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Kundenrezensionen

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am 30. Juni 2007
Ich hatte mir das kleine Buch vor ein paar Jahren sozusagen als "blutiger Anfänger" im Bereich Musiktheorie gekauft, um mir im Selbststudium ein paar musiktheoretische Grundlagen anzueignen.
Damals dachte ich, es läge an mir, doch nun, einge Jahre später und um einiges Fachwissen reicher (Musikstudium), kann ich sagen:
Für den richtigen Einstieg ins Themenfeld der Musiktheorie eignet sich dieses Büchlein nicht, dafür ist es viel zu unübersichtlich aufgebaut und zu unlogisch gegliedert.
Zu oft kommt von der Thematik her B vor A, das erschwert es dem Laien, einen Einstieg in die Thematik zu finden.
Außerdem fehlen zu viele elementare Bereiche der Musiklehre - so wird z.B. das wichtige Thema Kadenz mit der kurzen Erläuterung der Hauptkadenz auf einer Seite abgehandelt - kein Wort über erweiterte Kadenzen oder den Trugschluss... Das dürfte in einer elementaren Musiklehre eigentlich nicht fehlen.

Das Büchlein eignet sich durchaus zum Nachschlagen, wenn man gewisse Themen bereits verstanden und gelernt hat - trotzdem, für Einsteiger ist es meiner Ansicht nach wirklich nicht unbedingt empfehlenswert, da dürfte etwas Ausführlicheres mit leichter verständlichen Erklärungen besser geeignet sein.

(Ich kann hier nur jedem wärmstens das ABC Musik-Allgemeine Musiklehre von Wieland Ziegenrücker empfehlen - das ist zwar auch kein Arbeitsbuch, aber das ausführlichste kleine Nachschlagewerk in gut verständlicher Sprache, das mir bekannt ist - und ebenfalls äußerst günstig.)

Fazit: Die Fortgeschrittenen werden einige wichtige Themen vermissen, dem absoluten Anfänger dürfte das tiefere Verstehen der Materie allein anhand dieses Buches sehr schwer fallen, bzw. kaum möglich sein.

Editiert am 27.03.2010
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am 31. Januar 2002
Das Buch "Elementare Musiklehre" von Jeromy Bessler und Norbert Opgenoorth ist ein leicht verständliches Sachbuch, welches auch schwierigere Thematiken der Musiklehre dem Einsteiger in die theoretische Musik vermitteln kann. Die Autoren verzichten auf schwierige und komplizierte Formulierungen, so das eigentlich jeder mit diesem Buch einen guten Einstieg in die Musik findet. Dieses rührt auch daher, dass man ohne Vorkenntnisse ans lesen gehen kann. Denn das Buch beginnt ganz am Anfang der Musiklehre.
Auch ist dieses Buch eine ausgezeichnete Hilfe, zur Auffrischung der theoretischen Musik. Möchte man jedoch weiter fortgeschrittene Thematiken behandeln, so sollte man auf andere Bücher zurückgreifen.
Themen wie Notenschrift über Rhythmus, Intervalle und Akkorde bis schließlich der Instrumentenkunde wird in diesem Buch abgehandelt.
Für Anfänger ist dieses Buch daher ein empfehlenswerter Einstieg.
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am 11. März 2004
Den Autoren ist es gelungen, eine kurze und übersichtliche Einführung in die elementare Musiklehre zu schreiben. Ich habe das Buch lange Zeit als beständigen Begleiter genutzt, denn es ist offen für verschiedene Musikstile.
Bei den "Grundelementen" vermisse ich nur die leitereigenen Septakkorde, die sicherlich die harmonische Basis des Jazz darstellen. (Im Buch werden nur die maj7 und die dom7 Akkorde behandelt, min7 und m7b5 werden nur am Rande erwähnt).
Ich vermisse einige erläuternde Bemerkungen zur Anwendung der im Buch dargestellten Elemente - andererseits gibt es dafür dann Harmonielehren. Bevor man sich auf diese oft umfangreicheren Bücher über die Harmonielehre bestimmter Stile einlässt, hilft dieses Buch, die Grundlagen kennenzulernen.
Insofern ein gelungenes Buch sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene, die mal wieder den Überblick suchen.
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am 30. Mai 2002
Für absolute Anfänger ohne Notenkenntnise ist dieses Buch eine prima Einstiegslektüre. Alle Sachverhalte werden ganz leicht verständlich geschildert und ermöglichen ein wirkliches Verständnis der musikalischen Grundlagen.
Schade nur das es keine Übungen gibt, die das Buch vollständig abrunden würden.
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am 12. August 2006
im rahmen meines musikwissenschaftlichen studiums setze ich mich sehr oft mit harmonielehre/kontrapunkt etc. auseinander.. doch trotz jahrelanger musikalischer praxis fehlen teilweise die bezüge zur *ach so geliebten* musiktheorie.. dieses buch frischt gut und schnell schon vorhandene kenntnisse wieder auf, bietet aber auch dem neuling einen perfekten einstieg in die allgemeine musiklehre.. 1 stern ziehe ich von meiner bewertung ab, da dem buch übungen fehlen bzw. aufgaben, in denen man sein wissen kontrollieren und festigen kann.. abhilfe kann diesbzgl aber schnell geschafft werden mit einem reinen übungsbuch.. :)

absolut empfehlenswert und besonders für den wiedereinstieg in dieses nicht immer ganz leicht durchschaubare thema ;) p e r f e k t geeignet!
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am 23. August 2007
Elementar ist diese Musiklehre in der Tat. Hier werden Grundsätze vermittelt, alles, was darüber hinaus geht, wird eher knapp angerissen oder in den Anhang verbannt. Für Anfänger ist das gut, Schüler können das Buch musikunterrichtbegleitend einsetzen, Fortgeschrittenen kann das Buch nur noch als Nachschlagewerk dienen. Aber ein Lehrbuch ist es auch nicht und Kinder, die ein Instrument erlernen wollen, sollten zu ausführlicheren Büchern greifen.
Jeromy Bessler und Norbert Opgenoorth vermitteln Wissen ohne Schnörkelei, die Illustrationen sind nachvollziehbar, allerdings wäre es schön gewesen, wenn der textfreie Platz vor allem bei den Musikinstrumenten öfters für Abbildungen derselben genutzt worden wäre – warum wird die Trompete abgebildet, aber die Tuba nicht, obwohl fast die halbe Seite neben der Beschreibung leer ist?
Aber in seinem Rahmen ist das Buch gelungen, denn alle wichtigen Elemente der grundlegenden Musiklehre sind angesprochen. Ideal für Anfänger, Schüler und solche, die altes Wissen auffrischen wollen.
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am 27. September 2003
Ich bin wirklich begeistert, denn besonders für absolute Musik-Versager wie mich (ja, so was gibt es!)ist dieses Buch wunderbar. Es erklärt die Musik von den Grundsätzen auf, es fängt mit Sachen wie Notensystemen und Violinenschlüsseln an, das wusste selbst ich noch (und das will was heißen!). Es ist auch sehr übersichtlich und handlich, was ich auch super finde. Es lohnt sich wirklich, noch dazu bei dem Preis!
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am 2. November 2011
Ich bin inhaltlich sehr enttäuscht, gerade wegen meiner positiven Einschätzung des Verlags. Übersichtlichkeit o. k., aber es muß halt auch stimmen, was drin steht. Musik wird hier als eine zusammenhanglose Ansammlung von bloßen Fakten erzählt, die irgendwie vom Himmel fallen. Das ist nicht "Musiklehre". Und in diesem Stil sind auch auch die Lücken. Beispiel: kein Wort fällt über das wie und warum der Dominante in Moll - und diese Unterschlagung kommt einer Falschdarstellung gleich. Auch fachliche Fehler sind zu finden. Das wäre heute nicht mehr nötig. Die Autoren könnten doch Suchmaschinen bedienen ... Die volltönend philosophischen Auslassungen liest man dann nicht mehr, wenn man die Autoren bereits für unkundig hält.
Die Grafiken sind o. k. und im Unterricht brauchbar.
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am 26. September 2003
Zwar ist das Buch übersichtlich gegliedert und es wird eine
einfache verständliche Sprache benutzt, doch ist das Buch für
den ALLERERSTEN Einstieg in die Musik aufgrund der hohen Anzahl
an Fremdwörtern nicht zu empfehlen. Bereits im ersten Kapitel werden Begriffe wie Ottava-Zeichen, Akkolade und enharmonische Verwechslung verwendet, wobei letzteres nicht einmal richtig erklärt wird: "Unter bestimmten Umständen sind die verschiedenen Namen ein- und desselben Tones (z.B. Fis und Ges) untereinander austauschbar". Unter welchen Umständen?
Allein schon das Durchblättern der nächsten Kapitel ist frustrierend!!!!!!!
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am 8. Oktober 2010
Dieses Heft wurde von unserer Schule vorgeschrieben und es ist sehr schön aufgemacht und detalliert beschrieben. Hier kann man die Noten schnell und einfach lernen.
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