31. März 2011
Pixie - eines der eindruckvollsten Bücher, das ich gelesen habe. Obwohl ich selbst keinerlei Erfahrung mit kaltem Entzug, Knastaufenthalt und ähnlichem habe, hat mich das, was ich da gelesen habe, zutiefst beklemmt, bewegt und bis in meine Träume verfolgt. Die Schilderungen sind eindringlich und spannend erzählt. Nun ist es ja endlich auf Deutsch erschienen. Aber selbst wenn man die englische Version schon kennt, lohnt sich die Lektüre der deutschen Ausgabe. Nicht nur, weil Deutsch die Muttersprache der Autorin ist. Die beiden Ausgaben sind nicht identisch, und so gibt es noch einiges Neues zu entdecken. Pixie - übersetzt so viel wie: Elfe, Kobold - scheint erst seltsam als Titel für das autobiografische Buch einer Frau, die ihre "Karriere" als Drogenschmugglerin und im Frauenknast beschreibt. Aber das ist es eben, was so fesselt an der Figur Pixie: sie ist nicht nur ein harter Knochen, ein Einstecker, ein Aufsteher, sondern eben auch ein absolut fabel-haftes Wesen. Absolut empfehlenswert!
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am 19. April 2011
Ergreifend, erschütternd und so lebensnah.
Das Buch ist wirklich sehr gut geschrieben und eins der wenigen Bücher, die einen wirklich fesseln von der ersten bis zur letzten Seite. Was für eine starke Frau. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen, da die Spannung sehr gut aufgebaut ist.
Die Geschichte wird sehr realistisch rüber gebracht. Die Story ist sehr interessant. Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Kann ich nur jedem empfehlen zu lesen.
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