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am 29. Juli 2014
"Mitarbeiter kommen wegen Marken und Produkten und gehen wegen Chefs und Kollegen." In ihrem gemeinsamen Buch "Internal Branding" lassen Franz-Rudolf Esch, Christian Knörle und Kristina Strödter keinen Zweifel daran, dass Markenbewusstsein und Markenkommunikation zu den wichtigsten Erfolgskriterien einer Unternehmensstrategie gehören. Professionelles Branding lockt nicht nur Kunden, sondern auch hochqualifizierte neue Mitarbeiter an. Und die arbeiten in der Folge mit 100% Engagement, wenn sie das Markenversprechen als Leitlinie für das eigene Handeln (Employer Value Proposition) verinnerlicht haben.

Employer Branding

Die Aspekte "Employer Branding" und "Behavioral Branding" stehen im Zentrum des Buches "Internal Branding". Employer Branding beantwortet die Frage, wie sich künftige, aktuelle oder auch ehemalige Mitarbeiter mit dem "attraktiven Image der Arbeitgebermarke identifizieren". Anhand von Fallstudien zeigen die Autoren, dass die Leistungsversprechen der Brands ("interne Markenführung") eine wesentliche Rolle bei der Binnenwahrnehmung im Unternehmen spielen. Ikea und McDonalds zeigen eindrucksvoll, wie sich Marken-Images in der Außendarstellung - etwa bei Stellenannoncen - gekonnt inszenieren lassen.

Behavioral Branding

Behavioral Branding folgt der einfachen Regel "walk your talk": Die Autoren erläutern, wie sich über "Brand Engagement-Programme" Mitarbeiter für die Unternehmensmarke begeistern lassen - nicht nur während der Arbeitszeit, sondern eine Fulltime-Überzeugung verinnerlichen. Wichtig sind dabei die Manager, die ihren Führungsstil in Einklang mit dem Markenversprechen bringen müssen. Jung und dynamisch in der Außendarstellung, kleinlich und autoritär im eigenen Führungsdenken - das passt nicht zusammen und führt unweigerlich zum Abwanderungseffekt, den das Eingangszitat beschreibt.

Management-Journal - Fazit: Internal Branding gehört zu den Aufgaben, die noch immer von vielen Großunternehmen sträflich vernachlässigt werden. Mit verheerenden Folgen für die Unternehmenskultur und die Außendarstellung. Im gleichnamigen Buch finden CEOs und Top-Manager die Anleitungen für eine Kurskorrektur, die mit einem deutlich besseren Arbeitsklima und erstklassigen Leistungen der Angestellten belohnt wird.

Oliver Ibelshäuser, Management-Journal
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am 10. Juni 2014
Ich war ja bereits seit längerem auf der Suche nach einem einfachen und pragmatischen Buch. Ich hatte bereits einige Standardwerke wie Behavioral Branding etc. angelesen. Neulich bin ich hier auf dieses kompakte Buch gestoßen.

Interessierte Leser finden einen kompakten Rundumschlag von Employer Branding bis zur internen Markenführung. Viele Praxisbeispiele und kleinere Fallstudien von Unternehmen helfen dabei, dass Thema zu verstehen und auch anzuwenden. Besonders hilfreich auch eine Liste an Maßnahmen für die interne Markenführung. Alles in allem ein gelungenes und anschauliches Werk!
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am 16. Dezember 2015
kann man schon so schreiben. Betont wird hier, dass Marke nach außen und innen wirkt. Leider kommen nicht wirklich neue Erkenntnisse oder Tools zum Vorschein
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