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Kundenrezensionen

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am 21. Juni 2014
Ich war sehr neugierig und hab mir einiges erwartet.
Führen mit der leeren Hand sollte eigentlich der Haupttitel sein. Endlich ein Buch das Erziehung ohne gerappel, geschepper und geknacke erklärt. Die Methode leuchtet ein und man kann das auch wirklich über all machen. Drinnen und draußen. Und endlich habe ich nicht mehr das Gefühl, ich brauche 4 Hände, wenn ich mit meinem Hund etwas machen will.
Die Übungen sind sehr gut erklärt und jeder kann das wirklich einfach nach machen.
Und danke für die Spieleanregungen. Sind echt Klasse und ebenfalls ohne großen Aufwand oder große Materialvorbereitungen sofort spielbar.
Ich wurde nicht enttäuscht und das Buch wird sicher immer greifbar in der Nähe liegen, denn die Übungen können ja in beliebiger Reihenfolge gemacht werden.
Wir werden sicher noch sehr oft drin blättern und auch unser Verbotwort jetzt positiv aufbauen. Eigentlich auch logisch
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am 25. August 2014
Besonders hilfreich für "Problemhunde". Wir haben ein traumatisierte Hündin, die sehr reaktiv ist und auf den geringsten Input einen anspringt und beiß(el)t. Nach zwei Hundetrainern (nacheinander natürlich) und Tonnen an Hundeliteratur sind wir mit diesem Buch am weitesten gekommen. Mit dem Nasentouch an die hingehaltene leere Hand (und anschließender Futterbelohnung) kann ich der Hündin ein Handlungsangebot machen, mit dem sie gelernt hat, ihre Stress-Stimmung sekundenschnell umzuschalten und ihr Verhalten selbst in andere Bahnen zu lenken. Sie toucht meine leere Hand so lange sie will, und wird jeweils dafür belohnt. D.h. ich halte ihr die leere Hand hin, belohne sie für den Touch und sie kann dann, so lange sie möchte, sich mit weiteren Touchs Beruhigungsfutter bei mir "bestellen". So lange bis sie statt angespannt wieder ruhig und emotional gesättigt ist.
Der Nasentouch (oder Handtouch, wie man es betrachten und benennen will) lässt sich auch wunderbar ausbauen zu allen möglichen anderen hilfreichen Aktionen. Z.B. zum Nasentouch an ein Objekt mit dem Ziel des Trainingsaufbaus zur Objektsuche. Schließlich ist Nasenarbeit auch konzentrierend und beruhigend. Über Winter möchten wir sie mit Pilzen trainieren, um mit ihr im kommenden Herbst auf Pilzsuche zu gehen. ;-) Oder auszubauen zum Nasentouch an einen großen Ball zum Treibballspiel.
Da wir mit der Hündin zur Therapie auch Mantrailing machen und sie zwar ruhig und gut ist bei der eigentlichen Suche, aber sich beim Start wild aufführt, in den Geruchsartikel beißt, die Trainerin anspringt usw., hoffe ich, dass wir mit dem in vielen Situationen schon so erfolgreichen Nasentouch auch hier noch zum Erfolg kommen, dass ich sie damit beruhigen und dann allmählich von meiner Hand auf den Geruchsartikel umleiten kann.
Eine sanfte, nützliche Methode wie selten eine.
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am 17. Juni 2014
Endlich ein Buch, was deutlich macht, daß man mit sanfter Art einen Hund erziehen kann. Man kann mit Spiel und Trick den Hund anleiten. Man sollte es mal versuchen, es ist unglaublich, was die Hunde alles so machen. Man traut es seinem eigenen Hund nicht zu. Es ist alle mal ein Versuch wert, dieses Buch zu verinnerlichen, und seinen Hund danach zu erziehen. Klasse !!!!!! Freue mich schon auf das nächste Buch, weiter so Frau Rauch !!!!!
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am 10. November 2014
Ich habe mir das Buch gekauft, weil mir der Titel versprach, ohne Leckerchen und Co mit dem Hund spazieren gehen zu können.

Dieses Versprechen hat das Buch nicht einhalten können, weshalb ich einen Stern Abzug gebe. Vielleicht hätte ich es wissen müssen so á la "Wunder gibt es nicht", hatte aber trotzem gehofft, eine Methode zu finden, bei der der Hund ohne die Futterbestärkung führbar wird.

Diese Methode ist so aufgebaut, dass man den Hund auf die leere Hand konditioniert (und dies wird natürlich mit Futterbelohnung gemacht), um ihn dann - in schwierigen Situationen - in der Tat mit der leeren Hand manövrieren zu könnnen.

Wie jede Methode muss das natürlich ausreichend geübt und verfestigt werden.

Ich habe einen intakten, zu Beginn des Trainings mit dieser Methode 3,5 Jahre alten intakten Hovawartrüden (sehr selbstbewußte, selbstständig denkende Hunde) und hatte arge Zweifel, dass dies funktionieren könnte. Ich habe mir 4 Wochen Zeit gegeben, jedoch hatte mein Hund in der Tat nach einer Woche den Bogen raus. Natürlich müssen wir noch viel üben, insbesondere in schwierigen Situationen und ich kann aktuell noch nicht berichten, ob ich ihn damit in einer engen Gasse an einem anderen intakten Rüden vorbei bekommen würde. Aber viel Spaß haben wir auf alle Fälle schon und trotz nur mäßigem Üben klappt es in entspannteren Situationen schon sehr gut.

Das Training ist durch den Wegfall von Klicker und Pfeife deutlich entspannter geworden. Beides habe ich regelmäßig vergessen oder es ging mir auf die Nerven. Leckerchen (sein reguläres Futter) habe ich immer noch dabei, kann es aber in einer viel entspannteren Situation meinem Hund geben (NACH der Herausforderung, z.B. dem Vorbeigehen an anderem Rüden) und nicht mitten in der Situation, in der ich selbst aufgeregt bin, ob die Leckerchen auch dann noch reichen, wenn es z.B. zu unvorhersehbaren Verzögerungen kommt.

Insofern ist die Methode eine deutliche Bereicherung. Auch für den Spaß ist sie gut, Übungen, die ich meinem Hund bislang nicht beigebracht bekommen habe (da mir die Geduld für shaping fehlt) macht er mühelos mit dieser Herangehensweise, was das Selbstbewußtsein auf beiden Seiten der Leine stärkt.

Interessant fand ich, dass mein Hund selbst nach 2 oder 3 Wochen Trainingspause noch immer weiß, was die Hand bedeutet, während das beim Klicker nicht so funktionierte. Hier mag aber meine Abneigung gegen den Klicker eine Rolle gespielt haben ebenso wie die Tatsache, dass meine Kinder den Klicker als Spielzeug sehr spannend fanden und der Hund dadurch natürlich auch gegenkonditioniert wurde.
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am 28. Januar 2015
Liane Rauch gibt mir persönlich mit ihrem Buch ein richtig tolles "Lehrmaterial" an die Hand. Es greift sehr verständlich und in übersichtlich gegliederten Kapiteln die Probleme des Alltags auf, die jedem Herrchen/Frauchen schon einmal begegnet sind. Sie verzichtet dabei auf Hilfsmittel wie Rappeldosen, Klicker, Pfeifen und was sonst noch alles angeboten wird. Sie stellt ein Erziehungskonzept vor, dessen Basis eine sehr vertrauensvolle Beziehung zwischen Hund und Mensch aufbaut. Das Buch hat mich veranlasst, eines ihrer Seminare zu besuchen. Es "funktioniert" wirklich ohne Worte und nur mit der leeren Hand, wie die Praxis bewiesen hat. Dieses Büchlein ist ein perfektes Nachschlagewerk, sollte einem doch einmal etwas "entfallen" sein.
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am 28. Oktober 2014
Nachdem sich ja heutzutage einige "Hundefluesterer" auf dem Markt tummeln, die zwar den Hund unterdrücken bzw brechen, bin ich froh um dieses Buch. Hundeerziehung basiert auf Beziehung. Danke an die Autorin!
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am 31. Januar 2015
Ich habe mich vor kurzem hier auf Amazon nach einem Buch zur Hunderziehung umgesehen, und da bin ich auf dieses gestossen.
Der Titel "Führen mit der leeren Hand" hat mich neugierig gemacht und nach kurzem recherchieren der Rezessionen habe ich mich dafür entschieden.
Ich habe diese Buch nun seit 2 Wochen und wollte hier kurz meine Meinung dazu äußern. Es ist wirklich sehr schön strukturiert und man findet sich gut zurecht. Tolle Bilder runden das sehr geschmackvolle Layout ab.
Gerade ich als Hundeneuling fand den Einstieg in die "Führung mit der leeren Hand" mit diesem Buch sehr leicht und es zeigen sich in schon nach Kurzer Zeit gute Erfolge. Unser Hund liebt es zu "Touchen" und sogar unsere Kinder sind eifrig am Mitüben.

Einfach Klasse dieses Buch, es ist auf alle Fälle weiter zu empfehlen.
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am 18. November 2015
Ich habe mir dieses Buch gekauft um weitere Ansätze zur Erziehung zu erhalten und fand den Gedanken mit der leeren Hand zu führen natürlich auch attraktiv und so freute ich mich auf die ersten Seiten, wo die Autorin auch noch mal über andere "Hilfsmittel" sie ja immer mitgeführt und eingesetzt werden müssen und dass es Hunde gibt, die Meideverhalten bei Hilfsmitteln zeigen - hier explizit auf den Clicker bezogen - und nach diesen ersten Zeilen dacht eich "Ach cool - also WIRKLICH nur die leere Hand".

Nö! Denn auch bei dieser Methode muss ich Futter des Hundes mitnehmen - wie ich es beim Clicker auch mache..

Natürlich kann man diese beiden Methoden nicht unbedingt vergleichen, aber dennoch wurden verschiedene Vergleiche von der Autorin gezogen und das ging mir im Laufe des Buches dann doch ein bisschen auf die Nerven.

Ebenso muss ich sagen, dass ich von der generellen Handfütterung, wie sie im Buch beschrieben eingesetzt wird, kein Freund bin. Die Autorin gab an, dass sie ihre Hunde im ersten Lebensjahr nur aus der Hand füttert - dieser Hand würde ich als Hund auch folgen - denn diese Hand bedeutet immer Essen und nichts anderes.. hier wird eine gewisse Abhängigkeit durch den Besitzer geschaffen wie ich sie einfach nicht gut heißen kann... da bleibe ich wohl lieber beim Clicker und nehme "Super Leckerchen" mit und der Hund bekommt trotzdem ganz unabhängig davon Abends sein Futter in den Napf ;)

Ich habe zwei Sterne vergeben, weil immerhin ein paar nette Ansätze dabei sind (Spielereien zum Bindungsaufbau oder auch eine recht schöne Methode zum "nein" Beibringen).
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am 1. Oktober 2015
Ich hatte mir etwas mehr erhofft, die Übungen werden nicht immer verständlich beschreiben zum Umsetzen fehlt zwischen den Zeilen sehr viel, dass merkt man spätestens wenn man versucht das Gelesene um zu setzen. Was mir ausstößt ist die Tatsache das hier zwar weg vom Leckerlie aber trotzdem immer mit Futter gearbeitet wird. Es wird nicht wirklich beschreiben wie das Futter wieder abgesetzt wird.
Mein Hund z.B. hat großen Respekt vor meiner Hand und toucht diese nicht. So habe ich auch schon andere Hunde erlebt die eine Hand nicht getoucht haben, einen fremden Gegenstand wie ein Buch, Zeitung, Fliegenplatsche aber schon.
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am 26. Januar 2016
Ich hatte schon einige Bücher über Hunde, die sehr gut waren, aber dieses Buch liest sich nicht so toll. Denn die Autorin redet nur von sich und ihrem Hund. Ist für mich leider nichts neues, was Hunde angeht, aber für jemanden der neu auf dem Gebiet ist und lesen möchte wie es anderen ergeht, für den ist dieses Buch empfehlendswert.
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