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Kundenrezensionen

110
4,7 von 5 Sternen
Vegan, regional, saisonal: Einfache Rezepte für jeden Tag
Format: Gebundene AusgabeÄndern
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58 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2014
Dieses Kochbuch ist bereits nach einer Woche zu meinem eindeutigen Lieblingskochbuch geworden!!
Warum ist’s so toll?
Die Gliederung nach den Jahreszeiten und Untergliederung nach der Art der Mahlzeiten finde ich persönlich sehr übersichtlich, die Rezepte sind einfach und unkompliziert, die Kommentare und Fotos der Autorin sind immer eine nette Erfrischung und besonders toll find ich die Grundrezepte (verschieden Teige, Salatdressings, Marmelade, Tomatensauce, etc.) gleich am Anfang.

Die Rezepte sind, was Küchenutensilien und Zubereitungsart betrifft, so einfach wie nur möglich gehalten. Die benötigten Zutaten sind saisonal auf die jeweilige Jahreszeit abgestimmt, und zu einem Großteil sogar im eigenen Nutzgarten (bzw. nahegelegenem Bio-Bauern) oder in "freier Natur" (Blüten, Wildkräuter,...) zu finden.
Meiner Meinung nach ist das Buch auch für Nicht-Veganer eindeutig eine Bereicherung, weil man damit erfahren kann, dass teure Milchprodukte und die oft komplizierte (weil ja unbedingt hygienische) Handhabung von Eiern und Fleisch/Wurstprodukten überhaupt nicht sein muss um ein g'schmackiges (wie wir Österreicher sagen) Gericht zu zaubern. Selbst typische Gerichte der Hausmannskost kommen auf vegane Art nicht zu kurz ;-).
Also ran an die Löffel - aber vorher: Lisas Buch besorgen!
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64 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. April 2014
Ich hatte das Buch vor längerer Zeit vorbestellt und schon ungeduldig darauf gewartet, dass es gedruckt und verschickt wird. Das Warten hat sich sehr gelohnt!

Einen kleinen (aber nicht unwesentlichen) Vorgeschmack auf den Inhalt des Buches, konnte ich mir bereits auf dem wunderbaren Blog der Autorin (diesen schreibt sie mit ihrem Freund) holen. Ihre Art zu schreiben, Dinge zu erklären, eine eigene Meinung zu vertreten und dabei auf wichtige "Urtugenden" Wert zu legen, gefallen mir sehr. Diese Art wird auch im Buch fortgeführt und allein das Design macht das Buch zu etwas Besonderem.

Auf jeder Seite wird ein Rezept vorgestellt (Zutaten, Herstellung) und es gibt kleine Tipps und Erklärungen zur Ergänzung. Private Fotos und persönliche Erfahrungen runden die Gestaltung ab. Neben der jahreszeitlichen Orientierung gibt es auch Rezepte rund um die Feiertage des Jahres und ein Extra zum Thema Grillen, über welches ich mich besonders gefreut habe.
Die über 140 Rezepte klingen alle so toll, dass man gar nicht weiß, mit welchem man beginnen soll. Sie sind alle sehr verständlich beschrieben und man kann sie sicherlich gut in den stressigen Beruf-Familien-Alltag einbinden, da auf exotische Zutaten, besondere Küchengeräte/ -maschinen bzw. umständliche Koch-/Backmethoden oder zeitintensive Rezepte verzichtet wurde. Jedes Gericht klingt ganz wunderbar und manchmal wundert man sich wie raffiniert die einfache Küche sein. (Einfach heißt nicht ideenlos oder langweilig, ganz im Gegenteil! "Einfach" soll ausdrücken, dass die Gerichte mit Zutaten zubereitet werden, die man eigentlich immer zuhause hat und deren pfiffige Zubereitung unkompliziert wie genial ist.)
Gestern Abend gab es nun, nach einem langem Tag in unserem Garten, ein erstes Turbo-Rezept: die Pizzakartoffeln. Sie sind einfach nur ein Traum! Danke für dieses Rezept! (Ich werde es morgen mit meinen Schülern ausprobieren - sie werden es sicher lieben.)

Fazit: Das Buch ist uneingeschränkt empfehlenswert und vor allem alltagstauglich, ökologisch, kreativ und saisonal! Und auch wenn man das ein oder andere vegane oder Blitzrezepte-Kochbuch schon hat - dieses sollte man sich nicht entgehen lassen, denn es ist eine echte Bereichung für jede Küche!

Ein großes Lob sowie ein herzliches Dankeschön an die Autorin für dieses Buch!

Herzliche Grüße aus Leipzig, Anna
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2015
Nachdem wir unser erstes veganes Kochbuch zurückgeschickt haben (wegen zu fancy und nicht alltagstauglich) bin ich von Lisa's Kochbuch wirklich begeistert. Ich lese schon lange ihren Blog.

Ich hatte bei dem Kochbuch anfangs Bedenken, dass es vielleicht für Leute, die sich viel mit Kochen beschäftigen und eigentlich (omnivor) sehr gut kochen können zu einfach und zu anfängermäßig ist. Auch hat mich die Kritik, dass nur wenige Gewürze verwendet werden etwas abgeschreckt weil ich bei Gewürzen schon sehr gerne ausgefallene Kombinationen probiere. Beide Kritikpunkte sind auch irgendwie wahr, aber für mich war das als ich die Rezepte durchgeblättert habe kein Problem mehr. Warum?

Bzgl. Gewürze: Ein Kochbuch ist ja nur eine Empfehlung und keine Anweisung. Jeder kann ja würzen wie er will und wenn ich der Meinung bin ich mache etwas lieber auf indisch dann würze ich es einfach indisch. Wenn ich der Meinung bin da sollte ein Raucharoma dazu dann gebe ich Rauchsalz rein - fertig.

Und bzgl. Einfachheit: Für jemanden, der schon seit Jahren täglich vegan kocht ist Lisa's Kochbuch vielleicht keine so riesige Bereicherung. Für jemanden, der omnivor gut kochen kann aber schon. Leute, die wie ich gerade am vegan werden sind müssen erstmal lernen, dass man auch ohne Ei und Schlagobers kochen (und backen!) kann. Da finde ich besonders das Grundrezepte Kapitel am Anfang wirklich toll. So etwas gibt es selten in Kochbüchern und mir persönlich hilft es wirklich sehr wenn ich nicht weiß wie ich etwas zb. ohne Ei machen soll. Außerdem lassen sich die Grundrezepte gut nutzen um sie selber kreativ auszubauen, mit Gemüse, das man gerade zur Verfügung hat. Wirklich ein RIESENLOB für dieses Kapitel!

Ein zweites Riesenlob dafür, dass in dem Buch keine Ersatzprodukte vorkommen. Als ich das erste Mal vegan eingekauft habe stand ich vor dem Regal mit den "Veganerprodukten" und habe mich gefragt was es eigentlich für einen Sinn macht irgendwelches halbchemisches Zeug (Soja Cuisine...) das sich ein halbes Jahr hält zu kaufen wenn man eigentlich vegan geworden ist weil man sich besser ernähren will. Aber Lisa zeigt uns, dass man das alles nicht braucht :)

Weiters positiv: Rezepte mit Wildkräutern und Rezepte zum Selbermachen von Marmelade und Hollersirup. Falls es einen Nachfolger zu dem Buch gibt: Bitte mehr davon!!
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2014
Ich finde dieses Buch sehr nett. Es ist mit Liebe geschrieben, das spürt man förmlich beim Lesen. Es gibt tolle Anregungen, und "Oh-Rezepte". Viele Rezepte inspirieren auch zu neuen Rezepten, deren Zutaten man so wahrscheinlich nie ausprobiert oder kombiniert hätte. Es ist auch nicht ein typisches veganes Rezeptbuch, wo die althergebrachten Dinge wie Milch, Ei, Butter und Fleisch einfach mit Soja- und Tofuprodukten ersetzt wird, das gefällt mir ganz besonders, denn ich bin kein sonderlicher Sojafan, und ich kann mir vorstellen, dass unter diesem Aspekt des "Gewisse Zutaten einfach weglassen statt mit teuren veganen Industrieprodukten (wie Sojacuisine, Sojajoghurt, Sojaschnetzel etc etc) zu ersetzen" auch sehr günstig gekocht werden kann, was den Kauf zu teureren Bioprodukten wieder ausgleichen und somit lestbar machen kann. Einige altbekannte Rezepte fehlen auch nicht. Es gibt oft gewisse Basicteige, wie Pfannkuchenteig, Hefeteig in süß oder pikant, Nudelteig, Brotteig, etc etc, und diese wird mit vielen regionalen und saisonalen Produkten ergänzt. Reis z.B taucht in diesem Buch gar nicht auf. Alles in allem finde ich dieses Buch sehr gelungen, Kritik von wegen "Nur mit Salz und Pfeffer" gewürzt kann ich gar nicht verstehen, sehr oft steht bei den Rezepten dabei "frische Kräuter" und da ist ja wohl jedermanns Phantasie und Geschmack gefragt, was er einsetzen möchte. Meine einzigen Kritikpunkte sind die Vermischung typisch österreichischer und deutscher Ausdrücke, einmal steht in der Zutatenliste "Aubergine" und dann wird im Rezept weiter von "Melanzani" geschrieben, oder die generelle Bezeichnung von Hefeteig, oder Pfannkuchen(teig)... Ich weiß nicht ob die Autorin eine Österreicherin ist oder eine Deutsche, aber mir wäre eine klare Linie lieber gewesen, aber das tut dem Buch keinen Abbruch. Nur das Mohnnudelrezept gefällt mir leider nicht, die Autorin benutzt dafür ihren Basic-Nudelteig, was ich gar nicht verstehen kann, weil echte Waldviertler Mohnnudeln mit Kartoffelteig gemacht werden, der ja auch vegan, aber so eben "echt und authentisch" wäre. Sonst kann ich nur Lob für das Buch finden, ich werde ein weiteres bestellen, und es einer guten Freundin zum Geburtstag schenken. :)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2015
ich schreibe nie Rezensionen ... Und bei diesem Buch habe ich auch lange überlegt, ob ich es überhaupt kaufe, weil ich einfach schon so viele Kochbücher besitze.
Aufgrund der vielen guten Bewertungen hat die Neugier dann doch gesiegt und ganz ehrlich... Es hat sich gelohnt.
Ich habe noch kein besseres Buch in der Hand gehabt - einfache aber clevere Rezepte - alles was ich bis jetzt probiert habe war super und jedes Mal frage ich mich, warum andere (vegan)Köche viele Zutaten benötigen, bei denen man oft schon überlegen muss wo man sie bekommt wenn man nicht gerade in der Stadt lebt, während Lisa Pfleger mindestens das gleiche Ergebnis mit nur wenigen "alltäglichen" Zutaten erreicht.
Allein die ersten Seiten Grundrezepte waren das Geld schon wert.
Gäbe es 10 Sterne würde ich sie hier geben!!!
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2014
Also ich kannte weder die Autorin/den Blog vorher - habe im Radio von dem Buch erfahren - und lebe selbst nicht vegan (sondern vegetarisch). Ich bestelle aber öfter eine saisonale Obst-/Gemüsekiste, baue auch selber ein kleines bisschen Gemüse an und wollte auch gerne ein paar vegane Mahlzeiten in meinen Alltag einbauen.

Allgemeines zum Inhalt:
+ Man bekommt hier nicht nur eine Rezeptesammlung sondern einen kompletten Koch-Wegweiser voller Basisrezepte (z.B. Hefeteig, Kuchenteig, selbst gemachte Suppenwürze, selbst gemachte Marmelade...).
+ Die Rezepte sind in Jahreszeiten unterteilt, man hat zu jeder Jahreszeit Suppen, Salate, Hauptgerichte, Brote/Beilagen und Süßes
+ Die Rezepte sind unglaublich simpel, preisgünstig und kommen oft mit 4-7 Zutaten aus
+ Die Repepte sind einfach und i.d.R. schnell nachzukochen (viel leichter und angenehmer als vieles, was man so auf Chefkoch und co findet)
+ Die Rezepte schmecken in der Basisversion wunderbar, lassen aber oft auch Dinge offen, damit man nach eigenem Geschmack verfeinern kann, z.B. der sympathische Hinweis: "deine Lieblingsmarmelade".

Zu den Rezepten:
Ich habe bisher 7 Rezepte nachgekocht. Wie das schmeckt ist natürlich individuell verschieden.
Eins der Rezepte fand ich ganz okay (Brennesselsuppe - hab ich auch schon leckerer gekocht und im Restaurant bekommen, aber mein Freund sagte er merkt da keinen Unterschied).
Der Rest war sehr sehr lecker (Mohnnudeln sind so simpel und hammer lecker, auch der Nussstriezel, der Strudelteig... bei der Radieschenpfanne musste ich improvisieren, da nicht alles im Hause war, war aber immernoch total lecker. Bei den Linzer Keksen bin ich gemischter Meinung. Einerseits sind sie lecker sobald man sich damit abgefunden hat, dass sie SEHR knackig sind wenn am gleichen Tag gemacht. Andererseits ist, da alles regional ist, auch kein Zimt, Nelken etc. drin - was ja Sinn macht, wenn streng regional, aber dann muss man es ja auch nicht mehr "Linzer" nennen, wenn der Geschmack dann nicht dran erinnert).

Zum Buch:
+ Wunderschön designt, liegt auch gut in der Hand und hat ein kleines Bändchen
+ Tolle Bilder, die Lust aufs Ausprobieren machen
- leider nicht zu jedem Rezept ein Bild, nur etwa bei der Hälfte

Insgesamt macht es echt Lust, sofort loszulegen und zu kochen und zu gärtnern :) super Sache!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Da ich den Blog "Experiment Selbstversorgung" eine ganze Weile verfolgt habe, wollte ich unbedingt sehen, wie genau die beiden Blogbetreiber sich ernähren ohne die üblichen Ersatzprodukte oder "Küchenhilfen". Ich besitze das Buch seit letztem Frühjahr und habe mich nun also einmal der jeweiligen Saison entsprechend durchgearbeitet. Optisch ist das Buch wirklich sehr liebevoll gestaltet. Fast wie ein selbstgemachtes Kochbuch mit Lieblingsrezepten drin. Ich sehe es mir zwischendurch immer noch gerne einfach so an, ohne nach einem Rezept zu suchen. Das Papier hat eine relativ stark strukturierte Oberfläche und ich befühle es deshalb auch gerne. Die Fotos sind genau so, wie man es in diesem Zusammenhang erwartet: Pur, mit hübschem alten Geschirr und das Essen sieht aus, wie es auch beim Nachkochen aussieht. Also nicht künstlich aufgehübscht oder zu arrangiert. Das gefällt mir sehr.
Was ich alles nachgekocht habe, kann ich gar nicht aufzählen. Es waren aus jedem Abschnitt aber etwa zwischen 4 und 7 verschiedene Gerichte. (Zu meinen Highlights zählen auf jeden Fall die gebratene Polenta und der Traubenkuchen.) Ich kann also ein vollumfassendes Urteil abgeben. Eine Sache fiel mir jedoch gleich auf: Lisa würzt sehr sparsam, wodurch die Gerichte ziemlich nüchtern schmecken. Bei manchen Gerichten war das irgendwie angenehm, mal den ganz natürlichen Geschmack der Zutaten im Mund zu haben. Bei anderen eher langweilig, weshalb ich dann nochmals kräftig nachwürzen musste. Bei diversen Gerichten habe ich schon von vornherein befürchtet, dass es etwas zu wenig Würze sein könnte und habe deshalb nach eigener Fasson gewürzt.
Manche kritisieren ja, dass die Gerichte nicht pfiffig genug wären. Aber genau dieser Purismus gefällt mir daran. Es gibt keine Zutaten, die man nicht zuhause hätte oder zumindest noch fix im Supermarkt um die Ecke besorgen könnte.
Besonders gefällt mir, dass auch saisonale Wildpflanzen mit einbezogen werden. Das habe ich bisher noch nirgendwo gefunden. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben Brennnesseln und Holunderblüten gegessen.
Da ich direkt beim Verlag bestellt und die Versandkosten selbst bezahlt habe, habe ich als kleines Geschenk einen kleinen Wandkalender dazu bekommen, in dem jeden Monat in Form von Bildern die aktuellen Obst-, Gemüse- und Pflanzensorten gezeigt werden. Der hängt nach wie vor in der Küche und gibt einen schnellen Überblick über das, was man jetzt erhalten kann. (Jetzt, im März ist der magerste Monat. :-/)
Nett finde ich auch die Idee, dass nicht grammgenau abgewogen wird, sondern mit Tassen, Löffeln etc. Das erspart viele Mini-Reste, die man sonst üblicherweise hat.
Ich habe ein paar Kritikpunkte, aber nur kleine. Etwas schade finde ich, dass es nicht zu jedem Rezept ein Bild gibt.
Etwas umständlich war für mich das hin und her blättern bei den Rezepten, die Basis-Produkte wie selbstgemachte Nudeln, eingekochte Tomatensoße oder Dressings mit einbezogen. Lisa hat zwar erklärt, warum das Buch so aufgebaut ist, aber für die Handhabbarkeit und die Einkaufsliste wäre es doch einfacher gewesen, alles auf einer Seite zu finden.
Lisa verwendet öfter Hefe, auch für Brot. Das sagt mir gar nicht zu und es gibt - vor allem bei Brot - wirklich bessere Alternativen.
Manche Rezepte waren irgendwie nichts, vor allem der gefüllte Ofenkürbis. Wurde und wurde einfach nicht richtig gar und hat geschmacklich auch nicht überzeugt.
Insgesamt mag ich das Buch wirklich gerne und werde es auch dieses Jahr wieder heran ziehen und weitere Rezepte probieren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2015
Ich habe mir das Buch bestellt, weil ich zumindest größtenteils ohne fertige Ersatzkäseprodukte, Soja, Fleischersatz und den ganzen Kram, der eben "in" ist, auskommen wollte. Ich war neugierig, was man mit dem, was in der Region verfügbar ist und vor allem mit Zutaten, die einfach zu beschaffen sind, zaubern kann. Und bin restlos begeistert. Alleine der Abschnitt mit den Grundrezepten für verschiedene Teigvarianten war für mich persönlich sehr nützlich. Auch das man ohne 50 verschiedene, exotische Würzmittel auskommt, finde ich genial. Nichts ist nerviger, als für jedes einzelne Rezept, dass man ausprobieren möchte, erstmal eine komplette Einkaufsliste zu benötigen (um dann festzustellen, dass man die Hälfte davon im kleinen Dorfladen eh nicht bekommt). Das Buch ist von der Aufmachung wie der Inhalt: Simpel, ansprechend und inspirierend. Alles, was ich bisher aus dem Buch gekocht habe, hat mir super geschmeckt. Und die kleine Sorge, dass es schnell langweilig wird, wenn man sich auf regionale und saisonale Zutaten beschränkt, war völlig unbegründet. Zudem macht die Vorgeschichte Mut, auch selbst zu experimentieren und nicht in Frust zu verfallen, wenn mal etwas nicht auf Anhieb hinhaut. Für mich persönlich ein absoluter Volltreffer, weil das Buch genau zu mir passt :-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 2014
Ich habe festgestellte, dass die Angaben bei den Rezepten nicht in Maßangaben erfolgen sondern in Tassen angegeben wird. Es gibt aber unterschiedliche Normgrößen finde das daher sehr unpraktisch. Als ich letztens Linzer Plätzchen backen wollte stimmten die Angaben nicht. Es war nur eine Tasse Mehl und einige wenige Zutaten angegeben, das reichte nicht für ein Backblech. Musste mir dann im Internet ein ähnliches Rezept heraus suchen. Bis jetzt habe ich noch nicht so viel ausprobiert gebe dem Buch also eine Chance.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2014
Dieses Buch sticht heraus aus der Masse an veganen Kochbüchern, die auf der (nicht mehr ganz so neuen) Trendwelle "veganer Lifestyle" den Büchermarkt überschwemmen.
Lisa Pfleger, bekannt durch ihren Blog "Experiment Selbstversorgung", lässt uns darin teilhaben an den Ergebnissen ihrer kulinarischen Entdeckungsreise ins Land der regionalen Küche. Durch kreatives Experimentieren mit einfachen Zutaten wie saisonalem Gemüse und altbekannten Obstsorten und Trockenfrüchten, erfand sie immer neue, leckere Gerichte.
Dank der Aufteilung nach Jahreszeiten findet man im Buch sehr schnell passende Rezepte. Manchmal fällt es allerdings schwer, sich bei den schmackhaften Fotos und den pfiffigen Texten für ein Gericht zu entscheiden :)
Ganz ohne Schnickschnack und herrlich unkompliziert (die Maßangaben sind z.B. in Tassen und Händen abgemessen), kommen die Rezepte ohne Küchenwaage und Co. aus.
Die vielen Ideen zu Variationen und technischen Kniffen sind Gold wert!
Das Kochbuch ist dabei viel mehr als nur eine Rezeptsammlung. Auf charmante Art lädt uns Lisa Pfleger ein, über unseren Tellerrand hinauszuschauen und gibt Tipps, wie wir an gute regionale Produkte gelangen oder sogar unser eigenes Obst und Gemüse anbauen können.
5 * auf der ganzen Linie!
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